Beiträge von Kaylee

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    Das ist ein sowohl physisch als auch psychisch ein ganz empfindlicher Bereich

    Da sagst du was!


    Ich war eine Weile wirklich sehr empfindlich was Angst vor schlimmen Krankheiten betrifft, das könnte ich Gott sei Dank über die Jahre ablegen. Aber das überfordert mich dann doch etwas.

    Kann ich sehr, sehr gut verstehen. Fühl Dich mal ganz fest gedrückt wen Du magst.

    Und früher hab ich bei allem was da geziept hat immer die helle Panik geschoben. Aber jetzt hab ich ne super Proktologin bei der man das Gefühl bekommt, dass das alles genauso normal ist wie ein Schnupfen. Das hilft irgendwie.


    Das ist ein sowohl physisch als auch psychisch ein ganz empfindlicher Bereich im Körper mit vielen Nerven. Da tut alles gleich so richtig weh und es fühlt sich schnell ganz groß an, ohne dass das dann was schlimmes (also Krebs oder sowas) ist. Es tut echt gleich richtig ordentlich weh und das ist echt fieß.. Hört sich für mich auch nach einer Analtrombose an und ich würde mir keine Sorgen machen, bzw. das sagt mein Hirn. Wie gesagt, ist ein empfindlicher Bereich.

    Wir haben statt Confluence auf der Arbeit Redmine. Damit organisieren wir auch große, internationale Forschungsprojekte. Hat ziemlich viele Funktionalitäten.

    Wenn man von textbasierten Systemen nicht zurückschreckt: Für persönliche Notizen und Taskmanagement finde ich orgmode bei Emacs auch ziemlich genial. Man kann ToDos frei definieren (und mit einer Tastenkombination listen lassen), Absätze mit Notizen kann man ein- und ausklappen (auf jeder Ebene die man mag). Außerdem kann man ganz normal links verwenden und in alle möglichen Formate einfach exportieren (z.B. sowas). Es ist zwar textbasiert und man muss sich auf einen Editor mit Tastenkombinationen einlassen. Dafür ist es aber extrem vielseitig und ziemlich genial.

    Wir haben im Moment eine schwierige Phase im Kindergarten mit dem Zwerg (3,5 Jahre). Es gibt ein,zwei Kinder, die Probleme bei der Nähe/Distanz-Regulierung haben und das macht dem Zwerg ziemliche Angst (es gibt auch eine ungute Vorgeschichte aus der Krippe wo eine viel schwierigere Situation nicht erkannt und damit auch so gut wie gar nicht begleitet wurde), bis hin zu einer starken Vermeidungshaltung.


    Mit den Erzieher:innen sind wir im Austausch, aber ich würde das gerne mit einem Buch begleiten, bin aber noch nicht so richtig fündig geworden.


    Könnt ihr Bücher empfehlen über den Umgang mit Angst und/oder wie man seine Grenzen wahrt?


    Vielleicht habt ihr auch noch andere Gedanken dazu - das würde mir auch sehr helfen.

    Vielen Dank für die tollen Tips.


    Wir haben heute morgen die Smarties Strategie ausprobiert. Davor und danach hat er welche bekommen (er hat sogar mit Papa geteilt #love bei dem er auf dem Schoß saß). Er hat danach gemeint, der Geschmack sei immer noch da, aber vielleicht ist es ja jetzt etwas besser zu tolerieren. Mal sehn, wie die nächsten Einnahmen gehen.


    Ich hab jetzt eine Spritze in der Apotheke geholt. Vielen Dank für den Hinweis! Auch mit dem Rachen und Würgreiz (da ist er auch etwas empfindlicher). Das werden wir dann auch mal probieren.


    Igel, der Kinderarzt hört sich toll an!

    Danke Dir. Vielleicht tatsächlich nochmal vor einer Mahlzeit probieren, vielleicht hilft tatsächlich die Menge.

    Verdünnen ist leider auch nicht - das Zeug schmeckt wirklich nicht gut und je kleiner die Menge, desto besser. Hatten wir zu Anfangs im (hochdosiertem) Kakao probiert. Selbst das ging nicht.


    Danke für den Hinweis bei den Milchprodukten. Das hatte ich auch im Kopf - aber das ist anscheinend nur bei einem bestimmten Teil von Antibiotika ein Problem. Bei diesem nicht, hatte extra den Beipackzettel gründlich gelesen.

    Okay, Smarties. Ist auch ein Versuch :)

    Unser Zwerg (3,5 Jahre) muss im Moment Antibiotikum als Saft (Infectobicillin) nehmen und die Einnahme gestaltet sich schwierig, um es mal vorsichtig zu formulieren.


    Was ihn am meisten zu stören scheint ist der Geschmack, der sich lange im Mund hält.


    Wir haben schon ein paar Sachen probiert. Milch, Kakao, Erdnussflips, getrocknete Erdbeeren, Essiggurken. Aber so richtig hilft nix - kenne ich auch von mir, als ich mal Antibiotikum nehmen musste. :wacko:

    Habt ihr Erfahrungen, wie wir den Geschmack am besten weg bekommen?

    Was bedeutet EKI?

    Eltern-Kind-Initiative. Das heißt wir Eltern entscheiden gemeinsam mit dem Team über Schließzeiten.


    Und die Fördermodelle erlauben bis zu 30 Schließtage bei gleicher Förderung. Die Abwesenheitszeiten aller werden koordiniert, damit in Anwesenheitszeit der Betreuungsschlüssel für alle besser ist.


    Die privaten Anbieter hier haben oft keine Schließzeiten, aber dafür dann schlechtere Betreuungsschlüssel - weil diesen Eltern dann die Flexibilität vorrangig wichtig ist. Dafür zahlen sie mehr und bekommen einen schlechteren Betreuungsschlüssel.

    Aus unserer EKI-Sicht:


    Schließzeiten verbessern am Ende vom Tag den Betreuungsschlüssel. Der wird sozusagen durch die Schließzeiten erkauft. Man braucht für die Betreuung von wenigen Kinder im Verhältnis mehr Personal als bei vielen.


    Ohne Schließzeiten gibt es im laufenden Betrieb relativ viele Zeiten wo dann nicht noch jemand krank werde darf oder auf Fortbildung gehen kann, ohne das es Stress für Erzieher und Kinder bedeutet.


    Würden Betreuungsplätze besser gefördert, wäre das vermutlich weniger ein Argument.

    Die Entwicklung der Mundmotorik ist wie bei allem beim Kind - motorisch oder nicht - extrem individuell.


    Die Zeichen für Beikostreife fand ich persönlich nur begrenzt hilfreich. Der Zwerg hat sehr lange bei selbst mini-kleinen Stücken häufig gewürgt und das eine oder andere Mal verschluckt (und wie schon geschrieben wurde, den Unterschied sieht man).

    Auf die Essensauswahl achten ist eine gute Idee, Dinge die klumpen können in kleinen Portionen geben (z.B. Brot oder ähnliches) - geklumptes ist wohl häufig das Problem wenn es dann richtig ernst wird, weil sich das dann am Gaumen fest hängt und das Kind ggf. noch nicht die notwendige Motorik hat, dass selbst wieder zu lösen und irgendwann löst es sich dann als Klumpen als ganzes.

    Dann gibt es beim Schlucken noch eine physiologische Komponente. Und es gibt Kinder, da passiert diese Entwicklung recht spät und das kann ein Grund für häufiges Würgen und Verschlucken sein. Das läßt sich aber nicht so einfach selbst feststellen.

    Aber müsste man dann nicht Anzahl / r^2 rechnen um sich Pi anzunähern, wenn die Klammerfläche etwa 1 ist?

    Die Klammerfläche ist vermutlich gar nicht 1 - das hatte ich nach meinem Edit vergessen noch in die Formel durch zu ziehen.

    r^2 π sollte ungefähr N*a sein, wobei a die Fläche der Klammer ist und N deren Anzahl. Das heißt konkret,

    r^2 / (N*a) ~ π


    Also müßte die Fläche eher bei 0,5cm^2 liegen.


    Wenn die Zahlen ~3.14 ergeben, dann sollte ich das eigentlich auch in der Grafik sehen. Was ich Zahlen ansehe, sollte ich auch Grafiken ansehen können. Ansonsten sind auch die Zahlen vermutlich nicht eindeutig.

    Cooles Projekt und schöne Fragestellung #top


    Du hat vollkommen Recht mit Deinen Überlegungen. Die vom Lehrer geschriebene Gleichung kommt nur hin, weil die effektive Fläche (effektiv, weil es ist ja immer noch ein bisschen Platz zwischen den Klammern) ungefähr 1cm^2 ist. Genau wie Du schreibst, nimm kleinere oder größere Klammern, dann kommt da nicht mehr ~pi raus.


    Edit: Wenn es tatsächlich um die Fläche des Gefäßes geht: d sollte der Radius des Gefäßes sein, nicht der Durchmesser.


    Was aber tatsächlich spannend ist, sich klar zu machen, dass man hier etwas gefunden hat, dass (näherungsweise) skaliert. Nämlich die Fläche des Gefäßes mit der Anzahl der Klammern die man auf die Wasseroberfläche legen kann. Das sieht man dann auch ganz schön, wenn man diese beide Größen in einer Grafik zusammenfaßt.


    Ihr könntet auch mal die Fläche der Büroklammer abschätzen (da langt Länge mal Breite) und schauen, ob das ungefähr hin kommt mit dem 1cm^2.


    Viel Spaß noch!

    Wir hatten hier auch einen extremen Intervalltrinker. Morgens um 6 Uhr die erste Flasche und Abends die letzte deutlich vor 18 Uhr. Dazwischen wollte er trotz Angeboten nix mehr, da war er 2 oder 3 Monate alt.


    Damals hab ich mir da viele Gedanken und Sorgen gemacht. Heute isses auch noch so, dass zwischen letzter und erster Malzeit eher viel Zeit liegt (ist aber bei mir ehrlich gesagt auch so, ich frühstücke gerne früh und mein Abendessen mag ich auch früh).


    Also von mir ein: Ist und war bei uns total normal :)

    enfj-a Ich finde Deine Gedanken und Deine neugewonnene Einstellung sehr gut :)


    Das war bei uns auch das einzige was "geholfen" hat.


    Inzwischen (nach vielen vielen Monaten) ist es fast immer problemlos - aber es gibt auch Tage, da muss Papa kuscheln und ich dabei wickeln.