Beiträge von Joanna

    Franzi11, ja, um Französisch geht es gerade nicht; ich wollte nur darauf hinweisen, dass das nicht zwangsläufig ein Argument für Latein sein muss.


    Tatsächlich liegen meine Erfahrungen mit Latein und Schülern mit Problemen lange zurück. Wenn ich die Antworten hier lese und sehe, dass Latein vielen Kindern Spaß macht, hat sich vielleicht viel im Lateinunterricht geändert?

    Als Zusatzinfo: Mein Mann und ich sprechen Englisch miteinander. Die Kinder sprechen es nicht aktiv, verstehen es aber, die Große sowohl gehört als auch gelesen. Als Englisch in der dritten Klasse anfing, wurde sie für den Englischunterricht in die vierte Klasse getan. Ich mache mir also keine Sorgen, dass Englisch zu kurz kommt, halte es nur für wichtig, das auch ab Klasse 5 zu haben falls es aus irgendeinem Grund einen Schulwechsel geben sollte.

    Zusätzlich hat sie Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung, da ist Latein vielleicht einfacher?

    In dem Fall finde ich Latein ab Klasse 5 durchaus eine gute Option. Letztlich stammen viele gehobenere englische Worte aus dem Latein. Von daher kann das durchaus helfen, den Wortschatz später schnell und gut auch im Englischen zu erweitern.

    Das ist allerdings eher ein Argument für Französisch, über das die lateinischen Wörter Eingang ins Englische gefunden haben.


    Ich habe viele Kinder erlebt, die mit Latein Probleme hatten. Lernt sie gern? Ist sie eher der analytische Typ? Dann könnte Latein eine Option sein. Ansonsten würde ich für den anderen Zweig plädieren.

    In BW wären direkte Verwandte (Eltern, Geschwister) von der Regelung ausgenommen. Bei euch vielleicht auch? Wie es aber bei Schwager usw. wäre, weiß ich nicht.

    hier BaWü ist das nicht mehr der Fall. 10 Personen. Keine Ausnahme für Verwandtschaft oder (zwei) Haushalte. Ich war auch extrem erstaunt, dass das jetzt nicht mehr zählt. Und es ist auch ganz sicher das private Zusammentreffen damit gemeint. Weil ja im Moment die bösen Familienfeiern an allem Schuld sind (so wie vor ner Weile noch die Reiserückkehrer und davor die Schulen/Kitas usw.).

    Auf der Seite vom Innenministerium steht das noch so: https://im.baden-wuerttemberg.…nung-der-landesregierung/

    Hat vielleicht euer Landkreis eigene Regeln?

    Wir hatten bei einem Piratengeburtstag mal Piratenprüfungen gemacht, und am Schluss gab es ein Piratenabzeichen plus einen Hinweis für die Schatzsuche. Die Prüfungen waren z.B. Über-die-Planke-gehen (Balancieren auf einem schmalen Holzbrett), Abfeuern der Kanone (Dosenwerfen) und noch einige andere, die ich gerade nicht mehr weiß. Alter der Kinder war 6. Wenn ihr hier verschiedene Stationen aufbaut und 2 Erwachsene seid, müssen die Kinder auch nicht so lange warten, bis sie dran sind.

    Als Einladung hatten wir Piratenboote gebastelt, die eigentliche Einladung war das Segel. Schau mal auf Pinterest, da bekommst du unter "Piratenparty" ein paar gute Anregungen.

    Staubflocke , ja, bei mir, die ich bisher noch überhaupt nicht in die Diskussion involviert war, kam das zumindest so an.

    Gut Joanna,


    Aber dann würde ich doch vorraussetzten dass man noch mal nachliest und nicht erst bei Beitrag zweihundertschlagmichtot einsteigt, da wäre es nur höflich den Rest zumindest mal zu überfliegen, dass hilft deutlich bei der Einordnung einzelner Beiträge.

    Ich glaube nicht, dass irgendein vorheriger Beitrag meine Reaktion auf Elfchens Beitrag anders hätte ausfallen lassen. Aber okay, punktuelle Beiträge sind offenbar nicht gern gesehen (versteh ich an sich auch, glaube nur nicht, dass es hier relevant ist) und mir fehlt die Zeit, um alles zu verfolgen. Ich verabschiede mich also wieder.

    Natürlich nicht. Schließt du das aus meinem Post oben, weil ich Fliegfroschs Nichtakzeptanz einer Äußerung nachvollziehen kann? #confused

    Moment. Ich habe Elfchens Erklärung gleich akzeptiert, verstehe aber auch, dass Fliegfrosch das nicht kann bei einer Aussage, die klar gegen das im Grundgesetz Geschriebene geht und finde auch, dass man das akzeptieren muss, weil eben eine rote Linie überschritten wurde. "Falsch verstanden" und "unglücklich formuliert", wie Kiwi schreibt, finde ich in dem Kontext relativierend. Elfchen hat beim Nachdenken gemerkt, dass das nicht stimmt, was sie geschrieben hat, aber formuliert war es eindeutig.

    Elfchen, verstehe ich dich richtig, dass für dich Rechtsextreme keine Menschenwürde haben?

    So lange diese es nicht schaffen, anders Denkende mit etwas Respekt und Anstand zu behandeln, ja.

    Ich weiß nicht, wie sehr du in der Materie drin bist, ich hab schon Sachen gelesen, da hätt ich kotzen können. Kommentare auf Social Media Plattformen, Tweets, Posts bei Facebook. Ich wurde schon als alles mögliche beschimpft, linksgrünversiffter Gutmensch war da das mit Abstand harmloseste.


    Okay, Gewalt also nicht, Erniedrigung, Beschimpfen trotzdem? Oder wie äußert sich das Aberkennen der Menschenwürde?

    Sorry, ich finde Rechtsextremismus furchtbar, ist ja wohl klar, und dennoch finde ich, die Menschenwürde aller (!!!) Menschen, ohne Ausnahme, ist unantastbar. Und das haben im übrigen auch nicht wir zu entscheiden (sonst würden andere womöglich andere ausschließen), sondern das steht, wie von dir angemerkt, zum Glück auch im Grundgesetz.

    Das da "Die Würde aller Menschen ist unantastbar" schließt allerdings für mich Rassisten und Rechtsextreme nicht mit ein.

    Diese Aussage finde ich allerdings ziemlich schlimm.


    Ich muss die nicht mögen oder verstehen oder tolerieren oder mit ihnen reden und darf sie meinetwegen verachten oder hassen.

    Aber einem Menschen die Menschenwürde abzusprechen, finde ich inakzeptabel.

    Ja. Das würde implizieren, dass Erniedrigung, Foltern usw. von Rassisten / Rechtsextremen in Ordnung wäre.

    Bis auf das technische, männerdominierte Arbeitsumfeld kann ich bei samy unterschreiben. Bei uns ist Home Office wieder in weite Ferne gerückt. Dabei bin ich gern im Büro und finde auch den persönlichen, direkten Austausch fundamental, aber einen Tag Home Office in der Woche fände ich toll.