Beiträge von Kuekenmama

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    Jesses. Nach der Kita mega aufgedreht, nur 40 min Mittagsschlaf (normalerweise 90-120 min), ich drücke die Daumen für die Nacht. Dafür draußen richtig viel rumgerannt und hier auch noch viel in der Wohnung ausgetobt.

    Das klingt entweder nach sehr müde oder sehr unruhiger Nacht. Ich drücke die Daumen für ersteres.

    Hier war heute auch nix zu holen beim Schlaf tagsüber. Das liegt sicher am Mond :P

    Wichtig ist tatsächlich, sich vorher damit auseinanderzusetzen, dass es eben auch ein KS werden kann und was einem dann wichtig ist. Damit man nicht völlig von der Situation überrascht wird. Ich habe beim ersten Kind nicht damit gerechnet, gar nicht und wurde im Kurs auch nicht darauf vorbereitet. Als Erstlingsmama hatte ich sowieso keine Ahnung, was da auf mich zukommen könnte. Unter anderem deshalb war ich ab K2 dann in einer anderen Klinik, in der permanent Ärzte und Ärztinnen vor Ort sind und ggf. auch sehr spontan einen KS machen können und in der man nach der OP nicht vom Kind getrennt wird. Außerdem wurde ich dort deutlich besser mit Schmerzmedikamenten versorgt und allgemein war dort einfach vieles besser. Ich bin deshalb bei K3 mit meinem geplanten KS auch wieder dort hin. Beide waren für mich nicht zu vergleichen mit dem ersten. Auf so vielen Ebenen. Auch die OP-Techniken unterscheiden sich zum Teil erheblich, je nach Krankenhaus.

    Das finde ich einen wichtigen Beitrag! In meinem Geburtsvorbereitungskurs war das nämlich auch, trotz Nachfragen meinerseits, überhaupt nicht Thema, bei 25% Kaiserschnittrate in dem Krankenhaus wo ich ihn machte, und mehreren Zwillingsmamas, wo das ja statistisch häufiger indiziert ist. Und dabei ist es meiner Ansicht nach wichtig, die Abläufe zumindest zu thematisieren damit Frau weiß, was sie ggf. erwartet.

    Das unterschreibe ich ganz fett! In meinem Kurs im Geburtshaus ging es die ganze Zeit darum, dass wir Frauen doch natürlich gebären können und was wir dafür tun können. Das sollte sicher stärkend und ermutigend sein, aber es gibt halt doch auch die Fälle, wo Dinge anders kommen als geplant. Ich wäre komplett planlos gewesen, wäre es doch ein Kaiserschnitt geworden. Bei der letzten Geburt war ich da viel besser informiert.


    Du scheinst ja schon sehr genau zu wissen, was dich daran so antriggert gluecksmama Mir hat es bei solchen Horrorszenarien manchmal geholfen sie wirklich komplett durchzuspielen und zu durchdenken. Für die Psyche ist ja der Kontrollverlust etwas, was schwer auszuhalten ist. Wenn man sich dann für das Worst-Case-Szenario ein paar Strategien zurecht gelegt hat, kann das vielleicht hilfreich sein.

    Das liest sich doch nach einem kleinen Aufwärtstrend. #top

    Hier gibt es auch einen kleinen Fortschritt. Wenn er um halb vier morgens wach wird, will er momentan nicht mehr SOFORT aus dem Bett krabbeln sondern lässt sich oft noch Mal für eine Weile so im Bett beruhigen.

    Ab fünf stille ich. Ich bin da tatsächlich ziemlich eisern, weil ich bei einer Freundin mitbekommen hat, wie das langsam los ging von sechs Uhr morgens, einmal vier Uhr, dann drei und plötzlich hat sie eigentlich wieder ab Mitternacht gestillt. 🙈

    Meine fasst entweder in meine Achseln und zieht an den Haaren dort oder an meinem Haaransatz oder zwickt mich mit ihren Fingernägeln.

    #kreischen#kreischen#kreischen


    Ich bin da echt empfindlich. Zumal mich dieses Turn-Stillen von Kleinkindern eh schon manchmal nervt. Ich werde Mal versuchen das Zetteli (sehr süßes Wort Julchen86 #herzen) anzubieten.

    Einerseits könnte ich nur ins Wohnzimmer auswandern, unsere Wohnung ist aber extrem hellhörig, ich würde trotzdem alles mitgenommen.

    Ja, das bringt dann natürlich nicht viel. Ich kenne das, am Ende sind dann ALLE übermüdet. Die radikale Variante wäre, dass du eine Nacht bei einer Freundin schläfst. Aber es ist immer ein Abwägen. Wenn ihr natürlich zusätzlich noch Umzugsstress habt gerade, ist es auch einfach sehr schwierig Schlafmangel wegzustecken.

    Der 2 jährige verkündet "Puppe Hunger!", setzt sich aufs Sofa, wurschtelt an seinem Pullover rum, sagt dann "Klick" und hält sich die Puppe zum Stillen an die Brust

    "Klick"...na, wenn's Mal immer so einfach wäre #freu


    Mein 15-Monate Stillkind knibbelt neuerdings gerne während des Stillens an irgendwas herum. Bevorzugt die andere Brustwarze (#kreischen) oder auch irgendwelchen anderen Körperteilen von mir...puhh.

    Puhh, also wenn ich Nasenboxer oder, ganz aktuell Kinnhaken, meiner Kinder kassiere, werde ich auch sehr ungehalten. Sorry, aber ich bin auch ein Mensch und noch dazu unter Schlafmangel...

    Könnte dein Mann Mal eine komplette Nacht stemmen? Du liest sich sehr, sehr erschöpft. Wir haben das bei beiden Kindern jeweils 1-2 Mal auch trotz Stillzeit in der Nacht gemacht als Notfallmaßnahme für mich.

    Draussenkind

    An dich hab ich heute Nacht um vier auch gedacht. Da war ich nämlich auch zu fertig, um noch weiter auf dem Arm zu tragen und das Kind war natürlich wenig angetan davon, dass ich das nicht leisten konnte.

    Bald können wir hier nächtliche Krabbelgruppen veranstalten...


    Julchen86 sowas hat mein Großer auch von Zeit zu Zeit. Zum Glück nur noch sehr selten, aber es ist mir auch rätselhaft, was da los ist.

    Ich setze mich Mal schweigend solidarisch mit einem Kaffee in die Ecke. #schnarch Hier war heute Randale in der zweiten Nachthälfte. Und ich merke wie ich morgens um halb fünf doch zunehmend ungeduldiger werde. Wobei ich irgendwie im Verdacht habe, dass jetzt auch noch Zähne im Spiel sind, weil er auch tagsüber gerade nicht gut drauf ist.


    Es zehrt. Und wie jemand schon schrieb, man geht ja eigentlich schon mit Schlafdefizit in die ganze Aktion rein...

    Noa S.

    Anziehen ist hier ein Ding der Unmöglichkeit. Ausziehen geht dagegen ganz gut. Das hinterlässt dann ab dem Hausflur eine schöne Spur aus Jacke, Schuhe, Mütze, Handschuhen, Matschhose....bevorzugt alles klitschnass, so dass es wirklich wieder eingesammelt werden muss, um zum trocknen aufgehängt zu werden (das mache in 99 von 100 Fällen ich).

    Wenn du denkst, es geht nicht mehr schlimmer, werden die Nächte noch beschissener.

    Wir sind seit halb drei wach. Wälzen, jammern, kurzes Tragen (aua, mehr geht nicht, weil ich tagsüber schon so viel getragen habe). Zwei Mini schlücke Milch und Wasser.

    Jetzt stand er heulend vor der Schlafzimmer Tür, weil ich nicht mehr mit ihm rausgehen wollte. Und nickt mit dem Kopf auf dem Wäschekorb gestützt ein...#hammer

    Ohje, ich erinnere mich mit Grauen. Ich war auf einem Gymnasium mit Musikschwerpunkt (trotzdem spielten nicht alle Kinder ein Instrument) und da war sowas Standard. Ich hab Musik dann so früh wie möglich abgewählt, weil es mich so gelangweilt hat. Wobei ich es jetzt nicht sinnloser fand als das Wissen anderer Fächer teilweise. Es ist nur so frustrierend, weil man mit Musik doch eigentlich etwas schönes verbindet.