Beiträge von Nachtkerze

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    Und falls jemand schon Erfahrungen mit alternativen Schulformen gemacht hat – würdet ihr euch wieder so entscheiden?

    Ja, ich habe mir Gedanken zu alternativen Schulformen gemacht und das Jahrgangsübergreifende Konzept hat sehr gut gepasst, so lange das Kind eines der jüngeren war. Meine anderen Kinder gingen auf Standartschulen (einmal weil es keine andere Wahl gab und beim anderen, war die normale Grundschule eine Katastrophe, was eher ein Problem des Personals war, als der Schulform).

    PaulaGreen es tut mir wirklcih leid, dich da getroffen zu haben. Für mich ist das Wort Sonderfall nicht negativ belegt - ob das das Problem ist? Dann werde ich dazukünftig mehr drauf achten.


    Ich habe das Eingangsposting tatsächlich so verstanden, dass sie einfach grundlos mit dem Gedanken spielen - auch beim zweimaligen Nachlesen, lassen mich die Formlierung erstmal in diese Richtung denken. Ist ja auch ok so. Aber vielleicht hast du ja recht.

    Ich esse ziemlich saisonal und esse mich dann in der Kirschzeit an Kirschen satt.

    Aber ansonsten verstand ich lange nicht die Frage, wie man grundsätzlich wissen kann, wie jemand seinen Kaffee / Martini / Tee trinkt. Ich wechsele da regelmässig.

    Beim Essen sowieso - ich probiere gerne aus, bin kreativ, wenn es lecker war, koche ich es auch mal wieder. Brot mit Belag esse ich kaum, und wenn variiere ich auch da - ich esse nicht mal ein Brötchen mit einem Belag, oft ja jeder Bissen einen anderen Belag.

    PaulaGreen ich gehe halt einfach mal von einem normal entwickelten Kind aus und nicht Sonderfällen wie bei dir


    Ich würde davon ausgehen, dass sie Schreiberin solche Bedingungen erwähnt

    natürlich kann man sich in allen Fällen auch früher Gedanken machen und sich informieren - aber die Frage ist ob das notwendig ist oder sogar möglich?

    Offen gesagt verletzt es mich, dass mein Kind als Sonderfall bezeichnet wird. HB ist eine Neurodiversität wie ADHS oder ASS auch - und kein Super-Sonderfall.

    Das tut mir leid und das war bestimmt nicht meine Absicht, es überrascht mich sogar, auch weil ich selbst Kinder mit HB und anderer Neurodiversität habe. Für mich ist HB und Kinder, die mit 2 lesen, kein Normalfall. Auch kinder mit Neurodiversität sind keine Normfälle und brauchen da vielelicht auch extra Gedanken - denn, es kann immer mal wieder sinnvollsein sich frühzeitig zu Schulen Gedanken zu machen. Aber ich halte es nicht generell für notwendig solche Gedanken für ein 2Jähriges Kind durchzudenken.

    Das soll aber niemanden davon abhalten es dennoch zu tun - die Frage ist ja auch, ob das indem Alter überhaupt irgendeine Konsequenz hätte?

    Die Anzahl der Schulanfänger nimmt in vielen Gegenden ab. in 4 Jahren ist der Konkurrezndruck vielelicht gar nicht mehr so hoch.

    Andererseits - viele suchen sich bewusst Privatschulen aus - 1 Jahr vor Schulstart sich informieren ist schon sinnvoll, aber mit 2 Jahren? Ausser ihr wohnt in Japan, USA, Korea und dergleichen ist das doch nicht notwendig. Warte doch erstmal ab, bis dein Kind in ganzen Sätzen spricht und wie es sich entwickelt.

    Ich würde ihm vor allem sagen“Du triffst mit der Berufswahl jetzt keine Lebensentscheidung. Fang mal mit was an. Wenn es nichts ist, weißtDu vielleicht dann was Du machen willst. Und wenn es jetzt was ist und später nicht mehr, dann machst Du dann was anderes. Wichtig ist, dass Du mit was anfängst.“

    Genau das ging mir auch durch den Kopf.

    Mit ungelernten Jobs sich etwas über Wasser zu halten ist nett, aber auf Dauer dann vielelicht doch nichts?

    33 Woche finde ich absolut machbar - aber mit den Schmerzen und geringer Mobilität vielelicht doch auch sehr schwierig ? Selbst wenn ihr Bus und Bahn nehmt, werdet ihr laufen - andererseits eine Bootstour, eine Tour mit Touktouk wären dann vielleicht doch etwas?

    Man kann auch Rollstühle mieten

    Erben müssen die Akten aufbewahren, genau. Nach 10 Jahren ist Schluss und die Akten können vernichtet werden.

    Die Akte (bzw. eine Kopie) ist immer und unentgeltlich herauszugeben dank DSGVO (so habe ich es zumindest in Erinnerung).

    Ich finde das gerade total spannend, einfach weil ich mir da noch nie Gedanken drüber gemacht habe. Aber wie gehen die Erben dann mit den Akten um? Erben die quasi auch die Schweigepflicht? Oder sind Akten so geführt, dass sie nicht reinschauen können?


    Ja. Die Schweigepflicht und Auch das ganzen Datenschutz Gedoens wird vererbt und die ganzen Akten müssen eben ewig gelagert werden. Manche Unterlage muss auch 30jahre aufbewahrt werden.
    Auch hier berät die aerztekammer.

    @mufffelpuffs schön dass das bei euch noch der Fall ist. Ich habe das anders erlebt. Es gibt vereinzelt Lehrkräfte die regelmäßig klassische Gedichte lesen, aber das ist nciht die Norm (hier in meinem Umfeld in den Grundschulen). Auf dem Gymnasium kommt es dann in den höheren Klassen vor. In der 7. Mal eine Ballade. Aber es ist wenig.

    Was mich stört: Dass die Kinder nicht die korrekten Begriffe lernen. "Vokale" heißen hier "Leuchter", statt "Artikel" lernen die Kinder dass dies ein "Begleiter" sei.

    Begleiter ist doch einfach so wie Tunwort und Wiewort für Verben und Adjektive. Vokale kenne ich als Piloten und Könige.

    Ich habe mich zu meiner eigenen Schulzeit darüber schon gewundert. Es geht dabei auch um sprach sensiblen Unterricht. Auch in höheren Klassen wird in allen Fächern auf sprach Bildung Wert gelegt und es gibt da dann entsprechende Hilfestellungen, die für den ein oder anderen erstmal seltsam wirken


    Ich bin da doch auch zwigespalten. Denn wenn man unbekannte Begriffe immer nur vermeidet wie lernt man diese? Man liest keine Gedichte mehr, manch klassische Lektüre wird kaum noch verstanden. Ich finde das auch schade


    Andererseits. Wenn ich in mein deutsch- französisches Wörterbuch von vor über 100 Jahren gucken stehen da auch viele Wörter und Begriffe, die ich nie gehört habe auch grammatikalische Formen, die so niemand mehr nutzt - gerade was den Konjunktiv angeht.

    Interessantes Thema.