Beiträge von sunset

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    http://www.dnn.de/Dresden/Loka…tschule-darf-weitermachen


    Hier liest sich das etwas anders. Das hat gar nix mit "Freie Schulen außer Gefecht setzen" zu tun sondern geht schlicht und ergreifend drum, dass da erst noch genaue pädagogische Konzepte vorgelegt werden müssen und Sicherheitsfragen geklärt.

    Ich kenn das nur zu gut: da will der Staat halt wieder, dass nicht-staatliche-Schulen irgendwelche absurden Kriterien erfüllen, und machen es diesen Schulen einfach nur schwer, weil sie dem staatlichen Schulsystem ein Dorn im Auge sind. Man muss sich z.B. nur mal Gründugsbiographien von Waldorschulen anschauen: ein Hindernis nach dem anderen, Rückwürfe, Verzögerungen... einfach Schikane.

    Unsere (bald 2) schläft noch im Elternschlafzimmer, im eigenem Bett. Ihr Bett war das erste Jahr ans Elternbett "angedockt", also Elternbett-zu-Kinderbett war eine Fläche. Dann haben wir das Bett tiefer gelegt und das Gitter wieder reingemacht, und jetzt steht es allein.

    Wir wollen sie aber in ein paar Monaten in ihr eigenes Zimmer umquartieren. Das passt einfach für uns so. Wir haben es im Urlaub schon mal getestet und da liefs schon problemlos. Wir Eltern wollen das Schlafzimmer einfach wieder für uns haben, und unsere Tochter ist in der Hinsicht auch nicht anhänglich. Sie möchte z.B. auch nur ganz selten mit uns im Elternbett kuscheln. Ich denke aber das ist auch von Familie zu Familie anders.

    Ist ja witzig dass der Thread gerade diese Woche gestartet wurde. Wir haben dieses Wochenende endlich geschafft, die Plazenta zu vergraben und einen Apfelbaum, den ich selbst veredelt habe, draufzupflanzen. Davor lag sie die ganze Zeit im Eisfach und hat viel Platz weggenommen.

    Bei uns war's auch schon eine Art von Gewalt, mit der ich selbst nicht zurecht gekommen bin. Deshalb auch mein Hilferuf hier.

    Ich habt mir aber sehr geholfen. Und Trin , lottekarotte und Rysin, eure Beiträge haben mir auch geholfen, selbst innerlich gelassener mit der Thematik umzugehen. Was für mich nicht heißt, dass ich ab jetzt das Zahnputzen vernachlässigen werde. Schade, wenn's so verstanden wird/wurde.

    Danke nochmal für alle Tipps und kreativen Einfälle. Da werd ich bestimmt auch in Zukunft noch auf Ideen zurückgreifen. Und auch danke für die kritischen Stimmen, was Gewalt angeht.

    Ich habe wieder einiges ausprobiert (singen, erst putzen wir, dann sie, sie putzt während ein anderes Elternteil putzt..), aber trotzdem war die letzten Tage wieder nur ein klares "Nein" gegen das Zähneputzen. Also bin ich heute morgen "eingeknickt" und habe während dem Putzen die Maus-Clips von der Sendung mit der Maus auf dem Laptop laufen lassen. Bisher gabs die Clips nur mal beim Fingernägel-schneiden (wo sie zum Glück nicht mehr gebraucht werden), und sie schaute gebannt fasziniert auf den Bildschirm. Und ich konnte so lange und gründlich Zähneputzen wie noch nie. Ich bin mal gespannt, ob das eine Weile anhält.

    Nachher gabs Geschrei, weil sie noch weiter schauen wollte, aber das stresst mich dann nicht. Ich-mag-noch-mehr-davon-Geschrei ist für mich was ganz anderes als ich-will-nicht-dass-du-mich-festhälst-und-in-meinem-Mund-rumschrubbst-Geschrei.

    Danke für euren Input. Es sind ja einige gute Ideen dabei.

    Tablet/Elektronische Medien als Ablenkung würde wahrscheinlich funktionieren, aber möchte ich erstmal als letzte Alternative aufheben. Das Problem ist auch, dass es da wahrscheinlich nachher Geheule gäbe, wenn das Gerät wieder ausgeschaltet wird.

    Wir probieren es jetzt mal mit verschiedenen Ablenkmanövern, das Lied von Alusra z.B.

    Und erst putzt der Erwachsene - dann das Kind find ich auch eine gute Idee, aber bis sie sich dran gewöhnt hat gibts bestimmt auch Zirkus.

    Hallo liebe Raben,

    Ich schlag mich schon länger mit dem Zahnputz-Thema herum, vielleicht habt ihr Tipps und Ratschläge, ich weiß nämlich nicht, wie ich das weiter machen soll.

    Folgendes ist unsere Situation:

    Unsere Tochter (20 Monate) möchte (meist) nicht, dass wir ihr die Zähne putzen. Manchmal, aber das ist dann nur alle 3-4 Tage einmal, lässt sie es ganz entspannt zu. Scheint zufällig zu sein, ich habe da noch keinen Grund entdecken können. Sonst will sie nur selber Zähne putzen. Eine Weile hat der Trick funktioniert, dass sie bei mir Zähne putzen durfte (also sie hält meine Zahnputze und putzt in meinem Mund herum) und ich gleichzeitig bei ihr putzen darf. Das will sie aber seit ein paar Tagen auch nicht mehr.

    Ich versuche auch immer wieder ruhig zu erklären, dass das notwendig ist, dass ich das ja auch mache (das sieht sie ja, und wenn ich selber Zähne putze, möchte sie auch immer, aber halt nur selbst), und dass mir das wichtig ist. Sie darf auch immer so lang sie will erst einmal selber putzen. Aber irgendwann muss ich ja nachputzen.

    Wenn ich ihr dann gegen ihren Willen ihre Zähne putzen möchte, muss ich sie mit Gewalt festhalen und unter ihrem Geschrei ihre Zähne putzen. Das fühlt sich für mich sehr falsch an. Aber ich weiß auch keine Alternative, denn keine Zähne putzen geht doch nicht? Ich lese immer wieder, wie wichtig es ist, schon die Milchzähne regelmäßig zu putzen.

    Ich fühl mich (fast) jeden Morgen in so einer blöden auswegslosen Situation: Kind mit Gewalt etwas antun, das es nicht will, oder Zähne des Kindes vernachlässigen.

    Was meint ihr? Muss ich da einfach durch? Habt ihr noch Ratschläge? Hattet ihr auch solche Phasen? Wir habt ihr das gemacht/wie macht ihr das?

    Also so spontan kann ich euch gleich das Cafe Glückskind (ist sogar in Haidhausen!) empfehlen. Wir waren vor ein paar Wochen zum Frühstücken mit Freunden da, ich fands echt schön, voll entspannte Atmosphäre, zwei Spielecken, leckeres Frühstück. Es war ein Samstag Vormittag, da war schon einiges los, aber es war trotzdem nicht unangenehm voll. http://cafe-glueckskind.de/

    Ich häng mich auch mal dran. Habe seit diesem Zyklus auch eine Tasse (Sckoon Cup M, wurde mir bei ladyways geraten), unter anderem inspiriert durch eure Berichte hier. Am ersten Tag war ich echt skeptisch, bei mir sitzt die Tasse nämlich auch ziemlich weit unten, und die Rillen, die für's bessere Greifen der Tasse gedacht sind, haben ziemlich unangenehm gescheuert (den Stiel hatte ich sofort abgeschnitten). Am Abend hab ich dann mal viel gegoogelt, und rausgefunden, dass man die Tasse auch "auf links" umstülpen kann. Hab ich ausprobiert, und siehe da, jetzt ist alles super, es scheuert nichts, angenehmes Tragegefühl, und ich bin total begeistert.
    Nie wieder Tampons und Binden! :-)
    Und sogar meinem Mann ist aufgefallen, dass der volle Mülleimer weggeblieben ist #super

    .. aber das die Kleinen da gar keine Kontrolle drüber haben, halte ich für Quatsch.

    Absolut. Vor allem wenn man sich mal die ganzen Bevölkerungsgruppen anschaut, bei denen windelfrei, bzw. das Abhalten völlig selbstverständlich ist.


    Ich weiß aber im RL auch oft nicht was ich auf sowas sagen soll. Es ist ja echt schon eine total eingefahrene Meinung in unserer Gesellschaft, dass die Babys "einfach nicht anders können", dass ihnen die "Kontrolle über den Schließmustkel fehlt", etc.
    Klar, wir hatten auch schon Phasen, da war ich kurz davor, das mit der Abhalterei wieder aufzugeben, aber wir hatten auch Phasen, bei denen es einfach absolut klar war, dass die Kleine die Kontrolle über ihre Ausscheidungen hat. Und das wirklich von Anfang an.
    Ich hab neulich erst nen Artikel gelesen, da wurde doch felsenfest behauptet, wenn mal was vor dem 2. Lebensjahr im Töpfchen landen würde, dann wäre das eh nur Zufall. :wacko:
    Mich macht das immer traurig, und ich bin halt nicht so der "Missionar-Typ", der überall erzählen kann, wie toll doch windelfrei ist, und dass die Eltern das doch mal probieren könnten. Obwohl ich das persönlich immer wieder so machen würde.



    Bei uns läufts grad nach dem "ganz oder gar nix" Prinzip. Eine Woche fast kein Unfall, und dann wieder ne Woche fast alles in die Windel/Hose. Ich bemühe mich um Gelassenheit.
    Momentan ist sie zu Hause windelfrei und unterwegs trägt sie Stoffwindeln.


    Was neulich echt an meine Geduldsgrenze ging (und vielleicht kann mir jemand dieses Phänomen erklären?) war folgende Situation:
    Also normalerweise ist es so, dass sie Nachmittags so alle 1,5 - 2h Pipi macht. An diesem Nachmittag war es so, dass sie sie sich geweigert hat, aufs Töpfchen oder aufs Klo zu gehen (haben wir manchmal, denk ich mir nichts weiter dabei). Dann hat sie aber ca im halbe-Stunden-Rythmus eine Hose nach den anderen vollgepieselt. Sie hat an diesem Nachmittag nicht mehr getrunken als sonst. Das fand ich schon echt seltsam. Also ob sie beim pieseln nicht alles rausgelassen hätte. Kennt ihr sowas?

    Nicht zu vergessen: Wenn man aus Versehen eine Gräte mitisst, dann bleibt die im Hals stecken und man stirbt. Sofort.

    ... und: Wenn man ein Haar verschluckt/mitisst, dann verfängt sich das im Darm und muss rausoperiert werden (oder so ähnlich wurde mir das von einer Tante erzählt).
    Auf jeden Fall hatte ich lange Zeit eine riesen Angst davor, aus Versehen ein Haar im Essen zu übersehen (kann ja schon mal passieren).
    Kommt vielleicht davon, dass Haare bei übermäßigem Verzehr (ist wohl ne Krankheit), tatsächlich ein Knäuel bilden können, das dann nicht mehr auf natürlichem Wege ausgeschieden werden kann. Das sind aber wohl seltene Einzelfälle.


    mein uroma hat früher immer gesagt, dass wenn man den rotz hochzieht, also nicht ins taschentuch ausschnaubt, dann würde das sich im gehirn festsetzen und der doktor müsse dann irgendwann mit langen nadeln durch die nase, um alles wieder rauszuholen *schüttel*.
    dabei ist heute erwiesen, dass das rauschnauben nicht gut ist, sondern das hochziehen :D

    Der Mythos hält sich aber hier in der Westlichen Welt hartnäckig. Mein Vater (Asiate) war schon immer für Hochziehen-und-dann-durch-den-Mund-ausspucken. Gilt in unserer Kultur als ekelig. Meine asiatischen Freunde finden es dafür ekelig, dass ich was in ein Taschentuch rotze, und dies dann wieder in meine Tasche (iiiih!!!) stecke.

    Hi Kükenmama,
    Oh ja, übel riechene Pipi... manchmal sehne ich mich echt nach der Neugeborenen-Pipi, als der Stoffwindeleimer nach 24 Stunden noch nicht wie übelster Raubtierkäfig stank..
    Wir haben ja Laminat und Ledercouch, da ist das Aufwischen nach wie vor kein Problem. Krabbeldecke oder Badvorleger haben wir bei Unfällen gewaschen. Ich glaub bei durchgehendem Teppichboden wär mir dann windelfrei zu stressig. Ich hab mal gehört mit Seife auswaschen soll helfen.Aber ist dann sicher ein ganz schöner Akt.


    Wir haben so ab 11-12 Monaten mit dem eigenen Töpfchen angefangen. Richtig populär ist es aber erst ab ca 14 Monaten geworden. Inzwischen möchte sie sich auch nirgends anders mehr draufsetzen. Langeweile kann man damit auch gut umschiffen, weil man dann das Töpfchen einfach z.B. ins Wohnzimmer mitnimmt, wo's interessanter ist, oder wo "vom Töpfchen aus" auch gespielt werden kann. Auch beliebt bei uns: auf dem Töpfchen essen :D . Sie muss nämlich oft beim Essen, und wenn man sie dann aber vom Essen wegnehmen würde, wär das nicht ok. Aber das Essen aufs Töpfchen mitnehmen wird akzeptiert.
    Buchlesen ist auch toll. So ne Töpfchen-Session kann richtig gemütlich sein :)



    Bei uns läufts unter dem Strich gut. Mal sagt sie an, mal denk ich, es wär wieder Zeit, und setz sie aufs Töpfchen.
    Interessanter Weise haben wir alle paar Wochen so ein paar Tage wo's fast gar nicht klappt. Keine Ahnung, woran das liegt.
    Und draußen zieh ich ihr grad immer ne Windel an, weils einfach zu kalt zum Abhalten ist (müsste ja den ganzen Schneeanzug ausziehen), da pieselt sie halt dann rein, sie weiß auch, dass das dann nicht anders geht. Freu mich echt schon auf wärmere Zeiten, ich glaub so richtig ganzen Tag Windelfrei trau ich mich erst, wenn das Abhalten draußen wieder leichter geht.

    Also mein Bauchgefühl sagt auch: bloß nicht zwingen...


    Was mir noch eingefallen ist: ich fand Vorlesen sehr lange super, also so bis zum 10. Lebensjahr. Kann mich heute noch erinnern, dass wir so Bücher wie Momo und Krabat mit meiner Mutter quasi gemeinsam gelesen haben. Ein Teil wurde von ihr vorgelesen, dann habe ich einen Teil wieder selbst gelesen... und ich lese seitdem gerne und viel. Obs daran lag, weiß ich natürlich nicht. Wahrscheinlich hat's schon auch was mit Veranlagung zu tun, wie @koelsi eben beschrieb.


    Aber alle Bücher, die bei uns "Schullektüre" waren, haben bei mir bis heute einen negativen Beigeschmack, und ich würde sie auch kein zweites Mal lesen wollen.

    ...trotzdem ist wohl irgendwie in meinem kopf, dass sie es sich mit dem hören leichter machen...

    Ich denke du kannst getrost, mit ruhigem Gewissen aufhören, das zu denken.


    Verschiede Menschen sind nun mal durch verschiedene Kanäle besser ansprechbar. Dein Kind ist halt mehr ein Audio-Typ und du bist mehr der visuelle Typ. Das eine ist nicht besser als das andere.


    Ich persönlich kann z.B. Audiobücher nicht ausstehen, das geht mir viel zu langsam (lesen ist ja in der Regel schneller als sprechen). Meine Mama liebt dagegen Audiobücher und hört sie oft und lange. Auf beide Arten wird man in die Welt der Literatur mitgenommen, mit den eigenen Bildern, der eigenen Vorstellungen.

    ...angefangen, Jahres -Erinnerungskisten zu anzulegen ( mit besonderen Eintrittskarten usw) ...

    Ich habe auch Erinnerungskisten (aber bisher nur zwei), da kommen Glückwunschkarten, Postkarten, Eintrittskarten und besondere Fahrkarten und Flugtickets und ähnliches rein. Ich behalte also alle Glückwunschkarten. So viele bekomme ich aber gar nicht.


    Ansonsten bin ich kein Aufhebe-Typ. Das ist wirklich das einzige, wo ich sentimental bin. Ich liebe es aber auch, so alle halbe Jahr in den Kisten zu kruschen und mich an schöne Momente oder liebe Menschen zu erinnern.

    Hm, so ne richtig gute Idee hab ich nicht, aber ich antworte mal, weil's grad so still ist hier.
    Vielleicht probierst du's mit unten ohne mal, nachdem er an demjenigen Tag schon groß gemacht hat? Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass gleich nochmal was kommt kleiner. Oder du beschlränkst die unten-ohne Zeiten auf so Zeiträume, in denen du ihn im Blick hast, da siehst du ja dann gleich, wenn was kommt, und kannst ihn dann für den "Rest" noch aufs Töpfchen setzen und die Sauerei ist nicht so groß. Oder du probierst es mal mit so Trainerhöschen, das sind Unterhosen, die im Schritt bisschen verstärkt sind. Die saugen zwar ein normales Pipi nicht auf, aber "Groß" landet erst mal in der Unterhose. Ist zwar auch ne ganz schöne Sauerei nachher (Kind und Unterhose sauber zu machen), aber es ist nicht unbedingt auf dem Fußboden/Teppich verschmiert. Jetzt zum Winter find ichs unten ohne eh meist zu kalt. Und den Effekt "ich merk wenn das Pipi kommt" hat man ja auch, wenn sie was anhaben, nur eben viel unmittelbarer als mit einer Windel. Selbst bei Stoffwindeln habe ich festgestellt, dass es nochmal ein Unterschied fürs Kind ist, ob's eben nur nass wird, oder ob es in einer Pfütze Pipi steht :D #wisch

    @Antigone: wie schön, danke für deine Anekdoten.
    @Mondkalb: hab keine Angst. Klar gibts immer wieder Pannen und schwierigere Tage. Das mit dem Forumsfluch ist glaub ich so ne Art "self-fulfilling-prophecy". Man postet was, wartet quasi schon drauf, dass was passiert, und schon ist was danebengegangen, oder so.
    Ich bin nach wie vor total fasziniert davon, wie zuverlässig Krümelchen ansagt :-) Meine Mutter, die nun wirklich erfahren ist in Punkto sauberwerden, meinte auch schon, dass Krümelchen quasi trocken ist.
    Schon krass, wie sich das Sauberwerden durch die WWW verschoben hat. Für meine Eltern war das selbstverständlich, dass ein Kind zwischen 1,5 und 2 sauber wird.