Beiträge von luxa-rosenburg

    Wir spielen sehr begeistert Uno. Da hat die Große ehrliche Siegchancen, wenn wir nicht grade sehr aggressiv spielen, das macht ihr große Freude. Alterstypisch ist noch Memory, aber das macht in dem Alter keinen Spaß weil man nur verliert... Zu Weihnachten gab es hier noch ein nettes kooperatives Spiel namens Verfuxt, das ist auch ganz lustig.

    Ein paar Ideen von mir: das Kuscheltier ist sooo groß, dass man es auch schnell wieder finden kann, Trinken steht am Bett, Töpfchen auch? Hast du schon probiert, sie später ins Bett zu bringen? Mag sie sehr angekuschelt schlafen?

    Kuscheltier: mehrere gleiche vielleicht?

    Oder dem Kuscheltier was nachtleundes anziehen.

    braucht sie mehr schlaf? Oder mit weniger probieren? Nachricht? Weißes rauschen?

    Kannst du mit ihr kuscheln nachts und schlafen?


    Sie schläft mit fünf bis zehn Kuscheltieren #rolleyes die Wasserflasche liegt direkt neben ihrem Kopfkissen. Nix zu holen bis jetzt, ich muss ihr alles anreichen. Sie würde wahrscheinlich total ruhig schlafen, wenn sie auf mir drauf liegen könnte mit einer Hand an meiner Brust. Leider ist das für mich absolut keine Option. Ich wäre die komplette Nacht wach und zudem nach kürzester Zeit mit den Nerven runter. Ich glaube, ein Nachtlicht probiere ich mal aus.


    Kann es helfen, darüber mit ihr mal tagsüber in einem gemütlichen Setting zu sprechen?

    Ich glaube, das könnte funktionieren, danke für den Gedanken-Switch! Sie springt recht gut auf "Du bist die Große, ich bin so froh dass Du schon so viel mithelfen kannst" an tagsüber, vielleicht ist das ein Weg. Nachtlicht, und dann Hilfe zur Selbsthilfe.

    Seit ich aber das Kinderzimmer neu gemacht habe inklusive Hochbett und Rutsche, will nr zwei für mich völlig überraschend nur noch bei sich einschlafen

    Ja, ein Hochbett wünscht sie sich auch. Leider ist sie wirklich sehr aktiv, steht auch auf im Schlaf etc. - das ist mir zu heikel. Da müsste ich das Hochbett rundherum vergittern, damit nichts passieren kann. Und dann käme sie nicht mehr leicht zu mir nachts. Ich glaub das dauert noch ein, zwei (fünf) Jahre... *seufz*

    Habt Ihr mal versucht, sie alleine schlafen zu lassen? Unser Kleiner war auch eher ein unruhiger Schläfer und hat sich schon als Baby nachts eher schlecht nachts von uns beruhigen lassen. Er ist irgendwann im 2. Lebensjahr zu seinem großen Bruder mit ins Zimmer gezogen zum Schlafen - und zu unserer großen Überraschung wurden die Nächte für alle Beteiligten ruhiger. Er braucht auch heute mit 6 noch eine Bettlampe, die er dicht bei sich hat und jederzeit leicht anmachen kann. Im Gegensatz zum großen Bruder ist er nach dem Auszug nur noch selten zu uns ins Bett gekrochen. Bei uns war das echt die Lösung - wobei er durch den großen Bruder halt auch nicht ganz alleine war, aber doch deutlicher von uns anderen getrennt als vorher im Familienbett.

    Wir haben das mal versucht, da war sie zwei. Ging nicht, wir sind zig Mal pro Nacht rüber. Und jetzt wird es halt durch die Umstände eigentlich unmöglich. Sie will von sich aus auf keinen Fall ins eigene Zimmer, und schon gar nicht, so lang die Kleine noch bei mir schläft. Mein Wunschtraum ist ja, dass beide gemeinsam so in ein, anderthalb Jahren ins Kinderzimmer ziehen. Ich frag mich nur wie ich bis dahin überleben soll #yoga

    cashew die Große ist laut, und das zieht sich meistens dann über 5-10 Minuten, da ist die Kleine dann halt wach, wir schlafen ja eigentlich alle im gleichen Raum (4, bzw. dann bald 3 große Matratzen nebeneinander). Ich hoffe dass die Trennung was bringt, aber erfahrungsgemäß klammert sie sich bei jeder Unsicherheit gleich noch mehr an mich #hmpf

    susali das bekommt sie - das Kind ist leider, was meine Zuwendung angeht, ein absolutes schwarzes Loch. Es reicht nie, bzw. ist sie fast stabiler und zufriedener, wenn ich mich etwas mehr abgrenze. Das geht halt nur nachts nicht. Sie auszuquartieren war auch immer mal Thema, aber erst war der Umzug, dann kam das Baby, und jetzt geht der Papa, das sind seit anderthalb Jahren immer handfeste Gründe dagegen. Und ja, sie verarbeitet den ganzen Mist immer nachts, das war schon immer so. Nur schwankt sie dabei halt nicht zwischen "Durchschlafen" und "Mal ein paar schlechte Nächte" sondern zwischen furchtbar und ganz ganz furchtbar. Sie ist auch tagsüber oft müde, es ist nicht so dass ihr der Schlaf ausreicht. Momentan schläft sie ca von 19 Uhr bis 7 Uhr, aber es sind so gut wie nie mehr als 2 Stunden am Stück. Das mit dem Eisen werd ich mal mit der Kinderärztin besprechen, da mache ich morgen einen Termin.

    Mein Ex (uuuuh, das ist das erste Mal dass ich das schreibe #blink) und ich streben ein ziemlich ausgeglichenes Wechselmodell an. Allerdings wird die Große am Anfang vermutlich die Nächte bei ihm verweigern, und wir wollen ihr das auch zugestehen. Also rechne ich mit Entlastung für mich frühestens ab dem Frühsommer...

    Dieses Thema wird uns wohl nie in Ruhe lassen... Meine Große ist jetzt 4. Schon immer eine extreme Schlechtschläferin, mit anderthalb haben wir eine ziemlich umfassende Diagnostik durchlaufen, ohne Befund. Sie hat manchmal bessere Phasen, aber seit rund drei Monaten ist es wieder der völlige Horror. Sie wird nachts mindestens fünf mal, meistens öfter, wach. Braucht dann was zu trinken, muss aufs Klo, hat ihr Kuscheltier verloren, will zugedeckt werden oder meine Hand halten - also selten was elementares, fast immer geht es nur um Kontakt. Zusätzlich träumt sie sehr viel, redet, weint und jammert dabei, oft über eine halbe Stunde am Stück. Es ist so wahnsinnig anstrengend... Hinzu kommt, dass mein Mann in Kürze auszieht und ich die Nächte dann allein mit ihr und der Kleinen überstehen muss, die natürlich ständig von der Großen geweckt wird und dann entweder ins Dauernuckeln kommt, oder wach wird und spielen möchte. Ich hab wieder angefangen zu arbeiten, ich kann mir grade nicht vorstellen wie ich das durchhalten soll.


    Habt ihr noch irgend eine Idee? Es gibt keinen Zusammenhang zwischen ruhigen oder anstrengenden Tagen. Sie guckt Abends keine Medien mehr, sie ist viel draußen, wir haben testhalber mal Paracetamol gegeben ohne Effekt, entwurmt ist sie auch. Sie hatte mal kurz eine Gewichtsdecke, die hat sie aber nicht akzeptiert.

    Ich bin soooo müde :wacko:

    Ich bin gewichtsmäßig auch knapp drüber oder drunter, je nach aktuellem Zustand. Und bekomme wirklich jedes Mal ernsthafte Kreislaufprobleme, obwohl ich da nicht empfindlich bin. Ich wurde auch schon mal weggeschickt. Deshalb würde ich auch eher abraten...

    Emails früh morgens und am späten Nachmittag zum Büro senden.

    Telefonisch immer! während der Arbeitszeit erreichbar sein.

    Du musst Dich gut verkaufen. Das ist die Hauptsache und immer total gestresst von der Arbeit sein, wenn Du im Büro bist. Du hast ja so viel zu tun.

    #freu#freu#freu nicht dein Ernst, oder??

    Ich arbeite ab Februar regulär zwei Tage die Woche von daheim und habe vor der Elternzeit ein halbes Jahr lang komplett im Home Office gearbeitet. Sehr wichtig finde ich, sich mit den internen Kanälen zu befassen: wie werden Informationen verbreitet und abgelegt? Welche informellen Kanäle gibt es? Kannst du damit gut umgehen? Sonst verpasst du schnell große Anteile, und das ist nicht nur schlecht für die Arbeit, sondern wirkt sich auch massiv auf die Zufriedenheit aus. Grade am Anfang würde ich sehr proaktiv den persönlichen Kontakt suchen, Telkos anleiern oder Videokonferenzen, um ein Gefühl fürs Team zu bekommen. Mach dir bewusst dass Teile der internen Abläufe für dich nicht so ohne weiteres zugänglich sind und du da immer aufs neue dran sein musst. Bist du die einzige, die extern arbeitet?

    Die Tipps von wegen Klamotten, morgens eine Runde um den Block gehen etc finde ich auch wichtig, das kam ja schon.

    Das ist ja ein interessantes Projekt, Respekt dafür! Mich würde sehr interessieren, wie Du dazu gekommen bist. Was waren Deine ganz persönlichen Beweggründe? Ist Dir der Gedanke während Deiner kinderfreien Zeit gekommen? Und wie ging es Dir damit? Benutzt Du eine Menstasse?

    Gespannte Grüße

    Luxa

    Man kann vor Ort sehr problemlos Simkarten kaufen. An den Flughäfen gibt es teilweise passende Shops, oder in den Städten. Wir haben eine Prepaid-Karte von Voda*phone, aber Indien ist groß, ich habe keine Ahnung welche Anbieter weiter nördlich gut sind. Der Empfang ist deutlich besser und flächendeckender als in D, die Preise sind sehr niedrig.

    Für den Kauf braucht man den Reisepass und angeblich teilweise noch ein Foto - bei uns hat sich aber der Verkäufer einfach alles abfotografiert was er brauchte. Das Freischalten hat 10 min gedauert. Mein Tipp wäre, das entsprechende Handy dabeizuhaben und kurz auf Englisch umzustellen und sich dann vom Verkäufer alles einrichten zu lassen. Teilweise muss man für die Freischaltung irgendwas eingeben, Codes per automatischem Anruf abfragen etc, das ist dann alles nicht-englisch. Was nicht geht ist, nach D zu telefonieren - dazu müssten wir Guthaben nachkaufen.


    Wo gehts denn hin? *neugier*

    Hilfe... wir wurden unerwartet zu Silvester zu einer kleinen Feier eingeladen. Nun wollen wir da nicht komplett "blank" teilnehmen, sondern irgendwas zum schönen Abend beitragen. Wir sind ja grade in Indien, deshalb dachte ich an irgend etwas "typisch deutsches". Neujahrsbrezeln scheitern aber an der Hefe, die es hier nicht gibt. Und auch sonst ist nichts der üblichen Sachen hier zu bekommen. Habt ihr eine kreative Idee, außer Dinner for One bei Youtube?

    Meine Versteifung beginnt erst bei Th5, ist dafür aber sehr lang. Ich finde die Einschränkungen trotz der langen Strecke recht gering, die übrigen Bandscheiben und Wirbel übernehmen da sehr viel. Insofern kann ich mir gut vorstellen, dass du mit einer einzelnen Versteifung wirklich nicht viel merkst. Zum informieren würde ich dir noch das Skoliose-OP-Forum empfehlen. Andere Indikation, aber da kriegst du zum Thema Versteifung wirklich umfassende Infos.

    Wie gesagt, jeder kennt sein Kind am besten, aber ich könnte mir auch vorstellen, dass es die Suche nach Aufmerksamkeit ist, wenn ein Kind plötzlich wieder eine Windel haben will oder halt um die Reaktion zu testen. Brauche ich jetzt wirklich keine Windel mehr? Gerade wenn ein Geschwisterchen im Anmarsch ist.

    Genau das finde ich aber gar nicht verwerflich, oder abtrainierenswert. Ja, das Kind sucht nach Zuwendung und Aufmerksamkeit. Weil es sie braucht, es ist ja noch klein. Und nutzt dafür halt die Mittel, die es kennt. Ich häng mich immer sehr an diesem "Kinder testen irgendwas aus" auf, weil das so vorsätzlich klingt. Das Kind testet m.E. nicht "kann ich die Mama da veräppeln?", sondern es testet, ob die Mama auch weiterhin bereit ist, seine Bedürfnisse ernst zu nehmen, es zu sehen und im Wortsinne zu bemuttern. Und dazu hat es jedes Recht, und die richtige Antwort der Mama darauf ist (wie gesagt, innerhalb der persönlichen Grenzen): "Ja, ich bin da."

    Ein Kind, das großes Geschwister wird, muss sich mal eben die komplette Welt neu zusammenschrauben. Da würd ich die Baustellen minimieren, wo es nur möglich ist, und so wenig Druck und Zwang ausüben, wie es nur geht. Meine Große (knapp 4) hat seit 9 Monaten eine Schwester, und ist grade tageweise völlig in der Regression. Mit füttern, Windel / Töpfchen, krabbeln, nur "dadada" sprechen, etc. Vor dem Baby war sie so gut wie trocken.

    Wir haben wenige Grenzen gesetzt (stillen darf sie z.B. nicht, das kann ich nicht aushalten) und lassen sie ansonsten Baby sein. Warum auch nicht? Sie muss wie gesagt so viel aushalten und lernen grade... Meistens ist das hier eine Phase von wenigen Minuten, dann isses wieder gut. Die Windelsache war zwei Wochen lang großes Thema, zumal die Kita da Druck gemacht hat ("Auf keinen Fall zurückgehen, dann wird sie nie trocken, Konsequenz blablubb"). Nachdem das Kind zwei Tage lang mit Windel in der Kita war und wirklich völlig frei entscheiden durfte, war die Kiste wieder zu, seitdem ist sie wieder komplett trocken. Und wenn's nochmal wiederkommt, drehen wir die Schleife eben nochmal. Dass ein Kind bei so "großen" Dingen gestern "bereit" war, heisst nicht, dass es das heute auch ist.


    Ich bin auch in der Lage, mir eine Tasse Tee zuzubereiten, mich selbst zuzudecken und ein Buch zu lesen. Und es tut mir trotzdem an blöden Tagen unfassbar gut, wenn mein Partner mir nen Tee macht, mich aufs Sofa bugsiert und mir was vorliest...