Beiträge von Cesalu

    Also ich finde schon, dass es sein kann, dass ein Fläschchen noch hilfreich ist. Meine Kinder haben tagsüber auch aus einem Becher getrunken. Wenn ich abends einmal nicht da war zum Einschlafstillen brauchte meine Jüngste aber ein Fläschchen, weil sie das im Liegen trinken konnte. Das war nur sehr selten und mein Mann hat dann einfach etwas verdünnte Kuhmilch gegeben.


    sicher ist: durchschlafen wird er in dem alter nicht

    warum nicht? Mein Sohn hat sich genau so abgestillt. Tagsüber hat er mit 10 Monaten auch nur noch gegessen. Nachts aber noch gestillt. Mit gut 11 Monaten hat er nachts plötzlich durchgeschlafen. Meine Mädels, die das Stillen auch mehr zur Beruhigung nutzten haben deutlich länger gestillt, auch und vor allem nachts. Also ich denke, das ist von Kind zu Kind unterschiedlich.

    Ich habe jetzt nicht alles gelesen. Aber insgesamt passt meine mittlere, 11, auch hier hin:


    helle Weizenbrötchen; event. helles Weißbrot

    Fleischwurst

    Salami (wenige Sorten)

    Nudeln

    manchmal Reis

    Hackfleisch angebraten, ungewürzt

    Kartoffeln manchmal

    Bananen sehr selten

    verschiedene Süßigkeiten

    die einzige Variante, in der sie Gemüse zu sich nimmt: diese fertigen Gemüsemaultaschen


    leider gar keine Rohkost o.ä.; früher hat sie manchmal Äpfel oder Karotten gegessen


    z.Z. wirkt sie fit, ist sehr sportlich, aber wir machen uns trotzdem große Sorgen. Zum einen, weil es ja Spätfolgen haben kann, die jetzt noch nicht erkennbar sind, zum anderen weil es sie wirklich stark einschränkt. Sie hungert eher, als irgendwo irgendetwas mit zu essen, was sie nicht möchte.

    Das kommt drauf an welches Bundesland, in Baden-Würtemberg wurden Lehrer (alle außer Gymnasium) in den Fachkräftekatalog aufgenommen, ich vermute aufgrund des Personalmangels wird das in anderen Bundesländern ähnlich sein.

    Aber bekommt man damit wirklich richtige, auf Dauer auch feste Verträge. Ich dachte immer, da kann man mal für ein paar Monate vertretungsweise arbeiten, bekommt aber keine Festanstellung und ist auch nur eine "Hilfskraft"?

    Meine Hebamme ! hat mich bei der Rückbildung gefragt, ob ich denn immer noch stille. Damals war meine Kleine noch nicht ganz 4 Monate alt. Zum Glück war das beim 3. Kind.

    Mütter, die länger als bis zum ersten Geburtstag gestillt haben, kenne ich außerhalb irgendwelcher Foren auch nur zwei. Die meisten in meinen Krabbelkreisen etc. haben recht schnell auf Fläschchen umgestellt oder zumindest im zweiten Halbjahr zügig das Stillen durch die Beikost ersetzt. So habe ich es bei meinem ersten Kind auch gemacht, er war mit 11 Monaten abgestillt, ohne Fläschchen. Die beiden anderen haben dann jeweils bis kurz vor dem 2. Geburtstag gestillt.

    Ja aber der Mann parkt zwei Parkplätze zu, dass ist das Problem.

    Aber nach der Theorie dürfte ein Bus ja nirgends parken. Er braucht ja automatisch so viel Platz wie mindestens zwei PKWs, wenn er irgendwo am Straßenrand parkt. Oder sind das eingezeichnete Parkplätze, so dass er wirklich über einer Linie steht?

    Zunächst einmal: Es tut mir leid, dass Ihr mit den Paukenröhrchen solche Schwierigkeiten habt.


    Vielleicht als kleiner Trost: Ich bin Grundschullehrerin und unterrichte u.a. in einer 1. Klasse. Wir haben z.Z. dort ein hörgeschädigtes Kind, das sogar Hörgeräte trägt, aber dennoch nicht alle Laute hören kann. Dies hat letztes Jahr den Eltern große Sorgen bereitet und auch die Klassenlehrerin war beunruhigt, wie die Kleine zurecht kommen würde. Nach einem Jahr gehört sie zu den leistungsstärksten Schülerinnen, liest prima und schreibt schon selbstständig tolle Geschichten.

    Wie ich schon schrieb, er grüßt mich im Alltag nicht mal (hat er noch nie), daher hab ich keine Lust, ihn anzusprechen. Ich werde leicht patzig, wenn man mich "vor die Pumpe rennen lässt", und rege mich dann nur über mich selbst auf. Lass ich lieber.

    Das kann ich verstehen. Wahrscheinlich hätte ich meinen Mann gebeten, mit ihm zu reden. Er tut sich da immer weniger schwer als ich.

    Ich finde es schade, dass hier viele Antworten direkt so ein bisschen "böse" gegeben werden. (anzeigen, etwas in den Weg stellen...) Wenn ich etwas tun würde, was meine Nachbarn stört, würde ich doch hoffen, dass sie mich zunächst einmal ansprechen. Vielleicht lässt sich ja eine Lösung für beide Seiten finden? Ich denke, es vielleicht schon leichter, einen Parkplatz für einen PKW zu finden als für einen ganzen Bus. Das Busunternehmen kann ja auch weiter weg sein, so dass es sich wirklich nicht lohnt, den Bus tagsüber wegzubringen. Vielleicht ist dies aber zumindest nach der Mittagstour möglich?


    Aber bevor ich den Mann anspreche, wüsste ich gern, ob ich überhaupt einen Grund habe, ihn anzusprechen.

    Ich finde, einen Grund hast Du doch auf jeden Fall: Der Bus stört Dich, da Du bisher immer auf diesem Parkplatz geparkt hast. Ein gesetzliches Recht darauf, dass er den Bus wegfährt hast Du deshalb zwar nicht, aber vielleicht lässt sich ein Kompromiss finden? Und wenn Du Verständnis für seine Situation äußerst könnte er ja vielleicht doch freundlich sein und auch Verständnis für Dich haben. Ich finde, einen Versuch ist das auf jeden Fall wert.


    Oh, hat sich gerade mit den beiden Beiträgen davor überschnitten

    Ob ich bei einem Tippspiel dabei wäre, muss ich mir erst noch überlegen.

    Ansonsten denke ich, bin ich in einer ähnlichen Situation. Unser Sohn ist sehr fußballbegeistert. Wir haben jetzt zwar durch ihn auch bei der letzten WM und EM Spiele verfolgt, sind aber doch noch eher unwissend. Es ist schon lustig, wie da die Rollen plötzlich verdreht sind und unser Sohn uns ständig etwas erklären muss.

    Meine Jüngste zeigt aufs Brot: "Mama, sind die Körner verrostet?"

    Ich: "Körner können doch nicht verrostet sein?"

    Sie: "Doch, die Oma verrostet oft Körner in der Pfanne."

    Leiterin eines Nachhilfestudios

    gerade, wenn es um freiwilliges / freies Lernen geht, kann ich mir das gar nicht vorstellen. Vorteil ist eventuell, dass man mehr Zeit für das einzelne Kind hat. Aber meist geht es den Eltern doch darum, möglichst schnell Noten zu verbessern. Das heißt, das Lernen ist selten freiwillig und vom Kind wirklich gewollt, sondern es müssen Inhalte "gepaukt" werden, die andere - die FachlehrerInnnen in der Schule vorgeben. Eventuell kann man noch etwas üben, den eigenen Weg beim Lernen der vorgegebenen Inhalte zu finden.

    Schade, wenn Ihr hier in der Nähe wohnen würdet, würde ich mich gerne mit ihr treffen. Bei mir ist die Situation nämlich ähnlich. Auch ich bin Grundschullehrerin und stoße in einem Teil meines Kollegiums immer wieder auf Gegenwehr, wenn ich versuche, Ideen für mehr Individualisierung und mehr Offenheit umzusetzen.


    Übrigens finde ich es nicht so einfach, die Schule zu wechseln. Ein Versetzungsantrag wird oft erst nach ein paar Jahren bewilligt und dann muss es ja auch nicht die Wunschschule werden. Wenn man es dann noch schlechter findet, muss man lange warten, bis wieder eine Versetzung möglich ist.


    Mit einer tolanten Chefin oder einem toleranten Chef ist aber zumindest als Klassenlehrerin hier schon möglich einiges umzusetzen, auch wenn nur ein kleiner Teil des Kollegiums mitzieht.

    Also ich finde es auch nicht so toll, die Kinder ganz nackt spielen zu lassen. Ich kenne das aber auch nicht aus meiner Kindheit. Wir hatten immer zumindest Unterhosen an. Ich sehe heute eher öfter nackte Kinder als damals. Kurz zum Umziehen z.B. finde ich in Ordnung. Aber das gilt jetzt für meine Kinder, ich glaube, wenn ein Kindergarten mit fremden Kindern das anders regelt, stört es mich weniger.

    Für mich kommt aber noch ein Aspekt dazu und das ist der Sonnenschutz. Deshalb möchte ich auch nicht, dass meine Kinder ohne T-Shirt herumlaufen. Ausnahme ist hier bei uns nur, wenn sie kurzzeitig zum Planschen das nasse Shirt ausziehen. Danach möchten wir aber, dass sie etwas überziehen.

    Ja, bei uns auch durch fußballbegeisterte Kinder bzw. vor allem einen begeisterten Teenager. Dieser ist gerade in einer pubertären "Null-Bock-Phase". Es interessiert ihn außer Handy / Computer eigentlich nur Fußball. Er spielt auch selbst sehr aktiv. Diese Bewegung mit Gleichaltrigen finde ich als Ausgleich für ihn total wichtig. Dass dann aber das Interesse an der WM auch da ist, finde ich verständlich.

    Angeregt durch Eure Beiträge werde ich mir aber auch noch einmal Gedanken machen, wie ich mit den Kids das Thema Russland noch einmal ansprechen kann.

    Wir haben diese Woche gerade unser 12 Zoll Rad ein einen Kindergartenkammeraden verkauft. Er ist 4 und hat schon ein größeres Rad, aber sie wollten eins zum Üben, weil er sich nicht richtig traut. Ähnliches habe ich schon öfter gehört. Also hier auch eine Stimme für 12 Zoll. Mein Großer ist am 3. Geburtstag auf das Fahrrad gestiegen und losgefahren. Die beiden Mädels auch mit 3 bzw. mit 3 1/4 mit etwas Übung.


    Übrigens war es bei meinem Großen hier im Wohngebiet ganz normal, dass die Kids mit 3 Jahren gefahren sind, bei der Kleinen war es plötzlich eher ungewöhnlich. Viele können es auch mit 4 noch nicht oder die Eltern schrauben doch noch mal Stützräder dran. Ich denke, dass das damit zusammen hängt, dass bei den Großen noch jedes Kind auch Dreirad oder Trettraktor gefahren ist, mittlerweile aber viele Kinder nur noch ein Laufrad haben und das dann mit dem Treten nicht so leicht finden. Aber das ist jetzt nur meine Vermutung...

    Vielen Dank Euch beiden für die Antwort! Schade, ich fand es interessant, von anderen zu lesen, deren Kinder auch eingeschult werden und hatte auch schon ein, zwei mal selbst etwas dazu geschrieben und jetzt wo es in die Schlussphase im Kindergarten geht hätte ich mich über die Austauschmöglichkeit besonders gefreut.

    Wir haben auch 3 Kinder. Hier gibt es häufiger 3 Kinder, aber auch einige Familien mit einem Kind. Ich denke, das üblichste sind hier aber Familien mit 2 Kindern. Wir wurden beim 3. Kind recht häufig gefragt, ob es denn geplant war, das hat mich bei den Großen keiner gefragt. Irgendwie hat mir das schon immer das Gefühl gegeben, dass 2 Kinder "richtig" sind. Bei uns sind zwischen Kind 2 und Kind 3 knapp 6 Jahre, ich weiß nicht, ob die Fragen weniger gewesen wären, wenn die Kinder dichter zusammen gewesen wären. Für uns war es so aber richtig. Ich sage immer, ich wollte nicht drei Kindern die Schuhe anziehen müssen, wenn wir nach draußen gehen.

    Wir haben ein Großelternpaar direkt in der Nachbarschaft wohnen, die uns viel unterstützen. Sonst wäre es schon oft schwierig und das gerade auch jetzt, wo die Kids schon größer sind und ihre eigenen Hobbies und Vereine haben. Wir wohnen relativ ländlich, da ist häufig Taxidienst gefordert. Auch Kuchen backen für Feste, Thekendienste etc. finde ich manchmal mit drei Kindern wirklich viel zu organisieren.