Beiträge von Polarlicht

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    Hehe :D


    Ich hab's gemacht und fand es - gut!

    Nachwehen waren erträglich und Blutung auch. Würde ich ohne Zweifel wieder machen.



    Und meine Hebamme meinte noch, der Begriff "Mutterkuchen" sei eigentlich total verkehrt, weil es ja eigentlich ein Teil des Kindes ist, und daher Kinderkuchen heißen sollte. Bin ich jetzt Kannibalin??

    Ja, ja, ja, ja, ja! Ich finde es auch ganz wichtig, mal anzuerkennen, wenn es so richtig schön ist. Ich mag das feuchte, frühlingshafte Wetter sehr. Besonders wenn Teile des Himmels mit dicken, dunklen Wolken verhangen sind, an einer Stelle aber doch die Sonne durchkommt. Wie die geradezu unnatürlich grünen frischen Blätter vor den schwarzen Wolken aussehen, herrlich! Da wirkt alles gleich nochmal so saftig! Ich fühle mich tatsächlich sehr beschenkt von dem Wetter - schon das zweite Jahr in Folge bekommen wir eine zuletzt verlorengegangene Jahreszeit zurück, das ist so schön!

    Ich finde das durchaus einen sehr legitimen Grund für den Anruf beim Kinderarz - auch als Zweitmama.

    Wir hatten dieses Thema hier mit wenigen Wochen mal kurz, da war ich etwas in Sorge wegen Pylorusstenose. Aber letztlich war es ein leichter Reflux, der sich auch weitgehend verzogen hat inzwischen. Ich glaube im Alter von Spookje ist das kein Thema mehr. Nimmt sie denn Antibiotika wegen der Angina? Sowas kann ja, zumindest bei Erwachsenen, durchaus mal zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Ansonsten, wie lange isst sie denn schon? Vielleicht wirklich noch ungewohnt in der Menge? Oder sie verträgt etwas von den Nahrungsmitteln nicht?


    Wie auch immer, hab keine Scheu damit beim Kia aufzuschlagen.

    Nein nein, ich hab keine Eile, weder mit Trampolin noch mit Joggen (mag ich eh nicht). Es geht mir eher um Workouts zuhause (Jillian - bisher ohne Sprünge, aber da ist eben die Frage, wie lange) oder um strammes Spazierengehen.


    Und ich mach auch Beckenbodenübungen, klar!

    Danke! Ich kenne den Druck durchaus (letzte Geburt ist erst knapp 5 Monate her), aber ich kann eben schon recht viel belasten und bin mir nicht immer sicher, ob ich das dann auch machen "darf" (also im Sinne nicht erkennbarer Spätschäden, die ich selbstverständlich vermeiden will).


    Sorry, ich wollte den Thread nicht kapern, ist ja eigentlich OT.

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass sich das Ganze eben als Symptom dort zeigt, aber auf ein allgemeines Ungleichgewicht hinweist. Darauf gekommen bin ich durch eine Osteopathin, die ich wegen Problemen im Beckenbereich aufsuchte. Sie meinte die horizontalen Schichten im Körper hingen eng zusammen (Fußsohlen, Becken bzw. Beckenboden, Zwerchfell, Kiefer). Sie hat die Kieferregion gar nicht mitbehandelt, sondern nur die untere Körperhälfte und siehe da, es wurde viel, viel besser. Ich hab das jetzt nach der Schwangerschaft auch wieder bekommen (zusammen mit Problemen im Becken, wieder) und auch hier hat Osteopathie super viel bewirkt, auch wenn es noch nicht ganz wieder gut ist. Aber ich bemerke im Alltag jetzt sofort, wenn ich in Situationen komme, in denen ich anspanne (häufig beim Knuddeln des süßen Babys zum Beispiel. Anscheinend ist meine Liebe etwäs, ähm, "verbissen" #angst). D.h. ich kann oft auch einfach bewusst gegensteuern.


    Was akut auch hilft sind die Übungen von Liebscher und Bracht. Die sind sehr effektiv, aber leider auch (zumindest für mich) schmerzhaft. Finden sich bei Youtube.

    Wir haben da auch eher gefreestyled - mal mit stillen, mal ohne, mal vorher, mal danach. Für mich persönlich fühlte sich das viel natürlicher an, als das Vorgehen nach einem bestimmten Plan.


    Danke auch für die Ausführungen zum Salz Julchen86 , das finde ich sehr stimmig. Die Angelegenheit hat mich damals (zusammen mit Milchprodukten) schon ein bisschen gestresst, da ich selbst ungern auf Salz verzichte und manches nachgesalzen einfach nicht lecker ist. Das nochmal mengenmäßig einzuordnen, bzw. sich nochmal bewusst zu machen, wie das von manchen gehandhabt wird, ist da echt hilfreich. Aber ich spüre eh in mir, dass ich da dieses Mal insgesamt enspannter bin glaube ich. Wie bei den meisten anderen Dingen auch :D

    Die "Kinder vom Kleistpark" mochte ich sonst noch gerne.

    Hier kann ich unbedingt unterschreiben. Wir haben zwei CDs, beide werden zeitweise wirklich nonstop gehört und ich bin es noch immer nicht satt. Wirklich toll gemacht. Und ja, wir haben auch eine Weltmusik CD von einer Rabin und die finde ich (und das Kind) auch toll.

    Aber auch normale Kinderlieder von Bruder Jakob bis Auf unsrer Wiese gehet was waren hier immer sehr beliebt, wir haben aber auch immer sehr viel gesungen. Und alle Arten klassischer Musik und was wir so hören. Hier gefällt bisher tatsächlich alles irgendwie. Daher ist es uns vor allem wichtig, dass es die Eltern nicht nervt #angst

    Sie wirkt dann auch immer recht verwirrt und klappt im Schlaf den Schnabel zum Stillen auf und sucht, obwohl ich auf der anderen Seite bin.

    #love

    Ja, auch hier war immer fest verankert, wo die Milchquelle normalerweise zu finden ist und Änderungen der Ordnung haben Verwirrung gestiftet (auch das mit dem Herausfallen aus dem Bett kenne ich so).


    Ich kann deine Ängste sehr gut verstehen - obwohl große Befürworterin des Familienbetts bin ich da auch wirklich unentspannt. Ich hätte wohl auch geheult.. Ich kann zu deiner Frage nichts wirklich Hilfreiches sagen, aber denke aus eigener Erfahrung heraus auch, dass es auf jeden Fall vor allem eine Lösung braucht, mit der du und dein Mann sich sicher fühlen, sodass ihr schlafen könnt.

    Ich hoffe sehr, dass du die Möglichkeit findest, jetzt in den letzten Tagen nochmal in dich zu gehen und für dich selbst Entspannung zu finden. Könntest du dir irgendwie eine Auszeit organisieren? Für irgendetwas, was für dich angenehm ist? Mir hat es soo, so viel gebracht, dass ich etwas Freiraum für Selbstfürsorge hatte und ein bisschen lieb zu mir selbst sei konnte (das konnte auch einfach bedeuten, ne Stunde im Freibad zu schwimmen und danach irgendwo einen köstlichen Cappuccino in der Sonne zu genießen).


    Wir wollten ja im Kreißsaal dann direkt nach Hause gehen. Meine Nachsorgehebamme meinte dann aber, sie könne nicht kommen tags drauf und irgendwie sind wir dann doch zwei Nächte geblieben. Und ich muss sagen, rückwirkend fand ich das wirklich super, da es in dem Krankenhaus eine wirklich hervorragende Stillberatung und -unterstützung (Brustwarzen lasern z.B.) gab, die ich auch wirklich nochmal brauchte. Will heißen: Auch der ursprünglich nicht geplante Weg kann sich dann richtig anfühlen. Das wünsche ich dir in jedem Fall - dass es sich richtig anfühlt, was immer kommt bzw. wie auch immer ihr entscheidet!

    Ja, Hoffnungen erfüllt stimmt schon ein Stück weit - es ging halt einfach von selber los und durfte sich entwickeln. Es gab genug Vorlauf um das zu erkennen und anzunehmen (zeichnen ab Mittag), genug Zeit auszuruhen und reinzufinden (bis kurz nach Mitternacht), eine Phase um in den Wehenflow zu kommen (bis morgens um 5). Dann Blasensprung, Kreißsaal um 6, Geburt um halb acht. Und die Entdeckung einer archaischen Kraft in mir, die ich im Leben nicht vermutet hätte.

    Ich fand es nicht leicht. Mit Kind herausatmen oder so hatte das nichts zu tun. Aber es war authentisch und stark.


    Ich hatte keinen Zugang, keine Untersuchung, aber an den richtigen Stellen etwas Unterstützung (Atmung, Körperhaltung), alles fein.

    Wir sind noch im Familienzimmer, aber der stolze große Bruder war heute schon da. Morgen geht's heim.

    Danke Schluesselblume !


    Kuekenmama Ja, das TK-Fach ist jetzt auch nochmal etwas befüllter. Nächte: Naja. Teilweise geht es mir schon auch so. Aber ich kann das halt ausgleichen, weil der bald Große mit dem Papa aufsteht und zum Kiga gebracht wird, während ich notfalls Schlaf nachholen kann, wenn noch was fehlt. Daher schaffe ich es eigentlich immer, auf einem bestimmten Mindestschlaf- und Entspannungslevel zu bleiben. Das ist mir auch extrem wichtig - in meine erste Geburt ging ich nach drei im wesentlichen schlaflosen Nächten. NICHT empfehlenswert.

    Den Ammenschlaf hab ich auch, aber nicht so ausgeprägt wie in der ersten Schwangerschaft. Da war jedes Atmen zuviel und ich brauchte Ohropax (empfehle ich dir im Übrigen). Ich glaube 5 Jahre Kind mit im Bett haben mich da ein wenig abgehärtet - so schlimm wie damals ist es jetzt auf keinen Fall. Und fing auch erst deutlich später an.


    Gestern waren wir nochmal richtig lang spazieren (gut, 6,5 Kilometer sind jetzt nicht sooo riesenhaft weit, aber für mich inzwischen doch schon..). Danach hab ich es schon auch wieder im Bauch gemerkt. Aber mit etwas Entspannung am Abend hat sich das auch wieder in Luft aufgelöst. Irgendwie enttäuscht mich das. Andererseits merke ich auch, dass ich irgendwie noch nicht ready bin. Aber ich bin mir eben auch nicht sicher, ob ich das noch so viel stärker werde #angst Ich fürchte ja, ich brauch den Sprung ins kalte Wasser ein Stück weit.

    Ja, mir geht es auch besser als vor zwei Wochen, gar keine Frage. Mit diesem Ausmaß an Verbesserung hab ich auch gar nicht so gerechnet - bei mir spielt da glaube ich aber auch das Wetter eine sehr große Rolle. Ich laufe wieder auf Betriebstemperatur und merke dadurch, dass ich eigentlich schon fit bin. Geh jetzt wieder jeden Tag ne kleine Runde, laufe zum Abholen (vorher bin ich die zwei Kilometer lieber geradelt) und hab auch daheim mehr Energie etwas zu machen.


    Ich bin inzwischen auch recht aufgeregt glaube ich. Der Gedanke an die bevorstehende Geburt ist wirklich total präsent - aber irgendwie bleibt da auch ein irgendwie surrealer Anteil. So richtig begreifen kann ich das wohl erst, wenn das Baby da ist. Zuletzt habe ich wieder eher ein Mädchengefühl. Da bin ich jetzt schon auch gespannt, und mehr noch darauf, wie der kleine Mensch so sein wird. Im Bauch erscheint mir das Baby sanft und ruhig irgendwie.


    Mit Kliniktasche habe ich es ähnlich gehandhabt. Ich mag eigentlich nicht so lange bleiben, packe aber quasi für alle Eventualitäten. Tuch hab ich nicht dabei, dafür eine Decke fürs Baby, die jetzt bei mir im Bett liegt und feste nach uns riechen soll. Außerdem ein paar Klamotten fürs Kind, falls ich lieber eigene anziehen möchte.


    Rückbildung, darum kümmere ich mich später. Bei meiner ersten Geburt war ich da sehr eifrig zum frühesten Termin in einem Kurs und rückwirkend hätte ich da glaube ich lieber noch ein bisschen länger gewartet.