Beiträge von Nautilus

    wow, ich glaub ich hab gar keine so großen mullis, das sich das ausgehen würde. Hast du da speziell große? Aber gut, mein kleiner ist auch ein Mopel und braucht inzwischen die stoffwindeln gr 3, also alles ab 15/16 Kilo aufwärts.


    Kommst du echt mit einer üh den ganzen Tag durch? Ich verwende ja bei pul auch nur 2-3x mal, weil sie dann (zumindest für mich) müffeln anfängt, also 2-3 verschmutzen üh hab ich so auch täglich (wenn er nicht in die Kita geht, da gibts leider wwws oder er Unterhose anhat ) . Aber nachdem ich ja die Einlagen eh auch waschen muss, fallen da die üh gar nicht auf in der Wäsche..

    Ich nutze ganz normale Mullwindeln, die meisten sind die von Xkko. Es kommt vermutlich auf die Art der Faltung an (ich nehme die Drachenfaltung), mein Sohn ist recht normal gebaut und ich schließe die Windel mit einer Snappy Klammer.


    Ich nutze mehrere Überhosen über den Tag, die benutzte Üh muss ja auslüften. Mit den 2 - 3 verschmutzten Überhosen meine ich 2 - 3 mit Kacka verschmierte Üh zusätzlich zu denen, die eh gewaschen werden müssen (und nur Pipi dran war).

    So müssen die Überhosen nicht nach dem ersten Benutzen gleich wieder in die Wäsche, sondern nach ein paar Mal tragen.

    und zum Thema falten/aufwand:

    Ich hab das mit dem Falten nie verstanden. Das war mir immer zu kompliziert. Wenn dann da sowieso noch ne üh rüberkommt, warum muss ich das dann so kunstvoll ums kind herum falten, wenn es als einlage/Steg gefaltet einfach in die üh gelegt auch geht ? Und beim Steg ist das ganze saugmaterial da wo es gebraucht wird und nicht auf der Hüfte? #confused (gut heute weiß ich, das der auslaufschutz gegen mumistuhl gefaltet besser ist, bei mir hat es einfach 2 üh mehr mit doppelten beinbündchen gegeben). Genauso italienische bindewindel, das versteh ich auch nicht. Nach 1x probieren war ich so #haare

    Mein Jüngster wird bald 2 und ich falte heute noch am liebsten die Mullwindel um das Kind herum. Er hat einfach total oft Stuhlgang. Mit der Zeit geht das Falten schnell und ich mag nicht jeden Tag 2 bis 3 verschmutzte Überhosen haben.

    Beim Muttermilchstuhl hat das zwar auch nicht immer gehalten, aber irgendwann hatte ich die Technik raus und damit viel weniger verbrauchte Überhosen.

    Esther ja, es wissen die meisten Bescheid, die Reaktionen waren teils durchwachsen, so nach dem Motto jetzt ward ihr doch gerade aus dem gröbsten raus. Teils war ich etwas genervt. Wir haben beide stabile berufliche Vorraussetzungen, sind immerhin Ende 30 und wissen was wir tun. Ich kam mir vor wie ein Teenager, der eine ungeplante Schwangerschaft gebeichtet hat.

    Oh man, das ist so blöd. Ein neues Baby ist doch etwas so wunderbares und dann kommen so herunterziehende Kommentare.

    Selbst wenn ein Kind in eine ungute Familiensituation hineingeboren würde, ist es ja jetzt eh zu spät. Das Baby ist ja schließlich schon im Bauch.


    Ich mache mir ja gerade wieder Sorgen um die Babys (spätestens eine Woche vor dem nächsten Termin ging es bisher leider immer los) und bekam heute zwei Kommentare, mein Bauch sei „so klein“ bzw. ich „noch so schlank“ - nicht als Kompliment, sondern so verwundert angesichts der fortgeschrittenen Schwangerschaft. Das hilft leider auch nix. Doof.

    Und auch das ist doch blöd. Ich kenne mich bei Zwillingen nicht aus, aber manche haben ja total schnell einen großen Bauch und bei anderen sieht man lange kaum was und am Ende kommen bei beiden Varianten wunderbare, gesunde Kinder zur Welt.


    Mir geht es aber ähnlich, dass ich mir am meisten Sorgen kurz vorm nächsten Arzttermin mache. Normalerweise bin ich ziemlich entspannt schwanger, zumindest ab dem Zeitpunkt, wo ich das Baby spüren kann, aber vorm Arzttermin beginne ich dann immer daran zu denken, dass ja auch irgendetwas negatives festgestellt werden kann.



    Ich kann aber etwas positives berichten. Es ging hier ja um Namen und vorgestern Abend haben mein Mann und ich kurz über das Thema gesprochen, obwohl er eigentlich auf den dritten großen Ultraschall warten wollte, ob man da das Geschlecht sieht. Ich habe mich dann getraut ihm meinen Namensfavoriten für ein Mädchen zu sagen (hatte etwas Sorge, dass er den Namen ablehnt), aber er gefällt ihm #applaus

    Er meint, er hat das schon vor ein paar Jahren gesagt, als eine Teilnehmerin mit gleichen Namen im Fernsehen war und ich damals sagte, dass ich den Namen schön finde.

    Hallo, ich melde mich nach einiger Zeit auch mal wieder. Ich bin heute bei 23+0. Der ET ist beim 6.5. geblieben (ich war die, bei der nochmal nachgeschaut werden sollte, wie weit ich schon bin, da ich zuerst dachte, dass ich im Juli ET hätte, dann war ich aber doch schon viel weiter).

    Ich wollte immer mal schreiben, fand aber nie so richtig die Ruhe, meine Gedanken zu sortieren. Ich nutze jetzt einfach mal die Zeit, solange der Kleine noch schläft. Er müsste sehr bald wach werden, aber dann kann ich ja später immer noch was ergänzen.


    Bembele

    wie sieht es bei euch eigentlich mit der Namensfindung aus? Ich habe schon den einen oder anderen Namensstrang von euch gesehen. Hat das zu Ergebnissen geführt? Ich habe sehr viele Mädchennamenideen, von den Jungennamen die ich schön finde, über zeugt mich nichts so richtig.

    Mir geht es genauso. Mädchennamen gibt es viel schönere als Jungennamen. Bei den Jungs habe ich noch gar nichts, wo ich sage: Ja, so könnte mein Kind heißen.

    Mein Mann will mit dem gemeinsamen Diskutieren noch bis zum nächsten Ultraschall warten, ob man da das Geschlecht erkennen kann. Beim letzten Mal saß das Babylein so ungünstig, dass man nicht wirklich was sehen konnte. Die erste Ärztin vermutete eher ein Mädchen, die zweite Ärztin eher einen Jungen.

    Bis dahin schaue ich aber schon immer nach Namen.

    Und wenn wir gar nichts für einen Jungen finden sollten, wird es wohl die zweite Namensmöglichkeit werden, die wir für den Kleinen hatten.


    Ansonsten haben wir meine Schwangerschaft in den Weihnachtsferien der Familie verkünden können. Mit meinen Großeltern habe ich leider nur telefonieren können, da alle weit verstreut wohnen, aber sie haben sich sehr gefreut und mein Opa hat immer wieder erwähnt wie schön es ist, wenn sich Leute für große Familien entscheiden. Für den Rest der Familie kam es eher unerwartet. In meiner Schwiegerfamilie sagte man, dass man erst die Woche zuvor gemeint hat, dass wir mit der Familienplanung sicher durch sind. Aber keiner hat negativ reagiert.

    Ich bin froh, dass es nun alle wissen. Ich bin erwachsen und habe schon drei Kinder, aber Schwangerschaften mitzuteilen fand ich immer etwas unangenehm. Ich weiß noch nichtmal wieso, immerhin freue ich mich ja.


    Weiteres Neues gibt es bei mir gar nicht. Der Bauch wächst langsam, kann aber noch gut unter weiter Kleidung versteckt werden. Und in enger Kleidung sehe ich eher aus wie zuviel Plätzchen gegessen :D

    Das war aber bei den anderen Kindern auch so, der Bauch wurde irgendwann Ende der 20er Wochen groß und in der 30. Woche stand ich immer da und habe mich gewundert, dass ich doch noch einen richtigen Schwangerschaftsbauch bekommen habe, wo man so lange nichts gesehen hat.

    Vielen Dank für die liebe Aufnahme!


    Mein Computer will grad keine Zitate machen, also antworte ich einfach mal so.


    Ich habe das große Glück, immer ziemlich beschwerdenfrei durch die Schwangerschaft gehen zu können. Mir war noch nie übel, da bin ich echt froh drum. Was auffiel war, dass Ende September etwa der Kleine nicht mehr zum Einschlafen stillen wollte. Er hat dann nur kurz genuckelt und sich dann weggedreht. Kurz darauf hat er nachts gar nicht mehr getrunken. Jetzt denke ich mir, dass vielleicht die Milch anders geschmeckt hat.

    Nach dem positiven Schwangerschaftstest habe ich dann das Stillen zum Mittagsschlaf abgeschafft, da ich mir tandemstillen nicht so ganz vorstellen kann. Das ging auch erstaunlich gut. Das letzte Mal stillen war, glaube ich, vor etwa 1,5 Wochen.


    Die Größenmessungen im Vergleich zu den vorherigen Kindern sind sinnvoll. Ich habe auch gleich zu der Ärztin gesagt, dass bei den Kindern bisher der Bauch im Verhältnis zum Kopf sehr schmal war. Außerdem sind die zwei Jüngeren groß bei der Geburt gewesen, 55 cm und 57 cm, was man aber im Ultraschall nicht gesehen hat, da wurden sie durchschnittlich gemessen. Vor allem der Kleine hat kurze Beine :D Für ihre Größe waren sie aber relativ dünn. Einmal 3155 g und der Kleine 3350 g. Die Älteste war 48 cm und 2790 g, aber da hieß es zum Schluss, dass die Versorgung nicht mehr gut war.

    Ob das Kind jetzt wohl noch größer wird? Wenn es ein Junge wird, gehe ich fest davon aus, dass es wohl 58 cm (oder mehr #blink) werden. Ich bin da echt gespannt.

    Die Ärztin meinte übrigens, dass es eher nach Mädchen aussieht, aber das Baby lag ungünstig, da hat man es nicht genau gesehen.


    Ich habe jetzt angefangen, eine Babydecke zu stricken und schaue nach Anleitungen für Kleidung. Ich habe Baumwollsockenwolle gekauft, daraus sollen ein Strampler und ein dünnes Jäckchen oder Shirt entstehen.

    Wenn es so heiß wird wie die letzten Jahre, wird das Baby im Sommer aber wahrscheinlich eh die meiste Zeit nur im Body oder Windel herumliegen.

    Hallo, heute hatte ich endlich meinen ersten Arzttermin und kann mich nun zu euch gesellen. Mein Termin ist Anfang/Mitte Mai.


    Ich fange am besten von vorne an: Nach der Geburt meines Jüngsten im Februar 2018 hatte ich meine Periode noch nicht wieder (habe mittags und nachts zum Einschlafen noch gestillt). Dann haben wir im Oktober nicht verhütet und Anfang November habe ich zur Sicherheit einen Schwangerschaftstest gemacht, der positiv war. Ich habe dann natürlich angenommen, dass der ET wohl im Juli liegen wird und habe den Arzttermin so ausgemacht, dass ich zum ersten großen Ultraschall das erste Mal da bin.

    Dann fing ich vor etwa drei Wochen an, das Baby zu spüren, da habe ich mir dann schon gedacht, dass ich wohl weiter sein werde 8o


    Die Ärztin hat sich heute erstmal auf 19+0 festgelegt. Aber ich soll nächste Woche nochmal kommen, da wird dann der zweite große Ultraschall gemacht und nochmal mit den heutigen Werten verglichen und daraus soll der ET bestimmt werden.

    Ich bin froh, dass ich bisher nicht dazu neige, meine Kinder erst deutlich nach ET zu bekommen. Ich habe etwas Sorge, dass ein zu früher Termin bestimmt wird und später zum Einleiten gedrängt wird, obwohl das Kind eigentlich noch gar nicht so weit wäre.

    Aber es hat auch einen Vorteil. Das lästige Warten am Anfang der Schwangerschaft hat sich deutlich verkürzt :D


    Etwas leid tut es mir für meine mittlere Tochter. Sie hat auch Anfang/Mitte Mai Geburtstag und der neue ET wird genau in diese Zeit fallen. Ich hoffe, dass am Ende wenigstens ein paar Tage Abstand zwischen den Geburtstagen liegen werden.


    Wenn mein Mann gleich heimkommt, werden die Kinder es erfahren. Ich bin schon wahnsinnig gespannt, wie sie es aufnehmen werden oder ob sie es vielleicht schon ahnen.


    So, das ist jetzt etwas länger geworden, aber ich freue mich, endlich drüber schreiben zu können.

    Ich habe ein paar Ai3 Windeln von Culla di Teby. Ich gebe zu, dass mich die niedlichen Muster zum Kauf verleitet haben und außerdem, dass außen Baumwolle ist, was ich vor allem im Sommer schön fand, als er oft nur Windel und T-Shirt anhatte.

    Bei den Windelmanufaktur Windeln habe ich online öfters gelesen, dass die an Jungen nicht so gut sitzen, drum habe ich die nie probiert. Da war mir der Preis für einen Versuch zu hoch. Ich schreibe aber mal was zu den Culla di Teby Windeln, da das System ja sehr ähnlich ist.

    Bei den Culla di Teby habe ich das Gefühl, dass sie recht tief sitzen, die könnten höher geschnitten sein, da bin ich schon recht früh auf die größte Innenwindelgröße (3) umgestiegen. Die passen auch in die L Außenwindeln. Die XL Außenwindeln waren ihm zu locker (vielleicht passt es jetzt, muss ich mal wieder ausprobieren).

    Was ich bei den Windel erstmal gewöhnungsbedürftig fand war, dass der Po sehr rund wird mit der Windel. Das ist aber eine optische Sache. Dicht halten die Windeln bei ihm, wir haben aber keine Original Einlagen. In die 3er Innenwindel passen auch gut unsere Mullwindeln und sonstige Einlagen, die wir haben. In den 2er Innenwindeln musste ich die Mullwindeln vorne nochmal umklappen.

    Ich nutze die Windeln seit Sommerende aber nicht mehr so oft, da mein Kleiner immer noch mehrmals am Tag groß muss. Da geht zu oft was in die Innenwindel. Also falte ich doch meistens eine Mullwindel oder benutze Bindewindeln und nehme normale Überhosen.

    Ich bin irgendwas zwischen Lerche und Spatz. Am leistungsfähigsten und aktivsten bin ich vormittags und vor allem kurz nach dem Aufstehen. Spätestens ab 20.00 Uhr hänge ich nur noch müde und schlecht gelaunt auf dem Sofa herum und warte darauf, dass endlich Bettgehzeit ist.

    Ich mag Normalzeit/Winterzeit aber lieber, da ich es nicht mag, wenn es morgens noch lange dunkel ist und ich kann viel einfacher aufstehen, wenn es schon etwas hell ist. Abends stört mich Dunkelheit nicht so, da bin ich ja eh müde.


    Meine persönliche Rangliste wäre:

    1. Winterzeit

    2. Zeitumstellung

    3. Sommerzeit

    Die Zeitumstellung an sich macht mir aber eher wenig und wenn, dann nur kurz, Probleme. Ohne wäre es aber praktischer.

    Mein Kleiner hatte auch einen Wollwalkanzug und zudem hatte ich keine spezielle Tragejacke, sondern meine normale Jacke einfach offen getragen. Warm war mir durch das Baby eh genug.

    Für die Babyschale gibt es auch so Fußsäcke wie für den Kinderwagen (nur halt kleiner) oder eine Decke über das Kind, dicke Winterjacken soll man den Kindern im Sitz ja gar nicht anziehen, damit die Gurte eng anliegen können.

    Wir waren vor etwa drei Jahren mal in Füssen und ich merke, dass ich total viel vergessen habe.


    An den Walderlebnispfad kann ich mich aber noch gut erinnern, der war echt schön. https://www.walderlebniszentrum.eu/erlebnispfade/

    Der Weg ist kostenlos, die Kasse auf der Karte gehört zum Baumwipfelpfad. Den sind wir aber nicht gegangen.


    Und mir fällt noch ein, dass wir den Schmugglerpfad bei Oberjoch gemacht haben. https://www.bergbahnen-hindela…de/sommer/schmugglerpfad/

    https://oberjoch.info/natur-er…/familien/schmugglersteig

    Wir sind damals den Pfad hin und wieder zurück, da nur eine der Bergbahnen offen hatte, das war aber trotzdem gut machbar., nur die erste Station hat dann gefehlt. Wir sind wohl mit der Wiedhagbahn gefahren und nicht mit der Iselerbahn.

    Wir waren diesen Sommer in der Jugendherberge Waldhäuser im Bayrischen Wald. Ich fand es toll, dass man dort zu vielen Wanderparkpätzen mit dem Igelbus hinfahren konnte und der Bus auch in der Gästekarte beinhaltet war. Obwohl wir mit dem dem Auto da waren, haben wir das auch genutzt, an einer Stelle loszuwandern und an einer anderen ankommen und wieder zurück zur Jugendherberge zu fahren.


    Toll war die Jugendherberge Heringsdorf auf Usedom. Direkt an der Strandpromenade und auf schöne Gebäude verteilt, blieben öfters Leute vor dem Grundstückstor stehen und waren erstaunt, dass das die Jugendherberge ist.


    Es kommt sicher darauf an, wann man verreist, aber wenn man wie wir in den Ferien oder an langen Wochenenden unterwegs ist, sind die meisten anderen Leute auch Familien.

    Eigentlich hätte ich gesagt, dass ich wenig Ahnung von Giftpflanzen und generell Pflanzen habe. Aber wenn ich den Thread so lese, fällt mir doch so einiges ein: Oleander, weil wir welchen auf dem Balkon haben, vor Fingerhut warnte früher mein Opa immer bei Waldspaziergängen, Maiglöckchen, ein paar andere Pflanzen, die ich grad vergessen habe und generell viele Zimmerpflanzen.


    Heute kamen wir bei einem Spaziergang an einem Baum vorbei, der ganz viele unbekannte, kleine Früchte verlor. Mein Jüngster wollte sie aufheben und da haben wir ihn weitergezogen, da ich nicht weiß, ob die giftig sind. Ich versuche also schon, ihn nicht mit unbekannten Pflanzen spielen zu lassen.

    Ich plädiere für vormittags zu Hause gratulieren.

    Meinen Eltern ist es mal ähnlich passiert (sie waren die Feiernden) und ihnen war es sehr unangenehm, dass das Paar plötzlich dastand. Sie hatten dadurch das Gefühl, dass sie die Leute mit hätten einladen sollen. Aber da ist vermutlich jeder anders und Andere hätten sich vielleicht gefreut.

    Mir war in allen drei Schwangerschaften nie übel.

    Vor der ersten Schwangerschaft hatte ich in der zweiten Zyklushälfte immer Brustspannen bis die Periode eingesetzt hat. Als ich dann schwanger wurde, hatte ich das Spannen in der Brust auch. Ich glaube, das ging erst nach ein paar Monaten weg.

    Bei den nächsten zwei Schwangerschaften hatte ich es dann nicht mehr (übrigens auch nicht mehr im normalen Zyklus). Da dann immer nur ein leichtes Ziehen im Unterleib, aber nur schwach.

    Ich habe mein Kind (sie war damals 1) immer mitgenommen, ging ja nicht anders.

    Beim CTG gab es eine Spielzeugkiste und bei der Untersuchung stand sie neben mir auf dem Boden oder teilweise seitlich auf meinem Schoß, auch bei der vaginalen Untersuchung.

    Als wir noch in der Großstadt wohnten, haben wir die Ostereier in der nahen Grünanlage (in einem etwas abgelegeneren Teil) gesucht und kamen uns nie mit anderen Familien in die Quere. Einer von uns Erwachsenen ist vorgegangen und hat die Sachen versteckt und geschaut, dass sie niemand anderes wegnimmt und wir kamen dann ein paar Minuten später hinterher. Ich hatte immer etwas Sorge, dass die Kinder das durchschauen, aber sie haben da nie was zu gesagt, dass Mama oder Papa schon vorgegangen sind.

    Wir haben bis zur Schuleinführung meiner Großen am Rand einer Großstadt gelebt und nun in einer Kleinstadt. Jetzt haben wir einen Gemeinschaftsgarten zur Verfügung, man muss allerdings auf die Straße und einmal um das Haus, um dahin zu gelangen.

    Nach dem Kindergarten waren wir oft auf dem Spielplatz und wir gehen überall zu Fuß hin (vor allem aber auch, weil mein Mann das Auto zur Arbeit braucht).

    Ich wünschte mir sehr, dass man einfach die Terrassentür aufmachen könnte und schon ist man im eigenen Garten. Ich fand das vor allem früher sehr nervig, dass die Kinder dann trotz schönen Wetters drinnen bleiben mussten, weil ich in der Wohnung irgendwas machen musste und die Kinder nicht allein raus konnten. Ich mag auch oft meine Ruhe haben und keine anderen Menschen um mich herum, was sich schlecht mit Spielplätzen vereinbaren lässt.

    Ich habe eine Emeibaby und finde die super bequem und trage meinen mittlerweile 13 Monate alten und 10 kg schweren Sohn immer noch angenehm damit.


    Ich finde sie aber nicht total einfach zu bedienen. Bei jedem Mal anziehen muss ich die Bahnen an den Seiten etwas nachziehen, allerdings streckt sich mein Sohn gerne, wenn er etwas sehen will oder keine Lust mehr auf Tragen hat. Da lockert sich das ganze nach einer Weile. Auf dem Rücken finde ich es kompliziert, weil ich zu ungelenk bin, um die Tuchbahnen nachzuziehen. Aber das wird die Schwester wohl eh nicht vorhaben.


    Ich habe das Gefühl, dass viele momentan die Kokadi-Tragen mögen. Die wurden hier, glaube ich, noch nicht genannt.

    Meine Kinder sind in der Grundschule und gehen normalerweise zu Fuß. Wenn mein Mann mal spät dran ist, nimmt er die Kinder allerdings mit dem Auto mit, da er auf dem Weg zur Arbeit direkt an der Schule vorbeifährt.

    Bei uns sehe ich viele Kinder, die auch zu Fuß gehen und auch Erstklässler, die allein nach Hause gehen.

    Vor meinen Kindern habe ich gerne Horrorfilme gesehen, aber nur Sachen, die im Fernsehprogramm liefen.

    Jetzt denke ich bei solchen Filmen an die Eltern der grausam dahin gemeuchelten Teenies, die mit dem Verlust ihrer Kinder umgehen müssen. Meine Kinder haben mich da echt weich gemacht. Ich habe aber eine Weile gerne mal Criminal Minds gesehen, das ist für mich fast noch gruseliger als normale Horrorfilme, da realistischer. Und ganz schlimm ist Aktenzeichen XY ungelöst. Da liege ich dann im Bett und bei jedem kleinen Geräusch bin ich überzeugt, dass da jetzt jemand einbrechen will.