Beiträge von Poldibaer

    Hier beim Großen beides. Anfangs war es weil er Pipi musste. Ich glaube ab drei Uhr morgens wird wieder mehr Urin produziert, soweit ich mich erinnere. Mit knapp zwei musste er nachts irgendwann gar nicht mehr pinkeln und dann kam kurz darauf die Phase, in der der Mittagsschlaf zu lange war. Seit er keinen Mittagsschlaf mehr macht (so mit 2 3/4 schläft er nachts einfach nur super.

    Drama Ja, den Gedanken mit nackig hatte ich auch schon, weil sie z.B. abends bevor sie den Schlafanzug anbekommt immer zumindest unten rum nackig im Bad rumlaufen darf und dann in 75 % der Fälle sich selbstständig aufs Töpfchen setzt wenn sie muss. Ich schrecke nur echt vor den aktuellen Temperaturen zurück. Ausschließlich nackig wird wahrscheinlich nicht klappen, weil sie Vormittags in der KiTa ist und wir nachmittags ganz oft bei Oma sind, die hauptsächlich Teppich hat. Aber vielleicht probiere ich das mal übers Wochenende und schau ob es irgendeinen Effekt hat.

    Obstsalat “Selber machen“ ist voll ihr Ding. Aber selbstständig Wickeln schafft sie noch nicht. Sie probiert zwar immer mal wieder sich alles mögliche anzuziehen, aber dann landet die Unterhose auf dem Kopf und der Pulli wird zur halben Hose mit Bein im Ärmel. Ist sehr putzig, aber da fehlt ihr noch etwas die Koordination. Ich könnte das aber noch etwas forcieren. Mit lockerer Kleidung und etwas Unterstützung würde das sicher klappen.

    Ich bin grad etwas ratlos. Mäuschen (1,5 Jahre) streikt grad. Und zwar nicht nur mit aufs Klo/Töpfchen gehen, sondern auch Einlage der Trainingshose (Wollunterhose mit Stoffeinlage) oder sogar WWW wechseln. Das sie nicht aufs Klo will ist ja ok. Aber wenn die Trainingshose nass ist und schon undicht wird, dann muss ich die halt wechseln. Gleiches gilt für die WWW. Wenn die voll sind, möchte ich die auch wechseln, aber sie wehrt sich mit Händen und Füßen. Ich komme mir schon richtig übergriffig vor, wenn ich das dann durchziehe. Kennt das jemand? Ich weiß grad nicht, wie ich das stressfreier lösen kann. Hat jemand eine Idee?

    Großes Geschäft ist davon nicht betroffen. Das macht sie freiwillig mit Ansage ins Klo.

    Nachts gibts aber eine Wegwerfwindel. Ich hab den Gedanken, dass ich gar nicht möchte dass sie sich dran gewöhnt, im Nassen zu sitzen. Ist das übertriebener Ehrgeiz oder macht das Sinn?

    Kann dich total verstehen. Ging mir auch so. Allerdings kann ich echt nicht sagen, ob das wirklich einen Unterschied macht. Beim Großen hab ich penibel drauf geachtet möglichst jedes Pipi zu erwischen und sofort zu Wechseln, wenn’s mal feucht war. Trotzdem hat er mit 18 Monaten für fast ein halbes Jahr komplett gestreikt um dann von heute auf morgen trocken zu sein. Bei der Kleinen bin ich insgesamt entspannter. Sofort wechseln tu ich erst seit wir die Windelhöschen von der W*indelManufaktur haben, weil die nicht 100% dicht sind. Jedenfalls ist es so mit ihr viel entspannter. Wahrscheinlich auch weil ich es selbst bin. Mal sehen wie lange es bei ihr noch dauert. Jetzt ist sie 16 Monate und sagt oft an - großes Geschäft zu 99%, kleines auch mal tageweise gar nicht.

    Und noch was möchte ich da lassen. Da ich nun Erfahrung mit beiden Geschlechtern habe, bei Jungs ist die Sauerei am Anfang echt am größten. Poldi konnte senkrecht nach oben pinkeln. Das war echt „gefährlich“. Da half auch das Lenken nicht so viel. Dafür ist es jetzt entspannter, gerade wenn man mal auf öffentlichen Toiletten muss, weil er einfach im Stehen pinkeln kann. Beim Mädel ist das dann so ne Sache. Entweder vorher Brille putzen oder abhalten, was spätestens ab Kindergartenalter echt anstrengend wird. Allerdings habe ich wegen dem Glücksspiel beim Treffen unserem Sohn nie Strumpfhosen angezogen, weil ich fürs abhalten echt alles außer Socken ausziehen musste und Strumpfhosen ständig an und aus echt nervig war. Als er dann auf Klo mit Sitzverkleinerer sitzen konnte war es wieder entspannter.

    Und jetzt noch meine Lieblingsabhslteposition bei beiden Kindern: ich auf dem Klo sitzend ganz nach hinten gerutscht und Kind zwischen meinen Beinen. Fand ich bequemer als mit dem Gesicht zum Klodeckel, weil ich da immer fast hinten runter gerutscht bin. So konnte ich mich selbst anlehnen und auch mal die Beine vom Kind vorne auf der Klobrille ablegen, um Klopapier abreißen zu können.

    Noch mal ein Rückmeldung nach ein paar Wochen ausgiebigem testen.

    Also ich bin begeistert. Nachdem die Einlagen gut eingewaschen sind, saugen sie richtig gut. Wir nutzen hauptsächlich die Frottee mit PUL. Wenn man zeitnah mitbekommt, dass reingepieselt wurde, halten sie gut dicht. Für uns aktuell die ideale Lösung für zuhause und auch unterwegs.

    unsichtbar danke für den Tipp.

    Ich starte mal mit einem Geständnis: Ich hab die Lieblings-CD meiner Tochter vorsätzlich versehentlich mit einer Schere beim Putzen so zerkratzt, dass wir sie leider nicht mehr hören können. Ich hasse Bobo. So dermaßen. Dieses dämliche Vieh, das immer alles zum Glucksen komisch findet und garantiert am Ende immer an den unmöglichsten Orten völlig ohne Genöle, Zähneputzdrama, stundenlanges Vorlesen oder An-der-Brust-Rumfummeln einschläft, gehört in die nächste Pelztierfarm, mit allen Verwandten und Bekannten. Auf dass ich mir aus seinem putzigen kleinen Pelzchen ein warmes kleines Schälchen nähen kann.

    So. #nägel

    Dem schließe ich mich an. Und ganz furchtbar sind diese Zwei-Wortsätze in der dritten Person wie z.B. „Bobo verstecken“, „Bobo Angst“, ...#kreischen

    Leo Lausemaus macht mich auch aggressiv. Die Lausemaus-Mama ist dermaßen manipulativ. Ganz schlimm ist die Folge „Leo Lausemaus hat schlechte Laune“. Da wird das Mäuschen doch einfach allein am Spielplatz zurück gelassen, weil es Mama jetzt reicht und dann geht sie eben alleine. Welche Mutter würde so was tun?#nein

    So, hab mir jetzt eine zum Testen besorgt von der Windelmanufaktur. Merino in Gr. M mit verschiedenen Einlagen (Hanf, Frottee und Frottee mit PUL). Zuerst natürlich die Hose schön gewaschen und gefettet. Madame hat auch gleich zwei Unfälle produziert. Leider hatte ich dann das Pech in beiden Fällen auch die Hose oben drüber wechseln zu müssen. Die Trainer selbst war kaum nass. Hab also einfach ne frische Einlage rein. Pipi ist über Bündchen raus.

    Positiv war, dass wenigstens die Socken trocken geblieben sind.

    Laut Hersteller müssen aber die Einlagen auch ca. sechs mal gewaschen werden, bis sie die volle Saugkraft erhalten. Ein bisschen teste ich also noch. Wenn die Streikphase aber so weiter geht wie grad und die Hosen wirklich auch jedesmal nass werden, werden es für unterwegs auf alle Fälle wieder normale Windeln werden. Aber erstmal teste ich weiter.

    Ich frag Mausi (knapp 15 Monate): „Magst du stillen?“

    Mausi: „Ja!“

    Ich schiebe mein Shirt hoch.

    Mausi schaut voll Begeisterung auf Brust und sagt: „Dud dud (= Guck guck)“

    Welche Einlagen habt ihr benutzt? Nach jedem Pipi Einlagen wechseln finde ich nicht schlimm. Nur Unterhose, Hose und Socken nervt mich. Musstet ihr die Trainerhose auch jedes mal wechseln, oder haben die Einlagen das gut genug gehalten?

    Hallo zusammen,

    Ich bräuchte mal wieder eure Erfahrungen. Mausi (14 Monate, von Anfang an attachment Parenting) läuft jetzt schon und ich würde gerne auf Trainerhöschen umsteigen. Ich hab angefangen die WWW pants anzuziehen und ich finde das mit Hose runter/Hose hoch super praktisch. Gibt es auch Stoffis, die wie eine Unterhose nutzbar ist. Da immer noch recht oft was daneben geht, wäre es super, wenn ich nicht nach jedem Pipi komplett umziehen müsste.

    Im Moko-Shop hab ich jetzt die hier entdeckt: https://www.mokoshop.eu/de/win…ainerhose-merino-483.html

    Kennt die jemand und mag von seinen Erfahrungen berichten? Oder kennt ihr noch andere Systeme, die ihr empfehlen könnt?


    Danke

    Schlehe Irgendwer hat aber mal hier argumentiert, dass die Plazenta dem Kinde gehören würde... Ich weiß das gar nicht mehr. Erinnerst Du Dich noch? War evtl. auch noch im Rahmen des Lotusgeburtthemas...


    Edit Ah, jetzt versteh ich, missverständlich ausgedrückt. Ich meinte mit Seite nicht die Seite der Plazenta.

    Bei meinem ersten Kind hatte ich eine ganz besondere Plazenta, weil da richtig ersichtlich war, welcher Teil mütterlich und welcher vom Kind war. Die war irgendwie Herzförmig. Die Hebammen waren beim Anblick ganz aus dem Häuschen.

    Zitat

    Versuch doch mal zu ergründen, wieso du das so schrecklich findest.

    Reeza ich finde nicht, dass deine Frage nach „stell dich nicht so an klingt“. Ganz im Gegenteil finde ich das sogar sinnvoll, um zu ergründen, warum das so schlimm für einen ist. Oft ist es ja so, dass man genau mit den Dingen ein Thema hat, mit denen man selbst schon eigene Erfahrung hat. Sprich wenn beispielsweise die eigene Mutter vielleicht das Gemansche bei einem selbst heftig unterbunden hat, als man jung war. Zumindest kommt mir persönlich Ekel als Reaktion etwas heftig vor. Das soll jetzt kein Vorwurf sein nach dem Motto „stell dich nicht so an“, sondern ich bin eher verwundert über die Reaktion. Persönlich mag ich Gemansche auch nicht, vor allem, wenn es dann auf mir landet. Aber ich lege dann auch Serviette bereit oder Ermahne, wenn’s gar zu heftig wird, aber so ekeln, dass ich gehen muss, finde ich es nicht. Den Vorschlag von Trin oder karlchen einen Mittelweg zu finden halte ich für sinnvoll. Letztendlich müsst ihr euch ja alle miteinander auch beim Essen wohlfühlen.

    Also ich hab’s nicht roh, sondern vorher im Ofen getrocknet und dann zermörsert täglich über einige Wochen zu mir genommen. Quasi als Plazentapulver. Da ich auch kein Fleisch esse hat es mich echt jedes Mal geschüttelt und ich musste irgendwas mit intensivem Geschmack danach trinken oder Essen.

    Gemacht hab ich es wegen schnellerer Rückbildung, Milcheinschuss und Vorbeugen der Wochenbettdepression. Hatte mit allen drei Dingen null Probleme. Mein Wochenfluss war nach weniger als einer Woche vorbei.