Beiträge von Nachtkerze

    Runa ich kenne das Problem seit Jahren aus den USA. Medikamente werden nicht genug produziert, oder gar nicht mehr hergestellt, oder auch gerne aufgekauft um dann mit Preissteigerungen um 1000% und mehr (!) wieder auf den Markt zu kommen. Gerade Spezialsachen sind da ganz schwer zu bekommen, aber auch Dinge wie Insulin oder Epi-Pens (fuer Allergiker). Scheisse, dass das jetzt auch hier ankommt.


    Ich hoffe sehr, dass ihr schnell Hilfe bekommt.

    Nach euren Kommentaren habe ich nun doch beim RKI die Infos gefunden, die ich suchte:


    Hier ersteinmal der Link zum Bulletin zum Selbstnachlesen: LINK


    Und dann zusammenfassend steht da genau das, was viele schrieben, wenn die Kinder älter sind, reicht eine 3fach Impfung zur Grundimmunisierung aus. (S.369).


    Und auf S.367 steht auch als Tabelle gelistet, wie oft geimpft worden sein muss und wie lange die Impfung her sein kann, bevor im Verletzungsfall eine Tetanusauffrischungsimpfung empfohlen wird.

    Danke. Fürs feedback und die Erklärungen. Dann ist es für uns jetzt eh zu spät. Und jetzt einfach nochmal zwischen rein imp-fen, wie uns gerade empfohlen wurde (Kind ist 3), ist dann eh unsinnig. Ich denke wir warten bis das Kind 6 ist, oder die Impfpflicht kommt.

    Obwohl mein Mann meinte “ist doch eh nur ne Impfung, was stellst du dich immer an” - oder so aehnlich. #hmpf

    Hallo ihr.


    wie ich gerade lernte, impft man die DTP-Impfung in Deutschland 4 mal und gilt erst dann als grundimmunisiert. In anderen Ländern (Frankreich) zB reicht es dreimal zur Grundimmunisierung. Spaeter unterscheiden sich dann auch die Auffrischungsraten - in Deutschland alle 10 Jahre, anderswo alle 15 oder sogar 20 Jahre.


    Weiss jemand von euch, was die Begründungen dafuer sind? Ich finde gerade keine guten Infos.


    Liebe Gruesse

    Wir haben mit unseren Kindern schon Amiens, Rouen und auch Caen angeguckt. Etretat ist définitif ein Abstecher wert, aber im Sommer bestimmt total ueberlaufen. Wir sind aber nicht so eine Spielplatzfamilie. Die raststaetten sind eigentlich immer ganz nett, zT mit kleinem Spielplatz. Werden in der Bretagne aber weniger. Wo geht es denn hin der Bretagne ? Wir vermissen unsere alte Heimat zur Zeit sehr.


    Ich reserviere immer vorher. Frankreich hat im August noch hauptferienzeit.


    Autoatlas haben wir keinen. Kann man bei bedarf an jeder tanke nachkaufen.

    Ich wollte nur erzaehlen, dass das nicht ueberall gleich ist, wie der Fahrradunterricht abläuft. Vielleicht kann man sich da auch engagieren, weil so wie du es erzaehlst, klingt das wirklich nicht ideal. Selbst in meiner Kindheit wurde da mehr geuebt.

    Und das in einer Großstadt, in der es, wie schon geschrieben, jedes Jahr viele Unfälle mit (schwer verletzten oder getöteten) Fahrradfahrern gibt.

    Da ist dieser Teil wirklich keine ausreichende Vorbereitung auf "das echte Leben" im Stadtverkehr.

    Da beißt sich die Katze auch in den Schwanz - eben weil es so gefährlich ist, wird das Ueben im Verkehr unmöglich bis schwierig durchzuführen sein. das geht bei euch dann ja wirklich nur in Kleingruppen. Deswegen schrieb ich ja schon, dass es wirklich von den oertlichkeiten abhängt und betonte, dass wir Kleinstadt sind.

    Von mir aus nicht.

    Aber du bist die ts, schon klar.

    Ich wollte damit nicht sagen, dass ich den Thread unwichtig finde.


    Ich hatte als TS nur irgendwie das Gefuehl, das kurz kommentieren zu muessen.


    Ich finde es super wichtig, ueber dieses Thema zu reden! Nur passiert das dort so, dass ich kaum verstehe, was gemeint ist; denn es sind mir zu viele Andeutungen und Implikationen und ich habe staendig das Gefuehl jemanden auf die Füße zu treten. Und dabei habe ich selbst Gewalterfahrungen gemacht. Ich verstehe auch nicht so recht, wieso bei so wichtigen Themen Spielfilme und Romane als Hintergrundinformationen angepriesen werden. Das klappt bei anderen Themen doch auch nicht um sich ernsthaft zu informieren. #weissnicht Ich blicke da nämlich nicht, was übertrieben ist, was verschwiegen wird, was schöngeredet wird.


    Und ich habe das Gefuehl, dass ein anderer Titel, das Thema vielleicht weniger schwierig fuer andere macht? Es sind ja doch viele, die das Thema nicht aushalten koennen.

    Doch, in dem Heft, mit dem meine Kinder gelernt haben, war das so vorgesehen, dass sie statt Linksabbiegen an großen Kreuzungen absteigen und die Fußgängerampeln nutzen.

    Das war bei uns eine Alternative fuer gefährliche/grosse Kreuzungen.

    Und das haben sie auch im fließenden Verkehr praktisch alles geübt? Es geht doch darum, solche Dinge auch im Alltag umzusetzen und zu wissen, wo welche Entscheidung getroffen werden muss.

    Theoretische Regeln sind schön und gut, aber die Anwendung in der Praxis muss gerade im (Groß-)Stadtverkehr intensiv begleitet geübt werden.

    Wir wohnen in einer Kleinstadt, und ja, hier wurde life geuebt. Techniken zunächst in der Turnhalle, dann Schulgelände, dann auf den Gehwegen um die Schule rum (das war alles 1.Klasse, einmal die Woche). In der 4. Klasse wird Theorie gemacht und danach praktisch geuebt, auch im Verkehr, der leicht ist, da Kleinstadt, und ausserhalb der Pendlerzeiten. Es sind halt tools, die man den Kindern mitgibt. Bevor ich mein Kind dann dieses Jahr alleine auf die weiterführende Schule fahren liess, sind wir die Strecke wirklich oefter mal im Sommer abgefahren.

    Ich glaube es kommt ziemlich stark darauf an, wo die Kinder fahren, ob Kleinstadt/Großstadt/Land.

    Das!

    , alltägliche Wege mit dem Kind intensiv zu üben.

    und das!


    Hier gibt es wohl laut Lehrplan regelmaessig Verkehrserziehung, auch nochmal in der 6. und 8.

    Ab 8 dürfen sie auf die Straße, ab 10 müssen sie.


    Fahrradprüfung fand hier im echten Verkehr statt und dort wurde auch geübt. Ob das dann tatsächlich vernünftig und sicher klappt, liegt hauptsächlich an den Örtlichkeiten ( Fahrradwege, Verkehrsführung etc. )


    In der ersten Klasse gab es wöchentlichen fahrradunterricht, um das fahren auf dem Bürgersteig zu lernen, oder sich nur Fahrradfahren zu lernen.