Beiträge von Nollaun

    Ist es denn statistisch nachgewiesen, dass es unter Migranten und Flüchtlingen mehr Menschen mit Behinderungen gibt? Ich bin bei, nur gefühlten, Häufungen oft sehr vorsichtig. Die eigene Wahrnehmung kann einen da doch leicht einen Streich spielen. Als Beispiel nehme ich gerne, wie viele Schwangere ich plötzlich gesehen habe, als ich selbst schwanger war. Davor und danach haben die in meiner Wahrnehmung nicht so viel Platz eingenommen. Kennt jemand von Euch konkrete Zahlen dazu?


    Leslie Winkle Mein Mitgefühl für die tägliche Konfrontation mit solchen Meinungen! Das würde mir sicher sehr zusetzen. Und die armen Kinder, die bekommen das, wenn auch indirekt, ja auch mit. Warum arbeitet so jemand nur in einer solchen Einrichtung?

    Schön von Euch zu lesen! Und das das Stillen so gut klappt klingt echt super.


    Das mit dem Schlaf kann ich mir vorstellen. Schon mit einem Kind hat es bei mir auch erst so um den Zeitpunkt richtig rein gehauen.


    Kannst Du Dir im Alltag nich Zeiten zum Ausruhen schaffen? Früh ins Bett, mal für ein Stündchen ohne Kinder oder morgens länger schlafen?

    Liebe Vollmond, ich kann Deine Frustration gut verstehen! Ich lese hier still mit, weil ich meistens nichts weiteres beizutragen habe. Ich bin also genau dafür da: einfach mal zuhören. Und dann reflektiere ich mein Verhalten in ähnlichen Situationen. Dabei habe ich mich selbst schon mit dem einen oder anderen rassistischen Verhalten ertappt und kann mein Verhalten dann in Zukunft anpassen. Vielen herzlichen Dank also fürs Teilen der Erlebnisse!

    Und eher eine Kindertat: Das Zweijährige will mit dem Kaufladen spielen. Kurz davor stoppt es, holt sich schnell an unserer Tür eine Maske und zieht sie auf. Dann spielt es, mit Maske auf, zufrieden Einkaufen.

    Ein ganz kleiner Kindermund vom gerade Zweijährigen. Kind will sich gerade nicht anziehen lassen und ich schaue anscheinend etwas angestrengt. Kind, fragend: "Mama, Kaka?"

    Ja, auch wenn jemand sagt "Da habt ihr endlich euren kleinen Prinzen!" liegt da für mich was anderes drin, als wenn ich ihn mit "hallo, kleiner Prinz" begrüße. Und bei Prinzessin genauso. Wobei ich mich frage, ob es da eher um Klischees bezüglich der jüngsten Kinder in einer Geschwisterreihe geht, als um Genderkacke.

    Ich denke nicht. Bei uns wurde auch das erste, vor der Geburt, von Freunden als Prinzessin bezeichnet. Wir haben auch entsprechende Bodies in pink mit Glitzer bekommen, auf denen steht: "Mommy's little princess!" Zudem begegnet mir die Bezeichnung Prinzessin immer wieder, wenn die kleinen "nicht hören", z.B. unter "Prinzessin sagt, und alles muss springen", angewandt auf Kleinkinder in der Autonomiephase. Von daher ist es für mich kein einfacher Kosenamen, ohne Assoziation. Für mich haben aber auch Bezeichnungen wie Maus, Hasi und ähnliches Konnotationen. Das zeigt sich auch, da man z.B. den 14 jährigen Neffen wahrscheinlich nicht einfach mit "Hasi" ansprechen würde, es sei denn man hat das entsprechend innige Verhältnis dazu.

    Kind 4 wir gehen beim Spaziergang an einem Jägerhochsitz vorbei. Kurzes Gespräch über Waffen, Pistolen, ob Frauen auch Jägerinnen sein können. Kind: "Auf Menschen darf man nicht schiessen. Ausser sie sind schon tot."

    Oje, Preschoolmum - ich hab ja hier mit Schnüppchen ein reinkarniertes Eichhörnchen sitzen, insofern gab und gibt es hier vielerlei Komposita mit Eichhörnchen im Alltagssprachgebrauch - und da ist die Rektion immer ganz klar "für", nicht "aus". Drum bin ich gar nicht drauf gekommen, dass man... du weißt schon.

    Sohni hat sehr früh kapiert, dass die Tiere auf der Fleischpackung keine nette Deko sind und hat auch gerne mal mittem am Tisch (auch bei Einladungen oder im Restaurant) gefragt, welches Tier wir grade essen. Nicht unbedingt zur Freude mancher Eltern, deren Kinder dann verschreckt das Essen aufgehört haben "Mama, essen wir echt eine Kuh?" "Nein, der Junge verwechselt das, das ist doch Fleisch, das weißt Du doch!" "Aber der Junge hat gesagt das ist FLeisch von ner Kuh" "Ach nein, Kühe geben doch kein FLeisch, das weiß der Junge halt nur noch nicht. Fleisch kommt doch aus der Fabrik!" (spätestens hier folgte dann der bitterböse Blick an mich, dass ich nem so kleinen Kind - Sohni war noch nciht mal drei als er angefangen hat nachzufragen, dem konnte offenbar keiner böse sein - so grausame Wahrheiten sag.)

    Mit Tierfutter hatte er (außer Vogelfutter oder das Futter im Streichelzoo) noch nix zu tun zu dem Zeitpunkt, weshalb "Futter FÜR Tiere" nicht sein erster Gedanke war.

    Mein Kind ist in dem Alter ganz gebannt in der Tierfutterabteilung stehen geblieben. "Mama, kann man die Katzen auch essen?" Dass Fleisch, tote Tiere sind, hatte es schon sehr früh gelernt, es aber nicht weiter gestört. Zum Beispiel beim Besuch auf dem Bauernhof: "o, Kaninchen, so süüüüss! Habe ich bei der Oma schon gegessen, lecker!"


    Und passend dazu vom gerade Zweijährigen: Auf dem Quetschbeutel sind neben dem Obst noch lustige Comictiere abgebildet. Bei der Frage: "Was hast Du für einen Quetschie?", betrachtet das Kind lange die Verpackung: "Apfel, Birne, Erdbeeren, und Eichhörnchen!" Dann trinkt es, zufrieden, dass es alles erkannt hat, weiter."

    Meine kamen mit Anfang 20 raus, da sie sich beim Durchbrechen immer wieder entzündet haben. Alle auf einmal, ohne grosse Probleme. Das fand ich gut, so konnte ich es in die Vorlesungsfreie Zeit legen, und musste nicht mehrmals Urlaub dafür Opfern.


    Der Kieferchirurg hat mir eindringlich geraten, sollte ich einmal Kinder haben, diese mit ca. 14 Jahren vorzustellen. Anhand der Lage und Grösse der Kiefer hätte man bei mir schon so früh sagen können, dass eine Entnahme auf jeden Fall ratsam sei. Wenn man sie früh raus nimmt, haben sie noch keine tiefen Wurzeln und die Entnahme ist keine grosse Sachen. Je tiefer die Wurzeln, desto stärker der Eingriff, inklusive der Gefahr, Nervenbahnen im Kiefer dabei dauerhaft zu beschädigen.


    Das ganze ist natürlich schon eine Weile her, ich weiss nicht, ob das heute noch der aktuelle St

    Wir haben auch zeitweise das Töpfchen mitgeschleppt, zeitweise wurden Windeln als Notlösung akzeptiert, z.B. im Flugzeug. Aber meine Kinder halten beide sehr, sehr lange ein. Nummer zwei wird nur im Notfall unterwegs gemacht. Ich muss allerdings genug ruhige Zeit zu Hause für ausgiebige Sitzungen einplanen.


    Wir haben Toilettensitz und abhalten allerdings aktiv geübt, z.B über Vorbild von anderen Kinder oder zunächst einmal ablenken mit Büchern und entspannt nebenher. Abhalten draussen am Fluss oder Meer z.B. Das wurde dann auch von beiden nach einiger Zeit akzeptiert. Mit drei wollte das grosse Kind allerdings ohne Toilettensitz auf die Toilette. Uns das zweite Kind meldet das nun mit gerade zwei auch langsam an.

    Unter anderem da so kleine noch keine Helme tragen können, sind die Hängematten offiziell auch nur zum Spazierengehen zugelassen. Die Fahrradverbände empfehlen einen Transport im Fahrradanhänger erst ab 12 bzw. 18 Monaten

    Das habe ich tatsächlich erst vor kurzem irgendwo gelesen und hatte ein etwas schlechtes Gewissen. Aber irgendwie ist es auch ein bisschen schwierig für Familien, die einfach auf's Fahrrad angewiesen sind.

    Oder gibt es auch eine zugelassene Möglichkeit Kinder unter 1 Jahr mit dem Fahrrad zu transportieren? MaxiCosi für den Gepäckträger oder so... #gruebel

    Ich habe keine Lösung gefunden und war bis zu dem Zeitpunkt auf Öffentliche umgestiegen. Das war in unserem Fall ein bisschen nervig, aber machbar. Uns wurde damals hier im Forum geraten, z.B. den Maxicosi fest im Anhänger zu verzurren. Zugelassen, sprich geprüft, ist so eine Lösung natürlich auch nicht. Dann passt aber nur ein Kind rein und das andere sitzt auf dem Grpäckträger. Je nach Alter ist das ja auch nicht ideal.

    Es hat halt jeder eine andere Risikoeinschätzung. Jede Art von Fortbewegung hat ja seine eigenen Risiken. Ich sehe hier auch immer wieder mal Eltern mit Minibaby in der Trage auf dem Fahrrad.

    Auch wenn sie alleine sind, sollten sie einen Helm tragen, zusammen sowieso. Wer mag, kann sich mal einen Crashtest mit Seitenaufprall ansehen. Das Anhängergehäuse wird stark verbogen, um Kräfte abzuleiten.


    Unter anderem da so kleine noch keine Helme tragen können, sind die Hängematten offiziell auch nur zum Spazierengehen zugelassen. Die Fahrradverbände empfehlen einen Transport im Fahrradanhänger erst ab 12 bzw. 18 Monaten.

    towanda dennoch finde ich 20-30km dennoch cool. Das koennte meine nicht, fährt aber auch halt ein relativ kleines Rad.

    Das Rad macht schon extrem viel aus. Bei uns war der Wechsel von von 14 Zoll Puky zu 16 Zoll Woom ein riesiger Unterschied. Ab da ist das Kind die 5 km zur Kita hin- und zurück fast immer selber gefahren.


    Zum 5. Geburtstag gibt es das 20 Zoll Woom mit Gangschaltung. Ich bin schon gespannt und denke, dann sind auch längere Touren drin.