Beiträge von Kurai

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    Hallo zusammen,
    wir müssen uns schon recht früh mit dem Thema Betreuung auseinandersetzen. Bei uns sind die Wartelisten für Krippen so lang, dass wir das ungeborene Kind jetzt in Kürze anmelden müssen.


    Gestern hatte ich sowohl mit meiner Chefin ein Gespräch als auch mit meinem Partner. Vom Grundsatz her, würde meine Chefin mich gerne nach der Elternzeit wieder in ihrem Team haben. Wir haben über mögliche Nachfolger für mich und auch Interimslösungen gesprochen. Bei uns stehen in diesem und Jahr noch einige Umstrukturierungen an, die natürlich auch erheblichen Einfluss auf die Prozesse bei uns im Team haben könnten, sie ist aber recht zuversichtlich, dass sie das durchboxen kann (ich habe auch auf den Führungsebenen über ihr ein recht gutes Standing bei den Vorgesetzten als Expertin in meinem Fachgebiet).


    Inwiefern das alles tatsächlich so umsetzbar ist, hängt aber zum Teil auch davon ab mit welcher Wochenstundenzahl ich aus der Elternzeit wiederkomme (komme ich mit weniger Stunden wieder wird der Vertreter/Nachfolger dann natürlich auch über meinen Wiedereintritt hinaus gebraucht werden).


    Wir haben nun 3 Einrichtungen in denen wir anmelden werden. Eine davon ist fußläufig zu erreichen, die Betreuung endet jedoch spätestens um 13:30 Uhr. Die anderen beiden sind mit dem Auto (auf dem Arbeitsweg) gut zu erreichen und bieten eine Betreuung bis 16:00 Uhr an. In allen Einrichtungen gibt es nur ein Modell mit Betreuungszeiten (2x Vollzeit = 8 Stunden, 1x 3/4-Tag = 6 Stunden).


    Nun ist die Situation so, dass ich zwar feste Arbeitszeiten habe, mein Partner jedoch im Schichtrhytmus arbeitet. Demnach hätten wir zwar in der Früh- und Nachtschicht tatsächlich einen Betreuungsbedarf von etwa 5-6 Stunden, in der Spätschichtwoche könnte er jedoch das Kind vormittags selbst betreuen und wir würden nur eine Betreuung für 2 Stunden am Mittag benötigen (er fährt um 13:30 Uhr los, ich komme 15:30 Uhr wieder heim).


    Jetzt stellen wir uns die Frage ob so eine flexible Betreuung vielleicht mit einer Tagesmutter statt Krippe machbar ist. In dem Zusammenhang grübeln wir insbesondere ob es für das Kind ok wäre oder ob es leichter fällt sich an eine täglich gleichbleibende Betreuungszeit zu gewöhnen?

    Und während ich bei anderen die Schuld klar der Faru geben würde, will mein Kopf mir trotzdem immer wieder beschwichtigende Teilschuld unterjubeln: "Du hättest ja woanders lang..." oder "dich hat er ja nur erwischt weil deine Hand im Weg war, dich wollt er ja gar nicht..." ...blöd von mir, ich weiß. #augen

    Ich schmeiß mich auch immer dazwischen, einfach weil ich denke, dass es für meine Hunde deutlich schlimmer ist gebissen zu werden als für mich... Trotzdem sehe ich mich nicht als schuldig an ;) . Ein Hund der nicht verträglich und/oder aggressiv ist gehört entsprechend gesichert (die Hündin einer Freundin bspw. darf derzeit nur angeleint auf das Grundstück. Ihr Zaun musste abgerissen werden, da nebenan ein Haus gebaut wird und deren Hund würde fremde Hunde im Umfeld des Grundstückes auch attackieren!).

    Du bekommst auf jeden Fall von der Krankenkasse Post, weil die Verletzung durch Dritte entstanden ist die dafür haftbar gemacht werden können.


    Haben die Leute das alles mitbekommen? Sonst würde ich mich dort auf jeden Fall auch nochmal melden. Wenn du weißt, dass der Hund über den Zaun geht, dann scheint dies ja häufiger vorzukommen? Dann sind sie definitiv in der Pflicht das zu verhindern, wenn sie da nicht einsichtig sind würde ich das Ordnungsamt einschalten (wenn du keinen Ärger willst, kannst du ggf. die Krankenkasse bitten es zu melden).