Beiträge von mamimo

    Den Wunsch verstehe ich äußerst gut, allerdings die Vehemenz nicht.

    Ich glaube , dass so eine Vehemenz sich nicht "verstehen", im Sinne von rational erklären lässt. Diese Vehemenz ist wohl manchmal einfach da. Warum auch immer.
    Ich kenne diesen Wunsch nicht aus eigener Erfahrung, habe aber lange Jahre eine sehr gute Freundin mit dem Wunsch und der Trauer und so weiter begleitet.


    Liebe Adilia,
    ich wünsche dir, dass du die Kraft findest bzw. behältst, mit dem Wunsch umzugehen, wie auch immer das aussehen mag!! Vielleicht findet sich ein Weg, vielleicht bringt die Zeit Neues! Manchmal passieren ja Dinge, die alles verändern, vielleicht bei dir, vielleicht bei deinem Mann :)
    Alles Liebe,
    mamimo

    Hast du eine Empfehlung für eine Rotlichtlampw, mamimo ?
    Ich wollte mir für die Erkältungen ohnehin mal eine kaufen, ich neige nämlich zu Sinusitis.

    Das lese ich jetzt erst, sorry.
    Also ich habe meine schon seit vielen Jahren, relativ günstig bei d*m oder r*oss*mann geholt, die tut ihren Dienst, aber ich nutze sie auch nicht täglich ;)
    Also meiner Erfahrung nach muss es nichts Teures sein, bei r*ossm*ann hab ich danach auch immer mal wieder welche gesehen..

    Ohje, du Arme, das habe ich auch gerade vor ein paar Wochen gehabt, das ist schrecklich dieser Hustenreiz. Ich kann dir nur empfehlen, wann immer es irgendwie möglich ist, den Husten zu unterdrücken (ich weiß, das scheint fast unmöglich). Bei mir hat es leider zu schmerzenden Rippen geführt, diese Schmerzen habe ich jetzt noch immer, allerdings wirds immer weniger. Außerdem hatte ich einmal einen Kehlkopfkrampf, das ist total erschreckend, aber völlig harmlos.
    Geholfen hat eigentlich gar nichts bis auf Trinken und die Kehle befeuchten. Ich hab auch alles versucht.
    Ich habe dann irgendwann versucht, mich abzulenken, denn beim Einschlafen wollen wurde es immer schlimmer. Vielleicht gibt es auch bei dir Positionen, die weniger Hustenreiz verursachen.
    Ohje, das ist wohl gar nicht hilfreich, tut mir leid!
    Ich würde statt Zucker Honig nehmen, der ist auf jeden Fall gesünder...


    Ich kann dir aber sagen, dass es vorbei geht #ja Vielleicht sogar schon ganz bald!
    Wünsche dir gute Besserung und schnelle Linderung!!!

    Ich habe mich vorbereitet, indem ich alles organisatorische geklärt habe, also Finanzen und Wohnung und so weiter, das war mir wichtig, damit ich beruhigt schwanger werden kann.
    Ansonsten haben wir für uns weitestgehend klar gehabt, wieviele (wiewenig...) Untersuchungen wir wollen.
    Ich hab mich irgendwie gesünder ernährt, aber das war eigentlich eher nach Gefühl, nicht geplant. Folsäure hab ich dann nicht extra genommen.

    Liebe ribisel! Auch dir vielen Dank für deine Antwort und deine wieder anderen Erfahrungen.


    (Die Tatsache, dass ich es dann trotz Fiesigkeit und schlechtem Gewissen durchgezogen habe, war mir auch ein deutlicher Anhaltspunkt für mein wirklich-nicht-mehr-Wollen.)

    Ja, das klingt danach,dass es dir dann wirklich ernst war.
    Ich muss gestehen, ich habe noch gar nicht weiter gedacht als bis zum "Kampf" des Abstillens. Ich meine damit, dass mir klar ist, dass es für meinen Sohn sehr schwer sein kann, er vermutlich weint und protestiert und wütend ist. Aber ich habe die Traurigkeit noch nicht so richtig auf dem Schirm, die ja dabei ist. Bei ihm und bei mir sicherlich auch. Du schreibst davon, das Kind bei der Trauer zu begleiten, das ist so wichtig für mich, das möchte ich unbedingt im Hinterkopf behalten. Danke für diesen Gedanken.


    Gestern habe ich mit meinem Freund darüber geredet und wir überlegen, am Wochenende einen Versuch zu starten, nachts abzustillen. Wir sind aber darin einig, dass es nicht die große Verzweiflung sein darf. Wut und Protest ja, das ist ja verständlich.
    Mal sehen, ob das was wird und vor allem ob der kleine Matz fit genug ist....


    Danke euch erstmal, wenns dramatische Neuerungen gibt, werde ich das kundtun
    #schreiben

    Liebe conundrum, da bin ich mir eben nicht so sicher, ob Mimo vielleicht auch einfach nicht so weit ist. Weil so eine starke Verzeiflung kenne ich von ihm auch, wenn er grade nicht stillen kann. Du schreibst, dass es später für dein Kind sehr traurig war aber eben nicht mehr so tief erschütternd, das macht mir ja doch wieder Hoffnung, dass es zumindest bessere und schlechtere Zeitpunkte geben kann. Ich glaube, ich werde es einfach ausprobieren, wenn er wieder richtig gesund ist. Und wenn es wirklich so gar nicht geht, dann versuche ich es später nochmal. Die Frage für mich ist gerade nur, das WIE. Ich schwanke zwischen dem langsamen, schrittfürschritt Abgewöhnen und dem radikalen. Mein Freund ist ganz klar für Letzteres. Wohl auch, weil er hofft, dass es einfach schneller durch ist und er den Kleinen endlich auch mal nehmen kann, das wünscht er sich schon sehr. Was du dazu schreibst, klingt ja sehr gut, aber wer weiß, wie das bei uns wird...
    Das hier


    er wollte da einen ganz bestimmten Schnuller und legte die Wange auf die Stillbrust. Mittlerweile reicht meistens einfach so kuscheln oder er legt den Kopf auf meinen Bauch

    finde ich so toll #herzen Das klingt sehr schön!
    Danke fürs Teilen deiner Erfahrungen, das hat mir schon ein Stück weit beim Sortieren geholfen!!!

    Liebe sitopanaki,
    danke für deine Antwort. Beim Lesen ist mir der Gedanke gekommen, dass meine Klarheit ihm gegenüber auch damit zusammenhängt, wieviel Kraft ich gerade habe. Wenn ich zb selbst total krank bin, dann ist für mich tagsüber viel leichter, ihn einfach zu stillen, wenn er quenglig wird, als rauszugehen oder irgendwelche tollen Sachen zu machen, die ihn ablenken. Aber es ist auch irgendwie ein Teufelskreis: Je mehr ich nachts nach dem Stillen wachliege, desto weniger hab ich irgendwie dir Kraft, klare Grenzen zu setzen, auch tagsüber.
    Ja, das beschreibt es glaub ich ganz gut, mein Gefühl gerade: Ich fühle mich irgendwie gefangen in dieser Situation. Und ich will das ändern!
    Vielleicht werde ich wirklich nochmal das nächtliche Abstillen in Angriff nehmen. Vielleicht kann das schon was verändern. Vielleicht muss es auch gar nicht die ganz radikale Variante des kompletten Abstillens sein...

    Liebe Raben,
    ich schreibe das einfach mal so auf, wie es in meinem verwirrten Kopf ist:


    Uns gehts als Familie momentan nicht wirklich gut und wir wollen etwas verändern. Mein Problem ist, dass ich mich zunehmend eingeengt fühle, weil unser Kleiner (fast 1,5 Jahre) sehr auf mich bezogen ist und ich fast alles machen muss, da der Papa nicht darf ;( Er ist von dem vielen MAma, mama!-Gerufe und der Ablehnung durch seinen Sohn verletzt und langsam auch wütend und ich bin am Rande meiner Nerven, weil ich wieder mehr Raum für mich und meine Bedürfnisse brauche (von meinem Studium ganz abgesehen...). Nun kommt seit einigen Monaten dazu, dass ich beim nächtlichen Stillen total wach werde, nicht mehr gut einschlafen kann und das Stillen mich sehr sehr nervt, ich merke, dass ich das so nicht mehr will.
    Unbewusst habe ich zu anfang wohl die Gordon-methode angewandt, ohne vorher davon gelesen zu haben, was auch einigermaßen Besserung brachte: Ich habe ihn gestillt und dann früher wieder abgedockt, er hat eine Weile etwas protestiert und ist dann aber meistens relativ gut wieder eingeschlafen.
    Dann hatte sich die Lage etwas entspannt, aber nach einiger Zeit wurde es wieder schwieriger. ICh hatte immer öfter den Gedanken daran, abzustillen. Aber es passte nie: Erst die Eingewöhnung in die Krippe, da wollte ich das auf keinen Fall, dann waren wir reihum immer wieder krank (wie jetzt aktuell auch). Und ich war so froh, dass ich ihn stillen konnte, als er eine Woche ganz hoch Fieber hatte ;( 
    Dazu kam dann vor ein paar Wochen eine ganz tolle Veränderung: er stillte von sich aus tagsüber weniger und ließ den Papa viel mehr machen! Es war so schön, ich hatte das Gefühl, dass er sich einfach selbst abstillen würde, nach seinem Tempo und war ganz zuversichtlich, dass so unser Weg aussehen würde: ein harmonisches Abstillen. Tja und jetzt war eben so krank und seit dieser Zeit ist das Stillen natürlich wieder mehr und ich mag einfach nicht mehr. Tagsüber stört es mich eignetlich nicht. Aber nachts will ich einfach nur schlafen.
    Ich würde mir aber so sehr ein langsames harmonisches Abstillen wünschen für uns beide. Der Still-Start war nicht ganz einfach und als es dann klappte habe ich mich so sehr gefreut. Dann wurde es schnell zur Selbstverständlichkeit und ich dachte damals noch das Abstillen würde auch so selbstverständlich werden....
    Ich bin gerade so unsicher, eignetlich möchte ich Abstillen, aber dann wieder nicht, weil ich das so schade fände, es so zu beenden.


    Danke euch fürs Lesen, wenn ich noch dabei seid, das ist irgendwie doch länger geworden als ich dachte.
    Was will ich nun von euch? Ich weiß es eignetlich nicht, ich glaube, ich wollte das einfach mal aufschreiben.
    Vielleicht habe ich diese Frage:
    (Wie) seid ihr zu einer Sicherheit gekommen, dass ihr wirklich Abstillen wollt?

    Ich würd das mit der Wärme so machen, wie es dir gut tut (ist aber nur meine Laienmeinung!). Vielleicht hilft dir auch Rotlicht, zb abends? Mir hilft das immer sehr, bei allen möglichen Schmerzen, denen Wärme gut tut.


    Wünsche dir gute Besserung!

    Hier auch nochmal eine Stimme für Schmerzmittel, Zwiebelsäckchen (du kannst das Säckchen auch nach ein paar Stunden nochmal "aktivieren", indem du es so zusammendrückst, dass wieder neuer Zwiebelsaft rauskommt... versteht man das?)
    Nasenspray und natürlich Schmerzmittel.
    Wir haben das bisher zweimal durch ohne AB gebraucht zu haben. Zum Glück.
    Ich finde das aber auch ganz schlimm sowas und kann dich gut verstehen.
    Wünsche euch gute Besserung und eine ruhige Nacht!

    Ich tippe auch auf Eisenmangel, vielleicht kannst ja einfach ne Weile Kräuterblut oder sowas nehmen und sehen, was passiert?


    Ansonsten steh ich vielleicht auf dem Schlauch, aber von Toastbrot, Brot und Suppe und Salat und Chips werde ich auch nicht satt, wenn ich gerade in einer Ich-brauche-ganz-viel-Essen-Phase bin.


    Vielleicht mal richtig dick Fleisch mit Kartoffeln und ner fetten Soße?


    edit: Achso und bei Eisenmangel ist ja zb Hirse auch sehr gut, wenn du eh Brei magst, dann vielleicht zum Frühstück nen leckeren Hirsebrei mit Obst und Quark oder sowas?


    Wünsche dir, dass es sich bald wieder einpendelt!

    Also wenn er selbst aufs Gymnasium möchte, dann würde ich ihn da ernst nehmen und die Entscheidung nicht über seinen Wunsch hinweg treffen. Warum möchte er dorthin? Welche Vorstellungen hat er vom Gymnasium? Seine Freunde um sich herum zu haben, kann auch große Motivation sein und stärken, finde ich. (Ich kann da aber nur aus meiner eigenen Schul-Erfahrung sprechen, denn mein Kind ist noch ganz klein)

    Wir haben drei Zimmer und bisher ein Kind (Baby). Im Wohnzimmer sind auch die Spielsachen. Wir haben da aber auch nicht solche Riesenmenge, dass dadurch extremes Chaos entstehen würde. Baby hält sich eh meistens da auf, wo wir sind, eigenes Kinderzimmer würde hier gar keinen Sinn machen. Wenn wir ein zweites Kind bekommen würden, würde ich nach dem GEfühl gehen, vielleicht haben wir Erwachsenen dann auch das Bedürfnis nach mehr Raum..
    Jedenfalls würde ich nichts machen, das ich nicth sinnig finde, weil "man es halt so macht".

    Ohjee! Nachdem was ich bei euch gelesen habe, bin ich ziemlich erleichtert, dass die Schmerzen von selbst schon etwas besser geworden sind. Schmerzmittel habe ich abgesetzt und es tut halt noch ziemlich weh, vor allem bei bestimmten Bewegungen und Husten usw., aber es ist mittlerweile eigentlich auszuhalten. Und ich hoffe, dass es einfach so weitergeht und immer weniger wird. ZUm Arzt würd ich gehen, falls es übers Wochenende nicht merklich besser geworden sein sollte.


    Jedenfalls hab ich von euch gelernt:
    Rippenschmerzen nach Husten müssen nicht zwangläufig ein harmloser Muskelkater sein (wie ihn mein Freund vermutet hat - und bei mir wohl auch recht hat damit..)
    sondern:
    Man kann sich beim Husten sogar eine Rippe brechen (wenns ganz blöd läuft) 8I 
    Intercostalneuralgie und Rippenfellentzündung behalte ich mal im Hinterkopf, falls es wider Erwarten nicht demnächst besser geworden ist......



    Danke euch!