Beiträge von Polarlicht

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    Sowohl Paracetamol als auch Ibuprofen sind stillverträglich.


    Ich habe beim zweiten Mal tatsächlich nicht gleich wieder im Liegen stillen können. Ich glaube gerade auch wenn das Andocken eh schon eher hektisch ist würde ich darauf achten, schon vor der Hunger zu groß ist anzufangen und eine möglichst ruhige Situation für dich zu schaffen, bei der du dich ganz auf korrektes Anlegen konzentrieren kannst. Also vielleicht erst einmal nur im Sitzen, ggf mit Hilfe einer weiteren Person und notfalls nochmal von vorne starten. Oft lässt sich auch eine eingezogene Lippe noch nach dem Andocken ein wenig nach außen ziehen.

    Stillberatung ist ziemlich wertvoll und bei Problemen schon oft sehr hilfreich wie ich finde.


    Ich wollte auch auf keinen Fall Stillhütchen. Vielleicht schaust du nochmal wegen der Silberhütchen, wenn das Wundsein weg ist ist das ja schon mal ein ganz großer und wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

    Ich empfehle gegen die wunden Brustwarzen auch auf jeden Fall multimam, das ist unfassbar gutes Zeug. Außerdem sehr hilfreich fand ich Silberhütchen. Feuchte Wundheilung, Schutz vor Reibung und Druck und das Silber wirkt sich zudem noch günstig auf den Heilungsprozess aus. Die sind ziemlich teuer, aber das lohnt sich auf jeden Fall wenn es so schlimm ist.


    Bei.mir war Stillen leider bei beiden Kindern etwa 3 Monate nicht einfach und schmerzhaft, dann wurde es aber ganz gut. Man muss sich einfach auch erst gemeinsam einspielen. Aber wunde BW sind wirklich schlimm, ich würde auch ggf vorübergehend Schmerzmittel nehmen, wenn es zu heftig wird (nach den Schmerzen der Geburt konnte ich das besonders schlecht ab).



    Alles Liebe, hoffentlich geht es bald besser! Und Glückwünsch zum Baby!

    So, jetzt wollte ich doch die ganze Zeit schon ein Update geben: Alles hat ganz wunderbar geklappt! Papa und Kind haben die Nacht gut gemeistert mit Milch- und Wasserflasche und mit Tragen und ich hatte eine großartige Auszeit vom Mamasein! Ich hatte dann sogar noch kurzfristig eine Handpumpe besorgt, aber mit Ausstreichen hat es ganz wunderbar geklappt und ich hatte jetzt auch nie das Gefühl, dass es außer Kontrolle gerät.


    Habt nochmal vielen, vielen Dank für's Teilen eurer Erfahrungen, den Zuspruch und das Wohlwollen für diesen Kurztrip und Ausbruch aus dem Alltag hier, der wirklich total schön und wohltuend war! Ohne euch hätte ich garantiert stärker gehadert!

    Einen konkreten Tipp kann ich nicht geben und ich bin auch nicht vom Fach, antworte also einfach als Mutter eines Erstklässlers. Hier ist es so, dass (und das war auch erklärtes Ziel, welches uns beim Elternabend mitgeteilt wurde) die erste Klasse besonders dazu dienen soll, ein grundlegendes Mengenverständnis für die abstrakte Zahl / Ziffer zu bekommen. Hier hat die Schule ja schon recht früh begonnen und erst diese Woche haben sie die 10 erreicht. Jede Zahl wird versucht in all ihren Facetten zu begreifen (Finger, Würfelaugen, Strichliste mit Fünferpäckchen, Punkte, und freilich Äpfel, Stifte, Bälle, Zwerge, Zahl schreiben, Zahl malen, Punkte malen, Zahlen in den Sand schreiben etc etc.). Es geht also wirklich um ein Begreifen dessen, was die Zahl repräsentiert. Da mein Kind sehr, sagen wir mal symbolaffin ist, war mir die Bedeutung zu Beginn überhaupt nicht klar. Ich denke aber das zeigt, wie wichtig das ist und dass deine Tochter ggf. wirklich erst einmal (wie vermutlich die meisten Kinder) Hilfe dabei braucht, sich unter einer Zahl etwas vorstellen zu können.


    Edit: Ich sehe gerade, Möwe hat das sehr viel besser erklärt. Mein Beitrag also eher zur Veranschaulichung, dass dies an einigen Schulen auch erklärtes Ziel der ersten Klasse ist (was zeigt, dass es vielen Kindern schwerfällt).

    Wir haben ausgestochene Sterne und Figuren aus Bastelton (härtet selbst aus). Gibt es in weiß und grau und in terracottafarben. Meine Mutter hat sich die Masse aus Natron selbst gemacht (Rezept aus dem Internet), ihre Sterne haben eine noch feinere Textur und sind reinweiß. Ich finde die passen sehr gut zu Strohsternen.


    Ansonsten fand ich den Baumschmuck sehr schön, den mein Sohn als Kitakind dort gemacht hatte. Im Wesentlichen haben sie Glitzer / Pailletten auf kleine Astscheiben aufgeklebt mit Kleber / Glitzerkleber und dann einen Aufhänger aus Draht drangemacht. Die Anhänger sind aufgrund des Holzes relativ unauffällig aber mit den Lichtern am Baum glitzert es dann richtig schön (könnte mensch freilich kitschig finden, mir hat es gut gefallen, weil mein Kind das so liebevoll selbst gebastelt hatte).

    Meine beiden Kinder hatten quasi direkt viele und bald schon sehr lange Haare. Der Große fühlte sich schon bald dadurch gestört, dass sie in den Augen hingen, da hab ich sehr schweren Herzens mit ungefähr einem Jahr angefangen die regelmäßig zu stutzen. Später wollte er auch immer die Haare geschnitten bekommen, ich hätte sie ihm sonst gerne auch einfach wachsen lassen.

    Der Kleine müsste eigentlich auch schon längst zumindest den Pony geschnitten bekommen, aber ich mag nicht. Diese wunderbaren Babyhaare #love

    Bisher behelfen wir uns mit einer kleinen Spange oder einem Haargummi (und ja, oft hält man ihn deswegen für ein Mädchen, aber so what). Aber wahrscheinlich muss da auch bald ran. Ich mag aber erst einmal nur das Nötigste wegschneiden, was eben beim Essen stört.


    Haare schneiden kann ich inzwischen ziemlich gut mit der Schere, da ich viel Gelegenheit hatte bei meinem großen Sohn zu üben (dessen Haare wachsen wie Unkraut) und weil ich Maschinenschnitte a la 5 mm Bundeswehr grausam finde. Zuletzt hab ich aber kombiniert und unten mit Maschine kurzer geschnitten und nur den Oberkopf mit der Schere, damit ich nicht gleich wieder ran muss. Die Version muss ich noch üben. :P


    Mal sehen, ob mein Kleiner vielleicht lange Haare möchte. Aber wahrscheinlich wird er dem großen Bruder nacheifern. Dabei mag ich wild aussehende lange Haare sehr!

    Durchgeschlafen 8o


    Naja, dafür müsste ich wohl noch eine zweite Nacht weg sein. Aber wünschen würde ich es den beiden, vor allem auch dem Papa - der war schon heute Nacht um drei für 1,5 Stunden mit der Trage draußen, weil Babylein dauernd hochgeschreckt ist und nicht schlafen konnte. Sowas ginge ja dann auch gar nicht, er kann ja schlecht das große Kind allein lassen dann.

    Heute Nacht hab ich es nochmal versucht - Pause für knapp 17 Stunden, Brust war fest, ging aber noch. Ausstreichen hat gut geklappt und danach war sie nicht leer, aber weicher. Also ja, ich denke das klappt.

    Ich hab in direkter Nachbarschaft jetzt noch eine Handmilchpumpe aufgetrieben, die kommt ins Notgepäck. Danke euch!


    Jetzt kann ich mir wieder Sorgen über mein armes Baby machen, dass nachts ohne seine Milch auskommen muss. Mein Mann ist ganz entspannt und meint, Babyklein ist ja nicht allein. Ja.

    Ja genau, ich sammele nichts.


    Ich bin glaube ich nicht erfahren genug, die Grenze zwischen Überdruck abbauen und leeren zu kennen. Das ist wohl ein Problem.


    Mit "verlassen" meinte ich, ob es dann dennoch ratsam wäre, eine Pumpe dabeizuhaben. Wenn ich jetzt überhaupt nicht ausstreichen könnte, wäre die Sache klar. Aber das klappt wunderbar. Nur ob das ebenso effektiv ist (und ob es das überhaupt sein muss), das kann ich nicht einschätzen, weil mir dafür die Erfahrung fehlt.

    So, also die Reise steht nun kurz bevor und ich gestehe, ein bisschen aufgeregt macht mich die Frage mit der Milchbildung schon. Ich hab jetzt mal testweise beim Stillen immer dieselbe Brust ausgespart für einen längeren Zeitraum und auf einer Seite sollte das ganz gut klappen, die Brust scheint weniger Drüsengewebe zu haben und nach 12 Stunden fühlt die sich noch weich und gut an. Die andere Seite ist nach gut 12 Stunden schon fest, aber ausstreichen klappte dann einwandfrei. Darf ich mich darauf verlassen? Also, dass Ausstreichen ebenso effektiv die Brust leert, wie eine Pumpe? Meine Handpumpe hab ich schon verschenkt... Eine elektrische hab ich zwar, aber wenn Ausstreichen auch reicht, wäre das weniger Aufwand.

    Puh, ich hab mein ganzes Halbwissen aus ziemlich langer (wenn auch zuletzt überhaupt nicht mehr betriebener) Verfolgung des Forums des Arbeitskreises Meteore. Demzufolge gibt es beim Eintreffen der Protonen und Neutronen am Satelliten EPAM heftige Ausschläge die auf ein baldiges (totale Checker können das berechnen) Eintreffen auf der Erde hindeuten.