Beiträge von Kurai

    T. drückt mich ganz fest und sagt: "ich hab dich ganz dolle lieb". Geht danach zu Papa, drückt ihm auch und sagt "dich hab ich nur ein bisschen lieb".


    Ich - irritiert, denn so kenne ich das von ihr nicht - Frage nach "warum hast du den Papa denn nur ein bisschen lieb?"


    T.: "Papa darf man nicht so arg drücken, dann bekommt der Halsschmerzen, deshalb kann ich den jetzt nur ein bisschen liebhaben" #freu

    T. einschlafbegleitet ihre Puppen stets in unserem Bett. Da des Abends etwas lästig ist immer erst die Puppen aus dem Bett zu fummeln, fragte ich ob die Puppen vielleicht im Puppenbett im Kinderzimmer schlafen könnten.


    Antwort: Nee, das geht nicht, da ist kein Platz und sie muss sich ja dazulegen beim Stillen....#weissnicht

    Wir müssen um auf den nächsten Feldweg zu kommen etwa 200m auf der Kreisstraße entlanglaufen (recht wenig befahren, meist fahren in der Zeit 1-2 Autos an uns vorbei und man sieht es früh genug um auf den Grünstreifen auszuweichen)


    Heute fuhr ein Auto von hinten kommend sehr schnell an uns vorbei. T. kommentiert "schau, das war ein ICE..."


    Den Unterschied Schnellzug <> Raser thematisieren wir dann mal 8o

    Nachtkerze, nein - zum Glück ist es nicht überall üblich dass vor und nach dem Stillen gewogen wird (die Mama hatte einen späten Milcheinschuss und das KH wollte sie nicht gehen lassen bevor das Kind zugenommen hatte. Das gab es bei meiner Tochter auch, mit dem Sohn wurden wir (anderes KH) entlassen, hatten aber ein dickes Ausrufezeichen neben dem Entlassungsgewicht (11,5% Abnahme, sobald wir daheim waren dann Zunahmen von 300g/Woche#freu... Bei mir lief die Milch im Krankenhaus einfach nicht).


    So einen Stillplan hatte ich von der ersten Hebamme auch bekommen. Als das Kind nicht zunahm schaute sie darauf und meinte "sie Stillen 8x am Tag, das ist genug, dann haben sie nicht genug Milch"#hammer

    Die Hebamme die ich beim kleinen hatte war so toll (die hätte zu dem Zeitpunkt 50-jähriges Jubiläum ihrer Prüfung, sie arbeitete da also schon im Rentenalter). Sie war so schön entspannt und nie übergriffig (sie hat selbst mal gesagt sie spricht nicht von "betreuten Frauen" und stattdessen lieber von "den von ihr begleiteten" denn Betreuung braucht nur derjenige der nicht in der Lage ist für sich selbst zu entscheiden).

    Sie freute sich auch total darüber, dass die große noch gestillt wurde.


    Die Hebamme die ich bei der großen hatte, erklärte den Frauen während der Rückbildung 6 Wochen nach der Entbindung schon den Breifahrplan (zum Ende hin, da waren die kleinen 4 Monate alt, hatten wir keine Mutter mehr im Kurs die voll stillte). Ohne die Stillberaterin wäre ich verloren gewesen (und meine Hebamme war so erbost darüber, dass ich bei einer Stillberaterin war, dass sie die Wochenbettbetreuung eingestellt hat - hätte ich nicht gewusst, dass wir die letzte Gruppe Frauen sind die sie betreut, dann hätte ich sie bei der Zuständigen Kammer angezeigt...)


    Gerade sehe ich es auch bei der Patin des kleinen, im Krankenhaus Stillproben und dann der Vorwurf ggü. der Mutter "schauen Sie, Null Gramm, SIE HABEN GAR NICHTS GEMACHT".

    Die Hebamme zu Hause wohl auch (das war dann aber nach dem Milcheinschuss und zumindest lief es dann).


    Östliches Niedersachsen scheint auch Entwicklungsland in Bezug aufs Stillen zu sein#weissnicht

    Ich habe da bisher wirklich Glück gehabt. Meine erste Hebamme war ein Griff ins ..., die hätte mich mit saugverwirrtem Kind gerne weiter Pumpen gesehen und hat die Betreuung eingestellt weil ich es gewagt habe mich an eine Stillberaterin zu wenden.


    Meine Hausarztpraxis ist da total entspannt (auch als ich schwanger und stillend dort aufgetaucht bin), eine der Ärztinnen meinte dann mal "manchmal brauchen die Kinder eben auch noch eine Extra Portion Mama".

    Unsere Kinderärztin hat beim Soor der großen letzten Sommer ganz selbstverständlich darauf hingewiesen, dass ich die Brust mitbehandeln muss sofern sie noch stillt (das war kurz vor dem dritten Geburtstag). Die Kinderärztin hat aber ihre Kinder selbst lange gestillt (auf jeden Fall über das erste Lebensjahr hinaus) und keine Nuckel angeboten.

    T. durfte heute baden während der kleine zu Bett gebracht wurde.


    Nach dem Abendessen sagte ich zu ihr: "geh mal zu Pappe und bitte ihn dir das Badewasser einzulassen"


    T. Steht vor Papa und sagt: "Papa, kannst du bitte Wasser in die Badewanne eingießen?"

    Wir haben es gerade durch.


    Bei der 3,5-jährigen verlief es sehr mild. Unser zu dem Zeitpunkt noch nicht ganz 1-jähriger hatte 11 Tage lang >39°C Fieber (Anfangs durchgängig, die letzten Tage, nur noch nachts) und war schlecht gelaunt.


    Auch bei ihm und bei mir verlief es aber ohne sonstigen Komplikationen und die Kinderärztin war relativ entspannt (auch da er noch stillt und es dadurch nicht so wild war wenn er nicht essen mag).

    So kurze Stillzeiten kenne ich von unserem kleinen auch, der hatte damit 300g Zunahme pro Woche#freu.


    Wir haben hier auch einen eigentlich guten Esser, aber wenn ein Infekt ansteht oder die Zähne schieben dann ist er auch mal wieder ein paar Tage lang ein Vollstillkind#weissnicht


    Am zuverlässigsten futtert er wenn sein Papa mit ihm ohne mich unterwegs ist.

    #freu


    Wir hatten hier einen Schlafkindermund der eigentlich nicht von unserem stammen kann...


    Letztens klagte T. im Schlaf mehrfach:


    "Aber ICH wollte das aufräumen"


    Wenige Minuten später zählte sie sie ihr bekannten Bauernhoftiere auf und referierte darüber welche Laute diese von sich geben8o

    Wäre es, wenn der nicht so doof zu erreichen wäre#rolleyes.


    Der Termin den ich in der Notfallsprechstunde angeboten bekam kollidiert mit dem Kinderarzttermin (ich darf mich berichtigen: Beide Kinder fiebern nun den 7. Tag, die große nur abends und nachts, der kleine ist Glühwürmchen sobald wir den Nurofen-Saft weglassen - er hat aber so Tage Halsschmerzen, dass er den eh braucht #crying).


    Ich war daher gerade bei meiner Gyn und habe eine Krankmeldung für die ganze Woche, die reichen wir dann gemeinsam mit der Kindkrank-Bescheinigung ein.

    In meiner Hausarztpraxis gibt es auch eine Kinderärztin (bei der wir allerdings noch nie waren). Ich denke am schlauesten ist es mich dort vorzustellen. Falls sie mir keine hhh verordnen wollen komme ich dort vermutlich auch direkt an eine Kindkrank-Bescheinigung.

    Hallo zusammen,

    mich hat eine Mastitis erwischt, im Moment sehe ich noch nicht, dass ich morgen den Nachmittag und Abend alleine mit den Kindern herumbekomme.


    Unser KiGa-Kind hat noch erhöhte Temperatur und kann daher morgen auch nicht in den Kindergarten.


    Gibt es Probleme seitens der Krankenkasse wenn wir uns nun eine Kindkrank-Bescheinigung geben lassen und mein Mann zu Hause bleibt (eigentlich bin ich ja in Elternzeit daheim...)?