Beiträge von Angua

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Ich reihe mich hier mal ein. Bis gestern dachte ich, ich vertrag die Hitze. Weit gefehlt! Heute geh ich ein wie eine Primel und es ist keine Besserung in Sicht. Ich könnte das Babyplanschbecken aufblasen, aber dazu müsste ich auf den Dachboden ... und dort hat es drölfmillionen Grad #stop. Dafür soll es morgen regnen/gewittern. Wann auch sonst, denn morgen will ich ins Freilichtheater #rolleyes.

    Mich hat es vor mehreren Jahren auch vom Pferd mit Karacho auf den Hosenboden gesetzt. Ergebnis: Steißbein gestaucht, allerdings hatte ich wenig Schmerzen. Ich bin trotzdem ins Krankenhaus, eben weil ich Sicherheit wollte (Hintergedanke war für mich/meine Mutter: Bei möglicher Wirbelsäulenbeteiligung/starker Ungewissheit, was ist, lieber einmal zu viel als zu wenig schauen lassen).


    Gerade dadurch, dass dein Sohn so starke Schmerzen hat, würde ich draufschauen lassen. Vom Ausflug morgen dürfte er ja durch die Schmerzen auch nicht so viel haben oder?

    Ich erwarte Diskretion, saubere Sanitäre Anlagen und genug Platz für mich.

    Oh ja! Vor allem Diskretion! Leider nehmen das nicht alle Ärzte unbedingt ernst (oder manch anderer Patient) bzw. die Arzthelferinnen scheinen mitunter nicht zu verstehen, dass es Themen gibt, die ich nicht in aller Öffentlichkeit am Tresen besprechen will.


    Was mir noch wichtig ist, ist ein Arzt, der zu erreichen ist. Ich wohn' in der Stadt, die Ärzte haben hier viel Zulauf, dass verstehe ich. Aber: Weder per Telefon noch per Mail erreichbar zu sein geht gar nicht. Meinen letzten Termin beim Frauenarzt habe ich persönlich vereinbart, weil kein Durchkommen war/keine Antwort kam. No good (durch den Umzug werde ich da in Zukunft aber auch nicht mehr hingehen).


    Freies Internet habe ich auch noch angekreuzt, denn der Empfang in Gebäuden ist doch oft schlecht. Und ich les' lieber was ich mir (im Internet) aussuche, als was dort an Magazinen liegt (ich fand die zwar noch nie eklig, aber nachdem ich eure Gedanken dazu gelesen habe, Spuckeecken, igittigitt #angst).

    Gestern und heute hab ich mich der Bettwäsche angenommen, die ich von meiner Schwiegeroma bekommen habe (so vor nem Jahr) und daraus Tischdecken genäht, die gerade in der Waschmaschine ihre Runden zum Färben drehen (hoffentlich klappt das, aber wenn nicht hatte ich wenigstens Spaß & hab's probiert #ja). Wenn die fertig sind hätten wir nach kaum drei Jahren (größentechnisch) passende Tischdecken 8o#rolleyes.


    Mistbiene: Das klingt sehr fleißig! :)

    Ich kenn das bisher nur von meinem Frauenarzt - keine Chance jemand ans Telefon zu kriegen, auf das Kontaktformular antwortet keiner (ich bin auch persönlich vorbeigegangen, um einen Termin zu kriegen ...). Bei anderen Ärzten habe ich mit dem Kontaktformular auf der jeweiligen Homepage zum Termine ausmachen allerdings gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht bieten deine Ärzte das auch an?

    Stuttgart ist mit dem Auto ca. 1h Stunde entfernt - wenn da nicht der Verkehr wäre. Durch den muss man deutlich mehr Zeit einplanen oder mit dem Zug fahren (dauert eine gute Stunde, geht mit dem BaWü-Ticket). Wenn ihr gerne Tiere schauen wollt, dann lieber den Tierpark Bad Mergentheim (sag ich als bekennender Stuttgart-Verkehrshasser #ja).

    Hört sich sehr interessant an...ich werd mich mal in Netz schlaumachen...


    Zu welchen Kreis gehört das, oder zu welchen Tourismusverbund? Ich finde jetzt nur Orte wie Heilbronn oder Rothenburg ob der Tauber...

    Das wäre der Landkreis Heilbronn - den einen Tourismusverband gibt es leider nicht, da "Grenzgebiet". Zum einen kannst du beim Tourismusverband Hohenlohe zum anderen beim Tourismusverband Heilbronner Land schauen :). Konkret würde ich euch Möckmühl empfehlen, dass ist ein kleineres Städtchen mit Schwimmbad (Freibad im übernächsten Ort), kleiner Altstadt, Eisdiele, Fluss und Weinbergen (und Supermärkten :D).


    P.S.: Weil ich dein Eingangsposting nochmal gelesen habe: Der Freizeitpark Tripsdrill ist auch noch in fahrbarer Nähe :).

    Vielleicht ist auch Hohenlohe-Franken was für euch. In dem Winkel, an den ich denke, eher nicht touristisch, aber trotzdem viel zum unternehmen (Spaziergänge/Wanderungen, Experimenta Heilbronn, diverse Schwimmbäder, Technikmuseum, Wildpark, Kloster) und landschaftlich auch sehr schön. Wenn du magst, schreib mir eine PN, ich kann eine Ferienwohnung (auf'm Reiterhof) empfehlen :).

    Spielt es wirklich eine so große Rolle, dass man in Spanisch ja alles so schreibt, wie man es spricht? Sein Wunschgymnasium und auch eins, zu dem wir wohl einen recht einfachen Zugang hätten, haben beide nur Frz. oder aber Latein. Sollten wir die Unkenrufe, Französisch ist schwerer als zB Spanisch, so ernst nehmen, dass wir das als oberste Priorität setzen für die Schulwahl?

    Ich habe hier nur kurz reingelesen, wollte dazu aber doch etwas schreiben. Im Spanischen ist es definitiv nicht so, dass man alles so schreibt, wie man es spricht. Das "h" am Anfang eines Wortes wird beim Sprechen z.B. weggelassen, aus "ll" wird ein "j". Meine Erfahrung zum Vergleich Spanisch/Französisch ist, dass die Grammatik beider Sprachen anspruchsvoll ist, bei Französischen die Aussprache aber noch weiter vom geschriebenen Wort weg ist.

    Latein hat (zumindest zu meiner Schulzeit) keinen gesprochenen Teil, dafür aber ebenfalls eine anspruchsvolle Grammatik (es gilt, viele Endungen auswendig zu lernen) und Vokabeln müssen ebenso gelernt werden. Insgesamt ist die Sprache sehr "logisch", vielleicht hilft das deinem Sohn? Oder profitiert er gerade davon, dass der Unterricht auch in der Fremdsprache stattfindet?


    Ich denke, wenn er auf's Gymnasium will, dann führt um die zweite Fremdsprache kein Weg herum. Gleichzeitig haben alle Sprachen ihre Tücken und verlangen Vokabellernen, das ihm schwer fällt. Dementsprechend würde ich an deiner Stelle nochmal hinterfragen, ob er das leisten kann oder ob ihn das nur frustet. Und ob es für dich/euch ok ist, wenn die zweite Sprache vielleicht immer ein schwaches Fach bleiben wird. Wenn dem so ist, dann würde ich (zumindest gedanklich) schon mal vorbauen, also schauen, ob es ggf. eine Lernsoftware zum Lehrwerk gibt, ob eine Vokabelapp eine Option ist etc. Ich wünsche euch eine gute Entscheidungsfindung :).

    Wir könnten jetzt also gut sechs Wochen probieren, ob irgendetwas hilft, um den Kariesbefall bzw. die Schädigung dadurch wegzubekommen, es ist wohl das meiste noch sehr oberflächlich.

    Ich war letztes Jahr in der gleichen Situation. Ich habe die Zähne regelmäßig mit Elme.x Gelee behandelt (ich kann mich leider nicht mehr erinner wie oft, ich denke aber min. einmal pro Woche, eher öfter). Das hieß das Gelee auf die Zahnoberfläche auftragen und mithilfe von Zahnseide auf die Zahnzwischenräume. Bei mir hat es funktioniert, der Karies war bei der nächsten Kontrolle nicht mehr vorhanden. Vielleicht kannst du diesbezüglich nochmal mit der Zahnärztin Rücksprache halten.


    Optisch ist die Zahnstellung kein Problem, Beschwerden hat er keine. Der ZA meinte, wenn die Eckzähne nicht so stehen, wie sie sollen, würden die anderen, hierfür nicht geeigneten Zähne die Last aufnehmen und denen schädigt das Substanz und Wurzel.

    So wie der Zahnarzt es erklärt hat, kenne ich es auch: Es geht nicht um die Optik, sondern um den korrekten Biss. Nur dann können die Zähne/das Kiefergelenk lang optimal verkürzt funktionieren, kurz gesagt. Ich würde also ggf. eine zweite Meinung einholen, aber eine Spange nicht per se ablehnen, weil der Biss optisch schon gut ist.

    Deine ablehnende Haltung ggü. dem Retainer ( = Draht) kann ich verstehen, ich mochte meinen auch nicht (habe mich aber darauf eingelassen, weil mein Zahnarzt mich ziemlich für den korrekten Biss etc. begeistert hat :D). Ich würde mich also darauf einlassen.

    Ich hab damals alle vier Weisheitszähne auf einmal rausbekommen. Und ich kann wie Jette nur empfehlen: Lass dich ausknocken! Dazu kriegt man zwar einen Zugang gelegt, aber danach schläft man glückselig und bekommt nichts von der Behandlung mit. Mein Kieferchirurg hat so meine Weisheitszähne ziemlich flott ziehen können und für mich war es sehr entspannt (hatte davor ziemlich Respekt vor der Angelegenheit).

    Nachdem du die Probleme schon sehr lange hast, denk ich, du hast auch viel probiert. Ich schreib dir trotzdem mal, was mir gut geholfen hat.


    • Die Erkenntnis, dass schon kurze Belastungen zu scheußlichen Verspannungen führen
    • Meine zwei Killer: Handtasche über der Schulter und Schreibtischarbeit; die Schulterhandtasche trag ich nun auch nur in der Hand bzw. nutze ein Rollköfferchen, mit der Schreibtischarbeit muss ich leben
    • Geholfen hat mir, nachdem ich die Verspannungen gar nicht mehr los wurde und ständig Kopfweh/Migräne hatte, erstmal Osteopathie: Eine Behandlung bei einem Orthopäden, der auch Osteopath ist. Danach habe ich den restlichen Tag verschlafen und war lange verspannungsfrei (das hast du ja leider schon probiert :()
    • Aktiv gegen meine Verspannungen helfen mir Schwimmen und Übungen wie in diesem Video
    • Sich "nur" normal bewegen bzw. Pausen von der Schreibtischarbeit zu machen hilft mir leider gar nichts


    Vielleicht kannst du dir da noch was rausziehen, ansonsten wünsche ich dir gute Besserung und die zündende Idee gegen die Verspannungen! :)

    Bei meinem Mann stand dieses Jahr die Diagnose Impingement in der Hüfte im Raum, samt angedachter OP. Er hat sich darauf zunächst eine Zweitmeinung geholt, der wiederrum kein Impingement sah. Gelöst hat dies der erste Orthopäde, indem er meinem Mann in ein brandneues MRT geschickt hat, um erneut Bilder machen zu lassen (in wesentlich besserer Qualität). Siehe da, tatsächlich kein Impingement zu sehen.


    Was ich damit sagen will: Hol dir eine Zweitmeinung zu der Diagnose und besteh ggf. auch nochmal auf neue Bilder in einem anderen, besseren Gerät, wenn das bisherige schon etwas älter ist. Einfach nochmal, um die Diagnose zu sichern (du klingst skeptisch?) und mit einem weiteren Arzt zusätzliche Behandlungsmethoden zu besprechen. Ist bei einem Schulter-Impingement eine OP keine Option? Denn so wie ich das verstanden habe, ist das ja nichts, was von alleine/mit Übungen wieder verschwindet (ich lasse mich gerne eines besseren belehren).


    Was Orthopäden allgemein betrifft: Ich hatte schon mit guten und schlechten zu tun, aber die guten überwiegen - es geht also auch anders. Ich wünsche dir alles Gute und einen guten Orthopäden! :)

    Meinst du mit breitem Ordner einen klassischen L.eitz-Ordner? Die haben wir zu meiner Schulzeit nicht in den Ranzen gesteckt, sondern immer unter den Arm genommen. Das ging ziemlich gut, wenn man das schmale Ende in die Hand nimmt. (Wenn ich so drüber nachdenke, war der individuell gestaltete Ordner sogar ein ziemlich hippes Teil, auf das man sich mächtig was einbilden konnte, keine Ahnung, wie das heute ist #freu).


    Ah, ich seh jetzt erst, sie fährt Rad - unter den Gepäckträger beim Fahren klemmen (bei Regen in Plastiktüte)? Fahrradtasche hinten seitlich für den Ordner?

    mira76 & AnneL : Da war ich wohl etwas harsch, dass tut mir leid! Was mich so angekiekst hat, war, das hier (Hervorhebungen von mir):


    Außerdem möchte ich noch etwas zu dem hier im Thread betriebenen Bashing von ÖPNV und carsharing schreiben.


    Ja, der ÖPNV könnte besser sein. Von FriedeFreudeEierkuchen sind wir weit entfernt.


    Aber - sorry, liebe enttäuschte Gelegenheitsnutzerinnnen, - mir war es bisher möglich mit den Öffentlichen pünktlich in die Arbeit, zu geschäftlichen Terminen (und privaten Festen) zu kommen.

    In Zusammenhang mit deiner Aussage, dass du den Diesel für 38.000 Tote im Jahr verantwortlich glaubst, kommt das bei mir ganz schön hart an. Ganz nach dem Motto "Wer es nicht schafft, so viel wie möglich ÖPNV zu nutzen, macht sich der 38.000 Toten schuldig". Das drückt bei mir jetzt noch alle Knöpfe :wacko:.


    Wie oft musst du denn in die Innenstadt einer größeren Stadt, wo es ein Fahrverbot gibt bzw. geben wird? Wahrscheinlich nicht so oft. Die Fahrverbote werden doch sowieso nicht flächendeckend kommen. Und wenn ich mir anschaue, wie das in Berlin mit Falschparkern und anderen Verstößen läuft, wird die Stadt im Falle eines Fahrverbots wahrscheinlich sowieso nicht in der Lage sein, das zu kontrollieren. Also alles wie gehabt.

    Das kommt drauf an, wer ein Dieselverbot einführt. Ggf. trifft mich das ziemlich empfindlich. Ich stimme dir insofern zu, als dass es dort, wo die Autos das Problem sind, vermutlich einen recht gut ausgebauten Nahverkehr gibt. Das Problem sehe ich konkreter darin, vom Land in die Stadt zu kommen, was ja doch wieder viele Pendler betrifft. Denn die Autos kommen ja weniger von Leuten, die schon in der Stadt wohnen, als von denen, die tagtäglich rein- und rauswollen.