Beiträge von sunset

    Ich denke seit einigen Tagen sehr intensiv über dieses Video nach und welche Schlüsse ich für mich daraus ziehen werden (es ist ein ZDF Beitrag, der zeigt, wie verschwindend gering die Todesrate bei Corona mittlerweile ist).


    https://m.facebook.com/story.p…tent_filter&__tn__=%2As-R

    Danke für's Teilen. Ich kenne den Inhalt zwar schon, aber es ist schön, dass die Mainstream-Medien inzwischen auch sowas berichten. Auch wenn es zwischen den ganzen Infektionszahlen-sind-schon-wieder-so-hoch-Berichten sicher schnell untergeht.

    mia2018 : Ich bin dankbar für jede/n der/die die Dinge, die du sagst, ausspricht. Ich kann auch sehr gut nachvollziehen, warum du das nicht mehr machst, denn diejenigen, die das nicht hören wollen, werden es leider nicht hören. Und das kann sehr frustrierend sein.

    Kerstin_Pfalz: du vermischt hier Falsch-Positiv und Falsch-Negativ. Großer Unterschied.

    Aber ja, OT.


    Aber zur Impfpflicht: Ich denke, dass durch Corona die Impfbereitschaft der Menschen eher steigen wird (z.B. momentan: "Wir müssen jetzt alle noch schnell gegen Influenza impfen lassen") und dadurch der Widerstand gegen weitere Impfpflichten sinkt.

    Interessante Diskussion. Nachdem meine Tochter in den meisten Dingen (auch Schwimmen) beratungsresistent ist, bin ich auf Evelyn Podubrins Online-Schwimmkurs getroffen. Der Schwimmkurs ist quasi für die Eltern, die durch den Kurs lernen können, das Kind beim Schwimmen lernen zu begleiten. Darin geht es im Grunde darum, dass Kinder, wenn sie genug Zeit am/im Wasser verbringen, genauso wie Sprechen und Laufen, sich das Schwimmen auch selbst beibringen können. (Sie zeigt unter anderem ein Seenomadenvolk, wo die Kinder auch schwimmen lernen, ohne angeleitet zu werden.) Man verschafft seinem Kind "einfach" (in der Praxis ja manchmal nicht so einfach) genug Wasserzeit und dann klappt es irgendwann von selbst. Ganz wichtig ist, dass man das Kind nie zu etwas drängt und dass die Freude am Spiel mit/im Wasser im Vordergrund steht. Ach ja, und dass man auf jegliche Auftriebshilfen verzichtet und das Kind lückenlos beaufsichtigt. Durch den Verzicht auf Schwimmhilfen entwickeln die Kinder ein gutes Gefühl für den Wasserauftrieb und das Gleiten z.B. kommt sehr früh von selbst.

    In dem Online-Schwimmkurs geht es auch viel um die Schwimmabzeichen, und die falsche Sicherheit, in der sich dann viele Eltern wiegen, wenn das Kind ein Seepferdchen-Abzeichen hat. Und auch falsche Sicherheit durch Schwimmhilfen. Und das "Schwimmen können" eben viel mehr ist, als sich unter kontrollierten Bedingungen eine Weile über Wasser zu halten/sich fortzubewegen.
    Die Idee basiert auf der freien Bewegungsentwicklung, also ein bisschen so wie Emmi Pickler aufs Schwimmen angewendet :-)


    Das fand ich alles total faszinierend, und ich persönlich kann das schon bestätigen. Beide meiner Kinder (5 und 1,5) lieben das Wasser und die 5-jährige könnte locker die "Seepferdchen-Anforderungen" erfüllen, nur braucht es solche Abzeichen nicht, wenn das Kind sowieso Freude an der Bewegung im Wasser hat. Ausserdem liebt sie das Tauchen und taucht inzwischen mehrere Meter tief. Ich muss aber auch zugeben, es hilft sicher, dass ich selbst das Wasser liebe.

    Herrlich, Dane !

    Ist aber wirklich irgendwie verrückt, dass Langzeit-Stillen oft komisch angeguckt wird, aber das Trinken von Milch, die von Natur aus für Tierbabys gedacht ist, voll ok und gesellschaftlich akzeptiert ist.

    Vielen Dank für eure Tipps! Wir haben uns auf jeden Fall den Dom angeschaut und wollten dann noch Schiff fahren, Saison war aber leider vorbei (gab nur noch so relativ lange Adventsfahrten mit Nikolaus :D)

    Dann sind wir total spontan ins Schokoladenmuseum gefahren (Wetter war sehr durchwachsen), das war ein echtes Highlight!

    Liebe Raben/Rabinnen aus Köln und Umgebung,

    ich fahre dieses Wochenende mit meiner dreijährigen Tochter für das Wochenende nach Köln um meine Schwester zu besuchen. Habt ihr ein paar nette Ideen, was wir da machen könnten? Muss nichts großes sein, also kein Freizeitpark oder so, mehr in der Richtung Café mit schöner Spielecke, etwas Sightseeing mit Park/Spielplatz zum "Ausgleich", sowas.

    Danke!

    [...]

    In der Grundschule möchte sie ihren Lösungsweg sehen, so wie sie es mit den Kindern geübt und beigebracht hat, da ist es egal wie wer wann wo die Zeit (schreiben) gelernt hat/schreibt.

    [...]

    Ob Grundschule oder weiter... das finde ich eins der Dinge, über die ich mich immerwieder riesig aufregen könnte. Warum wollen Lehrer*innen das? Es geht doch darum, dass die Kinder die *Sache* lernen, da kann man doch offen sein für andere Lösungswege/Schreibarten, wenn diese allgemein richtig sind.


    Ansonsten: Gespräch suchen ist natürlich immer gut.

    Hm.. so ein Verhalten signalisiert für mich Unsicherheit auf Seiten der Lehrerin, die sie nun irgendwie kaschieren will. Ich (selbst Mathelehrerin) finde es ehrlich gesagt auch nicht gerechtfertigt, für den selben Fehler immer wieder was abzuziehen. Das würde ich als Wiederholungsfehler zählen und nur einmal einen Punktabzug machen.

    Was für ein spannender Thread, ich lese interessiert mit... ich überlege auch, bei der nächsten Geburt ein Stück zu essen.

    Ich hatte einen sehr schlechten Eisenwert nach der Geburt, meint ihr, da würde das Plazenta-Essen auch helfen?

    Gefühlt ja, und ich glaub auch real.

    Bei uns war die ganze Familie über die Faschingsferien krank, meine Tochter und ich sind immernoch nicht ganz gesund. Bei mir schleppt sich so ne Kombi aus Erkältung und Magen-Darm schon seit 10 Tagen... ich hab das Gefühl ich werd nie mehr gesund...

    In meiner Schule sind 25% der Lehrer krank (und noch mehr Schüler), das ist langsam echt nicht mehr zu stemmen mit Vertretungen. Schlimm finde ich auch, dass dadurch diejenigen, die noch einigermaßen gesund sind, auch noch überarbeitet werden.

    Das ist der Knackpunkt. Es ist mein Traum, nicht der der Kinder. Sie reisen zwar gern, aber wollen dann zurück zu ihren Freunden und Freundinnen, den vertrauten Wiesen und Wegen, zurück nach Hause. Ich hatte nie Heimweh, aber fast immer Fernweh.

    Wirklich umsetzen würde ich es, wenn mein Mann mitkäme. Das tut der aber nicht, und allein mit zwei Kindern ist die Verantwortung noch mal größer. Hier muss ich sie zwar im Alltag auch allein schultern, aber Schule, Kindergarten, wochenends der Mann sind auch für die Kinder da.

    Also ich finde das total berechtigt, dass es dein Traum ist. Und wenn du das wirklich willst und dich mit der Entscheidung identifizieren kannst, werden die Kinder das spüren, dass das etwas Tolles ist und auch selber Spaß dran haben. In dem Alter lassen sich Kinder super begeistern für etwas, was authentisch vorgelebt wird.

    Aber ich lese auch einiges an Zweifel raus, also einerseits wegen der Umsetzung (diese kann man ja beseitigen) aber anderseits auch bezüglich dem, ob du das wirklich willst. Also 24/7 mit den Kindern zusammen, immer für sie verantwortlich sein, nie Zeit für sich allein haben...

    Hab ich schon öfter gehört, das Leute sowas machen. Findest du bestimmt auch Erfahrungsberichte bei Google.

    Das ist bestimmt toll für die Kinder. Ich könnt sowas als Elternteil persönlich nicht viel abgewinnen, aber wenn das ein Traum von dir ist, dann belass es doch nicht dabei. Das ist bestimmt ein unvergessliches Erlebnis.