Beiträge von Preschoolmum

    Dass Du bei Kopfverletzungen keinesfalls Aspirin o.ä. blutverdünnende Schmerzmittel nehmen darfst weißt Du schon, oder?


    Solltest Du sowas genommen haben, direkt ins Krankenhaus und auf ein CT bestehen.


    Ansonsten heute noch zum Hausarzt und kontrollieren lassen.


    Mein Vater hatte ne Hirnblutung durch "nur so mittelstark den Kopf an der Kellertreppe gestoßen" und da wars erst "naja, halt bisschen Kopfweh" und dann plötzlich sehr schnell ziemlich kritisch. Seitdem bin ich da echt auf lieber mal zu vorsichtig als zu lange warten.

    Mini (2) wird in der Schlafenszeit abgeholt. Ich flüstere "Die Mama ist da. Aber pssst, Maxi schläft noch" als ich sie aus dem Bett hole. Als wir an der Waschmaschine vorbei kommen legt sie den Finger auf den Mund und sagt zur Waschmaschine "Du auch psssst! Maxi heia!"


    Ebenfalls Mini: Es gibt Linsensuppe. Sie schaut hin und brüllt sofort "igitt! Bääh! Eklig!!!" (hat sie irgendwie vor der Corona-Zwangspause nicht gemacht und daheim ist das auch kein üblicher Umgangston. Ich tippe mal auf die falsche Fernsehsendung). Ich "Mini, nix bäh. Du hast noch gar nicht probiert, Du weißt gar nicht wie das schmeckt."

    Sie : "Mmh, lecker!" - grinst, schnappt sich den Teller und löffelt in begeistert leer.

    Muss man nicht verstehen, oder? #hammer

    Nicht von meinen Kids, aber passt so gut zu Anahos, deshalb trotzdem. Hab ich auf YouTube gesehen.


    Etwa anderthalb jähriger Knirps steht am Kühlschrank und zerdrückt ein rohes Ei nach dem Anderen. .

    Vater entsetzt " Why did you do that?!"

    Kindchen schulterzuckend mit unschuldigstem Blick:

    "Why not?" #lol


    Und warum tut nach dem Stechen manchmal der ganze Arm weh, obwohl das Stechen selbst okay war?

    Das ist meistens der Fall, wenn entweder das Gefäß blöd angeritzt wurde oder nicht gut genug draufgedrückt wurde. Dann gibts in der Tiefe (nicht zwangsläufig zu sehen) nen Bluterguß den man grad in der Ellbeuge weil da nicht so viel Platz dafür ist mehr als deutlich spürt. Richtig fest und lang draufdrücken (und zwar sofort mit nem Tupfer nach dem Nadel-rausziehen, nicht erst nach ausführlich Pflaster draufkleben) wirkt da oft Wunder.


    Ja, ein bisschen ist das schon so. Ich freue mich schon immer, wenn ich im Labor eine bestimmte Person bekomme, weil ich weiss, dass sie "gut sticht".

    Aber vor einigen Jahren, als mir noch eher selten Blut abgenommen werden musste, hat jede Person sofort getroffen, es war nur mehr oder weniger schmerzhaft und ich habe auch manchmal "Komplimente" für meine Venen bekommen. Inzwischen muss jede Person suchen, auch die guten. Und als ich im Krankenhaus war und mein Allgemeinzustand richtig übel, da war es fast unmöglich, Blut abzunehmen, und endete jedesmal in einer Tortur mit mehreren Löchern und riesigen blauen Flecken.

    Beim Blutabnehmen wird ja ne Verletzung gesetzt, d.h. es gibt Mini-Narben in der Unterhaut und in der Gefäßwand. Nicht schlimm, aber lenkt halt u.U. die Nadel ab oder erzeugt nen kleinen WIderstand der es schwieriger macht durchzukommen.


    Bei mir spielt das Desinfektionsmittel eine Rolle, ob der Stich schmerzhaft ist oder nicht. Glaub ich zumindest. Teilweise brennt es mir den ganzen Arm hoch, wenn gestochen wird. Den Stich selber spüre ich kaum.

    Oooooh ja. Ich liebe dieses Zeitmangel-Schnell-gesprüht-und-sofort-gepiekt wahnsinnig. Abgesehen davon, dass die Desinfektion somit auch für die Katz ist wenn die Einwirkzeit nicht eingehalten wird kommen damit auch Minitröpfchen vom Desinfektionsmittel mit der Nadelspitze ins Gewebe wo sie einfach reizen weil sie dafür nicht gemacht sind. Und dann brennts richtig heftig und strahlt auch aus.

    Richtig wäre erst kurz einwirken lassen und ggf. Restflüssigkeit steril abzuwischen.


    die Aztin sagte, es liegt daran, dass dann vordringlich die Körpermitte versorgt wird, wo die Organe sind.
    Der Druck in den Blutgefässen, ist der denn wohl zu beeinflussen? Durch den Trainingszustand zum Beispiel?
    Unterhautfettgewebe ist auch ein Problem? Also ist es leichter, bei schlanken Menschen Blut abzunehmen?

    Einfach genug Flüssigkeit, das ist das Wichtigste. Und nein, ob dick oder dünn hat überhaupt keinen EInfluss meiner Erfahrung nach. Eher im Gegenteil manchmal weil viele dünne Menschen eher niedrigen Blutdruck haben und das dei Gefäßwand eher nachgeben lässt als ein normaler oder etwas höherer (wie bei nem Luftballon, da kommt man in nen schon etwas schlaffen auch schlechter rein als in nen frisch prall aufgeblasenen).

    Aber woran liegt es nun, dass manche Leute "gut" stechen und es nicht wehtut? Also: was machen die richtig?
    Ich weiss aus Erfahrung, dass ausatmen während des Stechens auf jeden Fall hilft, aber manchmal tut es trotzdem weh.

    Hauptsächlich Schnelligkeit und Winkel. Wenn zu zaghaft (automatisch langsam) gestochen wird oder aber zu hektisch (und dabei der Winkel missachtet) tuts mehr weh. Und natürlich auch zu nem gewissen Grad die Ausstrahlung/das psychologische Geschick. Ist der Patient angespannt, verkrampt er unbewusst die Muskeln und die Nadel kommt nicht mehr so leicht rein bzw. es wird evtl. auch das Gefäß vom Muskel "geschützt" also etwas verschoben - und schon geht das Pulen an.


    Ich sage und zeige den Punkt, wo man gut reinstechen kann. Wenn auf mich gehört wird, habe ich gute Venen, da es dort es gut geht, wenn ich ignoriert werde und der andere Arm genommen wird, habe ich sehr schwache, schlechte Venen.

    Oooooh ja. Jeder springt sofort auf meine gut sichtbare rechte Vene - die aber schon immer bei Nadelkontakt wegrutscht. Aber die Ärzte und Helferinnen sind begeistert: Die ist ja sooooo super. Ein TEil der Ärzte/Helferinnen glaubt mir wenn ich sag der andere ist besser. Inzwischen hab ich gelernt, dass das Wort "Rollvene" einen Großteil der "Nee, glauben Sie mir, ich treff jede Vene" davon überzeugt doch die andere Seite (mit nur schwach sichtbarer, aber super brav zu punktieren). Beim Rest bin ich inzwischen rigoros mit "Nein, ich lass mich an dem Arm nicht stechen, punkt. Nur links, Ende der Diskussion. "


    Meine Beobachtungen bezüglich der Venenpunktion sind, dass "gute Venen" ,beziehungsweise "einfaches Blutabnehmen" viel von der Flüssigkeitsmenge, also ob die Person ausreichend getrunken hat, abhängt, das Blut ist dann "dünner", fließt besser. Und natürlich auch von individuellen körperlichen Gegebenheiten. Bei sehr alten Menschen findet man oft die sog. Rollvenen (durch ein lockeres Bindegewebe neigen die Venen zum seitlichen Verrutschen), je nach Körperfülle sind sie leicht oder schwer zu sehen/zu tasten, oft, aber nicht immer sind bei schlanken Menschen die Venen leichter zu sehen/tasten da sie von weniger Unterhautfettgewebe umgeben sind. Wärme steigert die Durchblutung und kann das Finden erleichtern, Muskelaktivität, also das "pumpen/Faust machen" und der Blutdruck ebenfalls. Ich habe gelernt dass Patientinnen oft am besten wissen, welche Stelle am ehesten funktioniert. Gerade wenn sie als "schwieriger Fall" gelten haben sie sich gemerkt, wie sie die unangenehme Prozedur am schnellsten hinter sich bringen können #ja

    Die Oberhaut ist am meißten von Nerven durchzogen, der erste Piks ist z.B. an der Hand schmerzhafter als in der Armbeuge, Desinfektionsmittel wird oft nicht ausreichend abgewischt und dann brennt es, ich nehme gerne ein Mittel welches auch für Schleimhäute geeignet ist (Octenisept zb enthält einen Alkohol der nicht oder kaum brennt). Damit der erste Einstich nicht so schmerzhaft empfunden wird, hilft, wie Madrone sagte, das Ausatmen (ablenken) und die Haut um die Vene etwas zu spannen und eine möglichst dünne Nadel. Nach der Blutabnahme verhindert das Drücken auf die Punktionsstelle dass Blut aus der Vene ins umliegende Gewebe fliessen kann und wirkt somit dem "blauen Fleck entgegen. Warum es nach dem "schlechten Stechen" mehr weh tut, kann vielleicht damit zusammen hängen, das die Punktion zu langsam und nicht zielgerichtet (rumprobieren) ausgeführt wurde und da durch (mehr) Mikroverletzungen entstanden sind. Anfangs habe ich auch zu zaghaft gestochen und nicht tief genug. Das war bestimmt nicht angenehm für meine unfreiwilligen Blutspenderinnen #schäm

    Vielleicht ist die Kombination aus Nadelstärke, Einstichgeschwindigkeit und der Winkel (30 Grad) entscheidend? Wenn nicht zügig gestochen wird, tut es auch stärker weh. Ganz wichtig ist auch, darauf zu achten dass die Nadel richtig herum gedreht, also mit dem Schliff nach oben eingestochen wird. Natürlich sind wir Menschen auch unterschiedlich schmerzempfindlich. Ich habe festgestellt dass auch beim Subcutan Injizieren ,zB bei der Thromboseprophylaxe, die Einstichgeschwindigkeit wichtig ist und der empfundene Schmerz größer, wenn es langsam durchgeführt wird,


    ... Auf die Patient/innen hören, Gesagtes annehmen können anstatt sich für unfehlbar halten ("ich hab noch bei Jedem Blut abnehmen können") ist immer der bessere und meist effektivere Weg #ja

    Bei Dir unterschreib ich einfach mal komplett.


    Als besonders schimm übrigens empfind ich diese "tollen" Vacutainer-Kanülen. Es gibt Helferinnen, die diese (verbotenerweise #angst vorher biegen um den Winkel besser hin zu kriegen, dann gehts noch (dicke Kanüle tut immer etwas mehr weh, aber bei manchen Blutuntersuchungen muss das einfach sein, dann muss man da halt durch). Aber mit gerader Kanüle ist es eh schon heftig. Und wenn dann noch das Röhrchen (mit dem nötigen Druck, ohne klappts nicht) gewechselt wird ohne die Kanüle richtig gut festzuhalten dabei - dann geh selbst ich gern mal durch die Decke. Und wenn der Halbgott in weiß (sowas hab ich bisher glaub ich echt nur bei Ärzten erlebt und auch nur bei denen, die von ihrer ganzen Art schon mehrere Meter übern Boden geschwebt sind) auf das "Au!" genervt reagiert und das Röhrchen um endlich fertig zu werden noch schneller draufstopft als normal gibts auch ab und zu mal den Spaß, dass man dann nochmal neu stechen muss. Weil die Nadel nämlich auf der anderen Seite vom Gefäß wieder rauskommt. Besonders schön, die nächsten zwei Wochen hat man dann ein dickes blaues Ei in der Ellbeuge.


    Ich frag inzwischen immer, ob wenns Vacutainer-System ist mit Butterfly abgenommen werden kann. Dauert zwar länger, aber ist wesentlich angenehmer. Schon beim Stechen, aber erst recht beim Röhrchenwechsel. Da ist nämlich ein kleiner Schlauch dran, also kein Druck aufs Gefäß beim Wechsel.

    diemaus96 ich würde mein Kind heute nochmal trösten, es ganz doll kuscheln. Ihm erklären, dass und warum das Symbol verboten ist. Ihm erklären, dass manche Erwachsene da überreagieren. Ihn nicht verhören, woher er das kennt.

    Er ist 7. Da darf das Bewusstsein, welche Macht Symbole haben, sich ganz langsam entwickeln und ganz vorsichtig gefüttert werden.

    Den anderen Eltern würde ich rückmelden, dass du die Information über das geklebte gerne bekommen hast, um es thematisieren zu können. Du so etwas aber beim nächsten mal in Ruhe ohne die Kinder möchtest.

    Da unterschreib ich.


    Ich glaub, die Eltern waren einfach so geschockt, dass sie in dem Moment nicht mehr überlegt haben, wie die richtige Reaktion wäre. Ganz ehrlich, bei so nem Thema kanns einfach mal passieren, dass man mehr geschockt ist als die Logik bremsen kann.


    Ich würde sowohl Kind als auch Freunden signalisieren, dass das zwar definitiv keine Glanzleistung war, aber ich verstehen kann dass man im ersten Schreck überreagiert. (sowas ist menschlich, es sollte nur wenigstens im Nachhinein reflektiert und Strategien fürs nächste Mal überlegt werden. Deswegen die Freundschaft in Frage zu stellen fänd ich überzogen, Fehler passieren. Und Kind nicht mehr hin lassen würde das Schuldgegühl beim Kind noch verstärken. Genauso wie über die Freu de schimpfen oder Streit zu haben deshalb. Für das Kind ist klar, dass es mit seinem Geklebe die Ursache gesetzt hat - was in dem Alter noch bedeutet "Ich bin komplett Schuld an allen Folgen, egal was Mama verducht zu beschwichtigen ") Dann beim Kind nachfragen wie das genau gewesen ist (bewusst geklebt - wenn ja, wo gesehen? Einfach unbedacht Muster geklebt und dann ist das entstanden? Sollte eigentlich ein Windrädchen werden? ..)

    Und das dann den Freunden auch rückmelden und bitten, falls wieder mal irgend ein extrem No-go passiert Dich sofort anzurufen und das mit Dir zu besprechen statt beim Abholen vorm Kind

    Homeschooling, Mutter erklärt motivierend das ß : "Das ist ein ganz besonderer Buchstabe, den gibt es im Englischen und Französischen z.B. gar nicht!"

    Kind legt den Stift hin: " Dann lohnt er sich ja gar nicht zu lernen!"

    Witzig, genau das sz (meine Tastatur hat den Buchstaben nicht #angst ) hatten wir auch diese Woche. Wie nennt man den eigentlich richtig?

    Ich hab in der Schule "scharfes s" gelernt, meine Eltern nennen es sz. Aber wie sollen die Kids das heutzutage in der SChule sagen?

    Grade heute auch wieder zwei interessante Sachen gelernt:


    - Wenn man den Mann im größten Stress nach nem anstrengenden Kindergeburtstag bittet, doch bitte die Küche sauber zu machen sollte man vor allem wenn man weiß, dass er von der Sorte "Hauptsache erstmal aus dem Weg ist" unbedingt nachschauen ob die Waffeleisen wirklcih sauber sind. Ein halbes Jahr später ungeputzte Waffeleisen aus der Ablage zu ziehen (gleich zwei davon auch noch damit sichs lohnt) ist nicht unbedingt lecker.

    - Dem Kind das Rührgerät in die Hand zu drücken und Waffelteig rühren lassen (auf der hohen Anrichte) ist nur so ne Mittelgute Idee - außer man will sämtliche Ablagen, Herd und Wände einschl. sich selber putzen nachdem das Kind das Rührgerät im vollen Betrieb schräg hochgehoben hat um nach dem Teig zu schauen.

    - Ein nur ein winziges bisschen über der Kante stehendes Schüsselchen mit Öl ("Ach, das steht doch fast vollständig auf der Anrichte und ich pass doch auf") wird sich auf wundersame Weise über die kompletten Schrank- und Ofenfronten, Fußboden, Teppich und Hausschuhe verteilen - und zwar auf der gesamten Küchenhälfte . #kreischen Ich bin für heute dann mal bedient.

    Was auch schön ist: Tagesbaby ins Tuch packen, irgendwann unterwegs als es endlich eingeschlafen ist vorsichtig in den Kinderwagen legen. Ok, mein Shirt fühlt sich etwas feucht an aber kein Wunder, Kind hat ja auch geschwitzt im Tuch. Nach zwei Stunden unterwegs und etlichen seltsamen Blicken irgendwann gewundert, warum ich dauernd das Gefühl hab hier riechts nach vergammeltem Quark..... und an mir runter geschaut. #haare Baby hatte offensichtlich ordentlichst gespuckt, mein Shirt sah sehr .... ähm .... interessant aus. #kreischen

    Merke: Erstens GLEICH schauen (wenn man schon kein Spucktuch dazwischenlegt) und zweitens IMMER; wirklich IMMER nicht nur Wechselklamotten fürs Baby sondern auch ein Ersatzshirt für mich einpacken.




    Ebenfalls aus der Kategorie Ersatzklamotten: Mit sämtlichen Tageskindern plus neuem amerikanischem (wird gleich noch wichtig) Tagesbaby zum 20 min entfernten Spielplatz gelaufen. Kids mit Spielkitteln ausgestattet und in den Sand gesetzt (dauert auch nochmal seine Zeit), Baby wurde inzwischen schon immer ungeduldiger weil hungrig. Ich mich also auf den Sandkastenrand gesetzt, Baby genommen,die ausnahmsweise von der Babymama mitgebrachte (weil Baby früher dran war als sonst und die Früh-Flasche noch dreiviertel voll war - normal hat er bei mir sein normales Fläschchen gehabt), gefüllte amerikanische Milchflasche (sieht ganz anders aus wie unsere) ausgepackt, Baby trinken lassen wollen. Komisch, kommt nix raus. Oben aufgeschraubt - nein, kein Plättchen drin. Komisch. Flasche genauer angeschaut. Ach so, da steht was (dummerweise auf spanisch), es ist aber ein Pfeil zum unteren Deckel und ein kleines Bildchen zeigt ein trinkendes Baby. Ach so, vielleicht muss man da unten dran drehen bevor Baby trinken kann. Also eine viertel Umdrehung vielleicht gemacht - Plötzlich hab ich den Deckel in der Hand und die komplette Milch auf mir (und zwar komplett, Hose, Shirt und Socken), inzwischen schon mehrere Minuten vor Hunger hysterisch schreiendem Baby (ebenfalls komplett durchnässt) , Sandkastenrand und Sand. Jeah.

    Erstmal die verständlicherweise protestierenden größeren Kids wieder aus dem Sandkasten gesammelt, alle wieder in Wagen und klitschnass und mit fünf brüllenden Kindern (Baby weil hungrig, der Rest weil spielen wollen) den Rückweg angetreten. #haare

    Ich weiß bis heute nicht was ich genau falsch gemacht hab (der Papa hat abgeholt der weder Deutsch noch englisch sprach und am nächsten Tag hatte ich vergessen zu fragen). Aber ich weiß, wenn ich jemals wieder so ne Flasche in der Hand hab: Ich werd sie ganz sicher nciht mehr unten aufschrauben.

    Ach - was auch ne gute Lektion war (allerdings dann beim eigenen Hund): Blättermagen ist was wunderbares. So frisch vom Schlachter nur grob ausgeschüttelt. Absolute Hundelieblingsmahlzeit, gesund und wenn man ihn dann auch noch im Ganzen gibt gleichzeitig auch gute artgerechte Beschäftigung fürn Hund - ääääähm und auch für die Besitzer. Einmal die Beute geschüttelt und der Schmodder war ÜBERALL im Flur. Erst durfte ich schrubben, dann Männe streichen.


    Ebenfalls Barf-Fütterei:

    Euter riecht nicht nach Milch, oooooh nein. Und man sollte es auf gar keinen Fall kochen (ich weiß bis heute nicht, warum ich das getan hab, irgendwar hatte vermutlich gesagt Euter dürfe nur gekocht gegeben werden oder so). Böööser Fehler. Würganfall bei mir UND beim Hund (und dann so hart und zäh dass Hund sowieso eher dran erstickt wäre als dass ers klein gekriegt hätte) - und tagelang kein Betreten der Küche mehr möglich (danach hat ers nur noch roh gekriegt).


    Und das durch Stehen eingedickte Blut auf dem Pommesblech zu trocken ums als Leckerlis zu verfüttern war auch eher .... naja, keine besonders gute Idee. Das Trocknen schon, die Leckerlis waren perfekt. Nur das Pommesblech konnte ich danach wegschmeißen, das ging nie mehr sauber.

    Das Osterei (hier hinter der Nachtspeicherheizung und von meinem Vater versteckt) war auch ein geruchlich interessantes Erlebnis, ooooh ja. Bei uns hats nur nicht so lange gedauert bis wir den Übeltäter fanden - nachdem der Geruch immer stärker wurde haben wir dann doch mal geschaut, was unser Hund da eigentlich seit Tagen hinter der Heizung rumkratzen will (wir dachten vorher an seinen üblichen Kauknochen-Rest und haben dem keine weitere Bedeutung zugemessen).

    Ne Flasche mit Mineralwasser-Karottenaftmix im Hochsommer im Kofferraum zu vergessen ist auch ein besonderes Highlight .... v.a. wenn mans erst Tage später durch seltsame Gerüche feststellt, dass da wohl die Flasche geplatzt ist.


    Die ebenfalls im Hochsommer in ner Tupperflasche im Auto vergessene Milch war auch interessant. Die Flasche blieb zwar zu - der Geruch beim Öffnen war aber unbeschreiblich

    Es gibt verschiedene Eisentabletten. Ich vertrag auch nur die, die sich erst im Dünndarm auflösen. Und auch dann nur, wenn ich sie in der Mitte einer Mahlzeit nehm statt nüchtern. Helfen dann halt nicht ganz so schnell wie nüchtern, aber schon trotzdem sehr gut.

    Evtl. beim Liegen verlegt.

    Ich würd da schon heute nohc zum Arzt, allerspätestens morgen früh. Bis Dienstag würd ich nicht warten.


    Und aus eigener Erfahrung mit mehrern Bandscheibenvorfällen und eingeklemmten Nerven möchte ich Aoide widersprechen. Je nachdem welcher Nerv eingeklemmt ist gibt es eben nicht immer SChmerzen. Sondern manchmal auch einfach nur Funktionseinschränkung.