Beiträge von Runa

    Mich hats auch erwscht und ich finde grad das Salbutamol gold wert.

    Direkt vorm Schlafen und ich kann atmen und huste dann eine kurze Weile alles raus und dann nehm ich Bronchipret. Dann ist ruhe und das Zeug ist prima.


    Dazu schlafe ich hoch, das erleichtert und mit offenem Fenster.


    Und ruhe nehmen, wann immer es geht... ist auch bei mir kaum möglich, aber wenn es mal klappt gehts mir direkt besser.

    Ich hab auch ein Kind mit schwachem Muskeltonus und dem immerwährenden Damoklesschwert über uns, dass da Physio nötig wird.

    Und hier hilft echt nur, alle ran. ALLE und das jeden Tag.

    Irgendwas.Denn keiner von uns hat Lust auf Physio und bisher ist der Doc begeistert, was wir so über Alltagsbewegung erreichen beim Muk.

    Wir machen:

    Klettern, draußen wie drinnen,

    Viel gemeinsam Rad fahren, bis 30 km schaffen wir derweil mithilfe vom Follow me. Und dabei attraktive Ziele setzen: Eisdiele, Flugplatz, Fluss zum Baden...sowas

    Schlittschuh laufen im Winter, wir haben eine Saisonkarte und eigene gut sitzende Schuhe

    Wir haben Trampolin im Garten

    Kletterwände in der Wohnung

    Viel Balancieren, der Muk hat grad Lust auf Wettrennen, also Wettbalancieren und sowas.

    Kampfsport für alle

    Rangeln und Raufen im Alltag

    Auto oft stehen lassen und Rad nehmen

    Wenn Dinge zu Packen sind den muk mit tragen lassen (zB Urlaubssachen, da hilft er mit)

    Wandern auf unwegsamen Gelände, zum Geocashen zB

    Schwimmen (und ich HASSE es!! Manchmal muss man da eben durch)

    Viel Barfuß laufen um bewusst zu bewegen und Körpergefühl zu bekommen

    Beim gemeinsamen Rumalbern so Sachen wie Auf den Füßen fliegen lassen usw.


    Und eine gute Balance finden aus: Anspornen, erwarten und zutrauen und auch mal fünfe grade sein lassen und sagen "ok, das reicht jetzt".

    Inzwischen bewegt er sich echt gern, weil es eben jetzt klappt.

    Das war ein Teufelskreis aus "geht nicht, ist schwer" und daher "will ich nicht".

    Aber es wird wohl Thema bleiben.


    Da ich selber einen schwachen Muskeltonus habe und für alle Trainingssachen 3x so lange brauche wie die andern verstehe ich, wie frustrieren das sein kann, aber es nützt ja nix.

    Ach ja: Und hier muss Action her! Es muss spannend sein. :)


    Mit meinem älteren Bonuskind übrigens Nerfschlachten! Da bewegt man sich auch viel und hat viel Spaß dabei. Oder Wasserpistole geht ja auch.

    Lasertag

    Hochseilgarten


    und wenn alles nichts nützt doch mal über Physio nachdenken, um den ersten Kick zu bekommen. Wenn alles schwer geht ist das kein Zuckerschlecken.

    Ich fänd Perle besser für mich als das nervtötende, allseitsbeliebte und völlig abgelatschte "schaaaaatz"... ;)

    (Wobei ich am besten meinen Vornamen finde zum Ansprechen)

    Aber irgedwie muss es zur Beziehung passen.

    Einer meiner besten Freunde nennt mich schnodderig "Schätzelein", aber wir kommunizieren auf eine Weise, da freue ich mich total weil ich weiß wie es gemeint ist. Jeder andere würd Ärger bekommen ;)

    Daher denk ich, nicht ein Wort per se ist das Problem, sondern der Kontext und die Beziehung machen das Gerüst. Das können Außenstehende aber nicht wissen und denken bestimmt auch "was für ein A...", wenn er mich so nennt.

    Bei Perle denk ich auch zuerst an HH. ;)

    Oh das sind nette Angebote!

    Mit "nettem Abend" meinte ich vor allem, dass ich nicht nur einfach einen billigen Schlafplatz suche sondern auch Interesse daran, Menschen kennenzulernen. Ich erwarte keinesfalls Entertanment oder sowas.


    Wer von Euch wohnt denn wo? (Gern per PN), ich würde dann mal schauen, wie das passt. :)

    Hier auch ab 2 nicht mehr regelmäßig, sondern es war jeden Tag anders. Ist es bis heute im Grunde.

    Je nach Nacht, Action am Tag usw.

    Ich finde Aussagen, wie "kinder in dem Alter brauchen das" ziemlich unprofessionell.

    Viele Kinder vielleicht, aber nicht generell alle.

    und über das „abwählen“ von fächern, sitzenbleiben, rechenschwäche, legasthenie am gymnasium usw. (hier in unserem kanton und auch dort, wo ich herkomme, undenkbar).

    Ich war zu meiner Zeit schon mit Diskalkulie am Gymnasium.Ich hab mich eben durchgehangelt in den Fächern und schlau gewählt, so dass am Ende nur noch Mathe im Abi relevant war, Physik und Co nicht, und dann ausgerechnet, was ich in Mathe schaffen muss um zu bestehen. Hat hingehauen.

    Wieso auch nicht?

    Ich wollte Musik studieren und BRAUCHTE dazu Abi, aber eigentlich nicht in Mathe. Das musste eben sein, auch wenn ich es nie wieder gebraucht hab. (in der Form meine ich , wie es gelehrt wurde)

    Studienfächer die nur mit allgemeiner Hochschulreife zu machen sind, wären ansonsten denen vorbehalten, die alles gut können.

    In Musik aber war ich immer sehr gut,ich hab ein sehr gutes Gehör und schon in jungen Jahren auf sehr hohem Niveau gespielt... wieso sollte ich nicht mit Diskalkulie Abi haben?


    Mich nervt das, zugegeben, dass immer an Mathe festgemacht wird, wie die SuS sich reinhängen.

    Ich hab ein absolut phantastisches Gedächtnis, bin super organisiert, ziemlich fitt in der Birne, sehr musikalisch, Diszipliniert und habe gute Sprachkenntnisse. Ich galt in der Schule als dumm, weil ich kein Mathe konnte und somit auch in Physik und Co bei einigen Themen Schwierigkeiten hatte.


    Viva das gilt nicht alles Dir, es war nur der Satz, der diese Gedanken in mir ausgelöst hat.


    Wie sollen die SuS denn eigenständig lernen, wenn sie es nicht lernen? Wenn sie es nicht müssen? Wenn Mama und Papa alles machen und ihnen alles abnehmen?
    Und dann kommt natürlch der Schulunmut dazu! VErsteht ihr wirklich nicht,wie das kommt? Da ist das Systhem schon echt mal Mist!

    Riesen Klassen, Ständig Unterrichtsausfall, leider auch einige dämliche Lehrer, (Lehrer hängt Stundenweise am Smartphone und die Kinder sollen nen bissi still was erarbeiten...Musikerlehrerkollege von mir...finde ich unmöglich, !) , Kämpfe um Unwichtiges Zeug (mein 11 jähriger Bonussohn muss sich regelmäßig mit der Lehrerin über seine Langen Haare streiten...sowas) ... individuelles Lernen ist nicht, bzw es kommt jetzt ganz langsam.

    Ich habe mich 13 Jahre durch die Schule gequält und in der 1. meine Lust daran verloren.... Ich habs halt getan weil ich schon immer Musik studieren wollte. Das war mein Ziel, dafür hab ich durchgehalten. Aber hätte ich das nicht gehabt, wäre ich auch ein fauler Schluffen gewesen, der null Motivation aufbringen hätte können, denke ich.


    Spaß am Lernen, Lernen lernen, Eigenverantwortlichkeit, Aber auch Disziplin und Durchhalten, trotzdem den Mund aufmachen, wenn was nicht hinhaut, das möchte ich dem Muk vorleben. Grad das mit dem selbständigen Denken ist etwas, das Kindern nicht nur "abverlangt" sondern auch zugetraut werden muss. UNd daran krankt es gewaltig!

    Das Zutrauen in die Kinder sinkt so rapide, ich sehe das an meinen SuS, das ist traurig.


    So, lange Rede, gar kein Sinn... ich verstehe es sehr, wie es als Lehrkraft an einer Regelschule ist, ich hab das nämlich aus genau dem Grund nicht weiter gemacht und bin an ein Musikschule gewechselt. Weniger Geld, aber die SuS kommen freiwillig. Aber es ist auch verständlich, dass viele sind, wie sie sind, weil das Grundgerüst schon deutlich krankt.

    Genau, was Mondschein schreibt empfinde ich ebenso.

    Und ich sehe dann eben auch dass es in anderen Ländern eben teilweise gegenteilig gehandhabt wird und denke dann, dass da einfach zu viel Theorie ist.


    Und es ist ja auch nicht jedes Kind gleich.

    Manche verschlucken sich schnell, klar ist es dann sinnvoll, anders zu agieren als bei Kindern, die das nicht tun. Dennoch sind das dann ja keine generalaussagen, die man da treffen kann. Rohe Möhre war eins der ersten Sachen, die es hier gab zB.

    Aber der Muk hat sich nie verschluckt an irgendwas. Aber das ist eben keine Generalaussage. Ebenso, wie andersherum.


    Ich habe nicht im Sinn, wer es schrieb, aber es war gut: Lass Nüsse und Honig weg, der Rest ist dann individuell zu schauen. Nach den Gegebenheiten des Kindes und nach persönlichem Ernährungsprinzip.

    Liebe Raben, die ihr auf meiner Strecke nach Sylt liegt. Ich bin einige Tage auf der Insel und fahre allein im Auto.

    Ich habe tagelang Zugverbindungen gecheckt aber nix dabei, was sich lohnt und zudem muss mein Fahrrad mit. Also hab ich jetzt endgültig für Auto entschieden.

    Ich komme ab Hannover A7/A23 lang.

    Ich kann die knapp 5 Stunden wohl am Stück reisen, das stört mich nicht, ich reise sehr viel mit dem Auto, aber ich möchte Freitag Vormittag auf der Insel sein und müsste dann so um 4 los und finde das dann doch irgendwie unpraktisch, da ich Freitag auch lange auf sein muss.

    Also habe ich überlegt, ob jemand von Euch an dieser Strecke wohnt, die schon immer mal Lust hatte, Runa kennenzulernen und mit ihr einen Tee oder ein Bier oder sonstwas zu trinken, und einen Schlafplatz hätte. Dann könnte ich die Strecke in 2 Etappen machen, bequem am nächsten Morgen weiter fahren und wäre sehr bequem in Westerland dann.

    (Niebüll/Westerland mache ich dann mit dem Zug)


    Ich brauche auch nichts besonderes, ich freue mich über jeden Platz, an dem ich mein Haupt ablegen kann. ;)

    Und irgendwas wo mein Auto nebst Rad drin dann stehen kann.

    Einzig würd ich nicht so gern so ewige Umwege fahren wollten, also recht nah an der Strecke wäre schon gut.

    Gibt es da wen?

    Was Zucker und Co angeht glaube ich, kommt es viel drauf an, wie man selber lebt. Ich esse sau gern Eis, im Sommer jeden Tag. Klar hat mein Kind recht früh auch Eis gegessen.

    (Ich lieg grad mit FIeber und Halsentzündung flach, Eis kühlt da so schön, vielleicht denke ich grad deswegen daran ;)) Jedenfalls wenn man für sein Kind etwas nicht möchte wird das nur gehen, wenn es das schlicht gar nicht gibt auf dem Familienspeiseplan.

    Selber Eis futtern und das Kind zusehen lassen wird nicht klappen selbst wenn man denkt, man mache das noch so heimlich... die haben antennen für sowas ;)

    Oder auch bei FEtakäse oder ähnlichem. Ich verzichte auch auf Nüsse daheim, weil es mein Sohn eben nicht essen soll.


    Natürlich haben wir einige wenige Sache als "Erwachsenenzeugs" deklariert, Alkoholisches, oder auch Cola... aber das kann man ja nicht mit so vielem tun.

    Ja, ich glaube bei den zweiten wird man eh entspannter.

    Aber ich bin ja grad beim ersten. Und da fühlt man sich schon krass wenn das Kind mal am Eis lutschen darf

    Da ich kein 2. will bin ich irgendwie beim 1. schon immer ziemlich entspannt gewesen.

    Aber ich sehe auch, was in anderen Ländern angeboten wird, ehrlich, wenn man deutschen Ratgebrn folgt, das ist eine Wissenschaft für sich... offenbar haben deutsche Babys eine andere Verdauung ;)

    Nee im Ernst, Honig weg, Nüsse weg, alles gut. Was hier eine Zeit nciht so ging waren Zwiebeln, da es sehr starke Blähungen machte, aber das würde ich nicht verallgemeinern.


    Nüsse darf der Muk allerdings bis heute nicht. Nur gerieben im Kuchen oder so.

    Honig stimmt. Das vergesse ich immer weil ich den selber nie gegessen habe bis vor Kurzem.


    Ich finde, es wird so viel Bramborium drum gemacht. Aber ich weiß auch dass es Kinder gibt, die sich super fix vercshlucken, da gehörte meiner nicht zu, und somit waren wir sehr fix bei normalen Stücken.

    Aber ich finde ne viertel Weintraube geht auf jeden Fall.

    Man muss in D auch nicht den Ausweis mit sich führen, sondern ein auszuweisendes Dokument in der Nähe haben. Das kann auch der Führerschein sein oder sowas.

    Ins Ausland nehme ich es immer mit, auch das Zeug des Muks, den da reicht mir der eine Beamte, der einen schlechten Tag hat und blöde Entscheidungen fällt.

    Hier hab ich selten was bei.

    Das mit dem Schielen hab ich heut noch einem Freund erzählt der mir ein Schielbild geschickt hat.... :D Leider hat ers nicht geglaubt ;)


    vom im Dunkeln lesen bekommt man schlechte Augen...

    Und Bauchweh bekommt man wenn man Eis isst und dann Wasser trinkt.

    Zum Thema Spielplatz: Ich hab das letztes JAhr nachträglich eingeführt mit vehementer Konsequenz. Spielplatz spielen die KINDER. Nicht die Eltern.

    Ohne Diskussion und ganz klar, dass ich das NICHT Mehr mitmache. Es hat 2 Besuche absolut GEschrei gegeben.

    Seitdem geht er plötzlich von allein auf andere Kinder zu. Thema erledigt, neue Gewohnheiten etabliert und gleichzeitig noch SChüchternheit abgebaut.


    Ansonsten geht hier am besten alles, wo ich selber nicht weiß, was es wird. Also wirklich Abenteuer. Und zwar nicht nur gespielt, weil ich in wirklichkeit doch einen Plan hab, sondern wirklich auf Abenteur einlassen.

    Einfach in den Zug setzen und schauen, was draus wird, gemeinsam zusehen wohin zu kommen und wieder heim zu kommen irgendwie.

    Mit dem Rad einfach los und schauen, wo wir rauskommen. Also ganz gleichbereichtigt LÖsungen finden. Nicht Mama plant, Muk muss mit, sondern WIR schauen gemeinsam, was am Ende bei rauskommt. Und er hat coole Ideen dabei.


    Wir fordern übrigens Pausen derweil ein. Der Muk ist 4, da muss er sich mal eine halbe Stunde allein beschäftigen. Punkt. Er bringtmich dann ins Bett und singt mir ein Lied und ich ruhe aus und er ist der "große", der auf das Haus aufpasst und während ich ausruhe über sich selber bestimmen darf. Er findet das gut, ein Teil selbstständigkeit für ihn. (und selbstverständlich vergesse ich dann mal ne SChoki oder sowas in seiner Reichweite, die er dann "mopsen" kann ;))

    ICh habe in meinem Leben festgestellt, es gibt kein "so oder so muss das", sondern ein möglichst viel Abwechslung und Bewegung.

    Einzig und allein wo ich deutliche Verbesserung merke ist, barfuß sein. Ich laufe seit Jahr und Tag ohne Schuhe und das tut meinem Bewegungsapperat sehr gut. Und wenn Schuhwerk, dann leicht und mit dünner Sohle.

    Und ich hab nicht "den einen Gang", sondern ich gehe einfach locker und wie es mir passt.


    Aber die Bewegung die der Mensch tut ist so einseitig! Das finde ich total krass. Die typischen lockeren, fordernden BEwegungen, die Kinder oft noch druf haben, sparen sich erwarchsene dann. Beweglichkeit muss man nicht mit Dehnen erreichen, sondern einfach in dem man sich bewegt, und zwar abwechslungsreich.

    Klettern, Balancieren, Über Stock und Stein, Tanzen, mal schnell laufen, mal langsam... ach, es gibt 1000000 Arten der BEwegung.

    Für den Kampfsport brauchen wir die alle. UNd das tun wir auch im Alltag. Ich kann an keiner Mauer vorbei ohne zu balancieren, ich klettere auf Bäume, Ich renne einfach mal ein Stück, einfach weil ich es will, und je nach Untergrund passt sich mein Fuß automatisch den richtigen Gang an. Über Kiesel renne ich barfuß anders als über Straße oder Wiese oder Wald. Das geht den meisten meiner Kampfportleuten so. Jeder Moment ist unbewusst mit Bewegung einhergehend.


    Da ich ja nun dank einer Rückenkrankheit sehr viel im Rehasportbereich bin sehe ich auch immer wieder, wie sehr erwachsene Menschen sich einschränken. Schonen schonen schonen und dann können sie vieles nicht mehr und müssen zum Reha.

    Ich denke schon, dass wir Mneschen viel zu viel sitzen. Aber nicht das sitzen gerenerll ist das Problem, sondern wie einseitig das stattfindet.


    Ich kann das Hocken übrigens, konnte ich schon immer. Irgendwie weiß ich auch nicht, wieso.