Beiträge von Kurai

    Ich liebe ja den Geruch von Wolle - auch den von nasser Wolle, Hund hat für mich eine andere Note (und auch da ist es ja unterschiedlich) und deutlich unangenehmer (obwohl wir ja selbst Hunde haben, bei der haarenden stecke ich die Nase nicht ins Fell; das Pudelhaar ist ok).

    Bei uns würde man darauf angesprochen wenn man müffelt, sowohl privat als auch dienstlich (da wäre es dann Chefaufgabe, wir hatten es bei weiblichen Azubis auch schon häufiger, dass wir darüber sprechen mussten, dass sie ihre Unterwäsche doch bitte so verpacken, dass die Kunden sie nicht zu Gesicht bekommen, das hat er immer großzügig an eine von uns Kolleginnen abgetreten).


    Ich glaube den meisten wäre es lieber sie wüssten es als weiter muffelig herumzulaufen.


    Hier wird jeden zweiten Tag geduscht, dann sind die Haare unrettbar (an dem Tag an dem ich nicht wasche "bügel" ich die Haare morgens mit dem Glätteisen über, sonst müsste ich jeden Tag waschen) und Haare waschen ohne duschen klappt bei mir nicht.


    Ich finde im Übrigen auch, dass der Ralf auf der Kopfhaut schnell anfängt zu müffeln.

    Ja, ich habe mich total darüber gefreut #blume


    Heute habe ich sie vor dem Zwerg hingelegt, der hat am Nachmittag bis 17:30 Uhr geschlafen und T. war so müde, dass sie seit 18:20 Uhr pennt.


    Das ging ganz unkompliziert mit bisschen lesen und danach stillen.


    Den kleinen Bruder aber so früh hinlegen macht keinen Sinn (der ist sowieso früh wach, noch früher muss nicht sein).

    T. erzählte heute auf dem Rückweg vom Kiga: "...und dann habe ich mit A. und. E. Fußball gespielt, und dann waren wir auf dem Trampolin, da haben wir gegessen".


    Im Kiga gibt's kein Trampolin, ich habe aber trotzdem nachgehakt "gegessen?"


    T.: "ja, Soße! Und Kohlrabi!"


    Das hätte ich ja gerne gesehen #freu

    auf alle Fälle schaue ich jetzt gleich mal eure Buchtipps durch - ich glaube wir brauchen etwas ohne Bilder #gruebel (weniger Reize). Sie zieht sich zum Einschlafen meist die Decke komplett über den Kopf - das hat schon was von "Reize aussperren" finde ich.


    Nollaun, manchmal ist das hier so ähnlich!

    Gestern kam der Papa mit ihr wieder zurück als der kleine schlief und hat sie in das Kinderbett neben sich gelegt und noch Musik angemacht. Ich bin schnell duschen gegangen (morgens schaffe ich das nicht vor dem KiGa und danach ist irgendwie auch doof), als ich aus der Dusche kam schliefen sie alle #weissnicht.


    Heute früh wollte sie dann nicht aufstehen und ist immer wieder zurück in ihr Bett gekrabbelt - zumindest das war ein Erfolg, sie liebt ihr Bettchen#love


    Heute früh zeigte sie auf die eine Seite ihres Betts "da schläft die A." (Ihre beste Freundin) "und da schlaf ich" (zeigt auf die andere) " in meinem Bett wo ich drin wohne... Das ist meine Höhle! "#love

    Heute klappt es leider wieder gar nicht.


    Mein Mann kam nach 45 Minuten hinzu und hat die Tochter abgeholt, damit der kleine Einschlafen kann.


    Danach habe ich ihr nochmal etwas mehr als eine Stunde lang "Michel" vorgelesen, dann hat sie den kleinen leider wieder geweckt (sie turnt halt durchs Bett und hat mit dem Fuß das Kopfteil unseres Bettes erwischt, dann war er wach). Das zweite mal wecken ging schneller, weil sie dann anfing mit ihrem Einhorn zu erzählen #yoga


    Er schläft jetzt wieder, sie kruschtelt in ihrem Bett herum (meiner Stimme fehlt blöderweise Ausdauer um noch länger zu lesen). Müde ist sie ohne Ende, aber loslassen kann sie nicht. Massieren lässt sie sich gerade nicht, dazu meint sie es würde kitzeln #rolleyes.


    Danke für deine Tipps Nollaun! Fernsehen oder Hörspiele fesseln sie leider nur kurz. Ihre Aufmerksamkeit würde vermutlich reichen dass er einschlafen kann, sie weckt ihn aber auch später auf weil sie nicht zur Ruhe kommt.


    Draussen wäre es ähnlich, der kleine würde einschlafen, aber er würde rasch wieder wach wenn die große dann auch schlafen soll.


    Mein Mann ist diese Woche abends da (obwohl er eigentlich auch jetzt schon schlafen sollte, damit er morgens durch sein Medikament nicht beduselt ist...), er geht jetzt mit ihr in den Schaukelstuhl während ich versuche den kleinen wieder zum Schlafen zu bekommen #hammer

    Danke euch sehr!


    Nach einigen Abenden an denen sie im Auto - auf dem Rückweg von Veränderungen - eingeschlafen ist, haben wir gestern Vorlesen getestet.


    Der kleine ist wider Erwarten sehr gut eingeschlafen und die große hat bis dahin ganz ruhig zugehört. Als ich ihn abgelegt hatte wollte sie dann stillen und schlief innerhalb von 3 Minuten ein.


    Wir haben gestern ein Kinderbett neben der Papaseite aufgestellt (Papa nimmt derzeit Medikamente und ist nur eingeschränkt fürs Familienbett zugelassen, wenn aber kein Kind direkt im Bett neben ihm liegt dann darf er trotzdem bei uns schlafen) und das hat ganz prima geklappt.

    Ich habe sie schlafend hineingehoben, sie wachte nur um Mitternacht kurz auf um etwas zu trinken und krabbelte dann morgens kurz vor 6 in unser Bett zum kuscheln #top


    Ich habe gestern "Michel in der Suppenschüssel" gelesen, da das nur ganz wenig Bilder hat... gibt es da von euch Empfehlungen betreffend geeigneter Lektüre für 3-Jährige?

    Ich muss mal Leander anschreiben und nachfragen bis wieviel Kilo das Federwiegengestell hält. Unsere Decke im OG ist Leichtbau, aber das Gestell kann ich theoretisch auch oben aufbauen.


    Im Gewichtsbereich der Feder wäre sie noch.

    Danke euch!


    Rotes Licht ist eine Idee! Gedimmt haben wir hier, das stört ihn auch oft, rotes Licht ist vielleicht nochmal weniger hell.


    Danke, lustige Idee#super massieren liebt sie tatsächlich (bzw. Sie liebt total die TTouches die wir auch bei den Hunden machen#freu), da muss ich nur schauen wie ich eine Hand freischaufeln kann. Normalerweise stille ich den kleinen (die große zum Teil auch noch, aber sie fragt nicht mehr jeden Tag danach), bei ihm müsste das aber auch mit einer Hand gehen. Zur Not auf alle Fälle als Krisenplan!


    Trin, danke! Genau das ist der Punkt, normalerweise erwarte ich nicht von ihr "die große" zu sein (verglichen mit den anderen Kindern in ihrem Alter ist sie eher zurückhaltend und sie ist generell häufig schneller überreizt). Ich bin aber abends dann echt angekekst weil sie das "leise sein" nicht schafft. Vielleicht kann man "leise sein" tagsüber auch mal einbauen (z. B. gemeinsam hinlegen und ein Musikstück hören) um ein Gefühl dafür zu schaffen?

    Wenn sie selbst schon müde ist, dann ist sie mitunter gar nicht in der Lage das soweit zu beeinflussen. Ich mag sie da nicht permanent überfordern, allerdings bin ich zum Teil wohl selbst von der Situation erschlagen... Blöderweise komme ich aus der Situation nicht so richtig raus, ich MUSS ja irgendwie beide mehr oder weniger gleichzeitig ins Bett bringen.


    Ihr fällt es sowieso häufig schwer ihre Emotionen zu dosieren (sie mag ihren Bruder z. B. knuddeln: küsst und drückt ihn dann aber so viel (und fest) bis er protestiert oder weint. Gerade abends weint sie dann auch oft weil ich zwischen ihnen liege und sie dadurch nicht mit ihm kuscheln kann.


    Tragen ist eher was für die große (die schläft dann auch ratzfatz ein), der kleine mag nur kurz im Tuch bleiben (im Zweifel geht es, es ist auch unproblematisch ihn abzulegen, er wird aber etwa 10 Minuten nach dem Ablegen nochmal wach und muss dann nochmal stillen). Ich habe seit der Geburt des kleinen ein Hand-Arm-Syndrom, daher trage ich die große derzeit nur wenig.

    T. wollte heute vorgelesen bekommen. Bitte aus "Mamas Buch" das im Bett liegt.


    Ich habe ihr noch erklärt, dass es ein Buch für Erwachsene und auf englisch geschrieben ist: EGAL, Mamas Buch...


    Nach knapp einer Seite hat sie aufgegeben, mir das Buch abgenommen und mit den Worten "Ich glaube das ist zu schwer für heute" beiseitegelegt#super#freu

    Das probiere ich aus! Ich befürchte, dass es für den kleinen aber zuviel ist (da ich zum Vorlesen ja auch Licht brauche, wir machen es für ihn i.d.R. komplett dunkel und dann haben wir so ein rauschendes Tierchen gekauft, er ist sonst jedesmal aufgewacht wenn draussen ein Trecker fuhr und das war oft dieses Jahr)

    Hallo zusammen,

    unsere große war schon immer ein "schlechtes Schlafkind".


    Nun ist es leider so, dass sie ihren Bruder massiv beim Schlafen stört.


    Sie hat von der Babyzeit an deutlich weniger geschlafen als andere Kinder in ihrem Alter. Wir hatten lange eine Phase in der sie erst deutlich nach Mitternacht einschlief (geschätzt so gegen 1 Uhr) i.d.R. schliefen wir dann vor ihr ein. Morgens wurde/wird sie immer etwa zur gleichen Zeit - zwischen 06:30 Uhr und 7 Uhr - geweckt, das hat leider keine Auswirkungen auf ihre Einschlafzeit.


    Ich kenne das von mir auch. Ich komme problemlos über längere Zeit (Jahre!) ziemlich locker mit <5h Schlaf pro Nacht aus, ich bin damit am Abend nicht müder als mit 8h Schlaf und habe dadurch keine Leistungseinbußen (im Gegenteil, sowohl in der Schulzeit als auch im Beruf haben mich Beurteilungen immer in die High-Performer-Ecke gestellt). Mir fiel über Jahrzehnte das Einschlafen auch sehr schwer, bei mir fuhren die Gedanken immer Karussell im Kopf, ich habe mit Autogenem Training die Einschlafzeit deutlich verkürzen können.


    Kurz nach der Geburt ihres Bruders pendelte sich ihre Einschlafzeit dann auf 21-22 Uhr ein. Seit August besucht sie den Kindergarten und ist nochmal deutlich früher müde. Ich würde sagen, dass sie nun soweit wäre auch zwischen 19 und 20 Uhr einzuschlafen.


    Sie steht sich dabei nur leider selbst im Weg.


    Ich bin an mindestens 2/3 der Abende mit beiden Kindern alleine zu Hause. Normalerweise machen wir zu 18 Uhr Abendessen, dann umziehen und Zähneputzen.

    Meist passt es so, dass wir exakt fertig sind wenn der kleine Bruder anfängt richtig knatschigmüde zu werden.


    Er braucht normalerweise nicht lange zum Einschlafen. Wenn hier alles ruhig ist, dann schlummert er innerhalb von 5 Minuten weg.

    Ist es hier nicht ruhig, dann dauert es länger.


    In den ersten Wochen habe ich den kleinen hochgebracht und sie kurz im Erdgeschoss warten lassen (ich habe dann i.d.R. eine - bereits bekannte - Folge einer Kindersendung für sie angeschaltet) und bin dann mit ihr kurze Zeit später auch hoch.


    Das klappt nun nicht mehr. Zum einen ist sie mittlerweile abends so müde dass sie nicht mehr alleine unten bleiben will, zum anderen hat sie gelernt die Haustür zu entriegeln, diese können wir von innen nicht mit einem Schlüssel verschließen (Ich habe seit einem Wohnungsbrand auch Probleme mit Türen die nicht "mit einem Handgriff" zu öffnen sind, ein normales Schloss und Schlüssel daneben in einen Schlüsselkasten hängen wäre nicht möglich für mich).


    Wir reden jeden Tag darüber, dass sie mit im Schlafzimmer bleiben darf wenn sie sich ruhig verhält (wir haben Geschichten versucht oder auch kurze Filme auf dem Handy). Das klappt leider auch nicht zufriedenstellend, sie verliert schnell den Gefallen daran und fängt dann an zu singen oder Reime und Abzählverse aufzusagen (normal freue ich mich, dass mein Kind so wenig auf Fernsehen steht, in dieser Situation ist es blöd...).


    Es endet dann meist damit dass ich sie mit der bitte "noch kurz in ihrem Zimmer zu spielen" vor die Tür setze (zugegeben, wenn - wie heute - ihr Bruder 5x schon eingeschlafen war und von ihr wieder geweckt wurde dann ist weder Tonfall noch Wortlaut rabig#schäm ), sie jedoch dann nach unten möchte und sich lautstark gegen das geschlossene Treppengitter wirft (=Ziel verfehlt, noch lauter als das singende Kind im Zimmer).


    Ich hole sie zurück, sie singt und brabbelt weiter und irgendwann schläft sie dann ein (heute waren wir 18:15 Uhr im Bett, erkennbar müde war sie seit ca. 16 Uhr, eingeschlafen ist sie um 20:35 Uhr).


    Dann hat endlich auch der Bruder (der unzählige Male eingeschlafen war und geweckt wurde) die Gelegenheit zum Schlafen.


    Unter der Woche schläft der kleine dann Vormittags ein großes Nickerchen (bis zu 3h), am Wochenende klappt das meist nicht, es nicht ruhig genug ist.


    Wir haben mit der großen T. schon darüber gesprochen, dass sie nicht bei uns schlafen kann wenn sie die anderen permanent weckt. Das betrifft nicht nur ihren Bruder, sie weckt auch uns Eltern absichtlich auf wenn einer von uns früher schläft (ihr Vater arbeitet Schicht und für den Frühdienst geht er auch um 20 Uhr ins Bett). Durchziehen kann ich das "in ihrem eigenen Bett schlafen" aber auch nicht, sie sagt, dass sie nicht alleineschlafen möchte (sie sucht auch Nachts ganz konkret nach uns, derzeit redet sie auch unheimlich viel im Schlaf und häufig träumt sie wohl Konflikte nach ihren Worten zu schließen), zum anderen passiert das Singen und aufsagen evtl. zum Teil unbewusst (zumindest singen kann sie auch im Schlaf...)? Meist bekomme ich als Antwort auf meine Ermahnung, dass sie bitte noch eine Weile ruhig sein soll immer "aber ich bin doch leise?! ".


    Ich hoffe es ist nicht zu wirr geschrieben... Dieses Drama fast jeden Abend schlaucht mich leider Total. Ich bin nach den 3h von heute echt komplett erschöpft und habe für nichts mehr Kraft...


    Falls jemand noch eine Idee hat bin ich echt dankbar. Heute hatte ich das Abendessen und fertigmachen um eine Stunde vorverlegt (da beide Kinder um 17 Uhr bereits leicht müde wirkten), so richtig Effekt hatte das jedoch nicht.

    Ich kenne es von beiden Seiten.


    Im Normalfall würde ich in dem Fall wie Mondschein argumentiert die Arbeit abbrechen und gehen.


    Zum Teil hätte das für mich und die Kollegen blöde Folgen gehabt und ich habe noch eine Übergabe mit einem Kollegen gemacht. Ich bin z. T. auch noch für die Übergabe zur Arbeit wenn ich normal gleich zum Doc gefahren wäre (wenn z.B. ein größerer Infotermin geplant ist und ich 200 Personen eingeladen habe dann musste ich für diese 200 auch personalisierte Infounterlagen bereitstellen - ansonsten hätten die im Anschluss alle nochmal den Wunsch gehabt ihre Unterlagen mit mir zu besprechen und das wäre ein zeittechnischer GAU gewesen...).


    Mich würde eine Abmahnung, obwohl der Vorgesetzte selbst sehen konnte das man offensichtlich mit einem Infekt erkrankt ist, sehr befremden. Es wäre für mich ein Zeichen, dass dieser sich im täglichen Umgang nicht wirklich mit seinen Mitarbeitern als Menschen auseinandersetzt.


    Krank auf Ansage kenne ich auch eher den Fall dass der MA nach Urlaub fragt und dann "krank anmeldet" nachdem der Urlaub nicht gewährt wurde.


    Allerdings haben wir das in den letzten Jahren nur noch selten abgemahnt. Wenn wir nicht genau belegen konnten, dass derjenige nicht krank war (und stattdessen z.B. doch den Ausflug abgetreten hat/die Terrassenplatten verlegt hat wofür er frei bekommen wollte) hat das Gericht häufiger Abmahnungen einkassiert. Die Krankbescheinigung des Arztes hat bor Gericht meiner Erfahrung nach eine recht hohe Beweiskraft.

    Kind spielt auf dem Rasen, dort liegt eine Traube auf die jemand versehentlich draufgetreten ist.


    "Guck mal Mama, eine tote Pflaume!"

    Die Storchenkinder-Überhosen bekommst du oft auf Mamikreisel.


    Wir haben die Wollklett von Puppi und sind zufrieden. Allerdings berichten andere, dass sie bei ihnen nicht zuverlässig sind.


    Für längere Wickelintervalle haben wir Wollis von Allerleiwindeln - die sind aber recht dick.