Beiträge von luxa-rosenburg

    Die ist gering. Und es gibt eine ordentliche Menge von denen die sagen “Ach was soll denn das schon wieder, das ist doch nicht rassistisch, heut darf man ja gar nix mehr“. Und beide Gruppen plus die Breitenmedien vergessen währenddessen, dass da mit VW noch irgendwas anderes war. Und nebenbei entschuldigen sich zwei Vorstandshansel und sammeln noch Bonuspunkte sowohl bei einem Teil von Gruppe A (Oh toll sehr konsequent und ehrlich), als auch B (Oh man jetzt müssen sie sich sogar entschuldigen unmöglich aber guck toll dass die das erhobenen Hauptes machen). In der Bilanz ist das also völlig richtig und logisch, was sie da gemacht haben.

    Ich hab grad Weltfrust und muss das kanalisieren, deshalb eine Umfrage die die Welt nicht braucht.

    Meine zwei Kinder sind a) ausgeprägt chaotisch (4,5 Jahre) und b) in der “Ich packe alles aus und räume es woanders wieder ein“-Phase (16 Monate). Ergo ist hier kein Spiel komplett und nichts geordnet - Lego im Puppenhaus, Dominosteine im Kaufladen und Memorykarten im Bücherregal.

    Sortieren? Lassen? Auf so viele ausgleichende Kräfte hoffen, dass irgendwann alles genug gekreist ist und wieder an seinen Platz kommt?

    Ich trage mit einer Kokadi Mei Tai. Inzwischen nur noch hinten (15 Monate). Generell ist da glaub ich eine Halfbuckle mit breitem, gutem Hüftgurt optimal, weil Du da die Träger gut variieren kannst - ich trage sie z.B. Sehr weit außen auf der Schulter, weil ich sonst Verspannungen im Nacken kriege, ich glaube das wäre mit einer Fullbuckle nicht so möglich.


    Und lass innerlich los! Du machst das super, Dein Kind wird keine Entwicklungsverzögerung kriegen weil es schlecht schläft. Im Gegenteil: es bekommt die Megadosis Bindung!

    Hey! Ich bin mit zwei solchen Kindern gesegnet, und hab den gleichen Rücken wie Du. Für mich geholfen hat:

    - eine gute Trage, gut eingestellt! Je nachdem wo deine Versteifung beginnt (Also wenn du keine Beckenanker hast), solltest du so viel Gewicht wie möglich auf den Hüftgurt nehmen. Die Träger also so lang, dass das Kind zwar gut gestützt und nah an deinem Körper ist, aber das Gewicht auf dem Hüftgurt liegt. Das entlastet sehr.

    - so früh wie möglich das Kind auf den Rücken

    - täglich Sport. Du bist ja noch in der Rückbildung, da ist das eh wichtig. Und da solltest du etwas finden, was auch den (unteren) Rücken und die Schultern entspannt. Ich bin bei Cantienica gelandet, vielleicht ist das für dich auch gut - bei YouTube gibt es dazu gute Videos.


    Zum Kind muss ich leider in die gleiche Kerbe hauen wie der Rest: es ist normal, es geht vorbei... Aber ich weiß wie das ist wenn der Rücken leidet, da fühlt sich die Tragezeit an wie eine Ewigkeit... Aber wenn deine Muskulatur mit der Zeit wieder besser wird, auch nach der hormonellen Umstellung, wird es vermutlich leichter. Zumindest war es bei mir bei beiden Kindern so.

    Wir haben für unsere Kita-Gruppe (altersgemischt von 3 bis 6) auf privater Ebene einen Morgenkreis per Zoom initiiert, nachdem die Kita nicht aus dem Quark kommt. Allerdings müssen wir das ganze ohne Erzieherinnen machen. Hinzu kommt, dass etwa die Hälfte der Kinder nicht geübt ist im Umgang mit Videos, und dann hauptsächlich guckt, ohne was zu sagen.

    So. Jetzt würde ich gerne ein kurzes Programm basteln, das die Kinder durch die Veranstaltung führt. Zu Beginn ein Lied das alle kennen, das ist noch einfach. Dann dachte ich, jeder könnte per Grimasse zeigen wie es ihm gerade geht. Und dann wären ein, zwei Spiele gut, die möglichst für alle Altersgruppen gehen. Zoom kommt aber mit mehreren parallelen Sprechern nicht zurecht. Es muss also per Handzeichen gehen. Daumen hoch und runter können alle, das haben wir schon genutzt.

    Hat jemand eine nette Idee, was man da machen könnte? Oder noch was anderes schönes? Reihum erzählen ist nur sehr begrenzt möglich bei 15 Kindern, da wird den anderen schnell langweilig...

    Wir spielen sehr begeistert Uno. Da hat die Große ehrliche Siegchancen, wenn wir nicht grade sehr aggressiv spielen, das macht ihr große Freude. Alterstypisch ist noch Memory, aber das macht in dem Alter keinen Spaß weil man nur verliert... Zu Weihnachten gab es hier noch ein nettes kooperatives Spiel namens Verfuxt, das ist auch ganz lustig.

    Ein paar Ideen von mir: das Kuscheltier ist sooo groß, dass man es auch schnell wieder finden kann, Trinken steht am Bett, Töpfchen auch? Hast du schon probiert, sie später ins Bett zu bringen? Mag sie sehr angekuschelt schlafen?

    Kuscheltier: mehrere gleiche vielleicht?

    Oder dem Kuscheltier was nachtleundes anziehen.

    braucht sie mehr schlaf? Oder mit weniger probieren? Nachricht? Weißes rauschen?

    Kannst du mit ihr kuscheln nachts und schlafen?


    Sie schläft mit fünf bis zehn Kuscheltieren #rolleyes die Wasserflasche liegt direkt neben ihrem Kopfkissen. Nix zu holen bis jetzt, ich muss ihr alles anreichen. Sie würde wahrscheinlich total ruhig schlafen, wenn sie auf mir drauf liegen könnte mit einer Hand an meiner Brust. Leider ist das für mich absolut keine Option. Ich wäre die komplette Nacht wach und zudem nach kürzester Zeit mit den Nerven runter. Ich glaube, ein Nachtlicht probiere ich mal aus.


    Kann es helfen, darüber mit ihr mal tagsüber in einem gemütlichen Setting zu sprechen?

    Ich glaube, das könnte funktionieren, danke für den Gedanken-Switch! Sie springt recht gut auf "Du bist die Große, ich bin so froh dass Du schon so viel mithelfen kannst" an tagsüber, vielleicht ist das ein Weg. Nachtlicht, und dann Hilfe zur Selbsthilfe.

    Seit ich aber das Kinderzimmer neu gemacht habe inklusive Hochbett und Rutsche, will nr zwei für mich völlig überraschend nur noch bei sich einschlafen

    Ja, ein Hochbett wünscht sie sich auch. Leider ist sie wirklich sehr aktiv, steht auch auf im Schlaf etc. - das ist mir zu heikel. Da müsste ich das Hochbett rundherum vergittern, damit nichts passieren kann. Und dann käme sie nicht mehr leicht zu mir nachts. Ich glaub das dauert noch ein, zwei (fünf) Jahre... *seufz*

    Habt Ihr mal versucht, sie alleine schlafen zu lassen? Unser Kleiner war auch eher ein unruhiger Schläfer und hat sich schon als Baby nachts eher schlecht nachts von uns beruhigen lassen. Er ist irgendwann im 2. Lebensjahr zu seinem großen Bruder mit ins Zimmer gezogen zum Schlafen - und zu unserer großen Überraschung wurden die Nächte für alle Beteiligten ruhiger. Er braucht auch heute mit 6 noch eine Bettlampe, die er dicht bei sich hat und jederzeit leicht anmachen kann. Im Gegensatz zum großen Bruder ist er nach dem Auszug nur noch selten zu uns ins Bett gekrochen. Bei uns war das echt die Lösung - wobei er durch den großen Bruder halt auch nicht ganz alleine war, aber doch deutlicher von uns anderen getrennt als vorher im Familienbett.

    Wir haben das mal versucht, da war sie zwei. Ging nicht, wir sind zig Mal pro Nacht rüber. Und jetzt wird es halt durch die Umstände eigentlich unmöglich. Sie will von sich aus auf keinen Fall ins eigene Zimmer, und schon gar nicht, so lang die Kleine noch bei mir schläft. Mein Wunschtraum ist ja, dass beide gemeinsam so in ein, anderthalb Jahren ins Kinderzimmer ziehen. Ich frag mich nur wie ich bis dahin überleben soll #yoga

    cashew die Große ist laut, und das zieht sich meistens dann über 5-10 Minuten, da ist die Kleine dann halt wach, wir schlafen ja eigentlich alle im gleichen Raum (4, bzw. dann bald 3 große Matratzen nebeneinander). Ich hoffe dass die Trennung was bringt, aber erfahrungsgemäß klammert sie sich bei jeder Unsicherheit gleich noch mehr an mich #hmpf

    susali das bekommt sie - das Kind ist leider, was meine Zuwendung angeht, ein absolutes schwarzes Loch. Es reicht nie, bzw. ist sie fast stabiler und zufriedener, wenn ich mich etwas mehr abgrenze. Das geht halt nur nachts nicht. Sie auszuquartieren war auch immer mal Thema, aber erst war der Umzug, dann kam das Baby, und jetzt geht der Papa, das sind seit anderthalb Jahren immer handfeste Gründe dagegen. Und ja, sie verarbeitet den ganzen Mist immer nachts, das war schon immer so. Nur schwankt sie dabei halt nicht zwischen "Durchschlafen" und "Mal ein paar schlechte Nächte" sondern zwischen furchtbar und ganz ganz furchtbar. Sie ist auch tagsüber oft müde, es ist nicht so dass ihr der Schlaf ausreicht. Momentan schläft sie ca von 19 Uhr bis 7 Uhr, aber es sind so gut wie nie mehr als 2 Stunden am Stück. Das mit dem Eisen werd ich mal mit der Kinderärztin besprechen, da mache ich morgen einen Termin.

    Mein Ex (uuuuh, das ist das erste Mal dass ich das schreibe #blink) und ich streben ein ziemlich ausgeglichenes Wechselmodell an. Allerdings wird die Große am Anfang vermutlich die Nächte bei ihm verweigern, und wir wollen ihr das auch zugestehen. Also rechne ich mit Entlastung für mich frühestens ab dem Frühsommer...

    Dieses Thema wird uns wohl nie in Ruhe lassen... Meine Große ist jetzt 4. Schon immer eine extreme Schlechtschläferin, mit anderthalb haben wir eine ziemlich umfassende Diagnostik durchlaufen, ohne Befund. Sie hat manchmal bessere Phasen, aber seit rund drei Monaten ist es wieder der völlige Horror. Sie wird nachts mindestens fünf mal, meistens öfter, wach. Braucht dann was zu trinken, muss aufs Klo, hat ihr Kuscheltier verloren, will zugedeckt werden oder meine Hand halten - also selten was elementares, fast immer geht es nur um Kontakt. Zusätzlich träumt sie sehr viel, redet, weint und jammert dabei, oft über eine halbe Stunde am Stück. Es ist so wahnsinnig anstrengend... Hinzu kommt, dass mein Mann in Kürze auszieht und ich die Nächte dann allein mit ihr und der Kleinen überstehen muss, die natürlich ständig von der Großen geweckt wird und dann entweder ins Dauernuckeln kommt, oder wach wird und spielen möchte. Ich hab wieder angefangen zu arbeiten, ich kann mir grade nicht vorstellen wie ich das durchhalten soll.


    Habt ihr noch irgend eine Idee? Es gibt keinen Zusammenhang zwischen ruhigen oder anstrengenden Tagen. Sie guckt Abends keine Medien mehr, sie ist viel draußen, wir haben testhalber mal Paracetamol gegeben ohne Effekt, entwurmt ist sie auch. Sie hatte mal kurz eine Gewichtsdecke, die hat sie aber nicht akzeptiert.

    Ich bin soooo müde :wacko:

    Ich bin gewichtsmäßig auch knapp drüber oder drunter, je nach aktuellem Zustand. Und bekomme wirklich jedes Mal ernsthafte Kreislaufprobleme, obwohl ich da nicht empfindlich bin. Ich wurde auch schon mal weggeschickt. Deshalb würde ich auch eher abraten...

    Emails früh morgens und am späten Nachmittag zum Büro senden.

    Telefonisch immer! während der Arbeitszeit erreichbar sein.

    Du musst Dich gut verkaufen. Das ist die Hauptsache und immer total gestresst von der Arbeit sein, wenn Du im Büro bist. Du hast ja so viel zu tun.

    #freu#freu#freu nicht dein Ernst, oder??

    Ich arbeite ab Februar regulär zwei Tage die Woche von daheim und habe vor der Elternzeit ein halbes Jahr lang komplett im Home Office gearbeitet. Sehr wichtig finde ich, sich mit den internen Kanälen zu befassen: wie werden Informationen verbreitet und abgelegt? Welche informellen Kanäle gibt es? Kannst du damit gut umgehen? Sonst verpasst du schnell große Anteile, und das ist nicht nur schlecht für die Arbeit, sondern wirkt sich auch massiv auf die Zufriedenheit aus. Grade am Anfang würde ich sehr proaktiv den persönlichen Kontakt suchen, Telkos anleiern oder Videokonferenzen, um ein Gefühl fürs Team zu bekommen. Mach dir bewusst dass Teile der internen Abläufe für dich nicht so ohne weiteres zugänglich sind und du da immer aufs neue dran sein musst. Bist du die einzige, die extern arbeitet?

    Die Tipps von wegen Klamotten, morgens eine Runde um den Block gehen etc finde ich auch wichtig, das kam ja schon.

    Das ist ja ein interessantes Projekt, Respekt dafür! Mich würde sehr interessieren, wie Du dazu gekommen bist. Was waren Deine ganz persönlichen Beweggründe? Ist Dir der Gedanke während Deiner kinderfreien Zeit gekommen? Und wie ging es Dir damit? Benutzt Du eine Menstasse?

    Gespannte Grüße

    Luxa