Beiträge von Safina

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    Wieviel Kinder hast du denn schon Safina?

    Vier bzw. drei: Zwei Söhne 6,5 und 5 Jahre alt und eine Tochter 2,5 Jahre alt. Und mein Sternchen.

    Mit der kleinen Erbse ist unsere Familienplanung dann abgeschlossen. Das wird dann hoffentlich den Schock der erneuten Schwangerschaft für meine Eltern etwas abmildern #nägel

    Danke euch!

    Ich versuche positiv zu denken. Zwischendurch blitzt es dann doch mal auf, aber am Ende kommt es sowieso wie es soll. Ich kann da wenig dafür oder dagegen tun. Das ist irgendwie schon erleichternd.


    Ansonsten geht es mir gut - wie immer ;) Mein Körper ist anscheinend für Schwangerschaft und Geburt gemacht. Ich hatte nie irgendwelche Probleme mit Übelkeit etc.


    Phönix Ich glaube, ich würde an deiner Stelle fahren und nix sagen. Unter anderen Umständen, wüsstes du es jetzt vlt noch gar nicht. Es ist doch super, wenn du jetzt nochmal die Chance zur Erholung hast, bevor die ja doch anstrengende Baby-Phase wieder beginnt. Das würde ich auf jeden Fall mit nehmen wollen. (Beneide dich grad ein bisschen #angst ).

    Hallo in die Runde,

    Ich gesell mich mal vorsichtig zu euch. Ich habe heute morgen positiv getestet (nach dem ich es schon ein paar Tage vermutet habe). ET ist der 1. März.

    Da meine letzte Schwangerschaft mit einer Fehlgeburt endete, bin ich jetzt ein bisschen angespannter und vorsichtiger im freuen.

    Kauf*land hatte das mit dem Befüllen mitgebrachter Behälter an Käse- und Wursttheke auch wg. Corona eingestellt. Hab heute nachgefragt, weil das Schild gar nicht mehr da ist: und siehe da, sie machen das wieder! #top

    Kalaf hat von seinem ersten Kindergeburtstag ein Mitgebsel bekommen, einen dieser 1-€-IKEA-Teddys. Ich frage ihn, wie der Teddy denn heißen soll. Antwort: „EDEKA.“ und drückte ihn glückselig an sich. #love

    Mein Bruder hat seinen Teddy damals Tengelmann genannt (war in unserer Kindheit auch eine Supermarktkette). Hat zu sehr netten Missverständnissen im KiGa geführt :D

    Hallo ihr Lieben,

    Ich suche hier ein bisschen Austausch, den ich so im RL nicht habe.

    Mein Sohn ist fünf geworden, am Samstag ist Kindergeburtstag bei uns im Garten. Sein Wunschthema: Yakari.

    Ich mag ihm den Wunsch nicht verwehren, aber ich will auch nicht in die Klischee-Ind*-Rassismus-Schublade greifen. Ich möchte gerne den Kids ein bisschen Wissen über die Lakota vermitteln (ohne zu belehren) und dass sie ihren Spaß haben auf der Feier.

    Bis jetzt ist geplant, abends ein Lagerfeuer zu machen und Mais und Fladenbrot zu machen.

    Traditionell gibt es bei uns zum Kindergeburtstag immer eine Schatzsuche (in Haus und Garten). Irgendwie mit einer Geschichte und verschiedenen Aufgaben…

    Vielleicht hat jemand von euch noch eine schöne Idee oder Tipps?

    Bei dem Sohn meines Cousins hat dieser Effekt leider versagt: Die Eltern sind passionierte Kaffeetrinker. Der Kleine wollte das auch die ganze Zeit haben (3 Jahre alt halt). Auf der Fahrt nach Italien in den Urlaub haben sie ihn dann vom Espresso probieren lassen, weil sie dachte, das könnte ihn kurieren von dem "Verlangen" nach Kaffee. Tja, Pech für die Eltern. Das Kind fand's super lecker, hat im Nu die Tasse ausgetrunken und war fit wie ein Turnschuh für den Rest des Tages. #freu

    Versteh mich nicht falsch, Ana: klar ist die Reaktion der Eltern irgendwo verständlich. Aber die Situation war total doof. Wäre man offen und ohne Vorurteile auf die jungen Männer zu gegangen und hätte sie integrieren WOLLEN (so wie jetzt die Ukrainerinnen), dann hätte da so viel positives für alle Beteiligten entstehen können. Was sollen die denn machen: ohne Perspektive, ohne Privatsphäre, ohne irgendeine Chance? Das kann doch fast nur Mist werden. Das meinte ich ja!

    Ana Danke für den Artikel! Sehr interessant.

    Ich habe nur sehr wenig persönliche Erfahrung mit Flüchtlingen - mein Bild ist daher mehrheitlich von den Medien geprägt.

    In meinem Heimatort wurden damals tatsächlich nur junge Männer in der Turnhalle aufgenommen. Mit dem Argument, es sei für Frauen und Kinder nicht zumutbar dort mit hin zu müssen. Die Reaktionen der Eltern damals (Turnhalle direkt neben der Grundschule) waren deutlich anders als jetzt in meinem Wohnort (Mütter mit Kindern im ehemaligen KiGa in der Ortsmitte einquartiert). Jetzt wollen alle helfen. Damals herrschte in erster Linie Misstrauen.

    Ich denke, dass hier in erster Linie Gendereffekt und weniger Rassismus eine Rolle spielt. Mist ist es natürlich trotzdem!

    Ich geh da sehr mit Kerstin mit:

    Nur kann dieses Gefühl ja keine Grundlage für den Umgang, schon gar nicht den juristischen Umgang sein - da sind Menschen gleich zu behandeln

    Also hier die städtische Turnhalle zur Gemeinschaftsunterkunft erklärt wurde gab es eine Bürgerversammlung weil sie direkt an die Schule angrenzt und man Angst um die Schüler hatte auf ihrem Weg….

    Das war in meinem Heimatort auch so. Ich glaube aber, dass ist auch ein Gendereffekt: damals kamen viele junge Männer alleine. Jetzt sind es gefühlt immer Mütter mit Kindern. Das spielt da glaube ich stark mit rein.

    Töchterchen (2,5) singt zur Zeit sehr gerne:

    „Entchen schwimmen See See See Kopf Wasser Wänzen Höhle“ :D


    Und


    „Metterdi, du kleine, Tänze, Wind Blume“ mit Tanz natürlich #herzen


    Und (von den großen Brüder aus dem KiGa gelernt): „Oma Hühner Totorad, Oma wauwau“ #freu

    Safina oh Gott, das klingt heftig! Ey, und ich jammere hier rum... #schäm Ganz schnell gute Besserung deiner Familie, dass du wieder Schlaf kriegst!!!

    Ja, das ist heftig. Aber vergleich das nicht! Wie gesagt, ich kenne das auch mit den Gedanken und Sorgen, mit denen man alles noch schlimmer macht und wo man genau weiß, dass es eigentlich nicht so tragisch ist und man sich selbst verrückt macht. Das ist furchtbar! Du hast jedes Recht der Welt hier zu „jammern“ und dich abzulenken.

    Kuschelmaus Diese doofen Gedanken kenne ich auch. Ich bin Spezialistin im selber verrückt machen…

    Mir hilft da auch nur aufstehen und ablenken. Lesen, Film schauen so was. Ist das gar nicht möglich bei deinen Eltern?

    Wach mit kotzendem Kind und kotzendem Mann. Bäh… Ich will schlafen! Ich bin so so müde. Das ist mindestens die vierte Nacht in Folge mit unter drei Stunden Schlaf. ( genaues erinnern und zählen gibt mein Kopf schon nicht mehr her). Ich kann nicht mehr…

    Wir haben zuhause ein Familienbett zu fünft mit wirklich üppig Platz.

    Urlaub haben wir bisher immer in Ferienwohnungen gemacht. Geachtet habe ich auf breites Doppelbett - so konnte das jeweilige jüngste (und stillende) Kind immer in der Mitte schlafen. Die beiden „Großen“ schlafen dann in Reisebetten. Das ging für uns immer recht gut ab drei Jahren, wenn sie zuhause durchgeschlafen haben und nachts auch nicht mehr zum Stillen kamen. Die Reisebetten haben wir rechts und links neben das Doppelbett gestellt. So musste nachts niemand aufstehen und die Kinder konnten sich, wenn sie aufgewacht sind einfach zu uns rüber plumsen lassen. Einschlafen war immer kuschelnd im großen Bett, dann hab ich sie „aufgeräumt“.

    Das klappt eigentlich nach zwei Eingewöhnungsnächten immer recht gut.

    Man muss halt bei der Buchung gut auf den Platz achten. Die FeWo-Suche dauert da schon etwas länger, aber bis jetzt haben wir immer was passendes gefunden.


    Beim letzten Besuch bei meinen Schwiegereltern hatten wir nur ein Reisebetten für die Kleine mit, die inzwischen auch durchschläft. Die großen sollten auf dem Schlafsofa im gleichen Raum schlafen. Hat null geklappt. Sie wollten das einfach nicht. Wir Eltern haben uns dann geteilt und mit je einem Kind in einem Bett geschlafen. Naja…

    Unser Großer ist mit seinen 6,5 Jahren eigentlich zu groß für ein Reisebett. Bis jetzt findet er es aber toll so eng und kuschelig… mal sehen, wie das weiter geht…

    Wir haben in der Mitte zwei normale 90er Betten mit Matratzenkeil und unter einem Bettlaken. Das ist der Elternteil.

    An der einen Seite dann ein 1,40m Bett (unser vorheriges Elternbett), dazwischen Auspolsterung in der Ritze (extra genäht). Mit hohem Fußteil. Da schlafen die großen Jungs (6 und 4).

    Auf der anderen Seite steht ein selbstgebauten 70x140 Bett, da schläft die Kleine (2).

    Die Betten reichen dann von einer Wand bis zur anderen, ohne Lücke. Gegenüber steht nur noch der Kleiderschrank, dann ist der Raum gestopft voll.

    Wow! Das klingt nach einer Luxus-Liegelandschaft! #super

    Ja, das stimmt wohl. Davor haben wir zu fünft auf 1,80 geschlafen. Das war uns irgendwann zu eng - auch hier schlafen die Kinder gerne quer.

    Dank einem einfachen Tipp meiner Schwester haben wir dann umstrukturiert und haben jetzt wirklich gut Platz für alle - hätten sogar noch Platz für noch ein Kind 😇

    Im heutigen Kindergottesdienst ging es um die Geschichte als Jesus den Blinden heilt. Er fleht Jesus an, ihm zu helfen.


    Abends wirf sich Kalaf ins Treppenhaus und brüllt aus Lebenskräften: „Jesus, hilf mir! Ich krieg meine Schuhe nicht aus!“

    Das erinnert mich an meinen Großen, der nach Pfingsten dann zuhause wenn er Hunger hatte auch immer rief: „Heilige Geister, Essen bringen. Heilige Geister, Hunger hab ich!“