Beiträge von Solid Ground

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    Gemeinsames Fotoschauen mit Beamer. Uralte Bilder unsres Dorfes.

    Auf einem Bild aus den 60ern ist ein für mich nicht spontan zuordenbares Auto zu sehen.

    Ich bitte die Vorführerin: "Stopp mal kurz, was ist denn das für ein Auto?"

    Eine Zuschauerin: "Ein Oldtimer !"

    (Äh klar, was denn sonst? Aber welche Marke? War dann eine aufgrund der Bildqualität nicht näher bestimmbare englische Marke)

    Ich war auch ähnlich früh dran mit Überlegungen. Wenn man Montessori-Schule will z.b. hat man bessere Chancen wenn man schon mal im kooperierenden Kiga ist.


    Mein Kind hat sich schon mit 2 für Vorschulsachen, Buchstaben usw. interessiert. Also war für mich klar, er braucht was spezielles damit ihm nicht langweilig wird. Und außerdem soll es ja das sein, das am Besten zu ihm passt.


    Es gab mehrere Optionen von denen ich phasenweise absolut überzeugt war, die ich dann aber bis es soweit war dass man sich anfangen musste zu bewerben aus unterschiedlichen Gründen doch wieder verworfen hatte.


    Letztlich ist mein Kind sowohl bei Kiga und Grundschule als auch jetzt bei weiterführender Schule doch einfach "nur" in die ganz normalen regionalen Standart-Varianten gekommen und das war rückblickend die allerbeste Entscheidung. Nix mit Langeweile, die wussten mit der großen Spanne an Können in der Klasse besser umzugehen als manche freie Schule die sich Differenzierung groß auf die Fahnen geschrieben hat.

    Wir haben uns allerdings nicht hauptsächlich aus Weg- oder Freundesgründen so entschieden sondern die hatten auch weitere Vorzüge (z.b. sehr kleiner Kiga) was für mein Kind einfach wichtiger war als tolle Konzepte.

    Und - wir haben inzwischen von allen drei ehemaligen Traum-Schulen inzwischen Sachen mitgekriegt wo das Bild von heile Welt komplett zerbrochen ist. Bei zweien haben Bekannte die Kinder sogar deshalb wieder raus genommen nach paar Jahren.


    Lange Rede kurzer Sinn: Es ist nicht alles Gold was glänzt und manchmal ist es auch der kleine unscheinbare Kindergarten und die langweilige Sprengelschule, die genau das Richtige sind.

    Ich hatte für Sohni und für die Tageskinder immer den Mam Sports cup. Kann (ohne Deckel) in die Mikrowelle und ist absolut dicht, auch bei Chaoskids.

    Lediglich einen Trick gibt es um die zum Auslaufen zu bringen: Auf nen harten Boden werfen, dann fällt manchmal das Silikonventil in die Flasche und es kann aus dem Trinkschnabel rausgeschüttet werden (trotzdem viel weniger Sauerei weil viel kleinere Öffnung als bei nem reingedrückten Nucki).


    Die Flaschen sind auch Langzeit-Nutzbar. Sohni hatte seine bis er ca. 11 war noch für Nachts am Bett (danach umgestiegen wegen Coolness der Optik,die Flaschen wären noch in Ordnung gewesen)

    Silbermöwe wars #nägel

    Silbermöwe du musst jetzt fragen "wer ich?"

    Ist das dann quasi so wie in unsrer Kindheit das "Schlapp hat seinen Hut verloren"?

    - Schlapp hat ihn nicht, 1 hat ihn

    - 1 hat ihn nicht, 3 hat ihn....

    Und wer pennt oder ne falsche Zahl sagt muss entweder ein Pfand abgeben, ist raus oder kriegt nen Cremepunkt ins Gesicht (um danach nahtlos "Ich bin der Dippeldrippel Nummer 1 und habe x Dippel. Wievel hast du Nr. 2" zu spielen, was wieder mit Pfand und danach Pfandauslösen gespielt werden kann. Beschäftigt Geburtstagsrunden mindestens ne halbe Stunde)

    Zum BTM-Rezept:

    Das muss tatsächlich von nem Menschen direkt vom Arzt abgeholt und in die Apotheke gebracht werden. Mit der Post schicken ist nicht erlaubt.

    Selbst bei uns im Heim dürfen die nicht wie andere Rezepte per Post geschickt oder gefaxt werden.

    Bei uns ist es dann halt so geregelt dass entweder der Arzt es zum Hausbesuch mitbringt und wirs dem Apothekenfahrer geben wenn er das Medikament bringt oder der Apothekenfahrer das Rezept direkt bei der Arztpraxis abholt.

    Bei Kurzzeitpflege bringens auch manchmal Angehörige. Aber die sind der Praxis in der Regel persönlich bekannt weil die auch sonst alle Rezepte, Überweisungen usw. abholen. Ist letztlich die Entscheidung der Praxis, ob sie die Verantwortung dafür übernehmen kann.


    In Deiner Situation hätt ich zwei Ideen:

    Angefangen immer mit "Du rufst in der Neurologenpraxis an, schilderst die Situation (dass Du aktuell noch nicht so lange im Auto sitzen kannst/anschnallen eigentlich nicht geht sollte eigentlich klar sein, sags aber trotzdem nochmal ganz unmissverständlich dazu) und bitte sie

    1. ob sie dem Hausarzt was schreiben können dass der das Rezept ausstellen darf (aber vorher mit dem Hausarzt abklären dass der das dann auch macht und was genau drauf soll) oder

    2. dass ne Apotheke mit Lieferdienst in deren Nähe das Rezept abholen darf (natürlich vorher rausfinden welche Apotheke generell Lieferdienst anbietet und ob sie das auch machen würden). Hätte den Vorteil, dass die das Medikament dann auch direkt zu Dir heim liefern würden.

    Gerade eben; ich telefoniere mit meinem sehr jungen (und sehr netten) Kollegen (27) und sage: „übrigens: Chuck Norris ist gestorben.“

    Er: „Ach, gibt es den wirklich?“

    #angst Und mein Kopf hat als ich die Nachricht gelesen hab automatisch nen Chuck-Norris-Witz gemacht:

    "Chuck Norris hat keine Angst vor dem Tod. Der Tod hat Angst vor Chuck Norris."


    Wg Haare anfassen und das das ein Teil meiner Kinder nicht kann; ich hab das nie hinterfragt, war aber letztens überrascht das es sogar Menschen gibt, denen nix an körperlichen Dingen fremd ist ( Pflege, Feuerwehr und Rettungsdienst) aber sich sehr schwer tut Bad zu putzen wenn da Haare von anderen Leuten sind;

    Kennst Du den Spruch "Jeder hat sein Kryptonit"?

    Ich stell immer wieder fest, dass das tatsächlich so ist. Egal ob bei Pflegern oder Ärzten. Teils völlig irrational.

    Ich z.b. war völlig ohne Probleme selbst bei Herz-Ops dabei, hab schon als kleines Kind dabeigesessen wenn mein Vater Fortbildungen mit sehr vielen Dias von echten Unfallopfern oder echten Schädel-Ops gezeigt hat und selbst gestandene Sanitäter sehr grün um die Nase raus gingen. No Problem.

    ... aber sowohl in echt als auch im Fernsehen: bei ner kleinen Operation am Zeh (eingewachsenen Nagelrand entfernen z.b.) oder selbst bei der Vorbereitung dazu wird mir direkt so übel dass ich mich sofort setzen muss sonst lieg ich. Völlig irrational, da gabs auch keinerlei Auslöser oder Vorgeschichte. Und ist auch durch nichts zu ändern.

    Ich finde die Frage auch gar nicht schlimm, das wollte ich damit nicht sagen! Mir persönlich sind bloß Antworten aus dem Forum bei Medikamenten einfach ein bisschen...hm...unsicher. Die Hälfte der Antworten beginnt mit "ich meine..." DAs wäre jetzt für mich persönlich nichts, was mir helfen würde, wenn ich mir bezüglich eines Medikaments so unsicher bin.

    Ich gebe die Entscheidungsgewalt ja nicht ans Forum ab. Aber ich weiß, dass hier einige Leute unterwegs sind, die sich beruflich oder im Alltag mit diesen Detailfragen viel genauer auskennen als ich. Und da die Packungsbeilage an dem Punkt uneindeutig ist, hilft es mir auch, wenn ich die entsprechenden Einschätzungen anderer berücksichtigen kann, auch wenn die es nicht genau wissen. Die waren jetzt recht unterschiedlich, es hätte ja aber auch sein können, dass der Sachverhalt viel klarer ist und ich das einfach nicht rausgefunden habe.

    Wattwurm ah, an die 116117 hab ich nicht gedacht, stimmt, das ist eine gute Idee fürs nächste Mal, danke!

    ...oder besser Apotheke. Die sind die Experten für Medikamente. (Und haben wenn sies selbst nicht wissen noch Möglichkeiten zum Nachschauen). 116117 sind je nachdem welche Abteilung man erwischt MFA oder Ärzte. Die sind bei komplexeren Medi-Fragen oft überfordert.


    Ich bin da auf Arbeit inzwischen rigoros und ruf bei solchen Unklarheiten die Apotheke an. Und bin da bisher immer kompetent beraten worden.

    Blauer Edding auf einer Whiteboardtafel ist hartnäckig, sehr hartnäckig. Wenn man ihn dann vergisst, aus den Augen aus dem Sinn, helfen auch die sonst bewährten Hausmittel nichts. Aber: ein Tropfen Scheuermilch auf einem Tuch lässt die Fläche in Sekunden wie neu aussehen #applaus

    Was genauso gut hilft (aber sanfter zur Tafel ist): ganz dick mit whiteboardmarker drüber schmieren, einwirken lassen, dann abwischen. Evtl. wiederholen. Ganz hartnäckige Reste ggf. vorsichtig mit Händedesinfektion nachbehandeln, ist in der Regel aber nicht nötig.

    So rette ich unser Whiteboard auf Arbeit immer.


    Normaler Edding ("Permanentmarker") ist quasi nur Whiteboardmarker ohne Lösungsmittel. Durchs drüberkritzeln mischt sich die Farbe und der Eddingstrich verwandelt sich quasi in nen Whiteboardmarkerstrich.

    Wenns direkt nach der Ohrbehandlung kam würd ich aber schon nen Zusammenhang vermuten und den Arzt bitten da nochmal nachzuschauen ob irgendwas verletzt/in die falsche Richtung gespült worden sein könnte. Wär schon ein großer Zufall. Zur Not den HNO wechseln.

    Sie braucht mindestens ein regelmäßiges hmhm und oh und okay und aha von mir..

    Exakt so Sohni heute. Brabbelte in einer Tour beim Lego-Bauen vor sich hin, erwartete aber auch dass von mir immer wieder Reaktionen kommen. Irgendwann hab ich ihn gebeten jetzt mal leise zu sein und nicht jedes Bauteil zu kommentieren Sohni: "Dann hör halt einfach nicht zu". #nägel

    (Guter Plan - nur funktioniert das mit dem an den richtigen Stellen "hmm" und "aha" sagen dann irgendwie nicht mehr und das ist dann auch wieder nicht recht #hammer )

    Geh mal zum HNO.

    Ich hatte das letztes Jahr nach ner Influenza. Die HNO hat postnasal Drip festgestellt (durch verstopfte Nebenhöhlen - die mir gar nicht bewusst waren - läuft der Rotz nicht durch die Nase sondern in Rachen ab und sorgt da für wiederkehrende Reizung/Entzündungen).

    Cortison-Nasenspray für paar Wochen und Sache war vorbei.

    Solid Ground Ich habe diese Argumente angebracht bei dem Telefonat mit der Leitung eben.

    Vom Träger kommt wohl gar nichts. Sie bekommen keine Handlungsempfehlungen oder so und müssen das selbst lösen.

    Wir sind überein gekommen, dass die I-Kinder bis um 9 Uhr kommen können und einen Platz bis dahin sicher haben. Sie schreibt nachher eine Mail, wo das alles drin steht.

    Ich bin gespannt und auch echt froh, dass wir nicht wieder das Nachsehen haben.

    puh. Gut, wenigstens das.

    Trotzdem ist es einfach null mitgedacht von der Leitung.

    Was ist denn das für ein System?

    Wer auch immer sich das überlegt hat, hat aber auch schon keine Sekunde an seine Mitarbeiter und die Rechtslage gedacht. An die Familie schon gleich gar nicht.

    1.: ein I-Kind braucht ja nen ganz anderen Betreuungsschlüssel. Also dürfte es schon rechtlich gar nicht gehen 50 Kinder zu nehmen, egal welche. Oder würden wenn er dabei ist dann nur 49 insgesamt sein?


    2. Es gibt (zumindest hier) Regelungen, dass z.b. Kinder die vom Jugendamt wegen drohender Kindeswohlgefährdung die Auflage haben regelmäßig in die Kita zu gehen, von Alleinerziehenden Arbeitnehmern o.ä. bei Notbetreuung zu bevorzugen sind. Das ist da ja nicht zu bewerkstelligen.


    3.: Der Kiga muss doch auch planen und sich drauf einstellen. Das fängt schon beim Essen an (sind vegetarische/muslimische/allergische Kinder dabei?), geht über Gruppenkonstellation (manche Kinder sind einfach nicht miteinander in einer Gruppe machbar wenn man als Erzieherin mittags noch Nerven haben will) bzw. ist ja auch je nach Alterverteilung anderes Programm angesagt

    und hört bei der praktischen Orga auf : es werden sich erfahrungsgemäss garantiert nicht alle Eltern an die Regeln halten. Einige lassen ihr Kind einfach allein vor der Tür stehen und sind dann nicht mehr erreichbar ("dann müssen sies betreuen" - oft genug mit sichtbar kranken Kindern erlebt), drängeln sich einfach vor (mit entsprechendem - ggf. auch körperlichem - Streit unter den Wartenden) oder versuchen sich auch als 51. noch mit reinzudrängen/ewig zu diskutieren.

    Dafür haben die Erzieherinnen 1. keine Zeit (wer kümmert sich solange um die Kinder?) und 2. sind sie auch nicht als Securitys ausgebildet.