Beiträge von Kaylee

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    Vielen Dank für die tollen Tips.


    Wir haben heute morgen die Smarties Strategie ausprobiert. Davor und danach hat er welche bekommen (er hat sogar mit Papa geteilt #love bei dem er auf dem Schoß saß). Er hat danach gemeint, der Geschmack sei immer noch da, aber vielleicht ist es ja jetzt etwas besser zu tolerieren. Mal sehn, wie die nächsten Einnahmen gehen.


    Ich hab jetzt eine Spritze in der Apotheke geholt. Vielen Dank für den Hinweis! Auch mit dem Rachen und Würgreiz (da ist er auch etwas empfindlicher). Das werden wir dann auch mal probieren.


    Igel, der Kinderarzt hört sich toll an!

    Danke Dir. Vielleicht tatsächlich nochmal vor einer Mahlzeit probieren, vielleicht hilft tatsächlich die Menge.

    Verdünnen ist leider auch nicht - das Zeug schmeckt wirklich nicht gut und je kleiner die Menge, desto besser. Hatten wir zu Anfangs im (hochdosiertem) Kakao probiert. Selbst das ging nicht.


    Danke für den Hinweis bei den Milchprodukten. Das hatte ich auch im Kopf - aber das ist anscheinend nur bei einem bestimmten Teil von Antibiotika ein Problem. Bei diesem nicht, hatte extra den Beipackzettel gründlich gelesen.

    Okay, Smarties. Ist auch ein Versuch :)

    Unser Zwerg (3,5 Jahre) muss im Moment Antibiotikum als Saft (Infectobicillin) nehmen und die Einnahme gestaltet sich schwierig, um es mal vorsichtig zu formulieren.


    Was ihn am meisten zu stören scheint ist der Geschmack, der sich lange im Mund hält.


    Wir haben schon ein paar Sachen probiert. Milch, Kakao, Erdnussflips, getrocknete Erdbeeren, Essiggurken. Aber so richtig hilft nix - kenne ich auch von mir, als ich mal Antibiotikum nehmen musste. :wacko:

    Habt ihr Erfahrungen, wie wir den Geschmack am besten weg bekommen?

    Was bedeutet EKI?

    Eltern-Kind-Initiative. Das heißt wir Eltern entscheiden gemeinsam mit dem Team über Schließzeiten.


    Und die Fördermodelle erlauben bis zu 30 Schließtage bei gleicher Förderung. Die Abwesenheitszeiten aller werden koordiniert, damit in Anwesenheitszeit der Betreuungsschlüssel für alle besser ist.


    Die privaten Anbieter hier haben oft keine Schließzeiten, aber dafür dann schlechtere Betreuungsschlüssel - weil diesen Eltern dann die Flexibilität vorrangig wichtig ist. Dafür zahlen sie mehr und bekommen einen schlechteren Betreuungsschlüssel.

    Aus unserer EKI-Sicht:


    Schließzeiten verbessern am Ende vom Tag den Betreuungsschlüssel. Der wird sozusagen durch die Schließzeiten erkauft. Man braucht für die Betreuung von wenigen Kinder im Verhältnis mehr Personal als bei vielen.


    Ohne Schließzeiten gibt es im laufenden Betrieb relativ viele Zeiten wo dann nicht noch jemand krank werde darf oder auf Fortbildung gehen kann, ohne das es Stress für Erzieher und Kinder bedeutet.


    Würden Betreuungsplätze besser gefördert, wäre das vermutlich weniger ein Argument.

    Die Entwicklung der Mundmotorik ist wie bei allem beim Kind - motorisch oder nicht - extrem individuell.


    Die Zeichen für Beikostreife fand ich persönlich nur begrenzt hilfreich. Der Zwerg hat sehr lange bei selbst mini-kleinen Stücken häufig gewürgt und das eine oder andere Mal verschluckt (und wie schon geschrieben wurde, den Unterschied sieht man).

    Auf die Essensauswahl achten ist eine gute Idee, Dinge die klumpen können in kleinen Portionen geben (z.B. Brot oder ähnliches) - geklumptes ist wohl häufig das Problem wenn es dann richtig ernst wird, weil sich das dann am Gaumen fest hängt und das Kind ggf. noch nicht die notwendige Motorik hat, dass selbst wieder zu lösen und irgendwann löst es sich dann als Klumpen als ganzes.

    Dann gibt es beim Schlucken noch eine physiologische Komponente. Und es gibt Kinder, da passiert diese Entwicklung recht spät und das kann ein Grund für häufiges Würgen und Verschlucken sein. Das läßt sich aber nicht so einfach selbst feststellen.

    Aber müsste man dann nicht Anzahl / r^2 rechnen um sich Pi anzunähern, wenn die Klammerfläche etwa 1 ist?

    Die Klammerfläche ist vermutlich gar nicht 1 - das hatte ich nach meinem Edit vergessen noch in die Formel durch zu ziehen.

    r^2 π sollte ungefähr N*a sein, wobei a die Fläche der Klammer ist und N deren Anzahl. Das heißt konkret,

    r^2 / (N*a) ~ π


    Also müßte die Fläche eher bei 0,5cm^2 liegen.


    Wenn die Zahlen ~3.14 ergeben, dann sollte ich das eigentlich auch in der Grafik sehen. Was ich Zahlen ansehe, sollte ich auch Grafiken ansehen können. Ansonsten sind auch die Zahlen vermutlich nicht eindeutig.

    Cooles Projekt und schöne Fragestellung #top


    Du hat vollkommen Recht mit Deinen Überlegungen. Die vom Lehrer geschriebene Gleichung kommt nur hin, weil die effektive Fläche (effektiv, weil es ist ja immer noch ein bisschen Platz zwischen den Klammern) ungefähr 1cm^2 ist. Genau wie Du schreibst, nimm kleinere oder größere Klammern, dann kommt da nicht mehr ~pi raus.


    Edit: Wenn es tatsächlich um die Fläche des Gefäßes geht: d sollte der Radius des Gefäßes sein, nicht der Durchmesser.


    Was aber tatsächlich spannend ist, sich klar zu machen, dass man hier etwas gefunden hat, dass (näherungsweise) skaliert. Nämlich die Fläche des Gefäßes mit der Anzahl der Klammern die man auf die Wasseroberfläche legen kann. Das sieht man dann auch ganz schön, wenn man diese beide Größen in einer Grafik zusammenfaßt.


    Ihr könntet auch mal die Fläche der Büroklammer abschätzen (da langt Länge mal Breite) und schauen, ob das ungefähr hin kommt mit dem 1cm^2.


    Viel Spaß noch!

    Wir hatten hier auch einen extremen Intervalltrinker. Morgens um 6 Uhr die erste Flasche und Abends die letzte deutlich vor 18 Uhr. Dazwischen wollte er trotz Angeboten nix mehr, da war er 2 oder 3 Monate alt.


    Damals hab ich mir da viele Gedanken und Sorgen gemacht. Heute isses auch noch so, dass zwischen letzter und erster Malzeit eher viel Zeit liegt (ist aber bei mir ehrlich gesagt auch so, ich frühstücke gerne früh und mein Abendessen mag ich auch früh).


    Also von mir ein: Ist und war bei uns total normal :)

    enfj-a Ich finde Deine Gedanken und Deine neugewonnene Einstellung sehr gut :)


    Das war bei uns auch das einzige was "geholfen" hat.


    Inzwischen (nach vielen vielen Monaten) ist es fast immer problemlos - aber es gibt auch Tage, da muss Papa kuscheln und ich dabei wickeln.

    Erstmal sorry, dass ich mich erst jetzt melde. Die erste Magen-Darm-Welle der Saison hat begonnen...deswegen auch nur so kurz


    Jono Da sind wirklich viele ganz, ganz tolle Ideen dabei! Kannst Du bei dem Werkzeug noch ins Detail gehen?


    Große Tücher und Dünne Decken sind ja auch was für drinnen. Digitales Mikroskop hört sich gut an - wenn ich das richtig verstehe sind das "normale" Mikroskope an die man ein externes Display anschließen kann? An Mikroskope hatten wir auch schon gedacht - aber digital hört sich viel besser an.


    Unser Team ist trägt den Ansatz mit und ist ganz begeistert. Das mit den Fortbildungen sollten wir aber ganz oben auf die Liste setzen. Hast Du da evtl. auch konkrete Tips?


    Grinsekatze Nein, bisher bin ich nicht auf Instagram - aber das läßt sich ändern. Ich schau es mir mal an.

    Liebe Raben,


    ich hoffe meine Frage passt hier rein.


    Wir (also unsere Eltern-Kind-Initiative) gründen einen Kindergarten #applaus Das ist für uns alle gerade sehr aufregend und wir hätten alle nie gedacht, dass wir sowas mal machen. Seit vielen Jahren gibt es unsere Krippe und wir sind alle so zufrieden damit, dass wir gerne noch einen Kindergarten hätten.


    Jetzt ist es so, dass unsere Kommune (Aufgrund der Erfahrung mit unserer Krippe) signalisiert hat für die Erstausstattung sehr großzügig zu sein. Und jetzt suchen wir noch Ideen und ich hatte gehofft, dass uns die Raben da vielleicht helfen könnten.:)


    Im Zentrum steht unter anderem die Idee des Entdecken — sich selbst entdecken und die Welt aus sich heraus entdecken. Wie sieht die Welt auf unterschiedlichen Skalen aus, womit und wie empfinde ich sie? Wie kann das Entdecken dargestellt werden — naturgetreu, objektiv, künstlerisch ausdrucksstark zum Beispiel durch Zeichnen, Malen, in Worten beschreibend, phantasierend, …


    Es geht also um einen ganzheitlichen Ansatz, der jeder Facette des sich selbst und die Welt entdecken in Menschen gerecht wird. Jeder Ansatz ist wertvoll und ergänzt Eindrucksteile zu einer unsere Sinne, Gefühle und Gedanken umfassenden Darstellung in unserem Bewußtsein. Alles darf hier sein, es geht weniger um richtig oder falsch, sondern um das neugierige in Kontakt mit den Lebensdingen treten.


    Also Forscher — ja, aber nicht auf technische Aspekte reduziert, es darf auch künstlerisch den Prozessen der Welt nachgegangen werden im Respekt um die eigene Empfindung und die Empfindung der anderen. Das kann die Grundlage für einen wertschätzenden Austausch unter den Kindern und zwischen Kindern und Erwachsenen sein. Neugier auch für das Empfinden, die Gefühle, die Ideen und die Erkenntnisse der anderen. Alles bereichert und lädt zum Mitfreuen ein, zum Staunen und Wundern, und schließlich zum Respekt vor der Natur und allen Lebensformen.


    Vor diesem Hintergrund meine Konkrete Fragen an Euch:

    - Was habt ihr dazu für Gedanken und Ideen die Ihr in Eurem Kindergarten gerne umgesetzt sehen würdet?

    - Was findet ihr von der Ausstattung her an Eurem Kindergarten gut (oder auch nicht so gut)?


    Noch zum Kontext: Wir sind eine städtische Kita ohne Grünflächen direkt bei der Einrichtung aber mit Grünflächen in Gehentfernung. Ideen aus der Waldkindergartenrichtung wären also zum Beispiel toll, müssen aber für unsere Einbettung umsetzbar sein.


    Über alle Ideen und Anregungen freue ich mich :)

    Mir kommt da vieles sehr bekannt vor. Inklusive dem "wir müssen jetzt saubermachen" mit Tränen meinerseits. :(


    Was hat bei uns noch geholfen, was Du nicht geschrieben hast?


    Filme waren auch doof, aber irgendwann (das kam aber glaub ich später), fand der Zwerg Videos von sich selbst gut #schäm Am liebsten so wie Rosa schreibt auf dem Sofa stehend und Handy auf der Lehne.


    Möglichst lange vorher ankündigen (auch wenn es noch keine bräuchte). Auch mal Neins akzeptieren und etwas später nochmal fragen. Hatte das Gefühl es tut dem Zwerg gut, dass er da auch "mitsprechen" durfte.


    Manchmal hat es auch gut funktioniert ihn erst irgendwo hinzustellen und mit etwas zu beschäftigen was er richtig mochte und dann mit dem Wickeln auf ihn zukommen.


    Irgendwann habe ich es als Herausforderung/Spiel gesehen den Zwerg im Laufen zu wickeln ^^ Das auch sehr geholfen. Weil dadurch auch der unterschwellige Druck bei mir etwas raus war. Das ging dann erstaunlich schnell erstaunlich gut.


    Generell hat es bei uns in Streik Situationen nie geholfen, wenn wir beide gemeinsam am Werke waren. Ich glaube das war dann zu viel Druck für den Zwerg. Ich hab mir das mal aus seiner Perspektive vorgestellt und konnte verstehen, warum man das vielleicht nicht so toll findet als Baby (oder generell). Eins-zu-eins Situationen haben mir immer gut geholfen *unsere* Lösung zu finden (der andere Elter ist so gut es einsatzbereit wenn man selbst überfordert ist).


    Und ganz wichtig: es geht vorbei! :)

    Wir haben morgen unseren Impftermin #top


    Der Zwerg geht ja jetzt in die Kita mit knapp 2 und für ihn wird diesmal ja auch die Impfung empfohlen. Wir haben bisher nach STIKO geimpft, aber irgendwie bin ich gerade verunsichert (aber vermutlich wegen generellen Verlustängsten). Könnt ihr mir da was weises zu sagen? #schäm Wie kōnnten ihn bei unserem Hausarzt mitimpfen lassen.