Beiträge von Knuddelber

    Stina82 Ja, finanziell ginge beides. Mit der Stundenerhöhung ist auch eine Gehaltserhöhung verbunden.


    Schoko-Muffine Genau, 30 Stunden in der Woche wäre es hier auch. Und die anderen Betreuungsmöglichkeiten blieben auch (also Kita/Kiga). Genau, Haushalt wären so Sachen wie: Spülmaschine, Wäsche, vom Tisch abräumen. Sprachkurs muss man hier auch ermöglichen (so wie ich das verstanden habe reicht ein VHS-Kurs), das gibt es hier direkt in der Stadt. Wir wohnen zwar nicht in einer Großstadt, aber in einer Studentenstadt. Darf ich nachfragen, wieso ihr am Ende alle froh wart, als es vorbei war? Wie lange hattet ihr das Aupair?

    Seni Oft krank während der Periode hatte ich auch mal, ist aber grad nicht das Problem. Oder meinst du, ich schwitze vermehrt während dem Eisprung? Hmm...


    Drama Vielen Dank für deine Einschätzung.

    In den letzten Wochen habe ich mich um noch ein stärkeres Problem gekümmert (da überlege ich auch, ob ich einen thread dazu aufmache :( ), daher ist das etwas untergegangen. Ob es die letzten Zyklen auch das Problem gab kann ich gar nicht sagen, da ich jedesmal krank war... .

    Sobald ich keinerlei andere Medizin nehmen muss, versuche ich es mit Frauenmanteltee und Mönchspfeffer!

    Hallo an alle!


    Unsere Situation ist folgende:

    Wir haben zwei Kinder, 2 und 4 und arbeiten beide. Kinder gehen in die Kita/in den Kiga. Nun hat mein Mann hochstufen "müssen" (bitte keine Diskussionen an der Stelle...), von 75% auf 100%. Dazu ist dies zusätzlich mit mehr Arbeit verbunden (also mehr als 75% auf 100% vermuten lässt). Unsere Familien sind 300 km weit weg, Freunde vor Ort haben selber kleine Kinder (Neugeborenes) bzw. sind so sehr eingebunden, dass keine nennenswerte Unterstützung zu erwarten ist (nicht wertend gemeint, auch wenn es fies klingt).

    Wir hatten bisher keinen Babysitter, im Notfall konnten meist die Omas kommen. Allerdings ist jetzt, mit Erhöhung der Arbeitsbelastung absehbar, dass wir noch öfter Unterstützung brauchen werden. Hinzu kommt, dass mein Mann schon länger an seiner Belastungsgrenze ist und kaum mit beiden Kindern alleine sein kann (eins zu betreuen ist hingegen kein Problem für ihn).


    Im Rahmen meiner Arbeit muss ich jedoch in Zukunft öfter mal länger in der Arbeit bleiben d.h. für diese Zeit bräuchten wir noch jemanden mit im Haus. Und auch ich empfände es als Erleichterung, wenn ich, an den Abenden, an denen mein Mann länger fort ist, Unterstützung hätte; es ist aber kein "muss" für mich. Weiterhin haben wir oft Schwierigkeiten, wenn die Kinder krank sind. Vor allem, da der Kleine fast jedesmal eine obstruktive Bronchitis entwickelt, d.h. man muss dann über fast zwei Wochen ihn früh aus der Kita holen zwecks Medizingabe. Jemanden zu haben, der dies übernimmt, würde einiges leichter machen.

    Das sind die "Must-have"s.


    Was nett wäre:

    - Ab und zu am WE Unterstützung, damit wir größere Projekte im Haushalt schneller erledigt bekommen (und sich das nicht über Wochen zieht).

    - Ab und zu mal abends (oder am WE) Zeit zu zweit.

    - Wenn dann auch noch kleinere Haushaltsaufgaben mit erledigt werden würden, wären wir sehr glücklich.


    Nach meinen Gefühl wäre hier ein Aupair passender. Ich habe jedoch keinerlei Erfahrung in die eine oder andere Richtung und bin deshalb auf euer Wissen angewiesen.


    Potentielle Probleme die ich bei einem Babysitter sehe:

    - Flexibilität ist nicht so hoch wie bei einem Aupair, vor allem in Hinblick auf: tagsüber betreuen. (Da bräuchte man ein/e SchülerIn/StudentIn?).

    - Auch die Höchststundenanzahl im Monat müsste deutlich unter dem liegen, was ein Aupair leisten darf(?).


    Potentielle Probleme Aupair:

    - Ob wir ein Zimmer für das AU haben, hängt vom Vermieter ab und dieser... braucht meist länger, um sich zu entscheiden.

    - Je nachdem, hat man statt Unterstützung noch ein Kind zu versorgen.

    - Wir mögen beide unsere Privatsphäre und sind eher nicht soo gesellig.


    Ich freue mich auf Meinungen und entschuldige mich schonmal, dass ich nicht ganz so schnell antworten werde!


    LG,

    knuddelber

    Ich bin vielleicht etwas spät (lese aber gespannt seit dem Anfang mit) und wollte nur hierlassen, dass ich am liebsten "Jungsspielzeuge" verbieten würde. Als Jungsmama. Also tatsächlich habe ich verboten, dass Klamotten in blau geschenkt werden (im Babyalter), da mich das ganz wahnsinnig gemacht hat (obwohl ich blau eigentlich liebe, konnte ich es in der Zeit auch nicht selber tragen...).

    Und obwohl ich anfangs sehr darauf geachtet habe, dass es entweder "neutrales" Spielzeug gibt oder eben eher "Mädchensachen"... haben meine Jungs doch irgendwie im Vergleich zu Puppen z.B. echt viele Autos (allerdings nicht von mir :D). Auch die Begeisterung für Baustelle z.B. ist bei beiden sehr groß. Der Große meidet auch eher "Mädchensachen", d.h. wenn zuviel Pink/Glitzer dabei ist. Obwohl im a) Pink auserordentlich gut steht (:( ) und b) er in den ersten Jahren auch selber meist pinke Schuhe, Oberteile etc. ausgewählt hat. Der Kleine ist noch nicht so beeinflusst, dass er zu einer Farbe tendiert... .


    Achso, weshalb ich das mit den Spielzeugen nicht durchgesetzt habe: ich wollte mich in der Schwiegerfamilie nicht zu unbeliebt machen... . Von meiner Seite hab ich das aber tatsächlich verlangt (solange der Große noch nicht selber nach Spielzeugen gefragt hat... ich mein, wenn er was möchte und es ist im Prinzip ok es zu kaufen (vom finanziellen, räumlichen, ... alle Dimensionen außer "es ist Jungsspielzeug, also nein"), dann kriegt er es auch von mir.


    tl;dr: Ich, als Jungsmama ;) hatte eine Farbe (blau) verboten (ist inzwischen auch wieder vorbei) aber bei Spielzeug nur eine Vermeidungsstrategie angewendet (und war selber tlw. unglücklich drüber. Inzwischen ist das aber ok für mich).


    (Der Post bezog sich auf, ich glaube dobe s Frage, ob bei Jungs auch Spielzeug verboten wird. Ich find den Post aber nicht mehr... (d.h. ich bin wohl tatsächlich spät dran)).

    Die Entzündungswerte hat der Hausarzt veranlasst, dem habe ich jedoch nichts von meinem Verdacht erzählt - unter anderem auch, weil der Verdacht so präsent erst nach dem Termin war. Wir haben auch nicht über die Werte geredet, die hat mir die Sprechstundenhilfe mitgeteilt.


    Ein bisschen englischsprachige Literatur zum Thema "periodic fever, menstrual cycle-dependent" habe ich inzwischen gefunden... aber so richtig schlau werde ich da auch nicht draus.


    Wegen dem Ansprechen bei einem Arzt: Ich hab auch das Problem, das Ärzte mich nicht ernst nehmen. Da kämpfe ich grad an einer anderen Baustelle damit und das kostet mich schon einiges an Kraft (die Sache schlepp ich zwei Jahre mit mir schon rum, nur, damit mal das Ausmaß verdeutlicht wird). Daher würde ich es bevorzugen, zu einer Expertin/einem Experten direkt zu gelangen.


    In meiner Jugend hatte ich ein halbes Jahr lang auch zyklusbedingt Krankheiten: da fiel es aber nicht mit dem Eisprung, sondern mit der Blutung zusammen (glaube ich). Schön regelmäßig bin ich da krank geworden, das war aber mehr, als nur Fieber... . Daher hat das evtl. auch nichts mit den Beschwerden jetzt zu tun.

    Hallo an alle!

    Mir fällt seit etwa drei Zyklen auf, dass ich ungefähr während des Eisprungs (festgestellt durch Mittelschmerz + Schleimbeobachtung) Fieber bekomme. Also nicht nur n bisschen höhere Temperatur, sondern die Spitze war diesmal 39°. Das Phänomen dauert etwa 2-3 Tage an (es steigt erst langsam, bleibt ne Weile um die 38,5, geht evtl. nochmal höher und sinkt dann ab). Wenn es weg ist, schwitze ich jedoch nochmal eine Nacht. Hinzu kommt auch totales Erschöpfungsgefühl, schwere Glieder etc. Ich bin also richtig außer Gefecht für die Zeit. Hab das auch erst jetzt mit dem Zyklus in Verbindung gebracht, nachdem keinerlei Entzündungswerte dieses Mal gefunden wurden (die letzten Male wurde nicht gesucht).

    Kennt das eine von euch? Irgendeinen Tipp, an wen ich mich wenden kann (Hebamme werd ich versuchen, um zumindest zu erfragen, ob ihr das bekannt ist)? Oder weiß eine zufälligerweise, was dagegen helfen kann? Ich kann doch nicht regelmäßig 1-2 Tage im Job ausfallen... .

    Liebe Grüße,

    knuddelber

    Ich hab euch alle gelesen, brauchte aber etwas, um alles wirken zu lassen. Dazu ist der Kleine auch noch richtig krank geworden -> die Nächte waren noch schlimmer#cryingneu


    Gestern habe ich dann mehrmals am Tag gesagt, dass im Bett nicht mehr gestillt wird (zu diesem Schritt musste ich mich auch durchringen, da ich es auch tagsüber am angenehmsten finde dort zu stillen...). Tatsächlich ist er nachts zwar aufgewacht, war aber damit zufrieden, auf meinem Bauch weiterzuschlafen. Bis etwa um fünf, dann wollte er "auftehn". Naja, dagegen konnte ich nicht viel machen, er war sehr vehement (obwohl er erst gegen 10 Uhr eingeschlafen ist :/ ).


    Ich hoffe aber, dass er zumindest nichtmehr vor Fünfe kommt... drückt mir die Daumen!


    Und danke für alle Vorschläge und Zusprüche!

    luxa-rosenburg Tatsächlich habe ich es auch schon mit erklären versucht. Ich habe ja immerhin die Nachtstillzeit um einiges reduzieren können (das hab ich etwa vor einem Monat oder eineinhalb angefangen... er kam nämlich nachts fast jede Stunde x.x). Und eine zeitlang ist er weggegangen, wenn ich gesagt habe: es tut mir weh, aua! Nur: das klappt nun nicht mehr bzw. kaum mehr :( Da ist eindeutig eine Rückentwicklung zu beobachten. Ich habe auch nicht jedes Mal die Kraft, nicht zu stillen, wenn er mitten in der Nacht wach wird...


    Ayala Dankeschön. Ich wäre dennoch traurig, wenn ich nicht mehr stillen würde... (plus, wie schon gesagt, hab ich manchmal nicht die Kraft, es durchzustehen, nicht zu stillen....)


    Kännchen85 Danke für deine Erfahrung. Mit Fläschchen haben wir es auch schon versucht ihn nachts zu beruhigen. Hat genau 2 Nächte geklappt, danach wurde die Flasche nur angeschrieen... :( Und die ganze Sache geht jetzt schon n Monat etwa... Also ich hab schon erreicht, dass er nicht mehr so oft wach wird... dafür gibt es jede Nacht Geschrei.


    *seestern Dankeschön, nach solchen Inspirationen hab ich gesucht! Ich habe schon versucht "nur wenn es hell ist" einzuführen (blöd, da Sommer....) und "nicht im Bett": das führt dann dazu, dass er sehr früh aufstehen will... . Wie gesagt, gar nicht nachts stillen halte ich nicht durch. Irgendwie bin ich in einem Teufelskreis#haare

    Hallo an alle!


    Ich bin mir gar nicht sicher, was ich genau von euch will. Ich glaube, ich brauche einfach ein bisschen Hilfe beim Sortieren.

    Ich stille meinen knapp Zweijährigen noch - auch nachts. Und das macht zu sehr fertig. Wenn es gut läuft, schläft er von neun bis halb fünf ohne aufzuwachen. Dafür ist er ab dann immer wieder wach, will ewig nuckeln (das schmerzt!) und irgendwann stehen wir dann eben auf, weil er eh nicht mehr einschläft. Oft ist das ganze auch mit lautem Weinen verbunden, da ich bei Schmerzen mit dem Stillen aufhöre - das mag er gar nicht. Dadurch, dass er nachts nun nicht mehr so oft stillen darf, will er tagsüber sehr oft und lange. Auch da muss ich nach einer Weile wegen Schmerzen abbrechen. Dann gibt es wieder viele Tränen.

    In einer schlechten Nacht wird er zwischen neun und halb fünf auch öfter wach, jedes Mal ist auch mit Tränen verbunden. Ich bin ziemlich am Ende und oft auch einfach sauer während dem Stillen. So ist das ja auch nicht schön, daher überlege ich mir inzwischen ernsthaft, ob ich ganz abstillen soll... .

    Meinen Großen hab ich bis dreieinhalb gestillt (und er hätte es glaube ich auch noch länger gebraucht). Daher weiß ich nicht, ob es dem Kleinen nicht hart trifft, wenn ich abstille (er nimmt auch keinen Schnulli, keine Nuckelflasche,... nur die Brust. Hier fällt mir noch ein: Bis er etwa ein Jahr alt war, hat ihn die Brust nicht soo sehr interessiert. Also gerne schon zur Nahrungsaufnahme, aber das ging ganz zackig. Inzwischen jedoch hängt er gerne mal eine halbe Stunde dran und auch die Abstände zwischen dem Stillen sind sehr viel kürzer...).

    Aber so geht das leider auch nicht weiter, wir Eltern sind chronisch übermüdet und müssen beide arbeiten.

    Falls ihr Ideen habt, wie das Stillen wieder angenehm für beide werden kann, gerne her mit!

    Oder soll ich tatsächlich abstillen (auch hier nehme ich gerne Tipps entgegen!)


    Liebe Grüße,

    knuddelber

    Ich habe mein erstes Kind bis 3 1/2 Jahre gestillt, durch die zweite Schwangerschaft hindurch und dann noch knapp ein Jahr Tandemstillen. Schwanger werden war bei mir tatsächlich etwas problematischer mit Stillen. Ich bekam meine Mens als der Große etwa ein Jahr alt war und nicht mehr nachts stillte. Die zweite Zyklusphase war jedoch immer sehr kurz. Daher hat es eine Weile gedauert, bis ich schwanger wurde (im Rückblick ist das gar nicht so schlecht :D).


    In der Schwangerschaft hab ich das Stillen auch sehr reduziert bzw. nach einigen Minuten immer beendet. Irgendwann wurde es besser und es ging wieder etwas länger. Und als der Kleine dann da war, durften beide zusammen. Das war süß, aber auch anstrengend. Vor allem, da die Frequenz beim Großen dadurch wieder erhöht wurde. Er wollte immer, wenn auch der Kleine durfte. Daher hab ich sie dann nicht mehr gleichzeitig gestillt. Und eben mit 3 1/2 beim Großen, nach langer Ankündigung, ganz aufgehört. Das schien auch alle ok gewesen zu sein, in letzter Zeit fragt er im Spaß jedoch ab und an ob er nicht auch mal wieder nuckeln darf (darf er nicht).


    Ich muss jedoch sagen: mein Kleiner hat irgendwie eine viel ungenauere Stilltechnik als der Große - das nervt tlw., aber ich glaub, da ist der Zug inzwischen abgefahren... Ich hab mich ja damals nach der zweiten Geburt einfach nur gefreut, dass das Stillen nicht weh tut und hab da nicht so genau drauf geachtet.


    Btw den Kleinen stille ich auch noch, er ist fast 2 #ja

    Hallo an alle!


    Der Geburtstag war ein voller Erfolg, dafür vielen Dank an alle, die hier mitgedacht haben! Sowohl die Kinder als auch wir Eltern sind begeistert (auch wenn die letzte halbe Stunde für uns Eltern anstrengend war ;) - für das Geburtstagskind hätte glaube ich, auch schon einiges eher Schluss sein können - er war mittendrin reizüberflutet. Am Abend sagte er mir jedoch "Weißt du Mama, mein Geburtstag hat mir soo viel Spaß gemacht").


    Am Ende hatte ich sogar so viele Spielideen zusammen, dass ich auswählen musste (das mit dem Beamer z.B. haben wir dann doch nicht gemacht). Aber so hatte ich auch einige Sachen in der Hinterhand, das war auch ganz gut. Es waren 5 Gäste da und Freispiel hat immer wieder sehr gut funktioniert. Unsere "Spiele" kamen auch recht gut an. Und am Ende waren alle Kinder traurig, dass sie schon gehen mussten. #super

    Trotzdem sind wir froh, dass wir das nur einmal im Jahr machen müssen #ja

    bzgl. der interviewerin hätte ich folgende ansätze.


    a) sie wollte da zunder rausholen und ist gescheitert. da sie mies in ihrem job ist (wie die allermeisten ihrer zunft), hat sie das konzept des beitrags nicht überdacht und abgeändert. das halte ich für den wahrscheinlichsten fall.


    ...




    Ich finde die Antworten des Interviewten auch sehr gut, nur wird ihm das Konzept des Beitrags nicht gerecht.

    So wie der Beitrag aufgemacht ist, muss die Leserschaft davon ausgehen, dass da Zunder geschürt wird.


    Ich hoffe, das war jetzt verständlicher.

    Genauso sehe ich das auch. Ich hoffe, das ist auch so rübergekommen. (Es ist ja doch etwas schwer einzuschätzen, wie ein Beitrag am Ende verstanden wird).

    Puh, überlege schon eine Weile, wie ich meinen Eindruck besser erklären kann. Vielleicht ist "Frauenfeindlich" auch ein zu starkes Wort. Evtl. passt es besser zu sagen, dass der Artikel es versucht darauf anzulegen, dass kontroverse Aussagen vom Interviewer kommen (das bezieht sich auf meinen Eindruck der Fragen und dem Titelzitat). Zusätzlich ruft das Titelzitat bei mir(!) eine ganz bestimmte Erwartung auf, was denn nun da für ein Artikel folgt (die nicht bestätigt wird). Dieser Gesamteindruck war negativ.

    Die Antworten hingegen fand ich in keinster Weise so negativ.

    Evtl. ist das aber auch tatsächlich eine Überreaktion von mir, ausgelöst durch die schon erwähnten Erwartungen #rolleyes


    Edit: Meine erste Reaktion (ohne den Artikel gelesen zu haben) kann man an Liano 's post sehen #pfeif

    Das habe ich auch gerade gelesen! Tatsächlich ist für das Titel-"Zitat" so gewählt, dass man gleich ein Bashing erwarten könnte (Clickbait?). Das passiert jedoch gar nicht (vom Interviewten). Ich finde die meisten seiner Aussagen sehr gemäßigt. Und ja, du hast Recht; die Interviewerin will ihm da frauenfeindliche/kontroverse Aussagen entlocken. Gelingt ihr zum Glück kaum.


    Zusammenfassung: Den Titel fand ich unmöglich, die Gesamteinstellung des Interviewten jedoch keinesfalls. Trotzdem geht es mir ein bisschen wie dir: in der Zeit hätte ich das (Titelzitat, Fragen der Interviewerin) jetzt eher weniger erwartet.

    Der letzte Beitrag ist schon etwas her - ich lese allerdings grad einen Artikel, der relativ gut zur Thematik passt: https://www.tagesspiegel.de/po…fen-sollten/21000798.html

    Bezeichnend fand ich diese Sätze:


    Trotzdem gilt in unserer Gesellschaft als tüchtig und fleißig, wer früh aufsteht und wenig schläft. Das Sprichwort „der frühe Vogel fängt den Wurm“ ist für fünf Sechstel unserer Gesellschaft aber völlig falsch. Vielmehr ist für sie „der Wurm drin“, wenn es viel zu früh, nach viel zu wenig Schlaf, heißt: „Raus aus den Federn.“

    Und für die Statistik: ich bin dafür, die Sommerzeit abzuschaffen! Die Umstellung wirkt bei uns auch noch wochenlang nach #schnarch

    Hallo,


    ich melde mich erst wieder so spät, da wir sehr viel familienintern über das Thema diskutiert haben :)

    Inzwischen sind wir auch von der Idee angetan, daheim zu feiern mit der Option hinauszugehen, falls es gar nicht klappt. Der Geburtstag soll unter dem losen Motto "Weltall" stattfinden, was bisher lediglich heißt, dass die Einladungskarten das Motto spiegeln, wir "Spaceshuttles" zum zusammenstecken und fliegen lassen vorbereiten und eine Fantasiereise ins All vorgesehen haben.

    Dazu hätten wir auch gerne eure Einschätzung: wir sind am überlegen, ob wir für die Fantasiereise einen sehr kurzen Clip auf dem Beamer zeigen sollen, der sozusagen eine Reise ins All nachspielen soll oder ob wir eins dieser Nachtlichter besorgen sollen, die einen Sternenhimmel projizieren (falls jemand Erfahrung damit hat, wie hell das Umgebungslicht sein darf, sodass man immernoch die Sterne sieht, nur her mit).

    Wir haben noch nie eine Fantasiereise gemacht, d.h. falls sich jemand damit leichttut, wäre ich für Ideen hierfür sehr dankbar ^^

    Wir sind ganz schön nervös aber zuversichtlich. Danke dafür!

    Wow, vielen Dank für die vielen Rückmeldungen!

    Es ist für mich leichter, allgemein, und nicht jeder einzeln zu antworten. Ich schätze trotzdem jeden Beitrag :)

    Und an alle, die demnächst Geburtstag feiern: viel Erfolg und ihr könnt auch gerne berichten, wie es gelaufen ist!


    Ich nehme aus euren Antworten folgendes mit:

    - Ob die Eltern dabei sind oder nicht sollten wir wohl am Besten mit den Eltern klären - es scheint überall andere Gepflogenheiten zu geben.

    - Indoorspielplatz eher schwierig für die Betreuenden (mein erster Impuls war auch, das nicht zu machen... ich find es ja schon mit unsren zwei eigenen Kindern dort sehr anstrengend...), aber wahrscheinlich schön für die Kinder. Das wird daher die allerletzte Notlösung sein.

    - Für daheim/draußen feiern braucht man "einiges" an Vorbereitung (auf der einen Seite klingt es gut machbar... dann aber denk ich wieder: es ist sicher mehr Arbeit als man sieht... Es ist sowohl bei meinem Partner als auch bei mir auf der Arbeit sehr stressig zur Zeit (und das wird so schnell auch nicht nachlassen...) . Hinzu kommt, dass wir bei uns innen wirklich sehr wenig Platz haben.) Daher überzeugt mich diese Option auch nicht ganz.

    - Die Idee, andere auswärtige Anbieter zu suchen fand ich gut und habe tatsächlich zwei sehr ansprechende Angebote gefunden. Diese sind allerdings nicht füßläufig zu erreichen daher habe ich gleich noch eine Frage: wie organisiert man das? Ist es in Ordnung, dass die Eltern ihre Kinder hinbringen/abholen? Oder sollten wir alle zusammen mit dem Bus hin (und wieder zurück)? Die Busvariante hieße, unter Umständen, 40 Minuten Fahrtzeit, einfache Strecke (mit dem Auto 10 Minuten...).

    Hallo und vielen Dank für die Antwort!


    Ich war tatsächlich am Dienstag beim Arzt und bin krankgeschrieben worden. Inzwischen spüre ich nur noch ein Ziehen beim Auslösen des Milchspendereflexes. Die restlichen Schmerzen sind weg, zum Glück#applaus

    Muss ich mir noch Sorgen machen, dass es wieder in Richtung Milchstau kippen könnte, oder ist dies eher unwahrscheinlich?


    Vielen Dank und viele Grüße,

    knuddelber

    Hallo an alle!


    Wir feiern dieses Jahr das erste Mal den Geburtstag unseres Großen zusammen mit anderen Kindern. Wir waren bisher auch nicht auf so vielen Geburtstagen eingeladen, daher hoffe ich hier auf Erfahrungen, Ratschläge etc. Ich liste mal die Eckdaten & Fragen auf.

    Der Geburtstag ist Ende Februar.

    Soll die Feier unter der Woche oder am WE stattfinden? (Spontan wären wir für WE)

    Unser Kind möchte etwa 4-6 Kinder einladen, die meisten sind älter als er (er wird 4). Sind das zuviele?

    Auf den bisherigen Geburtstagen (alle vom gleichen Kind...) war auch immer ein Elternteil pro Gastkind dabei, ist das üblich? Muss man sowas über die Einladung kommunizieren?

    Ist es eine gute Idee in einem Indoorspielplatz zu feiern? (Bei uns ist sehr wenig Platz und draußen ist sehr wetterabhängig...)

    Wie weit im Vorraus sollte man die Einladungskarten verteilen? (Wir haben leider auch kaum Kontakt zu den Eltern der Kinder, die eingeladen werden sollen...)


    Wir freuen uns wirklich über jeden Ratschlag! Vielen Dank und liebe Grüße,

    knuddelber

    Hallo,


    ich habe am Freitag einen äußerst schmerzenden Milchstau gehabt (Brust war sehr prall, heiß und hat stark geschmerzt: konnte mich kaum bewegen, noch schlafen. Abpumpen half nicht mehr und mein Kind sah ich erst Samstag Vormittag). Nach häufigem anlengen wurde due Brust wieder weich. In der Nacht zum Sonntag hatte ich erhöhte Temperatur, die jedoch am Morgen weg war. Nun ist die Brust immernoch heiß und schmerzt am Brustansatz noch leicht, bzw. ist an den Brustwarzen schmerzempfindlich. Ist da weiterhin häufiges Anlegen nötig? Ich frage auch vor dem Hintergrund, dass ich zur Arbeit muss (normalerweise stille ich mein 18 monatiges Kind nur morgens, abends und nachts unter der Woche. Am Wochenende auch häufiger am Tag). D.h. ist hier eine Krankmeldung angesagt? (Ich kann bis zu zwei Tage ohne Diagnose daheim bleiben, falls es länger geht: ist der Frauenarzt hierfür zuständig?)


    Vielen Dank und viele Grüße,

    knuddelber