Beiträge von Kuekenmama

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    Was für Dinge sind es denn, die am Schulwechsel in die 5. Klasse im Freundeskreis so schief gegangen sind, dass ihr froh seid, dass

    Einmal die Frage der Schulwahl, also welche Schule überhaupt. Bei einem Kind, was ähnlich wie mein Großer gestrickt ist und eine große Schwankung in der Leistungsfähigkeit mitbringt. Und dann gab es eben auch die Fälle, wo es nicht mit der gewünschten Schule geklappt hat. Gerade wenn es nicht das Gymnasium sein soll, gibt es hier dann nicht so viel Auswahl bzw. nicht unbedingt überall genügend Plätze. Ich würde mein Kind am ehesten an einer Gemeinschaftsschule sehen, die ist hier aber mit festem Ganztag, was ihn aber auch krass fordern würde. Insofern passt das jetzt so schon ganz gut mit der Waldorfschule für ihn. Ich denke nach der Realschule wäre ja auch nochmal ein Wechsel möglich, falls er weitermachen will.

    *Staub wegpust*

    Seid ihr gut ins neue Schuljahr gestartet? Hier ist der Große jetzt frisch in der 5. Klasse und ich war doch sehr erleichtert, dass wir uns die Entscheidung zu einer weiterführenden Schule erspart haben, nach dem was ich so in Freundeskreis mitbekommen habe.

    Nunja, jetzt also nur ein Wechsel ins andere Ende des Gebäudes.

    Aber andere Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Nächstes Jahr steht hier die zweite Einschulung an. Und ich bin wieder genauso unsicher wie beim ersten Mal. Weil ich mich ehrlich gesagt immer noch "fremd" fühle an der Waldorfschule, weil mich die Menge an Elternarbeit überfordert (obwohl wir da schon das absolute Minimalprogramm fahren) und weil ich auch pädagogisch nicht überzeugt bin. Der Klassenlehrer vom Großen ist auch leider wirklich nicht so das pädagogische Talent und irgendwie gefühlt sehr weit weg von der Lebensrealität der Kinder. Ich denke für dieses Kind war es trotzdem die richtige Schulwahl, weil es gut ist, dass er mit seinen Special Effects nicht in Regelschulsystem ist.

    Aber das zweite Kind hier ist ganz anders. Es bringt sicher viel mit um gut durch die Schule zu kommen: organisiert sich gut und selbständig, hat Ruhe auch Mal an fummeligen Bastelarbeiten dran zu bleiben und viel weniger Hummeln im Hintern. Dafür ist es sehr zurückhaltend, mag nicht gerne in fremde Gruppen sein (verweigert jegliches Hobby/Freizeitaktivität), spielt am liebsten mit einzelnen Kindern und will seine Ruhe.

    Pro Waldorfschule wäre: Wenn dir Gerüchteküche stimmt, übernimmt die jetzige 8. Klassenlehrerin die nächste erste Klasse und von ihr hab ich bisher nur gutes gehört, sehr engagiert und kindorientiert. Wir kennen außerdem einige Kinder, inklusive einer Kindergartenfreundin, die dann mit dem Kind in die Klasse kommen würden.

    Die Alternative wäre die normale Grundschule hier vor Ort, von der ich jetzt auch nichts schlechtes gehört habe, bisschen durchmischteres Klientel, mit Montessori-Ansätzen, Lehrkraft wäre natürlich wieder komplettes Glücksspiel. Ganz großes Plus wäre für mich aber das Umfeld und die Klassenkameraden in direkter Reichweite. Ich hab einfach Sorge, dass die Kombi auch schüchternem Stubenhockerkind und weit entfernten Klassenkameraden dazu führt, dass er keinen eigenen Freundeskreis aufbaut. Er ist eh schon sehr viel einfach nur zu Hause, trifft sich nur selten mal mit einer Freundin aus dem Kindergarten.

    Beratung und Erfahrungen bitte :D Hat hier jemand Kinder an der Waldorfschule und auch anderen Schulen? Falls ja, warum habt ihr euch so entschieden?

    Ich spreche der Freundin und allen anderen nicht ihre Wahrnehmung ab, für MICH war's kaum aushaltbar und es wird ja nicht besser. Berlin wird durchaus auch zum nördlichen Teil der Republik gerechnet und hier war an vielen Tagen sehr hohe Luftfeuchtigkeit, das hat sich richtig tropisch angefühlt. Nächtliche Abkühlung auch lange Fehlanzeige. In ganz Europa wurden Temperaturrekorde gebrochen, Regionen ganz weit im Norden wie Schottland haben erhöhte Touristenzahlen gezählt, die extra zur Abkühlung dort hin fahren. Klimaanlagen ausverkauft. Von den Waldbränden gar nicht zu reden. Da hab ich ja noch Glück hier in der relativen Betonwüste zu leben. *Sarkasmus-off*.

    Also wer darunter gelitten hat, der hat schon auch das Recht sich zu wundern über so ganz andere Wahrnehmungen.

    Ich war ja Anfang August kurz in Berlin und fand es auch heftig. Mein Eindruck ist auch, dass es in der Stadt einfach nochmal härter ist. Alleine die weiten Wege im überhitzten ÖPNV, furchtbar.

    Bei uns zu Hause war es vergleichsweise okay, einfach weil wir auf fast 800m Höhe wohnen. Trotzdem haben mich auch die Schlagzeilen aus ganz Deutschland beschäftigt. Meine Eltern wohnen im Rhein-Main-Gebiet. Das ist perspektivisch nur noch mit Klimaanlage aus haltbar.

    Und ganz tagesaktuell ein Bericht zu Nord- und Ostsee... Vermutlich fühlt es sich an der Küste trotzdem ganz in Ordnung an, alleine durch den Wind.

    Nord- und Ostsee waren im Sommer deutlich zu warm
    In Europas Meeren wurden in diesem Sommer ungewöhnlich hohe Temperaturen gemessen. Auch in Nord- und Ostsee war es deutlich wärmer als sonst. Forscher warnen…
    www.tagesschau.de

    Ihr Lieben, danke für die tollen Tipps! Am Ende haben wir uns für die Holzklötze im Hamburger Bahnhof entschieden und es nicht bereut. Die Kinder waren wie im Rausch und auch wir Erwachsenen hatten viel Spaß. Ich glaube meinen 10-Jährigen hätten wir da bis zum Abend lassen können. Ganz, ganz große Empfehlung! Und irgendwie auch einfach sehr besonders und einmalig.

    Klimatisch war es gerade noch ok, aber ich fand die Wege in der Stadt unglaublich anstrengend. Wir sind danach noch etwas Essen gewesen, wieder zur Wohnung meiner Schwägerin und dann am Nachmittag schon wieder raus Richtung Brandenburg. Hier gerade das komplette Kontrastprogramm mit absoluter Stille auf dem Land. Auch voll schön.

    Es wird sicher nicht unser letzter Berlinbesuch gewesen sein und dann können wir den Rest nach und nach abarbeiten.

    Welche Aktionen mögen die Kinder denn?

    Der Fünfjährige: Klettern, Klettern, Klettern. #zwinker

    Der Zehnjährige: Nerdiges, Naturkunde, Physikalische Dinge, gleichzeitig großer ausdauernder Bewegungsdrang, aber mit Grenzen in der Höhe. Das wäre der Seilbahnverweigerer

    Die Achtjährige: Malt gerne, ist sehr kreativ, lässt sich aber glaube ich auch vieles anderes ein, so lange sie nicht weit laufen muss.

    Aber gut, es geht um einen Tag. Da wird sich ein Kompromiss finden.

    Wie wär‘s mit der Plansche am Plänterwald? Beschäftigt die Kids für Stunden bei diesem Wetter und dürfte dank Sommerferien verhältnismäßig leer sein.
    Insel der Jugend (Bötchen fahren) ist nah , direkt erreichbar vom Hauptbahnhof….

    Klärt mich auf: Plansche ist einfach nur Dialekt für Wasserspielplatz, oder? Das wäre natürlich auch was. Wahrscheinlich werden wir tatsächlich Freitag beim Frühstück entscheiden . Ich hoffe ich werde nicht überstimmt.

    Sieht auch sehr gut aus. Wahrscheinlich nicht so zentral gelegen...

    Ich finde ja zu den Gärten der Welt muss man mit der Seilbahn hinfahren. Die startet von noch weiter außerhalb. Meine Kinder schwärmen auch immer noch von dem Imbiss beim Walspielpatz im Garten , wo wir mal Pommes aus einer essbaren Schale gegessen haben. Das kannten sie überhaupt nicht und haben wir auch hinterher noch nicht wieder gesehen.

    Da ist vor allem auch grad Ersatzverkehr, schlecht hinzukommen. Bis zum Tierpark kommt man noch mit der U5.

    Ah nervig. Seilbahn würde ein Kind wohl bestreiken, auch wenn ich es mega cool fände :D

    Letzteres ist ein Museum für zeitgenössische Kunst, zur Zeit mit einer interaktiven Installation aus 400.000 Holzbauklötzen, das ist wirklich sehr, sehr cool für Kinder

    Das klingt sehr cool,danke!

    Ich glaube so Geschichten wie Reichstag und Mauer würde ich mir für einen späteren Besuch aufheben, den es sicher geben wird, wenn die Kinder das auch ein bisschen mehr verstehen können.

    Vielleicht die Gärten der Welt?

    Sieht auch sehr gut aus. Wahrscheinlich nicht so zentral gelegen... Tempelhofer Feld fänden die Kinder wahrscheinlich auch cool, aber ich vielleicht nicht...

    Huhu, wir sind am Freitag einen Tag in Berlin, d.h. kommen morgens mit dem Zug an, wollen den Tag dann da mit unseren Kindern (5,10 Jahre) und der Cousine (8 Jahre) verbringen bevor es abends weitergeht.

    Erster Plan war Tierpark, aber da wir knappe zehn Tage später noch in Leipzig in den Zoo gehen werden, hält sich meine Lust in Grenzen. Habt ihr einen anderen Geheimtipp?

    Klassisch Sightseeing zieht bei den Kids auch nicht, zumal die Cousine vor Ort wohnt. Es sollte einigermaßen zentral bzw. gut erreichbar mit Öffis sein. Gerne irgendwo draußen, Wettervorhersage sieht warm, aber nicht mehr furchtbar heiß aus.

    Kein Kindermund, aber Kinderkommunikation... Der Jüngste (knapp 2) spricht noch kaum, er verständigt sich hauptsächlich mit Lauten und ja/nein. Außerdem haben wir zwei Babyzeichen eingeführt, nämlich "mehr" und "fertig". Die nutzt er fleißig in allen möglichen Situationen.

    Vor kurzem wurde er getauft, bei einem Tauffest im Naturbad. Wir standen mit den Füßen im Wasser und der Pfarrer hat das Wasser aus so einem kleinen "Springbrunnen" genommen. Als er fertig war, sind wir Richtung Altar, um die Taufkerze anzuzünden und der Kleine hat beim Gehen ganz energisch das Zeichen für "mehr" gemacht. Das fand ich sehr süß.

    Mehr war bei meinem Großen auch eines der wichtigsten Babyzeichen.

    Hier auch. Und als er dann angefangen hat zu sprechen wurde das Zeichen eine Weile von einem langgezogenen "meeeehr" begleitet #freu

    Also diese ganzen Rechnungen verstehe ich nicht , erster Tag der letzen Periode 28.05 31 Tage Zyklus

    Und das ergibt ja einen ganz andere Rechnung als mit dem Eisprung ???

    Ja, wenn man vom letzten Tag der Periode rechnet ist es je nachdem anders. Viele machen das aber, weil der natürlich viel leichter festzulegen ist. Kann auch nach hinten raus einen Unterschied machen, wenn man über ET geht.

    Okay meint ihr ich sollte jetzt wirklich unsicher sein eigentlich wurde ich nur zurück datiert und es gab herzaktivität

    Eigentlich war mein Gefühl nachdem ich alles nochmal durchdacht habe ganz gut und ich dachte ich rede doch mit meiner Familie

    Seid ihr sonst später als 7 ssw zum Arzt?

    Nein, ich meine nicht, dass du unsicher sein solltest, aber du liest dich sehr verunsichert.

    Ich bin bei meinen ersten beiden Schwangerschaft erst später zum Arzt. Bei den anderen hatte ich dann frühe Blutungen, so dass ich es abgeklärt haben wollte. Da war ich dann auch 14-tägig teilweise. Aber wenn nichts ist und man sich normal fühlt, kann man gut noch zuwarten. Ich kenne auch Ärztinnen, die so früh standardmäßig gar keine Termine vergeben sondern dann eher um die 9.-12. Woche rum.

    Ich habe gar keine Ahnung wie ich das aushalten soll vier Wochen finde ich super lang, habe das auch gesagt also wirklich vier Wochen? Und sie meinte ja

    Kenne das von der anderen Ärztin zu Beginn anders

    Aber sie meinte das würde reichen


    Ist halt die letzen Wochen schon schwer gewesen und in meinem Kopf war einfach heute siehst du den Herzschlag und dann nutzt du das Wochenende redest mit den Kindern und du bist beruhigter

    Vier Wochen können mega lang sein, andererseits weißt du dann halt auch wirklich was Sache ist . Ich hab das jetzt schon häufiger mitbekommen, dass diese frühen häufigen Termine dann zu ganz viel Unsicherheit führen, weil man eben doch noch nicht so viel sieht, wie erhofft, aber gleichzeitig kann das sowohl normal als auch problematisch usw. sein.

    Wie geht es dir denn? Fühlst du dich weiterhin schwanger?

    Vom frischen, kühlen Wind in Holland durchgepustet, musste ich nun leider zurück. Es ist drückend und auch 30 Grad, mäh, ich will zurück an die Nordsee #motz

    Ohhhh, ich hab solche Seeehnsucht...

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    Ich maaaaag nicht mehr. Seit Wochen haben wir keinen Tag unter 30 Grad oder ich hab diese ein oder zwei Tage wieder verdrängt. Und heute ist es wieder so elendig heiß. Alles ist staubtrocken. Ich brauche Regen. #crying Und dann noch die Prognose, ja es soll etwas kühler werden, aber ich sehe auch schon wieder die 40 Grad. #flop Ich wundere mich schon seit Tagen, warum dieser Thread nicht wieder aufploppt, aber ich glaube weiter nördlich ist es nicht so heiß, oder?

    Ich hab irgendwie resigniert. Das ist scheinbar das neue normal. Hier kühlen zumindest die Nächte noch gut ab momentan.

    Die Trockenheit macht mich aber auch fertig. Die Grasflächen sind Steppe, schon seit drei Wochen ist hier Wasserentnahme aus Gewässern verboten, durch den Fluss kann man bald durchlaufen und wenn wir auf dem Gemüseacker nicht ordentlich gießen würden, würde gar nichts wachsen. Das ist echt bedrückend. Diese Woche soll es Gewitter geben, aber viel Niederschlag kommt da wahrscheinlich auch nicht rum.