Beiträge von Kurai

    Das kann ich gut verstehen, die Hitze ist fürchterlich, morgen kommen wir wieder in Deutschland an, hier ist es noch etwas kühler aber auch das reicht mir schon.


    Bei mir kam nun die Zusage der Hebamme an die ich als erstes kontaktiert hatte. Ich bin mir total unsicher für welche ich mich entscheiden möchte...


    In erster Linie weil das Leistungsangebot der beiden so stark auseinandergeht.


    Die eine bietet bspw. eine Wehenbegleitung an und es gäbe auch die Option auf eine Hausgeburt (Wehenbegleitung fände ich schon so toll, bei meiner Tochter sind wir mit hohem Blasensprung recht rasch ins KH und ich wurde dann aufgenommen während mein Mann wieder heimfahren musste, ich habe in Krankenhäusern bisher nur blöde Erfahrungen gemacht, so dass ich dem auch ein bisschen die Schuld für meinen Geburtsstillstand mit anschließendem KS gebe...), sie macht aber keine Vorbereitungskurse und auch keine Blutuntersuchungen. Im ersten Gespräch war sie mir recht sympathisch und schien sehr entspannt, es ist eine recht alte Hebamme.


    Die andere ist bei uns aus dem Ort, sie macht auch Vorbereitungs- und Rückbildungskurse sowie alle Blutuntersuchungen - aber keine "Extras" wie z.B. eine Wehenbegleitung...:(

    bei uns hat seitlich teilweiseein Teil der Mullwindel herausgeschaut (aus dem Beinbündchen).


    Später, sobald man die Einlagen nur noch reine ist das kein Problem mehr, also muss verkaufen nicht unbedingt sein.


    Diejenigen Firmendie selbst auch HöWis produzieren gehen bei uns gut. Milovia und Billou ging nicht (dafür haben wir die ansonsten gerne genommen )

    Wir sind auch gerade im Urlaub #sonne


    Beim Start und der Landung hat es etwas gedrückt im Bauch #hmpf. Allerdings vertraue ich erstmal auf alle die mir versichert haben, dass Kurzstreckenflüge kein Problem sind.


    Die Übelkeit ist wirklich lästig. Mein Mann versichert mir ständig, dass es bei unserer Tochter auch so war, ich habe da keine Erinnerung mehr daran #freu

    Schade, dass es gar niemandem gibt der bei euch in Frage kommt :(.


    Ich denke die Erklärung warum Theresa bei meinen Schwiegereltern so gut klar kommt ist, dass wir im ersten Lebensjahr jeden Tag dort waren - meist mehrere Stunden - sie hatten in dieser Zeit bis zu unserem Umzug einen unserer Hunde zur Pflege bei sich...


    Vielleicht wäre aber trotzdem die Eingewöhnung bei einer Tagesmutter einfacher? Weil das ja doch vom Umfeld her ähnlicher dem Bekannten ist als ein Kindergarten?

    Hallo,

    Wir haben hier auch eine ähnliche Situation.


    Bei uns wurde jetzt der KiTa-Start nochmal verschoben auf den dritten Geburtstag (und dann in eine andere, deutlich kleinere und individuellere Einrichtung als ursprünglich geplant).


    Allerdings können wir unsere Tochter auch von meinen Schwiegereltern betreuen lassen bzw. Ist ohnehin nur in 2 von 3 Wochen eine Betreuung notwendig. Das klappt mittlerweile auch sehr gut - jedoch hatten wir vor kurzem ein Drama als sie bei meinem Vater bleiben sollte (weil die anderen Großeltern spontan mit meiner Schwägerin verreisen mussten - diese ist schwerbehindert und wird von ihnen zu hause betreut).


    Für uns habe ich festgestellt, dass sie sich unter bestimmten Voraussetzungen schon mit der Zeit zumindest teilweise akllimatisiert und das dies mittlerweile auch immer schneller passiert.


    Bei uns war der Babyschwimmkurs angenehmer als z.B. der Delfikurs - da ich dann einfacher die für sie akzeptable Distanz wahren konnte.


    Wir haben uns häufiger im naheliegenden Tierpark verabredet, die Tiere waren ihr recht egal, aber ich kam dann unter Leute und in der Trage ist das Kind ja doch bestmöglich abgeschirmt von zuvielen Eindrücken.


    Wir gehen mit ihr auch trotzdem zum Babyturnen, im Sitzkreis auf meinem Schoß sitzen ist ok, die Lieder möchte sie dann aber nicht mitklatschen. Die darauffolgenden Bewegungslieder sind ihr in der Gruppe zuviel, da bleibt sie lieber auf dem Arm, sie tanzt die dann aber zu Hause teilweise nach;) also scheint sie es generell schon interessant zu finden. Danach ist bei uns Freispiel mit den aufgebauten Geräten und da tasten wir uns ganz langsam heran, also holen uns einen Ball oder stapeln Schaumstoffwürfel... irgendwas das bei den anderen nicht so gefragt ist. Dann wechseln wir mit der Zeit zu einer Station wo nicht so viel los ist. Meist ist sie in den letzten Minuten soweit, dass sie auch selbst Stationen aussucht an denen sie turnen will, dann macht uns meist nur die Abschlussrundemit den Bewegungsliedern wieder einen Strich durch die Rechnung #rolleyes


    Wir verabreden uns auch mit bis zu zwei Kindern gleichzeitig zum Spielen - die anderen wissen mittlerweile, dass Theresa einfach erstmal eine Stunde von meinem Schoß oder Arm aus zuschauen muss und das wird auch als ganz selbstverständlich akzeptiert.


    Wie gesagt merke ich insbesondere im letzten halben Jahr enorme Fortschritte und auch andere haben uns darauf angesprochen. Ihr Papa hat in 3 Jahren KiGa nicht ein einziges Wort mit den Erzieherinnen gewechselt - ich hoffe mal dahin kommen wir nicht mehr #rolleyes

    Danke für den Hinweis blue :)


    Ja, an einigen Tagen (insbesondere wenn viel los ist) klappt das ganz hervorragend, dann kommt sie schnell über den müden Punkt hinaus und schläft dann auch abends früher und sehr unproblematisch ein.


    Häufig ist es jedoch so, dass ich sie mittags bei meinen Schwiegereltern abhole und sie dann recht fix im Auto einschläft. Damit sie zu wecken haben wir eher schlechte Erfahrungen gemacht, sie ist dann sehr nörgelig und man kann ihr nichts recht machen #tuppern


    Allerdings ist sie nach dem Aufwachen vom Mittagsschlaf häufig ähnlich drauf (nur nicht ganz so extrem. Ich habe mir auch schon Gedanken darüber gemacht ob diese schlechte Laune evtl. ein Hinweis darauf sein könnte dass sie das Nickerchen vielleicht nicht mehr lange braucht.

    Das ermutigt mich :)


    Gestern hat es nicht so recht geklappt - da bin ich aber auch "nur" im Wohnzimmer auf- und abgegangen. Spazieren wäre tatsächlich eine schöne Option (wobei sie derzeit so spät erst einschläft dass es dann vielleicht doch schon kühler ist ...)


    sie schläft nachts nur 9 Stunden (+1-2h -jedoch eher eine Stunde - am Tage), dann ist dir Nacht vorbei daher ist 21 Uhr das früheste was wir versuchen beim Einschlafen - gerade ist es tendenziell eher 22 oder 23 Uhr wenn sie einschläft.


    Genau dieses gehampel dann abends für tw. 2 Stunden bis sie einschläft #rolleyes lasse ich sie bis 0 Uhr wach bleiben, dann schläft sie zuverlässig innerhalb von ein paar Minuten ein - das ist aber im Alltag nicht mit unseren Aufstehzeiten kompatibel #rolleyes. Wenn ich dazu berücksichtige dass ich sie vorher noch Bettfertig mache und wir dann noch ein paar Bücher anschauen, dann bin ich häufig vom Abendessen bis ich selbst schlafengehe beschäftigt um sie zum schlafen zu bringen.

    Hallo zusammen,

    Hat das schonmal jemand von euch versucht?


    Grundsätzlich möchte ich meine Tochter noch nicht komplett abstillen - gerade am frühen Abend braucht sie es häufig auch nochmal zum runterkommen, auch nachts und morgens ist es für mich okay (seit kurzem schläft sie etwa 50% der Nächte durch, seitdem ist es eh angenehmer).


    Das Einschlafstillen empfinde ich aber als extrem anstrengend, sie wechselt mehrfach von einer Seite zur anderen, macht mehrere Pausen um Wasser zu trinken, dockt ständig an und ab um mir irgendwas zu erzählen (das ist der unangenehme Teil daran).


    Sie schläft bei mir aber ausschließlich ein wenn ich sie Stille oder beim Tragen (alternativ noch Autofahren, jedoch fände ich es blöd "zum Spaß" Benzin zu verschleudern). Alle anderen Versuche sind bisher in Schreikrämpfen geendet (wortwörtlich bis zum Erbrechen).


    Ich würde jetzt gerne versuchen sie einfach ein paar Wochen lang abends in das Tuch oder die Trage zu setzen und dabei ein paar Arbeiten zu erledigen, damit ich die Assoziation des Einschlafens mit der Brust aufweiche.

    Längerfristig wäre meine Idealvorstellung sie "einfach" im Bett beim Einschlafen zu begleiten.


    Gibt es zu so einem Vorgehen bereits Erfahrungsberichte und vielleicht noch Vorschläge?

    Schön, dass es dir genauso geht ;).


    Bei mir ist die Übelkeit derzeit auch gut händelbar, die Müdigkeit ist allerdings teilweise echt ein Problem - ich fühle mich auch tagsüber teilweise echt erschlagen :(


    Wir haben es dem engsten Familienkreis ebenfalls bereits erzählt - mit meiner Familie sind wir ab der kommenden Woche gemeinsam im Urlaub und spätestens dort würde es eh herauskommen (zudem spreche ich im Gegensatz zu meinen Eltern die Sprache nicht und bin vermutlich auch bei der Auswahl der Lebensmittel auf Hilfe angewiesen).


    Unserer Tochter haben wir es bewusst noch nicht erzählt, allerdings hat sie gestern irgendwas von Mama und Baby erzählt - vielleicht hat sie es doch schon mitbekommen #freu


    Im Büro werde ich es unterschiedlich kommunizieren - mein Chef wird die Information recht früh erhalten. Wir arbeiten bis Jahresende recht eng an einem Projekt zusammen in dem er auch im Notfall mein (einziger) Vertreter ist. Da es durch die Schwangerschaft doch eher mal vorkommen kann dass ich zwischendurch ausfalle müssen wir dementsprechend unsere Abstimmung anders gestalten.


    Der Rest der Kollegen wird die Information erhalten wenn wir über die 12. Woche sicher heraus sind.


    Generell würde ich jetzt schon so gerne Babyshoppen #schäm. Ehrlichgesagt habe ich auch schon eine neue Tragehilfe gekauft, da wir mit dem Bondolino nicht so zufrieden waren und mein Mann dadurch unsere Tochter nur sehr wenig getragen hat (ich trage meist mit Tuch, das ist nicht sein Ding ;)) #angst).

    Da unsere Erstausstattung geschlechtsneutral war, sind es alles größere Anschaffungen die ich im Kopf habe (ich hätte z.B.gern eine Federwiege #rolleyes) - insofern halte ich mich noch zurück...


    Lasst ihr euch im Vorfeld das Geschlecht des Kindes nennen? Ich tendiere derzeit zu Nein - einfach vom Gefühl her...

    Kuekenmama das freut mich, dass es wieder besser ist! Ich wünsche dir, dass es jetzt ganz unbeschwert weitergeht#kuss


    Ich habe damals ein paar nette Kontakte geknüpft im Vorbereitungskurs (bzw. habe ich dann auch noch mit tw. der gleichen Gruppe Schwangerensport gemacht und die Rückbildung).

    Da müsste ich mal überlegen, die andere Hebamme ist ja hier im Ort, die hat sicher ein paar andere Mamis von hier in der Gruppe. Möglicherweise trenne ich es aber tatsächlich!

    Herzlichen Glückwunsch!


    Da wird es euch garantiert nicht langweilig zu Hause :-) gerade mit den kleinen Altersabständen bei den kleinsten :P .


    Ich merke es bei meiner Tochter mittlerweile, dass sie jetzt langsam anfängt auch "richtig" mit anderen Kindern zu spielen (erst letzte Woche zu ihrem Geburtstag war ihre Cousine da - im Oktober 2016 geboren - die beiden haben so süß miteinander "gekocht"#love).


    Bei meiner ersten Tochter hätte ich gerne eine Hausgeburt gehabt - da habe ich keine Hebamme gefunden...


    Ob ich es mir jetzt zutrauen würde ist noch ein bisschen unsicher (wobei die Hebamme zumindest in der Vergangenheit Hausgeburten durchgeführt hat). Meine Tochter wurde als Kaiserschnitt entbunden, sie ist nicht richtig ins Becken gerutscht und im Nachhinein hat die Hebamme mich unterrichtet dass sie eine extrem kurze Nabelschnur hatte und daher eventuell auch nicht weiter herunterrutschen konnte...

    Ich habe gestern (nach einer weiteren Absage) endlich eine Hebamme erreicht die zu der Zeit auch verfügbar ist. Einziger negativpunkt wäre, dass sie keine Geburtsvorbereitungskurse macht - da müsste ich mich dann anderweitig anmelden, denn den wollte ich eigentlich schon nochmal machen #gruebel ich habe auch vergessen wie es mit der Rückbildung ausschaut, ob sie das macht.


    Ansonsten klang sie aber sehr entspannt (auch betreffend des möglichen Diabetes) und sympatisch. Wir machen einen Termin nach unserem Urlaub. Voraussichtlich habe ich dann auch schon Rückmeldung von der Hebamme bei uns am Ort ob sie noch Plätze frei hat und kann dann entscheiden wie ich weitermache.

    Irgendwie habe ich zwischendurch Probleme beim zitieren...


    Schön dass es mit dem Geburtshaus voraussichtlich wieder klappt! Das könnte ich mir auch gut vorstellen, das nächste ist aber fast 2 Stunden Fahrt entfernt :(


    Das mit den nächtlichen Wachphasen kennen wir hier schon länger. Sie schläft generell selten länger als 8 Stunden in der Nacht - tagsüber schläft sie meist 1 Stunde, nach solchen eher 2 ;). Offensichtlich hat sie kein besonders großes Schlafbedürfnis (war bei mir in dem Alter wohl ebenso). Ich denke sie muss sich erstmal an die Situation gewöhnen und dann wird es auch wieder etwas besser.

    Ich komme zum Glück auch heute noch mit sehr wenig Schlaf sehr gut aus - lieber und besser ist/geht es mir aber wenn ich ordentlich schlafen kann :).


    Sie wird vormittags von meinen Schwiegereltern betreut, das klappt bisher sehr gut. Wir hätten für dieses Jahr einen Krippenplatz bekommen können, jedoch nicht in unserer bevorzugten Einrichtung, daher wird sie voraussichtlich erst im Sommer 2019 in den Kindergarten gehen.


    Ich habe die Hebammensituation hier 2015/2016 schon als angespannt erlebt (damals habe ich ca. 20 Absagen erhalten!). Diesmal möchte ich gerne Vor- und Nachsorge mit derselben Hebamme, da ist die Auswahl etwas geringer (und da ich davon ausgehe auch wieder einen Diabetes zu bekommen, fänd ich eine Hebamme die Risikoschwangerschaften betreut optimal - ist aber eher Prio 2). Ich habe nochmal zwei Damen ausgesucht die ich anrufe, diesmal bin ich ja früher dran!

    Aber sind Kinder nicht schlau genug, dass sie aus dem erlaubten Schwimmbaddusche-Pinkeln NICHT gleich ableiten, dass man plötzlich ÜBERALL pinkeln darf wo andere gehen? Ich würde mal vermuten dass abgespeichert wird 'Pinkeln in Schwimmbaddusche okay, kacken deshalb noch lange nicht, und pinkeln in Tante Emmas Vorgarten oder mitten im Supermarkt auch nicht'.


    Deshalb aber auch meine Frage nach dem Abhalten am Baum. Das müsste dann ja genauso kritisch beäugt werden, weil man damit dem Kind ja auch vermittelt dass sämtliche Ausscheidungen überall plaziert werden dürfen. Aber das würde doch hier keiner behaupten (also dass man das vermittelt).


    Für mich macht es schon einen Unterschied ob (wie im Schwimmbad) die Toiletten nebendran sind oder beim Beispiel Baum eher nicht. Zumal wir unterwegs auch schauen, dass wir uns dann eine Stelle etwas ab vom Weg suchen (also wohl offensichtlich Mädchenmama#lol)