Beiträge von Joanna

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    Für mich persönlich finde ich die Entscheidung gut - ich bin aber in Gedanken bei denjenigen, die das Forum als Anker haben und brauchen #rose Euch wünsche ich alles Gute für die Woche.

    Ich fand Annalena Baerbock auch am überzeugendsten, allerdings hat sie natürlich den Vorteil, dass ihre Partei gerade nicht an der Bundesregierung beteiligt ist. Normalerweise ist das ja ein Nachteil, aber aktuell eher nicht.

    Sie war auch auf jeden Fall die Engagierteste in der Diskussion. Aber man merkt ihr einfach an, dass sie noch nie eine entsprechende Verantwortung hatte. Und das macht mir ehrlich gesagt Bauchschmerzen, wenn es um das Kanzler/innen/amt geht.

    Das geht mir auch so. Ich hätte daher lieber Habeck als Kandidaten gehabt.

    Wisst ihr schon, in welche Region ihr wollt? Dann könnte es sich nämlich lohnen, in Reiseführer zu schauen. Dort sind ja meistens auch Unterkünfte aufgeführt, und zwar eher die kleinen. In einem zweiten Schritt könntest du dich über diese dann immer noch im Internet informieren.


    Edit: Sorry, du fragst nach Pauschalreise, da passt meine Antwort natürlich nicht - es sei denn, ihr organisiert die Anreise eben selbst.

    Oh, das mit der Ökobilanz ist sehr interessant. Flug plus Campingplatz innerhalb von Europa kann also in der Gesamtbilanz klimatechnisch besser sein als Zug/Auto und Aufenthalt im Luxuswellnesshotel? Oder rechne ich falsch? #gruebel Wobei es natürlich auf die Auslastung des Autos ankommt, klar. Und zuhause bleiben (oder Campingplatz in der Nähe) wäre natürlich klimamäßig am allerbesten.

    Ich denke das kommt immer auf die Flugstrecke und Ressourcenverbrauch im Hotel an, an sich ist das Fliegen aber kaum "aufzuwiegen".

    Das dachte ich bisher auch. Der Flug im Beispiel "Pauschalurlaub Sardinien" braucht aber "nur" die Hälfte des Hotelaufenthalts im Beispiel "Thailand" (ok, das sind 3 Wochen, dennoch hat es mich überrascht). Übersehe ich was?

    Oh, das mit der Ökobilanz ist sehr interessant. Flug plus Campingplatz innerhalb von Europa kann also in der Gesamtbilanz klimatechnisch besser sein als Zug/Auto und Aufenthalt im Luxuswellnesshotel? Oder rechne ich falsch? #gruebel Wobei es natürlich auf die Auslastung des Autos ankommt, klar. Und zuhause bleiben (oder Campingplatz in der Nähe) wäre natürlich klimamäßig am allerbesten.

    Ich bin ja in sehr vielen Punkten mit der offiziellen Linie der katholischen Kirche nicht einverstanden (Abtreibung, Rolle der Frau in der Kirche, ...), aber gerade was Umweltschutz angeht, war das schon seit Jahrzehnten Thema - auch regelmäßig im ganz normalen Sonntagsgottesdienst. Auch die Bischofskonferenz beschäftigt sich schon seit den Achtzigern damit: https://www.dbk.de/themen/klima-und-umwelt

    Hauptsache das Feindbild passt #rolleyes

    Das finde ich gerade auch nicht schön (das Aufbauen des Feindbildes, nicht deinen Kommentar). Das ist, als würde ich als grünwählende Katholikin sagen, Atheisten ist es ja eh wurscht, was mit der Erde passiert, ist ja nur ein Zufallsprodukt. Verallgemeinerungen bringen uns nicht weiter.

    Ich wundere mich allerdings auch immer, wenn den Älteren Desinteresse am Klimaschutz vorgeworfen wird, weil ich das in meinem Umfeld nicht bestätigen kann.

    Da geht es mehr um die Frage was gewählt wird als um persönliche Lebensgestaltung. Mit persönlichen Konsumentscheidungen kann man halt nur sehr begrenzt etwas beeinflussen.


    Dass die Altersgruppe Ü60 immer noch sehr gerne Union wählt, dafür gibt es Umfragen. Und dass Union wählen extrem kontraproduktiv fürs Klima ist, dafür gibt es Erfahrungswerte und Wahlprogramme.

    Das stimmt natürlich. Vermutlich bin ich da sehr von meiner Blase beeinflusst, ich war schon als Kind mit meinen (grünen) Eltern auf Umweltschutzdemos.

    die Zahl


    Viele religiösen Leute glauben, dass die Menschheit gar nicht so viel falsch machen kann, weil es ja schließlich Gott gibt, der hinter allem steht und die Dinge irgendwie geplant hat. #weissnicht

    Es war früher mal, wo christliche Werte sinnvoll für die Weiterentwicklung der Menschheit waren. Jetzt scheint die Religion den Untergang zu forcieren.

    Das kenn ich so eher aus den USA, aus kirchlichen Kreisen in Deutschland dagegen nicht. Da geht es sehr wohl um die Bewahrung der Schöpfung.


    Ich wundere mich allerdings auch immer, wenn den Älteren Desinteresse am Klimaschutz vorgeworfen wird, weil ich das in meinem Umfeld nicht bestätigen kann. Meine Eltern und auch ihre Freunde fliegen nie, versuchen, Müll zu vermeiden, erledigen viel mit dem Rad und leben insgesamt mindestens so nachhaltig wie die meisten ihrer Kinder.

    Das Problem mit der Windel ist ja, dass sie sie im Schlaf auszieht. Könnt ihr schauen, ob es Windeln gibt, die sie akzeptiert, die sie nicht stören? Warum verweigert sie das Pinkeln auf dem Klo - merkt sie vielleicht nicht, dass sie eigentlich müsste? Wie klappt es tagsüber?

    Ich würde glaube ich an dem Punkt zunächst ansetzen, denn es ist ja auch doof, wenn ihr eigenes Bett vollgepinkelt ist und du es nachts frisch beziehen musst.


    Du hast es bestimmt schon ausprobiert, aber klappt das Einschlafen, wenn du neben ihr in ihrem Bett liegst? Ich weiß, da ist noch die kleine Schwester- schläft sie schneller ein? Könntest du also erst sie ins Bett bringen und dich dann noch zur Großen reinlegen, bis sie schläft?


    Edit: Ich wurde beim Schreiben unterbrochen, ähnliche Punkte kamen in der Zwischenzeit bereits :)

    Das Baby ist ja wirklich nur kurz Baby. Für den nächsten Urlaub reicht sicher schon ein kleiner Buggy statt Kinderwagen. Dachbox klingt doch ganz gut, dass das Auto dann nicht mehr so zieht würde ich bei so wenigen gemeinsamen Fahrten im Jahr nicht problematisch finden.

    Bei mir scheitert der Wunsch nach einer eigenen Ferienunterkunft übrigens nicht nur am Finanziellen, sondern auch an dem Gedanken, dass ich da ja zur Wohnungsnot beitrage, wenn ich zwei Immobilien miete oder besitze. Okay, bei einer Almhütte oder einem Campingplatz stellt sich das Problem nicht #cool Aber wie geht ihr damit um? Und das soll jetzt bitte nicht die (Vor-)Freude an so etwas verderben oder allzu moralinsauer rüberkommen, sondern ist ehrliche Neugierde und Interesse.

    Keine Erfahrung, aber möglich ist das sicherlich. Es wäre halt wie ein Zweithaus. Ihr könntet auch "irgendein" Haus mieten, das nicht explizit als Ferienhaus aufgeführt ist. Denn bei den expliziten Ferienhäusern hätte ich die Befürchtung, dass das sehr teuer werden könnte - dann wäre vielleicht eine Idee, gemeinsam mit Freunden zu mieten und sich abzuwechseln?

    Völliges OT: Wir hatten noch nie (bewusst) Würmer, wenn ich mir aber die vielen Threads im Forum dazu anschaue, denke ich, dass das ja kaum sein kann. Verschwinden die denn einfach wieder, auch wenn man nicht behandelt? Oder gibt es tatsächlich "empfindlichere" Familien? Oder habe ich hier einfach eine Wahrnehmungsverzerrung?#gruebel