Beiträge von Poldibaer

    Meine Chancen sind schwierig einzuschätzen. Das Aufgabengebiet ist immer noch stark Männerdominiert. Das hat wohl auch u.a. zur Folge, dass es praktisch keine Teilzeit-Stellen gibt. Und ich konkurriere halt eben auch primär mit Männern, die Schwangerschaftsbedingt halt doch nicht so viel ausfallen. Auf der anderen Seite ist es sehr schwer überhaupt jemanden mit den Kompetenzen zu finden. Das weiß ich, weil wir in meiner jetzigen Firma seit 5 Jahren suchen - mal mehr mal weniger intensiv - und bisher nur einmal Erfolg hatten. Ich werde auch regelmäßig von Headhuntern angeschrieben, aber das sind dann oft Stellen mit 80% Reisetätigkeit. Die beiden Stellen, auf die ich mich beworben habe, wären jeweils Inhouse, sprich interessanter auch für meine Konkurrenten, wenn man nicht mehr ständig unterwegs sein will. Deswegen ja, ich möchte unbedingt eine der beiden Stellen haben, kann aber nur 20-25 Stunden bieten.

    Ich hole den Thread noch mal hoch. Ich hab mich jetzt auf zwei Stellen beworben. Die eine war auf Vollzeit ausgeschrieben und ich hab gleich im Bewerbungsschreiben meinen Teilzeitwunsch geäußert. Der Personaler hat sich auch gleich gemeldet und will das intern klären, bevor er mich zu einem Gespräch einläd.

    Die zweite Ausschreibung hatte keine explizite Angabe zu Voll- oder Teilzeit. Zumindest nicht auf der Unternehmens-Homepage. Ich hatte die Anzeige aber auch in einem Job-Portal gesehen und da stand Vollzeit (allerdings erst im Nachhinein). So, und die haben mich jetzt zu einem Gespräch eingeladen und ich weiß nicht, wie ich das am besten anbringen kann. Ich vermute, sie gehen von Vollzeit aus. Sollte ich vorab noch einmal anrufen oder das erst während des Gesprächs klären. Und wie formuliert man das dann am Besten?

    Wahrscheinlich wird sich das alles irgendwie ergeben und ich weiß grad nicht was ich von euch will. Wahrscheinlich einfach etwas Mut machen.

    Ach, die Phasen kennen wir hier auch. Auch wenn es immer heißt, man soll sich darüber nicht ärgern, mich hat das echt trotzdem geärgert, wenn dann zwei Sekunden später alles nass war. Fühl dich mal #knuddel

    Das mit dem auf dem Bauch liegen kenne ich aber eher so, dass dann erst recht Unfälle passieren, weil der Druck auf die Blase größer ist. Bei unserem Großen war in dem Alter ein auf dem Bauch liegen immer ein Garant fürs Pinkeln.

    Also hier ein kurzes Zwischenfazit. Töpfchen in Reichweite und ohne Hose, dafür Stulpen funktioniert super. Wir haben das jetzt abends immer für ca. 2 h, am Wochenende auch länger durchgezogen. Sobald sie aber was an hat ist es vorbei mit Töpfchen. Sie will es nicht nur selbst machen sondern auch selbst entscheiden wann sie geht. Sprich während der Hosen-Zeit ist das wechseln von Windel oder nassen Hosen nach wie vor schwierig. Aber zumindest die Zeit Ohne ist super, weil sie es dann einfach selbstständig erledigt. Bin gespannt wie das weiter geht.

    Julchen86 das mit dem Singen beim Umziehen probiere ich mal. Viel selbständig machen lass ich sie eh. Das fordert sie aber auch ein.

    Hier beim Großen beides. Anfangs war es weil er Pipi musste. Ich glaube ab drei Uhr morgens wird wieder mehr Urin produziert, soweit ich mich erinnere. Mit knapp zwei musste er nachts irgendwann gar nicht mehr pinkeln und dann kam kurz darauf die Phase, in der der Mittagsschlaf zu lange war. Seit er keinen Mittagsschlaf mehr macht (so mit 2 3/4 schläft er nachts einfach nur super.

    Drama Ja, den Gedanken mit nackig hatte ich auch schon, weil sie z.B. abends bevor sie den Schlafanzug anbekommt immer zumindest unten rum nackig im Bad rumlaufen darf und dann in 75 % der Fälle sich selbstständig aufs Töpfchen setzt wenn sie muss. Ich schrecke nur echt vor den aktuellen Temperaturen zurück. Ausschließlich nackig wird wahrscheinlich nicht klappen, weil sie Vormittags in der KiTa ist und wir nachmittags ganz oft bei Oma sind, die hauptsächlich Teppich hat. Aber vielleicht probiere ich das mal übers Wochenende und schau ob es irgendeinen Effekt hat.

    Obstsalat “Selber machen“ ist voll ihr Ding. Aber selbstständig Wickeln schafft sie noch nicht. Sie probiert zwar immer mal wieder sich alles mögliche anzuziehen, aber dann landet die Unterhose auf dem Kopf und der Pulli wird zur halben Hose mit Bein im Ärmel. Ist sehr putzig, aber da fehlt ihr noch etwas die Koordination. Ich könnte das aber noch etwas forcieren. Mit lockerer Kleidung und etwas Unterstützung würde das sicher klappen.

    Ich bin grad etwas ratlos. Mäuschen (1,5 Jahre) streikt grad. Und zwar nicht nur mit aufs Klo/Töpfchen gehen, sondern auch Einlage der Trainingshose (Wollunterhose mit Stoffeinlage) oder sogar WWW wechseln. Das sie nicht aufs Klo will ist ja ok. Aber wenn die Trainingshose nass ist und schon undicht wird, dann muss ich die halt wechseln. Gleiches gilt für die WWW. Wenn die voll sind, möchte ich die auch wechseln, aber sie wehrt sich mit Händen und Füßen. Ich komme mir schon richtig übergriffig vor, wenn ich das dann durchziehe. Kennt das jemand? Ich weiß grad nicht, wie ich das stressfreier lösen kann. Hat jemand eine Idee?

    Großes Geschäft ist davon nicht betroffen. Das macht sie freiwillig mit Ansage ins Klo.

    Nachts gibts aber eine Wegwerfwindel. Ich hab den Gedanken, dass ich gar nicht möchte dass sie sich dran gewöhnt, im Nassen zu sitzen. Ist das übertriebener Ehrgeiz oder macht das Sinn?

    Kann dich total verstehen. Ging mir auch so. Allerdings kann ich echt nicht sagen, ob das wirklich einen Unterschied macht. Beim Großen hab ich penibel drauf geachtet möglichst jedes Pipi zu erwischen und sofort zu Wechseln, wenn’s mal feucht war. Trotzdem hat er mit 18 Monaten für fast ein halbes Jahr komplett gestreikt um dann von heute auf morgen trocken zu sein. Bei der Kleinen bin ich insgesamt entspannter. Sofort wechseln tu ich erst seit wir die Windelhöschen von der W*indelManufaktur haben, weil die nicht 100% dicht sind. Jedenfalls ist es so mit ihr viel entspannter. Wahrscheinlich auch weil ich es selbst bin. Mal sehen wie lange es bei ihr noch dauert. Jetzt ist sie 16 Monate und sagt oft an - großes Geschäft zu 99%, kleines auch mal tageweise gar nicht.

    Und noch was möchte ich da lassen. Da ich nun Erfahrung mit beiden Geschlechtern habe, bei Jungs ist die Sauerei am Anfang echt am größten. Poldi konnte senkrecht nach oben pinkeln. Das war echt „gefährlich“. Da half auch das Lenken nicht so viel. Dafür ist es jetzt entspannter, gerade wenn man mal auf öffentlichen Toiletten muss, weil er einfach im Stehen pinkeln kann. Beim Mädel ist das dann so ne Sache. Entweder vorher Brille putzen oder abhalten, was spätestens ab Kindergartenalter echt anstrengend wird. Allerdings habe ich wegen dem Glücksspiel beim Treffen unserem Sohn nie Strumpfhosen angezogen, weil ich fürs abhalten echt alles außer Socken ausziehen musste und Strumpfhosen ständig an und aus echt nervig war. Als er dann auf Klo mit Sitzverkleinerer sitzen konnte war es wieder entspannter.

    Und jetzt noch meine Lieblingsabhslteposition bei beiden Kindern: ich auf dem Klo sitzend ganz nach hinten gerutscht und Kind zwischen meinen Beinen. Fand ich bequemer als mit dem Gesicht zum Klodeckel, weil ich da immer fast hinten runter gerutscht bin. So konnte ich mich selbst anlehnen und auch mal die Beine vom Kind vorne auf der Klobrille ablegen, um Klopapier abreißen zu können.

    Noch mal ein Rückmeldung nach ein paar Wochen ausgiebigem testen.

    Also ich bin begeistert. Nachdem die Einlagen gut eingewaschen sind, saugen sie richtig gut. Wir nutzen hauptsächlich die Frottee mit PUL. Wenn man zeitnah mitbekommt, dass reingepieselt wurde, halten sie gut dicht. Für uns aktuell die ideale Lösung für zuhause und auch unterwegs.

    unsichtbar danke für den Tipp.

    Ich starte mal mit einem Geständnis: Ich hab die Lieblings-CD meiner Tochter vorsätzlich versehentlich mit einer Schere beim Putzen so zerkratzt, dass wir sie leider nicht mehr hören können. Ich hasse Bobo. So dermaßen. Dieses dämliche Vieh, das immer alles zum Glucksen komisch findet und garantiert am Ende immer an den unmöglichsten Orten völlig ohne Genöle, Zähneputzdrama, stundenlanges Vorlesen oder An-der-Brust-Rumfummeln einschläft, gehört in die nächste Pelztierfarm, mit allen Verwandten und Bekannten. Auf dass ich mir aus seinem putzigen kleinen Pelzchen ein warmes kleines Schälchen nähen kann.

    So. #nägel

    Dem schließe ich mich an. Und ganz furchtbar sind diese Zwei-Wortsätze in der dritten Person wie z.B. „Bobo verstecken“, „Bobo Angst“, ...#kreischen

    Leo Lausemaus macht mich auch aggressiv. Die Lausemaus-Mama ist dermaßen manipulativ. Ganz schlimm ist die Folge „Leo Lausemaus hat schlechte Laune“. Da wird das Mäuschen doch einfach allein am Spielplatz zurück gelassen, weil es Mama jetzt reicht und dann geht sie eben alleine. Welche Mutter würde so was tun?#nein

    So, hab mir jetzt eine zum Testen besorgt von der Windelmanufaktur. Merino in Gr. M mit verschiedenen Einlagen (Hanf, Frottee und Frottee mit PUL). Zuerst natürlich die Hose schön gewaschen und gefettet. Madame hat auch gleich zwei Unfälle produziert. Leider hatte ich dann das Pech in beiden Fällen auch die Hose oben drüber wechseln zu müssen. Die Trainer selbst war kaum nass. Hab also einfach ne frische Einlage rein. Pipi ist über Bündchen raus.

    Positiv war, dass wenigstens die Socken trocken geblieben sind.

    Laut Hersteller müssen aber die Einlagen auch ca. sechs mal gewaschen werden, bis sie die volle Saugkraft erhalten. Ein bisschen teste ich also noch. Wenn die Streikphase aber so weiter geht wie grad und die Hosen wirklich auch jedesmal nass werden, werden es für unterwegs auf alle Fälle wieder normale Windeln werden. Aber erstmal teste ich weiter.

    Ich frag Mausi (knapp 15 Monate): „Magst du stillen?“

    Mausi: „Ja!“

    Ich schiebe mein Shirt hoch.

    Mausi schaut voll Begeisterung auf Brust und sagt: „Dud dud (= Guck guck)“

    Welche Einlagen habt ihr benutzt? Nach jedem Pipi Einlagen wechseln finde ich nicht schlimm. Nur Unterhose, Hose und Socken nervt mich. Musstet ihr die Trainerhose auch jedes mal wechseln, oder haben die Einlagen das gut genug gehalten?