Beiträge von Nachtkerze

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    Rattenkind es gibt doch ein Antidiskriminierungs und Antisrassismusgesetzt in Deutschland. Danach werden und wurden Menschen auch verurteilt, die rassistische Reden https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_261bis_StGB :

    "Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion oder sexuellen Orientierung zu Hass oder Diskriminierung aufruft,wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung dieser Personen oder Personengruppen gerichtet sind,wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt,wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung in einer gegen die Menschenwürdeverstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht,wer eine von ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung verweigert,wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft."

    Ich würde die Mutter nicht bei dem Klassengespraech dabei haben wollen. Das kann so gar nicht gut gehen. Ausserdem denke ich, dass sie mit ihrer Meinung junge Menschen verletzt, und diese müssen geschützt werden.


    Rassismus und Diskriminierung ist schlicht und ergreifend verboten und hat auch nichts mit Meinungsaeusserung zu tun. Es ist verboten gegen andere zu hetzen, wegen ihrer Hautfarbe, Sprache, Herkunft, Staatsangehoerigkeit, Religion oder sexuellen Orientierung. Wer also abfällig über andere redet, um Hass zu schüren oder zu diskriminieren, um andere auszugrenzen, diskriminiert. Das sind Regeln, die der Staat, also wir so für uns entschieden haben.


    Vielleicht sollte man erstmal ganz klar machen, was Rassismus und Diskriminierung ueberhaupt ist.


    Ich fürchte aber, dass man da gar nicht gut gegen solche Eltern ankommt und ich wuerde da wirklich ganz klare Grenzen ziehen. Notfalls auch von einer Rassismus-Beratung Unterstützung suchen.

    yummymummy ich kenne da die Empfehlung die Maske einfach vorher ein paar Stunden/ueber Nacht an der Luft zu lassen.


    stella wenn es fuer dich nicht passt, dann passt es halt nicht. Ich kann mittlerweile mit meiner FFP2 Maske 5 Stockwerke hochrennen. Das ging anfangs ueberhaupt nicht.


    Und ich kenne mittlerweile einige Berichte von Menschen, die eben doch gelernt haben mit Maske auszukommen. Ich sage nicht, dass das immer und bei allen klappt, dennoch nehme auch ich es so war, dass man sich sehr viele unnötige Sorgen macht, die das Maskentragen nicht einfacher machen. Vielleicht aehnlich wie man in Deutschland wesentlich schlimmer unter der Zeitumstellung zu leiden scheint als anderswo. Oder vielleicht tauscht man sich auch nur lieber darueber aus, keine Ahnung... Es faellt halt auf.

    Aber man weiss doch mittlerweile viel mehr ueber langes FFP2 Masken tragen - man weiss, die Sauerstoffsättigung sinkt nicht, man weiss auch, dass es mit der Zeit einfacher ist. Man weiss auch, dass man mehr aufs Trinken achten muss, und dass man mit Maske einfach weniger trinkt, was dann auch wieder in Kopfschmerzen resultiert. Man weiss auch, dass es Menschen gibt, denen die Masken Angst machen, und dass dieser Stress sich dann negativ rueckkoppelt, weil man mit Angst anders atmet und schnell atemloser ist, womit man sich dann selbst bestätigt fühlt.


    Und ich denke schon, dass es wichtig ist, zu gucken warum das Arbeitschutzgesetzt die Maskenregel so aufgestellt hat und fuer wen genau. Wenn das eben fuer schwere Aktivitäten galt, dann sieht das fuer Zahnärzte schon wieder ganz anders aus.


    Zu den USA und Maskentragen - da schneidet sich wohl das Blatt, mein Eindruck ist, dass es doch viele gibt, die viel mehr Maske getragen und sehr viel dichtere Masken und auch beim Sport, als das in Deutschland so üblich ist. Aber natuerlich gibt es da auch einen Gegenpol dazu.

    Meines Wissens gibt es verschiedene richtige Stifthaltungen. Korrigiert werden muss nur, wenn es Probleme gibt. Nun ist die Frage, ob es bei euch an der stifthaltung, Verkrampfung, oder anderen Problemen liegt. Eventuell kann da ein guter Ergotherapeut durchaus weiterhelfen. Aber es braucht viel Üben und Mitarbeit.


    Meine Schrift wurde erst dann besser, als ich mit 13/14 Kalligraphie kennenlernte und übte und da viel zu stifthaltung und Formung von verschiedenen alphabeten lernte. Das war für mich damals augenöffnend.

    Ein Spaziergang kurz vor Sonnenaufgang. Morgenlicht hat was magisches und zur Zeit sind die Vögel da auch schon lange wach und machen Lärm.


    Mit jemandem telefonieren, der einem gut tut.


    20min Badewanne mit einem guten Buch


    Genug Schlaf (aka frühzeitig zu Bett)


    Etwas gutes tun.


    Eine Tasse Tee am offenen Fenster.

    Wir hatten für den Anfang Inliner von Decathlon, da kann man die Rollen auch nebeneinander schrauben, das gibt erstmal etwas mehr Stabilität und dann schraubt man um auf Hintereinander. Schoner sind wichtig und ich fand es als sehr hilfreich den Kindern von Anfang etwas Technik beizubringen, das hat sich hinterher wirklich ausgezahlt.

    Wobei ich Sprachnachrichten echt furchtbar finde. Die sind simpel fuer den Sender, aber zum Grossteil eine Zumutung fuer den Empfänger. Gerade wenn von den Elternsprechern Schulinformationen per Sprachnachricht kommen und ich nicht die wichtigen Informationen einfach mit einem Blick scannen kann oder wenn ich mir erst ellenlange unwichtige Nebensächlichkeiten anhören muss, bis der Sender zum Punkt kommt. Wenn man dann noch bedenkt wie simple und gut Text-to-speech mittlerweile klappt, nee ich mag Sprachnachrichten nur in Ausnahmefällen und dann nur kurz.

    Ich habe wundervolle erste Babywochen erlebt aber bei allen 3en meiner Kinder war die Zeit auch unheimlich anstrengend - manchmal lag es am Kind (Schreibaby), dann weil ich voll arbeitete und die Geburt schwierig und mit NICU war, und dann stand 5 Monate nach der Geburt ein internationaler Umzug an, den ich innerhalb von 2 Monaten planen und durchführen musste, waehrend mein Mann nebenbei vollarbeitete.


    Dennoch liebe ich es schwanger zu sein, ich ruhte so sehr in mir, bei allen 6 Schwangerschaften. Ich liebte auch die sanfte Verletzlichkeit die inneren Offenheit der ersten Wochen, das neue Kennenlernen, sich neu Einfinden, das Zusammenspiel, das einfach im Jetzt sein, Jetzt da zu sein, die kleinen Füßchen und Zehen, der Babyduft.