Beiträge von Kaylee

    Wir haben morgen unseren Impftermin #top


    Der Zwerg geht ja jetzt in die Kita mit knapp 2 und für ihn wird diesmal ja auch die Impfung empfohlen. Wir haben bisher nach STIKO geimpft, aber irgendwie bin ich gerade verunsichert (aber vermutlich wegen generellen Verlustängsten). Könnt ihr mir da was weises zu sagen? #schäm Wie kōnnten ihn bei unserem Hausarzt mitimpfen lassen.

    Hier auch ein: War bei uns auch so. Jetzt mit 1 3/4 schläft er recht tief (seit gut 3 Monaten würde ich schätzen) - und ich sitze meistens trotzdem noch dabei und geniesse es. Das ist inzwischen meine heilige Ruhezeit um irgendwas zu machen was sitzen/liegen und Ruhe braucht.


    Und dieses: "Wenn es ein älteres Geschwister gäbe" rutsche ich auch gerne rein. Gibt es aber nicht und damit hab ich beschlossen sind so Gedanken sinnlos. Wichtig ist, was für uns passt.

    Aias Kurze Zyklen sind per se erstmal kein wirkliches Problem. Wenn Du sonst normal lange Zyklen hattest, dann ist jetzt Ü40 wahrscheinlich die erste Zyklushälfte einfach kürzer und es kommt schneller zum Eisprung.


    Das ist häufig so, wenn man nicht mehr ganz so jung ist und wird wohl teilweise dann sehr kurz. LH-tests sind der richtige Weg um zu schauen wie oft, ob und wann was springt - also lieber früher im Zyklus anfangen zu testen.

    Wir hatten mal eine Phase, da wollte er besonders viel Bewegungsfreiheit und hat ganz stark eine bestimmte Trage bevorzugt (und mein Liebling die MaMo ging gar nicht mehr...). Beim Tuch gibt es für so Fälle auch Varianten, wo die Arme frei sind bei Rückentragen.

    Ich sehe das überhaupt nicht kritisch! Ihr habt die Bedürfnisse aller Familienmitglieder (z.B. das elterliche, die Einschlafsituation zu verändern und das zu üben) beachtet und euer Kind hat signalisiert: Ich komme super klar mit Papa, ah stop, ganz am Ende brauch ich doch noch Mama. Und ihr habt diesen Wunsch erfüllt. Prima, finde ich!

    Das lässt doch vermuten, dass es ganz gut klappt, wenn es nötig wird.


    Ich finde auch, ihr habt es toll gemacht! Hört da bitte auf euer Gefühl und lasst euch nicht verunsichern. Auch nicht von den eigenen „aber es muss doch...“-Gedanken.


    Das sehe ich überhaupt nicht kritisch. Viel kritischer sehe ich, wenn ich Geschichten höre von Mamas, die weinend auf dem Sofa sitzen während die Kinder beim Papa weinen und sich nicht erlauben hin zu gehen, weil es "doch so sein muss". Das fände ich viel schlimmer. #bherz


    Das will ich nochmal fett rausstreichen. Ihr dürft Euch da zusammen durchtasten und immer wieder darauf schauen wie es jedem einzelnen von Euch damit geht. Ist für Euch alle 3 eine neue Situation.


    Das hört sich total gut an, wie ihr das macht.

    Silbermöwe Danke, das hast Du schön aufgetröselt.

    Nachtkerze und Almarna Ich glaube als Naturwissenschaftler kann man das auch wirklich gut differenzieren. Für mich habe ich zu oft die Erfahrung gemacht, dass eine Differenzierung häufig nicht statt findet und bei Fragenden oft eine Sinnfrage dahinter steht die aber wie eine Wissensfrage beantwortet wird. Dann bekommt man eine Antwort, ist nicht zufrieden und weiß nicht so recht warum - es gibt ja eine Erklärung. Je jünger desto mehr geht es um Wissen, aber irgendwann kommt der Übergang zu denn Sinnfragen bzw. den Fundamenten und es wird trotzdem oft nur über den Wissensteil geredet. Ist meine Baustelle, deswegen wollte ich es anbringen. So als Komplettierung, nicht als Kontra.

    Ich habe nämlich nicht den Eindruck, dass es da irgendeine offene theoretische Frage gibt. Ich sehe da nichts, was eine Theorie erklären könnte.

    Da war ich etwas unsauber und zu knapp. Was ich meinte: Vielleicht gibt es irgendwann noch eine Erweiterung der gängigen Theorie die zumindest einen Mechanismus liefert - wie zum Beispiel der Higgsmechanismus "erklärt" wie Teilchen Ruhemasse bekommen. Den Wert wirklich erklären, das sehe ich auch nicht. Es ist schwer vorstellbar, dass es eine Theorie gibt, die erklärt warum der Wert so ist wie er ist. Und wer weiß, vielleicht irre ich mich da auch.

    Die Lichtgeschwindigkeit ist konstant. Der genaue Wert ist durch die Raumzeit Geometrie unseres Universums genau festgelegt und der laesst sich da ganz genau berechnen. Das ist bis dahin nix philosophisches, oder theorieloses?

    Genau. Aber warum der Wert "so hoch" ist, das ist durch die Theorie nicht erklärt. Parameter einer Theorie haben halt den Wert den sie haben.

    Ich glaube auch, dass da jeder so ein bisschen eine andere Antwort geben wird, einfach weil vereinfacht werden muss, weil es sonst viiiiieel zu schnell zu mathematisch und komplex wird.

    Ja, aber das meine ich nicht. Verschiedene Antworten sind ja nix falsches.


    Hier ging es mir mehr darum wie man die Frage interpretiert. Interpretiert man sie wie "Ich will mehr über Licht wissen", dann sind die ersten beiden Antworten befriedigend und gut. Wenn man es wirklich ganz genau wissen will, dann nicht.


    Viele meiner Kollegen und ich waren als Kinder in der zweiten Kategorie.

    Fritzi Melone


    Eine schöne Frage :)


    Eine fundamental befriedigende Antwort gibt es leider nicht.


    Man kann sich viele Gedanken über die Natur des Lichts machen - und das ist auch total spannend.


    Aber das Photonen und elektromagnetische Felder "das gleiche sind" erklärt leider nicht, warum es so schnell ist. Theoretisch könnte die Lichtgeschwindigkeit auch niedriger sein, dann würden wir schneller relativistische Effekte sehen. Die Konstanten in den Gleichungen die Licht beschreiben (die Maxwell-Gleichungen) haben eben diesen Wert.


    Es ist etwa so wie wenn man fragt warum das Proton etwa 1 GeV wiegt. Dann kann man natürlich über Higgs-Mechanismuss und Masse durch Bindungsenergie der Quarks reden, aber warum es genau der Wert ist, dass kann man (bisher) nicht erklären.


    Vielleicht gibt es irgendwann eine Theorie, die das erklärt. Aber bisher gibt es sowas nicht.

    Ich kenne das auch in Kombination mit dem tollen neu erlernten Krabbeln. Ich habe mein Kind etwas festgehalten zum Einschlafen, da Bewegung und Müdigkeit keine gute Kombination waren - das war zu unfallgefährdet. Es hat sich schnell wieder gegeben - also im Rückblick jedenfalls.

    #idee1 Begrenzung geben hat auch manchmal geholfen in der Zeit. Also ganz fest ran kuscheln mit genug Bewegungsspielraum.

    Wir hatten auch so eine Phase.


    Wenn er Abends angefangen hat im Bett rum zu toben, dann bin ich wieder mit ihm raus und hab ihn draußen spielen lassen. Immer wieder versucht. Hat auch oft länger gedauert, manchmal bin ich sogar noch mit der Trage raus. Manchmal hat der Papa zu beruhigender Musik mit ihm "getanzt" und er ist eingeschlafen.


    Mir war wichtig, dass er Bett mit "wir schlafen gleich" verbindet. Wenn er angefangen hat zu spielen, dann gerne draußen. Ist aber auch das erste Kind bei uns. Und ich hatte den Eindruck, dass er einfach nicht so recht runtergekommen ist oder alles noch zu spannend oder sonst was. Er hat sich - fast schon für ihn untypisch - dann recht viel selbst beschäftigt.


    Wurde dann wieder von selbst besser und ich mußte nicht jeden Abend mit ihm raus. Ich hab mir auch Gedanken gemacht, ob das langfristig eine gute Idee ist, aber eigentlich ist und war er ein sehr kooperativer Schläfer.


    Schau auf ihn und schau was gerade für Euch passt und bei Euch die Situation entspannt. Keine Angst - wenn man reflektiert an die Situation rangeht ergeben sich nicht so schnell anstrengenden Rituale.

    Ich bin so gar nicht vom Fach, hab mich aber an ein Buch von Norman Doidge zu Neuroplastizität erinnert, da wird auch etwas zu dem Thema erzählt. Der Artikel hier (auf Englisch), beschreibt es ganz gut. Es gibt Menschen die aus verschiedenen Gründen den Gleichgewichtssinn verlieren und um einen Therapieansatz - in dem Fall wie man das Hirn neu trainiert um das auszugleichen.


    Das deckt natürlich nur einen Teil von so einer Problematik ab - aber ich fand sehr spannend, dass es sowas gibt und welche neuen Ansätze es da auch gibt.

    Meines Wissens ist pre-Milch mit Eisen angereichert.

    Das Spätesser-Eisenmangel-Appetitlosigkeit-Problem betrifft vor allem Stillkinder.

    Oh, und ich dachte es sei genau umgekehrt, dass eigentlich Stillkinder selten zum Eisenmangel neigen.


    Pre-Milch hat zwar Eisen - aber nicht so viel, dass man (bei angenommen 100% Aufnahme) die empfohlene Tagesdosis erreicht.

    Immer auch ans Eisen denken, im Zweifel mit Tropfen nachhelfen.

    Darf ich da nochmal kurz nachfragen: Bei uns (17 Monate) ist es ähnlich wie bei Gummibärchen. Er mag vieles, aber isst meistens nicht so viel (aber es wird ganz langsam besser). Deswegen bekommt er noch seine Pre und das scheint der Menge nach seine Hauptnahrungsquelle zu sein. Wie sieht man denn im Zweifelsfall ob da ein Eisenmangel im Raum stehen könnte?

    Das würde mich auch interessieren.


    Wir haben den Thule Cross 2 und der steht bei uns jetzt draußen statt im Keller (mit einem Krabbelkind und Aufzug wo er in der Buggyvariante gerade so reinpasst).


    Was mich besonders nervt: Beim Umbau von Buggy auf Anhänger muss man die Räder abmachen und nach oben/unten stecken (was zum Klappen fänd ich da besser) sowie die Anhängerkupplung an und abbauen (wobei man da dann wieder aufpassen muss, dass das Rad wieder einrastet). Mit Krabbelkind finde ich das nervig. Zusammen- bzw. Aufklappen finde geht mit Kind in der Trage gerade so. Mit 2 kleinen Kindern insgesamt vollkommen illusorisch. Und der hat bei Stiftung Warentest bei "Zusammenfalten, Aufstellen, Transport" ein "+" bekommen...