Beiträge von Kurai

    Falls Wolle an sich ok ist, dann würde ich dir Responsible Mother empfehlen (die mit Pique aussen sind dünner.


    Unser kleiner Mops (9kg gerade) trägt mit Einlagen Größe M-L oder mit Höwis Größe XL. Ich mag auch die Hanfbooster von RM (die Prefolds dafür nicht so...).

    Meine Kleine sagt "Durst" Ich frag sie, ob sie etwas trinken möchte, sie sagt schnell "Wasser mag nicht" und ruft dann laut und fröhlich "Kaffee!!!"

    Wenn irgendwo in die Runde gefragt wird ob jemand noch Kaffee möchte dann meldet sich T. auch jedesmal #freu

    Ich habe bisher gekreiselt, mir gefällt es, dass ich eine Suchfunktion habe und gleich Bilder sehe.


    Mir käme es wie schon vorgeschlagen entgegen wenn es je Größe einen Thread gäbe, mich durch Minibabysachen scrollen auf der Suche nach Sachen in der aktuellen Größe fänd ich etwas frustrierend (ich würde ja sooo gerne nochmal Minibabysachen kaufen, aber mein Mann ist durch mit dem Thema #rolleyes).

    Ich war mit denen von Close Parents (die Firma die auch die Pop-in Windeln macht) sehr zufrieden gewesen.


    Bei mir reicht es aber mittlerweile aus, dass ich bis nach dem ersten MSR die zweite Brust "abdrücke". Also ich lege den Unterarm der Hand die meine Brust hält über die Brustwarze der anderen und übe damit leichten Druck aus. So tropft es gar nicht (Ich hab aber keine Ahnung ob das bei allen Brustgrößen Anatomisch machbar ist #gruebel).

    Ich würde es anders rum drehen:


    Ich bin für eine Gesellschaft in der die Care-Arbeit fair aufgeteilt wird und in der es selbstverständlich ist, dass Männer und Frauen gleich viel arbeiten, und gleich viel reduzieren. In der es selbstverständlich ist dass beide Eltern gleich viel Elternzeit nehmen und beide auf Teilzeit oder 3/4 Zeit gehen, wenn die Kinder klein sind.


    Dass die Gesellschaft nicht an diesem Punkt ist, liegt mMn auch am Ehegattensplitting. Wenn es das nicht gäbe, würde es sich in vielen Familien finanziell eher lohnen, wenn die Frau auch arbeiten geht und der Mann Stunden reduziert und sich mehr um Haushalt und Kinder kümmert.


    Wir haben diese Situation, vor den Kindern hatten wir eine 70/30 Verteilung, wobei ich der Part war der mehr verdient hat.

    Mein Mann hat so wirre Arbeitszeiten, dass wir unabhängig vom Einkommen keine Betreuung hätten regeln können. Zum anderen ist er auch deutlich weniger belastbar (gesundheitlich bedingt).

    Annanita , das würde aber nur funktionieren, wenn beide Partner in etwa gleichviel verdienen.

    Aber genau der Anreiz das zu erreichen wäre viel höher, wenn genau das steuerlich von Vorteil wäre.

    Jetzt ist es steuerlich sinnvoller wenn derjenige der eh schon mehr verdient noch Fortbildungen macht, wenige Fehlzeiten hat, etc. und an der Karriere schraubt.

    Wenn es steuerlich anders geregelt wäre, wäre es viel sinnvoller, wenn der besser verdiende Part mehr Elternzeit nimmt, und Kindkranktage und Teilzeit, damit der Part mit weniger Einkommen eben dieses fördern und erhöhen kann durch Arbeitserfahrung, Fortbildungen, etc.

    Ich denke es ist zu kurz gedacht wenn man denkt nur durch eine bessere formale Qualifikation kann man auch mehr erreichen.

    Ich habe im Beruf für die Besetzung von offenen Stellen täglich gut qualifizierte Mitarbeiter vor mir sitzen bei denen eine berufliche Weiterentwicklung am überfachlichen scheitert (ganz häufig sozialverhalten oder selbstreflektion). Seltener (aber immer noch oft genug) wird der Nachweis über eine Fortbildung eingereicht und von demjenigen hört man nie wieder etwas, obwohl es zwischenzeitlich freie Stellen gab die auf deren Profil passen würden (das hat für mich immer den Anschein: "da ist der Schein, jetzt hab ich wohl genug gemacht", soweit dass ich den Leuten die Stellen nachtrage bin ich derzeit noch nicht #freu).


    Mein Partner und ich haben formal eine gleichwertige Qualifikation. Das ich trotz Teilzeit hier Hauptverdienerin bin hängt neben der höheren Belastbarkeit eher damit zusammen, dass ich mich nicht scheue Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und bereit war auch einen Job zu machen bei dem von vornherein klar ist, dass ich mir nicht nur Freunde mache (das ist wohl bei ihm der größte Hinderungsgrund, derzeit ginge der Aufstieg am ehesten über einen Job im Qualitätsmanagement - diejenigen die den anderen erzählen wie sie ihren Job besser machen sollen sind nicht überall beliebt, das scheut er absolut).

    Nollaun, es gibt eine Pull-Up Überhose von Doujan, wir haben aber auch gute Erfahrungen mit den Trainern von Bumgenius gemacht (die kann man wie eine Überhose mit Einlagen versenden, lassen sich auch im Stehen gut anziehen.

    T. steht heute früh an der Terrassentür, blickt nach draußen und fragt "warum steht da eine Dusche?"


    Ratet mal was sie draussen gesehen hat #freu

    #freu T. hat diese Verknüpfung wohl nun auch.


    Wir haben letztens gemeinsam aufgeräumt weil wir Besuch von einer KiGa-Freundin erwarteten. Am Sonntag meinte ich dann zu ihr sie könnte doch bitte das Lego Duplo wieder einräumen und sie antwortete: "Ja Mama! Und dann kann meine Freundin wieder herkommen! "#freu

    Bei uns hat das im Tuch stillen erst dann wirklich geklappt, wenn die Babies schon etwas stabiler waren. Ich denke, so ab 2 oder 3 Monaten. Ich habe dazu das Tuch immer etwas gelockert, dass das Baby tiefer gerutscht ist. Dazu das Baby auf der Hüfte leicht auf die Seite geschoben in Richtung der Brust an der es gestillt hat. Für mich geht das nur gut im Stehen. Eine Hand hat meist die Brust gestützt, die andere war frei z.B. zum Schaukel anschubsen oder Kinderwagen schieben etc.

    Bei uns war das andersherum #freu ich glaube mittlerweile ist er einfach zu groß (großes Kind, große und eher tief Sitzende Brust, ich kann ihn nur schlecht so tief setzen im Tuch oder Trage...)

    Die Zeit ist total anstrengend, bei uns hat es viel Stress herausgenommen als T. im Kiga eingewöhnt wurde.


    Das Baby auf dem Rücken tragen ist eine gute Möglichkeit um mit dem großen Kind auch mal "in Ruhe" spielen zu können.


    Bei unserem kleinen ist die Federwiege und ein rauschetierchen (so ein Plüschtier das ein weißes rauschen abspielt) ganz häufig unsere Rettung.

    In der Federwiege mit dem rauschen schläft er deutlich besser (wir schuckel ihn darin in den Schlaf, das rauschen läuft weiter, das ablegen als Hürde durch die das Baby aufwacht fällt weg) als einfach so im Bett.


    Wir sind ausserdem auch immer gerne zu anderen zu Besuch gegangen (oder haben jemanden eingeladen), mit unserer großen lief das zumindest immer gut.

    Hier wurde es mehr oder weniger von alleine immer weniger. Wir haben irgendwann um den 1. Geburtstag herum angefangen nachts auch Wasser anzubieten (T. hat nie sehr effektiv gestillt und ich hätte das Gefühl sie wäre hinterher noch durstig gewesen).


    Etwa mit 2,5 war es soweit, dass sie immer häufiger nur Wasser wollte.


    Tagsüber ähnlich, da ich wieder anfing zu arbeiten fiel ein Teil des Tages als potenzielle Stillzeit eh weg und am Nachmittag wurden nach und nach die sonstigen Freizeitaktivitäten wichtiger als die Stillpausen (wobei ich irgendwann um den zweiten Geburtstag herum das Stillen in der Öffentlichkeit eingeschränkt habe - ich fühle mich mit meinen extremen Brüsten immer wie die bärtige Frau auf dem Jahrmarkt und diskretes Stillen ist damit nicht möglich, also haben wir es auf zu Hause oder in vertrauter Umgebung beschränkt).


    Das Stillen zum / vor dem Einschlafen blieb am längsten (heute hat sie wieder nicht danach gefragt, ich glaube sie hat beschlossen, dass fast 41 Monate Stillzeit genug sind #weissnicht).

    Bei uns war es ganz unterschiedlich.


    Zum runterkommen lesen wir noch ein Buch (ein Reimbuch, jeden Abend das gleiche, da es auf "nochmal" endet auf der letzten Seite wird es 2x gelesen...), danach geht das Licht aus.


    T. mag oft im Schaukelstuhl auf unserem Schoß liegend Einschlafen. Sie hört z.T. Hörspiele (entweder "ganz normale" oder Traumreisen für Kinder, das entscheidet sie jeweils damit haben wir vor dem zweiten Geburtstag schon angefangen). Manchmal mag sie den Rücken gekribbelt bekommen. Seit dieser Woche nimmt sie eine Puppe mit (die sie vorher noch bettfertig macht).


    Sie stillt häufig während der Geschichte (bzw. Seit ein paar Tagen nicht mehr, manchmal fragt sie Nachts nochmal danach, ich glaube sie stillt sich langsam ab) und schläft dabei entweder ein oder bleibt dann nach dem Stillen noch liegen. Dann erzählt sie meist noch irgendwas oder singt (blöd für den Bruder... aber so ist es) und schläft irgendwann zackbumm ein.

    nach 3-4 Tagen hast du aber eine Ladung die zu groß für eine normale Waschmaschine ist. Zumindest bei uns.


    Wir haben die großen Wetbags von Blümchen und sammeln darin den Tag über, am zweiten Tag geht die Ladung dann in die WaMa.

    Froschmama, ich bin beeindruckt, dass du das Kind überhaupt noch in den Bondolino bekommen hast, bei unserer Tochter wäre das Rückenteil incl. Kapuze zu kurz... Ich bekomme sie auch nicht mehr in ein gewöhnliches Tragetuch gebunden (bzw. Schon, aber nicht so, dass sie darin schlafen könnte), da sind mir die Teile zu schmal.

    Unser Kinderarzt legt im Zweifel auch eine Kultur an.


    Wir haben zuletzt alle (Plastik-)Flaschen weggeworfen (das waren solche mit Sportcap), da lt. Unserer Ärztin auch auskochen zum Teil nicht reicht. Die Zahnbürste haben wir täglich gewechselt.


    Für das Spielzeug hatte ich mir ein Flächendesinfektionsmittel besorgt (einmal Tücher und einmal eins das man mit einem Lappen aufträgt), das meiste Holzspielzeug ließ sich damit auch reinigen (zum Teil löste sich aber minimal Farbe ab).

    Das Holzspielzeug aus dem Kaufladen hat eine kleine Tour im (dampfunterstützten) Ofen hinter sich.


    Ich drücke dir die Daumen, es ist so lästig!

    #hammerKind steigt heute vom Thron, blickt hinter sich in die Schüssel und meint zu mir: siehst du Mama, Mädchen können auch Kaka machen!


    Yeah Girlpower#laola #freu

    Mia, wir hatten etwas später als ihr eine Episode mit wässrigem grünen Stuhl, das waren vermutlich die Zähne.


    Bei uns hat sich das tagsüber Stillen bei der großen recht schnell wieder gegeben, es ist durchaus legitim auch mal abzulehnen wenn es dir gerade nicht passt oder du z.B. Bedenken hast ob das kleinere Kind zu wenig bekommt!

    Ich habe der großen (nachdem die Zeit mit viel zuviel Milch vorbei war) bevorzugt die Seite angeboten die schlechter laktiert, so blieb "die gute Seite" für den kleinen und es war ganz nett wenn sie so die Produktion angekurbelt hat.


    Abends haben wir auch unsere Problemzeit, jedoch unabhängig vom Stillen... manchmal klappt es, dass ich der großen vorlese und dabei den kleinen stille (unser kleiner lässt sich aber auch gut weglegen wenn er eingepennt ist, dann ist die große dran).