Beiträge von PaMa

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern,

wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname.
Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse.

Herzliche Grüße
das Team von Rabeneltern.org

    Mit Kindern und weniger aktueller Thematik kann man auch "Die verbotene Insel" oder "Die vergessene Stadt" spielen. Beide von Schmidt und mit ähnlichem Spielprinzip wie Pandemie, sowie kooperativ. Aber leider nicht mehr/nur schwer im Handel zu finden.

    Forbidden Sky ist ähnlich vom Prinzip her und das haben wir hier jetzt auch schon mit zwei 6Jährigen gespielt (zum Einstieg mit vereinfachten Regeln). Sogar unser Vierjähriger hat da mehr oder weniger mit gespielt (mit viel Beratung). Das hat gut geklappt, weil es eben ein kooperatives Spiel ist.

    Vielen Dank für all eure Tipps. Schonmal schön, nicht allein damit zu sein ;)


    Ich probier jetzt erstmal Magnesium und VitD. Da ist bei beiden mit Sicherheit der Level zu niedrig. Vielleicht hilft das ja schon ein wenig.

    Hormonelles Zeug ist raus, das nehm ich definitiv nicht, selbst wenn das vielleicht irgendwie helfen würde.

    Hallo liebe Raben,


    ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, mit meinem Problem alleine zu sein und vielleicht gibt's ja hier noch den ultimativen Tipp, den ich nicht probiert habe.

    Wie der Titel schon vermuten lässt, leide ich immer an Tag 1 und Tag 2 meiner Periode an massiven migräneartigen Kopfschmerzen. Wenn ich Stress habe oder das noch mit einem Wetterumschwung zusammentrifft, fallen sie umso schlimmer aus, und gefühlt hilft dann nichts außer Ruhe - und mal ehrlich, wann hat man die schon?


    Zum einen würde mich interessieren, ob es irgendwelche Medikamente gibt, da in dem Fall besonders gut geeignet sein sollten oder gibt es noch andere mir unbekannte Mittel.


    Was ich schon alles probiert habe:

    - starker Kaffee mit Zitrone (hilft nicht und bring ich auch kaum runter)

    - Magnesium (hilft manchmal, meistens eher nicht)

    - Nacken kühlen oder wärmen (lindert, aber nur wenig)

    - Übungen (hilft überhaupt nicht)

    - wärmende Salben + Franzbranntwein für den Nacken (hilft manchmal)

    - ausruhen (hilft zwar, aber nur sehr langsam, da liege ich dann den ganzen Tag flach)


    An Medikamenten:

    - Ibu (hilft kurzzeitig, danach ist es dafür umso schlimmer)

    - Sumatriptan (50 mg hilft nicht, 100 mg hilft)


    Scheinbar ist meine Speiseröhre auch ziemlich gereizt (habe dauernd Husten, Lunge ist aber ok), darum will ich meinen Magen nicht noch zusätzlich belasten. Ibu scheint mir da nicht so gut zu sein oder?

    Ja, ich verstehe das. Bei der betroffenen Person und v.a. auch den Angehörigen stoße ich da aber auf absolut taube Ohren.


    Leider geschieht eben auch sonst nichts, da wird auch kein Psychologe oder sonstiges hinzugezogen. Aber das gehört jetzt nicht hier her.

    Allen nochmal vielen Dank für eure Hilfe. Ich habe das ganze jetzt so weiter gegeben. Mir wurde gesagt, dass die Werte so weit in Ordnung seien, es aber wohl ein auslösendes Erlebnis für die Depression gibt, worüber aber nicht gesprochen wird.

    Danke für eure Antworten. Sie nimmt das ja jetzt schon auch wirklich seit einem Jahr. Aber ist das denn logisch, dass ihre Depressionen erstmal schlimmer geworden sind, obwohl sie das jetzt nimmt? Auch wenn die Dosierung vielleicht zu niedrig ist? Vor dem Medikament hatte sie ja quasi gar keine Depression, erst seitdem.


    Oder macht das Medikament was mit dem Vitamin D Spiegel und verursacht so die Depression?


    Tut mir Leid für die dummen Fragen, aber ich würde das einfach gerne verstehen, bevor ich da irgendwelche Vorschläge mache. Sie ist absolut nicht belastbar und alleine beim Arzt noch ein Blutbild mit Vitamin D Kontrolle machen, wird sie unglaublich viel Energie kosten, ich weiß gar nicht, ob sie das überhaupt schafft.


    TSH, fT3 und fT4 sind meines Wissens tatsächlich alle geprüft worden.

    Guten Abend....


    ich bin selber nicht von Hashimoto betroffen, habe aber jemanden in der Verwandtschaft, der vor ca. einem Jahr die Diagnose erhalten hat. Zunächst herrschte große Erleichterung, weil dadurch viele Probleme erklärt waren, wie Müdigkeit tagsüber und Übergewicht, Schlafstörungen etc.

    Behandelt wird mit L Thyroxin, ich kenn aber weder das genaue Präparat noch die Dosierung.


    Seit Monaten leidet die betroffene Person jetzt an teilweise sehr heftigen depressiven Störungen, es wird gefühlt auch immer schlimmer. Arztbesuche, die dem nachgehen, werden weitestgehend abgelehnt oder abgewiegelt.


    Meine Frage an euch: könnten die Depressionen durch eine (Falsch)Behandlung ihres Hashimotos verursacht werden? Im Beipackzettel ist zwar außer "innerer Unruhe" nichts derartiges als Nebenwirkung vermerkt, aber wie sind denn eure Erfahrungen? Die Behandlung erfolgt "nur" durch den Hausarzt, keinen Endokrinologen. Ich bin da wirklich sehr am zweifeln, ob das richtig ist, v.a. seit ich in meinem Freundeskreis eine weitere Hashimoto-Patientin kennengelernt habe, die mir auch von einer kurzen depressiven Phase erzählt hat, als sie noch nicht richtig eingestellt war.


    Liebe Grüße

    PaMa

    Bei mir war es eine "eifrige Mayo".... hatte mich schon gewundert, ob sie vielleicht angefangen hat zu garen oder so.....Das wäre dann auch eklig geworden

    Mein Mann und ich haben überlegt, in welcher Farbe wir beim Möbelschweden unsere Billyregale bestellen sollen.


    Eiche weiß lasiert und Birke stehen noch zur Auswahl. Mein Mann versucht sich das vorzustellen und sinniert: "hmmm... Birke ist ja dann quasi weiß." Er meinte ernsthaft, dass das Holz innen genauso weiß ist wie die Rinde. Aber nur ganz kurz ;)

    jippie! Wir haben was passendes gefunden! Eine billige von Bonprix in 146. Die ist zwar zu lang, hat sich aber recht einfach kürzen lassen. Jetzt muss ich die Naht bei Gelegenheit noch abdichten, aber das sollte an der Stelle auchnicht das großeProblem sein.

    Ich hatte jetzt bei jako-o verschiedene Modelle in 146 bestellt, alle immer noch zu eng #crying


    Ich glaube, ich versuche mal eine Damen-Skihose. Wenns obenrum passen würde, würd ich das Kürzen schon mal probieren. Ein wenig eingelesen hab ich mich schon, das Nähte abdichten scheint gar nicht so schwer zu sein. #top

    rheinländerin Über den Link wäre ich sehr dankbar. Ob das dann die Lösung für den tiefsten Winter ist, weiß ich nicht, aber auf der Suche nach einer Leggings war ich auch schon lang.

    Bisher hat er immer eine Jogginghose unter die Matschhose anziehen müssen, das war dann aber schon ein ziemliches Geschoppel.


    Inzwischen sind wir bei einer Jersey-Leggings, aber die ist dann wieder zu dünn.

    Also eine Matschhose haben wir noch in passend gefunden von Tchibo. Da haben wir auch einigermaßen passende Softshellhosen. Die sind aber schon so knapp, dass da auch nix mehr groß mit Drunterziehen klappt. Deswegen hätte ich jetzt am liebsten gleich eine Skihose gehabt, weil er auch das "Geschoppel" bei mehreren Schichten nicht recht mag.


    Bei gekauften normalen Hosen ist das Anpassen nicht so das Problem, das mach ich auch selber. Aber bei einer Skihose sind ja dann die Nähte nicht mehr dicht.

    Mein Hauptproblem ist, dass ich bisher nicht mal eine Skihose gefunden hab, die überhaupt obenrum passt. Gefühlt werden die Hosen hauptsächlich länger in den nächsten Größen, aber kaum weiter. Ich bräuchte für ihn eine Hose mit 74 cm Bauch- und 76 cm Hüftumfang. Seine Oberschenkel sind 45 cm dick. Und dann kann er noch nicht mal was drunterziehen. Im Moment überleg ich schon, im gleich eine Erwachsenenhose zu kaufen und die zu kürzen .... Ich hab halt leider auch nicht mehr viel Zeit, es wird hier allmählich saukalt, demnächst schneit es....