Beiträge von Kuekenmama

    Hast du denn das Problem auch bei den Bindewindeln, die du gelegentlich nutzt? Die müssten doch auf jeden Fall mehr halten. Ich kenn mich mit Aio nicht so gut aus, aber bei uns hat man eigentlich anhand der Windel gut erkennen können, ob es zu viel war (was ich nach 1,5 h erstaunlich fände, aber wer weiß) oder ob eigentlich noch "Platz" gewesen wäre. Dann würde ich eher denken sie sitzt nicht gut.
    Drei Windeln in 24 Stunden finde ich übrigens doch etwas utopisch. Unsere Windeln würden das vielleicht schon halten, aber dann liegt das Kind ja stundenlang in den nassen Windeln. Aber ich denke so 4 Stunden sollte auch eine Stoffwindel halten.

    Zum Eisen hatte ich Mal gelesen, dass das Eisen aus der Muttermilch besser verwertet werden kann und deshalb auch bei einjährigen stillenden Kindern kein zusärzlicher Bedarf besteht (Quelle weiß ich jetzt natürlich auch nicht mehr ... #schäm).
    Mein Einjähriger isst z.B. praktisch auch kein Fleisch, einfach weil er es bisher immer wieder ausgespuckt hat.


    Ansonsten bin ich auch für Ohren auf Durchzug und bei euch bleiben. Das Kind wird schon irgendwann Lust am Essen zeigen und dann kannst du ja nach und nach mehr anbieten.
    Meine Beobachtung bei klassisch "nach Plan" gefütterten Babys ist bisher, dass die auch nicht unbedingt mehr oder vielfältiger essen als Blw-Babys im gleichen Alter. Es wird halt immer nur betont, wie viele Breie jetzt schon eingeführt wurden.


    Für die Statistik und weil du gefragt hast: mein Sohn hat mit ca. 5-6 Monaten an den ersten Sachen (Gemüse und Obst, als nächstes dann Brot und Nudeln) gelutscht. Mit neun Monaten hat er dann angefangen nennenswerte Mengen zu essen und da wurde das Stillen tagsüber auch weniger. Brei gab's bei uns nur als Müsli am Morgen oder eben wenn wir auch Brei essen, also Kartoffelbrei oder Grießbrei.


    Ansonsten viel Spaß! Ich fand es schön zu sehen, wie er sich ans Essen rantastet :)

    Super, dass das so gut klappt. Ich hätte nicht gedacht, dass man sich da wirklich auch dran gewöhnt.
    Wir tragen seit letztem Herbst fast nur noch in der Emei Baby, meist hinten und in Ausnahmefällen vorne. Die finde ich schon super. Gestern hatte ich mal wieder das aktuelle Mini-Baby einer Freundin im Tuch und hab da erstmal gemerkt, was das doch für ein Gewichtsunterschied ist. Die konnte ich einfach locker flockig den ganzen Nachmittag vorne im Tuch haben.

    In unserem dm gibt es auch die Meluna, dafür aber bei Müller noch eine andere (diva glaub ich). Manche Bioläden haben auch welche.
    Ich bin übrigens auch weiterhin total überzeugt von der Idee Menstasse, es nervt halt nur, dass meine grad nicht passt. Die sind mir dann auch doch zu teuer, um mich weiter durchzuprobieren. Ich werd jetzt erstmal ein bisschen den Beckenboden trainieren und dann schau ich Mal, ob das einen Einfluss hat.


    Ich muss übrigens auch an den starken Tagen öfter wechseln, trotzdem auf jeden Fall seltener als mit Tampons und an den schwächeren Tagen ist es wirklich cool, dass ich mir den ganzen Tag keine Gedanken dazu machen muss. Und die Unabhängigkeit von Klomülleimer find ich auch super #top

    Ich könnte deinen ersten Absatz fast komplett unterschreiben, nur dass ich vor der Geburt schon eine Lunette hatte und damit gut klar kam. Übrigens hab ich auf Beratung von Ladyways eine andere Tasse empfohlen bekommen, obwohl wir ähnliche Ausgangsbedingungen haben?! (Lybera heißt meine. Ist sehr kurz, so dass sie bei tief stehendem Muttermund passen soll)

    Tipps hab ich keine, wollte nur Mal meine Solidarität da lassen ^^ Beckenbodentraining zu Hause schaff ich auch nie...

    Ich war heute das erste Mal beim Pilates und will wieder Yoga machen und hoffe einfach, dass ich so meinen Beckenboden wieder in Form bekomme. Das kanns doch jetzt nicht sein für die nächsten Jahre!

    Maline das ist ja total abgefahren mit der Osteopathie 8o Wobei das ja wahrscheinlich nur Sinn macht, wenn allgemein keine Kopfbedeckung erlaubt ist. Aber beim Muk scheint es ja zumindest im Winter zu gehen.


    Ich hab hier auch einen fisselhaarigen blonden Sonnehutverweigerer. Zu allem Übel trag ich auch noch viel auf dem Rücken, so dass Mütze immer wieder aufsetzen keine wirkliche Option ist.

    Ich hab das Gefühl ihm ist die Mütze einfach zu warm, weil er sie im Winter problemlos akzeptiert hat.
    Ich würde je nach Wetter und Weg auch die Sonnenmilch auf den Kopf wählen, bevor er einen Sonnenbrand bekommt... #weissnicht

    Wir haben mit ähnlichen Maßen mit sieben Monaten mit der Emei Babysize angefangen. Es war eine Wohltat! Hatte auch mit dem Toddler überlegt, aber sie wachsen dann ja auch irgendwann nicht mehr so schnell und bisher passt sie auch noch gut.
    Also vielleicht kannst du bei der Trageberatung auch die unterschiedlichen Größen testen. Und allein für die Einstellung der Emei am Anfang würde es sich auch lohnen, das fand ich ein ganz schönes Gefummel bis ich den Dreh raus hatte.

    Hallo Xinaii,


    mein Kind ist noch jünger, deshalb kann ich nicht mit Erfahrungen dienen, wollte aber deinen Beitrag nicht so ganz unbeantwortet lassen.

    Generell hat mir Windelfrei gezeigt, dass ich es komplett sinnlos und anstrengend finde "gegen" das Kind zu arbeiten. Also wenn er gerade die Windel möchte, würde ich sie ihm lassen. Und dabei das Klo vielleicht trotzdem weiter anbieten.

    Hat sich denn sonst an den äußeren Umständen bei euch etwas geändert? Macht er einen wichtigen Entwicklungsschritt? Vielleicht hat er gerade einfach keine Kapazitäten fürs Klo? Oder es ist so ein Autonomie-Ding, d. h. er merkt, dass er da selbst entscheiden kann, wie und wo das ganze passiert und möchte das ausprobieren.


    Zum Windel komplett weglassen, ich finde es in Streikphasen eher stressig und wickel dann lieber. Denkst du denn er würde es einhalten oder einfach in die Hose machen?

    Ich zähl mich zwar noch nicht als LZS-Mutter, aber wir haben das Experiment gerade letzteres Wochenende gehabt. Tagsüber ist hier kein Problem gewesen: Wenn ich nicht da bin, akzeptiert er das, dass dann halt nicht gestillt wird.
    Zum Einschlafen wurde mit Papa gekuschelt (auch das kennt er so). Nur nachts war es echt schwierig. Mein Mann hatte so wiederbefüllbare Quetschiebeutel mit Fruchtmus befüllt. Die wurden wohl ratzfatz weg gesaugt und dann ist er aber immer wieder aufgewacht. Im Nachhinein hätte ich doch das klassische Fläschchen angeboten, weil wir vermuten, dass er wirklich Hunger hatte.

    Also meine Tipps wären: 1. Für Kuschelersatz sorgen (vielleicht auch mit irgendwas von dir)

    2. Wasserflasche/Becher und irgendetwas zum Essen bereit halten. Die Quetschiebeutel find ich auch ganz gut, aber da hätte eben etwas nahrhaftes rein gemusst. Banane könnte ich mir auch gut vorstellen.

    3. Spaß haben! #top Schlimmstenfalls ist es Mal eine anstrengende Nacht für die zwei.


    Abgepumpt hab ich gar nicht, sondern nur ein bisschen ausgestrichen. War dann aber doch froh als das Kind wieder da war!


    "Aber ich glaube nicht, dass man 20 Jahre alt werden und keinen Sexismus erleben kann." (ich krieg es am Handy gerade nicht hin richtig zu zitieren. Das ist aus dem Beitrag von Merlin auf der letzten Seite)


    Ich geb dir da Recht, erinnere mich aber auch, dass mich das in dem Alter nicht interessiert hat bzw. war es mir nicht bewusst, wie sehr meine Entscheidungen von einem sexistischen System beinflusst sind. Jetzt am Beginn meines Berufsleben und auch gleichzeitig als "frische" Mutter sind die Probleme viel offensichtlicher für mich. Mit 20 hatte ich auch noch so eine alles-ist-möglich-Einstellung, wie sie wahrscheinlich typisch für das Alter ist. Mit der Zeit sieht man dann, wie sich manche Türen schließen und merkt, dass ein Teil davon aufgrund von Sexismus passiert.


    Die Orientierung an sehr festen Rollenbilder ist aber sicher auch ein Grund. Aber vielleicht tut sich da auch im Laufe der Zeit noch was bei "der Jugend" (von welcher Altersklasse sprechen wir da eigentlich? Zählt ich da mit meinen Ende 20 auch dazu oder meint ihr wirklich die Teenies?)

    Danke moronathon , von mir aus kann er hier trollen (ich sitz gerade an meiner Masterarbeit über Hass im Netz und find das aus der Perspektive durchaus spannend), aber bei der Formulierung hat es mich auch geschüttelt.


    Zum eigentlichen Thema: Unsere Stadtbibliothek lädt zum "Mädelsabend" mit "Lesen, erzählen, Schminken, Nägel lackieren und Lifestyle" ... #heul Zielgruppe sind 12-14-Jährige Mädchen. Ich glaube ich schreib denen Mal eine Mail dazu. Das kann doch nicht sein!?

    Ich würde auch auf medizinische Gründe verweisen. Sonst hätte ich Angst, dass es nicht ganz ernst genommen wird oder dann eben doch mal ein bisschen Speck irgendwo dran ist, weil "ist ja fast nichts". In Rumänien sind ja viele christlich-orthodox und da habe ich auch welche getroffen, die deshalb grundsätzlich Mittwochs und Freitags kein Fleisch gegessen haben. Also wenn der Wochentag stimmt, kannst du Glück haben ;)

    Wer sich für die tatsächliche Mediennutzung von Kindern in Deutschland interessiert, kann mal in die KIM (6-13-Jährige) bzw. MiniKim (2-5 -Jährige) Studien des MPFS reinschauen. Die letzte MiniKIM ist von 2014 also leider nicht so aktuell, aber dort heißt es, das Fünfjährige durchschnittlich 52 Min. am Tag fernsehen. Sieben Prozent der Vorschülerinnen (interpretiere ich jetzt mal als 4-5 Jährige) schauen tatsächlich nie Fernsehen.

    Internet spielt in der Altersklasse noch eine sehr untergeordnete Rolle, klar das ist schon schwierig, wenn man nicht lesen kann. Die Aussage "Die am häufigsten von 6-Jährigen in Deutschland verwendete App ist Facebook" kann ich mir eher so erklären, dass da die Kinder auf dem Smartphone der Eltern "Facebook klicken" und sich z. B. Bilder anschauen. Finde ich jetzt auch nicht so toll, aber ergibt doch ein anderes Bild. Und es betrifft glaube ich eine wirklich kleine Gruppe von Kindern (2014 haben nur sieben Prozent der Kinder überhaupt das Internet in dem Alter schon genutzt).


    Vor zwei Monaten war in diesem Waldorf-Erziehungsheft "Erziehungskunst" ein Schwerpunkt zur digitalen Bildung. Da haben sich mir die Fußnägel hochgerollt. Grundaussage der waldorfischen Medienpädagogik scheint zu sein:"Kinder und Jugendliche am besten möglichst lange von Medien fern halten". Es gibt sicher problematische Aspekte im Bereich Mediennutzung, aber darauf müssen Kinder doch irgendwie vorbereitet werden. Völlige Abstinenz ist halt leider an der Lebensrealität der meisten Kinder einfach vorbei (und ich finde es nimmt ihnen auch Chancen ). Das erinnert mich immer an die konservative Sexualaufklärung, nach dem Motto, "Wenn wir den Kindern nicht sagen, was Sex ist, werden sie sicher auch nie welchen vor der Ehe haben"....#haare


    Inwieweit Medien in der Kita eine Rolle spielen sollen (also die "bösen Medien" neben den guten wie Büchern), kann man sicher diskutieren und ich bin auch nicht dafür, dass Kinder in dem Alter am PC oder Tablet geparkt werden, aber diese Petition würde ich auf keinen Fall unterzeichnen. Zumal da auch noch Manfred Spitzer ganz vorne mit dabei ist und der mir einfach zu polemisch und extrem ist (um es mal freundlich aufzudrücken).


    Ohje, waldfrau , ich wollte jetzt nicht den Thread hier kapern, aber doch zumindest einige Aussagen aus der Petition relativieren. Unterstützen kann man sie ja auch trotzdem, wenn man der Meinung ist, dass digitale Medien gar nicht in die Kita gehören.

    Danke für die Aufklärung über die Suppen, endlich nach vier Jahren! So ähnlich hatte ich es mir auch erklärt, aber dann gab es immer mal wieder Ausreißer davon.


    Ich hab dort kein Leitungswasser getrunken, allerdings auf Anraten meines Vermieters aus Bukarest. Der war schon etwas speziell :D Das Wasser ist sicher ok, nur die Leitung durch die es durch muss nicht immer.


    Das mit dem Fleisch kann ich verstehen, obwohl ich keine Vegetarierin bin. Man entscheidet sich ja aus Gründen dafür Vegan zu leben und das dann einfach auszublenden... Vielleicht kannst du versuchen dir immer ein bisschen "Notbrot" und Käse oder Gemüse mitzunehmen, falls du merkst es geht doch gar nicht.

    Meine Erfahrungen sind von 2013, aber sooo schnell ändert sich das Essverhalten ja nicht. Ich finde bei den Hauptgerichten ist Rumänien schon eher fleischlastig. Auch wenn man nach vegetarisch fragt, bekommt man eventuell Hühnchen oder Fisch. ;)


    Aber trotzdem glaube ich auch, dass es sehr gut möglich ist sich rein vegetarisch dort zu ernähren. Mămăligă mit Sauerrahm war auch mein erster Gedanke. Das gibt es eigentlich überall. Ansonsten würde ich mich eher auf die Vorspeisen konzentrieren. Suppen (es gibt ciorbă und supă, wo genau der Unterschied ist kann ich dir nicht sagen, aber tendenziell sind ciorba eher so Cremesuppen. Muss man halt aufpassen, dass es nicht doch eine Fleischeinlage hat). Auch an Gerichte mit Ei als Hauptkomponente erinnere ich mich, also so in Richtung Omlette.

    Dann gibt es die schon genannte „Pampe aus gegrillten Auberginen” (salată de vinete) und zacuscă (Paprika-Gemüse-Pampe). Zacuscă gibt es auch aus dem Glas sehr lecker und das hab ich dann auch gerne als Brotbelag gegessen.


    Käse ist auch zu finden, allerdings fand ich diesen "normalen" Käse nicht so lecker. Dafür gibt es tollen weißen Käse, also so Schafs/ziegenkäse....mhhhhmm.

    Ich kann mich nicht erinnern jemals Probleme gehabt zu haben Käse zu kaufen und war auch auf dem Land unterwegs. #gruebel

    Ansonsten schätze ich das Einkaufproblem wie Woran ein. Sowas kauft man dort einfach nicht im Laden. Es gibt tolle Märkte, Stände an der Straße oder eben in den kleinen Dörfern einfach die Leute fragen, wo es was gibt.

    Ich erinnere mich auch, wie wir mal zu einer alten Frau, mindestens Generation meiner Oma, in den Hinterhof marschiert sind, wo sie uns dann aus einem Eimer im Schuppen Käse schöpfte und uns mitgab (drumherum schwirrten die Fliegen und gekühlt war da natürlich auch nichts ). Das war ein Tipp unserer Gastgeberin im Hostel #top


    Ich hab damals auf meinem Blog mal einen Essensbeitrag geschrieben, vielleicht hilft dir das noch: Rumänisches Essen


    Eine schöne Reise und guten Appetit!

    Habt ihr denn noch andere Windeln in Richtung Culla? Also G-diapers sind ja z. B. ähnlich und die kann ich mir auch gut vorstellen, weil die ja die Feuchtigkeit gut durchlassen.

    Für diesen Sommer plane ich viel Windelfrei und unten ohne. Letztes Jahr als er auch noch nicht mobil war, gab es bis zu einem bestimmten Wärmegrad meist Wollüberhosen. Die sind finde ich angenehmer als das Plastik bei der Wärme. An den richtig heißen Tagen, war es aber schwierig. Da wärmt die Wolle dann doch und ich hab dann entweder nur Baumwollhöwi (wenn ich mir einigermaßen sicher war, dass jetzt nicht gleich gepinkelt wird) oder mit PUL-Überhose (ohne Fleece) genommen. Luftiger als Wegwerfwindeln finde ich alle Stoffwindelüberhosen auf jeden Fall.