Beiträge von ko_nijntje

    Ich hätte hier glaube ich noch ein drei vier DJ BoBo Ordner. 😂 Feinsäuberlich sortiert.


    Bobo hatte mich damals sogar bei einem Konzert auf die Bühne geholt. Die Klamotten die ich damals anhatte waren ganz neu (ich musste ja für das Konzert ganz toll aussehen. Es war ein weißes Levi’s Shirt und eine graue Jeans. Also zum Glück zeitlos. Inzwischen hat es mein Sohn und jetzt meine Tochter getragen. 😂

    Hihi. Der hat seine Karriere hier um die Ecke als Lokalmatador gestartet. auf einem von Yeza s Bon-Jovi-Postern war er auf der Rückseite drauf. Guck mal:


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    #kreischen

    ich hatte das. ist fies und blöd und oft genug angsteinflössend, aber in aller regel harmlos. wenn ihr medizinisch auf der ganz sicheren seite sein wollt, könnt ihr blutwerte und herz checken lassen, vielleicht lässt sich ja da noch was optimieren, eisen oder so.


    wenn es einfach der kreislauf ist, dann hilft, den anzuregen: regelmässige bewegung (macht sie ja), wechselduschen/-bäder/kneippkram oder sauna z.b. Wenn ihr schwummrig wird, lieber einmal zu viel hinlegen und beine hochlagern; unkontrolliertes umkippen wär blöd. auch den blutzucker in verträglichem rahmen halten kann helfen, z.b. notfalltraubenzucker griffbereit haben. immer ausreichend trinken. phytotherapie: weissdorn, rosmarin, evtl. herzgespann. aromatherapie: pfefferminze oder rosmarin.


    bei mir ist es erst zuverlässig besser geworden, als ich mich gewichtsmässig von der untergrenze des normalgewichts hochgefuttert hatte #rolleyes.


    edit: ich war zu langsam. hinlegen macht sie bereits, das ist #top

    Mein Kind (6) hat gestern sinngemäß gefragt, warum sich das Verhalten eines Menschen ändern sollte, nur, weil man ein Wort mehr gesagt hat? Es ging darum "bitte" zu sagen, wenn man will, dass jemand etwas für einen tut.

    Das linguistische Konzept dazu heisst "Performanz". Mit Sprache kann man in die soziale Welt eingreifen und sie verändern. Das Lehrbuchbeispiel dazu ist das Ja-Wort beim Heiraten. Mit einem einzigen Wort wird da der Zivilstand verändert.


    Deshalb spielt es eben eine Rolle, mit welchen Worten und welchen paraverbalen Signalen wie Stimme und Intonation eine Aussage getätigt wird. Je nachdem reagiert die soziale Umwelt darauf so oder anders. Diese Reaktion ist natürlich immer auch von der umgebenden Situation (z.B. Kultur) abhängig, deshalb kann ein "bitte" ganz unterschiedliche Auswirkungen haben.


    edit: Und hier kommen dann auch die Konventionen ins Spiel. Im deutschsprachigen Raum gibt es diese Konvention, dass ein Anliegen als Bitte formuliert wird. Dieser kann man folgen oder nicht. Mit den entsprechenden Konsequenzen auf die soziale Umwelt, z.B. Reaktionen des Gegenübers.


    Hilft das?

    Manche Städte und Kommunen haben so Oma und Opa Services. Vielleicht wäre das eine Idee?

    Das hatte ich auch in Betracht gezogen, aber schnell gemerkt, dass das mit der Lebensrealität kinderreicher Familien völlig inkompatibel ist. Die Leihomas und -opas wollten gemäss ihren Profilinfos ab und zu einen netten Nachmittag mit Basteln, Werken oder Geschichtenerzählen verbringen. Mit einem möglichst ruhigen, sauberen und lenkbarem Kind (so meine Interpretation). Nicht selten waren explizit Mädchen gewünscht #hmpf. Das hatte halt so gar nichts mit unserem Alltag mit vier kleinen Kindern zu tun.


    Aber vielleicht ist das bei der Threaderöffnerin anders, abklären lohnt sich sicher!

    hallo


    für regelmässig und für so viele kleine kinder würde ich jemand mit entsprechender ausbildung haben wollen und würde in kitas/erzieherinnen-ausbildungsstellen/nanny-onlineplattformen gezielt danach suchen. unsere kinder waren älter, als wir für regelmässige einsätze jemand suchten, so um die 1.5/5/6.5/8. da war das für einen jungen kindermann mit power (aber fachfremder ausbildung) machbar.


    zuvor hatten wir machmal für unregelmässige kurz- und nochfalleinsätze auch babysitting-zweiergespanne, in unserem fall waren das z.b. oma und onkel oder opa und tante.


    kinder aufteilen haben wir hier nie gemacht, das wäre mir organisatorisch so viel aufwand gewesen, dass es das erholungsgefühl gleich wieder aufgefressen hätte.


    ich kann mich soooo gut einfühlen in eure situation. es ist richtig schön mit so vielen kleinen kindern, aber so richtig richtig anstrengend. alles liebe euch!

    alle meine kinder haben im urlaub schwimmen gelernt, weil sie da gelegenheit hatten, jeden tag ins wasser zu gehen.


    bei muck, dem ältesten, ging ein wassergewöhnungskurs voraus, da war er vielleicht 4. ein paar monate später dann eben der urlaub, d.h. die gelegenheit, gepaart mit grosser motivation.


    am einfachsten wars beim jüngsten, mimir. der ist bereits als baby in jedes erreichbare wasser gehüpft und hat sich dann einfach jedes mal retten lassen. er hat nie geschnallt, dass er untergehen würde, wenn mal niemand in der nähe wäre. was hat mich das kind nerven gekostet ... :D. irgendwann war er dann kräftig genug, um zum luftholen selber an die oberfläche zu tauchen, da war er vielleicht zwei.


    seepferdchen gibts hier nicht. technik haben dann alle im schulschwimmen gelernt.


    ach ja, "schwimmen" heisst für mich im vorschulalter, dass die kinder sich im wasser sicher bewegen können, zum luftholen gezielt auftauchen können und vorwärts kommen, wenn sie das wollen.

    mich würde interessieren, in welchem alter ihr eure handschrift entwickelt hattet. bei mir dauerte das nämlich bis fast 20.


    Soviel zur Theorie... in der Praxis kämpft mein kleines Linkshänderchen gerade etwas mit den unterschiedlichen Vorstellungen der Lehrpersonen, wie diese Schrift auszusehen hat.


    Die österreichische Schreibschrift (immerhin meine zweite Schrift, die ich lernen musste), der Füllerzwang und die Schönschriftnoten haben mir Linkshänderin in der Grundschule ganz schön Kopfzerbrechen gemacht.

    ich bin ja auch linkshänderin. und diese schreibschriften mit den ganzen (von links geschobenen) schlaufen, kringeln und schnörkeln sind für linkshändige menschen imho einfach nur folter :D.


    ein grund, weshalb ich auch heute nur eine teilverbundene schrift schreibe. und trotz jahrelanger übung an wandtafeln und whiteboards (und früher an hellraumprojektoren) regelmässig verzweifle. visualizer hingegen finde ich so richtig gut.

    blick über die grenze: in der schweiz wird in den meisten (deutschschweizer) kantonen inzwischen die basisschrift gelehrt. das ist eine unverbundene schrift, die dann individuell verbunden wird. ohne, dass die kinder eine neue schreibweise für jedes schriftzeichen lernen müssten.


    das ist ein bruch mit der tradition -- die war bislang auch, erst eine unverbundene schrift und dann eine verbundene schrift zu lehren. der wechsel ging aber erstaunlich glatt, weil die vorteile auf der hand liegen. (ich persönlich finde die schrift auch wesentlich schöner, aber darüber liesse sich wahrscheinlich trefflich streiten, weil geschmachssache).


    beispiele und infos: https://www.basisschrift.ch/

    heute mit mimir (2011):

    - ich erzähle märchen

    - er erzählt selbsterfundene geschichten

    - steine ins flüsschen schmeissen

    - besondere steine sammeln

    - alles über heilpflanzen am wegrand erzählen

    - seine idee: scharade (robbe auf dem waldboden ... #freu)

    - französisch lernen

    - parkour einbauen: balancieren, springen, klettern

    - blutzucker immer in einem vernünftigen bereich halten!

    Ich habe ebenfalls gebibbert. dass trzaskowski viel mehr stimmen geholt hat als erwartet, ist ein super achtungserfolg, aber ich fürchte, dass es auf die politische zukunft in polen nur schwachen einfluss haben wird.

    8o8o8o


    ich bin (beruflich, ehrlich, ichschwör!) auf der suche nach relikten von medienkindheit und medienjugend der 1960er bis 1990er.


    also ausgesprochen interessiert an sachen wie originalen bon-jovi-postern aus den 1990ern. ich kann ihnen zwar kein richtiges fanplätzchen bieten und 2-3 würden ausreichen, aber sie würden würden tatsächlich weiter geschätzt und gebraucht und würden, das kann ich dir garantieren, für glänzende augen und gute stimmung sorgen :). marienhof ist hingegen leider zu deutschlandspezifisch.


    wenn du also ein paar abgeben willst, schreib mir doch eine pn.

    zu spät zum editieren: grosse würfe sind in einem solchen biotop schwierig. für den einbezug mehrerer perspektiven und das finden guter kompromisse eignet es sich meiner erfahrung nach hingegen gut.


    in bezug auf die digitalisierung der schulen bedeutet das föderalistische system der schweiz: viele (teure) doppelspurigkeiten, viel autonomie für die kantone und schulen, viele extrawürste, dadurch aber relativ hohe zufriedenheit in den schulen, schwieriges pflaster für hard- und softwareanbieter, die mit jeder schulleiterin, jedem schulleiter einzeln verhandeln müssen und jede lehrperson einzeln überzeugen müssen, viel unübersichtlichkeit und wildwuchs, aber gute lösungen sprechen sich herum und werden auch andernorts übernommen.

    Wobei die Schweiz und die USA ja einen stärker ausgeprägten Föderalismus haben als hier. Wird das eigentlich eher kritisch gesehen oder als Vorteil wahrgenommen?

    oh das kommt drauf an, wen du fragst :D.


    in bezug auf das schulsystem: es ist schon etwas seltsam, wenn 5 km weiter ganz andere rahmenbedingungen herrschen. über die unterschiedlichen maturitätsquoten z.b. wurde hier ja auch schon berichtet: momentan schwankt der anteil der kinder, die die matur (hochschulreife) machen, je nach kanton zwischen 23 und 50%. auf der anderen seite werden entscheide in aller regel sehr gut mitgetragen, weil sie breit abgestützt sind und die mitgestaltungsmöglichkeiten verhältnismässig gut ausgebaut sind. so wurde in einigen kantonen über die reihenfolge abgestimmt, in der fremdsprachen eingeführt werden. entsprechend fand (schweizweit) ein politischer diskurs zum thema statt.