Beiträge von Knuddelber

    Danke nochmals an alle, die wieder geschrieben haben! Ich lese eure Nachrichten relativ bald - ich komme nur leider nicht so oft zum Schreiben#tutmirleid

    Tatsächlich ist es so, dass ich immernoch (wieder?) Schmerzen an der Blase habe. Ob dies nun immernoch von einer Blasenentzündung kommt bezweifle ich langsam etwas, da ich gar keine Beschwerden beim Wasserlassen habe - allerdings verschlimmern sich die Blasenschmerzen kurz nach dem Toilettengang. Außerdem muss ich wieder vermehrt aufs Klo (etwa jede Stunde).

    Ich bin morgen beim Arzt, mal sehen, was da passiert. Ich hoffe auf baldige Klärung#warte#crying

    Hmpf, da war mein Gefühl wohl doch richtig (und, wie ärgerlich! Der verlinkte Thread war mir bekannt und bei all den anderen AB-Verschreibungen habe ich nachgeschaut, ob diese zu der genannten Gruppe gehören. Nur eben bei der letzten nicht). Dummerweise war ich so verzweifelt, dass ich das AB genommen habe, bin jetzt auch mit der Einnahme durch. Bisher habe ich keine Nebenwirkungen bekommen. Ich hoffe, da kommt nun auch nix mehr #hmpf

    Danke an alle für die Berichte und Tipps!

    Es ist gut zu wissen, dass es eine Impfung gibt, aber ich hoffe erstmal, dass ich das auch so in den Griff kriege InaundKids

    Danke für das Feedback wegen Mannose Sarsaparille ! Und ohje, AB und Pilzinfektion, das klingt doof. "Witzigerweise" habe ich auch eine Nasennebenhöhlenentzündung... . Wie genau erkennt man denn eine Pilzinfektion, als Betroffene?


    Nochmal ein Update:

    Ich habe über das Wochenende fleißig Brennesseltee getrunken. Irgendwie ist es aber heute schlimmer mit den Beschwerden #confused

    Zumindest ist nun definitiv ein Brennen beim Wasserlassen (und danach) zu spüren. Das war davor nicht. Preiselbeersaft habe ich erst heute besorgen können und schon getrunken (bäh....). Mannose habe ich auch gekauft. Soll ich das einfach zu den Antibiotika nehmen, die mir der Arzt heute verschrieben hat? Der Arzt hat übrigens keine Untersuchung heute gemacht, sondern das Mittel auf Grund der Urinkultur am Do aufgeschrieben. Es ist der Wirkstoff Norfloxacin und irgendwie machen mir die Nebenwirkungen etwas Angst... .Daher sitze ich hier und überlege noch, was ich als nächstes tue... Hausarzt zurate ziehen? Abwarten? ...?

    Vielen Dank euch zwei!


    Hier mal ein Update von mir: Auf all euer Anraten habe ich versucht einen Termin bei einer Urologin zu bekommen. Leider gibt es hier nicht viele - kurzum es war nicht möglich, auf die schnelle einen Termin zu erhalten. Ich bin also nochmal zu meiner FÄ und es wurde wieder eine Urinkultur angelegt, jedoch wurde dafür kein Katheter verwendet.

    Ergebnis: Bakterienwachstum war nicht signifikant, aber es ist schon was gewachsen. Ich soll nun viel Trinken über das Wochenende und am Montag nochmal kommen, wenn es nicht besser wird. Kann ich noch etwas unterstützendes tun, z.B. Blasen-Nierentee trinken oder ähnliches?

    Vielen Dank für die sehr ausführliche Antwort Gartenprinzessin ! Das erste Mal wurde nur ein Urintest gemacht, der war auch negativ und ich wurde trotzdem auf Grund der Symptome mit Antibiotika behandelt. Beim zweiten Mal hatte die Ärztin einen Urintest + Urinkultur angeordnet - allerdings war ich kurz zuvor auf dem Klo (da ich nicht von einer erneuten Blasenentzündung ausging und auch nicht darauf hingewiesen wurde, dass sie den Urin untersuchen wollten) und daher war es wirklich seehr wenig Urin und sowohl Test als auch die Kultur waren unauffällig. Trotzdem wieder Antibiotika, wegen den Symptomen.

    Ich behalte deine weiteren Hinweise im Hinterkopf, vielen Dank dafür!


    JooBoo Mir wurde Clarithromicyn und Fosfomycin verschrieben.


    Ich habe es heute leider nicht zum Arzt geschafft - und zusätzlich habe ich meine Mens. Hat das irgendeinen Einfluss auf die Diagnose? Soll ich noch abwarten? (Blasenentzündungen sind "Neuland" für mich....)


    Hallo liebe Raben,


    ich habe diesen Monat schon 2 Harnwegsinfekte diagnostiziert bekommen (einmal vom Hausarzt und einmal von der Frauenärztin). Die wurden beide Male mit Antibiotika behandelt. Die letzte Antibiotikagabe war am Sonntag. Nun habe ich heute Abend wieder (noch?) Schmerzen in der Blase festgestellt und einen erneut erhöhten Harndrang. Außerdem kam nun in der Nacht auch ein Jucken am Hanrröhrenausgang (hatte ich bei den Malen davor nicht#weissnicht ) und eine Rötung nur in dem Bereich hinzu. Ich geh, klar, so schnell wie möglich wieder zum Arzt. Die Frage ist nur, ist das tatsächlich wieder eine Blasenentzündung, oder gibt es hier Ideen, was es sonst sein könnte (so dass ich ggf. auch danach fragen kann)?


    Etwas verzweifelte Grüße,

    knuddelber

    Ich nehme zur Zeit Östrogen, daher dachte ich, dass es evtl. nicht passen könnte. Tempeteratur über den Monatsverlauf habe ich schon lange nicht mehr beobachtet - sehr interessant, dass man daran eine Schilddrüsenerkrkankung erkennen kann! Das nehm ich auch mal in Angriff! In den nächsten Tagen sollte es mit dem Eisprung wieder soweit sein, ich hoffe einfach, dass da nichts komisches passiert! Aber trotzdem nochmal vielen Dank fürs Mitdenken.

    Vielen Dank für die ausführliche Schilderung Schoko-Muffine Ich habe auch etwas bammel davor, dass das AuPair nicht zu uns passen wird. Das wäre ziemlich doof, vor allem, weil einiges an Arbeit auf uns zukommt, wenn wir ein zusätzliches AuPair-Zimmer mieten.


    Auch dir, Zugvogel vielen Dank, für die Antwort und dein Angebot! Ich hab tatsächlich schon ein paar Fragen:

    Wie habt ihr eure AuPairs gefunden? Also habt ihr über eine Agentur gesucht, oder selber? Worauf habt ihr bei der Auswahl geachtet?

    Ich war kurz auf "aupairworld", das sind ja unheimlich viele Profile! (Viele sind auch gar nicht auf Deutsch, die habe ich dann ignoriert. Oder sollte ich mir die auch anschauen?)
    Und: diese Mischung aus "Teil der Familie" aber doch auch "Arbeitsverhältnis", ist das schwierig?

    Das war's erstmal, mir fällt sicher noch was ein #pfeif

    Stina82 Ja, finanziell ginge beides. Mit der Stundenerhöhung ist auch eine Gehaltserhöhung verbunden.


    Schoko-Muffine Genau, 30 Stunden in der Woche wäre es hier auch. Und die anderen Betreuungsmöglichkeiten blieben auch (also Kita/Kiga). Genau, Haushalt wären so Sachen wie: Spülmaschine, Wäsche, vom Tisch abräumen. Sprachkurs muss man hier auch ermöglichen (so wie ich das verstanden habe reicht ein VHS-Kurs), das gibt es hier direkt in der Stadt. Wir wohnen zwar nicht in einer Großstadt, aber in einer Studentenstadt. Darf ich nachfragen, wieso ihr am Ende alle froh wart, als es vorbei war? Wie lange hattet ihr das Aupair?

    Seni Oft krank während der Periode hatte ich auch mal, ist aber grad nicht das Problem. Oder meinst du, ich schwitze vermehrt während dem Eisprung? Hmm...


    Drama Vielen Dank für deine Einschätzung.

    In den letzten Wochen habe ich mich um noch ein stärkeres Problem gekümmert (da überlege ich auch, ob ich einen thread dazu aufmache :( ), daher ist das etwas untergegangen. Ob es die letzten Zyklen auch das Problem gab kann ich gar nicht sagen, da ich jedesmal krank war... .

    Sobald ich keinerlei andere Medizin nehmen muss, versuche ich es mit Frauenmanteltee und Mönchspfeffer!

    Hallo an alle!


    Unsere Situation ist folgende:

    Wir haben zwei Kinder, 2 und 4 und arbeiten beide. Kinder gehen in die Kita/in den Kiga. Nun hat mein Mann hochstufen "müssen" (bitte keine Diskussionen an der Stelle...), von 75% auf 100%. Dazu ist dies zusätzlich mit mehr Arbeit verbunden (also mehr als 75% auf 100% vermuten lässt). Unsere Familien sind 300 km weit weg, Freunde vor Ort haben selber kleine Kinder (Neugeborenes) bzw. sind so sehr eingebunden, dass keine nennenswerte Unterstützung zu erwarten ist (nicht wertend gemeint, auch wenn es fies klingt).

    Wir hatten bisher keinen Babysitter, im Notfall konnten meist die Omas kommen. Allerdings ist jetzt, mit Erhöhung der Arbeitsbelastung absehbar, dass wir noch öfter Unterstützung brauchen werden. Hinzu kommt, dass mein Mann schon länger an seiner Belastungsgrenze ist und kaum mit beiden Kindern alleine sein kann (eins zu betreuen ist hingegen kein Problem für ihn).


    Im Rahmen meiner Arbeit muss ich jedoch in Zukunft öfter mal länger in der Arbeit bleiben d.h. für diese Zeit bräuchten wir noch jemanden mit im Haus. Und auch ich empfände es als Erleichterung, wenn ich, an den Abenden, an denen mein Mann länger fort ist, Unterstützung hätte; es ist aber kein "muss" für mich. Weiterhin haben wir oft Schwierigkeiten, wenn die Kinder krank sind. Vor allem, da der Kleine fast jedesmal eine obstruktive Bronchitis entwickelt, d.h. man muss dann über fast zwei Wochen ihn früh aus der Kita holen zwecks Medizingabe. Jemanden zu haben, der dies übernimmt, würde einiges leichter machen.

    Das sind die "Must-have"s.


    Was nett wäre:

    - Ab und zu am WE Unterstützung, damit wir größere Projekte im Haushalt schneller erledigt bekommen (und sich das nicht über Wochen zieht).

    - Ab und zu mal abends (oder am WE) Zeit zu zweit.

    - Wenn dann auch noch kleinere Haushaltsaufgaben mit erledigt werden würden, wären wir sehr glücklich.


    Nach meinen Gefühl wäre hier ein Aupair passender. Ich habe jedoch keinerlei Erfahrung in die eine oder andere Richtung und bin deshalb auf euer Wissen angewiesen.


    Potentielle Probleme die ich bei einem Babysitter sehe:

    - Flexibilität ist nicht so hoch wie bei einem Aupair, vor allem in Hinblick auf: tagsüber betreuen. (Da bräuchte man ein/e SchülerIn/StudentIn?).

    - Auch die Höchststundenanzahl im Monat müsste deutlich unter dem liegen, was ein Aupair leisten darf(?).


    Potentielle Probleme Aupair:

    - Ob wir ein Zimmer für das AU haben, hängt vom Vermieter ab und dieser... braucht meist länger, um sich zu entscheiden.

    - Je nachdem, hat man statt Unterstützung noch ein Kind zu versorgen.

    - Wir mögen beide unsere Privatsphäre und sind eher nicht soo gesellig.


    Ich freue mich auf Meinungen und entschuldige mich schonmal, dass ich nicht ganz so schnell antworten werde!


    LG,

    knuddelber

    Ich bin vielleicht etwas spät (lese aber gespannt seit dem Anfang mit) und wollte nur hierlassen, dass ich am liebsten "Jungsspielzeuge" verbieten würde. Als Jungsmama. Also tatsächlich habe ich verboten, dass Klamotten in blau geschenkt werden (im Babyalter), da mich das ganz wahnsinnig gemacht hat (obwohl ich blau eigentlich liebe, konnte ich es in der Zeit auch nicht selber tragen...).

    Und obwohl ich anfangs sehr darauf geachtet habe, dass es entweder "neutrales" Spielzeug gibt oder eben eher "Mädchensachen"... haben meine Jungs doch irgendwie im Vergleich zu Puppen z.B. echt viele Autos (allerdings nicht von mir :D). Auch die Begeisterung für Baustelle z.B. ist bei beiden sehr groß. Der Große meidet auch eher "Mädchensachen", d.h. wenn zuviel Pink/Glitzer dabei ist. Obwohl im a) Pink auserordentlich gut steht (:( ) und b) er in den ersten Jahren auch selber meist pinke Schuhe, Oberteile etc. ausgewählt hat. Der Kleine ist noch nicht so beeinflusst, dass er zu einer Farbe tendiert... .


    Achso, weshalb ich das mit den Spielzeugen nicht durchgesetzt habe: ich wollte mich in der Schwiegerfamilie nicht zu unbeliebt machen... . Von meiner Seite hab ich das aber tatsächlich verlangt (solange der Große noch nicht selber nach Spielzeugen gefragt hat... ich mein, wenn er was möchte und es ist im Prinzip ok es zu kaufen (vom finanziellen, räumlichen, ... alle Dimensionen außer "es ist Jungsspielzeug, also nein"), dann kriegt er es auch von mir.


    tl;dr: Ich, als Jungsmama ;) hatte eine Farbe (blau) verboten (ist inzwischen auch wieder vorbei) aber bei Spielzeug nur eine Vermeidungsstrategie angewendet (und war selber tlw. unglücklich drüber. Inzwischen ist das aber ok für mich).


    (Der Post bezog sich auf, ich glaube dobe s Frage, ob bei Jungs auch Spielzeug verboten wird. Ich find den Post aber nicht mehr... (d.h. ich bin wohl tatsächlich spät dran)).

    Die Entzündungswerte hat der Hausarzt veranlasst, dem habe ich jedoch nichts von meinem Verdacht erzählt - unter anderem auch, weil der Verdacht so präsent erst nach dem Termin war. Wir haben auch nicht über die Werte geredet, die hat mir die Sprechstundenhilfe mitgeteilt.


    Ein bisschen englischsprachige Literatur zum Thema "periodic fever, menstrual cycle-dependent" habe ich inzwischen gefunden... aber so richtig schlau werde ich da auch nicht draus.


    Wegen dem Ansprechen bei einem Arzt: Ich hab auch das Problem, das Ärzte mich nicht ernst nehmen. Da kämpfe ich grad an einer anderen Baustelle damit und das kostet mich schon einiges an Kraft (die Sache schlepp ich zwei Jahre mit mir schon rum, nur, damit mal das Ausmaß verdeutlicht wird). Daher würde ich es bevorzugen, zu einer Expertin/einem Experten direkt zu gelangen.


    In meiner Jugend hatte ich ein halbes Jahr lang auch zyklusbedingt Krankheiten: da fiel es aber nicht mit dem Eisprung, sondern mit der Blutung zusammen (glaube ich). Schön regelmäßig bin ich da krank geworden, das war aber mehr, als nur Fieber... . Daher hat das evtl. auch nichts mit den Beschwerden jetzt zu tun.

    Hallo an alle!

    Mir fällt seit etwa drei Zyklen auf, dass ich ungefähr während des Eisprungs (festgestellt durch Mittelschmerz + Schleimbeobachtung) Fieber bekomme. Also nicht nur n bisschen höhere Temperatur, sondern die Spitze war diesmal 39°. Das Phänomen dauert etwa 2-3 Tage an (es steigt erst langsam, bleibt ne Weile um die 38,5, geht evtl. nochmal höher und sinkt dann ab). Wenn es weg ist, schwitze ich jedoch nochmal eine Nacht. Hinzu kommt auch totales Erschöpfungsgefühl, schwere Glieder etc. Ich bin also richtig außer Gefecht für die Zeit. Hab das auch erst jetzt mit dem Zyklus in Verbindung gebracht, nachdem keinerlei Entzündungswerte dieses Mal gefunden wurden (die letzten Male wurde nicht gesucht).

    Kennt das eine von euch? Irgendeinen Tipp, an wen ich mich wenden kann (Hebamme werd ich versuchen, um zumindest zu erfragen, ob ihr das bekannt ist)? Oder weiß eine zufälligerweise, was dagegen helfen kann? Ich kann doch nicht regelmäßig 1-2 Tage im Job ausfallen... .

    Liebe Grüße,

    knuddelber

    Ich hab euch alle gelesen, brauchte aber etwas, um alles wirken zu lassen. Dazu ist der Kleine auch noch richtig krank geworden -> die Nächte waren noch schlimmer#cryingneu


    Gestern habe ich dann mehrmals am Tag gesagt, dass im Bett nicht mehr gestillt wird (zu diesem Schritt musste ich mich auch durchringen, da ich es auch tagsüber am angenehmsten finde dort zu stillen...). Tatsächlich ist er nachts zwar aufgewacht, war aber damit zufrieden, auf meinem Bauch weiterzuschlafen. Bis etwa um fünf, dann wollte er "auftehn". Naja, dagegen konnte ich nicht viel machen, er war sehr vehement (obwohl er erst gegen 10 Uhr eingeschlafen ist :/ ).


    Ich hoffe aber, dass er zumindest nichtmehr vor Fünfe kommt... drückt mir die Daumen!


    Und danke für alle Vorschläge und Zusprüche!