Beiträge von Knolle

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    Fazit nach dem Geburtstag mit acht Gästen: es lief super und war für uns Eltern recht entspannt.

    Drei Stunden wurde gefeiert. Es gab viel Zeit zum freien Spielen, eine kurze Schatzsuche, Essen und ein Bastelangebot (fertiges Bastelset mit Moosgummi-Monstern), das die Hälfte der Kinder angenommen hat.

    Bei uns gibt es kein besonderes Ritual. Wir freuen uns alle und bestaunen den Zahn, dann kommt er in eine Dose und das wars. (Mal abgesehen davon, dass natürlich Großeltern und andere bei Gelegenheit darüber ganz stolz vom Kind informiert werde.) So war es auch in meiner Familie und bei der meines Mannes, glaube ich, auch.

    Danke euch für die Antworten.

    Dass das keine verbindliche Regel ist, ist mir schon klar. ;) Falls nun mehrere geschrieben hätten, dass sie mehr Kinder eingeladen haben und alles eskaliert ist, hätte ich nochmal drüber nachgedacht.

    Bei meiner Tochter ist es auch so, dass sie altersunabhängig immer nur 4-5 Kinder einlädt.

    Aus beruflicher Erfahrung: Gruppen, die sich in dieser Konstellation kennen, dürfen auch grösser sein, "fremde" Kinder machen die Gruppendynamik interessanter...

    Das klingt gut. Ein älteres Nachbarskind laden wir einzeln zu einer gemeinsamen Aktivität ein, so dass wirklich alle Kinder aus einer Kitagruppe sind.

    Liebe Raben,

    im Januar steht der fünfte Geburtstag meines Sohnes an und damit dir Frage, wer eingeladen wird. Im Kopf habe ich das typische "so viele Gäste wie das Kind alt wird".

    Wir landen nun bei acht Kindern, mit denen mein Sohn regelmäßig spielt und auf deren Geburtstagen er auch eingeladen ist.

    Jegliche Kürzungen auf fünf Kinder fühlen sich für mich und meinen Sohn nicht stimmig an. Und nun frage ich mich, was eigentlich gegen mehr Gäste spricht. Die "Regel" der Anzahl der Lebensjahre wird ja irgendeine Grundlage haben, aber welche?

    Und hat jemand gute (oder auch schlechte) Erfahrungen damit gemacht, sie zu ignorieren?

    Unser Wohnzimmer ist groß und die Gruppe kennt sich aus der Kita, ich kann ganz gut mit Kindergruppen und denke an eine Mischung aus viel Freispiel, ein paar angeleitete Gruppenspiele, Essen und ein Bastelangebot, für die, die Lust haben.

    So lief schon der vierte Geburtstag ziemlich entspannt.

    Ist das nun blauäugig oder einen Versuch wert?

    (Vielleicht kommen ja auch nicht alle...)

    Im Mai verschickt unsere Grundschule die Briefe mit den Klasseneinteilung für die neuen 1. Klassen. Ich frage das Nachbarskind: "Weißt du schon, in welche Klasse du kommst?"

    Kind denkt angestrengt nach: "Ich glaube...ich glaube...in die erste Klasse!"

    Interessant, dass das mit dem Vorpraktikum von den Unis so unterschiedlich gehandhabt wird. Ich musste es damals genauso wie das Grundpraktikum nur irgendwann im Verlauf der Bachelors nachweisen, aber nicht schon zu Studienbeginn absolviert haben. (Ist natürlich die Frage, wie gut man das ins laufende Studium integrieren kann, vor allem, wenn man nebenbei noch arbeitet.)

    Hier (Berlin) waren viele kleine und mittelständische Unternehmen im räumlichen Umfeld der Uni auf die Vorpraktika eingestellt und haben die Stellen auf ihrer Website auch ausgeschrieben oder zumindest irgendwo drauf hingewiesen, dass sie Vorpraktika anbieten. Falls ihr bisher eher nur bei den ganz großen gesucht habt, wäre das vielleicht nochmal eine Idee. Und bei der/dem Praktikumsobfrau/-mann des Studiengangs nachfragen hilft sicherlich auch. Die haben oft Listen passender Unternehmen. Alternativ wäre auch die studentische Studienberatung eine Anlaufstelle, falls es das an der Uni gibt

    Ein Aspekt, der für mich gegen ein duales Studium spricht: ich sehe einen Nachteil darin, dass man dabei nur ein Unternehmen kennenlernt. Für mich waren meine Praktika und Werkstudententätigkeiten die Möglichkeit unterschiedliche Unternehmensgrößen und -kulturen zu erleben, so dass ich nach Studienabschluss ansatzweise wusste, was mir mehr liegt und was weniger.