Beiträge von Jaennchen

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    . Genauso, und da denke ich jetzt an verschiedenste Statements hier im Thread, möchte ich auch ein gewisses Maß an Entgegenkommen erfahren, einfach weil ich in dem Moment auch mit ganz bestimmten Bedürfnissen an eben dem Ort bin, an dem ich mich gerade aufhalte. Wenn ich meinen Hund im Restaurant dabei habe, dann nicht weil ich ihn Menschengleich setze, sondern weil es einer für mich gerade wichtigen Notwendigkeit entspringt, es in dem Moment so zu machen. Und da hätte ich einfach gerne, dass Leben und leben lassen keine Einbahnstraße ist.

    Super geschrieben.

    Ohne selber einen Hund zu haben (oder überhaupt zu wollen)

    Kulturell ist der Hund als Helfer des Menschen etabliert - wie ohnezahn schrieb - als Hütehund, Hofhund, Jagdhund, Assistenzhund, etc.


    Warum dies - außer bei definierten Assistenzhunden - rechtfertigt dass sie in Restaurants sind, in Bahnen fahren, bei beruflichen Weiterbildungen dabei sind, ohne Leine rumlaufen, erschließt sich mir nicht.


    In diesem kulturelle Sinne ist der Hund explizit nicht gleichgestellt mit Menschen - das jedoch passiert aktuell gesellschaftlich und in dieser Diskusdion.

    Nein. Das ist doch Quatsch. Der Hund darf trotzdem nicht mit den Supermarkt, kein eigenes Konto eröffnen oder wählen.

    PaulaGreen weil es auch da mMn nicht um den Hund sondern den Mensch geht. Für den Menschen ist der Hund ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Heißt es ist also als 'Marotte' der Menschen zu definieren. Wie ein Accessoires bzw andere Eigenheiten der Menschen.

    Nein, da gehe ich absolut nicht mit in einer modernen urbanen Welt. Mag auf dem Dorf anders sein, aber in der Stadt ist ein Hund im Algmeinen kein wichtiger Bestandteil des Lebens und keine Marotte, die immer und überall zu tolerieren ist. Vor allem nicht die grosse Zahl unerzogener Hunde und ignoranter Hundebesitzer.

    Natürlich ist er ein wichtiger Teil für viele Menschen. Sonst hätten sie schließlich keine Hunde 🤷. Und es geht sich nicht um ignorante Menschen oder mies erzogene Hunde - sondern welche die eben nicht den Kuchen vom Nachbartisch klauen sondern die ruhig unterm Tisch liegen.

    PaulaGreen weil es auch da mMn nicht um den Hund sondern den Mensch geht. Für den Menschen ist der Hund ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Heißt es ist also als 'Marotte' der Menschen zu definieren. Wie ein Accessoires bzw andere Eigenheiten der Menschen.

    Nein, da gehe ich absolut nicht mit in einer modernen urbanen Welt. Mag auf dem Dorf anders sein, aber in der Stadt ist ein Hund im Algmeinen kein wichtiger Bestandteil des Lebens und keine Marotte, die immer und überall zu tolerieren ist. Vor allem nicht die grosse Zahl unerzogener Hunde und ignoranter Hundebesitzer.

    Das!

    Und auch auf dem Dorf ist es nervig, beim Vorbeifahren verbellt zu werden und jedes Mal zu zittern, ob der Zaun hoch genug ist🙈. Von frei durchs Dorf laufenden Hunden ganz zu schweigen.

    Natürlich ist auch das nicht akzeptabel.



    Habe ich beides aber in diversen Postings auch klar Stellung bezogen. Der Hund muss mal auch so erzogen sein und der/die BesitzerInnen gewillt das es nicht zu unnötigen Störungen kommt.

    Gummibärchen, ich als Hundehalter würde mir wünschen, dass du was sagst, ich kann das doch nicht wissen, aber nur reagieren wenn ich was weiß…

    Nicht wissen, dass es nicht in Ordnung ist nen Hund an fremden Menschen hochsprinhem oder in Kitagruppen reinrennem zu lassen?

    Äh, also ganz ehrlich, da erwarte ich schon vom Besitzer, dass er sowas weiß.

    Ich denke es geht um Gummibärchens ersten Satz. Das sie nix sagen würde.

    Ich stehe Hunden relativ neutral gegenüber, muss aber zugeben dass ich wie FrauMahlzahn in beengten Situationen immer etwas Angst habe dass der Hund auf dem Boden eine ruckartige Bewegung macht, ich auf ihn trete und er dann zuschnappt.

    Ich finde da ist es auch die Aufgabe von den BesitzerInnen dafür zu sorgen dass das nicht passieren kann. Bei vollen Ubahnen habe ich den Hund zb so zwischen die Beine genommen dass da nirgendwo Pfoten oder Schwänze raus geschaut haben. In Cafés lag der Hund so, das niemand über irgendwas drüber steigen musste und auch das keine Nase plötzlich ein Bein streift. Ja, da wurde notfalls nochmal umgelegt.

    Das sind halt Kulturell gewachsene Geschichten🤷 da gäbe es ganz viele Sachen die man so hinterfragen könnte. Ausserdem ist eine Boa definiv unglücklich im Café, ein Hund doch recht gern bei seinem Menschen. Eigtl wüsste ich kein anderes Tier was gern bei sowas am Start wäre. Weil nirgendwo der Mensch so eine große Rolle spielt.


    Parfüm an Menschen stinkt ganz oft, verursacht Allergien und verdammt wäre ich oft dankbar drum gewesen wenn es Parfümfreie Zonen gäbe, trotzdem fände ich es vermessen zu erwarten andere tragen deswegen kein Parfüm mehr. Das gehört einfach zur Pluralität der Gesellschaft. Wäre ganz schön langweilig wenn alle gleich ticken würden.

    PaulaGreen weil es auch da mMn nicht um den Hund sondern den Mensch geht. Für den Menschen ist der Hund ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Heißt es ist also als 'Marotte' der Menschen zu definieren. Wie ein Accessoires bzw andere Eigenheiten der Menschen.

    Ich habe eine Freundin die hat keinerlei Ambitionen ihre Hundeangst zu reduzieren. Die will einfach in Ruhe gelassen werden von Hunden und ist ansonsten alltagstauglich. Nicht alle wollen ihre Hundeangst los werden.


    Heißt Hunde die immer ein problemloses (also mit vernünftig großem Abstand) passieren ermöglichen muss von einer Gesellschaft toleriert werden. Genauso wie ein normal riechender Hund. Bei engstellen in Bewegung muss der/die BesitzerIn für den gegenüber mitdenken (Angst, Allergie, unerfahren, etc). Heißt auch HundebesitzerInnen sind da mMn in der Pflicht zu fragen ob eine Angst vorherrscht - zb in der U-Bahn fand ich das sehr angenehm, weil bei einem 'ja' wäre sie ein Abteil weiter.


    Ich muss auch Autos, Lautstärke, Menschengerüche, etc tolerieren. Das gehört zum zusammen leben dazu.


    Ich mag Hunde übrigens. Finde aber sehr (!) viele(!) HundebesitzerInnen ignorant bis unverschämt. Auch wenn wir mit der Kindergruppe unterwegs sind. Was wir da schon erlebt haben. 'das macht der ja sonst nicht', 'huch, das tut mir aber jetzt leid', 'der muss sich doch auch mal austoben dürfen' (die verdammte Hundewiese war ungefähr 50m weiter...)


    Ein Hygieneproblem wiederum sehe ich da Null. Bin aber auch überhaupt nicht empfindlich bei sowas.

    Das ist eine Mischung aus aufteilen, Matratze auf dem Boden oder tatsächlich Kind ausnahmsweise aufteilen gewesen. Und oft tageweise unterschiedlich. Je nach Bett Beschaffenheit, Müdigkeit der entsprechenden Personen, Laune des Kindes, Plan für den nächsten Tag.


    Aber am besten läuft definitiv zelten. Da können sie auch nicht raus fallen.

    Einfach mal ganz grundsätzlich -


    Liebe Frauen - informiert euch bitte wie ein Herzinfarkt bei Frauen aussieht. Der wird sehr gerne übersehen (auch von Fachpersonen!) weil er sich von Männer Herzinfarkten deutlich unterscheidet.


    Typische Symptome bei Frauen sind:

    • Schmerzen im Oberbauch
    • starke Kurzatmigkeit bis hin zur Atemnot
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Rückenschmerzen

    So ähnlich hat er es ausgeführt und eben auch, daß die Menschen lieber "Sommerzeit " statt "Winterzeit" wählen würden, weil es netter klingt #rolleyes

    Das trifft für mich absolut nicht zu. Ich weiß sehr wohl warum ich für ewige Sommerzeit bin (sehe aber auch die Probleme, vor allem auch im Zusammenhang damit, dass wir für ganz Europa eine Zeitzone haben). Ich werde im Sommer tendenziell wach wenn es hell wird - und das ist schon mit Sommerzeit sehr früh und wäre mit Winterzeit noch früher. Ich habe von langen hellen Nachmittagen/Abenden viel mehr als davon, dass es morgens früher hell wird - da muss ich nämlich arbeiten und dabei ist es mir ziemlich egal, ob es draußen hell ist oder nicht. Nachmittags im Hellen rauskönnen ist dagegen Wohlfühlfaktor und lange Sommerabende sind es auch.


    Unser heutiger Tagerhythmus ist (leider) ziemlich gegen den natürlichen Rhythmus verschoben. Wir machen viel zu viel abends wo es schon dunkel ist. Ich denke, das war in Zeiten vor künstlicher Beleuchtung deutlich anders und die Leute sind früher aufestanden und früher ins Bett gegangen. Daher wäre es aus meiner Sicht konsequent, auch die Zeit daran anzupassen.

    Ja! Genau das!

    Ich würde in solchen Situationen nicht lange Fackeln und mir ne AU holen. Anrufen, sagen Frau ist positiv, ich hab Halsweh, Test bisher negativ, bitte telefonisch krank schreiben.

    Solange das nicht öfter vorkommt finde ich das jetzt während Corona echt vertretbar.


    Ansonsten ggf. schauen ob über Kindkranktage geht, dass du zuhause bist ist kein Ausschlussgrund. Solange du gerade nicht betreuen kannst. Mal bei der KK nachfragen.