Beiträge von Obstsalat

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Rabeneltern.org-Team

    Ich hab Kirschleins (2,5 Jahre) Füße mit meinen verglichen. Ergebnis: Sie sind ca. halb so lang wie meine #love


    Darauf stellte sie fest: "Meine Füße müssen wachsen so wie Mama seine Füße gewachsen sind!"


    Und, sich frisierend, hält sie plötzlich inne und zeigt auf die Bürste: "Mama, kommen da die Nester rein?"

    Ich hoffe, das Durst-vs-Baby-schläft Problem ließ sich lösen und ihr schlaft schon!

    Ich hab gearbeitet. Dabei war das heute nicht dringend. (Aber, darauf sieht man dass mir mein Beruf schon Spaß macht: immer wenn nichts ganz dringendes zu erledigen ist (also was ich morgen brauche), fange ich an mir neue Sachen anzuschauen und zu erforschen. Die ich ja meist auch sofort einsetzen kann. Und iiirgendwann bringen sie mir dann auch Zeitersparnis. Die ich nutze um mir neue Sachen anzuschauen... #hammer

    Verrückt, aber durchaus beglückt, schlafe ich hoffentlich bald ein. #n8 )

    Oder auch nicht, auf der Autobahn wird scheinbar gearbeitet und das hört man doch deutlich... naja, hoffentlich schlafe ich trotzdem.

    Ich hoffe, sie schafft es ähnlich gut wie meine Oma... meine Großeltern waren auch fast 65 Jahre verheiratet, wir hatten alle Angst, dass sie ihm bald folgt. War aber nicht so, was uns alle sehr freut #herzen


    RIP #kerze

    Ich bin noch am Vorbereiten. Wird wohl noch dauern. Dass das Kleinkind den Tag verarbeitet und immer wieder in den Schlaf zurück begleitet werden muss hilft nicht...

    In einem liebevollen Setting werden (die meisten) Kinder sicher auch durch (zu) viele oder unpassende Geschenke allein keine habgierigen, berechnenden Egoisten - übertrieben ausgedrückt.

    Vielleicht stimmt das für die meisten Kinder. Vielleicht wäre meine Tochter tatsächlich von selbst von diesem Trip wieder runter gekommen? Vielleicht war ich zu ungeduldig. Aber die Anzeichen in diese Richtung waren so deutlich, dass es mir zu heftig wurde. Wenn ich nur zu ungeduldig war hatte ich aber zumindest perfektes Timing, denn bis heute wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dass es nur eine Koinzidenz gewesen sein könnte und keine Korrelation #weissnicht

    Und es geht mir nicht darum, dass das Kind deshalb keine eigene Beziehung zur Geschenke-Omi haben durfte. Aber dass die andere Oma, deren Umgang mit dem Kind so viel abnehmender und wertschätzender ist, DESHALB ins Hintertreffen gerät, tat mir weh.

    "Tat" kann ich zum Glück sagen, weil ich es doch etwas einbremsen konnte. Und siehe da, seit nicht jedes Mal was mitgebracht wird und daher dann notgedrungenerweise mit dem gespielt wird, was das Kind schon hat und auswählt (und kein "na jetzt spielen wir mit dem, das hab ich dir extra mitgebracht, sonst brauch ich dir nichts mehr mitbringen" kommen kann) ist das Kind nach den Besuchen ausgeglichener. Und es gibt kein Drama mehr, wenn der Besuch ausfällt.

    Ich bin da deutlich bei

    wie soll das weitergehen? Wenn sie älter ist, möchte ich nicht, dass mein Kind bei jedem Besuch der Oma ein Geschenk erwartet!

    Bei meiner Tochter war mir das sehr bald klar und die Bestätigung war das Weihnachten kurz vor dem 4. Geburtstag: ich hab einen selbst befüllbaren Adventkalender besorgt und meiner Mutter den Pixi-Buch-Adventkalender vorgeschlagen - und die nettesten Büchlein davon in den selbstbefüllbaren Kalender gegeben. Und hatte damit noch Platz für Kleinigkeiten, bei denen ich wusste dass sie meiner Tochter echte Freude machen würden.

    Was sagt meine Tochter, nachdem wir das erste Büchlein ausgepackt und gelesen haben? "Und wo ist mein anderer Adventkalender?" - "Welcher andere Adventkalender?" - "Na der mit Spielzeug drin! Den du mir KAUFST!"

    (Meine Mutter hatte mich die zwei Jahre davor immer mit einem gekauften Adventkalender überrumpelt. Ich hatte aber durchgesetzt, dass "das Christkind" den Adventkalender bringt, also wusste meine Tochter nicht, dass er von der Omi ist. Trotzdem hat er bewirkt, dass für meine Tochter der einzige Sinn von Weihnachten und Advent die Geschenke sind. Der Inhalt der Adventkalender selbst war immer sehr schnell uninteressant.)

    Aber meine Tochter ist eine Sammlerin, die alles haben will, nichts wieder hergeben kann und trotzdem nur schwer das Gefühl von "genug" hat. Dafür aber nach einmaliger Wiederholung sofort eine Erwartungshaltung ausbildet. Ich merke jetzt mit dem zweiten Kind, das Kinder da sehr unterschiedlich sind. Aber ich muss schlucken, wenn man das als Eltern den Geschenkewahn einfach hinnehmen soll, weil es ja ein Zeichen der Liebe ist und man doch froh sein soll, dass das Kind liebende Großeltern hat. Ich will nicht dabei zusehen, wie mein Kind schon in dem Alter darin bestärkt wird, dass man ständig allws/was neues haben muss und Konsum der Sinn unseres Daseins ist!

    War auch meine erste Reaktion. Weil ich den Markennamen so gewohnt bin, dass mir gar nicht mehr auffällt, dass da ja wirklich das Wort "Instrument" drin steckt! 8o

    Okay, bin ich küchentechnisch doch nicht sooo dumm. Das dachte ich nämlich auch. Habs aber akzeptiert, weil ich von Pastaherstellung ja keine Ahnung habe.

    Weil die Israeliten beim Auszug aus Ägypten "nicht mal ihr Brot fertig backen konnten", so überhastet mussten sie aufbrechen. Also wird nur ungesäuertes Brot gegessen, auch keine anderen gesäuerten Getreideprodukte. Wenn ich es richtig verstanden hab.

    Zwetschke wollte mir etwas erzählen:

    "Mama, ich hab... ich hab...." - hält inne - "Ich hab ganz vergessen, was ich sagen wollte. So richtig vollständig, ich weiß keinen einzigen Buchstaben mehr davon!"