Beiträge von Malaga1

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    Mich dünkt, dass in Deutschland Doppelnamen effektiv verwendet werden, in der Schweiz dagegen stehen sie nur im Pass. Bei mir im Geschäft wissen die Leute nicht mal, dass ich offiziell einen Doppelname trage. Ich habe mich nie Müller Meier genannt, sondern immer nur Müller. Das machen hier eigentlich alle so.

    Selbe Stadt: ich trage einen Doppelnamen, nutze ihn aber kaum. In meinem Umfeld? Keine 10% der Frauen, Männer kenne ich genau einen, also im Promillebereich...


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Hier genauso, ausser, dass in meiner Wahrnehmung die Doppelnamen häufiger sind bzw. die Situationen, dass Mann/Frau/Kinder nicht gleich heissen - ich würde sagen 20%. Die Regel ist übrigens: Mein Mann heisst Meier, ich Müller. Der Familienname ist Meier, auch die Kinder heissen Meier. Ich habe meinen Namen dem Familiennamen vorangestellt und heisse Müller Meier OHNE Bindestrich.


    Seit dem 1.1.2013 gibt es in der Schweiz für neu Verheiratete laut Gesetz gar keine Doppelnamen mehr. Grundsätzlich behält jeder seinen Namen und das Paar muss sich einigen, welchen Nachnamen die Kinder tragen. Das ist aber theoretisch. Es ist immer noch so, dass die meisten Frauen den Namen ihres Mannes annehmen (was ich so gar nicht verstehe). Die Möglichkeit eines Doppelnamen gibt es aber nicht mehr.

    Genau! Finken = Hausschuhe


    Juana: Gugummer = Gurke?


    Meine angeheiratete Verwandschaft hat Emmentaler Wurzeln. Da bin ich auch immer etwas durcheinander:


    Nächtig = gestern

    Fern = letztes Jahr

    Hinäch = heute


    Und hier noch ein paar Berndeutsche Ausdrücke:


    Giel

    Modi / Meitschi

    gränne

    Zu den Sozialdetektiven: Ein bisschen differenzieren muss man schon: Ich bin bei Verdacht auf Sozialversicherungsmissbrauch Auch für Observation. Aber ich bin dagegen, dass die Versicherung alleine bestimmen kann, wer observiert wird. Und es geht ja nicht nur um IV-Bezüger, sondern um sämtliche Sozialversicherungsleistungen. Das war denke ich vielen nicht klar.


    Der Trend der SBI beruhigt mich aber sehr. Das Schweizer Volk scheint den SVP-Schreihälsen doch nicht alles zu glauben.

    von operation libero halte ich persönlich nicht so ganz viel. für mich geht das ein wenig zu stark in eine wirtschafts- und neoliberale ecke.

    ich sag ja, das ist politisch gefärbt. Sagt ja schon der Name. Die Seite trifft meine politische Einstellung sehr genau, sie ist insbesondere auch sehr gesellschaftsliberal. Ich informiere mich übrigens auch immer gerne bei Parteien, die nicht meiner Meinung entsprechen.

    Ich habe auch schon länger brieflich abgestimmt. Die SBI macht mich etwas nervös. Die Umfragen zeigten ja zuletzt klar in Richtung nein. Ich befürchte aber, dass viele sozial erwünschte Antworten gaben und jetzt ein nein einlegen. So nach dem Motto „Denä z‘Bern zeige mers!“ Das war ja schon bei der Masseneinwanderungsinitiative so.


    Hornkuhinitiative - na ja - direkte Demokratie in Ehren, aber so etwas gehört doch nicht in die Verfassung! Ich denke, diese Initiative wird scheitern.


    Und das Referendum zu den Versicherungsdetektiven wird sicher auch scheitern. Wie die Gegner bin ich aber der Meinung, dass das Gesetz schlampig ausgearbeitet ist. Und ich muss gestehen: Dieser Dimitri Rougy beeindruckt mich, obwohl er politisch gar nicht auf meiner Linie ist. Aber wie er in der Arena gegen gestandene Politgrössen aufgetreten ist, war sehr stark. Der wird es noch weit bringen.


    Ich bin jedenfalls auf die ersten Hochrechnungen gespannt.

    Meine beiden Kinder finden Antolin auch doof. Ich persönlich finde gewisse Fragen sinnbefreit, bei denen es nicht ums Leseverständnis geht, sondern darum, ob man noch weiss, was auf Seite 123, Zeile 5 steht. Wofür Antolin gut ist, habe ich noch nie gefragt. Offensichtlich gibt es Kinder, die es gerne machen und davon profitieren.


    Ganz ehrlich: Es geht um ZWEI Bücher im Schuljahr. Da lohnt es sich doch nicht, mit der Lehrerin zu sprechen. Deine Tochter soll es machen und gut ist. Und wegen der Urkunde: Die wird verteilt für die bearbeiteten Bücher. Das mag deine Tochter nicht machen. Da ist es doch völlig in Ordnung, dass sie keine Urkunde erhält. Meiner Tochter jedenfalls war es schnurzpiepegal, dass sie nicht unter den drei Kindern mit den meisten Punkten war, die ein Geschenk bekamen. Sie liest, weil sie gerne liest. Falls die Urkunde deiner Tochter wichtig ist, muss sie halt durchs Antolin durch.

    Ich kann dir das Buch „Clever lernen“ von Fabian Grolimund und Stefanie Rietzler wärmstens empfehlen. Es ist für Kids ab 11/12 geschrieben und hat super Tips drinn und kommt auch ansprechend daher. Als Eltern darf man es natürlich auch lesen.

    Schwierig - kommt wohl wie bei vielem aufs Kind an. Mein 8jähriger fährt seit Mai mit dem Velo ins Training. Der Weg ist ungefähr so wie von dir beschrieben. Wir haben etliche Male geübt. Er macht es sehr gut. Am meisten Sorgen macht mir, wenn er mit Kollegen zusammen fährt und dann jeder der schnellere, coolere und mutigere sein will...

    Als erstes finde ich die basisdemokratischen Anwandlungen der EU und und im Speziellen von Juncker total lächerlich. Zu so etwas Banalem kann man das dumme Volk ja befragen.... Es hat nicht mal 1% der EU-Bevölkerung mitgemacht! Ansonsten fände ich ewige Sommerzeit toll. Im Winter ist es am Morgen eh dunkel, ob eine Stunde länger ist mir völlig egal. Eine Stunde länger hell am Abend bringt viel mehr.

    Meinst du mit Wanderdüne die Dune du Pyla? Wir fahren in einer Woche auch los an die Atlantikküste. Wir werden nach einigen Zwischenstopps im Inneren Frankreichs (u.a. Zoo de Beauval und Guédelon ) als erstes die Ile d‘Oleron anlaufen. Die muss grad mit Kindern toll sein. Dune du Pyla steht dann auch noch auf dem Programm. Campingplatztips habe ich noch keine, da wir auch das erste Mal gehen. Nantes, ile des machines, wär evtl. Noch was für euch. Das muss der Hammer sein.