Beiträge von PaulaGreen

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    Ich wollte die Umfrage machen, bin dann aber bei Frage 18 ausgestiegen.

    Schon bei Frage 17 hat keine Antwort für mich gepasst (da habe ich dann irgendwas angekreuzt), nachdem es bei 18 wieder der Fall war, bin ich ausgestiegen.

    Bei beiden Fragen hätte ich mir wahlweise eine Kategorie "Sonstiges" oder "Nichts davon" oder die Option, die Frage nicht zu beantworten gewünscht.


    Es tut mir leid, dass rückmelden zu müssen, denn ich finde es für eine 11. Klässlerin eine tolle Umfrage.

    Ich habe beide Kinder nach Gordon nachts abgestillt.


    Kind 2 hatte vor lauter Entdeckerdrang tagsüber sehr wenig getrunken und dann nachts quasi an der Milchzapfsäule seinen Durst gestillt (er kommt heute noch von erlebnisreichen Tagen vollkommen ausgetrocknet und ausgehungert heim).


    Bei ihm war die Lösung, dafür zu sorgen, dass er tagsüber ausreichend trinkt und isst. Nachts wollte er das dann nicht, war jedoch furchtbar unruhig.

    Als ich ihm dann tagsüber förmlich mit der Wasserflasche hinterher bin, wurde es besser.

    Ich werfe mal Korsika oder Sardinien ins Rennen. Strecke bis Genua, dann auf die Nachtfähre und am.nächsten Morgen bis Du da.


    Ansonsten ist mein Top Tip die spanische Atlantikküste. Bei Pechon an der Grenze zwischen Kantabrien und Asturien liegt der Camping Las Arenas - einer meiner All Time Favorites. https://www.campinglasarenas.com/

    Dahinter beginnen die Picos de Europa, ein wirklich schönes und beeindruckendes Gebirge.

    Nach deutschen Kinder wirst Du dort jedoch vergeblich suche. Das ist eher allein unter Spaniern und Franzosen (Ich mag das ja).

    So sieht dann die Aussicht vom.Zelt aus


    Ich will hier wirklich nicht die Rechthaberin sein, bin jedoch beruflich intensiv mit der Thematik befasst.


    Es ist meiner Meinung nach wenn überhaupt nur in absoluten Azsnahmefällen möglich. Deshalb kläre es bitte unbedingt im Vorfeld mit der Krankenkasse und dem Arzt, der den Stufenplan für die WE machen wird. Oder am besten mit dem Betriebsarzt.


    Hier kannst Du unter Frage 31 auch nochmals nachlesen.

    Auch, dass das ein typisches Thema des BEMs ist.


    https://www.ovgu.de/Universit%…34-p-62072.html#faq_62134

    Urlaub vor WE ist schlichtweg rechtlich nicht möglich.


    Ich möchte den Urlaub auch gerne nehmen, da ich auch sehen möchte, ob ich nach der Tagesklinik mit meinem Alltag klar komme.

    Und dazu ist Urlaub auch nicht da, denn er dient der Erholung. Das was Du hier beschreibst, ist Teil des Genesungsprozesses - also nach Klinik Belastbarkeit im Alltag erproben und erhöhen, dann im Rahmen der Wiedereingliederung Belastbarkeit bei der Arbeit erproben und erhöhen und dann Rückkehr an den Arbeitsplatz.

    Für die Reintegration in den Alltag könntest Du Dich AU schreiben lassen, das ist nach Tagesklinik auch nicht unüblich.


    Das bedeutet natürlich, dass Du in der Zeit nur Krankengeld erhälst (was verständlicherweise blöd ist), die Option Urlaub vor Wiedereingliederung existiert jedoch nicht.


    Vielleicht lässt Du Dich tatsächlich erstmal noch AU schreiben, musst dann die WE und verhandelt mit dem Ag, dass der Urlaub ausbezahlt wird.


    Edit: Kontextfrei war schneller

    Schau auch mal wie es in Eurer Betriebsvereinbarung steht. Bei uns muss der Resturlaub bis 31.03. aufgebraucht werden. Wenn sich dass mit Deiner Wiedereingliederung beißt würde ich beim Anwalt oder Betriebsrat nachfragen.

    Bei Langzeiterkrankung gibt es dafür explizite Ausnahmen. Hat Dir Dein Ag ein BEM Angebot gem Paragraph 167.2 SGB XI gemacht ( dazu ist er übrigens verpflichtet)? Das könnte ein guter Rahmen sein, um den Abbau des Resturlaub zu klären. Dort kannst Du eine Vertrauensperson mitnehmen, die Arbeitnehmervertretung muss beteiligt sein und der Betriebsarzt auch.

    Mal prinzipiell gefragt

    Warum am Anfang den ganzen Jahresurlaub nehmen? Dann habt hast das restliche Jahr keine Pause mehr?

    Gerade wenn du wieder voll arbeitest, kann ich mir vorstellen, dass du auch Pausen brauchst.

    Mach lieber die Wiedereingliederung eher langsam, die geht ja klasse über 8 Wochen, kann aber glaube ich auch verlängert werden.

    Ich vermute es geht um den Jahresurlaub aus 2021, der ja wegen Krankheit nicht abgebaut werden konnte. Ein Vorschlag Deinerseits könnte sein, die Zeit nach der Wiedereingliederung 1-2 Tage pro Woche zu nehmen, dies würde dir die Möglichkeit geben, über einen längeren Zeitraum reduziert zu arbeiten und so Deine Belastbarkeit wirklich langsam zu steigern.

    Das was Dein Ag sagt ist nicht möglich.

    Während der Wiedereingliederung bist Du weiterhin AU. Urlaub kannst Du nicht nehmen, wenn Du AU bist.

    Bei dem Vorschlag Deines Ag wärst Du erst AU, dann arbeitsfähig (Urlaub) um dann für die Wiedereingliederung wieder AU zu sein. Da Du zuvor schon arbeitsfähig warst, wäre eine Wiedereingliederung jedoch nicht möglich.


    Dein AG versucht durch diese Maßnahme Deinen Erholungsurlaub zu Krankheit zu machen und dem schiebt die Sozialgesetzgebung zum Glück einen Riegel vor.


    Aus arbeitsmedizinischer Sicht ist es übrigens aus naheliegenden Gründen auch nicht empfehlenswert, den Urlaub direkt im Anschluss an eine WE zu nehmen.

    Hast du schon mal den Saft von floradix probiert? Den hat mir meine Gyn in der Schwangerschaft empfohlen. Ich habe später mal deren Dragees ausprobiert und hatte den Eindruck, dass der Saft wirklich deutlich verträglicher ist.

    Ja den nehme ich zur Zeit und Verträge ihn gut. Relikt aus dem Wochenbett nach hohem Blutverlust. ich habe Sorge er könnte zu niedrig dosiert sein.

    die.lumme und Kalliope der TSH Wert liegt aktuell bei 2,o mit einem Referenzrahmen von 0,4-5,00.

    Ich habe mir auch nochmals der Werte der letzten 1,5 Jahre angeschaut.

    Da war TSH immer so bei 1,7, T4 quasi konstant bei ca. 10 und T3 immer bei um die 5.


    TPO, TRA und TGA wurden je genommen, vermutlich weil die T Werte im Normbereich waren.


    Nach Euren Rückmeldungen mutmaßen und interpretiere ich, dass ich immer schon am Rande eine Unterfunktion gekrebst bin (niedrige T4 Werte), der Körper das wenige T4 das er bekommen hat jedoch immer noch gut verwerten konnte. Das scheint er jetzt nicht mehr zu schaffen.


    Ich habe jetzt auf jeden Fall heute mit dem Kombi T3/T4 Präparat angefangen und schau mal was passiert. Heute habe ich erstmal Kopfweh, hoffe, das ist nicht schon die erste Nebenwirkung (will jichg glauben, dass das so schnell gehen soll)


    Am Eisen grübel ich noch... Ich nehme jetzt den Floradix für Vegetariere - ich weiß, eigentlich zu niedrig dosiert, meine Alternative wäre allerdings gerade nichts nehmen und das ist doch dann besser als nichts.


    Ich habe mir jetzt jedoch durch Euren Input vorgenommen, in 3-4 Wochen nen Termin bei der Hausärztin zu machen. Dann habe ich zum einen erste Erfahrungen mit dem Schilddrüsenpräparat und dann soll sie mal einen umfassenden Blutcheck machen und mich wegen Eisen beraten.


    Würde die dann auch mal auf die Hashimoto Marker ansprechen.

    Ich fühle mich letztendlich ziemlich allein gelassen mit diesem Arztbrief plus Rezept.

    Ich kann das alles nicht einordnen.


    Ich schätze den Arzt eigentlich sehr, ich werde jetzt auch im Vertrauen in ihn das Hormonpröparat nehmen.


    Ich würde einfach nur gerne wissen, woher dieser fT3 Wert kommen kann und ob das was mit dem Eisen zu tun haben kann. Ich habe aufgrund eines von Willebrandsyndroms eine starke Regelblutung und Erfahrung mit niedrigen Eisenwerten und deren "Aufpäpplung". Mir geht es darum, ob da ein Zusammenhang bestehen kann, dafür würde ich dann vielleicht die Verstopfung in Kauf nehmen.

    Das vom Nuklearmediziner empfohlene!

    Naja ich hatte ihm im Gespräch gesagt, dass ich das nicht gut vertrage. Er hat dann von Tropfen geredet um in den Arztbrief doch wieder ein Präparat zu schreiben, das Bekannte Nebenwirkung auslöst.

    Ich kann ihn ja noch nicht mal fragen, da hohe Wartezeit und der nächste Termin erst in 6 Monaten ist. Für mich passt die Empfehlung nicht zu unserem Gespräch.

    Hier habt es so viele Schilddrüsen-Profis, vielleicht kann mir ja die ein oder andere weiterhelfen.


    Vor 18 Monaten hatte ich eine heftige Thyreoiditis de quervain, dabei wurden auch 3 nicht ganz kleine Knoten entdeckt. Seitdem bin ich in nuklearmedizinischer Kontrolle - bisher war alles ok. Stabile gute Schilddrüsenwerte, Knoten bleiben wie sie sind.


    Seit ca 9 Monaten ernähre ich mich weitestgehend vegetarisch, seitdem ist mein Ferritinwert stetig gesunken - von 25 auf mittlerweile 12. Ich habe mich bislang gescheut, Eisen zu substituieren, da ich in der Vergangenheit davon Verstopfung bekommen habe.


    Jetzt war bei der letzten Kontrolle der fT3 Wert auffällig - von 5,7 pmol/l auf fast die Hälfte: 3,0 pmol/l. Der Referenzbereich wird zwischen 3.8und6 angegeben.

    Der fT4 Wert ist komplett unauffällig: stabile 10.4 pmol/l bei Referenzbereich 9-16

    Der TSH ist gestiegen, aber immer noch sehr mittig im Referenzbereich.


    Im Arztbrief lag ein Rezept für ein niedtig dosiertes T3/T4 Kombipräparat und Empfehlung zur Eisensubstitution.

    Kontrolle in 8 Wochen bei Hausärztin.


    Ich stehe jetzt ein bisschen ratlos mit diesen Erkenntnissen da.

    Im Netz finde ich wenig zu diesem isoliert niedrigem fT3 Wert, wenn dann eher, dass er nicht von einef Unterfunktion kommt, sondern als Symptom für andere Ursachen gewertet werden muss. Dass deshalb aber auch keine Hotmonsubstitution angeraten sei.


    Kann mir vielleicht hier jemand beim Einordnen helfen. Kann der niedrige fT3 Wert vom Eisenmangel kommen? Was könnte da noch dahinter stehen? Macht die Hormonsubstitution Sinn oder soll ich nochmals zur Hausärztin und alles durchsprechen.


    Und welches Eisenpräparat ist zu empfehlen. Der Nuklearmediziner empfiehlt Tardyferon. Ich nehme jetzt fürs Erste Fluradix plus B12 - das hab ich wegen der Kinder da. Könnt ihr was empfehlen, was möglichst nicht für Verstopfung sorgt?