Beiträge von Nollaun

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    claraluna , Susan Sto Helit

    Also, wenn man/frau mal das Kind mitnehmen kann, kann das doch auch für die Unternehmerseite gut sein? Ich habe da das Interesse meiner Arbeitgeberinnen, und die Bedürfnisse meiner Kinder und mir im Blick.


    Ich arbeite z.B. Teilzeit nur drei Tage pro Woche. Selten kommt es vor, dass sich ein Besprechungstermin wegen Dringlichkeit und Verfügbarkeit der anderen Teilnehmer nur auf einen meiner freien Tage legen lässt. Da sitzt dann mal das Kind auf dem Schoss bei der Videokonferenz oder begleitet mich auf die Baustelle. Ich muss halt schauen, dass sich die Länge der Besprechung in Grenzen hält. Die Alternative für das Projekt wäre, dass der Termin ohne mich statt findet, oder teils erst Wochen später. Beides nicht wirklich zielführend für die Abeitgeberseite.


    Ich schaue, dass das selten vorkommt, aber habe bislang durchweg positives Feedback dazu bekommen. Und für mich passt es auch. Das bedeutet nämlich im Umkehrschluss, dass ich mir auch mal problemlos freinehmen bzw. früher gehen kann, an den viel weiter oben erwähnten Basteltagen, Sportfest, Elternsprechtagen, Arztterminen und was es sonst noch so hat mit kleinen Kindern.

    Mürren und Oeschinensee sind eins meiner liebsten Wandererinnerungen. Wir sind mal über vier Tage von Mürren zum Oeschinensee gelaufen, mit Hüttenübernachtung. Beides wunderschön!


    In Mürren gibt es auch einen recht einfachen Klettersteig, den ich ziemlich spektakulär fande. Ausrüstung gibt es vor Ort zu leihen.


    Danke fürs Update und ganz viel Spass weiterhin! Was für eine perfekte Woche ihr erwischt habt!

    Müsli Danke, an Hängematten hatte ich auch gedacht. Doppelhängematte klingt cool. Ansonsten zwei Hängematten für zwei Kinder. :)

    Mir wird mittlerweile bei der leisesten Bewegung schlecht ...


    Ansonsten bin ich beim Schauen gerade eher am Abdriften: Paddleboard, Slackline und andere nette Sachen :D

    Frotschmama und sophiek

    Danke für die Rückmeldung mit dem Zelt!

    Das mit dem Luftdruck habe ich auch gedacht, es hat ja tags teils 40 Grad, in der Sonne mehr...


    Frotschmama Habt ihr davon was gemerkt? Habt ihr dann eine elektrische Pumpe? Wie lange ist man sonst dann am pumpen?

    Alleine aufbauen wäre schon ein Vorteil, ich habe zum helfen nur die (Kindergarten-)Kinder... Obwohl ich denke, dass sich meist jemand findet auf dem Zeltplatz. Und zumindest für diesen Urlaub, wären auch meine Eltern da...

    Herzlichen dank Euch! Dann halte ich mal nach fresh und Black Ausschau!


    Hat jemand von Euch so ein Zelt zum Aufblasen? Oder alle Stangen? Ich war das letzte Mal vor über 20 Jahren zelten und merke, dass ich der neuen Technologie gegenüber skeptisch bin. Ich glaube, ich bin zu alt. #freu


    Aber wenn es praktisch ist ...

    Hey, vielen Dank für Eure Inputs!


    Ich hatte an stabile Boxen gedacht, da ich das Essen gerne dicht abgeschlossen hätte wegen Ameisen etc. Am Zeltplatz haben wir kein Auto, im Vorzelt habe ich Sorge vor Ungeziefer. Ich wollte mal zwei Boxen holen. Auf dem Weg bekomme ich die bestimmt voll mit Sachen. Meine Eltern reisen mit nem Touran mit Dachkoffer an und nehmen den grössten Teil unserer Sachen mit. Da sie nur zu zweit sind, könnten Sie auch hinten umklappen.


    Die Samla Boxen haben wir zu Hause. Die sind mir nicht stabil genug für unterwegs. Sonst hatte ich auch Picknickdecke zum Essen geplant, aber so eine Box, um z.B. meinen heissen Kaffee etwas abseits abzustellen, fände ich super.


    Sowas hätte ich jetzt gefunden. Ich überlege noch: Aluminium, oder Plastik:

    https://www.brack.ch/baumarkt-hobby/werkstatt/werkzeug-teilelagerung/aufbewahrungssysteme/lagerbehaelter


    Wegen Zelt: Diesmal bleiben wir an einem Ort. Ein andermal würde ich vielleicht auch gerne weiterziehen. Meint Ihr kleines Zelt + extra Vorzelt ist gut? Oder würdet Ihr dann lieber gleicht ein grosses Familienzelt holen?


    Kennt sich jemand aus mit den Decathlon zelten? Mir wäre es vor allem wichtig, dass es gut belüftet ist und keine Mücken rein kommen...

    Hallo zusammen


    Ich plane gerade meinen ersten Campingurlaub mit Kindern. Wir werden im Juli zwei Wochen in Italien am Meer sein. Und wir haben fast nichts an Ausrüstung. Vielleicht mag mir jemand eine bisschen beim Aussuchen helfen?


    Eckdaten:

    Ich und zwei Kinder, 3 und 6 Jahre

    Ende Juli, Süditalien

    Campingplatz im Pinienwald hinter den Dühnen vom Strand - Sandboden

    Nette Bar, kleiner Laden und Restaurants in der Nähe vom Campingplatz

    Meine Eltern sind in einem Ferienhaus 10 Minuten entfernt. Bei sehr schlechtem Wetter könnten wir da auch unterkommen

    Wir sind oft dort zum Essen, Kochsachen werde ich also erstmal sehr minimal planen.


    Als erstes suche ich stabile Boxen für Ausrüstung, Essen, zum darauf sitzen.

    Ich weiss in dem Thread wurden schon oft welche erwähnt. Ich finde sie gerade nicht. Womit habt ihr gute Erfahrungen?


    Liebe Grüsse

    Nollaun

    Mein Dorfkind: Mama, da war ein Stau in unserer Straße.

    - Was, echt, ein Stau??

    - Ja, da standen zwei Autos hintereinander.

    #freu Bei uns heisst das immer: "Da is eine auto tolonne, eine taaaanz lange."

    Es gibt auch Paracetamol als Tropfen.


    Gute Besserung Euch beiden! Kannst Du Euch irgendwie, Hilfe organisieren? Ruhe, Ruhe, Ruhe wäre eigentlich angesagt. Vielleicht kann wenigstens jemand Essen bringen?

    Hier wurde schon so viel geschrieben. Ich hatte auch beim zweiten Kind Schwangerdschaftsdiabetes vor allem mit erhöhtem Nüchternwert. Bei mir liess es sich auch über Ernährung und Bewegung steuern. Allerdings auf den Nüchternzucker hatte die grösste Auswirkung Stressreduktion. Ich hatte auch einen deutlichen Zusammenhang zwischen häufigen nächtlichen Aufwachen und Stillen und dem Nüchternzucker am nächsten Morgen.


    Spätes Essen, allerdings mit wenig Kohlenhydrate, wurde mir auch empfohlen zum Ausprobieren. Das hat bei mir allerdings eher zu höheren Ersten am Morgen geführt.


    Edit: Es kann einfach verschiedene Gründe für den erhöhten Nückternzucker haben. Es lohnt sich sehr, sich einzulesen und auszuprobieren, was bei einem selbst Einfluss hat.


    Ich würde ggf. auch eher eine Endokrinologin empfehlen, obwohl die mir dort angebotene Ernährungsberatung mich sicher zum Insulin geführt hätte.

    Dankeschoen! Das Angebot ist wahnsinnig verlockend, ich lese mich schon seit 2 Stunden ein. Im Sommer waeren wir auch in Europa. Hmmm. Aber eigentlich geht das dieses Jahr nicht...Leider "nur" 11 Monate gueltig.

    Früher musste man für Interrrail Wohnsitz in Europa haben. Für Nicht-Europäer gab es ein anderes Angebot, gerade fällt mir der Name nicht ein... Vielleicht ist das immer noch so?

    Kontextfrei Hier ist es eher Richtung vierter Geburtstag und wir haben schon einige Regeln, wie z.B. "nur zu Hause" eingeführt. Leider mache ich immer wieder Ausnahmen, z.B. wenn es abends bei der Oma zu spät geworden ist oder sich das Kind mal weg getan hat. Dann heisst es das nächste Mal: "Aber HIER haben wir schon mal gestillt. Ich weiss es genau. Wieder Stillen!"

    Jetzt nicht direkt beim Stillen, zum Glück.


    Kind (3) kommt Ziel gerichtet mit der Schere in der Hand zu mir: "Mama, komm mal. Ich muss schneiden, Deinen Pullover!" "

    Meinen Pullover, das möchte ich nicht, ich gebe Dir was anderes zum Schneiden."

    "Nein, dein Pullover! Keine Sorge, ich bin gaaanz vorsichtig. Ich schneide nicht die Brust. Nur ein Loch in den Pullover. Weil, wenn ich dann Stillen will, dann ist da ein Loch. Das ist gut."


    Er war dann tatsächlich richtig enttäuscht, dass ich das nicht erlaubt habe. Wo das doch so praktisch wäre! Und ich hatte gedacht, man könnte so laaangsam ans Reduzieren und Abstillen denken. War wohl falsch gedacht...

    @Aias Ich hatte auch die letzten Wochen so aufgeatmet, dass wir endlich einigermassen gut aus den Betten kommen, da es morgens schon hell genug ist. Alle zu Nichte. Hier dauert es mindestens vier Wochen bis alles etwa im neuen Rhythmus ist. Und auch dann reicht mal ein oder zwei Tage Abweichung, dass es nach hinten rutscht wieder.

    In langen Ferien haben wir hier auch Schlafenszeit eher von 23 bis 9 Uhr und im Hochsommer sogar 1 bis 10 oder 11.

    Das Dreijährige heute beim Frühstück: "Wir sollten noch schlafen!"

    Ich: "Bist Du noch müde?"

    Er zeigt empört auf den noch leicht rötlichen Himmel draussen: "Schau! Ist noch Schlafenszeit!" Dabei war es schon 7:30 wenigstens.


    I feel you, I feel you.


    Die gleiche Konversation hatten wir auch abends umgekehrt: beim Heimgehen aus der Kita, beim Reingehen vom Spielplatz, zur Abendessenzeit, zum ins Bett gehen.


    Die Kinder schlafen genau eine zu ihrer üblichen Zeit ein. Ist dann jetzt leider 22:30 statt 21:30.