Beiträge von Kuekenmama

    Ich muss sagen, dass die Ärzt*innen , die ich kenne ganz schön zu kämpfen haben, weil bei ihnen nämlich die Zeit der Familiengründung mit den ersten Berufsjahren in der Klinik zusammenfällt. Das finde ich wahrlich kein Zuckerschlecken und auch nicht sooo übermäßig bezahlt. Abgesehen davon ist da natürlich der Zugang momentan auch hart beschränkt, weil das Studium sehr beliebt ist.


    Ich habe in meinem Freundeskreis unglaublich viele Lehrer*innen und die sind alle grundsätzlich zufrieden, hadern manchmal etwas mit dem Schulsystem an sich. Um die Ferien beneide ich sie auch sehr (ich weiß, dass da auch Arbeit anfällt, aber das Betreuungsproblem ist trotzdem nicht so krass). Aber ich finde das ist ein Job, den man definitiv nur machen sollte, wenn man das wirklich will. Ich erinnere mich an so viele schlecht und unmotivierte Lehrer*innen aus meiner Schulzeit.


    Ergotherapie und Logopädie, Physiotherapie find ich auch interessant, aber der Verdienst ist halt echt mäßig.

    Hrm... Sowas kam hier noch nicht an. Ich bin gespannt, was passiert, wenn das Katerchen richtig sprechen kann...

    (Also, weil ich vermute, dass eher Jungs sowas mitbringen als Mädchen... Andererseits haben in unserem KiGa auch alle ganz gemischte Freundeskreise, da spielen alle Kinder einfach zusammen.)

    Lustigerweise ist das bei uns eigentlich auch so. Alle spielen miteinander ganz gemischt und sowieso ist in dem Kindergarten viel weniger dieses "Jungssachen" vs. "Mädchensachen" Thema als in anderen Einrichtungen, die ich so aus dem Freundeskreis erlebe, auch bei Mädchen (natürlich dann nicht so ein Spruch sondern eher dieses Rosa-Prinzessin Ding). Ich dachte immer das liegt am Waldkindergarten, aber ist vielleicht auch einfach Glückssache.


    Zum Glück lesen wir gerade Pippi Langstrumpf vor. Da hatte ich gleich ein gutes Gegenbeispiel :D

    Ich hatte schon mehrfach Rezepte, die für andere Patienten gedacht waren. Also in meinem Bündel von Krankschreibung und Rezepten lag dann eben auch ganz hinten das Rezept von Frau Müller dabei. Fand ich immer extrem unangenehm und hab es schnell zurück gebracht, aber die Mitarbeiterinnen waren da immer sehr entspannt.

    Hier, Kleinstadt im Osten, sind fast alle Kinder ab dem ersten Geburtstag in der Krippe. Übrigens auch, wenn nicht beide Elternteile arbeiten. Dementsprechend gibt es hier auch keinerlei Angebote für Kinder über eins.

    Was positiv ist: Man muss nicht bis zum nächsten Schuljahr warten, sondern die Kinder können das ganze Jahr über eingewöhnt werden.


    Ich habe mich diesmal auch dazu entschieden, das Baby schon mit 18 Monaten in die Kita zu geben und nicht, wie die beiden Großen erst mit 2,5. Einfach, weil es wirklich schwer ist, die Kinder zu Hause entsprechend bei Laune zu halten, wenn man den ganzen Tag allein ist. Auch nachmittags treffen ist schwer, weil die Alterskameraden nach dem Kindergarten auch einfach müde sind.

    Das fand ich auch erstmal erstaunlich. Ich hab eine Freundin in Leipzig, die nicht berufstätig ist und ihre Kinder sind von morgens bis halb fünf am Nachmittag bei der Tagesmutter bzw. im Kindergarten. Ich westsozialisierter Mensch war doch etwas irritiert als ich das hörte. Dafür war sie geschockt, dass wir unser Kind schon um eins abholen müssen und es da noch nichtmal Mittagessen hatte. Da prallen dann schon Welten aufeinander :D

    Ja, das stimmt natürlich Susan Sto Helit . Aber in dem Artikel argumentiert die Tochter ja irgendwie, dass das nicht zusammenpassen würde. Weil durch die Flexibilität Arbeit und Freizeit verschwimmen und eine Zeiterfassung keinen Sinn macht.


    Ich finde z.B. die Beschreibung von JamieSue84 auch spannend, weil ich das konzentrierte Nachdenken über die Arbeit während der Kinderbetreuung nicht mit aufgeschrieben hätte, aber eigentlich finde ich es total richtig. ...hmmm vielleicht sollte ich meinen Arbeitsweg auf dem Fahrrad mit erfassen. Da kommen mir immer die besten Ideen :D

    Ich finde eine Erfassung gut, weil so auch der Kleinmist mit aufgeschrieben wird, der sich auch summiert. Ich mach selten Mal so richtig Überstunden im Sinne von 2 Stunden länger bleiben, weil das organisatorisch gar nicht möglich ist. Aber auch jeden Tag 15 Minuten mehr summiert sich und die kann ich dann gut nutzen, um z.B. spontan mit kranken Kind zu Hause zu bleiben oder wenn ich andere Termine hab.

    Ich verstehe auch noch nicht so ganz , wo das meine Motivation senkt. Ich geh zwar ganz gerne arbeiten, aber es ist nur ein Job für mich. Trotzdem Versuche ich natürlich meine Arbeit gut und fristgerecht zu erledigen. Und natürlich les ich auch Mal am Wochenende einen Artikel, der irgendwie arbeitsrelevant ist. Das schließt sich ja nicht aus. Ich finde mich eigentlich da bei dem Vater aus dem Artikel wieder, arbeite aber auch im spießigen ÖD und nicht irgendwie hipp zeit- und ortsunabhängig.

    bei uns ist es wie bei Jono , Praktikantin und fsjler zählen nicht, selbst wenn eine Fachkraft dabei ist.

    Ich weiß nicht, warum das so schwierig ist Kuekenmama , es kommen schon ab und an mal erzieher:innen zum hospitieren.

    Und der Sturm heute hat die jurte zum zweiten mal umgeworfen. Anscheinend ist der Untergrund zu weich, und es müsste ein Fundament drunter. Was ist denn, naiv gefragt, der Unterschied zu einem tipi? Die Größe? Dürfte man darin auch Feuer machen?

    Auch wenn der Ausfall blöd ist, finde ich es eigentlich auch ganz gut, wenn da zwei Fachkräfte gefordert sind. Denn im Einzelfall können Praktikantin und Fsjler zwar gut sein, aber manchmal halt auch noch überfordert.

    Ich hab heute erfahren, dass wir auch noch weitere Springer-Kräfte suchen müssen, weil die vorhandenen reduzieren wollen. Ich bin gespannt, wie das läuft.


    Zur Jurte kann ich nichts sagen. Wir haben Hütten und bei dem Wetter heute bin ich da auch ganz froh drum. Sie haben sich zur Vesperpause extra in die kleinere Hütte gesetzt, die wohl eine richtige Schutzhütte ist, d.h. im Zweifelsfall auch umfallenden Bäumen und Ästen standhält. #angst

    Bei uns sind immer mindestens zwei der Festangestellten plus eine weitere Person, die dann auch Springerin sein kann (die haben aber auch eine pädagogische Ausbildung). Und das dann pro Gruppe mit je 20 Kindern. Aber normalerweise hätten wir wohl weniger Erzieherinnen, denn das liegt irgendwie daran, dass wir eine uralte Genehmigung haben.


    Oh weh, hier geht gerade draußen die Welt unter: Schnee-Regen-Sturm. Bin gespannt, wie sie durch den Tag kommen.

    Deine schwäbischen Vorstandsdamen stell ich mir jetzt irgendwie wie das Fräulein Prusseliese aus Pippi Langstrumpf vor #freu


    Ansonsten erkenne ich uns irgendwie wieder, inkl. des schlechten Gewissens danach. Manchmal kommt irgendwie so eine seltsame Dynamik zusammen und dann landet man in solchen Situationen.


    Ich glaube das Reflektieren danach hilft schon, z.B. eben zu erkennen, dass der hohe Anspruch gegenüber den Damen dahinter steckt und dann zu überlegen, ob das wirklich sein muss.

    Ohje, ich denke mit Grauen an unsere Tagesmutter zurück. Die fiel am Ende fast einmal pro Woche aus wegen aller möglichen Sachen. Hat uns den letzten Nerv gekostet.


    Musa kann es denn sein, dass sie einfach keine Erzieherinnen finden? Der Markt ist ja auch ziemlich leer gefegt.


    Wir suchen gerade intensiv neue Vorstandsvorsitzende und das ist natürlich auch nicht so leicht. Der alte Vorsitzende hat das jetzt sechs Jahre gemacht und hinterlässt sehr große Fußstapfen.

    Hachja. Ich war heute bei einer Beerdigung und dort hielt der Chef der Verstorbenen eine Rede mit der Formulierung: "Sie war eine geschätzte Mitarbeiterin, Kollegin, Freund." Und in meinem Kopf so "FreundIN!" Also echt, wenn Frau dann auf der eigenen Beerdigung nur mitgemeint ist, reicht's doch wirklich. Und dann auch noch in der schrägen Kombi mit den anderen Begriffen. Als ob er vergessen hätte die Textbausteine aus der Vorlage für Trauerreden richtig anzupassen.

    Wir hatten ja auch mal ne Liebesbrücke, aber ohne Betttuch drüber ist unser Großer immer drübergestolpert und die blieb nie am Platz. Gibt es eigentlich 280 cm Spannbettlaken?

    Ich muss gleich mal danach suchen gehen....

    In dem einige Beiträge vorher verlinkten Onlineshop für Familienbetten gab es glaube ich auch Spannbettlaken in Übergrößen. Ich find es eigentlich ganz praktisch, auch Mal nur das halbe Bett abziehen zu können. Hier gibt's ja manchmal noch Pipi Unfälle oder sowas.


    quark es wäre natürlich cool den Stauraum nutzen zu können. Wobei mein Mann starker Hausstaubmilben Allergiker ist und ich fast überlege, ob so ein komplett abgeschlossenes Podest in der Hinsicht nicht auch gut wäre.

    eine Freundin von mir hat auch Bierkästen. Das wollte ich gerade vorschlagen Kuekenmama

    Nee, nee, unsere Möbel sind eh schon so zusammen gewürfelt. Da braucht es nicht noch mehr Studentenatmosphäre.


    Wir haben unser Familienbett auch selbst gebaut. Quasi ein Holzrahmen um drei 90er Lattenroste und ein 70er Kinderlattenrost (ging nicht anders wegen der Tür).

    Freunde von uns hatten das zuerst auch, aber sind vor nem Jahr auf ein Familienbett von einem österreichischen Hersteller umgestiegen. Die Betten lassen sich angeblich später als Einzelbetten nutzen. Ich glaube das war dieser Hersteller: https://www.familienbett.at/familienbetten.html

    8o Jetzt will ich ein Zirbenbett für 1400 Euro... aber das System wäre natürlich schon cool.

    Hier im Keller steht auch noch einiges an kleineren Betten aus dem Fundus der Schwiegerfamilie. Vielleicht muss ich das nochmal sichten, ob da was brauchbares dabei ist.

    Wir haben unser Familienbetrieb selbst gebaut. Es ist in 1.30hoch und 3m mal 1.90 lang. Ich wünschte es wäre 3.20 mal 2.00m , andererseits zieht der Große langsam aus.

    Wie gesagt, in der Breite sind wir durch sie Raumgröße ziemlich festgelegt. Und es kommt mir momentan auch echt großzügig vor, so dass wir gut noch ein weiteres Kind unterbringen könnten. So hat es auch den Vorteil, dass die Matratzen seitlich nicht verrutschen können.

    Wir haben das "Problem", dass wir jetzt den Raum von Wand zu Wand füllen. Das sind zwei 1,40 Matratzen plus Stillkissen. Ich finde es eigentlich ziemlich cool und gemütlich so, aber es wäre eben nicht mehr viel Platz für Bettrahmen. Unser altes Bett kann man auch auf keinen Fall nutzen, weil das so nach außen abgerundete Balken hat, so dass man schlecht ein anderes Bett daneben stellen kann. Eigentlich bräuchten wir nur was für unten drunter, aber nur Lattenrost ist mir zu tief.

    Im Internet gibt es eigentlich ja auch ganz gute Anleitungen zum selber bauen. Das scheint mir machbar, aber ich hab sowas noch nie gemacht. Oder ich such nochmal, ob ich Betten finde, die man kombinieren könnte.

    Es gibt auch Matrazenbrücken, so eine hatte wir lange. Ich fand die völlig ausreichend.

    Die überbrücken dann einfach den Spalt zwischen zwei Betten oder wie kann ich mir das vorstellen?