Beiträge von SarahundFreya

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    Vielleicht versuch ich es wirklich mal mit dem Mittagschlaf umgehen... wir sehen ja dann ob es funktioniert oder nicht.
    Danke für die Tipps!
    Das Bett umstellen wird schwer, sie schläft bei uns im Familienbett und das Bett kann nur so stehen wie es jetzt gerade schläft.
    Wir ziehen allerdings bald um... mal sehen wie es dann im neuen Haus so laufen wird.


    Ich denke wir versuchen den Mittagschlaf mal einige Zeit auszusetzen und ich werde mich bemühen nachts wenn sie wach wird konsequenter zu sein und
    eben nicht mit ihr zu spielen. Ich mache normalerweise immer nur eine kleine Salzlampe an und lese dann ein Buch. Sie beschäftigt sich dann wunderbar alleine,
    allerdings bringt sie mir dann aben oft auch sachen oder krabbelt auf mir rum, welshalb ich dann leider auch nicht wiklich schlafen kann.
    Da sie tagsüber aber auch so schrecklich aufgedreht ist, werde ich dennoch einen Termin bei der Heilpraktikerin in Angriff nehmen.

    Ihr Lieben,
    vielen Dank erst mal für eure Antworten, es tut gut damit nicht allein zu sein.
    Ich habe heute den Tag über nochmal viel darüber nachgedacht und meine Tochter intensiv beobachtet. Mir ist, wie schon oft, wieder aufgefallen, dass sie einfach nicht eine Sekunde ruhig sitzen kann.
    Weder beim Essen noch wenn sie versucht sich mal in eine Ecke oder auf ein Kissen zu kuscheln. Sie sieht aus wie ein Fisch an Land, zappelt, wirbelt, hüpft... in der Krabbelgruppe hat sie schon den Spitznamen Flummi :)
    Beim Elterngespräch in der Krippe habe ich mal meine Sorge ausgesprochen dass sie vielleicht hyperaktiv ist, dazu passt allerdings nicht, dass sie sich hervorragend lange konzentrieren kann und auch sehr vertieft spielen kann, aber sie rennt und bewegt sich eben viel lieber.
    Den Mittagschlaf braucht sie aus meiner Sicht dringed, weil es mittags super schnell mit dem einschlafen klappt und sie davor auch wirklich deutlich müde ist. SIe reibt sich die Augen und geht auch oft schon allein Richtung Bett.
    Ich habe kein Problem damit sie abends ins Bett zu bringen und bleibe auch immer dabei bis sie einschläft, meist nicke ich dann mit ein, ist ja sowieso schon oft spät....


    Sie nachts abzustillen hatte ich auch schon überlegt... obwohl es mich nicht wirklich stört wollte ich sehen, ob das hilft sie besser durchschlafen zu lassen.
    Aber wie mach ich das denn? Sie wird ja nachts nicht richtig wach, sondern dreht sich hin und her und sucht die Brust. Sag ich dann einfach nein und dreh mich weg? Dann wird sie aufwachen und es gibt ein riesen Gebrüll :(


    Nochmal zurück zu meinem Gedanken... als ich sie so beobachtet habe ist mir eingefallen, dass es ja sein könnte, dass ihr etwas fehlt. Ich weiß von Tieren, hört sich jetzt blöd an aber ist ja nicht weit hergeholt, die sehr nervös sind oft bestimmte Mineralien fehlen, welche genau weiß ich nicht mehr. Eventuell wäre es ja denkbar, dass irgend etwas zu viel oder zu wenig ist und sie einfach aus dem Gleichgewicht bringt? Ich habe mir jetzt überlegt am Montag mal bei der Heilpraktikerin anzurufen und einen Termin zu machen.


    Heute nacht war sie ja auch wieder um 4:00 wach, hat heute Mittag 50 Minuten geschlafen und sitzt jetzt gerade im Moment auf meinem Schoß und macht keine Anstalten ins Bett zu wollen... ich habe sogar mal gefilmt wie sie um 23:00 Uhr mit vollem Elan auf dem Bett gehüpft ist weil mir das sonst ja fast niemand glaubt....
    Ich bin Gott froh, dass ich es seit Wochen aushalte nur 4-4,5 Stunden Schlaf zu bekommen ohne komplett am Rad zu drehen, aber irgend wann hat auch meine Geduld und Kraft ein Ende...


    Ich drücke allen hier, die ähnliche Probleme haben ganz fest die Daumen, dass die lieben Kleinen irgend wann doch noch zu einem gut auszuhaltenden Schlafrhythmus finden.
    Wenn es für euch interessant ist, berichte ich gerne weiter was beim Heilpraktikertermin raus kam.

    Hallo ihr Lieben,


    nachdem ich nun schon einige Berichte über Schlafprobleme etc. hier gelesen habe möchte ich mich auch mal zu Wort melden was das Thema angeht...
    in der Hoffnung jemand kann mir einen guten Rat geben oder wenigstens sagen, dass ich damit nicht allein bin.


    Unsere Tochter ist jetzt 2 Jahre alt geworden und hat noch nie viel geschlafen. Wir haben alles durch, von stündlichem Aufwachen als sie noch kleiner war bis stundenlanges
    herumtragen um sie endlich in den Schlaf zu bekommen. Ich habe das, seit sie auf der Welt ist, nach besten Kräften immer geduldig mitgemacht weil es mir wichtig war dass sie
    möglichst ruhig und ohne Zorn in den Schlaf findet. Ich habe viele Berichte hier gelesen in denen auch viele diese Phasen mitgemacht haben, das beruhigt mich etwas...


    Nun ist es so, dass sie mittlerweile 2Jahre alt ist und immer noch so furchtbar wenig schläft. Wir haben im Moment wieder seit einigen Wochen die Sitaution, dass sie meist um 23 Uhr erst einschläft,
    was für sie jedoch schon fast normal ist, nachts aber tortzdem um 4 Uhr aufwacht und spielen will. Manchmal kann ich sie überreden doch nochmal zu versuchen ein bisschen weiter zu schlafen. Wenn sie noch müde ist
    klappt das auch, aber oft ist sie einfach hellwach!!! Dann gehe ich mit ihr ins Wohnzimmer und sie tobt rum bis um 7 Uhr und schläft dann nochmal ein bisschen weiter. Ich kann das ein, zwei, drei Nächte lang mitmachen, aber
    wenn das mal eine Woche so geht, dann bin ich einfach fertig. Ich gehe arbeiten und sie in die Krippe. Wir müssen um 8:00 das Haus verlassen und ich habe anstrengende Tage vor mir, ich kann das so nicht weiter aushalten.
    Wann immer sie abends mal um 19 Uhr einschläft graut es mir eingetlich schon vor der Nacht weil ich weiß dass sie spätestens um 3:00 wieder wach ist. Doch selbst jetzt wo sie so spät einschläft wird sie wach!!!
    Mittags schläft sie eine Stunde, wenn überhaupt und hat eigentlich aber auch volles Programm, so dass man annehmen könnte dass sie um 21:00 irgend wann mal müde werden könnte.... so langsam höre ich auch mir das einzureden...
    Sie war schon als frisch geschlüpfter Säugling teilweise 7 Stunden am Stück wach, was meine Hebamme immer sehr erstaunt hat.
    Das nächtliche Stillen von 2-3 mal macht es mir auch nicht leichter.... Herrje, wird denn irgend wann der Tag kommen an dem sie um 21:00 Uhr ins Bett geht und schläft bis 7:00????
    Mich stört das Stillen nachts überhaupt nicht, aber ich kann nicht mehr jede Nacht aufstehen und zwei bis drei Stunden wach bleiben bis sie sich dann nochmal hinlegt und für mich aber der Tag beginnt, vor allem nicht, weil ich es mittags
    ja nicht nachholen kann :(
    Leider dauert dieses Verhalten nun schon zu lange an als das ich mich damit trösten könnte zu sagen "es ist nur eine Phase"....


    Soll ich es vielleicht mal mit einem homöopathischen Mittel versuchen? Dann hätte ich allerdings das Gefühl sie ruhig zu stellen... das fänd ich auch schlimm...
    Mittagschlafenzug kommt für mich nicht in Frage, weil sie den Mittagschlaf wirklich braucht....


    Habt ihr noch irgend welche Ideen?


    PS: Das nächtliche Aufwachen um 3 oder 4 Uhr kommt auch oft davon dass sie Pipi muss. Ich gehe dann mit ihr auf die Toilette, aber würde danach gerne wieder ins Bett ´...

    Also mittlerweile lasse ich meine Maus mittags Zuhause auch wieder mehr ohne Windel springen, weil sie sich dann tatsächlich
    zuverlässiger meldet. Aber meist ist es dann schon zu spät. Sie kommt auch mich zugerannt, guckt mit großen Augen, zeigt dann auch ihren Bauch
    und sagt "oh ohhh" und dann pischert sich auch schon los... Manchmal klappt es und ich schaffe es rechtzeitig auf die Toilette.
    Aber die Theorie, dass die Kleinen das einfach selbst machen wollen leuchtet mir ein. Sie will sich nämlich nicht mehr wirklich von mir abhalten lassen,
    drückt dann das Kreuz durch und strampelt wie verrückt, muss aber dennoch Pipi. Jetzt versuche ich es seit heute wieder mit dem Töpfchen, vielleicht
    klappt es dann besser und sie geht irgend wann wieder selbst drauf. Das hatten wir auch schon ein paar Wochen, ging wunderbar und auf einmal nicht mehr...
    Seltsam seltsam.... manchmal würde ich gerne reinschauen in den kleinen Lockenkopf :)

    Hallo ihr Lieben,


    auch wenn das Thema einen manchmal wahnsinnig machen könnte, ich bin froh zu lesen dass es nicht nur mir so geht.
    Meine Maus wird jetzt dann 17 Monate alt. Ich halte sie ab seit sie 2 Monate alt ist. Wir hatten Phasen, da war sie tagelang
    ohne Windel, zwischendurch ging es dann öfter mal daneben, vor allem wenn irgend etwas besonderes war: Zähne, Wachstumsschub etc.
    Vor etwa zwei Monaten hat sie angefangen auf die Toilette zu rennen wenn ich den Eindruck hatte sie muss mal und dann gefragt habe "muss du Pipi?".
    Das war ganz großartig, aber nun haben wir es auch mit einen handfesten Streik zu tun :( Seit ein paar Tagen macht sie ständig in die Windel, Pipi und auch Pupu!!! Das kam, seit sie auf der Welt ist, vielleicht fünf oder sechs mal vor und auf einmal jeden Tag!!!!
    Wenn ich es zufällig merke und sie dann schnell abhalten will brüllt sie wie verrückt, drückt den Rücken durch und zappelt :(
    Ich habe kein Problem damit, dass sie sich nicht immer abhalten lassen will und könnte sie ja übergangsweise einfach normal wickeln, das Problem ist nur: Sie hasst die Windel und will sie sich auch nicht mehr anziehen lassen. Momentan halte ich sie nach Möglichkeit ab und sobald sie Pipi gemacht hat, flitzt sie mit runtergelassener Hose durch die Wohung und ich mit der Windel in der Hand hinterher... ist gar nicht so einfach im Rennen eine Windel ran zu machen...


    Wenn ich die Beiträge hier jetzt richtig verstanden habe, kann so ein Streik mehrere Monate dauern!!???? Irgend wie verstehe ich das nicht... ich habe immer den Eindruck gehabt sie hasst es eine volle Windel zu haben und auf einmal macht sie freiwillig rein...Wahrscheinlich gibts nur zwei Möglichkeiten damit umzugehen: 1. Das Thema windelfrei beenden und wickeln oder 2. Augen zu und durch, weitermachen, durchhalten und auf Besserung hoffen...


    Ich hoffe die Phase dauert nicht all zu lange an :(