Beiträge von Paulala

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    Selbst habe ich keine Erfahrung aber auf unserem Campingplatz sind wir im Sommer mit radwandernde Platznachbarn ins Gespräch gekommen, die mit einem 7-Jährigen unterwegs waren: Kurze Etappen planen, alle paar Tage auch mal 2 Tage auf einem Platz zur Pause bleiben, auch um an Regentagen nicht fahren zu müssen. Für Rad- und Fußwanderer gibt es häufig ein Kontingent an Stellplätzen, die man nicht vorher reservieren muss.

    Anja nee, das ist Konzept: doppelt verrutscht.


    Matilda bedenkenswerter Ansatz.


    Ich vermute, mein Unmut hat auch etwas damit zu tun, dass die Bedürfnisse der hundebesitzenden neu zugezogenen anglophonen Yuppie-Stammkunden hier im Viertel mehr zählen als meine, da diese als Zielgruppe dem Laden natürlich viel mehr Geld einbringen als ich.

    Das macht mich in PMS-Zeiten echt wütend. Hat aber mit den Hunden nur bedingt etwas zu tun. Das wird mir gerade auch klar.


    Fazit: Nicht mein Laden.

    (nur blöd, weil der nächste korrekte Bäcker erst 1,5 km weiter entfernt liegt)

    Bei mir ist auch viel Zickzack mit Lücken im Lebenslauf. Einige Personaler habe meine Bewerbung daher sicher direkt aussortiert. Andererseits wurde ich mit diesem Lebenslauf schon eingestellt von AG, die das nicht gestört hat, mehrheitlich kleinere Unternehmen/Strukturen, bei denen die zukünftigen Chefs/Teamleiter direkt am Auswahlverfahren beteiligt waren. Das waren auch meist Menschen mit ebenso nicht-linearem Lebenslauf oder ähnlicher Familiensituation. Mit einem Lebenslauf, der auf den ersten Blick keinen roten Faden zu haben scheint, zeigt man ja auch, dass man sich auf Neues gut einstellen kann und in verschiedenen Bereichen Erfahrung hat (da können Ehrenämter auch sehr wichtig sein).

    Manche AG sehen das, andere nicht.

    Danke für die Einschätzungen. Ich weiß auch nicht ganz klar, was ich bei Hunden beim Bäcker unhygienisch finde. "Prinzipiell" finde ich Tiere bei offenen Lebensmitteln einfach nicht ok (es stehen ja auch Backwaren auf der Theke ohne Schutzglas - zudem ziemlich genau auf Nasenhöhe meines Kindes - die kaufe ich auch nicht).

    Oder ob ich einfach die Toleranz, die einige Hundehaltern von ihren Mitmenschen erwarten, meinerseits doch auch irgendwie intolerant gegenüber den Bedürfnissen der Mitmenschen finde.

    Man könnte den Hund ja auch 3 Minuten vor dem Bäcker anleinen oder sich mit dem Schoßhündchen auf die Terrasse des Cafés setzen.

    Kaufe ich jetzt halt nicht mehr dort (das Gesundheitsamt werde ich dort nicht vorbei schicken, das scheint mir doch etwas unangemessen).

    Wir haben ein benachbartes Café, welches auch Brot und Backwaren verkauft. Der Laden ist vielleicht 30 qm2 groß, Verkaufstresen mit Vitrine und einigen Tische. Ich kaufe da (bisher) gerne Brot. Nun sind immer wieder Hunde im Laden. Kleine Schoßhündchen, die mit am Tisch sitzen, oder Leute, die mit Hund reinkommen, um eben auch Brot zu kaufen.

    Ich finde das, nun ja, eher unappetitlich.


    Heute habe ich (wohl PMS-bedingt..) mal nachgefragt, ob es denn bitte normal sei, dass Hunde im Laden seien. "Die sind hier sehr willkommen!" war die Antwort.


    Bin ich da jetzt kleinbürgerlich oder geht das hygienemäßig gar nicht? Ich gebe zu, dass ich kein großer Hundefreund bin und hätte daher gerne objektivere Meinungen.

    für Kinder/Jugendliche fände ich den Louvre mit Ägypten- und Antikensammlung spannender als das Musee d'Orsay wo ja eher Malerei u Skulpturen von 1850 bis 1915 zu sehen sind.

    Wegen der Größe würde ich mir vorher am Infotisch den Plan in deutscher Sprache nehmen und direkt zu vorher ausgewählten Abteilungen laufen.

    das Technikmuseum "Cité des Sciences et de l'Industrie" ist vielleicht bei Interesse auch cool, da kann man ja auch viel anfassen, ausprobieren etc und dann noch im Parc de la Villette schlendern, da wird auch häufig musiziert.

    Wer Asiatisches mag könnte auch an der metro Belleville mal aussteigen oder an der Place d'Italie.

    Ich dachte auch, dass ich nicht tanzen kann und den obligatorischen Tanzkurs in der Schulzeit fand ich so na ja, Spaß hat es auch nicht gemacht.

    Und dann bin ich eher zufällig als bereits sehr Erwachsene in einem Tango-Tanzkurs (Argentinischer Tango) gelandet. Anfangs habe ich mich wirklich ungeschickt angestellt, was daran lag, dass ich dachte, ich müsse da irgendwelche Figuren können und abspulen. Und als ich dann den Kopf ausgeschaltet habe und "verstanden" habe, dass es das Führen und Sich-Führen-Lassen ist und das sich aufeinander Einlassen zweier Menschen ist, da hat es Klick gemacht.

    Vielleicht wäre das was? Die Kurse sind sicher weniger förmlich als bei den Standard-Tänzen.

    Und ich finde beim Argentinischen Tango treffen sich Alt und Jung und ganz unterschiedliche Menschen.

    Zudem ist die Musik einfach schön.

    Manchmal werden auch am Wochenende Schnupperkurse angeboten.

    Oder Salsa?

    Ich finde, dass teures Malmaterial auch hemmen kann. Wenn jeder Bogen Aquarellpapier einen Euro kostet kann da der Anspruch entstehen, dass jedes Blatt auch ein Kunstwerk werden muss.

    Es geht ja eher um's Ausprobieren.


    Aquarellmalerei ist nicht so spontan wie das Malen mit deckenden Farben wie Acryl oder Tempera Gouache. Man muss die Schichten planen, trocknen lassen etc.


    Gut und günstig kann man zum Beispiel - anstelle der Künstleracrylfarben- mit den kleinen zylindrischen (300 oder 500ml?) Tuben Voll- und Abtönfarbe aus dem Baumarkt malen. Ich würde nicht zu viele Farben kaufen, weiß, schwarz, rot, gelb, grün, blau, braun. Der Rest ist mischbar. Als Palette kann ein alter weißer Teller ausreichen. Als Maluntergrund ein festeres Papier, Rückseite einer Tapetenrolle etc.