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Natürlich war damit explizit ich gemeint. Das dürfte doch jede hier im Thread registriert haben.
Und im Anschluss daran kamen jetzt mehrere Beiträge direkt an mich gerichtet. Dann noch mehrere Bestätigungen und Hinweise wer alles nicht gemeint ist plus Vorschläge (in anderen Threads) bestimmte Userinnen (ja auch damit war ich gemeint) auf ignorieren zu setzen. Darauf soll ich aber bitte nicht reagieren, weil das ja für andere so schlimm ist. Also quasi, es ist völlig okay, wenn ich immer wieder (auch falsch) zitiert werde, direkt angegangen werden usw. nur bitte reagieren soll ich nicht darauf, das nervt.
Es gab ja die Bitte dann jetzt mal einen Punkt zu setzen.
Das haben wir, die uns gegensitig zitiert haben, dann ja gemacht (obwohl es ja nur bei mir schlimm war) und nichts mehr geschrieben. Warum also bitte kommt dann noch der Hinweis, ich solle mich mal auf die Finger setzen und dann noch zweimal ein direkter Beitrag an mich?
Ich war mir nicht sicher, ob dieses Feedback bei dir ankam. Deine Antwort suggertierte ja irgendwie, dass du das nicht auf dich beziehst.
Ich finde solche Antworten, wo du so tust als sei es anders obwohl du es "selbstverständlich" verstehst, ganz unangenehm. Das meinte ich mit "passiv-aggressiv". Es vergiftet den Diskurs.
Schreib doch, was du tatsächlich zu einem Thema denkst. Dann kann man sachlich reden und muss nicht ruminterpretieren, was du gemeint haben könntest. Und wenn man sich irrt, wird man von dir angemotzt, du hättest das ja nicht geschrieben und dementsprechend auch nicht gemeint. Das passt nicht zusammen und ich lese dich tatsächlich genau deswegen nicht so gerne.
Ich schreibe das hier auch nur so deutlich, weil ich den Eindruck habe, dass so vieles mitschwingt, Ärger entsteht ohne konkret benannt zu werden und das dann dazu beiträgt, dass sich niemand mehr wohl fühlt. Vielleicht müssen wir das mal durchbrechen, um wieder zu konstruktivem Austausch zurückzukommen.
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Ich schreibe, was ich tatsächlich denke. Das stört ja auch und wurde schon als falsch empfunden. Da braucht man nicht ruminterpretieren.
Aber ganz ehrlich wenn ich um die Ohren gehauen bekomme, ob ich Gender XYZ kenne und dann ja hier viel lerne kann oder mir gesagt wird ich soll doch jetzt mal aufhören zu schreiben, obwohl mich ja eine andere Userin immer wieder zitiert und Fragen stellt, dann soll ich genau was dazu schreiben?
Auch jetzt wird gleich wieder irgendwer denken oder schreiben, ich solle mal aufhören zu antworten. Lass es doch einfach so stehen liebe Mondschein, dass jetzt hier von einigen (ja immer den gleichen) wieder mal offen ausgesprochen wird, wie unangenehm sie mich finden. Das ist konstruktiv?
Würde ich jetzt entsprechend antworten, würde ich vermutlich eine Verwarnung bekommen.
Aber es ist jetzt okay, dass eine Gruppe auf mich los geht?
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Ich finde es offen gesagt wenig konstruktiv sondern hoch aggressiv, davon zu reden, dass eine "Gruppe auf Dich losgeht". In meiner Leseart liest sich das nach abgesprochenen Vorgehen, was ich so nicht wahrnehmen kann.
Ich verstehe, dass es sich bestimmt nicht schön anfühlt, wenn man das Gefühl hat, zu Unrecht von vielen Menschen gleichzeitig kritisiert zu werden. Im Gegenzug jedoch so zu reagieren, dass man selbst eigentlich nichts falsch gemacht hat und sich alle anderen unkonstruktiv und ungerecht verhalten würden, löst halt auch Misstimmungen nicht konstruktiv.
Ich persönlich würde ja, wenn ich ähnliche Kritik von mehreren Userinnen gleichzeitig erhalten würde, mich selbstkritisch fragen, was ich anders machen könnte und diesbezüglich auch um konstruktives Feedback bitten. Weil ich einfach davon ausgehen würde, dass die anderen mir nicht per se erwas Böses wollen, aber irgendwas an meinem Verhalten oder meiner Kommunikation gerade schwierig ist.
Der nächste Schritt war dann die Digitaluhr und darüber die übrigen Zeiteinheiten (Tag - Monat - etc) und so halt der Kalender. Eingewöhnung in der Kita lief, in dem ich exakte Abholzeiten gesagt habe und 10 Minuten Toleranz bekam - und wehe ich war nicht pünktlich - meine Verspätung wurde exakt ausgerechnet.
Natürlich macht man sich da Gedanken über die passende Schule (übrigens eine klassische staatliche Grundschule aber mit Bezirkswechsel). Gestillt habe ich übrigens auch in diesem Alter.
Hat das denn im Kiga funktioniert? Bei uns war das wirklich schwierig. Nicht alle Erzieherinnen können damit umgehen.
Das Glück war bei uns, dass unser Kind schon vor der finalen Kita-Wahl seine Fähigkeiten und Interessen deutlich gezeigt hat. Er kam erst mit 3 in eine Kita und war davor bei einer sehr bedürfnisorientierten Tagesmutter.
Wir leben in einer Großstadt und hatten so immer eine gewissen Wahl an Einrichtungen. Und als Pädagogin wusste ich auch ganz gut, auf was ich achten und was ich abfragen kann. Wir haben aber auch aufgrund der Bedürfnisse unseres Kindes entschieden, den Traum meines Mannes - ein selbstrestauriertes Fachwerkhaus auf dem Land - aufzugeben und in der Stadt mit einer vielfältigen Bildungslandschaft zu bleiben.
Wäre ich auf dem Land gewesen, wäre ich mit diesem Kind definitiv in die Stadt gezogen.
Ich muss jetzt trotzdem nochmal fragen PaulaGreen dein zweijähriges Kind konnte die Uhr und bis 1000 zählen? Da haben meine Kinder angefangen zu sprechen und haben gestillt.
Ich weiß gerade nicht ob sich Deine Frage schon erübrigt hat. Aber ja, ziemlich genau an seinem 2. Geburtstag hat mein Kind mit dem geschenkten CD Player und der Nummernanzeige erst die einzelnen Ziffern und dann über Autokennzeichen die Zahlenraum bis 9999 kennengelernt. Es blieb einfach bei jedem Auto stehen, hat erst die Ziffern gesagt (also bspw. Eins- fünf - drei - acht) und wollte dann von mir die ausgesprochene Zahl wissen. Und so hat er sich das irgendwie erschlossen.
Der nächste Schritt war dann die Digitaluhr und darüber die übrigen Zeiteinheiten (Tag - Monat - etc) und so halt der Kalender. Eingewöhnung in der Kita lief, in dem ich exakte Abholzeiten gesagt habe und 10 Minuten Toleranz bekam - und wehe ich war nicht pünktlich - meine Verspätung wurde exakt ausgerechnet.
Natürlich macht man sich da Gedanken über die passende Schule (übrigens eine klassische staatliche Grundschule aber mit Bezirkswechsel). Gestillt habe ich übrigens auch in diesem Alter.
Fakt ist, dass wir bisher nur die Frage der TE kennen und nichts über ihr Kind wissen. Und anstatt davon auszugehen, dass dieses Kind in allen Entwicklungsbereichen auf Perzentilie 50 - der absoluten Norm - liegt, könnte man auch wohlwollend davon ausgehen, dass die TE Gründe hat, sich genau jetzt diesen Frage zu stellen.
Und zum Wording: Jeder Mensch hat Bereiche, in denen er oder sie sich innerhalb einer definierten Norm bewegt und andere, in denen er oder sie sich an den Rändern einer definierten Norm bewegt. Einen Menschen als "Sonderfall" zu bezeichnen, suggeriert, dass er oder sie insgesamt doch sehr weit weg ist von dem, was wir als Norm oder normal bewerten. Ich empfinde sowohl meine Kinder als auch mich in vielen Bereichen als sehr durchschnittlich oder "normal" und finde es immer schwierig, wenn von Menschen nur der Part wahrgenommen wird, in dem vielleicht eine Abweichung besteht. Es engt die Gesamtheit dieses Menschen sehr ein und ist mit engen Zuschreibungen verbunden.
PaulaGreen ich gehe halt einfach mal von einem normal entwickelten Kind aus und nicht Sonderfällen wie bei dir
Ich würde davon ausgehen, dass sie Schreiberin solche Bedingungen erwähnt
natürlich kann man sich in allen Fällen auch früher Gedanken machen und sich informieren - aber die Frage ist ob das notwendig ist oder sogar möglich?
Offen gesagt verletzt es mich, dass mein Kind als Sonderfall bezeichnet wird. HB ist eine Neurodiversität wie ADHS oder ASS auch - und kein Super-Sonderfall.
Ich habe mir tatsächlich auch bereits im Alter Deines Kindes diese Gedanken gemacht - weil mein Großer sich in diesem Alter sich das Zahlensystem im 1000er Bereich, die Uhr und den Kalender und nach dem Alphabet das Zusammenziehen von Buchstaben /Lesen beigebracht hat. Mir war klar, dass das alles mit Schule schwierig werden könnte und ich wollte so viel wie möglich "Originalstimmen" und Erfahrungen sammeln, um eine gute Entscheidung zu treffen. Letzteres ist auch meine Empfehlung: Hör Dich um, was andere Eltern erzählen. Schau, was sich für Dich stimmig anfühlt. Schau, was Dein Kind braucht und ob das decku gegleicht ist.
Und an alle, die hier schreiben, das sei zu früh: ihr wisst doch garnicht, was an Herausforderungen die TE vielleicht hat. Für uns war das sicher nicht zu früh und es macht mich wütend, wie das ohne Kenntnis des Hintergrunds einfach mal behauptet wird. Als könne man die eigene Wirklichkeit einfach so auf die des Gegenübers übertragen.
Juhuu, ich habe gerade auch gebucht. Zug von Süddeutschland nach Travemünde und Fährfahrt nach Helsinki. Und unsere Fahrräder dürfen auch mit. Jetzt mal schauen, wo wir schlafen. Und dann, wie wir nach Turku kommen (Mischung aus Rad und Zug) und von dort weiter nach Stockholm.
Den Haag und Rotterdam gegeben mich nicht angesprochen, fand ich eher langweilig. In Den Haag fand ich den Strand auch echt nicht nett ubd ich kann mir vorstellen dass man in 2.5 Tagen vielleicht- wenn man schon da ist - ein bisschen Seeluft schnuppern möchte.
Utrecht möchte ich gerne hin aber nur um mir die Fahrradinfrastruktur anzuschauen.
Als bisschen andere Ecke, aber nicht weit weg, werfe ich nal Brüssel, Gent oder Brügge in den Raum. Alle 3 haben mir besser gefallen als Den Haag und Rotterdam.
PaulaGreen, war das nicht ein HB-Gym/Zug? Vielleicht nicht ganz typisch.
Hier aufm ganz durchschnittlichen Gym sind so einige schon wegen Spanisch sitzen geblieben und da kommt man mit bisschen mündlicher Mitarbeit und Liedern/Serien auf Spanisch theoretisch irgendwie durch.
Pro Stufe gibt es 20 HB Kinder und ca. 60 Kinder im Regelzug. Das ist jetzt nicht komplett weg vom Durchschnitt.
Altgriechisch war der Grund, warum mein Kind die Schule gewechselt hat.
Meiner Erfahrung jetzt nach muss man das wirklich sehr wollen und viel Engagement mitbringen. Etwa die Hälfte der Klasse kommt nimmt Nachhilfe und unter vorgehaltener Hand geben Lehrkräfte auf dem humanistischen Gymnasium den Tipp, die 11. Klasse im Ausland zu verbringen damit man sich das letzte Griechischjahr spart…
Ach, und was ich unterschätzt hatte: entweder man lernt als Elternteil wenigstens das Alphabet mit oder man kann das Kind niemals wenigstens mal Vokabeln abfragen…
Ich kann das null bestätigen. In der Griechisch Klasse meines Sohnes haben alle Schüler*innen Ende Klasse 10 (G8) das Graecum mit mindestens einer 3 bestanden.
Was bei meinem Sohn in den ersten Jahren viel Raum eingenommen hat, ist griechische Mythologie (in Klasse 8 und 9 weit mehr als Philosophie). Hier wäre ein Interesse daran schon hilfreich.
Philosophie kam erst in Klasse 10 dazu, dort wurde begonnen, Platons Dialoge (mit Sokrates) zu übersetzen. Ich habe mich immer gerne vor allem mit der alten Philosophie beschäftigt und über die Gespräche mit meinem Sohn dann leider erkennen müssen, dass ohne Altgriechisch Kenntnisse manches auch einfach eingeschränkter zugänglich ist.
Und um vielleicht noch ein paar Zahlen zu nennen: in Klasse 8 hatten bei meinem Sohn 14 Kinder Griechisch gewählt, davon haben es jetzt 7 als LK und 2 im Basiskurs. Ich finde das keine schlechte Quote.
Und bei uns gab es einen Austausch mit einer Schule in Athen, das war tatsächlich das Highlight schlechthin.
Mein Sohn hat übrigens neben Altgriechisch noch zusätzlich ab Klasse 10 Französisch gewählt und wird so das Zertifikat "Europäisches Gymnasium" (2 alte, 2 neue Fremdsprachen) erhalten. Es muss also keine Entscheidung gegen Französisch sein.
Mein Sohn hat in der 8. Klasse Altgriechisch gewählt (wir sind allerdings in BaWü) und hat es jetzt als LK. Er lernt parallel mit Duolingo Neugriechisch.
Es ist neben Geschichte sein Lieblingsfach und er überlegt es in Kombination mit alter Geschichte zu studieren.
Die Griechisch Klassen sind oft klein und es sind oft eher lernbereite und motivierte Schüler*innen drin. Es ist viel mehr Raum als in allen anderen Fächern für kulturelle und landesspezifische Themen, die in diesem Umfang nicht im Lehrplan stehen. Mein Sohn liebt die Atmosphäre dort.
Und natürlich muss man Vokabeln und Gramnatik lernen. Letztere sei durchaus noch etwas anspruchsvoller als Latein.
Für mich ist Schule mehr als nur verwertbare Lerninhalte und sollte im Idealfall Bildung nach humanistischen Idealen sein. Ich kenne kein Fach, in dem ich das so verwirklichen sehe, wie in Altgriechisch.
Ich muss das hier teilen, weil ich es so abgefahren und aufregend fand und es in mir gerade so viel Vorfreude weckt: mit dem Rad bekommt man Warnwesten, darf sich ganz vorne einreihen, fährt vor allen Autos und dem Schwerlastverkehr auf die Fähre und bekommt ein eigenes Leitfahrzeug, das vor einem herfährt und Follow me blinkt.
Man fühlt sich sehr priviligiert und geschützt und gleichzeitig winzig.
So wie ich das gelesen habe, kann man abends als Fußpassagier ab 22:30 an Board, mit Fahrzeugen ab 23 Uhr.
In Travemünde selbst ist der Hafen nicht sehr nett, aber man kann sich ja bis 20 Uhr oder so in Lübeck aufhalten
Wir sind schon mal mit Finnlines mit den Rädern von Malmö nach Travemünde gefahren Und fanden das Einfahren mit den Rädern auf die Fähre maximal positiv aufregend - wir freuen uns richtig auf die Fahrfahrt.
Uns kommt die Reise mit der Fähre sogar rund 250€ günstiger als das Flugzeug und da müssten wir dann noch den Transport der Räder extra bezahlen.
Wir wollen dieses Jahr auch nach u.a. Finnland - standesgemäß von Lübeck mit der Fähre nach Helsinki und von dort mit dem Rad nach Turku. Von dort aus geht's dann weiter nach Schweden.
Aktuell scheitere ich daran, für unsere Radtour anständige Unterkünfte für jeweils eine Nacht an den Zwischenübernachtungen zwischen. Helsinki und Turku zu finden. Meine üblich verdächtigen Portale Airbnb und Booking sind nur bedingt tauglich. Gibt es da irgendetwas spezifisches für Finnland für BnBs?
Ich würde auf eine Insel ohne Flughafen fahren. Diese haben sich den typischen Inselcharme erhalten. D.h. entweder mit dem Flugzeug nach Athen und dann auf die Fähre oder via Italien mit Zug, Fähre und Überlandbus.
Schön fände ich es, wenn Leute, die gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbruch sind, sich noch sehr viel stärker drum bemühen würden, die Abbruchzahlen durch erwiesenermaßen wirksame Methoden zu senken, insbesondere eine Verbesserung der sozialen Umstände. Schade, dass euer Papst diesen Schritt dann nicht mehr geht (und ja, ich weiß, dass die römische Kirche sich auch sozial engagiert).
Also an Kapitalismuskritik spart nun gerade die katholische Kirche überhaupt nicht. Das aktuell vorhandene Wirtschaftssystem wurde von mehreren Päpsten sehr sehr deutlich kritisiert. Man darf nicht den Fehler machen, die Politik der Unionsparteien mit den Positionen der Päpste gleichzusetzen, nur weil die Union das "christlich" im Namen trägt.
Wenn man die Enzyklika Laudato Si von 2015 oder auch die verschiedenen Sozialenzykliken von Rerum Novarum (1891) über Caritas in Veritate (2009) bis hin zu Fratelli Tutti (2020) ernst nimmt, dann entspricht am ehesten das aktuelle Programm der Linkspartei den Positionen der Päpste der letzten 150 Jahre. (Mal abgesehen von der Einstellung zum Thema Abtreibung.)
Wenn Sie so nah an der Linkspartei sind, können Sie ja mal direkt mit der finanziellen Entflechtung von Staat und Kirche beginnen und die strukturellen Benachteiligung und Diskriminierung von Frauen innerhalb der rkk beenden. Von Queerpolitik rede ich mal garnicht....
Schweizer Käsefondue ist vor allem im Herbst und Winter ein beliebtes Essen. Was könnte gemütlicher sein, als in geselliger Runde frisches Brot in cremigen…