Beiträge von Paulala

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    "Hexenwäldchen" soll sehr schön für Familien mit Kindern sein, ist aber sehr schnell ausgebucht, so dass wir immer zu spät dran waren.

    Ansonsten ist Camping als Einelternteil mit Kind prima... wenn das Kind Anschluss findet. Wenn dann die gefundenen Freunde vorher abreisen... ist es stressig.

    ich lese interessiert mit.
    Kind hat in der ersten Klasse Druckschrift und in der zweiten Klasse Schreibschrift gelernt - mit Bleistift. Durchaus lesbar. Die KL hat in der zweiten Klasse - anders als die Parallelklassen - keinen Füller eingeführt.

    In der dritten Klasse mit neuer KL wurde dann das Schreiben mit dem Füller vorausgesetzt. Der Füller verhält sich aber anders als ein Bleistift. Hält man beim Schreiben eines Wortes kurz an und hebt den Füller nicht an, dann saugt das Papier die Tinte zu einem Klecks.

    Kind ist dann zur Druckschrift zurückgekehrt und schreibt alle Buchstaben in irrer Geschwindigkeit - wegen der Gefahr der auslaufenden Tinte - und die Schrift wurde komplett unleserlich.

    Die KL hat sich dann beschwert, ich habe das Problem erläutert und es gab ein Übungsheft mit - Druckschrift! Danke dafür! Dies habe ich angemerkt, sie dagte, sie habe noch was anderes, es kam - nichts!

    Meine Ideen, zu Hause einfach mal Texte abzuschreiben wurden vom Kind boykottiert. Nun ist es in der 5. Klasse und dieselbe KL beschwert sich, dass die Schrift nicht lesbar ist. ??

    es gibt Geräte für Mini-Crêpes (6-10 Stück) für die Tischmitte. Das hat den Vorteil, dass nicht so lange gewartet werden muss und man verschiedene süße / herzhafte Varianten probieren kann. Ich hatte das mal bei einer Erwachsenen-Crêpes-Party.

    Hast Du dich dafür gemeldet oder wurde sie dir zugeteilt?

    Bei uns werden dieser 2-Wochen-Schülerpraktikanten auch gerne mal für je 3-4 Tage auf verschiedene Bereiche/Abteilungen aufgeteilt, so dass sie mehr Eindrücke erhalten.
    Mein Kollege machte das immer super, er hat die erst mal "ausgequetscht", also sich für sie interessiert und zum Reden gebracht: warum machst Du das Praktikum hier, was machst Du sonst so. Was erwartest du, was weißt Du schon. Und dann hat er erklärt, was er si macht. Das war aber recht zeitintensiv.

    In eigenes Projekt ist sicher gut, auch für den späteren Praktikumsbericht. Vermutlich kommt auch ein Betreuer der Schule mal vorbei?

    Ich suche eine Idee für den Urlaub mit einem 10-Jährigen in den Oster-/Sommerferien.

    Herausforderung: Der 10-Jährige will gar nicht unbedingt wegfahren, ich muss/will aber mal raus. Unsere Vorstellungen von "Urlaub" könnten auch unterschiedlicher nicht sein. Kind möchte mit anderen Kindern spielen und nicht nur mit mir alleine sein, das kann ich nachvollziehen.

    Was wir bisher gemacht haben:

    Campingplatz am See. Das war einmal prima, Kind hat schnell Anschluss gefunden und ich konnte entspannen. Mir war das dann nur zu wenig Input, also nur reines Entspannen finde ich zu langweilig. Außerdem macht mein Rücken nicht mehr mit.

    Jugendherberge, einmal im Wandergebiet, einmal mit Fahrrädern. Kind hatte nicht den gewünschten Anschluss, weil die Familien tagsüber ihr eigenes Ding gemacht haben. Ab spätem Nachnittag hatte er einige Tage ein anderes Kind zum Spielen gefunden. Für mich war das ok, aber das Essen....! Nur das Frühstück zu nehmen und am Abend Selbstversorgung wollte das Kind nicht (weil er ja dann Kontakte suchte) und hätte auch mein Budget gesprengt.

    Gruppenreise mit Alleinerziehenden haben wir einmal gemacht, als das Kind noch im Kita-Alter war. Fand ich so lala, es war mir zu organisiert (Gruppendynamische Übungen und Gespräche, da reagiere ich allergisch drauf und werde dann schnell als die komische Mutter wahrgenommen).

    Was könnten wir noch machen? Als Idee hatte ich noch eine organisierte Wanderreise für Familien vom Alpenverein, das klingt sehr gut, sprengt aber unser Budget.

    Gemeinsamer Urlaub mit anderen Familien scheint ausgeschlossen. Kind möchte auch nicht mit der Familie eines Freundes alleine fahren (das Angebot gab es mal)

    Vielleicht hat jemand eine Idee? (Kein Auto vorhanden, wir wohnen im Nord-Osten eher großstädtisch)

    Tim Fischer: Frühlingshass

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    mir fällt noch ein, dass es bei mir früher in der Kita (die hieß damals noch Kindergarten) eine Werkecke mit Handbohrer und Holzwinden zur freien Verfügung für Kinder ab 4 gab. Unter Waldorf-Materialien findet man so etwas auch.

    wir hätten bei Bedarf noch ein kleines Set Constructor abzugeben (es wurde hier aber gar nicht genutzt, weil irgendwie zu komplex und zu vordeterminiert) !

    Interessanter war in dem Alter einfach der Zugriff auf die Werkzeugkiste mit Gewindeschrauben, Muttern, Flügelschrauben (um daraus komischen Figuren zusammen zu schrauben) und Schraubenzieher (um Schrauben in vorgebohrte Löcher auf einem Holzbrett zu drehen). Handschuhe und eine Schutzbrille fand das Kind hier auch sehr notwendig, um professionell arbeiten zu können, dazu taugten aber normale Winterhandschuhen und Sonnenbrille).