Beiträge von Nollaun

Registrierunganfragen bitte kontakt(@)rabeneltern.org senden. Die automatische Registrierung ist aufgrund vermehrten Anmeldungen von merkwürdigen UserInnen bis auf weiteres abgeschaltet.

Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Ich möchte auch nochmals Mut machen, dass 6 Monate noch eine ganze Zeit hin ist.

    Meine Kinder sind beide auch mit zwei in die Kita gekommen und mittags, nach ein bisschen Gewöhnung, haben beide ohne Probleme auf der Matte geschlafen. Ohne stillen, Schnuller oder Flasche (obwohl die zwei letzteren angeboten wurden).

    Zu Hause war im Bett einschlafen ohne stillen lange noch undenkbar, bzw. ist es beim Zweieinhalbjährigen immer noch, solange ich da bin. Als ich über Nacht weg war, hat es allerdings mit der Oma gut geklappt.


    Ich kann verstehen, dass Deine Frau müde ist, ich kenne es zu gut. Monate mit bis zu stündlichen Aufwachen. Mir hat unheimlich geholfen, immer wieder schon abends mit dem Kind ins Bett zu gehen. Und ab und zu morgens noch 1-2 Stunden länger schlafen, während mein Mann das Kind genommen hat. Und ich habe so oft es ging mit dem Kind Mittagsschlaf gemacht oder zumindest geruht.


    Es wird besser! Die Zeit spielt für Euch, egal was ihr zwischendurch macht

    Nollaun USA. Dort wird auch jährlich der eisenspiegel bestimmt. Eisenmangel hat ja auch die Folge, dass die Aufnahme von Schwermetallen vereinfacht wird. Und es gibt in den USA nachwievor viele Wohnungen und Häuser mit bleifarbe an den Wänden oder Trinkwasser mit Blei Leitungen.


    So ist es in Europa wohl nur ein eisenMangel, aber nicht gleichzeitig noch eine bleivergiftung.

    Dank Dir!


    Die 25% Eisenmangel vs. 2-3% finde ich ja trotzdem krass.

    Sorry, zu früh abgeschickt und Edit geht nicht mehr:



    Zitat

    Ich kenne die Empfehlung, dass man ab 4 Monaten vollgestillten Kindern Eisen geben sollte abhängig vom Gewicht des kindes. Bis dahin ist Eisenmangel selten, aber anschließend nimmt das stark zu (ich erinnere mich an 25% um die 6 Monate) - wenn nicht substituiert wird.


    Das wird in deutschsprachigen Ländern meines Wissens für Termin gerecht geborene Kinder nicht generell empfohlen. Die Zahl von 25% ist in Europa nicht korrekt, von still-lexikon: "Eisenmangelanämie kommt in Europa bei weniger als 2% der Babys in den ersten 6 Monaten, bei 2–3% im Alter von 6–9 Monaten und bei 3–9% im Alter von 1–3 Jahren vor.""


    Hier der ganze Artikel dazu:

    https://www.still-lexikon.de/s…elanaemie-nach-6-monaten/



    Der Artikel beleuchtet auch, inwiefern Eisenreiche Beikost sinnvoll ist, insbesondere ab 9-12 Monaten. Dazu wird auch noch erklärt, welche Faktoren den Eisenstatus des Neugeborenen beeinflussen. Ein sehr wichtiger Faktor ist hier z.B. das "späte" Abnabeln und Ausbluten lassen der Nabelschnur. Dazu aus dem deutschen Ärzteblatt: "Vier Monate nach der Entbindung gab es keinen statistisch signifikanten Unterschied in den Hämoglobinkonzentrationen zwischen beiden Gruppen. Aber Kinder mit später Nabelschnurdurchtrennung hatten eine um durchschnittlich 45 % höhere Ferritinkonzentration (117 µg vs. 81 µg/Liter Blut; p < 0,001) und seltener Eisenmangel (0,6 vs. 5,7 %; p = 0,01)"


    Sorry, vielleicht etwas OT insgesamt.


    Neben der schon genannten Hirse sind natürlich auch Eier oder rotes Fleisch recht eisenreich. Gleichzeitiges Essen von Milchprodukten hemmt die Eisenaufnahme, besonders pflanzlichen Eisens stark. Gleichzeitiges Essen von Vitamin C fördert die Aufnahme.

    Ich kenne die Empfehlung, dass man ab 4 Monaten vollgestillten Kindern Eisen geben sollte abhängig vom Gewicht des kindes. Bis dahin ist Eisenmangel selten, aber anschließend nimmt das stark zu (ich erinnere mich an 25% um die 6 Monate) - wenn nicht substituiert wird.


    Das wird in deutschsprachigen Ländern meines Wissens für Termin gerecht geborene Kinder nicht generell empfohlen.


    Aus Neugierde: USA oder Frankreich, oder...?


    Ich kenne, dass die Muttermilch zwar weniger Eisen enthält, dieses aber für das Baby optimal aufzunehmen ist. Die Eisenspeicher des Babies hängen, neben der Ernährung, einen guten Teil von Schwangerschaft und Geburt ab. Hatte die

    Ich habe hier eine Fräulein Hübsch Toddler Size, in die mein Zweieinhalbjähriger gut rein passt mit knapp 100cm und 15kg. Die grosse habe ich mit vier da auch noch ein paar Mal Kur drin gehabt: 116cm und 22kg. Das wäre aber nichts für länger, da hängen die Beine dann schon recht runter, da der Steg nicht breit genug ist.

    Allerdings mag er es nicht mehr so gern, es ist ihm zu eng und er sieht zu wenig. Er ist lieber im Kinderwagen oder im Tragerucksack auf dem Rücken.


    Edit: Meine Kinder sind recht gross und schwer, für andere passt es daher vom Alter vielleicht eher länger.

    Ein Jahr ist in Deutschland immer mehr die "Norm". Dies wurde durch die Elternzeit und das entsprechende Geld geprägt.


    Ich kann Dich gut verstehen, dass Dir ein Jahr altes Kind noch sehr klein erscheint. Nur, in vielen, vielen Ländern ist es die Norm, dass Mütter früher wieder arbeiten gehen. Gerade vor ein paar Seiten hatten wir doch die Diskussion, wie es z.B. in USA oder der Schweiz ist. Hier in der Schweiz können Frauen vom Gesetz maximal 16 Wochen nach Geburt zu Hause bleiben. Danach ist der Job weg. Es sei denn, man wird sich mit dem Arbeitgeber einig. Die 16 Wochen sind noch gar nicht so lange so. Mütter von heutigen Teenagern hatten damals noch die maximal 6 Wochen Mutterschutz. Ich kenne hier auch ältere Frauen, die stolz sind bereits zwei Wochen nach Geburt nahtlos wieder arbeiten gegangen zu sein.

    Hier erscheint ein Jahr immer noch sehr lang, nur wenige Firmen sind bereit das zu tragen.

    Aber auch hier geht es, also Pullover, Hose anziehen, manchmal nur mit Gewalt, gegen den Willen. #angst

    Das finde ich auch schlimm, doch manchmal geht es nicht anders.

    Ich verstehe ja, dass es ohne Hose bequemer ist, weiß aber auch, dass es ohne zu kalt ist. Das meinte Julchen vllt.mit dem zumuten.

    Ich glaube, es gibt da solche und solche Kinder. Bei manchen funktioniert "da muss es durch". Dann weint es kurz und zeigt, dass es gerade nicht gefällt, aber nach einem Moment ist wieder alles gut. Und dann gibt es manche, da führt "da muss es durch" zu Panik. Das ist dann nach einem Moment nicht wieder gut. Die Panik und Empörung bleibt, auch wenn der Moment wieder vorbei ist.


    Also meine Kinder ziehen sich die Sachen dann einfach wieder aus, wenn sie gegen den Willen angezogen werden. Oder schreien, wirklich panisch und ausser sich, bis es wieder ausgezogen wird, wenn sie es alleine noch nicht schaffen. Zum Glück können sie es sehr gut selber einschätzen, ob ihnen kalt oder warm ist, sofern man es nicht zu einem Machtkampf macht. Sachen mit raus nehmen und ruhig sagen: "Falls Dir kalt ist, habe ich etwas für Dich zum Anziehen."


    Die Momente, in denen man die Autonomie des Kindes einschränken muss, gibt es ja immer wieder, je selbstständiger sie werden. Hier war es in dem Alter gerne: "Nein, Du darfst nicht die vorbei fahrenden LKW auf der Strasse streicheln." "Du darfst nicht von der Brücke in den Fluss springen." oder auch: "Es wird spät. Wir fahren jetzt nicht das 10te mal Rolltreppe, sondern steigen wirklich in diese S-Bahn ein." Da muss das Kind dann durch und man selber den Wutanfall aushalten und begleiten. Mein Kind zwei hat dann gut und gerne 45 Minuten durch geschrien. Das ist nicht schön für alle Beteiligten, auch nicht für die anderen in der S-Bahn, aber manchmal geht es nicht anders.


    Nur, solche Wutanfälle und Panik täglich beim Wickeln? Ich glaube, da sucht man lieber andere Wege.

    Bei Kind zwei hat auch noch Vorbild geholfen: entweder Puppe, wie luxa-rosenburg geschrieben hat, oder mal ganz genau einem anderen, gerne älteren Kind beim Wickeln zuschauen, z.B. bei Spielbesuch. Plötzlich war Wickeln toll. Kind eins wollte auch wieder gewickelt werden obwohl schon längst trocken und sauber, als es mit zwei in die Kita kam und gesehen hat, dass alle anderen auf der Gruppe auch gewickelt werden.

    Mit ist klar, das passt nicht überall, aber als Idee wollte ich das noch in den Raum stellen:


    Wir hatten vorher Teilzeit Windelfrei gemacht und haben dann die Windeln komplett weg gelassen, als das Kind nicht mehr wickeln wollte. Man kann Windelfrei aber auch in jedem Alter anfangen, halt angepasst.

    Zu Hause unten ohne, mit Stulpen. Wenn es macht, schnell aufs Töpfchen setzen.

    Dann muss man nicht gross sauber machen, sondern nur kurz abputzen. Das geht ganz schnell und notfalls im Stehen: ein Bein vom Kind nach vorne angewinkelt hochheben. Das Kind muss sich dabei gut festhalten. Oder kurz schnappen und übers Knie legen. Sonst machen unsere Kinder gern "Yoga": downward facing dog. Das fanden sie dann lustig und haben gut mitgemacht, wenn man es vorgemacht hat.

    Bei uns ist das mit den Wunschlisten mach hinten los gegangen. Oma 1 hat dann innerhalb von einem Tag die gesamte Wunschliste leer gekauft, ca. 30 Sachen. Wir hatten vorher gebeten, dass bitte nur drei Sachen gekauft werden. Für die restlichen Verwandten blieb dann nichts mehr bzw. die Sachen wurden doppelt geschenkt und alle Schenkenden waren angesäuert. Bei Bodies vielleicht kein Problem bei Bobby Cars oder Feuerwehrautos wäre es vielleicht schöner gewesen, dass Kind hätte verschiedenes zur Auswahl.

    Mehrere Wunschlisten zu managen war mir dann zu viel Arbeit, inklusive der Berücksichtigung, dass Person A nur im Geschäft XY und Z geht und Person B am liebsten nur dorthin.

    Das ist hier auch so.

    Mittlerweile bin ich auch bei dieser Meinung hier. Mich hat es massiv gestört, dass so viel gekauft wurde, und ich habe versucht, einzugreifen. Wunschlisten, erklärt, was wir brauchen, hat nichts genützt und mich eher mehr geärgert. Zum Beispiel wurde dann dringend benötigtes (Schneenazug vor dem Winterurlaub) zugesagt und dann doch etwas anderes mitgebracht. So musste ich last minute teuer kaufen statt rechtzeitig auf dem Börsen gebraucht.


    Jetzt haben wir uns wohl so viel beschwert, dass lieber nicht geschenkt wird und ich merke, dass ist auch schade. Ich hätte mich früher damit abfinden sollen, dass es beim Schenken nicht um mich geht, sondern nur um die Beziehung zwischen Kind und Oma.

    Im Zürcher Tagblatt stand, man müsse sich registrieren lassen und brauche eine Bewilligung, um über Ostern bei einer Feuerstelle auf Stadtgebiet zu bräteln (grillieren). Wegen befürchteter Überlastung und Corona. Mit Anzahl Personen, voraussichtlichem CO2-Ausstoss...


    Habe gewartet bis heute mit hinschreiben, weil vielleicht stimmt es ja doch? :P

    Also das hätte ich gerade geglaubt.

    Ich hänge mich aus aktuellem Anlass mal dran. Der Zweijährige hat beim Rennen mit dem Gesicht gebremst.


    Pflaster ist doof, da es fast bis ans Auge geht. Was mach ich da? Octenisept und offen lassen? Bepanthen und Bepanthen plus hätte ich auch noch da.


    Ist Pflaster besser als offen? An der Stirn und Kinn könnte ich Pflaster und Kompresse versuchen. Wenn's viel bringt, könnte man auch noch in die 24 Stunden Apotheke.