Beiträge von Runa

    Man muss in D auch nicht den Ausweis mit sich führen, sondern ein auszuweisendes Dokument in der Nähe haben. Das kann auch der Führerschein sein oder sowas.

    Ins Ausland nehme ich es immer mit, auch das Zeug des Muks, den da reicht mir der eine Beamte, der einen schlechten Tag hat und blöde Entscheidungen fällt.

    Hier hab ich selten was bei.

    Das mit dem Schielen hab ich heut noch einem Freund erzählt der mir ein Schielbild geschickt hat.... :D Leider hat ers nicht geglaubt ;)


    vom im Dunkeln lesen bekommt man schlechte Augen...

    Und Bauchweh bekommt man wenn man Eis isst und dann Wasser trinkt.

    Zum Thema Spielplatz: Ich hab das letztes JAhr nachträglich eingeführt mit vehementer Konsequenz. Spielplatz spielen die KINDER. Nicht die Eltern.

    Ohne Diskussion und ganz klar, dass ich das NICHT Mehr mitmache. Es hat 2 Besuche absolut GEschrei gegeben.

    Seitdem geht er plötzlich von allein auf andere Kinder zu. Thema erledigt, neue Gewohnheiten etabliert und gleichzeitig noch SChüchternheit abgebaut.


    Ansonsten geht hier am besten alles, wo ich selber nicht weiß, was es wird. Also wirklich Abenteuer. Und zwar nicht nur gespielt, weil ich in wirklichkeit doch einen Plan hab, sondern wirklich auf Abenteur einlassen.

    Einfach in den Zug setzen und schauen, was draus wird, gemeinsam zusehen wohin zu kommen und wieder heim zu kommen irgendwie.

    Mit dem Rad einfach los und schauen, wo wir rauskommen. Also ganz gleichbereichtigt LÖsungen finden. Nicht Mama plant, Muk muss mit, sondern WIR schauen gemeinsam, was am Ende bei rauskommt. Und er hat coole Ideen dabei.


    Wir fordern übrigens Pausen derweil ein. Der Muk ist 4, da muss er sich mal eine halbe Stunde allein beschäftigen. Punkt. Er bringtmich dann ins Bett und singt mir ein Lied und ich ruhe aus und er ist der "große", der auf das Haus aufpasst und während ich ausruhe über sich selber bestimmen darf. Er findet das gut, ein Teil selbstständigkeit für ihn. (und selbstverständlich vergesse ich dann mal ne SChoki oder sowas in seiner Reichweite, die er dann "mopsen" kann ;))

    ICh habe in meinem Leben festgestellt, es gibt kein "so oder so muss das", sondern ein möglichst viel Abwechslung und Bewegung.

    Einzig und allein wo ich deutliche Verbesserung merke ist, barfuß sein. Ich laufe seit Jahr und Tag ohne Schuhe und das tut meinem Bewegungsapperat sehr gut. Und wenn Schuhwerk, dann leicht und mit dünner Sohle.

    Und ich hab nicht "den einen Gang", sondern ich gehe einfach locker und wie es mir passt.


    Aber die Bewegung die der Mensch tut ist so einseitig! Das finde ich total krass. Die typischen lockeren, fordernden BEwegungen, die Kinder oft noch druf haben, sparen sich erwarchsene dann. Beweglichkeit muss man nicht mit Dehnen erreichen, sondern einfach in dem man sich bewegt, und zwar abwechslungsreich.

    Klettern, Balancieren, Über Stock und Stein, Tanzen, mal schnell laufen, mal langsam... ach, es gibt 1000000 Arten der BEwegung.

    Für den Kampfsport brauchen wir die alle. UNd das tun wir auch im Alltag. Ich kann an keiner Mauer vorbei ohne zu balancieren, ich klettere auf Bäume, Ich renne einfach mal ein Stück, einfach weil ich es will, und je nach Untergrund passt sich mein Fuß automatisch den richtigen Gang an. Über Kiesel renne ich barfuß anders als über Straße oder Wiese oder Wald. Das geht den meisten meiner Kampfportleuten so. Jeder Moment ist unbewusst mit Bewegung einhergehend.


    Da ich ja nun dank einer Rückenkrankheit sehr viel im Rehasportbereich bin sehe ich auch immer wieder, wie sehr erwachsene Menschen sich einschränken. Schonen schonen schonen und dann können sie vieles nicht mehr und müssen zum Reha.

    Ich denke schon, dass wir Mneschen viel zu viel sitzen. Aber nicht das sitzen gerenerll ist das Problem, sondern wie einseitig das stattfindet.


    Ich kann das Hocken übrigens, konnte ich schon immer. Irgendwie weiß ich auch nicht, wieso.

    Ich sehe diese 100% gar nicht auf die Zeit die ich in der Arbeit bin, sondern was ich an mentalem Einsatz bringen kann.

    Also mir geht es in diesem Post nicht um Mehrarbeit wie Besprechungen, Überstunden oder sonstwas, sondern um die "Kernarbeitszeit", die ich mit meinem Chef im Vorfeld festgelegt habe.

    IN DIESER finde ich schon, dass mein Gegenüber, Chef, Kunde, Schüler etc es verdient, dass ich voll bei der Sache bin.

    Die zahlen für diese Arbeit schließlich Geld und ich finde, sie verdienen, dass ich meinen Job gut mache.

    Klar gibts DInge, da geht das nicht. Als ich krank war war ich eingeschränkt, Wenn was mit dem Muk ist kann ich es manchmal nicht schaffen mich direkt davon zu lösen, in der Trennung von meinem Freund hab ich auch nicht alles geben können. Manches davon hat mit meinem Kind zutun, anderes nicht.

    Aber ich bin jeden Tag mit der Einstellung zur Arbeit gegangen, ganz bei der Sache sein zu wollen.

    Und wenn es dann nicht geklappt hat, muss ich dafür grade stehen. Wenn es nur mich betrifft, dann nur vor mir, wenn es SChüler oder so betrifft, dann notfalls entschuldigen, eine mißlungene Stunde nachholen, was weiß ich.


    Problematsch wird es, wenn ich langfristig nicht voll bei der SAche sein kann. Dann müssen Lösungen her, die ganz verschieden aussehen können.

    Weniger, oder nicht mehr arbeiten, Kinderbetreuung verändern, Familiensituation verändern, mental an der Einstellung arbeiten, das kann alles sein.


    Aber direkt hergehen und sagen (und nochmal, ich meine nicht die Arbeitszeit oder Sonderdinge das wird hier gard wundervoll vermischt! sondern rede von der Grundarbeitszeit) mir reicht es, wenn ich 80% bei meinen Schülern bin gedanklich, oder bei Konzerten ist es völlig ok, einigermaßen korrekt zu spielen, nein das sehe ich nicht so. Es kann passieren, das ist menschlich und ok, aber mein Anspruch ist ein anderer.

    Ich selber habe das über Achtsamkeit überwunden quasi.

    Also ich kenne das Gefühl und hab dann von einem Freund gelernt, achtsam da zu sein, wo ich bin und nicht 1000 Schrite woanders.

    Wenn ich mit dem Muk bin, bin ich mit dem Muk, wenn ich arbeite, bin ich bei den Schülern oder im Konzert, wenn ich Hausarbeit mache mache ich das was ich tue und nicht 200 weitere Sachen.

    DAs kenne ich so tatsächlich vorangig von Männern und finde das gut. Auch sagt mein Exfreund immer "ich schaffe was ich schaffe, der rest geht eben nicht, damit müssen alle leben". Recht hat er!

    Seitdem bin ich meist ungestresst und schaffe alles ganz einfach.


    Der Papa des Muk kann das nicht so und routiert ebenso wie ihr. Und abgesehen vom Overload und dem "zuviel" leidet ernoch darunter dass seine Kollegen das "als Mann" unmöglich von ihm finden. Einen Job hat er schon verloren weil er kein Teilzeitpapa sein möchte.

    Meiner passt mit grad 4 auch nicht mehr rein. Mit Helm kommt er oben ans Dach und das Stört ihn sehr. Zudem konnte ich den nicht ziehen, da zu schwer für mich.

    Aber Follow me ist ein optimales Dingen, da er ja auch mittreten kann, kann sogar ich ihn damit kilomterweit fahren.

    Ich geh ständig auf Konzerte und hab mir sogar dies Jahr ne MPS Jahreskarte geholt..aber ich bin ja auch in dem Metier zu Hause... ich sollte die Dinger alle als Fortbildung absetzen können, finde ich! ;)


    Russkaja sind cool! :)


    Wen ich leider verpasst hab ist Udo Jürgens. Ist normalerweise nicht mein Genre, aber ich glaube, der Kerl hatte es drauf. Das hätte ich gern selber gesehen.


    Ohrenstöpsel sind sinnig und am nächsten Tag selber nichts mit der Stimme machen müssen auch....

    (Einen Abend Knasterbart und am nächsten Abend selber Konzert war MIST! ;))

    Mich schreckt das grad echt ab.... noch 5 -7 jahre??? bitte nicht!

    Ich bin KEIN Rudelschläfer und freue mich auf den Tag, andem der Muk wenigstens in seinem Bett schläft.

    Ich will auch nicht mit einem Erwachsenen zusammen schlafen, ...wenn der Muk bei Papa pennt schlafe ich ein Vielfaches besser.

    Ich hab mir eine "Kill them with Kindness" Mentalität angewöhnt und komme damit deutlich weiter als mit allem anderen.

    Auch kurze klare Antworten fallen darunter ebenso, wie Erklärungen, je nach Situation.