Beiträge von Kuekenmama

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern, wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname. Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse. Übrigens: Wir nutzen keine Bots. Der Account wird vom Team, also von echten Menschen, betreut. 😃 Herzliche Grüße das Team von Rabeneltern.org

    Kükenmama 1x in Wesenberg am Campingplatz und einmal Paddel-Rundtour mit vielen CPs. Da sind wir ab Neustrelitz mit dem Bus nach Schillersdorf, haben da alles ausgeliehen und sind dann unterwegs gewesen. Nach Tour-Ende wieder Bus zurück nach Neustrelitz, da noch 1x im Hotel übernachtet und dann wieder ab in den Süden.

    Damals war SEV auf der Strecke nach Mirow, darauf hatte ich keinen Bock

    Das klingt toll mit der Rundtour! Wir suchen für dieses Jahr auf jeden Fall was stationäres, weil der Jüngste ja erst fünf ist und wir noch nicht einschätzen können, wie die Kinder das mit dem Paddeln finden.

    Kuekenmama da müsstest du was finden. Wir sind letztes Jahr von uns auch mit Öffis hoch. Es gibt ja einige Orte mit Bahn und Supermärkten nebst den Käffern, die nur 3x täglich mit dem Bus zu erreichen sind.

    Wenn meine kleine das nicht so doof gefunden hätte, würde ich (und die verbleibenden beiden) sofort wieder hin fahren.

    Das klingt ja ganz gut. Bisher bin ich eher auf so Infos zu Rufbus usw. gestoßen, was mich ein bisschen abgeschreckt hat. Wo wart ihr denn?

    Danke Schlumpii für den Tipp.

    Schlumpii wo fahrt ihr denn hin? Gerne auch per PN wenn du es nicht direkt schreiben willst. Wir suchen noch ein Urlaubsziel in einigermaßen Reichweite von Berlin (also von Süddeutschland aus gedacht, d.h. im Prinzip Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern).

    Ferienpark Mirow ... direkt am Granzower Möschen. Wir fahren aus NRW mit dem Zug hin (also Mann und Großer mit Auto und Gepäck - ich mit Mittlerem und Zwerg im Zug). Aber Berlin geht es relativ problemlos im ÖPNV mindestens bis Mirow Bahnhof - zum Ferienpark dann mit dem Bus. Für uns wird es eine sehr lange Reise ( gut 8 Stunden), aber ab Berlin ist es dann nicht mehr so arg lange.

    Danke, da schau ich mir mal an. Wir sind vorher auf einer Hochzeit in der Gegend eingeladen. Da muss ich Mal schauen, wie das liegt. Und wir haben halt auch gar kein Auto, d.h. Infrastruktur muss in Reichweite sein.

    Unsere Lehrkräfte haben manchmal auf unseren Wunsch hin extra "erwachsen" geschrieben. :D


    Hier ein Beispiel für verschiedene Schriftarten (Druckbuchstaben, LA (so gut wie ging), Sütterlin und Alltagshandschrift), Kükenmama für deine Tochter ^^

    https://photos.app.goo.gl/f11NggnYdhv48JoDA

    Uii, hast du das geschrieben? Sehr schön! Sütterlin hab ich auch Mal für die Arbeit gelernt und das war schon auch eine Herausforderung. Insofern kann ich das Kind ein bisschen verstehen.

    Ich hab heute mal meinen Einkaufszettel Lateinischer Ausgangsschrift geschrieben. Puhh, gar nicht so einfach, wenn man das nicht drinnen hat. Ich glaube da braucht es schon auch einfach viel Übung, um das zu Verinnerlichen.

    Man entwickelt doch eine eigene Handschrift, eben basierend auf einer der Schreibschriften. Das geht dann schneller. Wenn ich ganz genau LA schreiben würde, bräuchte ich auch länger.

    Ja klar. Mein Ziel ist jetzt auch nicht, dass so beizubehalten. Aber ich wollte mal wissen, wie schwer das ist für mich, die ja schon grundsätzlich gut und flüssig schreiben kann. Ansonsten bin ich ganz zufrieden mit meiner eigenen Handschrift und die hat auch nicht mehr viel mit der gelernten Schreibschrift zu tun.

    Jette der Klassenlehrer von meinem Kind schreibt glaube ich auch nicht immer in der Schrift. Das ist natürlich auch verwirrend für die Kinder.

    Briefe schreiben ich insgesamt sehr wenig und an Ämter schon gar nicht #freu Postkarten ab und zu mal, aber auch das eher im Urlaub. Ich würde schon sagen, dass ein Großteil meiner Kommunikation in E-Mails oder Textnachrichten stattfindet.

    Aber natürlich muss das Kind schreiben lernen. Die restliche Schulzeit wird sonst (insbesondere an der Waldorfschule!) sehr schwierig. Und wie gesagt, zum Nachdenken nutze ich es auch.

    Vielleicht ist es auch eher das Problem, was Jette beschreibt. Das Kind hat ja das Gefühl, dass es doch jetzt schreiben gelernt hat. Warum soll es da nochmal diese komplizierte Schreibschrift neu lernen?

    Interessant, dass deine Tochter am der WS LA lernt; das war bei mir auch so, aber ich dachte, das hätte an meiner Lehrerin gelegen

    Vielleicht schon auch ein Waldorf-Ding? Zumindest ist das Übungsheft eindeutig aus Waldorfhand, so mit pastell-wachsmal-Illustrationen :D Wobei das mein Kind tatsächlich erstmal ansprechend fand.

    Tatsächlich hat das Kind sich auch insgesamt lange mit Lesen und Schreiben allgemein sehr schwer getan. Liest inzwischen einigermaßen, aber sicher für sein Alter absolut unterdurchschnittlich. Insofern bin ich mir auch gerade unsicher, was so die richtige Herangehensweise und Strategie ist. Auch bei euren Vorschlägen.

    Und sowieso müssen wir das mit Bedacht angehen, weil alles was nach üben und langweiligen erarbeiten aussieht, wird sehr schnell komplett verweigert. Und sowieso, wieso brauch ich das eigentlich?

    Meine Erklärung dazu war eigentlich, dass aus der Schreibschrift die flüssige Handschrift entsteht, die es später einfach braucht um schnell genug schreiben zu können. Ich persönlich schreibe zwar im Alltag zu Hause nicht mehr so viel, aber bei der Arbeit zu zwei Anlässen: "Schmierzettel" am Telefon usw. und tatsächlich wenn ich Konzept oder größere Formate entwerfe und durchdenke. Das geht bei mir besser handschriftlich als am PC.

    Parallel dazu würde ich selber mehr sichtbar Schreibsch

    Hmmm, abseits von meinem Job schreib ich im Alltag eigentlich nur Einkaufslisten. Noch dazu hab ich eine andere Schreibschrift gelernt und tu mich auch nicht ganz so leicht damit.

    Jette danke, da gibt's ja super viel auf der Seite! Ich glaube am Liebsten wäre dem Kind wirklich eine Gegenüberstellung von Druckschrift und Schreibschrift. Aber vielleicht versuchen wir es erstmal damit.

    Darf ich den Thread nochmal hochholen?

    Mein Kind (4. Klasse, Waldorfschule) tut sich weiterhin sehr schwer mit dem flüssigen Schreiben. Sie haben eigentlich in der dritten Klasse Schreibschrift gelernt (Lateinische Ausgangsschrift) aber es schreibt noch komplett in Druckschrift und sagt beim Halbjahresgespräch mit dem Lehrer, dass es dir Schreibschrift ja auch nicht lesen kann.

    Wir haben so ein extra Übungsheft für die Schrift, aber das Kind sagt ihm fehlt da die Übersetzung. Da steht z.B. "leise" in Schreibschrift und die Kinder sollen das nachschreiben, aber es sagt, dass es da ja schon nicht weiß, ob das am Anfang ein l oder ein b ist.

    Wenn ich suche, finde ich immer nur Alphabete in Schreibschrift, aber keine Gegenüberstellung von Schreibschriftbuchstaben und Druckbuchstaben. Wie lernt man denn so eine Schrift nochmal neu? Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, wie der Lehrer es eingeführt hat, weil das Kind nur sehr sporadisch Hausaufgaben macht und wir kaum Materialien dazu haben. Ich hab das Gefühl es bringt nichts, wenn wir jetzt mit dem Kind die Schrift üben, ihm aber eigentlich noch die Grundlage dafür fehlt.

    Macht es Sinn sich Texte oder Bücher in Schreibschrift zu besorgen, um damit zu üben?

    Joah, wenigstens ehrlich der Gute... :diablo: Hoffe die machen einen richtigen Aufstand daraus.

    Ich habe gerade letzte Woche meinen Kindern ein paar Sachen von DIWODASO vorgespielt und sie fanden es sehr lustig. #kerze

    Du Glückliche! Unsere Kulturbanausen können damit gar nichts anfangen #warte

    Als wir an einem der ersten "Papawochenenden" bei meinem Vater waren haben wir Badesalz angehört und uns schief gelacht. Nur seine neue Partnerin hat uns alle verständnislos angeschaut.

    Hier ist es auch der Elektroingenieur, der uns im Alltag begleitet. Und das Geburtstagslied war bei uns zu Hause, das Lied was morgens gespielt wurde und dann durfte man zum Geburtstagstisch kommen.

    Also, ich schlafe erst wieder "durch", seit mein jüngstes Kind so 12/13 ist.

    Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass ich für immer nachts so mit mindestens einem halben Ohr lausche, ob in der Wohnung auch alle friedlich schlafen :)

    Oh Gott, und danach kommt dann direkt die Zeit, in der die "Kinder" nachts spät unterwegs sind und man deshalb nicht schlafen kann?! #hammer

    Ich muss sagen, dass ich auch über drei Jahre nach Abstillen einfach super leicht schlafe. Hab irgendwie das Gefühl, dass ich immer noch in diesem Kinder-Bewach-Modus bin, obwohl die nachts im Normalfall schlafen und mich nicht brauchen. Wenn ich merke, dass das Einschlafen schwerfällt, liegt es meistens daran, dass zu viel im Kopf herum spukt.

    Meine Kinder haben in der Betreuung auch anders geschlafen. Die Tagesmutter von meinem Großen hatte ein Matratzenlager für alle Kids, hat sie da zusammen hingelegt, Musik angemacht und sie sind eingeschlafen. Der Kleine hat teilweise im Buggy geschlafen oder in der Kita auch Mal mitten im Gruppenraum in einer Art Spielzelt.

    Beide haben zu Hause nur mit Stillen und/oder Körperkontakt geschlafen.