Beiträge von Runa

    Ich hatte das bei einer Kehlkopfreizung. Diese kam durch Stress zustande, hab ich immer, wenn cih zuviel arbeite.

    Myrte, das frag ich mich manchmal auch, wie er das macht! WENN er mal nicht mitbekommt, dass der Muk Hunger hat, lasse ich ihn auch schlafen.
    Er macht das seit Wochen so. Ich bin auch erstaunt, aber er sagt immer, er ist in erster Linie Papa und in zweiter Instanz arbeitender Mann.
    Aber wir haben verabredet, dass er offen sagt, wenn er mal durchschlafen will.

    Meine Schwester erzählte mir eben, eins der Babys musste wohl am Darm operiert werden.
    Ich hoffe so sehr für diese Wutze!!


    Lhea, nein, ich würde das auch niht wollen und sehe es auch so, dass mein Kind nichts in der Öffentlichkeit verloren hat, bis es da selber hingeht.

    Vielen Dank für Eure Anregungen!


    Peppersweet, bei mir läufts immer, egal ob ich gnervt bin oder nicht. Als mich Pumpen noch nicht so gestört hat wars genauso von Menge und Masse her.


    Zitat

    Ich persönlich würde versuchen mehr Richtung Stillen zu kommen, aber was möchtest DU denn? Möchtest du vollstillen? Ist es dir nicht so wichtig und du könntest mit Pre auch gut leben? Ist es dir unwichtig und du hältst nur wegen deinem Kind durch?


    Verena, ich danke Dir für diese Frage!!
    Das hat mich grad beschäftigt und ich kann sie definitiv beantworten.
    Voll alleine stillen möchte ich nicht. Mein Mann soll definitiv mitfüttern können, weil wir sehr sehr gleichberechtigt mit unserem Sohn alles machen und er auf alle Fälle gern füttern mag und ich es ihm nicht nehmen will und ich möchte auch mal die beiden "Herren" allein lassen und was anderes machen können.
    In jedem Fall passt 100% bei Mama essen nicht zu uns und zu mir und zu meinem Mann.
    Das hab ich für mich grad klar gekriegt. Und damit bin ich schonmal einen Schritt weiter.
    Ich halt quasi tatsächlich nur für den Kurzen durch.
    Wenn wir Stillen, dann nur zur Nahrungsaufnahme.
    Nähe und Bindung bekommen wir anders. (Der Muk schläft jeweils auf unserem Bauch nachts zB) Und auch da sehr gleichberechtigt. Für uns ist Mama, Papa, Kind eine 3er-Einheit.


    Mir ist an sich schon wichtig, dass er MuMi bekommt, aber nicht wichtig, dass sie direkt aus mir getrunken wird.


    Omega, das Dingen hab ich sogar da!! Das hab ich mal irgendwo geerbt. Das teste ich auf alle Fälle, bevor eine Entscheidung ansteht!
    Danke!


    Wisst ihr, was das Seltsame ist? Mein Mann würde stillen genießen, wenn er könnte. Wir leben in vertauschten Rollen irgenwie, nur die Körper passen nicht dazu. Er wäre auch gern Schwanger gewesen.


    Also: Handpumpe testen, das auf alle Fälle 5tage oder so. Dann sehe ich weiter! (Quasi ein Zwischenziel, wie Du geschrieben hast, Rheinländerin.)


    Gut, sich mal zu sortieren!

    Dann müsste ich ja noch öfter pumpen. Im Moment hab ich so viel, dass es genau hinkommt mit dem, was er braucht plus ein bisschen mehr.
    Um einen Vorrat anzulegen, müsste ich ja häufiger Pumpen.
    Und tagsüber 6x und nachts nicht hab ich versucht, dann platz ich. Dann wird am Tag so angeregt, dass es nachts auch muss.



    Der Punkt ist, dass man mit Pumpe, wenn man erstmal verringert, vielleicht nicht wieder anregen kann, wie es eine Vollstillende Mama mit Kind an der Brust kann. Also wenn 4x kanns sein, dass es dabei bleiben muss.


    Ich verteufel Pre auch nicht! Es ist gut, dass es das gibt, sonst gäbe es mich zB nicht. Aber gleichzeitig ist es eben nur die Zweitbeste Lösung.


    Peppersweet: 9 Monate!!! WOW!! Du hast meinen Respekt!!

    Ich stecke grad in einem klassischen Verstand vs Gefühl Dilemma.
    Nein, dass ihr meine Entscheidung nicht abnehmen könnt, weiß ich, aber vielleicht sind andere Sichtweisen hilfreich.


    Mein Muk trinkt ja nach dem Klinikaufenthalt abgepumpte MuMi aus der Flasche und stillen klappt mit Stillhütchen und auch mal ohne ganz ok, aber nicht ausreichend um allein nur anzulegen. Das war für uns so die "Zwischenmahlzeit", Flasche die Große.
    Wir waren darauf eingegrooved, und es war gut so, aber jetzt haben sich wesentliche Dinge geändert.


    Ich denke, als erstes Mal ist eine wesentliche Änderung, dass mein Zyklus zurückkommt und ich mental anders bin.
    Es ist früh, dass der Zyklus wieder losgeht, aber dank KS und Abpumpen ist das eben wohl so. Ich kann damit an sich gut leben, bringt es mir ein Stück weit meinen "alten" Zustand wieder. (Meine Schwangerschaft war sehr komplikationsgeladen und nicht so toll.)


    Desweiteren ist meine Milchmenge zwar super, aber es dauert lange, sie daraus zu bekommen. der Muk kann aber derweil sehr gut und schnell trinken und ist völlig frustriert, dass meine Brust nur ein Rinnsal abgibt, so dass wir immer öfter wieder die Flasche geben, die er ratz fatz leert und dann pennt er zufrieden. Je schneller und gleichmäßiger er trinkt, desto weniger Bauchweh hat er, (er kann nicht gut rülpsen) daher stille ich immer seltener direkt.


    Nun ist aber das Abpumpen ein Hassthema geworden. Insbesondere nachts. Als der Muk noch langsam trank, da hat mein Mann gefüttert und ich gepumpt und nach einer halben Stunde waren wir alle fertig. Nun sind die Männer nach 15 Minuten durch und ich sitze da und pumpe, während sie wieder seelig schlafen. Regelmäßig penne ich ein und ein Gefäß löst sich von der Brust und saut alles zu... grr! Ich bin SOOO MÜDE dabei! Lesen, Handy egal, ich will dann nur aufhören zu pumpen.
    Mein mann hat angeboten mit mir wach zu bleiben, was ich in anbetracht der Tatsache, dass er um 6 raus muss abgelehnt hab.
    BEsonders blöde ists dann, wenn mein Mann auf Dienstreise ist und ich Wickeln, Füttern UND Pumpen muss.... #kreischen


    Aber auch morgens hab ich das Problem, dass der Muk "am Mann" bzw an der Frau sein will und ich kann ja so ziemlich alles mit ihm im Tuch - außer abpumpen. Aber auf die Beine legen reicht ihm nicht, er will aufrecht sein, gucken, wach sein. (er ist nachts ein guter Schläfer aber morgens dann erstmal wach, was ja an sich toll ist!!)
    Und ich sitz dann da, pumpe, versuche ihn so zu halten, dass er zufrieden ist und das eine halbe Stunde lang... danach tut mir alles weh. Gestern liefen dann das erste Mal Tränen.
    Ich werde schon agressiv, wenn ich das "zusch zusch" der Pumpe höre.


    Am liebsten hätte ich, meine Brust würde einfach keine Milch mehr geben und ich hätte keine Wahl.


    Nun ist der Gedanke, statt 6x in 24 Stunden nur noch 4x zu pumpen und 1-2 Mahlzeiten Pre zu geben. Die Morgenproblematik würde das nicht lösen, aber nachts.
    Die Tage musste der Muk aufgrund einer total blöden Nummer (man hätte mir sagen können, dass Alkohol im Kuchen ist!!) einmal eine Premahlzeit bekommen und er hat es super gegessen und auch gut vertragen.


    Und nun ist eben der Gedanke: Verstand (mein Gott, es ist nur Abpumpen und er braucht das!) gegen Gefühl (Endlich nachts nicht mehr pumpen und ich bin auch mit Pre großgeworden).... hmpf.


    Hach, ich hätte gern so eine Brust, mit der die im anderen Thread genannte "Druckbetankung" möglich ist ... ;-)


    Habt ihr Ideen?

    Meiner hat nach gut 5 Wochen schnuller verweigern plötzlich einen genommen.
    Keine Ahnung was da dann anders war, aber jetzt mag er es dann, wenn es nötig ist. (Er schreit die flasche an, wenn er nuckeln aber nicht mehr trinken mag.) Vielleicht immer mal wieder testen.
    Ansonsten kann ich dir nur den dalassen #knuddel

    Wir haben es gemacht, als der Muk auch solche Probleme hatte, in einem extra Pucksack. Er hat sich sofort behaglich entspannt.
    Ich selber hab nen bissi Platzangst und hatte nen blödes Gefühl, mein Kind einzupacken, aber er hat es so offensichtlich genossen, dass ich es gemacht hab. Beim geringsten Widerstand hätt ich ihn daraus geholt.
    Irgendwann schlief er immer öfter ohne und statt Pucken am Tag kam immer mehr das Tuch zum Einsatz.
    Daher haben wir wieder aufgehört.
    Mein Sohn ist Frühchen und die mögen das wohl oft gern.


    Ich glaub, Du kannst es nur versuchen und Dein Baby gut beobachten.

    Danke! Das Dingen kommt für den Notfall ins Haus.
    Dass wir es im Falle des Falles da haben.


    Ich weiß selber, wie mistig das ist, wenn die Nase zu ist. Nach meiner OP hatte ich beim Essen mega Panik mich zu verschlucken und dann zu ersticken, weil die Nase zu war. Ich verstehe, dass die Kleinen da nicht schlafen und essen mögen.
    Hätte ich damals davon gewusst....

    Wir haben unsren ja 3 Wochen auf der Intensiv begleitet und als die Zeit um war und so nach einer Woche daheim musste ich raus. Unbedingt!! 3 Wochen KH hieß in unserem Fall keine Sonne, kaum soziale Kontakte, viel warten, sitzen, jeden Tag völlig gleich. (Und draußen war wunderbares Frühlingswetter in der Zeit!)
    Daheim wars toll, aber eben fehlte immer noch der soziale Kontakt und Sonne und Abwechslung.
    Kurzum: Es kam aus uns und es war für uns absolut richtig und wichtig, um wieder LEBEN zu spüren.
    Mein Körper war total schnell wieder fitt und ich brauchte Alltag.