Beiträge von Obstsalat

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    #lol casa, du musst mittlerweile Nerven aus Drahtseilen haben!


    Kirschlein, gerade zwei geworden heute beim Heimgehen abends auf meinem Arm:

    "Mama leine gehn. Mama nid dlein. Oa [die große Schwester] auch nid dlein."

    Ich: "Und du bist schon klein?"

    Kirschlein: "Ja, bissi noch. Und bissi doß [groß] auch, ja."

    Ich hab vom Möbelschweden von dem zweiteiligen weiß-grünen Töpfchen (Innenteil herausnehmbar) nur den Innenteil mit gehabt. Da hab ich vorne ein kleines Loch rein gebohrt, Schlüsselring dran und dann konnte ich es mit Karabiner am Rucksack befestigen. Ist nicht sehr bequem, aber meine Kleine war das halt von Anfang an gewohnt. Daher weiß ich nicht, ob das euch jetzt etwas hilft.

    Kirschlein, gerade zwei geworden, will noch ins Baby-Schwimmbecken gehen, ist aber schon recht erfroren. Ich nutze daher das Corona-"hier dürfen maximal soundsoviel Leute rein"-Gitter rundherum als Ausrede: "Schau, da kann man nicht rein, da ist ja ein Zaun rund herum."

    Kirschlein: "Oja!"

    Ich: "Nein, der Zaun hat ja kein Loch" [Anm: hat er doch, aber das konnte man von uns aus nicht sehen.]

    Kirschlein: "Oja. Mama ich übermeißen." [Mama soll mich drüberschmeißen.]

    Ich hätte einfach gedacht, dass jede(r) Leser(in) bei "Kind" halt meist an ein Kind im Bekanntenkreis denkt, zum dem die Situation passen würde. Und je nachdem halt oft auch die Antwort ausfällt #weissnichtIn meinem Kopf war das "Kind" ein Mädchen, weil so eine Aussage zu meiner Zwetschke auch passen würde.

    Jupp, kann ich so bestätigen. Irgendwie trotzdem ein interessanter Aspekt, dass der Mensch sofort ein Geschlecht im Sinn hat, was in seiner Wahrnehmung in die Geschichte passt.

    Aber das ist ein anderes Thema^^

    Hm. Nein.

    Ich habe kein GESCHLECHT im Kopf, ich habe ein bestimmtes KIND im Kopf. So richtig mit Gesicht, Mimik, Gestig, etc. Und wenn ich über dieses Kind schreibe, schreibe ich "er" oder "sie".

    In meinem Fall wird das, analog zu Preschoolmum, sehr häufig "sie" sein, weil meine Große eben eine Tochter ist. Wäre sie ein Bub wäre es wohl häufig "er". Weil ich dieses Kind am besten kenne und mir daher Situationen mit ihm (dem Kind) am häufigsten vorstellen kann.

    Und ich habe nicht an mein Kind gedacht, weil es so oft Sterne beobachten will oder so oft ein Stethoskop benutzt, sondern weil es auch gerade immer wieder lustige Situationen mit nicht ganz alltäglichen Fachbegriffen gibt. Ich wäre mal davon ausgegangen, dass es die mit beiden Geschlechter gibt, aber bei uns gibt es sie nun mal mit IHR.

    Hm, das ging heute Morgen dann schon mal schief. Joghurt direkt zum Frühstück gegessen. Ich hatte in der Apotheke extra gefragt, ob ich bzgl Essen was beachten muss #hmpf

    Sind dann andere fermentierte Produkte (zB Sauerkraut) auch grad eher ungünstig? Was ist mit Honig?


    Außerdem bin ich an Tag 7 und habe bisher das Probiotikum (in selbiger Apotheke gekauft) auch genommen. 1-2h vorher (auf nüchternen Magen) oder 2-3h nachher), weil ich dachte, das Antibiotikum soll im Magen wirken, das Probiotikum im Darm... aber dass erstens der HP auch im Darm sitzt und das Probiotika dafür auch im Magen wirkt... hätte ich mir denken können, habs aber nicht. Aber immerhin habe ich noch 15 Einnahmen, bei denen ich es weglasse.

    Ich gestehe, mir ist es auch sofort aufgefallen.

    Nicht weil ich weiß, dass lilu zwei Mädchen hat, sondern weil sie von dem Kind sprach, also geschlechtsneutral. Spielt ja in dem Zusammenhang auch keine Rolle.

    Und geanrwortet wird mit der männlichen Form, per default „er kann ja...“


    Aber gut, bei meinem Pubertier und den dazugehörigen Peers sind Pronomen und Geschlechtsidentität bzw. Zuschreibung ein extrem großes Thema.

    Ich hätte einfach gedacht, dass jede(r) Leser(in) bei "Kind" halt meist an ein Kind im Bekanntenkreis denkt, zum dem die Situation passen würde. Und je nachdem halt oft auch die Antwort ausfällt #weissnichtIn meinem Kopf war das "Kind" ein Mädchen, weil so eine Aussage zu meiner Zwetschke auch passen würde.

    Hallo ihr Lieben,


    vielleicht gibt es im Schwarmwissen Erfahrungen dazu:

    Helicobakter pylori muss weg, also Antibiose, "italienisches Schema" (2 verschiedenen Antibiotika für 2 Wochen jeweils morgens+abends). Klingt schon heftig. Und scheinbar besteht die Gefahr, dass das auf die Leber geht. Weiß jemand, ob es dann Sinn macht Mariendistel dazu einzunehmen? Oder kann das die Antibiose in ihrer Wirkung beeinträchtigen? Darf Mariendistel während der Stillzeit eingenommen werden? (Embryotox hat grünes Licht für die Antibiose während Teilstillen gegeben - das würde von einer Stillberaterin geklärt. Embryotox hat aber keine Information zu Mariendistel oder Silymarin online.)


    Danke!

    Kirschlein (23 Monate) morgens im Bett: "Meine Mama. Oa [ihre Bezeichnung für die große Schwester] nein: 'meine Mama' " [übersetzt: Die Schwester darf nicht sagen dass dass ich auch ihre Mama bin/ich bin nicht 'Oas' Mama]

    Ich: "Oh, hat die Oa dann gar keine Mama? Ist sie dann nicht traurig?"

    Kirschlein überlegt kurz...: "Oa Papa, ja" und nickt zufrieden.

    C. (10) schwadroniert länglich über seinen heldenhaften Kampf im Pool gegen seine Gegner (Bruder plus Cousins) "..und ich bot ihnen die Stirne und zwang sie in die schändliche Niederlage auf dass sie auf ewig in der Schmach darben sollen und dann.. und dann.. Mist, jetzt gehen mir die epischen Worte aus".

    Genial!