Beiträge von Kurai

    Kuekenmama, ich glaube schon, dass ihr die Milch noch wichtig ist. Sie braucht sie selbstverständlich nicht mehr zur Ernährung aber das Stillen an sich fordert sie im Zweifel sehr vehement ein und es frustriert sie, dass derzeit die Menge herabgesetzt ist.


    Diese Nacht war wieder recht kurz - dadurch dass sie (mangels für sie befriedigendem Stillen MIT Milch) nicht wie sonst schnell wieder einschläft nach dem Aufwachen, muss sie nachts auch nochmal Pipimachen und dadurch ist sie dann komplett wach. Ich bin mit ihr um 4 Uhr runter und habe mich auf der Couch hingelegt während sie gespielt hat (die vorherigen Nächte bin ich oben im Bett geblieben oder in ihr Kinderbett umgezogen - es hat sie aber mega frustriert dass sie nicht ins EG durfte und es hat dann gefühlt umso länger gedauert bis sie zur Ruhe kommen konnte.

    Sie ist dann ca. um 5 Uhr zu mir aufs Sofa geklettert und dort dann auch ohne Stillen eingeschlafen - vielleicht müssen wir diese Krücke erstmal nehmen...


    Steffili , es berührt mich wie du euch umschrieben hast! Herzlichen Glückwunsch noch :)

    Die Vorbehalte wegen des Penicillin kann ich voll verstehen. Ich war bis letzte Woche "auf Cortison"#tuppernzum Glück hat meine Hausärztin - auf den Hinweis dass ich mein Kind noch stille - ein Präparat herausgesucht das auch in der Schwangerschaft und Stillzeit verträglich ist (und das sogar ohne Hinweis darauf dass meine Tochter ja schon zu alt zum Stillen sei #applausstattdessen hat sie angemerkt dass Stillen einfach auch manchmal "Futter für die Seele" sei - da habe ich mich tierisch gefreut).


    Edit:

    Die Hebamme die ich kontaktiert habe hat sich zurückgemeldet - leider falle ich nicht in ihren Einzugsbereich... Sie hat mir eine Kollegin empfohlen und ich habe bei der gleich online angefragt. Zum einen möchte Sie wohl die Anfragen nur Online über ihre Website und zum anderen ist sei derzeit im Urlaub - sie kommt natürlich aus dem Urlaub genau zu dem Termin wieder wenn wir fliegen #rolleyes . Ich bin jetzt unsicher weil ich dementsprechend natürlich jetzt noch keine Rückmeldung bekommen kann ob das klappt (und zum anderen noch 1-2 Fragen betreffend der Flugreise habe...), daher bin ich derzeit am Überlegen ihre Vertreterin zu kontaktieren und werde wohl noch 1-2 Hebammen anfragen.

    Bei uns wäre vermutlich auch nicht gefragt worden - stattdessen hätte sie nach Vollendung ausgerufen "ha, guck Mama BODENPIPI!"#rolleyes


    Für mich wäre ich nicht auf die Idee gekommen das zu erlauben sondern hätte versucht noch die Toilette aufzusuchen. Wirklich eklig finde ich es nicht (wird ja tatsächlich direkt weggewaschen). Ich fände aber das Signal an das Kind "es ist ok dort zu pullern wo andere laufen" (kann es jetzt irgendwie nicht genau umreißen) nicht in Ordnung.

    Das ist für mich aber auch in anderen Bereichen so (z. B. finde ich es auch nicht ok wenn auf dem Spielplatz die Gebüsche bepullert werden. Wir haben - bis wir das mal mitbekommen haben - die Gebüsche ganz normal in unser Spiel eingebunden).

    Noch ein Nachtrag, irgendwie funktioniert das bearbeiten heute nicht...


    Ich habe zum Glück eine Gyn mit der ich sehr gut auskomme und die von sich aus die Vorsorge - bis auf die US-Untersuchungen - lieber in die Hände einer Hebamme gibt.

    Jetzt den Rest:

    Ich habe mir schon eine Liste von Hebammen erstellt die ich kontaktieren möchte - eine einzige habe ich über das Kontaktformular auf ihrer Website bereits angeschrieben - aber bisher noch keine Rückinfo erhalten. Grundsätzlich wollte ich die Liste in der kommenden Woche durchtelefonieren - da werde ich die betreffende Dame auch anrufen!


    Ich hatte bei meiner Tochter leider Pech mit meinen Hebammen. Der Geburtstermin lag mitten in der Ferienzeit, so dass ich quasi nur Absagen erhielt.


    Die Vorsorge hat dann die Praxishebamme meiner Gyn übernommen, diese macht jedoch nur im Ausnahmefall auch die Nachsorge (ich konnte sie auch - obwohl meine Oma einen Mischmasch aus den gleichen Sprachen gesprochen hat - mitunter nur recht schlecht verstehen und hatte dann auch Hemmungen ihr Fragen zu stellen; das hätte ich nicht so optimal gefunden).


    Die Hebamme die ich dann letztendlich für die Nachsorge gewinnen konnte, war absolut keine Zierde für ihren Berufsstand.


    Sie hat damals die Wochenbettbetreuung bei mir eingestellt (die Anzahl der Termine auf die ich Anspruch gehabt hätte war noch nicht erreicht, aufgrund dem was sie in den vorherigen Terminen so von sich gegeben und bei uns verbockt hat war ich aber auch ganz froh dass sie nicht mehr kam) weil sie angefressen war, dass ich Hilfe bei einer Stillberaterin gesucht hatte (Sie hatte mir aufgetragen mich OT: "von dem Stillfanatismus zu verabschieden" und konnte nicht verstehen warum ich nicht "einfach" weiter abpumpen will).

    Während des Rückbildungskurses und dem Babymassagekurs (der war schon bezahlt und ich dachte dabei könne man ja nicht sooo viel falsch machen) hat sie mich auch ständig vorgeführt mit dem Thema (m. E. hatte sie wohl irgendwie ein Problem mit dem Stillen? Die Rate derer die unter Ihrer Betreuung das Stillen aufgaben war auf jeden Fall immens hoch).


    Wenn ich mich diesmal möglichst früh bemühe, hoffe ich darauf, dass ich eine Hebamme "ergattern" kann die dem nicht so negativ gegenübersteht.


    Es ist so, dass ich damit rechne auch wieder einen Gestationsdiabetes zu bekommen... Ich hatte es 2016 mit viel Disziplin geschafft nicht spritzen zu müssen, da ich in ein bestimmtes KKH zur Entbindung wollte (Ich hätte damals gerne eine Hausgeburt gehabt, aber keine Hebamme gefunden, nachdem meine Tochter per Kaiserschnitt geholt wurde - vermutlich war ihre Nabelschnur zu kurz um sich richtig im Becken einzustellen - werden wir diesmal wohl auch wieder in dieses KKH gehen wollen). Ich habe mir daher eine Liste derer ausgedruckt die auch Risikoschwangere betreuen.


    Wir haben derzeit leider ganz massive Probleme nachts - die kleine Maus möchte nachts stillen und die Milch ist ihr zu wenig. Manchmal klappt es mit Kuhmilch aus dem Becher zu überbrücken. Wenn sie nachts aber Pipi muss (sie trägt keine Windeln mehr, sie sagt auch Nachts das Pipi an) und dementsprechend durch das Aufstehen wacher ist, dann reicht es nicht mehr zum einschlafen. Einschlafen ohne stillen funktioniert bisher bei mir gar nicht #rolleyes. Diese Nacht war sie dadurch von halb eins bis morgens um 5 wach (dementsprechend habe ich auch erst ab 5 Uhr schlafen können - um 07:30 Uhr klingelt der Wecker #hammer - mein Mann hatte natürlich Nachtdienst bei der Arbeit#rolleyes). Da müssen wir noch einen Weg finden...

    Herzlichen Glückwunsch Kuekenmama !


    Das komische Gefühl kann ich nachvollziehen. Bei mir endete auch die erste Schwangerschaft sehr sehr früh weil das Herzchen nicht zu schlagen begann. Damals hatte ich aber auch keine Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit etc. - das ist in der Schwangerschaft mit meiner Tochter schon sehr früh sehr ausgeprägt gewesen und auch jetzt hatte ich die ersten Symptome bevor die Periode ausblieb - das nehme ich als gutes Zeichen ;-)


    Betreffend dem organisatorischen schwanke ich noch.


    Auch bei meiner "großen" Tochter war der Herzschlag erst spät zu sehen (bzw. hat die Gyn damals wohl auch einen kürzeren Zyklus angenommen als bei mir üblich ist) und die "Drohung" dass man eine Ausschabung vornehmen "müsse" wenn in der kommenden Woche kein Herzschlag zu sehen sei hat mich damals auch verunsichert und gestresst.


    Ich würde dementsprechend auch gerne erst spät bei meiner Gyn aufschlagen, allerdings haben wir im Juli eine Flugreise geplant und es wird ja empfohlen sich dafür Thrombosestrümpfe verschreiben zu lassen... warscheinlich lasse ich mir einen Termin für die Woche vor der Reise geben - das müsste dann auch passen.


    Ich schreibe später nochmal was zu den Hebammen, muss noch kurz weg ;-)

    Ich bin mal ganz mutig und eröffne den Faden :).


    Da unser Mädchen ein paar Tage vor Termin auf die Welt wollte werde ich wohl auch im Februar mitlesen!


    Da ich das Zeugungsdatum recht eindeutig bestimmen kann, habe ich den 10.03.2019 als möglichen ET ausgerechnet.


    Ich bin total aufgeregt :D, so schnell habe ich niemals damit gerechnet#super. Rückblickend gab es schon seit ein paar Tagen Anzeichen, aber nicht so eindeutig wird es mir jetzt erst. Bei einigen Dingen muss ich auch noch überlegen wie ich damit umgehe (meiner Tochter ist seit 3 Tagen schon die Milch zu wenig und mir ist das lange Nuckeln unangenehm, heute habe ich einen Becher Kuhmilch mit ans Bett genommen, falls sie wieder über die leere Brust jammern sollte).

    Kurai Ich habe jetzt nicht alles gelesen, möchte dir nur da lassen, dass wir das auch immer mal wieder hatten / haben.


    Woher es kommt? Keine Ahnung.

    Aber ich möchte dich beruhigen, dass es nur eine Phase ist #zwinker

    Danke dir sehr!


    Ja, bei uns ist das Umziehen ins Kinderzimmer dann auch die "einfachere" Lösung, ich kann dann weiterdösen und sie kann selbst zu mir zurück ins Bett klettern (in unser Bett kommt sie noch nicht alleine hoch).


    Gerade hat sie die Nacht sehr gut geschlafen (um 23 Uhr eingeschlafen, gegen 2 ist ihr Oberkörper "vom Bett gefallen" da musste ich ihr wieder hochhelfen #hammerund dann gegen 5 wollte sie nochmal Stillen - um 07:30 Uhr habe ich sie geweckt weil wir um 8 das Haus verlassen müssen).

    Ich bin nie nachts um vier aufgestanden, um mit meinem Kind zu spielen.

    Klar, wenn es dem Kind nicht gut geht, mache ich auch nachts alles. Aber Party nicht!

    Ich bin glaube ich liegen geblieben und habe das Kind immer wieder an mich gekuschelt/hingelegt und gute Nacht gegrummelt. Möglicherweise bin ich auch immer wieder eingeschlafen. Mama spielt nachts nicht. Keine Chance.

    Ich meine übrigens, diese Phase war äußerst kurz.

    Na ja, gespielt habe ich mit ihr dann nicht gemeinsam. Aber mein Mann kommt mit einem Schlafdefizit weitaus weniger gut zurecht als ich (er schläft tagsüber dann einfach ein und neigt auch zu Sekundenschlaf - ich komme auch längerfristig mit <5h Stunden aus ohne Ausfälle zu haben und auch Nächte mit nur 2h Schlaf sorgen bei mir nicht für merkbare Leistungseinbußen... ich kann auch einfach später anfangen zu arbeiten, während er dann pünktlich um 6 Uhr im Betrieb stehen muss) so dass es für uns besser ist dann das Zimmer zu wechseln.


    Ich liege dann in ihrem Bett bis sie von selbst wieder schlafen kommt. Hinlegen bringt bei ihr gar nichts. Sie schläft nur beim Stillen ein (alle versuche bisher das anders zu gestalten enden in Geschrei - teilweise wortwörtlich bis zum Erbrechen - bisher habe ich immer nach spätestens 2h aufgegeben und sie doch Einschlafgestillt) und wenn ich ihr das zu penetrant anbiete und sie keine Lust hat dann beißt sie zu#flop.


    Diese wiederkehrenden Wachphasen Nachts haben wir mindestens seit November. Nicht durchgehend, aber ca. alle 2-3 Wochen für mehrere Tage. Tagsüber nicht hinlegen ist denke ich auch nicht die Lösung - dann ist sie meinen Schwiegereltern (die betreuen sie vormittags) auch schon am Mittagstisch beim Essen eingeschlafen.

    Ich setze mich mal dazu.


    Teresa hat die Babyschlafzeit quasi auch ausgelassen und war als Neugeborenes schon verhältnismäßig viel wach.


    Geschlafen hat sie in ihrem ersten Lebensjahr tagsüber fast nur während des Tragens (zum Ende hin konnte ich sie langsam ablegen - ca. ab 9 Monaten - ab da machte sie dann auch 2x am Tag ein "richtiges" Nickerchen von 30-60 Minuten.


    Seitdem wir das zweite Nickerchen weglassen schläft sie (meist am Vormittag 60-180 Minuten - meist eher 60-120 Minuten).


    Nachtschlaf ist sehr durchwachsen, grundsätzlich geht sie selten vor 22 Uhr schlafen (wach sein bis 0 Uhr ist auch keine Seltenheit). Meist versuche ich sie gegen 21 Uhr zum ersten Mal schlafenzulegen - da hat sie dann häufig durch das Stillen nochmal einen richtigen "Energiekick" und legt dann eine weitere Spielphase ein.


    Nachts haben wir in den letzten Wochen etwas Veränderung bemerkt. Gewöhnlich wurde sie alle 30-120 Minuten wach und wollte dann auch gestillt (oder im Schaukelstuhl geschaukelt) werden. Wir hatten jetzt aber innerhalb der letzten 4 Wochen insgesamt 3 Nächte in denen sie tatsächlich 6 Stunden durchgeschlafen hat (allerdings war sie dann blöderweise mitunter auch ausgeschlafen).


    Morgens gibt es eine 50:50 Chance dass ich mich morgens noch fertigmachen kann ehe ich sie um 07:30 Uhr wecke oder ob sie bereits wach ist wenn ich um 06:30 Uhr aufstehe.


    In der letzten Zeit haben wir leider aber immer wieder nächtliche (oder frühmorgendliche) Wachphasen. Gestern und heute war sie jeweils ab ca. 4 Uhr wach und ist dann letztendlich auch aufgestanden (um dann festzustellen, dass sie alleine nicht ins EG gehen kann und dann zu zetern - sie hat dann anscheinend Hunger... ich mag ihr aber ungern angewöhnen mitten in der Nacht zu essen #rolleyes)


    Wie geht ihr mit solchen Phasen um? steht ihr mit dem Kind mitten in der Nacht mit auf? Wir hatten das in der Vergangenheit auch Phasenweise dass sie dann spielen wollte (anfangs haben wir ihr Nachts auch essen gemacht wenn sie es verlangt hat), dass ich mich in ihrem Zimmer in das Kinderbett gelegt habe und sie dann spielen konnte. Die letzten beiden Nächte sind wir beide liegengeblieben, ich habe ihr nur geholfen aus unserem Bett auszusteigen (da es sehr hoch ist).


    Für mich ist es derzeit echt schwierig - ich selbst kann vor 0 Uhr nicht schlafen, Teresa ist die letzten Nächte gegen 22 Uhr eingeschlafen, war dann bis 4 Uhr ca. 4-6x kurz aufgewacht und dann haben wir von 4 bis ca. 6 Uhr totales Theater (danach schläft sie nochmal 2 Stunden...)

    Ich habe immer beim Stillen abgepumpt (also eine Seite gestillt und die andere zeitgleich gepumpt), dann löst das Kind den Milchspendereflex aus.


    Bei mir kam so mit nur einer Seite mehr Milch in das Döschen als wenn ich beide Seiten "nur" gepumpt hätte.


    Wenn es zu stressig ist würde ich aber auch PRE im Tetrapack nehmen.

    Ja, ich hätte sie auch schon vor einem Jahr verkaufen können #schäm In so 3-4 Monaten passt das neue Baby ja rein. Aber ob ich sie auch wirklich nutze? Ich glaub eher, dass wir die Culla und die PrefoldÜH nutzen werden.
    Wir haben auch ein Problem mit der Feuchtigkeit in unserem Trockenraum, daher läuft da immer die Heizung, mind. einmal am Tag wird quer gelüftet, so dass die Luft wirklich durchzieht und wir haben einen elektrischen Entlüfter. Der kommt bei Bedarf dann dazu, wir haben immer einen Feuchtigkeitsmesser da, um das im Blick zu behalten.


    Ich finde die Pop-in´s für unterwegs unschlagbar praktisch, gerade wenn kein Wickeltisch zu finden ist geht das besser als Prefolds oder AI3 finde ich (weil ich nicht darauf achten muss dass die Einlagen nicht rausrutschen).


    ich schleuder alles zusammen #pfeif die Aussenwindeln wasch ich aber eh mit der normalen Buntwäsche, dann die Einlagen und Höwis 20 Minuten in den Trockner und dann hàng ich die auf (haben gsd kein Problem mit Schimmel).
    Im Sommer war meine Schublade immer fast voll, da dachre ich auch, ich hab zuviel, aber jetzt brauch ich das Meiste.


    @Kurai mach doch mal ein Foto von den Hanfeinlagen, vielleicht erkennt die jemand :)


    Gute Idee! Ein Foto kommt die Tage #super


    Wir haben hier 9 Jahre auch kein Problem mit Schimmel gehabt und letztes Jahr auf einmal #weissnicht . Wir ziehen im Frühjahr aber ohnehin um, dann muss ich mir keine Gedanken mehr machen :D



    Ich kann dir nur zu c) antworten, da ich bisher keine Wollüberhosen genutzt habe und auch weder mit Mullis noch mit Lenya gewickelt habe :)


    Der Muttermilchstuhl lässt sich recht einfach auswaschen, wir hatten ja nur wenige Windeln mit MuMi-Stuhl meine Vliesversuche sind da aber gnadenlos gescheitert #freu . Der Stuhl läuft am Vlies entlang und dann darunter und er sickert auch recht schnell durch das Vlies hindurch, so dass die Einlagen trotzdem Flecken bekommen. Wir haben drei verschiedene recht dicke und feste Vliese getestet - alle mit dem gleichen Ergebnis. Auch der Beikoststuhl läuft tw. vorbei wenn er recht flüssig ist - da hilft dann das Abspülen mit der Duschbrause (in einen Eimer und dann ins Klo - geht echt gut).

    Irgendwie finde ich die Einlagen von den Gdieapers in den G´s nicht so optimal, die knautschen bei uns vorne zusammen - unsere Maus pullert anscheinend wie ein Bub (die Einlagen sind immer nur vorne nass), da ist das nicht so optimal. Ich lege jetzt Bambus- und Hanfeinlagen in die G´s die ich über die Kleinanzeigen gekauft habe (blöderweise hab ich keine Ahnung welche Firma das ist, dabei würde ich von den Hanfeinlagen wohl gerne noch ein paar nehmen, die sind auch schön für die Pockets) dort hinein, die sind so lang, dass sie die Pouch schön gekrümmt halten.


    Die gCloth stecke ich jetzt dafür in die Prefold-Überhosen - da sind die derzeit super (irgendwann werden sie sicher zu klein sein) und machen ein ganz schlankes Paket.


    Mit den WMW bin ich auch zufrieden, ich wollte erst noch PUL-Wannen kaufen, aber die Wollinnenwannen halten bei uns auch schön dicht (auch beim Tragen - nur eben nicht ewig - gefühlt muss ich bei AI3 eh schneller die Einlagen wechseln als bei Pockets oder Prefoldüberhosen).


    @Antigone, wenn du sie derzeit nicht nutzt würde ich sie verkaufen! Die V1 ist jetzt gefühlt immer günstiger gebraucht zu kaufen.


    Zu uns sind jetzt doch nochmal Prefolds von Ellas House unterwegs und ein Schwung Hanfhöschenwindeln (die sind so schön dünn! bisher saugen sie bei uns auch schnell genug ohne dass wir etwas hineinlegen müssen das schneller aufsaugt) dann ziehen die Pop-in V1 aus und die Itti Bitti ebenfalls (die V1 ist mir einfach zu steif - für unterwegs haben wir jetzt 4x die V2 - und die Itti Bitti gefallen mir an sich, es macht aber einfach deutlich mehr Wäsche als Prefolds...).


    Wie trocknet ihr derzeit die Windeln? Ich hatte vor einer Weile erst das Gefüh, dass wir zu viele Windeln hätten, gerade ist aber fast alles in Gebrauch weil es so schlecht trocknet! Ich nehme nach dem letzten Spülgang die Überhosen aus der Trommel und schleudere die Einlagen dann bei 1600 Umdrehungen durch - danach gehen die Einlagen für 30 Minuten in den Trockner und brauchen draußen auf dem Wäscheständer trotzdem noch 2 Tage zum trocknen (die Höschenwindeln für Nachts habe ich über die Heizung gehängt, ich kann hier drinnen aber eigentlich keine Wäsche trocknen, da wir es generell immer zu feucht und letztes Jahr auch an einer Wand Schimmelbefall hatten <X ).

    Ich hab jetzt einfach mal eine Wollinnenwanne und eine Außenwindel zum testen gekauft ;)


    Die Pop-Ins V1 ziehen bei uns die Tage wieder aus. Generell gefallen mir andere Windeln besser und ich behalte nur ein paar von den V2 für den Fall dass wir mal länger unterwegs sind (weil zuverlässig sind die wirklich).


    Gerade bin ich ein bisschen genervt. Ich hatte über Ebay-Kleinanzeigen noch eine Reihe Windeln gekauft. Der Verkäufer wollte sich melden sobald das Geld eingegangen ist und die Windeln sich auf den Weg machen. Als eine Woche nachdem ich die Zahlung gesendet habe immernoch keine Rückmeldung kam, habe ich sie angeschrieben. Jetzt habe ich zwar keine Antwort bekommen, aber der Eintrag wurde gelöscht #confused . Ich hoffe mal, dass die nächsten Tage bei mir ein Paket eintrudelt #motz ansonsten muss ich mal schauen was ich mache...

    Ich habe schon Einlagen für die Culla in Shops gesehen, da müssten die Maße ja beistehen, oder?


    Da uns die GDiaper und Gladbaby so gut gefallen, liebäugeln wir derzeit mit der Windelmanufaktur - auch weil die ja Wollwannen für die Windeln haben. Ist es bei denen auch so, dass so viel Feuchtigkeit nach außen dampft? Drinnen ist uns das relativ gleich, aber derzeit legen wir ihr die Windeln nicht an wenn wir noch planen nach draußen zu gehen, weil ich immer denke, dass sie dann so schnell kalt wird (meist fühlt sich der Body auch ein bisschen klamm an - obwohl es meist Wollbodys sind).

    Jetzt tauchen doch nochmal Fragen auf :-)


    Kann jemand die Höschenwindeln der Firmen Responsible Mother (die Hanf-Baumwoll-Version) und Ellas House Bum Slender vergleichen?


    Ich habe eine Ellas House Höschenwindel hier und die gefällt mir sehr gut weil sie so einen schmalen Windelpopo macht. Mich verwirren auch die Größenangaben ein bisschen, Teresa trägt die Größe S nach wie vor auf kleinster Einstellung obwohl sie mit ca. 5,5kg ja schon mehr oder weniger in der Mitte der Größenangabe angekommen ist. Ich frage mich ob es sich lohnt nochmal Größe S zu bestellen weil die ggf. länger passt als bis 7 kg oder lieber zu warten und dann gleich Größe L zu bestellen...


    LG


    Kurai

    Ich habe für uns festgestellt, dass ich die Eingrößenwindeln besser am Kind finde als die Onesizewindeln.


    Der Favorit sind immernoch die Windeln von Ittibitti, die sitzen total toll am Kind und die Einlagen saugen auch total super, nach 3 Stunden war die Einlage von unten immernoch nicht durch - also auch was für unterwegs :) . Die Höschenwindel von Ellas House gefällt mir prinzipiell auch, da müssen wir uns aber mit den Überhosen noch durchprobieren, die Coverall passt dafür gut ich habe aber gebrauchte Dawanda-Überhosen (aus Flanell) gekauft, die ziehen Flüssigkeit am Bündchen.


    Die geschickteste Onsize-Windel ist meiner Meinung nach die Höschenwindel von Green Sprouts, da wird einfach der obere Teil des Vorderteils heruntergeklappt und dadurch entstehen nur 2 Schichten statt wie bei den Snap-Verkleinerungen drei Schichten am Vorderteil. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass die Snaps stören wenn das Kind größer wird und dann den Teil am Bauch hat. Die Windel macht aber insgesamt ein recht steifes und hartes Paket (ich hatte aber auch alle mitgelieferten Einlagen drin, die Höschenwindel Solo hätte vermutlich auch gereicht).


    Nachdem wir herausgefunden haben wo genau die Pouch sitzen muss, halten jetzt auch die Gladbaby-Windeln dicht (habe ich gebraucht gekauft und dementsprechend war keine Anleitung dabei), einzig ein bisschen klamm fühlt es sich manchmal am Bündchen an (das haben die gDiaper´s auch wenn ich richtig gelesen habe?). Wobei wir da noch einen kleinen klemmer haben welche Einlagen hineinpassen. Mullwindeln passen von der Größe her ganz gut, knautschen aber zusammen, unser Hanf-Baumwolleinlagen und die CBI´s sind deutlich zu lang. Ein Teil meiner Prefolds geht, wird dann aber teilweise sehr dick. Die kurze Totsbots BOB-Einlage passt am besten, davon habe ich aber nur eine #augen . Ich habe aus dem Paket Pop-ins das ich ersteigert habe noch ein paar bei denen sowohl an der Einlage als auch an der Shell die Gummis hinüber sind, da bin ich am überlegen aus den Bambussoakern Einlagen für die Pouches zu nähen (dazu die Gummis auszutauschen käme ich eh nie ;) )...


    Wir haben auch Pocketwindeln von little Bloom getestet, die sind überraschend gut (gerade für den Preis, ich hab sie gebraucht gekauft - sehen aber wie neu aus - und für 4 Stück gerade mal 10€ gezahlt #super allerdings waren auch nur Microfasereinlagen enthalten), ich habe unter die Microfasereinlage eine von den ganz dünnen Hanfprefolds gelegt (von denen ich leider nicht weiß welche Firma es ist - die sind super weil echt megadünn aber saugstark) und das hat gut trockengehalten. Ich habe jetzt noch weitere Pocketwindeln gekauft, die sind allerdings innen mit Bambusfrottee - bin schon gespannt wie die sind!


    Außerdem haben wir eine Capri- und eine Best Bottom-Überhose nachbestellt. mit den Überhosen ohne doppeltes Beinbündchen bin ich ehrlichgesagt nicht sooo glücklich und die Coverall finde ich für Einlagen/Prefolds weniger komfortabel als solche die Laschen haben...


    Insgesamt bin ich ganz zufrieden und der entstehende Wäscheberg ist derzeit noch überraschend klein #super

    Danke dir! Ja, die sind echt stark eingelaufen! Jetzt passen sie perfekt in die Überhose #top . Getestet haben wir sie aber noch nicht (da damit dann auch klar war, dass sie nicht eingewaschen sind :P ).


    Mit den Ittibitti D`lish Windeln bin ich übrigens sehr zufrieden (und ärgere mich, dass ich nur 4 Stück davon habe), die passen unserer Maus total super (sie ist sehr schmal und zierlich, die Pop-Ins tragen da noch sehr auf) und machen kein riesiges Windelpaket, dafür halten sie bei uns locker 3 Stunden ohne dass die Einlage bis unten nass ist und der Babypo ist auch nicht nass dabei.

    Wir haben unser Stoffwindel-Experiment gestartet. Mit den Pop-In´s kommen wir gut klar (ich hab die V1 und dann hinten am Rücken den Gegenklett rausgetrennt weil ich das irgendwo gelesen habe, zum Waschen mach ich sie dann zu und krempel sie um - falls uns die Pop-In weiterhin gefällt kaufen wir wohl ein paar V2 ;) - ich hab aber gerade auch die Ittibitti D´lish in der WaMa, die ist ja ähnlich vom System her und fühlt sich nicht so steif an...).


    Heute haben wir dann erstmals die Billou-Überhose die gestern mit der Post kam getestet (heute kam nochmal Post, mal schauen was wir morgen testen :P ) und die hat bei der zweiten Füllung leider über die Bündchen Urin an den Body weitergegeben. Ich hatte eine Mullwindel und einen Waschlappen eingelegt. Das ganze war 3 Stunden am Kind während eines Nickerchens. Beim Schlafen pullert sie eigentlich nicht viel, morgens ist die www die wir ihr Abends anziehen häufig noch absolut trocken, es kommt dann aber ein großes Pipi in den ersten Stunden nach dem Aufstehen. Hinten war die Mullwindel noch so gut wie trocken - ist das ein Problem der Überhose? oder hab ich irgendwas falsch gemacht?


    Außerdem kamen heute Einlagen mit der Post (CBI und Hanf-Baumwolle) die echt riesig aussehen (insbesondere die Hanf-Baumwolle sind nicht nur total lang sondern auch breit), bekommt man die trotzdem in die Überhose bei so kleinen Mäusen (Teresa ist jetzt 4 Monate alt und wiegt nicht ganz 5200g auf ca. 60cm) oder muss ich die erstmal liegenlassen für später wenn sie größer ist?


    Ich hab mir den ganzen Thread durchgelesen und lauere jeden Tag auf die Post (Prefolds, Pocket- und verschiendene Höschenwindeln sowie ein AI3-System bekommen wir auch noch zum Testen), so gaaanz schlau bin ich aber noch nicht #angst .


    Von der Handhabung her finde ich das mit den Mullwindeln (ich hab gebrauchte gekauft - als Paket mit 3 Rollen angefangenem verschiedenen Windelvlies - die hat die Vorbesitzerin schön 3-Lagig zusammengenäht und mit Snaps versehen - hab nur noch nicht getestet ob die Snaps zu meinen Überhosen kompatibel sind) recht easy, ich vermute daher, dass ich auch mit den Einlagen und Prefolds zurechtkommen sollte - für den Papa muss es aber defnitiv im Stash was ganz einfaches geben (der kommt schon beim Anziehen durcheinander - die dicken Winterstrumpfhosen zieht er ihr grundsätzlich über die Leggings an weil er nicht nachvollziehen kann warum die dickere Hose nach unten gehört #freu ).

    Einen Teil der Passwörter haben wir in einem Ordner zu Hause in Papierform abgelegt (solche die wir beide gelegentlich benötigen, z.B. die zugangsdaten zum Router).


    Zahlenpins für Banken und meine beiden Mailadressen und den Rechner im Büro kann ich mir zum Glück auch so recht gut merken. Zahlen werden in meinem Kopf zum Noten und die Pins demnach zu kurzen Sequenzen von Melodien. Mir davon 5-6 zu merken geht ganz gut. Gerade das sind diejenigen Zugangsdaten die ich niemals irgendwo dokumentieren würde.


    Für Onlineshops und Foren bilde ich meist ein Phantasiewort das irgendwie für mich Bezug zu dem Laden hat (z.b. supersocke für einen Wollshop), dabei wird dann ein Teil groß und klein geschrieben und bestimmte Buchstaben tausche ich durch zahlen aus.


    Ich habe dabei dann aber auch nicht den Anspruch mir diese Passwörter alle zu merken. Die welche ich regelmäßig brauche schleifen sich irgendwann im Hirn ein, bei den anderen fordere ich bei Bedarf das Passwort per Mail an.


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    Meine Gyn hat eine Hebamme in der Praxis. Gleich zu Anfang meinte sie dann zu mir, dass alles was der Arzt machen muss bei ihr passiert, um den Rest kümmert sich die Hebamme. So läuft es bisher auch ab.


    Für die Ultraschalluntersuchungen sehe ich die Ärztin, der Rest der Vorsorge findet im Hebammenraum statt.


    Mir wurde das Ersttrimesterscreening nahegelegt, weil wir in der Familie mehrere Fälle von erblichen Behinderungen haben (u.a. Trisomie 21). Sie sagte uns dazu, dass in unserem Fall die Krankenkasse die Kosten der Untersuchung erstatten würde (dem war auch so), gab uns einen Infoflyer mit und bat uns bei der nächsten Vorsorge Bescheid zu geben ob wir das Screening durchführen möchten.


    Genauso auch der Blutzuckerbelastungstest. Sie empfahl es, da ich bezgl. Diabetes familiär vorbelastet bin.


    Zu dem HIV-Test kam der Hinweis, dass dieser freiwillig sei und im Mutterpass auch lediglich vermerkt werden würde, dass der Test durchgeführt wurde, ohne Ergebnis dazu.


    Im Rahmen der Vorsorgetermine ohne Ultraschall nutzt die Hebamme das Ctg um die Herztöne abzuhören, meist 1-2 Minuten (je nachdem wie aktiv das Kind gerade ist). Als sie dies erstmalig tat, erklärte sie mir, dass sie im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen ab der 28. Ssw bei jedem Vorsorgetermin ein "richtiges" Ctg schreiben würden.


    Bei mir hat sich bisher im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge das gute Gefühl, mit dem ich diese Praxis schon seit über 15 Jahren besuche, bestätigt.