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Ja, so empfinde ich es auch. Und wie gesagt, ich spreche täglich mit Menschen die schwer traumatisiert sind, das sind ganz andere Geschichten. Und ich habe keinerlei Trauma Symptome, aber schon meine Abwehr hat er als potenziellen Hinweis auf ein Trauma gedeutet.
Und er hat mir eben empfohlen ein Bindungsorientieres Coaching zu machen.. (privat zu bezahlen..)
Meine Frage wäre da, was seine Qualifikationen sind?
Es geht ja auch um vererbte Trauma und das kann sich über mehrere Generationen hinziehen. Und wenn wir uns die letzten 120 Jahre in Deutschland anschauen, sind da in vielen Familien Dinge passiert, die Spuren hinterlassen haben.
Wobei nicht jedes dramatische Ereignis automatisch zu einer Traumatisierung führt. Im Gegenteil, das ist bei den wenigsten der Fall.
SH: Sport Befreiung komplett ohne Anwesenheit fürs Abi auf Grund von longcovid moeglich. Es müssen dann andere Fächer eingebracht werden um auf die nötige Kurs Zahl zu kommen
Aber dafür ist doch keine Angabe von Diagnosen nötig, oder? Bei meiner Tochter steht einfach nur "aus gesundheitlichen Gründen".
HIer lag ein umfangreicher nachteilsausgleich vor und der muss sich durchaus auf Diagnosen begründen. Gerade wenn auch nciht der Theorie Teil mitgemacht werden kann
SH: Sport Befreiung komplett ohne Anwesenheit fürs Abi auf Grund von longcovid moeglich. Es müssen dann andere Fächer eingebracht werden um auf die nötige Kurs Zahl zu kommen
Wir wissen, dass es im Augenblick nicht einfach Wetter ist sondern Klimawandel, weil es überall gleichzeitig auftritt, und weil wir die Strahlungsbilanz messen können, weil wir den CO2-Gehalt der Luft messen und wissen, wieviel fossile Energieträger wir verbrannt haben, und weil wir auch bei den übrigen Treibhausgasen Bilanzen haben.
Ohne diesen Hintergrund wären ein paar Fluten in der gleichen Gegend innerhalb von ein paar Jahren halt Pech und etwas, was vorkommen kann.
Das waren keine "pasr Fluten" sondern eine sehr dramatische Katastrophenabfolge in ganz Mitteleuropa, die nicht annähernd an da ran kommt, was unter "Folgen des Klinawandels" verbucht wird.
Ansonsten verweise ich auf den Artikel, wo verschiedene mögliche Gründe diskutiert werden.
Dazu gibt es eine superaktuelle Studie, die die Fluten in der Zeit mit vulkanischer Aktivität und Rückgang des arktischen Eises in Verbindung bringt
"A series of volcanic eruptions along with multi-annual Arctic sea ice retreat is a plausible cause of this flood sequence. "
Meine Schwester merkt es fast gar nicht wenn die Schilddrüse nciht arbeitet. Sie hatte dann zT TSH von 25. Bei so Werten bin ich schon lange nicht mehr zu gebrauchen
Bei mir ist es eine irre Trägheit, gestoettes kaelteempfinden und eine Traurigkeit, die zuschlägt. Ich merke das spätestens am Tag 3.
Ehrlich gesägt beunruhigen mich eher so Studien, die zeigen, dass man Levothyroxine auch weglassen könnte.
Zu oft habe ich it anwetzt argumentieren müssen wegen der Dosis. Zu oft werde ich angezweifelt.
Schwierig finde ich, dass sich bei Mietwohnungen nix tut. Als Mieter bist dem Vermieter ausgeliefert. Unserer baut fleißig wieder Gasheizungen rein, noch letztes Jahr zwei.
Und als Mieter trägt man auch die co2 Abgaben mit.
Wobei ich es dann doch recht häufig erlebt habe, dass wenn er dann tatsächlich mal auf das Baby oder die Kinder aufpassen musste, er NICHTS anderes erledigen konnte. Gleichzeitig aber von der Frau selbstverständlich erwartet(e), dass der Haushalt auch nebenbei erledigt ist. Oder er ruft sich dann seine Mama als Hilfe mitdazu.
In vielen Ländern hält man sich auch hauptsächlich in klimatisierten Räumen auf. Da ist die Hitze auch anders händelbar, als in überhitzten Büros und Schulen.
Dennoch laufen zB viele Japaner bei 20C im Gerbst mit wollpullis rum. Das würde einem Norweger eher nicht einfallen
Ja, das habe ich nicht bezweifelt. Aber die Rahmenbedingungen hier sind trotzdem nicht darauf ausgelegt, also das Argument zielte auf etwas anderes ab als das persönliche Empfinden.
Ich hatte dich verstanden. Man ist in vielen Ländern bautechnisch oder auch von der Lebensweise her auf das lokale Klima eingestellt.
Hier im Norden gibt es ja nicht ohne Grund Klinkerhäuser ohne Ende. Die halten dem vielen Regen viel besser Stand.
Was eine Vollkatastrophe ist, dass zB die Unfallskasse unserer Schule mitteilte, dass Temperaturen von ueber 31 C und CO2 Belastungen von über 4000 ppm zu akzeptieren sind im Vergleich zu dem Risiko, dass ein Schüler sich aus dem Fenster schmeisst. Was seit in den vielen Jahrzehnten seit es die Schule gibt noch nie passierte.
Bei den Werte würde überall der Arbeitsschutz greifen, nur nicht für Schulen, Kinder und Lehrer.
In vielen Ländern hält man sich auch hauptsächlich in klimatisierten Räumen auf. Da ist die Hitze auch anders händelbar, als in überhitzten Büros und Schulen.
Dennoch laufen zB viele Japaner bei 20C im Gerbst mit wollpullis rum. Das würde einem Norweger eher nicht einfallen
Ich finde es braucht 2-3 Jahre für kalte Temperaturen. Ich kenne da auch viele Beispiele. Aber wie so oft wird es immer Menschen geben die sich nie umgewöhnen. Die meisten aber schon
wobei ich wie gesagt die ständigen Schwankungen ungewöhnlich finde