Beiträge von Kurai

    Stichpunkt für mich bei der Ernährungsberatung ist viel eher, wie wir nun seinen Calciumbedarf reinkriegen. Und weiterer Stichpunkt sind eben Kalorien. Die sind mit fetten Milchprodukten so leicht zu erfüllen gewesen und fallen jetzt weg. Da bin ich gespannt. Aber da kam von der Ärztin auch schon der Einwurf, dass wir über hochkalorische Zusätze reden müssen. Gewicht ist halt leider immer noch ein Thema, das auch hier kritisch gesehen wird.

    Calcium kannst du sehr gut mit Mineralwasser in den Griff bekommen, es gibt online Tabellen, anhand derer du schauen kannst welche Wassersorten einen hohen Calciumanteil haben - du musst dann nur schauen welche Sorten du bei euch im Handel bekommen kannst.


    Sesam ist auch sehr Calciumreich - Salatsoßen u.s.w. kann man z.b. mit Tahin (Sesammus) anrühren.

    Ja, hier wäre ein Ersatz bei Krankheit der Tagesmutter auch abgedeckt (wie das tatsächlich abläuft kann ich nicht sagen, aber die Stadt sichert dies zu).


    Dass es für die Tagesmutter im Zweifel unrentabel sein könnte, das leuchtet mir ein! Ich denke ich werde da einfach mal nachhaken, wir haben hier so viel Industrie im Umkreis, dass vermutlich 30% der Kinder aus einem Haushalt mit zumindest einem Elternteil kommen das in Schichten arbeitet, vielleicht wissen die Damen von der Stadt ja sogar wie andere das handhaben ;)


    Wenn es bei uns in der Krippe mit den Zeiten so wäre wie bei Staubkind wäre das für uns vermutlich auch ok, nur eben das Kind 8 Stunden lang "abschieben" in die Betreuung, wenn es eigentlich nicht notwendig wäre kommt mir irgendwie nicht richtig vor #schäm .


    Mondschein, guter Hinweis mit den Betreuungszeiten vs. Arbeitszeiten #top Ich glaube wir sind da schon relativ gut organisiert, da wir wegen der Hunde ja auch heute schon unter der Woche Termine zusätzlich zur Arbeitszeit vermeiden gelernt haben. Ins Schleudern kommen wir derzeit immer nur dann, wenn einer von uns wegen Krankheit richtig ausfällt #augen .

    Cashew, da du ja die Verwandten angesprochen hast... Da bin ich Zwiegespalten.


    Theoretisch haben wir 2 Orte weiter die Eltern meines Partners, ich bin aber unsicher ob ich mein Kind tatsächlich jeden Tag dort betreut haben möchte (wenn es auch nur ein paar Stunden wären) Edit: nee, ich bin mir sogar relativ sicher, dass ich es nicht möchte #schäm . Beide sind schon über 60 und sein Vater wird langsam etwas "tüddelig".


    Da gibt es dann auch generell einige Dinge die dort passieren, die ich bei meinen Kindern eigentlich eher vermeiden möchte. Keine die Angst, dass sie das Kind schlecht behandeln würden, sondern eine generelle "Das haben wir schon immer so gemacht, unseren hat es auch nichts geschadet"-Einstellung.


    Da wird bspw. die Waffel die im Eisbecher mit Eierlikör steckt rausgezogen, kurz der Likör abgeleckt und dann dem Enkel zugesteckt der zu dem Zeitpunkt noch kein Jahr war (oder die Füllung der Weihnachtsgans mit Cognac angerührt obwohl die Enkel mitessen). Ich kenne das aus meiner Familie eben anders (wobei die dann andere Schwächen hätten :D ). Auch erlebt, dass der 2-jährige alleine und unbeaufsichtigt in den Garten zum spielen geschickt wurde, obwohl das Grundstück nicht eingezäunt ist #augen . Da hätte ich irgendwie kein gutes Gefühl bei.

    Die Argumente verstehe ich Cashew, wir werden uns den Platz aber wohl eher nicht aussuchen können! Bei uns in der Region haben wir absoluten Mangel an Betreuungsplätzen (eine Freundin hat ihre Elternzeit um 10 Monate verlängern müssen, da sie vorher keinen Platz bekommen hat, den sie ohne Führerschein erreichen konnte), daher werden wir in den nächsten Tagen die Anmeldung für alle 3 Einrichtungen fertigmachen müssen. Das sind auch bei uns alle Krippen die mehr oder weniger erreichbar wären, alle anderen bedeuten auch mit Auto einen Umweg von 20-30 Minuten einfache Strecke auf dem Arbeitsweg (was die Betreuungszeit dann natürlich nochmal verlängern würde...).


    In allen drei Einrichtungen sind auch Kindergärten angeschlossen, die Betreuungszeiten bei dem mit dem 3/4-Angebot sind gleich, in den anderen beiden Einrichtungen ist die KiTa-Betreuung auch mit weniger als 8 Stunden möglich.


    Die Frage die sich mir stellte war eigentlich tatsächlich jene, ob wir eine unregelmäßige Betreuung durch eine Tagesmutter auch in Betracht ziehen sollten (wobei ich keine Ahnung habe ob die TaMü hier auch so überlaufen sind wie die Krippen!) oder ob das sowiso ausfällt, da es für das Kind zu schwierig wird sich daran zu gewöhnen ;)

    Bei uns ist der Schichtplan fest, da ändert sich eigentlich nie etwas. Meine Arbeitszeiten kann ich etwas flexibel handhaben (ich könnte theoretisch auch eine Woche lang länger arbeiten und die andere dann eine Stunde eher gehen - allerdings ist die Differenz zu groß, als dass wir sie so regeln könnten).


    Finanziell können wir uns die Vollzeit-Krippe grundsätzlich leisten, der Differenzbetrag zur stundenmäßig reduzierten TaMu-Betreuung liegt allerdings mit >350€ in einem Bereich den ich nicht ganz ausklammern will ;) .


    Ob es in der Krippe möglich ist später zu bringen/früher abzuholen muss ich erfragen (ist aber ein guter Hinweis #top ), da es in allen Fällen (anders als bei der KiTa-Betreuung in derselben Einrichtung) aber nur eine einzige "Betreuungsschicht" gibt, bin ich davon ausgegangen, dass es eher gewünscht wäre diese Zeiten auch einzuhalten.


    Ludowica, auf die Idee einer Randzeitenbetreuung bin ich noch gar nicht gekommen #hammer . Das wäre auch eine Idee. Die 3/4-Betreuung wählen und dann in 2 von 3 Wochen noch eine Ergänzende Betreuung über die Mittagszeit bzw. frühen Nachmittag (allerings gibt es in der Einrichtung kein Mittagessen, das müsste mit der anschließenden Betreuung dann sichergestellt werden). In der Nachtschichtwoche wäre die Betreuung bis 13:30 Uhr vollkommen ausreichend, da steht mein Mann eh gegen Mittag auf.

    Hallo zusammen,
    wir müssen uns schon recht früh mit dem Thema Betreuung auseinandersetzen. Bei uns sind die Wartelisten für Krippen so lang, dass wir das ungeborene Kind jetzt in Kürze anmelden müssen.


    Gestern hatte ich sowohl mit meiner Chefin ein Gespräch als auch mit meinem Partner. Vom Grundsatz her, würde meine Chefin mich gerne nach der Elternzeit wieder in ihrem Team haben. Wir haben über mögliche Nachfolger für mich und auch Interimslösungen gesprochen. Bei uns stehen in diesem und Jahr noch einige Umstrukturierungen an, die natürlich auch erheblichen Einfluss auf die Prozesse bei uns im Team haben könnten, sie ist aber recht zuversichtlich, dass sie das durchboxen kann (ich habe auch auf den Führungsebenen über ihr ein recht gutes Standing bei den Vorgesetzten als Expertin in meinem Fachgebiet).


    Inwiefern das alles tatsächlich so umsetzbar ist, hängt aber zum Teil auch davon ab mit welcher Wochenstundenzahl ich aus der Elternzeit wiederkomme (komme ich mit weniger Stunden wieder wird der Vertreter/Nachfolger dann natürlich auch über meinen Wiedereintritt hinaus gebraucht werden).


    Wir haben nun 3 Einrichtungen in denen wir anmelden werden. Eine davon ist fußläufig zu erreichen, die Betreuung endet jedoch spätestens um 13:30 Uhr. Die anderen beiden sind mit dem Auto (auf dem Arbeitsweg) gut zu erreichen und bieten eine Betreuung bis 16:00 Uhr an. In allen Einrichtungen gibt es nur ein Modell mit Betreuungszeiten (2x Vollzeit = 8 Stunden, 1x 3/4-Tag = 6 Stunden).


    Nun ist die Situation so, dass ich zwar feste Arbeitszeiten habe, mein Partner jedoch im Schichtrhytmus arbeitet. Demnach hätten wir zwar in der Früh- und Nachtschicht tatsächlich einen Betreuungsbedarf von etwa 5-6 Stunden, in der Spätschichtwoche könnte er jedoch das Kind vormittags selbst betreuen und wir würden nur eine Betreuung für 2 Stunden am Mittag benötigen (er fährt um 13:30 Uhr los, ich komme 15:30 Uhr wieder heim).


    Jetzt stellen wir uns die Frage ob so eine flexible Betreuung vielleicht mit einer Tagesmutter statt Krippe machbar ist. In dem Zusammenhang grübeln wir insbesondere ob es für das Kind ok wäre oder ob es leichter fällt sich an eine täglich gleichbleibende Betreuungszeit zu gewöhnen?

    Und während ich bei anderen die Schuld klar der Faru geben würde, will mein Kopf mir trotzdem immer wieder beschwichtigende Teilschuld unterjubeln: "Du hättest ja woanders lang..." oder "dich hat er ja nur erwischt weil deine Hand im Weg war, dich wollt er ja gar nicht..." ...blöd von mir, ich weiß. #augen

    Ich schmeiß mich auch immer dazwischen, einfach weil ich denke, dass es für meine Hunde deutlich schlimmer ist gebissen zu werden als für mich... Trotzdem sehe ich mich nicht als schuldig an ;) . Ein Hund der nicht verträglich und/oder aggressiv ist gehört entsprechend gesichert (die Hündin einer Freundin bspw. darf derzeit nur angeleint auf das Grundstück. Ihr Zaun musste abgerissen werden, da nebenan ein Haus gebaut wird und deren Hund würde fremde Hunde im Umfeld des Grundstückes auch attackieren!).

    Du bekommst auf jeden Fall von der Krankenkasse Post, weil die Verletzung durch Dritte entstanden ist die dafür haftbar gemacht werden können.


    Haben die Leute das alles mitbekommen? Sonst würde ich mich dort auf jeden Fall auch nochmal melden. Wenn du weißt, dass der Hund über den Zaun geht, dann scheint dies ja häufiger vorzukommen? Dann sind sie definitiv in der Pflicht das zu verhindern, wenn sie da nicht einsichtig sind würde ich das Ordnungsamt einschalten (wenn du keinen Ärger willst, kannst du ggf. die Krankenkasse bitten es zu melden).