Beiträge von Polarlicht

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    Oh das klingt alles so aufregend! Ich denke sehr fest an euch!



    (Sorry, auf all die anderen Entwicklungen hier, und das sind ja einige, gehe ich jetzt nicht ein da am Handy - waren ja paar Tage unterwegs und hatte mich da ziemlich rausgezogen, aber immer neugierig mitgelesen.)

    Liebe enfj-a , ich wünsche dir von Herzen, dass du zu einer Entscheidung kommst, die sich gut und richtig anfühlt. Dass es hier vor allem um eine statistische Wahrscheinlichkeit geht und kein Indiz im eigentlichen Sinne da ist, halte ich für hilfreich. Im Endeffekt ist es wohl wie du sagst eine Frage des Umgangs mit eigenen Ängsten und Unsicherheiten. Das ist einfach auch ein Stück weit bei jeder Geburt so und eben total individuell und abhängig von der eigenen Persönlichkeit und Verfassung, von derjenigen der Begleiter_innen und der Situation. Hoffentlich gestaltet es sich so, dass du deine Entscheidung da frei treffen kannst. Wobei ich es auch verständlich finden würde, wenn du in der Situation eine Entwicklung 'von außen' als hilfreich empfinden würdest.

    Das Beispiel von deiner Hebamme Schluesselblume finde ich eigentlich sehr passend, weil es zeigt, dass es eben auch ganz stark eine situative Sache ist - fühle ich mich unter der Geburt eher stark oder verletzlich, wie reagiere ich auf die Person der Hebamme, die ja so oder so sein kann. Bei der Geburt meines Sohnes war ich ja relativ lange im KH und hab einige der Hebammen dort kennengelernt. Und es gab eben sehr wohl auch welche, die mich sofort auf einer tiefen Ebene verstanden haben und wo es einfach passte (eine derer hat dann letztlich die Geburt großartig begleitet und wird für immer in meiner Erinnerung bleiben), ebenso wie diejenigen, bei denen ich mich nicht wohl fühlte. Das Problem ist eben nur die Unvorhersehbarkeit.


    Zur Tragejacke: ich hab mir dann die mamalila Softshelljacke bei eKa geholt und doch noch 80 Euro bezahlt - die ist aber noch tip top. Ein paar wenige Male hab ich die getragen und fand die toll - ob sie im Winter reichen wird muss ich sehen - ist wohl auch abhängig davon, wie streng er dann letztlich wird.


    greeneyed oje, das ist ja mein persönlicher Horror - schon ohne Schwangerschaft. Ganz schnelle und gute Besserung, das braucht echt keiner..

    Woher kommt denn eigentlich dieser Verdacht auf Plazenta accreta? Das hat doch mit der Lage erstmal nichts zu tun, oder?

    Ja, das habe ich irgendwie auch nicht verstanden oder verpasst. Ich mein, das könnte ja theoretisch immer der Fall sein, wie kommt es zu dem Verdacht? Mir tut es leid, dass ihr jetzt vor der Geburt noch so ein hin und her habt. Ich persönlich könnte das überhaupt nicht gut ab, daher Respekt, dass du damit zurecht kommst. Das ist meiner Meinung nach eine total gute Voraussetzung, dann das Kommende annehmen zu können. Und, das ist ja auch noch eine Möglichkeit, falls es doch im KH sein sollte: Vielleicht ist die dort für euch zuständige Hebamme auch einfach super! Und passt als Begleiterin und fühlt sich in der Situation richtig an. Egal wie, ich wünsche euch von Herzen eine für euch sichere und stimmige Entscheidung. Woran auch immer sie orientiert sein möge.


    Zu der Stoffi-Frage hoffe ich, hier und auch dann in der Krabbelgruppe noch mehr zu lesen. Ich hab hier ein tolles Paket geschenkt bekommen, mit dem ich mich allerdings überhaupt nicht auskenne (sind so Unterteile mit PUL-Überhosen in bunten, hübschen Mustern) und werde das sobald Kapazität ist auch mal testen dann. Aber bis dahin profitiere ich sicher sehr von eurem Austausch darüber, also nur zu :D


    Die Sache mit dem Bauchgurt: Ja, wahrscheinlich würde er nur bedingt helfen. Wobei ich schon überlegt hatte, mir mal abends den Bauch straff einzubinden (Tragetuch oder so) und zu schauen, ob das was hilft. Denn es ist ja schon irgendwie dieser Zug nach vorne, der hinten wehtut. Wenn auch eher im Brustwirbelbereich.

    So, in den Krabbelthread hab ich noch nicht reingeschaut, also erst einmal hier. Die Sache mit dem Gurt klingt schon verlockend. Andererseits weiß ich auch nicht so recht. Tatsächlich entsteht das so über den Tag und ist eben verbunden mit essen. Sobald ich esse (und/oder trinke) geht es los. Abends ist es am schlimmsten. Mein knöcherner Brustkorb ist zu eng für den Inhalt und das tut weh. Ich hab das auch so ein bisschen, aber schwanger ist es halt viel, viel schlimmer.


    Ich hab auch vieles verdrängt, wie das eigentlich war.


    Namen haben wir auch noch nicht annähernd festgelegt...

    Ja, und ja. Ich hatte jetzt angesichts zweier Babys im direkten Wohnumfeld die Gelegenheit, das Verdrängte / Vergessene wieder zu erinnern. Und ich denke das ist auch der Auslöser für meine "Angst". Und eben der krasse Sprung, den mein Fünfjähriger jetzt gemacht hat. Der ist halt schon echt ganz schön groß plötzlich.

    Bei der Namenssuche ist es diesmal genau anders herum wie beim Großen - Mädchennamen sind eigentlich fix. Für Jungs ist es dafür schwierig. Es gibt schon Ideen, aber eben keine die so richtig voll überzeugt und auch sonst passt (zum Nachnamen, zum Bruder etc.). Ich hab ja daher regelmäßig den Impuls, doch noch wissen zu wollen was es wird.


    So, und jetzt schau ich mal rüber in den Krabbelthread.

    Danke Schlüsselblume #knuddel

    Ich bin wirklich froh, dass auch diese Zweifel hier einen Raum haben dürfen.

    Wie schön, dass ihr euch jetzt daheim einkuscheln dürft, das klingt gerade so gemütlich.

    Ich für meinen Teil kann es mir gerade kaum mehr kuschelig machen, ich geh sogar abends freiwillig früher ins Bett (!! für mich eine abartige Ungewohnheit), weil mir so der Rücken wehtut. Tagsüber ist es okay. Aber ab dem Abendessen wird es schlimm. Das ist auch einer der Gründe, die für mich gegen die Fahrt spricht. Andererseits möchte ich die Familie auch selbst wirklich gerne sehen - irgendwie konnte niemand an der Schwangerschaft teilhaben, das finde ich auch schade. Und ich plane auf jeden Fall, dass wir es uns dann vor Ort auch gutgehen lassen.


    enfj-a, wie gut, dass ihr euch jetzt die Auszeit zum sacken lassen nehmen könnt. Ich bin schon neugierig zu hören, wie es weitergeht. Das ist schon irgendwie alles so aufregend und eine wirkliche Lektion im Annehmen auch manchmal. Wahnsinn.

    Danke!

    Tut mir leid Zephyr , dass das gerade jetzt kommt. Andererseits habt ihr dann vielleicht wirklich schon alles weitgehend organisiert, bis euer Baby kommt. Das wünsche ich euch sehr!


    Hier seit heute 32. Woche. Puh, in Riesenschritten in Richtung Geburt. Ich fühle mich schrecklich "unvorbereitet" und bekomme regelmäßig etwas Angst, nicht mehr alles zu schaffen (was jetzt nicht soo tragisch ist - vieles sind ja auch einfach Dinge, die ich gerne machen mag, kein Muss). Gestern war ich schwimmen im Regen, das erdet mich immer und tut einfach total gut, auch wenn ich danach schon k.o. bin. Bzw. nicht direkt danach, da bin ich total frisch. Aber an solchen Tagen reiße ich dann einfach keine Bäume mehr aus. Heute gehe ich mit einer lieben Freundin Stoff kaufen, ich mag ja noch einiges nähen. Das sind jetzt unsere letzten Treffen in schwanger - sie hat schon am 9. August ET.

    Jetzt planen wir doch noch eine Fahrt zu unseren Familien, die wir seit Februar coronabedingt nicht mehr gesehen haben. Mir graut vor der stundenlangen Zugfahrt in vollen Abteilen und ich merke doch, dass ich mir zwar monatelang gewünscht habe, alle zu sehen, mich der Gedanke jetzt aber doch etwas stresst. Hier in meinem Rhythmus und meinem Alltag zu sein und meine Sachen zu erledigen wäre mir jetzt lieber. Andererseits weiß gerade keiner, wann wir das wieder machen könnten, denn ich gehe fest davon aus, das Zugfahren wieder "gefährlicher" wird im Herbst / Winter. Hm.


    Ich merke hier wieder zunehmend Angst. Nicht so sehr vor der Geburt, erstmal. Aber die Zeit mit Baby war bei meinem Sohn soo anstrengend. Und in mir ist ein gewisser Widerstand, die neue Freiheit mit dem ja jetzt schon recht großen Kind wieder so stark einzuschränken. Irgendwie schäme ich mich dafür, sowas kann frau sich ja vorher überlegen. Ich hoffe sehr, dass das sich wieder gibt.

    Oh wow, ich war einige Tage untergetaucht im Abgabestress und hier ist ja so viel passiert!


    Ganz herzlichen Glückwunsch zur Geburt deiner Tochter Sonnenblume84 ! Sie scheint ja eine richtige Kämpferin! Übersteht die Zeit im Krankenhaus so gut und so schnell es geht!

    Herzlich willkommen auf dieser Welt kleines Mädchen! #sonne


    Liebe Schlüsselblume das liest sich jetzt noch nach einem zunächst nervenaufreibenden Finale! Ich finde es gut, dass du jetzt damit im Reinen bist und da stark reingehen kannst! In wenigen Stunden hältst du schon dein Sommerbaby in den Armen, Gänsehaut macht mir das! Alles erdenklich Gute auch für euch! Ich denk jedenfalls fest an euch!


    Zum Rest morgen mehr - ich bin k.o. nach einem langen Wochenend mit lauter schönen Sachen als Belohnung für die abgegebene Arbeit!

    Ja, absolut. Es ist mir ganz wichtig, da nicht als "aus Prinzip machen wir das so", sondern individuell und informiert gesehen zu werden.


    Das mit dem Rasieren interessiert mich auch. Beim letzten Mal hab ich das bis zum Ende gemacht (unter Mühen, aber dennoch).


    Das mit dem andere sich wohlfühlen lassen kenne ich gut. Sei stolz, dass du das merkst, das ist doch schonmal sehr wertvoll und Voraussetzung dafür, dich so anzunehmen. Und ansonsten finde ich Friseur und möglichst wenig denken, dafür genießen eine ziemlich gute Idee!

    Hier geht es dem Bauchnabel auch gut soweit, aber Himmel, dein Bauchnabel sieht aus "wie immer" enfj-a ? Das finde ich dann doch beeindruckend! Hier hat er sich zwar nicht nach außen gewölbt bisher, aber eine Vertiefung ist schon seit langer, langer Zeit nicht mehr da. Dadurch sieht er halt größer aus.

    Tatsächlich tut mir abends schon oft der Bauch und auch der Rücken weh, vom Essen. So isses halbwegs okay, aber sobald Essen reinkommt, isses einfach zuviel. Das kann fies werden, weshalb ich mich meist kontrolliere. Manchmal esse ich dann aber doch zuviel und leide dann..

    Intimbereich sehen und rasieren muss ich ebenfalls schon seit vielen Wochen mit Spiegel. Allerdings wüsste ich hier nicht von Veränderungen..


    Weil oben jemand wegen meiner Fragen zu den Vorwehen gefragt hatte: Nein, ich hab keine Angst zuviel zu machen. Ich sitz aktuell ja eigentlich nur herum (letzte Tage vor der Abgabe plus mir zu heiß für Spaziergänge). Ich hab da eher ein schlechtes Gewissen wegen zu träge. Ich glaub die Gedanken zu den Vorwehen sind noch ein Überbleibsel der eingeleiteten Geburt meines Sohnes. Die tiefe Frage nach: Kann mein Körper das mit den Wehen. Aber durch die Geburt im letzten Jahr weiß ich ja, dass das passt und ich dem vertrauen muss und sollte.

    Was mich fuchst ist, dass ich keine Ahnung habe wie das Kind liegt. Am Montag bin ich zum Glück bei meiner Hebamme. Nur: Ich habe noch sehr viel Redebedarf und danach ist sie erst einmal 4 Wochen weg. Hoffentlich schaffen wir danach noch ein paar Termine. Jetzt ging irgendwie alles so schnell.


    Bauchgurt klingt angenehm Kuekenmama ! Abends hätte ich den auch manchmal gerne. Oder nach dem Essen / viel trinken.

    Zum CTG: Da liebe ich ja meine Ärztin! Als die Helferinnen mir ankündigten, dass dies ja beim nächsten Mal anstünde fragte ich schon nach, ob auch manche Frauen dies verweigern, da ich da nicht so den Sinn drin sehe. Sie waren da eher abgetan und meinten, so könne die Versorgung des Kindes eingeschätzt werden (naja, es ist ein großes, fittes Kind, die Versorgung scheint also hervorragend zu sein). Bei der Ärztin meinte ich dann nochmal, dass ich das nicht möchte und nicht wüsste, welchen Wert das haben soll. Sie fand das nachvollziehbar und meinte, das wäre auch für sie gut verzichtbar, lassen wir also. Meine Gyn ist Medizinerin, klar, und daher hat sie eben einen medizinischen Blick, das werfe ich ihr auch nicht vor, denn das ist ja auch ihr Auftrag. Aber Gespräche über Fragliches gestaltet sie immer auf Augenhöhe und ist dabei auch vernünftig finde ich, wenn es um Dinge geht, die eben nicht unbedingt notwendig sind. Ich fühle mich wirklich wohl da und hoffe sehr, dass das so bleibt.


    So, zurück an den Schreibtisch..

    Sonnenblume84 Ich glaube ich bin in der "Partnerklinik" angemeldet ;)


    Eisenspeicher aufzufüllen ist in der Tat nicht einfach. Selbst mit Tabletten dauert das oft Monate, bis sich da merklich was tut. Deswegen orientiere ich mich auch stärker daran, als am Hb-Wert. Wenn der Speicher leer ist, woher soll dann das Eisen für die Blutkörperchen kommen.

    Kolostrum ist hier noch nicht in Sicht, wobei ich beim Ausstreichen sicher erfolgreich wäre. Tatsächlich merke ich oft, wie ich ganz automatisch und zweifellos davon ausgehe, dass Stillen klappen wird. Hoffe ich bin da nicht zu unbedarft und hab dann nachher unvorhergesehene Probleme. Ich merke, wie bei so vielen Themen, sehr, dass ich die manchmal schwierige Anfangszeit im Ganzen einfach nicht mehr so parat habe. Ich hab zwar nicht soo lange gestillt (etwa 18 Monate), aber dennoch ist in meiner Erinnerung an Stillen eben eher das eingespielte Kleinkindstillen im Vordergrund.


    Mein Becken bzw. die Hüften tun mir vor allem in der zweiten Nachthälfte weh. Da lag ich dann einfach schon zu lange drauf. Tagsüber ist das in Ordnung, da macht sich dann eher im Verlauf das Steißbein / ISG bemerkbar. Und inzwischen ist der Bauch einfach auch im Weg und schränkt einfach ein.


    Die Wehenthematik beschäftigt mich erst einmal weiter. Wenn überhaupt, dann merke ich ein Ziehen in den Leisten. Beim Schwimmen gestern hab ich dann auch kurz mal eine kleine Pause gemacht, dann wars wieder gut. Aber ich bin mir eben einfach nicht ganz sicher. Selbiges bei der Kindslage. Eigentlich kann das doch nicht so schwer sein. Isses aber. #weissnicht