Beiträge von zeitlos

    Ich wollte noch hochschulstart.de erwähnen, darüber laufen die Bewerbungen zentral für den Studiengang Medizin. Man kann dort seine Wunschunis angeben und bewirbt sich gar nicht direkt an einzelnen Unis.

    Es lohnt sich, sich etwas länger mit den jeweiligen Auswahlverfahren der Hochschule zu befassen. Die haben nämlich jeweils ganz verschiedene Kriterien und Tests. Diese werden aber an vielen Unis ständig weiterentwickelt.


    Interessant ist es dann noch sich über Modellstudiengänge zu informieren. Diese haben nicht mehr das klassische Physikum, sondern früher im Studiem mehr Praxisanteile.


    Ansonsten erstmal auf das Abi konzentrieren, je besser das Abi, desto leichter der Zugang zum Studienplatz und desto freier die Entscheidung wie, wann und wo.


    Liebe Grüße :)

    Fiawins Idee finde ich auch gut.


    Viel getrunken, dadurch verdünnt. Morgenurin macht es besser, da ists am wenigsten verdünnt. Den kann bestimmt auch die Frauenärztin.


    Ich kenne das so, dass man in der Schwangerschaft jede Blasenentzündung antibiotisch behandelt, daher würde ich da noch mal drauf drängen.


    Ansonsten: Blasentee, da reichen 2 Tassen am Tag.

    Urin ansäuern - ein Schnapsglas Apfelessig mit Wasser verdünnen oder Cranberry.

    Und Zeit nehmen auf der Toilette, dass sich die Blase vollständig leert und somit ganz durchgespült wird.


    Gute Besserung!!

    Von einem anderen Thread animiert, google ich gerade Bademützen, und finde ja diese unisex Version wunderbar. Besonders den begeisterten Blick des Models #freu:

    https://www.amazon.de/gp/aw/d/…mw_detail_4?ie=UTF8&psc=1

    Danke dafür, ist zwar etwas off-topic aber ich musste sehr lachen.


    Der Blick des Models hat mich eiskalt erwischt gerade #freu

    Wie herrlich!!! :D
    Auch das Bild auf dem er die Kappe in die länge zieht, sehr beeindruckend.

    Und: die Kappe ist 3D!

    Und der Bogen, der wieder ins schwarze des Threads trifft: "Badekappe für Frauen lange Haare Männer kurze Haare" - Achso... #stirn

    Asmera, ich betrachte das als zwei paar Schuhe.


    Einmal die Frage, ob man Verbote braucht, um Schädigungen und gefährlichen Umgang braucht mit der Frage nach einem Zeitpunkt.
    Und dann einen unmöglichen, unwürdigen Umgang mit den Frauen, der in den Worten die Bryn zitiert meiner Meinung nach wirklich abscheulich ist. Worte, die darstellen, dass man Frauen bevormunden und kontrollieren soll (muss, es gar nicht anders wollen darf), weil man ihnen keinen verantwortungsvollen Umgang zutraut.?

    Im Übrigen glaube ich, dass mit Aufklärung und Präventionsangeboten an dieser Stelle wesentlich mehr getan wäre und vor allem ein wesentlich wertschätzender Umgang gefunden werden könnte.

    Naja, man muss sich ja nicht vorstellen, dass diese Stellen zuschreiben, wer beim wem zu landen hat.


    Es könnte ja aber eine Form der Unterstützung gefunden werden, die ermöglich eine Vorauswahl von Therapeuten zu finden. Ob das dann passt und sich ein entsprechendes Verhältnis findet oder bei der weiteren suche unterstützt wird könnte sich dann zeigen. Welche Faktoren dabei einbezogen werden (müssen) ist ja auch individuell.

    Ob nun Therapieform, Anbindung und Erreichbarkeit, Schwerpunkte, freie Termine,...


    Eben unterstützend, nicht einschränkend.

    Fiawin, das freut mich gerade sehr, alles gut! Ich schicke ein paar Kekse zurück


    Ich verstehe, dass das Thema für viele sehr sensibel ist und finde es auch ganz toll, wie dafür gekämpft und eingestanden wird.
    Ich muss sagen, dass ich aus den letzten Beiträgen nun aber noch mal einiges mitnehmen konnte.


    Dass man das begleitendes, beratendes, verteilendes System ausbauen könnte ist wahrscheinlich eine Sache, die den Zugang wirklich erheblich verbessern könnte.

    Dabei sollte aber natürlich möglichst wenig Einschränkung und Verpflichtungen entstehen und wenn das ganze dann wie ein Filter aussieht, der den Zugang verlangsamt, erschwert und auch noch Ressourcen der Versorgung kürzt, dann ist einfach niemandem geholfen.

    Wahrscheinlich würden sich ja aber viele Probleme lösen durch einen Ausbau der Therapie usw. Ressourcen, da dann der Zugang leichter und schneller würde und Menschen sich auch schneller "berechtigt" fühlen würden diese in Anspruch zu nehmen-

    Ob dann noch weitere Verteilungsstellen hilfreich wären würde sich wohl zeigen und entwickeln.

    ok, hä Leute, ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich hier noch schreiben soll und finde es schade so dann aus der Diskussion aussteigen zu müssen.


    Ich bin hier ohne geformte Meinung erschienen, mit der Idee, dass es seine Gründe haben wird, warum sehr viele Menschen im meinem Umfeld die Petition unterschreiben und teilen.


    Vielleicht hätte ich kenntlich machen müssen, dass meine Abwägungen mehr theoretischer Natur sind. Man muss doch auch erstmal checken müssen hinter welcher politischen Aktion welche Leute und welche Wertvorstellungen stehen, um sie einzuordnen. Ich wollte nicht schreiben, dass das scheiße ist. Man muss doch fragen und diskutieren dürfen.


    Und ja ich habe jetzt das Gefühl, dass ich die Situation viel besser einordnen kann und werde die Petition unterzeichnen.


    Fiawin, ich fühle mich komplett missverstanden und darauf hin auch doof gelesen, aber ich habe mich vielleicht auch seltsam ausgedrückt. Ich würde da jetzt einfach mal einen Schwamm drüber packen?

    Ach Leute, ich danke für eure Antworten.

    Mir geht es ganz anders damit, als es wirkt.


    Ich könnte kotzen in Gesundheitsökonomie. Diese ganze scheiße in der Welt belastet mich oft so. Und ich kann es nicht fassen, dass wir da sind, dass wir so schwimmen, dass wir so eine scheiße berechnen - berechnen, wie viel Geld es wert ist, dass es einem Menschen so und so viel besser geht.

    Es fühlt sich so bodenlos an.

    Und irgendwie steht man dann aber mit der Welt, dort wo sie ist, oder?
    Und dann stecke ich entweder den Kopf in den Sand, oder ich gehe Schritt für Schritt.


    Und nein, ich finde es nicht grundsätzlich falsch eine Anlaufstelle für alle zu haben, die weitervermittelt und damit schon eine Richtung bezüglich des Behandlungsbedarfs einschlagen kann. Und unter den Bedingungen finde ich es auch nicht falsch zu priorisieren. Und ich fände schrecklich, wenn Menschen die Behandlung verwehrt würde
    Und ja, ich finde es verdammt wichtig, dass Menschen niedrigstschwelligen Zugang zu psychischer Versorgung, individuell ausgesuchte, wirksame Hilfsangebote, Therapeuten und Therapien zu haben, mehr Budget dafür zur Verfügung zu stellen.


    Aber was steht denn in dem Gesetzestext...nicht so viel...

    Und was ist jetzt einfach die realistische Annahme, die in dem Gedanken darüber hinaus gemacht wird, die irgendwelche politischen Strömungen und sonst was berücksichtigt. - was ja auch wichtig ist!



    Fiawin, mir ist keine Behandlung wichtiger, als die psychischen Leidens, ich weiß nicht, ob mir irgendwas mehr am Herzen liegt, als das Menschen in unserer Welt lernen ihren Weg zu gehen, damit wie die Dinge kommen.

    Darf ich hier noch mal nachfragen - ohne in irgendeiner Weise das Gegegnteil behaupten zu wollen - warum so endlos eindeutig ist, dass die Idee rein negativ ist?


    Vorweg, ich halte die Versorgung psychischer Erkrankungen/Beschwerden für extrem wichtig und sehe einen Bedarf minimale Hemmschwellen und Hindernisse herzustellen, sowie die Versorgungsstrukturen auszubauen.



    Theoretisch könnte ich es mir da als hilfreich ausmalen, wenn es Verteilungsstellen gibt, die kompetent und erfahren Menschen auch nach Dringlichkeit möglichst gut vermitteln und auch Therapie und Bedarf an Kapazitäten vorab einschätzen können. - Und im Zweifelsfalle auch Menschen mit geringeren Beschwerden (nicht dauerhaft, aber in einer Situation, in der die Versorgung nicht für alle sofort ausreicht vorerst) zunächst Zugänge zu Hausärzten mit Schwerpunkt, Bücher- und Internetprogrammen zu verschaffen.


    Nun scheint es aber so zu sein, dass der Vorschlag aus einer Richtung kommt, die die Versorgung vermindern oder verwehren und Hemmschwellen zu steigern und Geld sparen zu wollen? Oder wie ist das? Woran erkennt man das? Oder ist es mehr der Gedanke, dass die anderen Kapazitäten dadurch so verringert werden?


    So bitter es ist, scheinen wir hier als wohlhabende Gesellschaft ja knappe Mittel für den hohen Bedarf an psychischer Versorgung zu haben. Wie geht man damit denn um? Was soll stattdessen getan werden?

    Das klingt doch realistisch.

    Ich kenne das von mir als scheinbar sehr direkte Somatisierung von Emotionen - Wenn ich mich überrollt und hilflos, eingeklemmt fühle, aber weitermache.

    Das könnte ja auch eine Art Verspannung sein...

    Du kannst ja überlegen es bei Gelegenheit mal beim Arzt anzusprechen und vielleicht die Schilddrüse kontrollieren zu lassen.

    Hallo Muriel, nur ein kurzer Gedanke, vielleicht passt davon ja was für euch. - Habe leider keinen Buchtipp oder so.



    Ich finde es wirkt ein bisschen so, als würde sich ein neuer Konflikt aus dem „Anspruch“ Gefühle zu verstehen ergeben.

    Kannst du ihn eine Ebene darüber abholen?

    Also ab von diesen Anspruch, dass er es verstehen sollte. - Also Veständnis für seine „Überforderung“ mit seinen Gefühlen, ihn da abholen

    beispielsweise:

    - Mensch, du wirkst ganz überwältigt/durcheinander/beschwert von deinen Gefühlen.

    - Weißt du gerade gar nicht so richtig, was mit dir los ist?

    - Schwierig, wenn man gar nicht weiß, was los ist, oder?


    Ansonsten vielleicht einfach seine eigenen Worte aufgreifen und noch mal nachfragen?

    Schule war blöd! - schule war blöd? Wie doof.

    und dann ein bisschen Zeit geben, fragen, ob irgendwas los war - und wenn er dann sagt dass er nicht weiß, dann einfach, wie oben an dem punkt da sein und trösten?

    Diejenigen, die Stimmen in ihrem Kopf haben. Würdet ihr sagen, dass ihr Stimmen hört? Oder mehr formulierte Gedanken habt? Könnt ihr die inneren Stimmen von äußeren sinnlich unterscheiden, oder ist es gleich und ihr könnt sie wegen des Kontextes einordnen.


    Ich kenne vor allem, dass ich im Kopf formuliere, das höre ich dann aber nicht, es können aber trotzdem Dialoge sein. Wobei wenn ich mich an Gesagtes von anderen erinnere, dann höre ich es zwar nicht, aber es ist doch da, als Ton, so wie ich das Bild nicht sehe, aber es ein Bild ist.


    Also vielleicht noch mal Ayala , für mich ist es, als würde der Wahrnehmungspfad ausfallen, aber das, was als Ergebnis eines Sinneseindrucks bei mir hängengeblieben ist, reproduziert werden können und eben auch als würden auf gleicher Ebene neue Vorstellugen entwickelt werden können.

    Ohne den Input, der alle Informationen enthält und in dem man dann die Aufmerksamkeit noch ganz frei wählen kann.

    Aber ich fürchte, dass man so einen direkten Abgleich einfach nicht machen kann... :(;)

    Ayala , das ist echt kaum zu beschreiben.

    Also, ein Traum, das ist bei mir wie ein Film, wie das echte Leben und sehen und ich kann es ansich nicht unterscheiden von der Realität.

    Meine Vorstellungen sind anders. Aber es entsteht eine räumliche und farbliche Vorstellungen von Dingen, die ist sehr präsent. Erinnerungen sind für mich schon wie eine Art Film, Farben sind geprägt von Stimmung usw. Aber es ist eben nicht wie sehen, es ist eine Vorstellung.

    Es sitzt halt mehr in mir, ist nicht außen, ist weiter oben, ist in meinem Kopf.


    Kannst du dir vorstellen was du siehst, wenn du einen Weg entlanggehst?

    Sich vorstellen, dass man etwas sieht, das ist es irgendwie. Man sieht es nicht, aber es ist trotzdem da. Nicht sich vorstellen, was man hört, nicht sich vorstellen, wie sich der Boden anfühlt..... Und vielleicht ist es verschieden welcher Vorstellungssinn dominiert?

    Oh, ich finde das ja so spannend!


    Ich würde definitiv sagen, dass ich Bilder im Kopf habe.


    Aber, es ist ja nicht so, dass ich tatsächlich etwas sehen würde. Es fühlt sich halt an. Wie ein Bild, Farben, Lichter, Stimmungen und räumliche Anordnungen sind klar, Konturen eher verschwommen, aber emotional klar aufgeschlüsselt.

    Annanita da konnte ich mich in deinem Geschriebenen wiederfinden!


    Gedachtes, Geträumtes und Erlebtes kann ich anhand der Bilder häufig nicht differenzieren, aber dann in einem „nüchternen“ Gedankenkontext oft einordnen.


    Ich frage mich an welchem Punkt sich überhaupt entscheidet, ob wir das Gefühl haben Bilder zu sehen oder nicht und ob es nicht mehr (oder auch) die Frage sein könnte, ob wir die Informationen als Bild interpretieren oder nicht.


    Ich habe oft auch über schemenhafte bildliche Vorstellungen Zugang zu weiteren Informationen, wie eine Sortierung.

    Meine Gefühle und mein Denken stellen sich für mich viel in Formen und Farben da, in die man dann quasi zoomen kann und wieder detaillierte Untermechanismen sieht.


    Und mein Jahr ist ein Kreis auf dem ich gegen den Uhrzeigersinn eine Runde im Jahr drehe. Meine Mama dreht ihn im Uhrzeigersinn die anderen Familienmitglieder waren von der Frage danach sehr irritiert.

    Rune danke für Input Sequenz-Raum-Synästhesie. Noch nie von Benennung oder Erforschungen dieser gehört gehabt



    Boah, ich find das echt irre cool und spannend, wie verschieden das sein kann.

    Also ich bin durchaus auch ein fußaktiver Mensch, aber häufig hebe ich nicht Dinge mit den Füßen auf, wahrscheinlich weil ich sowieso lieber alles liegen lasse.

    Wenn dann mal, wenn ich am Tisch sitze und mir etwas unter den Tisch fällt, damit ich nicht kriechen muss.


    Wobei, früher, im Schwimmunterricht, beim Ringe tauchen, da habe ich mich schon gefragt, warum man so bekloppt ist und an den Beckenboden taucht, anstatt einfach den Fuß zu benutzen. :D Hab dann aber trotzdem noch das Seepferdchen geschafft.


    Wie legt ihr die Dinge denn dann ab? Direkt mit dem Fuß? Fuß vorne herum zur Hand? Fuß hintenrum zur Hand? Nie wieder?