Beiträge von Nachtkerze

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    Jot Dhyan ich muss mich da glaube ich nochmal einfuchsen. Nur ändert sich sooft was. Am liebsten würden wir nach Frankreich. Nur wenn wir anschließend in Quarantäne müssen, klappt das mit der vielleicht stattfindenden Freizeit nicht. Ich finde es dieses Jahr einfach schon wieder so gar nicht planbar.

    Im Sommerurlaub könnte es besser werden, wenn die Priorisierung wegfällt und sich mehr Leute impfen lassen können.

    Wir haben in 6 Wochen Sommerferien. Und so wie es bisher läuft wird das Licht mal was mit Urlaub bei Verwandtschaft.

    Leslie Winkle ich finde ja schon, dass es irgendwie dazu gehört, dass die Kinder in Kita und GS über Muttertag reden und dort auch gezielt etwas basteln oder ein Gedicht lernen, oder einen kleinenvrief im Deutschunterricht. Auch gerne mit Anleitung. Wenn da gar nichts kommt, finde ich das schon sehr ungewohnt.

    Und selbst die alles freiwillige Lösung käme mir schon sehr ungewohnt vor. Arbeiten in der Kita sind doch eh immer freiwillig.


    Zusatz. Ich glaube ich bin da aber total anders sozialisiert.

    Da ich die Hauptorganisatorin der Familie bin, ist es für mich tatsächlich toll, wenn die Familie einen schönen Tag für so plant, dass ich einfach nur erscheinen muss.


    Einen betrunkenen Tag ohne Familie brauch ich gar nicht. Mein Mann auch nicht. Da feiern wir eher amerikanisch im Kreise der Familie Vatertag und Muttertag. Woher das männliche besäufnisfest kommt, weiß ich nicht. Aber schön ist das für mich nicht.

    Meine Mutter erzählte uns auch immer, dass ihr Muttertag unwichtig sein. Andererseits berichtete sie stolz ihren Freundinnen, wenn wir sie bekochten oder beschenkten, obwohl ihr der Tag nicht wichtig sei. Ich kann mit dieser zwiespältigen Sicht bis heute nicht gut umgehen.


    Ich selbst mag Muttertag und meinen Geburtstag. Und seit ich da mal vor ein paar Jahren explodierte und klare Erwartungen formulierte, ist das besser. Seitdem ist mir mein Geburtstag und Muttertag sogar nicht mehr so wichtig, eben weil ich doch gesehen werde. Dennoch freue ich mich und erwarte irgendwie auch ein wenig, dass ich an dem Tag ein bisschen mehr umsorgt werde als sonst.

    Sie hat noch nie auf dem Bauch gelegen #gruebel Dem Pucken des Oberkörper könnte man mal ne Chance geben...

    Ich erinnere mich, als mein Mann beim zweiten Kind 6 Wochen nach der Geburt nachts "wutentbrannt" (also für seine Verhältnisse sehr entschlossen und bestimmt) sagte "Jetzt reicht's mir" und ihn auf den Bauch drehte zum Schlafen....

    Beim Großen hatten wir das erst mit 6 Monaten angefangen...

    Ein 6 Wochen altes Baby sollte man wirklich nicht nachts auf dem Bauch schlafen lassen. Das SIDS Risiko wird dabei um ein Vielfaches erhöht.

    Bims. Dann machst du das schon richtig. Ich hatte ein Kind, dass jahrelang so um 2.00 nachts einen richtigen Snack (banane oder Avocado zB) brauchte. Und abstillen hat ihr null geholfen.

    Ich finde ja dentinox wirkt nur sehr kurzfristig. Wer von den Schmerzen aufwacht oder nicht einschlafen kann, kann ruhig ein Saft oder Zäpfchen kriegen. Auch über einige Tage hinweg. Das kennt man doch selbst, dass sowas nicht innerhalb einer Nacht vorbei ist.


    Ansonsten mochten meine nasse tiefgefrorene Waschlappen zum draufkauen und gefrorene Blaubeeren.

    In Der Bretagne wurden umgerechnet zwischen November und Mai 1000 IE bis 5 und dann ab 10 verabreicht. Das Ganze gab es in 3 Megadosen. Zwischen 5-10 nicht, weil das die Studienjahr wohl nicht so klar war, um Empfehlungen auszusprechen.

    campari feldenkrais arbeitet direkt damit sich solche Verspannungen bewusster zu machen; es ist aber vielleicht ueberholt und unmodern, dennoch würde ich da in diese Richtung mal gucken. Ich verspannte als Teenager zT sehr und unbewusst (aber ohne die zusatzkomponente des genetischen Defektes) und mir half das damals.

    Was in meinem beruflichen Umfeld aber deutlich zunimmt in den letzten Jahren sind Männer in Teilzeit, wo also beide Partner nicht mehr Vollzeit arbeiten.

    Das ist toll. Ich nehme an, dass ich so langsam halt auch eher zu den alten Müttern gehöre und so gar nicht richtig weiß, wie Familien das machen wo die Eltern deutlich jünger sind.

    Ja. Ich habe keine gute Lösung. Aber meine Beobachtungen sind, dass der Zeitpunkt des Antrags einfach ungünstig ist. und dass das zT bestimmt auch eine Rolle spielt. Ähnlich wie ich schon lange dafür bin auch Vätern 12 Wochen Väter Zeit direkt nach der Geburt zu geben.


    Nur die ganzen Selbständigen fallen da wiederum hinten runter.

    Aber es ist einfach sehr auffällig, dass der Grund, warum die Mutter zuhause bleibt/"bleiben muss" (sie verdient weniger),

    Ist das denn der Hauptgrund oder einzige Grund? Das war es bei uns naemlich nicht. Und dennoch bin ich zu Hause geblieben. Verdient haben wir damals gleich viel.


    Ein Teil haengt bestimmt auch daran, dass die Elternzeit 7 Wochen vor Beginn beantragt werden muss. Dh 1 Woche nach Geburt, wenn man nach den 8 Wochen Mutterschutz direkt in Elternzeit will. Zu dem Zeitpunkt sind doch die meisten Frauen noch total im Nachgeburtlichen Hormonchaos und erholen sich von der Geburt (Ausnahmen gibt es immer). Waere es da nicht sinnvoller, dass man diese Frage erst nach 10 Wochen beantworten muss und somit mit 17 Wochen frühestens wieder einsteigt? Vielleicht würden sich dann naemlich mehr Frauen erholt haben. Mir zumindest haette es geholfen.


    Und ja, ich gehöre zu den Frauen, die 2 Wochen nach der Geburt und keine Woche vor der Geburt frei hatten. Ich habe da zweimal weitergearbeitet und es war irre anstrengend. Ich hatte auch gar nicht die Wahl halbtags zu arbeiten, bin also sofort mit 40h wieder eingestiegen, und wollte natuelrich auch allen beweisen, dass ich genauso gut bin, wie jeder Mann. Das wurde mir auch oft genug so vorgehalten, dass man erstaunt sei, was ich geleistet habe, und dass man das gar nicht erwartet haette, und dass stillende Frauen ja eh nur halb zählen etc.


    Wobei wir dann auch dabei sind, dass gerade Frauen unheimlich hohe Ansprueche an sich selbst haben. Und das wurde mir so vorgelebt, dass man alles haben kann und sollte. Und das geht eben nicht. 2 Vollzeitstellen und ein 2 Wochen altes Baby ohne sonstige Hilfe, das ist einfach krass.