Beiträge von Nollaun

    Also mein Großer ist mehrmals (#schäm) aus dem Familienbett gefallen. Ich glaube auch Mal als wir dabei waren und zwar am Fußende...(ja, das Kind ist sehr mobil nachts, ratet wer heute ein zu verschenkendes Hochbett abgelehnt hat). Aber man kann ja nicht das ganze Bett absichern. Wir schlafen inzwischen im Matratzenlager auf dem Boden, um dem nächsten Kind die Abstürze zu ersparen.

    Das war hier auch die Lösung. Es kommt darauf an, wie mobil das Kind ist. Öfters bin ich aufgewacht und habe das im Schlaf weg krabbelnde Kind dann gerade noch am Fuss erwischt, bevor es runter gestürzt ist.


    Kind 2 hat es geschafft sich im Urlaub am Bettschutzgitter hoch zu ziehen und Kopfüber auf den Boden zu stürzen. Das müsste mit 10 Monaten gewesen sein.


    Also, da meine Kinder sich überall runter stürzen, war uns das Matratzelager das sicherste. Da ist der Fall wenigstens nicht so hoch.

    Bei uns hatte das, glaube ich, damit zu tun, ob das Kind ausgeschlafen war. 35 Minuten klingt für mich recht kurz und vielleicht wird es aus einer ungünstigen Schlafphase gerissen.

    Manchmal war auch Hunger der Grund. Das Kind ist also aus schlimmen Hunger aufgewacht.

    Hier hat gegen schreiendes Aufwachen nur Schlafen im Tuch geholfen, manchmal auch auf mir. Bei uns hatte das Schreien allerdings viel früher eingesetzt, schon mit ein paar Monaten. War das Kind insgesamt gut ausgeschlafen und der Mittagsschlaf ausreichen lang, mindestens drei Stunden, ging es besser. Trotzdem musste lange Zeit unmittelbar nach dem Aufwachen gestillt werden, um den Übergang zu erleichtern.

    In der Grundschule bekamen wir ein Kind aus Korea dazu. Dieses erzählte von seinem Heimatland, dass es in Nord und Süd geteilt sei. In dem Moment war ich irritiert, weil man in meiner Welt bis dahin Länder nur in Ost und West teilen konnte.

    Und ich wurde in Korea nicht nur einmal gefragt, ob ich aus Nord- oder Süddeutschland käme. Meine Antwort darauf: in der Mitte, hat meist für starke Irritationen gesorgt. Dein Gedankengang scheint öfters vorzukommen.

    Nollaun: Es gibt gibt Möglichkeiten, Muttermilch auf Schadstoffe zu untersuchen, nicht nur ddt. Man sendet eine Menge gefrorene Muttermilch ein und bekommt 5 ein a4 Seiten laborausdruck.

    O cool, weisst Du, wo? Ich habe beim ersten Kind so ein Angebot gesucht und nicht gefunden. (Und gehe jetzt gleich nochmals googeln).


    Edit: Schon was gefunden. Ich kenne allerdings die Zuverlässigkeit der Seite nicht:

    https://www.allum.de/wissenswe…rmilch-untersuchen-lassen

    Es geht darum, das alte Fett, in dem sich seit Jahren Dingen angesammelt haben nicht anzutasten. Und ja das erste Kind kriegt das meiste ab. Dennoch sollte man nicht wieder unter das vorschwangeeachaftsgewicht gehen.


    In stillkreisen wird das meiner Erfahrung nach ungern besprochen, weil man die Frauen zum stillen hinführen möchte, und solche Fakten eben auch abschrecken. Außerdem ist zu beachten, dass Stillen trotz der möglichen Gifte eben auch klare Vorteile hat.


    Und wenn du so umstellst oder Sport machst, dass du zumindest nicht mehr zunimmst? Die benötigte Milchmenge wird auch immer weniger werden. Viele Frauen, die beim stillen zunehmen, nehmen das zugenommen nachdem abstillen wieder ab.

    Ich glaube, das wird nicht viel besprochen, weil die Datenlage dazu so dünn ist. Ich war beim ersten Kind auch verunsichert und habe sehr versucht zu recherchieren und nicht wirklich verwertbare Fakten gefunden. Ich meine, ich hatte hier auch mal einen Thread dazu.

    Zudem nehmen wir in unserer Nahrung immer Giftstoffe mit zu uns. Wenn Frauenmilch belastet ist, ist es die Kuhmilch genauso, aus denen z.B. Ertsatzprodukte gewonnen werden. Das gleiche gilt auch für Pflanzenmilch und ähnliches.


    Ich meine, die Theorie mit den alten Fetten ist schon lange widerlegt? Ich habe gelernt, unsere Fettzellen sind, auch ohne Zu- und Abnahme, im stetigen Umbau und Wandel. Es werden andauernd Giftstoffe frei gesetzt und wieder eingebaut, neu zu uns genommen und ausgeschieden. Einen besonderen Augenmerk, sollte man bei starker Abnahme darauf haben, z.B. bei ausgedehnten Fastenkuren. Da ich keine Medizinerin bin, lasse ich mich hier aber auch gerne belehren. Vielleicht hat jemand da mehr aktuelles Fachwissen?


    Klar ist, dass Giftstoffe im Fett gelagert werden und frei gesetzt werden. Ein guter Teil davon wird wohl direkt wieder in neue Fettzellen eingebaut, auch während der Abnahme. Ein grosser Teil wird ausgeschieden, ein Teil kann auch in die Muttermilch übergehen. Unser Körper, auch der von Säuglingen, kann im geringer Menge mit Giftstoffen umgehen.


    Meine Mutter erzählt, dass sie in den 80ern ihre Muttermilch auf Rückstände vom hochgiftigen Pflanzenschutzmittel DDT testen lassen konnte, da sich dies im Fett anreichern kann. Heutzutage gibt es diese Tests nicht mehr, da DDT in den meisten westlichen Industrieländern seit den 70er Jahren verboten sind. Für Frauen, die noch in Ländern aufgewachsen sind, in denen DDT verwendet wird, könnte das allerdings relevant sein.


    mia2018 Mir wurde damals von Stillberaterinnen mit medizinischen Hintergrund geraten, nicht mehr als ca. 1 kg pro Monat abzunehmen. Das ist auch allgemein, die empfohlene Menge, wenn man langfristig gesund abnehmen möchte (davon ausgehend, dass Dein BMI unter 35 ist, sonst wird teils auch eine raschere Abnahme befürwortet). Vielleicht hilft Dir das als Anhaltspunkt weiter?


    Ich habe mir beim ersten Kind einen Wahnsinnstress gemacht, bloss nicht zu schnell abzunehmen und Unmengen an Schokolade, Nüssen und Sahne gefuttert. Meine "natürliche" Abnahme wäre nämlich etwas schneller gewesen. Später habe ich mich dann geärgert. Ich neige zum Stressen und habe die leicht abgenommenen Pfunde ruckzuck wieder drauf gehabt, als ich plötzlich nicht mehr 3 Stunden am Tag mit Tragetuch durch die Gegend spazieren musste, weil das Kind nicht mehr so viel schlief. Es hätte mir durchaus gut getan, etwas leichter in die zweite Schwangerschaft zu starten. Irgendwie hatte ich das "Problem" der schnellen Abnahme dann nämlich bei Kind zwei nicht mehr.

    Dein Kind ist ja schon grösser und nicht mehr exklusiv auf Deine Milch angewiesen. Solltest Du merken, dass die Milchmenge zurück geht, kannst Du ja immer noch die Diät abbrechen. Stillen braucht allerdings schon mehr Nährstoffe. Deswegen würde ich auf eine Nährstoffreiche Diät setzen und genau auf Deinen Körper hören, was Dir gut tut.

    Alles was offen ist, landet innerhalb von Sekunden einfach komplett auf dem Kind.

    Ich würde sagen, das ist am Anfang einfach so. #cool Das muss erstmal ausprobiert werden. Also würde ich möglichst viele Gelegenheiten zum Planschen und Schütten geben. Dort, wo es nicht in stresst, in der Badewanne, Dusche, Fliesenboden etc.


    Wir haben mit Minibecher angefangen. Am Anfang an den Mund geführt, dann selber trinken lassen. Das ging ab ca. 9 Monaten. Natürlich wird der Becher oft ausgeleert, bei unseren besonders, wenn sie fertig mit dem Trinken waren. Also gab es bei uns immer kleine Mengen, am Tisch. Da immer wieder freundlich erinnern: "Das Wasser bleibt im Becher. Wenn du planschen willst, können wir zum Waschbecken gehen." Oder "Ich sehe, Du bist fertig. Ich stelle den Becher weg. Komm, wir wischen gerade zusammen auf. Hier ist der Lappen."


    In Situationen, in denen kein Nerv zum Aufwischen und Umziehen war, haben wir eine Trinkflasche benutzt. Das konnte ein Kind allerdings erst wesentlich später als aus dem Becher, vielleicht so mit anderthalb?

    Das 5 jährige betrachtet ihr Spiegelbild interessiert im Löffel. Das Zweijährige will es gleich tun und schaut in den Plastiklöffel, in dem sich natürlich nichts spiegelt. "'eigener Name' (wo) bisso? Wo bisso?" Dann enttäuscht: "nicht da! Licht aus!"


    Ich habe ihn dann auch schnell einen Metalllöffel gegeben.

    Ist die Zeit nicht wirklich vorbei? Bei meiner Oma war das noch so, aber heute...

    Je mehr Provinz, desto ...

    Das wollte ich auch sagen. Mein Vater hat sich immer drüber lustig gemacht. Er selbst Arzt, ohne Promotion, und mit Doppelnamen nach der Eheschliessung. Seine Frau mit Doktortitel und Geburtsname. Natürlich wurde regelmässig er als Herr Doktor angesprochen und seine Frau mit dem Doppelnamen. Er meinte dann immer, dass er den Doktor mit der Ehe bekommen hat. :-)

    Wir benutzen hier auch Badeöl: Balmed hermal plus, am besten täglich. Gibt es in der Apotheke. Und Dexeryl. Beides bekommen wir in der Schweiz auf Rezept. Excipial hatten wir auch schon oder was mit Mandelöl, Weleda auch oder Bepanthol plus lotion (mit F oder so?). Es waren eigentlich alle gut, die Kinder bevorzugen Dexeryl. In den anderen war teils Urea drin. Das hilft zwar super, kann aber bei so kleinen wohl gerade auf gereizter Haut unangenehm brennen.


    Unsere Kinderärztin meinte, dass es für so kleine vor allem sehr fettreich sein muss. Lotion reicht wahrscheinlich nicht aus.

    Schön zu hören, dass es sich erstmal gegeben hat! Ja, die Zähne können natürlich auch Unwohlsein verursachen. Das hatte ich ganz vergessen: Schmerz lindernd wirkt das Stillen natürlich auch. :)

    Wir haben damals unser Bett umgebaut, so dass es sehr niedrig über dem Boden war. Das geht natürlich nicht immer aber es war für uns eine gute Lösung.

    Hier auch Matratze auf den Boden. Unser Kind ist immer im Schlaf gekrabbelt und durch das ganze Bett gerollt, auch Stillkissen waren keine Barriere.

    Von der Matratze es mehr als einmal runter gefallen, aber da war die Fallhöhe wenigstens nicht so gross. Wir haben auch rundherum Absturzsicherungen angebracht, aber es hat tatsächlich die kleine Lücke dazwischen noch zum runterfallen gefunden.

    Bei Kind 2 war das alles unnötig. Das ist dort aufgewacht, wo es auch eingeschlafen ist.

    Wach hatten beide Kinder es relativ schnell raus, selber runter zu kommen, sicher bevor sie gehen konnten, also noch vor dem ersten Geburtstag.

    Hier auch Latein, 5., Englisch 7., Alt-Griechisch 9. Ich fand es super. Englisch war hier auch spätestens in der 10 komplett aufgeholt, eher schon früher. Wenn ein Kind leicht lernt, ist Latein früh toll. Vokabellernen habe ich mit der Pubertät nämlich auch eingestellt, dann wird es zäh.. aber in dem höheren Klassen darf man ja ein Wörterbuch in den Klausuren benutzen. :D Das hat mit dem guten Grundstock aus der Unterstufe noch gepasst.

    so merino, seide mischdingens hab ich von hess und dass ist wirklich superwarm, ich habe allerdings nur eine schicht. im moment sind die sachen sogar im Angebot. ich liebe die dinger im Winter, da ich berufsbedingt viel draussen bin, Und ehrlich gesagt finde ich im moment die -3 grad viel fieser, als im winter -10 GRAD. Und bei -20 grad trägt man normalerweise nicht. würde ich auf jeden fall nicht machen, da ich da angst vor erfrierungen hätte, wenn sich das kind nicht selber bewegt.

    Also bei uns ist ja öfters mal so kalt. Wieso soll man da nicht tragen? Im Kinderwagen haben die Kinder ja auch nicht mehr Bewegung. Man muss das Kind nur gut einpacken, wie im Wagen ja auch.

    Bei uns hatte das Kind z.B.: drei Lagen Wolle, untenrum zwei, dazu Arm- und Beinstulpen bei Bedarf. Wollanzug, Fleececover und unter die dicke Softshelljacke gegen den Wind. Am Kopf auch eine dünne Wollmütze + Walkmütze darüber, bei Wind nich die Softshellkaputze. An den Füssen dicke Wollsocken und Lammfellstiefel.


    MurmelchenMama Wenn das Problem das Verrutschen Deiner Kleidung ist: Kann das Kind schon lernen auf Deinen Rücken zu klettern, währen Du in der Hocke bist oder auf einer Bank sitzt? Dann musst du die Trage nur hochklappen, nicht schieben. Ich meine, das ging bei uns ab Laufalter mit einem bisschen Übung.