Liebe interessierte Neu-Rabeneltern,
wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname.
Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse.
Übrigens: Wir nutzen keine Bots. Der Account wird vom Team, also von echten Menschen, betreut. 😃
Herzliche Grüße
das Team von Rabeneltern.org
Ich habe den trockenen Januar einen Tag früher beendet, da wir unser Teamweihnachtsessen hatten.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass es mir sehr gut getan hat. Ich merke positive Auswirkungen auf Blutdruck und Schlaf. Und trotz extrem stressigen Momenten fiel es mir leichter als befürchtet. Ich werde versuchen, dabei zu bleiben, nur zu besonderen Anlässen zu trinken.
Hier läuft es bisher sehr entspannt. Ich kompensiere den Feierabendwein mit Cassissprudel den ich mir sonst nicht gönne. Normalerweise trinke ich günstiges Mineralwasser oder Kaffee, da fühlt sich so ein Sprudelkasten für gut 13€ ziemlich nach Luxus an.
Morgen ist unser Hochzeitstag. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mir den dafür geplanten Cheatday nehme oder nicht. Das werde ich vermutlich spontan im Restaurant entscheiden.
Ich mache gerne mit Miss Ellie . Hier ist es der Wein, von dem zu oft 1-2 Gläser fließen.
Eine Ausnahme werde ich allerdings zum Hochzeitstag machen. Zum guten Abendessen (wir gehen so verdammt selten essen) möchte ich ein Glas trinken können ohne schlechtes Gewissen.
Tatsächlich ja. Nach Wochen und nachdem ich Ersatz beschafft hatte (wie soll es auch anders sein).
Er war neben/unter dem Couchtisch. Ich hab diesen Spalt zwischen Wand und Tisch ja nur mehrmals abgesucht...aufgetaucht ist er aber erst beim gründlichen Wohnzimmerputz.
Am Donnerstag war ich in der Therme und habe dort noch gelesen. In der Kabine habe ich ihn von meiner Badetasche zurück in meine Handtasche gepackt. Und das war der letzte bewusste Kontakt.
Freitag früh wollte ich ihn wie immer mitnehmen - und er war unauffindbar. Nicht auf dem Couchtisch oder der Couch wo ich ihn abends oft ablege. Nicht auf der anderen Couch wo der Hund ihn oft hinschleppt (fragt nicht ), nicht auf oder neben meinem Bett, nicht mehr in der Handtasche...
Also hier ist es gang und gäbe die Stellen so zu teilen. Allerdings mit Ausnahmen. Jede Gruppe bei uns hat zumindest eine Erzieherin die Vollzeit da ist. Quasi die Hauptansprechpartnerin der Gruppe für Eltern, Kinder und Kolleginnen. Wäre ausgerechnet eine solche Stelle neu zu besetzen wäre die vermutlich unteilbar ausgeschrieben.
Ich halte trockene Luft auch für möglich. Ich habe seit einigen Tagen extrem trockene Hände. Schlimmer als im Winter, wo Kälte+ Heizung mir oft Probleme machen
Ich würde immer das Gymnasium versuchen. Nach unten wechseln wird meistens deutlich leichter sein.
Und Gymnasium muss nicht lernen bedeuten... Das hab ich Richtung Abi dann in ein paar Fächern mal gemacht, vorher reichte zuhören und am Tag vor der Klausur mal durchlesen - und ich hatte nicht so einen Schnitt sondern musste über Realschule und Wiederholung der fünften aufs Gym Eiern, weil ich meiner Lehrerin damals zu jung für die Empfehlung war. Also die Durchlässigkeit nach oben war vor 30 Jahren schon blöd. Und meines Wissens ist das nicht viel besser geworden.
Ich würde ihn das Gymnasium versuchen lassen, denn die Chancen stehen gar nicht schlecht, dass er da so durch schwimmt wie bisher auch. Das ganze Zeug muss einen nicht interessieren... Es muss nur genug hängen bleiben für anständige Noten und das scheint er bisher ja auch hingekriegt zu haben.
Dinge einfach "aushalten zu müssen" trägt eher nicht zur Resilienz bei. Wenn das ohne Handlungsmöglichkeit bleibt bringt es eher ein Gefühl der Hilflosigkeit und das ist absolut kontraproduktiv.
Es braucht einen gewissen Optimismus. Selbstvertrauen. Handlungsmöglichkeiten. Sichere Bindungen. Situationsakzeptanz... Insgesamt ein weites Forschungsfeld.
Ich denke prinzipiell fördert bedürfnisorientierte Erziehung Resilienz. Sowohl sichere Bindungen als auch das Erleben von Selbstwirksamkeit tragen da ganz weit, selbst wenn sonst die Bedingungen nicht ideal sind.
Ich halte mich für einen ziemlich resilienten Menschen. Dazu hat vor allem die Erfahrung beigetragen, dass ich Probleme lösen kann, auch wenn sie anfangs riesig wirken. Und dass ich liebe Menschen hinter mir hatte, wenn diese Lösungen doch mal grandios gescheitert sind.
Und am Ende gehört noch Glück dazu... Ob man Schicksalsschläge am Ende als stärkend oder als traumatisch verarbeitet hängt von so vielen Faktoren ab, das nicht vorherzusagen ist, ob es Resilienz stärkt oder eher auflöst.
Ich würde das Mal beim Orthopäden checken lassen. Ich habe seit einem Jahr starke Schmerzen im rechten Mittelfuß. Im Sommer war es mit viel Schonung weg. Trotzdem konnte der Orthopäde eine Arthrose diagnostizieren. Und Kälte ist da echt der Killer... Seit der Winter da ist, ist der Schmerz zurück und im linken Fuß gleich mit dazu.
Ich trage seit Jahren nur Barfußschuh, Muskeln sind prima, aber für die Arthrose wäre gut gestützt besser!
Ich kann mich nur noch nicht überwinden meine Knie- und Rückenschmerzen zurück zu nehmen damit der Fuß in besseren Schuhen steckt.