Beiträge von mamimo

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    nachdem mir eine Freundin mal erzählt hat, dass sie quasi durchgehend Tabletten nimmt in der Allergiezeit und das bei ihr wirkt, eben weil so der Spiegel hochgehalten wird.. erschien mir das sehr logisch und ich habe es ihr nachgetan. Muss auch wieder anfangen..

    Heißt das, man kann Antihistaminika auch dann nehmen, wenn noch gar keine Beschwerden da sind? Also quasi auch prophylaktisch?

    Ich habe selbst keine Probleme mit Heuschnupfen (toitoitoi), aber mein Freund ganz massiv.

    Danke auch für die nachfolgenden Berichte, die mich in meiner Entscheidung, nichts zu sagen weiter bestärken.


    Ich fühle mich damit zwar nicht wirklich hunderprozentig wohl (Stichwort Harmoniebedarf) - aber tatsächlich würde ich mich ohne Job sicher noch weniger wohl fühlen...


    Erschreckend, dass so etwas, Vukodlacri, wirklich passiert. Mit welcher Begründung wurdest du denn dann offiziell nicht übernommen?

    Ich bin auch noch wach. Oder eher wieder, nachdem ich beim Kind ins Bett bringen eingeschlafen und dann um 2 Uhr wieder aufgewacht bin...


    Eigentlich würde ich jetzt gerne irgendwas in der Küche werkeln, aber ich befürchte dann das Kind zu wecken, das nebenan friedlich schlummert....


    Also, auch hier, wie bei lucky : durchs Forum stöbern^^

    Vielen Dank für eure zahlreichen Erfahrungen und Standpunkte.


    Ich habe nochmal eine Weile nachgedacht und bin nun absolut sicher, dass ich nichts sagen möchte und es fühlt sich einfach stimmig an - ihr habt mich sehr bestärkt darin, in erster Linie an meine berufliche Sicherheit und meine Familie zu denken.


    Geholfen hat mir besonders auch der Perspektivwechsel - also das Ganze mal aus Unternehmensseite zu betrachten.

    Und mir ist nochmal mehr bewusst geworden, dass ich dazu tendiere, meine eigenen Anliegen einer vermeintlichen Harmonie unterzuordnen. Und, dass ich das nicht muss und auch nicht tun sollte.


    Ich fühle mich mit dem Thema Schwangerschaft & Arbeit ein Stück weit freier und bin jetzt wirklich gespannt, wie es für mich weiter geht.


    Danke euch sehr, ihr seid super!

    Schlechte Laune oder Weinen nach dem Mittagsschlaf hatte mein Sohn besonders in der Zeit, als er eigentlich schon langsam keinen mehr brauchte.


    Oder wenn er Hunger oder Unterzucker hatte! Ich habe ihn dann eine zeitlang nur noch mit Keks in der Hand geweckt

    Ich würde auch lieber in einer Welt leben, in der ich offen sein kann und keinen Schutz brauche, nur weil ich Mutter werden will, aber das ist im Moment nur eine Wunschvorstellung.

    Ich glaube das ist es, was mich so wütend macht gerade. Wieso muss ich als Frau ein blödes Gefühl dabei haben, wenn ich einfach mein Familienleben planen und trotzdem arbeiten möchte? Ja, mich machen diese Umstände wütend und wünschte, ich könnte einfach zu meinem Chef gehen und sagen: Pass auf, ich will hier in dem Unternehmen bleiben, ich mag meinen Job und möchte außerdem auch noch in absehbarer mit dem zweiten Kind schwanger werden. Und dann wäre alles geklärt und es gäbe keine Probleme.


    Stattdessen habe ich ein blödes Gefühl, als würde ich etwas Verbotenes tun. Das ist doch Mist!

    Erfahrungsbericht: Ich habe in einer sehr ähnlichen Situation nichts gesagt und der wirklich sehr nette direkte Vorgesetzte hat sich einfach mit mir gefreut, als ich ihm von der Schwangerschaft erzählt habe.

    Schön! ich hoffe, das wird bei mir auch so sein.

    Hui, das ist ja alles recht einstimmig. Danke euch.


    Ich denke, ich habe einfach Muffensausen vor dem Moment, wenn ich irgendwann von einer bestehenden Schwangerschaft berichten muss. Und es würde mir irgendwie leichter fallen, wenn ich das Thema vorher angekündigt hätte.


    Da schlägt wohl mein Harmoniebedürfnis zu. Aber da arbeite ich eh gerade dran, einfach weniger an andere und etwas mehr an meine Bedürfnisse zu denken...



    Und jetzt während ich eure Beiträge lese, fällt mir erst auf, wie sehr es mich stressen würde, wenn irgendjemand Außenstehendes, geschweige denn mein Chef (!) wüsste, dass ich versuche, schwanger zu werden. Und falls es dann länger nicht passiert, steht das dann irgendwie im Raum. #hammer

    Nee, das geht ja gar nicht.

    Ich habe hier ein Thema, das ich in meinem Kopf hin und her wälze - vielleicht habt ihr ja Ideen dazu.


    Ich bin aktuell bei einem großen Unternehmen in Vollzeit angestellt und demnächst steht meine Entfristung bevor. Ich weiß ziemlich sicher, dass ich entfristet werde, das ist also (zum Glück) nicht das Thema.

    Was mich beschäftigt ist, dass wir uns ein zweites Kind wünschen. Wir sind noch nicht aktiv dabei, da hier noch ein paar andere Aufgaben abgearbeitet werden müssen. Ich gehe aber davon aus, dass wir etwa in einem halben Jahr damit anfangen. Vielleicht auch früher. Sollte eine Schwangerschaft schnell klappen, könnte ich quasi kurz nach der Entfristung schwanger sein.


    Ich weiß, dass ich meinem Arbeitgeber über die Familienplanung nichts sagen muss und ich weiß auch, dass es mit der Schwangerschaft länger dauern kann, aber ich mag meinen Vorgesetzten persönlich sehr gerne und habe nun einfach ein blödes Gefühl dabei, nichts davon zu erzählen. Ich möchte einfach nicht, dass es so aussieht, als hätte ich nur darauf gewartet, entfristet zu werden, und würde dann gleich mit dem Schwangerwerden loslegen.


    Auf der anderen Seite bin ich auch nicht sicher, wie mein Vorgesetzten reagieren würde, würde ich unsere Familienplanung offenlegen. Ich kann das nicht gut einschätzen.


    Habt ihr dazu Erfahrungswerte oder Tipps?


    Danke!