Beiträge von Kuekenmama

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    Viel abgefahrenen finde ich ja, dass wir immer nur eine Seite vom Mond sehen, obwohl die Erde sich um sich selbst dreht, sich um die Sonne dreht und der Mond sich um sich selbst und um die Erde dreht und indirekt auch um die Sonne...... ich glaube ich muss .ir mal ein Modell zulegen um die Physik dahinter zu beobachten ;)

    Das Kind hat zum Geburtstag ein Legomodell von Sonne, Mond und Erde bekommen, wo man diese Drehungen sehr schön beobachten kann. :D (Und im Modell kann man tatsächlich auch rückwärts drehen).

    Was ist der Unterschied zwischen Lava und Magma z.B.? #freu

    Das wär jetzt eine der wenigen Fragen, die ich sofort beantworten könnte (allerdings muss ich zugeben, dass mein Kind mir diese Info ZUERST vom Kindergarten mitgebracht hat - hat ein anderes Kind erzählt, nicht ne Erzieherin - und ichs erst DANACH per google überprüft habe):

    Magma ist es solange es in der Erde ist, Lava sobald es raus kommt.

    Jein. Lava ist Magma ohne Gase, was sich automatisch ergibt sobald es rauskommt, weil die Gase ja nur wegen des hohen Drucks in der Magma geblieben sind.

    *klugscheißoff*

    Ich geb's weiter #top Schildvulkan und Schichtvulkan kannte ich auch noch nicht.


    Die Dino-Phase haben wir zum Glück hinter uns Solid Ground . Die war hier auch nicht so detailliert, eher Dinos waren allgemein cool und interessant. Aber jetzt ey. Weltraum schafft mich auch...morgens um Viertel nach sechs: "Mama, warum dreht sich der Mond immer nur in die eine Richtung und wechselt die nicht irgendwann?".... #schnarch

    Eh: "Es ist zu früh!"

    Jeh: "Dann stell deine innere Uhr um!"

    Eh, I feel you. Heute war echt hart.


    Der Achtjährige fragt mich heute detaillierte Fragen zur Statik einer Brücke über die wir mit dem Fahrrad fahren. Ich druckse herum, versuch zu erklären und sage zu ihm "Das musst du mal den Opa fragen. Der ist Bauingenieur und kann dir das besser erklären als ich." Trockener Kommentar vom Achtjährigen: Naja, das ist ja nicht schwer. Du hast es mir ja auch kein bisschen erklärt."


    Für dieses Kind hätte ich echt verschiedene naturwissenschaftliche Studiengänge absolvieren müssen.

    Wir haben mit unserem Märzgeburtstagskind jetzt drei Sommerkindergeburtstage gefeiert. Zweimal Nachholpartys wegen Lockdown am eigentlichen Geburtstag und heute #cool

    Ganz so arg wie bei euch war es noch nicht und ich hab die ersten Barfußschritte im Gras genossen. Aber ja, darf erstmal noch normalen Frühling geben bitte.

    Danke fürs beruhigen!

    Wie sie auf die Idee kam, ist mir ein Rätsel, das Kind ist 6, nicht 2....

    Hier wurde vor einem halben Jahr, also mit sieben Jahren ein Lego-Teil verschluckt. Kind war ganz erschrocken. Als ich es gefragt habe, wie das passieren konnte, wusste es auch nicht so richtig. Ich glaube die träumen dann und drehen es in den Händen, dann in den Mund und schupps ist es weg.

    Das Kind weiß natürlich auch, dass es das nicht machen soll.

    Gestern komme ich mit dem Dreijährigen in die Küche und sehe zwei Vasen mit Blumen, die mir meine Schwiegermutter da gelassen hat bevor sie in den Osterurlaub gefahren ist. Der Dreijährige ruft aufgeregt: "Stulpen! Mama, das sind Stulpen! Die sind sooo schön" #blume

    Ach ich Kämpfe da alleine. Meine Kollegen haben schon vor Jahren aufgegeben und meiden jeden Konflikt. Ich bin die Neue. Mit Ideen, mit Lust auf Veränderung und mit dem Ziel den Kindern gerecht zu werden. Ein Totschlag Argument war dann eben an Waldorfschulen kein Fußball. Aber so wirklich finde ich nichts darüber.

    Hmmm, doof. Auch total unlogisch, wenn die Älteren auf dem Sportplatz spielen dürfen?!

    Ich arbeite bei uns an der FWS im Hort. Unsere Schüler dürfen erst ab Klasse 2 bis zur 13ten auf den Sportplatz um Fußball zu spielen. Die kleinen haben dazu nirgendwo die Möglichkeit. Dafür würde ich mich eigentlich gerne einsetzen. Softball, Schulhof (nicht in den Pausen) aber in der freien Zeit dazwischen . Da ja bei uns an der Schule Fußball gespielt werden darf und der Platz auch ausreichend wäre.

    Aber ich gehe davon aus, da Kämpfe ich gegen Windmühlen und sollte es gleich lassen. #resigniermodus on

    Hmmm, aber es liest sich für mich eher nach einem organisatorischen Problem als nach einem ideologischen, oder? Der Sportplatz ist wahrscheinlich zu weit weg, dass die Kleinen auch dorthin dürfen?

    Ich würde wohl überlegen, welche Personen ich als weniger verbohrt einschätze und mir da gezielt Verbündete suchen.

    Wenn ihr euch so nah seid, denkst du nicht, dass die Gespräche dann eh den Weg dorthin gehen? Und wenn du dann von deinen Erfahrungen erzählst, wird sie doch automatisch informiert.

    Ich würde einfach nur auf die dringenden Sachen wie Hebammensuche, ggf. auch Klinikanmeldung (je nach Wohnort) hinweisen und anbieten, dass du ansonsten für Gespräche da bist.

    Ich hatte ihr gesagt, dass sie sich direkt nach einer Hebamme umschauen sollte und nochmal erklärt, welche Möglichkeiten es da gibt mit Gyn, Hebamme, Geburtshaus etc. Sie will auf jeden Fall ins KKH.

    Und ich will es nun irgendwie gern schaffen, dass sie sich ihrer Entscheidung auch wirklich bewusst ist, versteht ihr? Also, sie kann natürlich tun, was sie möchte, aber sie sollte die Vor- und Nachteile kennen.

    Sie ist ziemlich intelligent und glaubt auch nicht alles, aber dieses "natürlich geht man ins KKH, alles andere ist doch lebensgefährlich" steckt halt in vielen Köpfen. Als meine Schwägerin schwanger war, da wusste ich schon, was anderes als KKH kommt partout nicht in Frage, weil sie große Ängste hat. Da habe ich auch über sowas wie Gewalt im Kreißsaal nicht informieren wollen. Aber jetzt... habe ich ein anderes Gefühl, eher eines von 'das macht man halt so' und das paßt nicht zu ihr.

    Ich hoffe, man versteht, was ich meine.

    Ich finde ehrlich gesagt schon, dass das übergriffig klingt. Vielleicht fühlt sie sich da einfach wohler? Ich bin aber auch ein bisschen empfindlich in der Richtung, weil in meinem Umfeld Hausgeburt schon das non plus ultra war und ich da ganz schön zu knabbern hatte, dass ich dann trotzdem ins Krankenhaus bin. Und dann will man echt nicht noch die großen Infos über Gewalt im Krankenhaus hören. Das wusste ich ja alles, dass es das gibt, aber es gab eben trotzdem Gründe, die für uns dafür gesprochen haben.


    Zu Bedürfnisorientierer Erziehung allgemein, hab ich das Gefühl, dass vieles davon inzwischen schon viel verbreiteter ist. Da würde ich maximal auf die Raben verweisen und vielleicht dann zur Geburt ein nettes Buch, was das aufgreift.

    wird an euren Schulen, Fußball gespielt?

    Alle Klassenstufen und wenn wo ?

    Dürft ihr auch keine Äpfel vor den Kindern klein schneiden ?

    Ja, auf der Wiese neben dem Schulhof. Auch schon vor 30 Jahren als mein Mann auf der Schule war, Klasse 1 bis "zu cool für Spiele" ;) Oder meinst du im Sportunterricht? Da weiß ich es ehrlich gesagt nicht.


    Das mit den Äpfeln hinterlässt bei mir Fragezeichen? Man darf keinen Apfel vor den Kindern aufschneiden?! Mein Kind hat regelmäßig Apfelschnitze dabei, aber darum geht es wahrscheinlich nicht?

    aber ich weiß von einer „Rosa Wutz“. Das glaubt mir auch immer keiner. Aber ich weiß wo sie begraben ist. 😉

    Ich hab in meiner Studienzeit bei einer die Post ausgetragen

    Oh wow, in welcher Region war das denn?


    Wir haben einen Lehrer Herr Ring. An sich nicht spektakulär, durch den Namen haben ihn die Kinder aber auch schon mit unerwarteten Fischbrötchen auf dem Pult bedacht.

    Witzig, ich hab beim ersten Lesen an Herr (der) Ring gedacht.

    Also wenn ihr jetzt ab August den Kita Platz habt und den eigentlich auch wahrnehmen wollt, würde ich bis dahin eine ruhige Kugel schieben. Spielgruppe ist doch gut. Und vielleicht ergeben sich da auch Mal Kontakte für Einzeltreffen? Das würde ihm doch wahrscheinlich leichter fallen? Allgemein spielen die in dem Alter ja auch noch nicht unbedingt direkt miteinander sondern manchmal auch eher nebeneinander her. Bei meinem Dreijährigen kam jetzt die Rückmeldung aus dem Kindergarten, dass er jetzt langsam anfängt mit anderen Kindern zu spielen und nicht mehr so arg auf die Erzieherinnen fixiert ist. Er geht da schon seit Oktober hin.

    Zum rausgehen kann ich nicht viel sagen. Da sind meine Kinder immer leicht zu haben. Ich selbst hab mir dann immer so eine Aktion pro Tag vorgenommen um nicht zu versacken und etwas Struktur zu haben.

    Also mein Dreijähriger ist grundsätzlich ein friedlicher Zeitgenosse und wir haben von verschiedenen Betreuungspersonen die Rückmeldung bekommen, was er für ein angenehmes Kind er ist. Und trotzdem hab ich gerade tagtäglich Debatten und "Ich will aber xy", inkl. Schreien und Weinen. Ich halte das für absolut normal in dem Alter. Manche Kinder sind aber natürlich intensiver. Aber auch da kenne ich einige, auch mein großes Kind z.B. und trotzdem wurden die normal in Kitas betreut. Die müssen doch mit solchen Konflikten umgehen können.