Beiträge von Knuddelber

    Es beruhigt mich, dass es auch andere mit der Erfahrung gibt & ich mir das nicht einbilde oder so.

    Unglücklicherweise hat der Urologe erstmal die Verantwortung an die FÄ geschoben. FÄ meint vorkommen von E. Feacalis im Abstrich sei normal. Wenn ich halt weiterhin Beschwerden habe, soll ich einen Termin ausmachen. Hat mir also erstmal keinen Mut gemacht, die Aussage. Umso mehr freut es mich zu lesen, dass du die Beschwerden kennst!

    hast du evtl. Irgendeinen Tipp, wie ich weiter vorgehen soll?

    Danke schön :)

    Zufälligerweise hat mich vor kurzem die urologische Praxis zurückgerufen. Im Vaginalabstrich gab es einen Befund: Enterococcus faecalis wurde gefunden. Neben dem Eintrag sind 3 Plusse, ich schätze mal, das ist sehr signifikant? Mir wurde der Befund leider nicht erklärt, es sei nicht deren Baustelle. Ich bekam ein Rezept für eine vaginale Aufbaukur. Zur Mittagszeit kann ich wahrscheinlich (laut Praxis) mit der FÄ telefonieren und mich über den Befund beraten. Ich bin vorsichtig hoffnungsvoll!:)


    (BTW, gegen die Antibiotika, die ich verschrieben bekommen habe sind die Keime resistent)

    Ohje, ein Jahr#haare

    Ich war ja eigentlich schon überzeugt, dass es nie eine BE gab. Der Urologe meinte: das brennt wie Feuer und man muss alle 10 min aufs Klo. Gebrannt hat es schon, aber nicht wie Feuer und selten beim Wasserlassen sondern direkt danach #blink Die Schnerzen waren/sind vor allem an der Blase. Und auf alle 10 min aufs Klo kam ich auch nie.

    Ich Frage mich, ob dieses Schmerzbild auch auf Grund von BeBoproblemen entstehen kann? Und: welcher Facharzt ist dafür zuständig?

    Danke nochmals fürs Mitdenken an alle!

    Ich hatte bisher nichts wirklich beizutragen, da ich am Abwarten war, was der Arzt nun als nächstes vorschlägt (ich warte immernoch...). Ich glaube, als ich letzten eim Urologen war, sollten sogar Blutwerte genommen werden HeikeNorge , das wurde aber dann doch von ihm und mir vergessen... .

    Nun ja, seit ein paar Tagen geht es wieder deutlich schlechter und heute war es so schlimm, dass ich gerade mit einem Selbstteststreifen den Urin getestet habe. Leukos und Eiweiß ist jeweils schwach nachweisbar. Irgendwie habe ich jedoch diese Ansgt, wenn ich zum Arzt geh, sieht man wieder nix (so war es das allererste Mal beim Hausarzt. Daheim zeigte der Teststreifen was an, beim Arzt nicht (danach zeigte kein Teststreifen je wieder etwas an). Teststreifen habe ich auch damals Mitten in der Nacht benutzt (ich bin heut früh eingeschlafen und wurde gerade von einem Kind geweckt - einschlafen wird nun auch schwer fallen. Mensch, ich will einfach wissen, was da los ist #hmpf))

    Danke nochmals an alle, die wieder geschrieben haben! Ich lese eure Nachrichten relativ bald - ich komme nur leider nicht so oft zum Schreiben#tutmirleid

    Tatsächlich ist es so, dass ich immernoch (wieder?) Schmerzen an der Blase habe. Ob dies nun immernoch von einer Blasenentzündung kommt bezweifle ich langsam etwas, da ich gar keine Beschwerden beim Wasserlassen habe - allerdings verschlimmern sich die Blasenschmerzen kurz nach dem Toilettengang. Außerdem muss ich wieder vermehrt aufs Klo (etwa jede Stunde).

    Ich bin morgen beim Arzt, mal sehen, was da passiert. Ich hoffe auf baldige Klärung#warte#crying

    Hmpf, da war mein Gefühl wohl doch richtig (und, wie ärgerlich! Der verlinkte Thread war mir bekannt und bei all den anderen AB-Verschreibungen habe ich nachgeschaut, ob diese zu der genannten Gruppe gehören. Nur eben bei der letzten nicht). Dummerweise war ich so verzweifelt, dass ich das AB genommen habe, bin jetzt auch mit der Einnahme durch. Bisher habe ich keine Nebenwirkungen bekommen. Ich hoffe, da kommt nun auch nix mehr #hmpf

    Danke an alle für die Berichte und Tipps!

    Es ist gut zu wissen, dass es eine Impfung gibt, aber ich hoffe erstmal, dass ich das auch so in den Griff kriege InaundKids

    Danke für das Feedback wegen Mannose Sarsaparille ! Und ohje, AB und Pilzinfektion, das klingt doof. "Witzigerweise" habe ich auch eine Nasennebenhöhlenentzündung... . Wie genau erkennt man denn eine Pilzinfektion, als Betroffene?


    Nochmal ein Update:

    Ich habe über das Wochenende fleißig Brennesseltee getrunken. Irgendwie ist es aber heute schlimmer mit den Beschwerden #confused

    Zumindest ist nun definitiv ein Brennen beim Wasserlassen (und danach) zu spüren. Das war davor nicht. Preiselbeersaft habe ich erst heute besorgen können und schon getrunken (bäh....). Mannose habe ich auch gekauft. Soll ich das einfach zu den Antibiotika nehmen, die mir der Arzt heute verschrieben hat? Der Arzt hat übrigens keine Untersuchung heute gemacht, sondern das Mittel auf Grund der Urinkultur am Do aufgeschrieben. Es ist der Wirkstoff Norfloxacin und irgendwie machen mir die Nebenwirkungen etwas Angst... .Daher sitze ich hier und überlege noch, was ich als nächstes tue... Hausarzt zurate ziehen? Abwarten? ...?

    Vielen Dank euch zwei!


    Hier mal ein Update von mir: Auf all euer Anraten habe ich versucht einen Termin bei einer Urologin zu bekommen. Leider gibt es hier nicht viele - kurzum es war nicht möglich, auf die schnelle einen Termin zu erhalten. Ich bin also nochmal zu meiner FÄ und es wurde wieder eine Urinkultur angelegt, jedoch wurde dafür kein Katheter verwendet.

    Ergebnis: Bakterienwachstum war nicht signifikant, aber es ist schon was gewachsen. Ich soll nun viel Trinken über das Wochenende und am Montag nochmal kommen, wenn es nicht besser wird. Kann ich noch etwas unterstützendes tun, z.B. Blasen-Nierentee trinken oder ähnliches?

    Vielen Dank für die sehr ausführliche Antwort Gartenprinzessin ! Das erste Mal wurde nur ein Urintest gemacht, der war auch negativ und ich wurde trotzdem auf Grund der Symptome mit Antibiotika behandelt. Beim zweiten Mal hatte die Ärztin einen Urintest + Urinkultur angeordnet - allerdings war ich kurz zuvor auf dem Klo (da ich nicht von einer erneuten Blasenentzündung ausging und auch nicht darauf hingewiesen wurde, dass sie den Urin untersuchen wollten) und daher war es wirklich seehr wenig Urin und sowohl Test als auch die Kultur waren unauffällig. Trotzdem wieder Antibiotika, wegen den Symptomen.

    Ich behalte deine weiteren Hinweise im Hinterkopf, vielen Dank dafür!


    JooBoo Mir wurde Clarithromicyn und Fosfomycin verschrieben.


    Ich habe es heute leider nicht zum Arzt geschafft - und zusätzlich habe ich meine Mens. Hat das irgendeinen Einfluss auf die Diagnose? Soll ich noch abwarten? (Blasenentzündungen sind "Neuland" für mich....)


    Hallo liebe Raben,


    ich habe diesen Monat schon 2 Harnwegsinfekte diagnostiziert bekommen (einmal vom Hausarzt und einmal von der Frauenärztin). Die wurden beide Male mit Antibiotika behandelt. Die letzte Antibiotikagabe war am Sonntag. Nun habe ich heute Abend wieder (noch?) Schmerzen in der Blase festgestellt und einen erneut erhöhten Harndrang. Außerdem kam nun in der Nacht auch ein Jucken am Hanrröhrenausgang (hatte ich bei den Malen davor nicht#weissnicht ) und eine Rötung nur in dem Bereich hinzu. Ich geh, klar, so schnell wie möglich wieder zum Arzt. Die Frage ist nur, ist das tatsächlich wieder eine Blasenentzündung, oder gibt es hier Ideen, was es sonst sein könnte (so dass ich ggf. auch danach fragen kann)?


    Etwas verzweifelte Grüße,

    knuddelber

    Ich nehme zur Zeit Östrogen, daher dachte ich, dass es evtl. nicht passen könnte. Tempeteratur über den Monatsverlauf habe ich schon lange nicht mehr beobachtet - sehr interessant, dass man daran eine Schilddrüsenerkrkankung erkennen kann! Das nehm ich auch mal in Angriff! In den nächsten Tagen sollte es mit dem Eisprung wieder soweit sein, ich hoffe einfach, dass da nichts komisches passiert! Aber trotzdem nochmal vielen Dank fürs Mitdenken.

    Vielen Dank für die ausführliche Schilderung Schoko-Muffine Ich habe auch etwas bammel davor, dass das AuPair nicht zu uns passen wird. Das wäre ziemlich doof, vor allem, weil einiges an Arbeit auf uns zukommt, wenn wir ein zusätzliches AuPair-Zimmer mieten.


    Auch dir, Zugvogel vielen Dank, für die Antwort und dein Angebot! Ich hab tatsächlich schon ein paar Fragen:

    Wie habt ihr eure AuPairs gefunden? Also habt ihr über eine Agentur gesucht, oder selber? Worauf habt ihr bei der Auswahl geachtet?

    Ich war kurz auf "aupairworld", das sind ja unheimlich viele Profile! (Viele sind auch gar nicht auf Deutsch, die habe ich dann ignoriert. Oder sollte ich mir die auch anschauen?)
    Und: diese Mischung aus "Teil der Familie" aber doch auch "Arbeitsverhältnis", ist das schwierig?

    Das war's erstmal, mir fällt sicher noch was ein #pfeif

    Stina82 Ja, finanziell ginge beides. Mit der Stundenerhöhung ist auch eine Gehaltserhöhung verbunden.


    Schoko-Muffine Genau, 30 Stunden in der Woche wäre es hier auch. Und die anderen Betreuungsmöglichkeiten blieben auch (also Kita/Kiga). Genau, Haushalt wären so Sachen wie: Spülmaschine, Wäsche, vom Tisch abräumen. Sprachkurs muss man hier auch ermöglichen (so wie ich das verstanden habe reicht ein VHS-Kurs), das gibt es hier direkt in der Stadt. Wir wohnen zwar nicht in einer Großstadt, aber in einer Studentenstadt. Darf ich nachfragen, wieso ihr am Ende alle froh wart, als es vorbei war? Wie lange hattet ihr das Aupair?

    Seni Oft krank während der Periode hatte ich auch mal, ist aber grad nicht das Problem. Oder meinst du, ich schwitze vermehrt während dem Eisprung? Hmm...


    Drama Vielen Dank für deine Einschätzung.

    In den letzten Wochen habe ich mich um noch ein stärkeres Problem gekümmert (da überlege ich auch, ob ich einen thread dazu aufmache :( ), daher ist das etwas untergegangen. Ob es die letzten Zyklen auch das Problem gab kann ich gar nicht sagen, da ich jedesmal krank war... .

    Sobald ich keinerlei andere Medizin nehmen muss, versuche ich es mit Frauenmanteltee und Mönchspfeffer!

    Hallo an alle!


    Unsere Situation ist folgende:

    Wir haben zwei Kinder, 2 und 4 und arbeiten beide. Kinder gehen in die Kita/in den Kiga. Nun hat mein Mann hochstufen "müssen" (bitte keine Diskussionen an der Stelle...), von 75% auf 100%. Dazu ist dies zusätzlich mit mehr Arbeit verbunden (also mehr als 75% auf 100% vermuten lässt). Unsere Familien sind 300 km weit weg, Freunde vor Ort haben selber kleine Kinder (Neugeborenes) bzw. sind so sehr eingebunden, dass keine nennenswerte Unterstützung zu erwarten ist (nicht wertend gemeint, auch wenn es fies klingt).

    Wir hatten bisher keinen Babysitter, im Notfall konnten meist die Omas kommen. Allerdings ist jetzt, mit Erhöhung der Arbeitsbelastung absehbar, dass wir noch öfter Unterstützung brauchen werden. Hinzu kommt, dass mein Mann schon länger an seiner Belastungsgrenze ist und kaum mit beiden Kindern alleine sein kann (eins zu betreuen ist hingegen kein Problem für ihn).


    Im Rahmen meiner Arbeit muss ich jedoch in Zukunft öfter mal länger in der Arbeit bleiben d.h. für diese Zeit bräuchten wir noch jemanden mit im Haus. Und auch ich empfände es als Erleichterung, wenn ich, an den Abenden, an denen mein Mann länger fort ist, Unterstützung hätte; es ist aber kein "muss" für mich. Weiterhin haben wir oft Schwierigkeiten, wenn die Kinder krank sind. Vor allem, da der Kleine fast jedesmal eine obstruktive Bronchitis entwickelt, d.h. man muss dann über fast zwei Wochen ihn früh aus der Kita holen zwecks Medizingabe. Jemanden zu haben, der dies übernimmt, würde einiges leichter machen.

    Das sind die "Must-have"s.


    Was nett wäre:

    - Ab und zu am WE Unterstützung, damit wir größere Projekte im Haushalt schneller erledigt bekommen (und sich das nicht über Wochen zieht).

    - Ab und zu mal abends (oder am WE) Zeit zu zweit.

    - Wenn dann auch noch kleinere Haushaltsaufgaben mit erledigt werden würden, wären wir sehr glücklich.


    Nach meinen Gefühl wäre hier ein Aupair passender. Ich habe jedoch keinerlei Erfahrung in die eine oder andere Richtung und bin deshalb auf euer Wissen angewiesen.


    Potentielle Probleme die ich bei einem Babysitter sehe:

    - Flexibilität ist nicht so hoch wie bei einem Aupair, vor allem in Hinblick auf: tagsüber betreuen. (Da bräuchte man ein/e SchülerIn/StudentIn?).

    - Auch die Höchststundenanzahl im Monat müsste deutlich unter dem liegen, was ein Aupair leisten darf(?).


    Potentielle Probleme Aupair:

    - Ob wir ein Zimmer für das AU haben, hängt vom Vermieter ab und dieser... braucht meist länger, um sich zu entscheiden.

    - Je nachdem, hat man statt Unterstützung noch ein Kind zu versorgen.

    - Wir mögen beide unsere Privatsphäre und sind eher nicht soo gesellig.


    Ich freue mich auf Meinungen und entschuldige mich schonmal, dass ich nicht ganz so schnell antworten werde!


    LG,

    knuddelber