Beiträge von Dreamnight

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    Das ist auch ne wichtige Frage...
    Wenn er nachts wach wird, nehme ich ihn sofort hoch, Stille oft, sodass er wieder in den Schlaf findet.
    Es macht mir ein total blödes Gefühl, wenn ich versuche, ihn vom kratzen abzuhalten... Manchmal puste ich ihm auf die stellen oder streichle dort...


    Der aktuelle Schub heilt hier gerade wieder ab, zum Glück!

    Danke für die Anregungen!
    Auch wenn ich es irgendwie belastend finde, rumprobieren zu müssen- es nützt ja nix... Und jetzt hab ich ja ein paar Anhaltspunkte.


    Sonnencreme hab ich nur genommen, wenn wirklich nötig, dann lavera mit mineralischem Filter.
    Der Kinderarzt hat mal nen Allergietest gemacht, nachdem ich Rötungen beobachtet hatte, wo die Haut mit dem Saft frischer Tomaten in Berührung gekommen war. Der Allergietest war wohl unauffällig, auch das igE. Weiß aber nicht, welche Auslöser alle getestet wurden.


    Hab jetzt mal zwei Abende die basiscreme weggelassen wegen des schwitzens. Geht gar nicht!


    Ich spiele mit dem Gedanken doch auch mal zu nem Hautarzt zu gehen...

    Hm, ich werde also probieren müssen :/
    Habe heute mal die rückfettende basiscreme weggelassen- da ist kein Wasseranteil drin, glaub ich.
    Die Eiswürfel sind ne tolle Idee, danke!


    Ich zweifle gern an mir, ob ich das als zu dramatisch oder zu harmlos wahrnehme. Aber eigentlich ist's bisher tendenziell immer schlechter geworden und jetzt gabs die erste nässende Stelle. Und der Juckreiz eben :/


    Edit: Danke für eure Ideen!!

    Der wikinger mit seinen 14 Monaten hat ja (wahrscheinlich) Neurodermitis.
    Bisher war die Haut eher sehr trocken, auch mit roten stellen. Seit ein paar Wochen hat er angefangen, sich zu kratzen, das wird immer mehr. Jetzt habe ich auch den Eindruck, dass er nachts genau davon wach wird. Außerdem erscheint mir die rückfettende Creme (mit nachtkerzenöl) sogar "zu viel"...


    Wie ist eure Erfahrung mit Veränderungen der Haut im Sommer? Und habt ihr nen Tipp gegen Juckreiz? Danke!

    bei einer verhaltenstherapie lernst du v.a., wie du im alltag wieder "funktionieren" kannst. die geht nicht so sehr in die tiefe und zielt mehr auf deine aktuelle lebenssituation hin.
    psychoanalyse geht sehr in die tiefe. was bei depressionen eher angezeigt ist.

    das stimmt so nicht wirklich. Bei Depression ist kognitive Verhaltenstherapie genauso wirksam, hat Safira ja auch schön geschrieben.


    Eine gute Zusammenfassung findet sich Hier
    Viel Erfolg, liebe TS!

    Ich war beim lesen auch schnell auf der Idee "so aufgezwungene und künstliche gemeinsam-veranstaltungen sind lebensferner Unfug", bis mir aufging, dass wir genau die Problematik ja eigentlich haben. Umgangswochenenden stehen nämlich nach wie vor unter dem Stern, dass die kurze zeit bitte voller Unternehmungen und glücklichen Momenten zu sein habe. Das lernen wir u d vor allem mein Mann, wenn sich das Rübchen mal wieder einen ganzen Nachmittag basteln und ziellos rumgammeln erkämpft #cool Anfangs hatte er auch die Idee, dass die wochenenden für "schönes" da sind und man sich die Zeit nicht mit anstrengender Erziehung verderben muss. Von solchen Ideen wurde er und wir schnell geheilt :D

    Nur ganz kurz zum letzten Satz: hier "Mahlzeiten ersetzen" zu wollen, wäre völlig aussichtslos gewesen. Ich hatte das durch die "Ernährungspläne" eigentlich so erwartet und diese Erwartung schnell aufgegeben. Festes essen und Stillen korrelieren hier kaum (also zB viel zum Mittag gegessen, braucht jetzt länger kein Stillen). Denn fürs stillen gibt's (für uns) viele "Gründe": Hunger/Durst, Kuscheln, trösten, nuckeln, "Pause",...
    Gerade in Zeiten von Entwicklungsschüben ist's unabhängig von den Mahlzeiten mehr. Außerdem hat der Wikinger nie (NIE) nach irgendeinem Zeitplan oder Rhythmus gestillt- es gab also nie ein "Mittagsstillen", das ich hätte ersetzen können.

    Ich schließe mich Runa an: normalerweise wissen die Kinder was sie brauchen, und wenn sie von und eine ausgewogene Auswahl angeboten bekommen, werden sie sich ausreichend ernähren. Das oberste Gebot ist (für mich) also Vertrauen ins Kind!!


    Ich bin ja mittlerweile blw-Fan mittlerweile- weil es sich für mich logisch und passend erscheint. Und mein einjährigenr wollte keinen Brei, und hätte ich da rausbekommen wollen, wieviel Gramm von irgendwas im Kind und wieviel auf Tisch, Boden, Gesicht,... gelandet sind #kreischen
    Wir Erwachsenen haben auch nicht zu jeder Mahlzeit Appetit auf die gleiche Menge und dann vielleicht sogar den gleichen Brei. Also auch mut zur Abwechslung! Ich hätte vor meinem Sohn nie geglaubt, dass ein Baby gern Wurst oder Avocado oder Lasagne essen kann ^^ Von daher gehöre ich wohl doch zu denen, die Glück mit einem "isst alles" Kind haben. #schäm Aber er ist gleichzeitig auch still-Junkie, was mich sogar noch beruhigt- wenn er eben mal zu einer Mahlzeit nix isst (was auch vorkommt), dann holt er sich das übers stillen oder bei der nächsten Mahlzeit. Das gibt MIR viel Gelassenheit.
    Und ich halte mir immer wieder vor Augen, dass der Babymagen ein Volumen wie die Babyfaust hat- und das ist dann echt nicht viel.


    Hoffe, das war nicht zu wirr...

    Ich persönlich fand die Panik der Ärzte meist beängstigender als das was die Diagnose sonst so bedeutet... #angst #schäm

    bei mir war es genau umgekehrt- Ärzte und Hebammen haben mir soviel Sicherheit gegeben, dass ich erst im Nachhinein realisiert habe, WIE ernst das war.


    Danke für den Link, gab da gerade das erste Mal von kurzzeitgedächtnis-Störungen als mögliche Folge gelesen, das würde einiges erklären...

    zu deiner letzen Frage würde ich vermuten, dass das sicher auch vom sonstigen Befund abhängt. Bei mir wurde nochmal geschallt/gedopplert/CTG und dem Zwerg ging es auch schon nicht mehr gut, deswegen wurde der Einleitungsversuch abgebrochen.

    Ich hatte weder hohen Blutdruck noch Eiweiß im Urin und habe die oberbauchschmerzen wohl einige Tage lang fehlinterpretiert (41.woche). Wurde ab stärkeren Symptomen in der Klinik überwacht (Übelkeit), aber von den Laborwerten bis zur sectio wars ne Viertelstunde...


    Wohl nicht das, was du gerade hören magst, sorry! Aber es ist doch gut und wichtig, dass die Symptome erkannt werden und frühzeitig reagiert werden kann. Wenn Gefahr für dich oder dein Baby bestünde, wärest du nicht mehr daheim. Ich drücke dir alle meine Daumen, mach dich nicht verrückt.
    Wie weit bist du denn?

    Also auf das "wie voll" der Windeln habe ich nie geachtet, ich nutze aber auch Stoffis. Ich kenne die daumenregel, dass sie 5-6x am Tag pullern sollen. Also wie wäre es mit einem häufigerem windelwechsel, um zu sehen ob er (unabhängig von der jeweiligen menge) die Anzahl schafft.

    Ja, Ofengemüse (ich gebs in eine Auflaufform) geht hier auch von Anfang an, auch mit Kartoffel/ süßkartoffel. Mit etwas feta drin Essen auch wir das sehr gern.


    Äpfel gingen anfangs am besten im Ganzen und geschält, denn Stücke brachen zu schnell ab. Mittlerweile kommt bei Birne (jetzt Favorit!) und Apfel die abgenagte Schale wieder raus...
    Geht auch gut: Avocado! Kann aber (wie Mango) auch etwas flutschig sein.