Beiträge von Extrauterine

    So, ich hab diese Woche Blut abnehmen lassen. Schilddrüsenwerte sind alle im Normalbereich. Ferritin ist allerdings weit unter der Grenze. (17 bei Regerenzwert 45-145) Ich hoffe ich bekomm den schnell wieder hoch und die Symptome bessern sich dadurch.


    Vielen Dank für alle Ratschläge. #blume

    Zitat

    interpretieren musst du selber lernen, indem du auf dein befinden schaust und nicht nur auf die werte.


    Es geht mit ja erstmal darum, eine anständige Diagnose zu bekommen und nicht, "ihre Werte sind alle im Normalbereich, sie haben nix", wenn die z.B. alle an der Grenze zum pathologischen sind, und ein versierterer Arzt da noch mal genauer drauf schauen würde. Mir wurde auch schon mal bei einem Eisenwert an der äußersten Grenze zum Mangel gesagt, ich bräuchte nichts zu substituieren, obwohl meine Symptome zum Eisenmangel passten.#rolleyes


    Ansonsten Danke für Eure Berichte. Heißt wohl, man muss einfach Glück haben und einen versierten Arzt finden.

    Hallo,


    darf ich mich mal reingrätschen? Mich würde Eure Meinung interessieren, wie man am besten an eine gute Diagnose kommt. In meiner Familie haben einige Personen Hashimoto. Und ich bin in letzter Zeit extrem infektanfällig. Ich hab es lange Zeit auf schlechten Schlaf und die Kita-Viren geschoben aber inzwischen schläft mein Sohn durch und bringt selten was mit. Dazu kommen Kälteempfindlichkeit, trockene Haut und Zyklusschwankungen.


    Ich habe leider nach vielem Ärztehopping noch immer keinen guten Hausarzt gefunden.#hmpf Kann man auch direkt zum Endkorinologen? Oder soll ich einfach auf TSH, fT3 und fT4 Abnahme beim Hausarzt bestehen? Kann ich dann erwarten, das zumindest jeder Arzt in der Lage ist, die Werte ordentlich zu interpretieren?

    Welche Statur hat deine Schwester? Mag sie lieber Binden oder Schnallen? Mehr Schulter- oder mehr Hüftbelastung?

    Ich würde sagen, dass sie eine 0815 Figur hat. Am besten wäre Hüftbelastung. Ich dachte, das ist bei guten Tragen eh gegeben. Schnallen weils noch unkomplizierter ist, sie könnte sich sicher auch mit binden abfinden.

    Es gibt ja inzwischen auch Ombus, Tragen ihne Hüftgurt.

    Ich würde Richtung Fullbuckel mit gutem Hütfgurt denken. Hier gab es einen Fullbuckell Huckepack. Gibt aber auch ähnliches von Fräulein Hübsch, Mai Tai, Storchenwiege Buzzidl...

    Emei find ich auch toll. Gerade für die ganz Kleinen, weil es an der Seite so geschlossen ist. Am Anfang hatte ich bei der MySol (mit der ich persönlich insgesamt überhaupt nicht gut klar kam) immer das Gefühl, das Kind fällt mir zur Seite raus.

    Naja nachdem Latein nun so zertreten wurde. Was spricht denn dann überhaupt noch für Latein? Welche Vorteile hat es denn nun noch?

    Abgesehen vom späteren Studienfach wo man es brauchen könnte und abgesehen von dem Inhalt "Geschichte" der einigen gefällt. Das Fach heißt ja nicht Geschichte sondern Latein.


    Also was bleibt noch übrig an Vorteilen?

    Latein eröffnet einem, wie jede Sprach, eine neue Welt. In diesem Fall halt die Welt der Römer, die einen großen Einfluss auf die politische und kulturelle Entwicklung Europas hatte. :) Französisch eröffnet einem halt einen viel besserem Zugang zu einem Nachbarland, inklusive den dort lebenden, vor allem gegenwärtig lebenden ;), Menschen. Auch schön.:)


    Bei deinen Argumenten vergeht mir persönlich ehrlichgesagt die Lust am Latein, oder irgendeiner Sprache. Das ist, wie wenn Leute sagen, man sollte Klavier spielen, weil es angeblich die Konzentration motorische Koordination fördert. Da kommt ja nicht unbedingt Lust an der Musik auf, oder? ;)

    Das hab ich nun auch schon gemacht, weil mir das langsam auf die Nerven geht. Hab gesagt, wenn sie Latein nimmt, kann sie Französisch auf der VHS oder sonstwo nebenher lernen. Nimmt sie Französisch wird sie die Fremdwörter auch irgendwo lernen, gehen ihr halt die "Knobelspiele" ab sie soll gucken was ihr besser gefällt von mir auch auch den Zettel ankreuzen und mir nichts sagen, ich werde sie nicht verdammen ich will nur endlich eine Entscheidung. Mir ist es mittlerweile auch egal.

    Sorry, aber das macht mich ja schon beim lesen ganz wuschig. Du sagst ihr sie kann frei entscheiden und bringst dann noch mal eine pro und contra Liste an, die eindeutig Richtung Latein geht. Mein ganz staker Eindruck, den ja auch schon viele andere hier geäußert haben, ist, dass dein Kind Französisch nehmen will, aber sich durch deine ganz offensichtliche Neigung zu Latein dazu gedrängt fühlt. Latein zu nehmen. Hinzu kommt das du so auf scheinbar rationale Argumente fixiert bis, dass deine Tochter vermutlich auch das Gefühl hat. sie müsst ihre Wahl argumentativ gut verteidigen, was sie natürlich nicht kann. Klar, das sie sich nicht entscheiden kann. Weil sie zwischen ihrem Bedürfnis, ihr Wunschfach zu Wählen, und dem in Harmonie mit Dir zu sein hin und her gerissen war.


    Ich hatte bei der Wahl der zweiten Fremdsprache fast den selben Konflikt. Ich hab gesagt "ich nehm x". Meine Eltern meinten einvernehmlich "aber y ist doch viel bessser, weil a und b und c... . Aber du kannst das frei entscheiden" Ich hab die Entscheidung dann auch bis zu letzt aufgeschoben in der Hoffnung meine Eltern würden noch mal sagen, dass beide Entscheidungen gleich gut sind (und nicht, dass ich frei bin, eine schlechte Entscheidung zu treffen!!!) Hab dann in letzter Minute die von meinen Eltern gewählte Sprache gewählt. Sie 5 Jahre gehasst, bei erster Gelegenheit abgewählt, nach der letzten Stunde einen Freudentanz veranstaltetet und die Sprache nie wieder gebraucht. Die von mir Favorisierte Sprache hätte mir beruflich und privat viel gebracht.



    Also sag Deiner Tochter das wirklich beide Entscheidung gleich gut sind und du eigentlich auch keine Ahnung hast (hast du nämlich nicht, dir fehlt die Helleseherfähigkeit), was besser ist, oder nimm ihr die Entscheidung ab und wähl die Sprache eigenmächtig. Aber dieses in eine Richtung argumentieren, obwohl klar ist, dass sie in die andere will und sich dann aufregen, dass sie sich nicht entscheiden kann, finde ich unfair.

    den Vorwurf der Manipulation finde ich sehr hart Xenia. Ich lese einen Mutter, die sehr un das Wohlergehen ihrer Tochter bemüht ist. :)


    Allerdings hab ich, wie schon geschrieben, auch den Eindruck, dass sie pro Latein und ist und ich habe als Kind sehr gut gespürt, was meine Eltern wollten und mich darin in meiner Entscheidung gehemmt gefühlt. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die Tochter eigentlich lieber Französisch machen würde und habe den Eindruck, dass es eher zu ihr passt. Sie mag den Klang der Sprache und hat kein Interesse an Geschichte.



    (Und ich persönlich gehöre absolut nicht zu Latein ist sinnlos Fraktion. Ich hätte das sehe gerne schon in der Schule gelernt. Han es später nachgeholt.)

    Das ist doch, wenn überhaupt, so in frühestens 4 oder 5 Jahren dran. Woher willst du wissen, wofür sich deine Tochter dann interesssiert? Sie muss doch nicht ewig ein unpolitischer Mensch sein, nur weil sie sich mit 11 nicht dafür interessiert. Latein ist halt von Anfang an extrem geschichtslastig. Deswegen passt es jetzt von Textinhalten eher nicht zu den Interessen deiner Tochter.



    Ich hab in der Diskussion das Gefühl, du hast schon für Latein entscheiden. ;)

    Kopftätschler von mir. Mein Sohn hat mit 17 Monaten Laufen gelernt. Da wurde ich schon ungeduldig. 21 Monate ist ja noch mal ein ganzes Stück älter. Aber wenn die motorosche Entwicklung durch ein inzwischen bekanntes Problem verzögert war und es seit dem in der üblichen Reihenfolge vorwärtsgeht würde ich mir jetzt noch nicht zu viel Sorgen machen. Mein Sohn ist fast ein dreiviertel Jahr gekrabbelt. Wenn Du Dir Sorgen machst könnte aber ein Besch beim KIA trotzdem gut für Dein Seelenheil sein. :)

    Schneehose über Wollwalkhose ist nicht schwitzig, da obenrum atmungsaktiv, matschfest, da relevanter Teil wasserdicht und Klotauglich weil die Wollwalkjacke gut unter die Hose passt, sodass Träger ohne zusätzliches gefummelt geöffnet werden können. :)


    (Wenn die Schneehose nicht wasserdicht ist würde ich allerdings Wollwalkhose plus Matschhose wählen)

    Darf ich auch noch mal was OT dazwischenfragen? #angst


    Wenn hier davon gesprochen wird, dass mündlich zu 50% in die Endnote einfließt, heißt das dann tatsächlich, dass die Note für "Mitarbeit im Unterricht" wirklich genauso wichtig ist wie alle anderen Leistungen zusammen? Oder versteht man fallen unter die 50%mündlich auch Einzelnoten Referate, vorgetragene Hausaufgaben etc.? Ersteres würde ja heißen, dass die Endnote zur hälfte aus einer total intransparenten und vielfach auch subjektiven Bewertung besteht #blink. Das kenne ich so gar nicht aus meiner Schulzeit. Da gab es, wenn überhaupt, mal eine Einzelnote für Mitarbeit, die dann genauso gewichtet wurde wie jede andere Einzelnote für schriftliche Tests.