Beiträge von PaulaGreen

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    Die Cotes des Nacres hat einfach eine unschlagbare Lage, von da aus kann man tatsächlich ideal Ausflüge machen. Den CP selbst finde ich solides Mittelmaß - nichts was mich vom Hocker reist aber auch nichts wirklich schlechtes.

    Neben Campoloro liegt der CP Calmar. Der ist auch sehr schön.

    Ich persönlich habe nach langen Jahren des möglichst klein und einfach Campens den Wert eines Pools schätzen gelernt -für alleine ans Meer reichen sie Schwimmkünste der Kinder noch nicht, Pool kann jedoch für mich dann auch Entspannung bedeuten.

    Hier kann ich insbesondere den schon erwähnten Tizarella empfehlen. Klein, einfach, überschaubar aber mit kleinem feinem Pool.


    Der U Rosemariu ist mir zu klein und vor allem.eng parzelliert. Und für reine Zeltcamping (ohne Bulli, Womo oder WoWo) finde ich ihn auch nur eingeschränkt geeignet. Und dann noch die Massen von Tagestouristen, die selbst Anfang September noch die Solenzara bevölkern.... Ich persönlich finde diesen Platz deutlich überbewertet.

    Wir waren insgesamt 5 Mal mit Kindern auf Korsika zelten. Meine Favoriten sind (mit Zelt


    CP L'Esplanada (Südwesten)

    CP Rondinara (Südosten)

    Cp Campoloro (Ostküste )

    CP Tizarella (Ascotal)


    Alle jedoch wahlweise Vorsaison oder erst Ende August /Anfang September. Wie es da zur vollen Hauptsaison ist, weiß ich nicht.

    Nachdem bei meinen Sohn selbst eine operativ entfernte Warze wiedergekommen ist, habe ich beschlossen, dass bei Warzen wohl nur Hexerei hilft und siehe da, nach 5 Sitzungen Bioresonanztherapie waren zwei sehr tiefe und schmerzhafte Gußwarzen verschwunden.

    Wir hatten den cx1 auch bei zwei Kinder behalten und das zweite Kind dann auf dem Römersitz auf dem Fahrrad transportiert. So war es zwar möglich, mit beiden Kindern auf dem Rad unterwegs zu sein, aber natürlich mit Gepäck nicht immer komfortabel. So war ich ein bisschen gezwungen, das große Kind auch schon früh viele Strecken auf dem eigenen Fahrrad zurücklegen zu lassen (wir wohnen in der Großstadt). Mit einem komfortablen Zweisitzer hätte ich das sicher nicht so häufig gemacht, im Nachhinnein hat es sich jedoch absolut gelohnt, da der Große jetzt durch das viele und frühe Training sehr gern und vor allem sicher auch alleine mit dem Rad unterwegs ist. Und natürlich als Vorbild für den Kleinen fUngiert hat, der so auch schon sehr früh viele Strecken selbst geradelt ist.

    Ich kenne es so, dass Du, wenn Du länger als 3 Tage krank bist, die AU ab dem 1. Tag der Krankeit, also Mittwoch, benötigst. So schreibt im Normalfall kEin Arzt rückwirkend krank.

    Wenn Du arbeitsrechtlich auf Nummer sicher gehen willst, gehst Du morgen zur Arbeit und verschwindest nach 2 Stunden wieder weil es Dir schlecht geht. DNn gilt der Montag als Arbeitstag und deine 3 Tage beginnen von vorher.

    Was man tun kann, ist gezielt spenden, wobei die Betonung auf gezielt liegt. Letztendlich müssen weiterhin Rettungsschiffe unterwegs sein, um politisch Verantwortliche zu Lösungen zu zwingen. Also zu nachhaltigen Lösungen wie der Schaffung legaler sicherer Fluchtwege. DieS wird jedoch erst geschehen, wenn der Druck hoch genug ist. Dafür braucht es viele viele Einzelfälle (umherirrende Schiffe)? Und diese brauchen Geld.

    Gut dass das hervorgeholt wird. Die Sea Watch 3 hat aktuell mit extremen Bedingungen auf See zu kämpfen Und ist mal wieder auf Suche nach einem Hafen.


    DIe Professor Albert Penck ist schwer beschädigt und wird hoffentlich (wenn genug Geld da ist) in den nächsten Wochen wieder fit gemacht.


    Meiner Meinung nach kann die Seenotrettung finanziell garnicht genuG unterstützt werden - schon um ein Signal zu setzen, dass sie vielen Menschen in Deutschland wIllkommen ist.


    Genauso wie die Nothilfe im Jemen übrigens - das Elend dieser Menschen wird von der Staatengemeinschaft quasi komplett ignoriert.

    Letztendlich ist es bei allen sachlichen Risikoabwägungen immer auch eIne höchst subjektive Sache. Ich hatte tatsächlich vor dem Gewitter selbst noch nie Angst - irgendwie erachte ich da die Wahrscheinlichkeit als so gering, dass ich das in Kauf nehme.

    Wir hatten letztes Jahr zweI oder drei extreme Gewitternächte in Kroatien. Für mich war klar wir bleiben im Zelt, der Gatte hatte wohl immer mal wieder überlegt uns zu wecken und ins Auto zu verfrachten.

    Wichtig ist auf jeden Fall auf den Isomatten zu bleiben ( sagt der Gatte der recherchiert hatte) um geschützt zu sein, wenn ein Blitz in der NäHe bspw. in einen Baum einschlägt ( die Energie wird dann ja in den Boden geleitet).

    Vor einem Blitzeinschlägen ins Zelt selbst hätte ich nur auf einer Wiese Angst, solange Bäume da sind, bin ich da entspannt.

    Ansonsten habe ich eher Angst vor Wind und ggf. umstürzenden Bäumen. Aber da rettet mich auch kein Auto oder Klohäuschen.

    Für klassisches Zeltcamping ist meine bisheriger (weltweiter!) Lieblingscampingplatz der CP auF Spiekeroog. Komplett Auto- und damit Wohnwagen- und wohnmobilfrei, mitten in den Dünen, direkt am Meer. Mehr Platz und Freiheit zum direkt vor dem Zelt toben kann ich mir nicht vorstellen. Ins Dorf ist es ein bisschen zum Laufen, aber das macht ja nichts.

    Hallo Sepia,

    mein damals 9 jähriges Sohn hatte vor einem Jahr Purpura. Er hatte Einblutungen an den Beinen, geschwollene und blaue Gelenke und einmal minimal Blut Im Stuhl. Wir waren insgesamt 3 Tage stationär und haben uns dann auf eigene Verantwortung entlassen lassen. Bei uns hieß es von Seiten Klinik und KIA solange neue Einbltungen auftreten strenge Bettruhe, danach gelockerte Bettruhe bis alle Flecken weg sind. Insgesamt ging es vier Wochen. Wir mussten dann noch 6 Monate UrinkontrollEn machen, musste dafür aber nie zur KIA sondern haben ein Rezept für die Sticks bekommen.

    Mein Sohn war danach noch länger "schlapp" und auch Kondition und MusKeln waren deuTlich abgebaut. Jetzt ist wieder alles ok.

    Ich fand das Schlimmste übrigens die Ungewissheit, wie lange es dauert..... Und die Sorge wenn es schlimmer wird stationär zu müssen - bei uns waren sie da ziemlich unentspannt, was vermutlich mit einer leichten Getinnungsstörung zusammenhängt, die mein Sohn hat.

    Wenn Du noch Fragen hast, immer gerne.m

    Ich fühle ein bisschen mit.,

    Ich kenne es wie folgt:


    Grundsätzlich wird unterschieden zwischen Wettkampf und Wettbewerb. Wie oben schon beschrieben gelten beim Wettbewerb die Prozentregeln für die Urkundenvergabe, beim Wettkampf die reinen Punkte.


    Ich vermute bei Euch war Wettkampfmodus. Die Punktetabelle gibt es erst für die Kinder ab 8, also 2009er Jahrgang. Dabei wird unterschieden zwischen Mödchen und Jungs. Ab einer bestimmten Punktzahl gibt es dann die Urkunden. Jüngere Kinder (also jünger 2009) müssen die Punkte der 2009 er Tabelle schaffen, um die entsprechenden Urkunden zu bekommen.