Beiträge von Kuekenmama

    Ja, hier im Waldkindergarten tragen die meisten Kinder Kamik Stiefel oder was mit ähnlich dicken Sohlen. Wobei ich die einem Laufanfänger nicht zumuten würde. Das sind schon ganz schöne Klötze.

    Wir haben immer auch noch ein paar Barfußschuhe für den Winter, d.h. mit dünnen Sohlen. Die ziehe ich aber nur an, wenn ich weiß, dass wir in Bewegung bleiben z.B. beim Spaziergang.

    Ich würde glaube ich erstmal die erste Version versuchen, d.h. alle zwei Wochen aufteilen. Nicht ideal, aber ich könnte mir vorstellen, dass sich da eh in den nächsten Monaten noch etwas tut. Das Baby ist ja nun noch nicht so lange da und vielleicht schlafen die Großen dann doch bald wieder im Kinderzimmer.

    Wenn es dann nach ein paar Monaten nicht besser aussieht, kann man nochmal überlegen.

    Also mein Großer ist mehrmals (#schäm) aus dem Familienbett gefallen. Ich glaube auch Mal als wir dabei waren und zwar am Fußende...(ja, das Kind ist sehr mobil nachts, ratet wer heute ein zu verschenkendes Hochbett abgelehnt hat). Aber man kann ja nicht das ganze Bett absichern. Wir schlafen inzwischen im Matratzenlager auf dem Boden, um dem nächsten Kind die Abstürze zu ersparen.

    Ich sehe da überhaupt nicht den Sinn darin. Hier läuft es inzwischen so ähnlich wie bei Runa, wobei das Kind erst vier ist und mit windelfrei aufgewachsen ist und gerne so ohne Windel schläft Aber ich würde nicht sagen, dass es schon wirklich trocken ist in der Nacht.

    Ich verstehe irgendwie nicht warum du es ihm unnötig schwer machen willst? Mein Neffe ist auch erst spät nachts trocken geworden und es war furchtbar, weil ihm eben bewusst war, dass viele andere Kinder es schon können. Er hat sich dann nicht getraut woanders zu übernachten, obwohl er das gerne wollte. Da sind die Drynites (das sind so Pants oder?) doch eine gute Lösung.

    Zum Thema Dialekt: Ich hab da glaube ich unbewusst in die Kerbe gehauen. Schlüpfer hab ich bis heute nicht Ostdeutschland zugeordnet. Und Kindi, Hausi kenne ich zwar von meinem aktuellen Wohnort in Baden-Württemberg, hab es aber eher meiner Generation als der Region zugeordnet. Ich dachte das sagt man halt heute.

    Ich hab auch Dialekt-Wörter, die ich mag: Vesper z.B.

    Mein Kind hat drei-Jahre-alt-sein in ein Lied verpackt:


    "Nein nein nein ist alles was ich sage, nein nein nein ist alles was ich hab, darum lieb ich alles Kacka ist"


    #ja#zaehne

    Das würde hier beim Vierjährigen auch noch großen Anklang finden.


    Klärt ihr eigentlich eure Kinder über Wortfehler auf oder hofft ihr, dass sie es irgendwann merken? Mein Kind sagt immer "Müllersfuhr" statt Müllabfuhr. Ich finde das herrlich und will das gar nicht beenden #angst

    Namen finde ich auch eher Geschmackssache. Ich kenne übrigens einen Oskar recht gut, der der Meinung ist den tollsten, besten und allerschönsten Namen der Welt zu tragen ;)


    Ansonsten steuere ich "Schlüpfer" bei. Das klingt für mich irgendwie schlüpfrig und unangenehm.

    Da bin ich ja noch verwirrt, ob ich vor oder nach dem Essen das Stillen anbieten soll, oder ob das überhaupt n Unterschied macht?! Wir stillen in der Regel auch nochmal direkt vorm Aufstehen (also fast direkt, halt zum Wachwerden, dann folgt ja erst nochmal Kuscheln mit Papa!), und dann meldet sie sich eigentlich erst wieder deutlich nach meinem Frühstück.

    Ich hab eher nach dem Essen gestillt damit er mit Appetit zum Essen ging. Außer es war aus irgendwelchen Gründen vorher lange nicht möglich und das Baby schon voll in Rage vor Hunger. Dann erstmal stillen zur Beruhigung und danach Essen.

    Aber das hat sich einfach so ergeben, kann man glaube ich machen, wie man will und wie es für euch passt.

    Gab es bei dm nicht schon länger Stoffwindeln? Diese Bambino Mio? Ich hab es nie live gesehen, weil unser Laden hier vor Ort eine sehr kleine Auswahl hat, auch keine Kleider, aber davon gelesen. Klang eigentlich ganz gut.

    Wir haben auch noch alte Popolinos, die aber scheinbar ein bisschen anders sind. Unsere haben auch nach unten Knöpfe und werden dann am Anfang dadurch kleiner gefaltet. Aber sie sind durch dieses Frottee Material schon sehr dick. Wir haben sie beim Großen für die Nächte genutzt, beim Kleinen (drei Monate alt) noch gar nicht. Vielleicht später noch für nachts.

    Danke euch für die Erfahrungen. Der Test beim HNO war ja auch schon der zweite, wobei der Kinderarzt vorher meinte, er sei eben nicht darauf spezialisiert. Der nächste Schritt wäre jetzt die Anmeldung in der Pädaudiologie der Uniklinik und dort wahrscheinlich den BERA. Ich denke, dass werden wir auch machen lassen, einfach damit wir wissen was Sache ist.


    Inzwischen haben wir auch mit unserer Freundin gesprochen, die auch nur auf einem Ohr hört und das hat uns doch beruhigt. Man muss sich eben darauf einstellen, aber man könnte gut damit leben. Hörgeräte o.ä. hat sie auch nicht.

    Die find ich aber ganz ok. Ist ja letztendlich keine Trage sondern nur ne Stütze von unten dass nicht das ganze Gewicht am Arm liegt

    Ja, ich finde sie so minimalistisch, dass eigentlich auch kaum Schäden angerichtet werden kann. Letztlich trägt man das Baby ja da doch selbst. Wobei ich mich da schon Frage, was der Mehrwert ist. Da pack ich es doch lieber ins Tuch und hab die Hände frei.

    Also, ich könnte mir sowas grad tatsächlich gut vorstellen. Ich hab hier einen kleinen Laufanfänger, der ständig rauf und runter will, zwischendurch will er wo hin, wo er nicht hin soll oder so, im Treppenhaus trage ich ihn auch lieber als selbst klettern zu lassen, denn da ist es echt saukalt grad... Und auf die Dauer ist das einfach so auf der Hüfte tragen echt anstrengend. V.a. weil er sich manchmal hängen lässt wie ein nasser Sack. Ich hab überlegt, ob ich sowas haben will. #angst

    OK, wahrscheinlich bin ich zu sehr im Mini-Baby-Modus. Das muss man da ja auch noch total abstützen. Ein Zweijähriges kann sich natürlich eigentlich selbst schon gut halten und stimmt, in den Alter hatte ich fürs Tuch auch keinen Nerv mehr.

    Die find ich aber ganz ok. Ist ja letztendlich keine Trage sondern nur ne Stütze von unten dass nicht das ganze Gewicht am Arm liegt

    Ja, ich finde sie so minimalistisch, dass eigentlich auch kaum Schäden angerichtet werden kann. Letztlich trägt man das Baby ja da doch selbst. Wobei ich mich da schon Frage, was der Mehrwert ist. Da pack ich es doch lieber ins Tuch und hab die Hände frei.

    Ich finde es immer wieder erstaunlich,. wie oft man die Lösung oder zumindest einen Teil davon gar nicht im eigentlichen von uns empfundenen "Problem" (in dem Falle das Verhalten der Kinder) findet sondern irgendwo daneben. Mal ist es unser eigener Umgang mit unseren Gefühlen und Bedürfnissen - sehe ich sie und kann sie achten? Mal die Frage, wie gehe ich mit "anderes normal" um - kann ich es überhaut als "normal" akzeptieren oder fällt mir das schwer? Warum? Mal ist es ganz konkret unser Umgang mit Sachen wie unserer Kraft, Gesundheit usw.

    Danke dir! Das hilft mir gerade an ganz anderer Stelle als bei diesem Essthema so gut weiter. Kinder sind echt unsere besten (und härtesten ;)) Lehrmeister.

    Mein Vater ist Ingenieur, er arbeitete in den 80ern im Telekommuniaktionbereich der Post, hat zum Beispiel damals das D-Netz mitentwickelt. Ich habe in der Kita auf Nachfrage erzählt er sei Postbote.

    #herzen Süß! Mein Vater ist/war Ingenieur und ich bin im Kindergarten verzweifelt, weil ich mir den Beruf nicht merken konnte und hab mir gewünscht er wäre einfach Bäcker, Lehrer oder eben Postbote.

    Was meinen Mann stresst. Gute Frage. Es ist entweder die Situation: er bereitet ewig lange das Essen vor, dann sitzt er nach 5 Minuten alleine am Tisch (die gemeinsamen 5 Minuten sind dann laut und chaotisch, die Kleine fegt das Essen vom Tisch...ODER der Große braucht mega viel Betreuung und will auf dem Schoß sitzen und gefüttert werden oder irgendwie spielerisch essen.

    Volle Solidarität für deinen Mann. Das nervt. Ich hab auch manchmal Mahlzeiten, wo die anderen wieder aufstehen und ich das Gefühl habe, dass ich noch gar nicht zum Essen gekommen bin. Vielleicht kann er den Fokus mehr darauf legen, dass das jetzt so ist, aber später noch besser werden kann (Wie Trin es ganz toll beschrieben hat). Zumindest brauchen sie irgendwann nicht mehr so intensive Betreuung beim Spielen.


    Bei deinem Sohn hab ich es auch noch nicht geblickt. Ist er abgelenkt? Oder mag er wirklich nichts essen?


    Und ab und zu abends erst essen, wenn die Kinder im Bett sind, finde ich auch super. Wir essen dann gerne auf dem Sofa aber man könnte es ja auch richtig zelebrieren mit Tischdecke und schönem Geschirr.

    Wobei ich seine Haltung jetzt nicht so besonders hilfreich finde. Kann ja sein, dass es andere Kinder gibt, die das schon besser können, aber wie will er das denn erzwingen?

    Ich verstehe deinen Mann, weil mir gemeinsames Essen in Ruhe auch sehr wichtig ist. Bin da irgendwie von meiner Herkunftsfamilie total darauf getrimmt und glücklicherweise klappt es hier ganz gut (naja, wenn man "Ruhe" sehr weit gefasst versteht). Das Kind ist lange auch schon früher aufgestanden zum Spielen und das finde in dem Alter das einzig sinnvolle. Mit hibbeligem Kleinkind am Tisch ist ja nun auch nicht gerade entspannt.

    Und obwohl ich es sehr gut nachvollziehen kann, denke ich, dass dein Mann da eine Lösung für sich finden muss. Alleine essen, nur einen Teil mit euch zusammen...irgendwie so. Sicher wird das irgendwann anders möglich sein, aber jetzt sind sie halt noch sehr klein.