Beiträge von Joanna

    Ich hab das Gefühl umso weniger er mitmachen kann, weil die Kinder halt völlig anders spielen/agieren als er das darf und gewöhnt ist, umso schlimmer wird das Gepetze.

    Ich glaube, da spielt auch Neid eine große Rolle; die anderen sollen nicht so viel Spaß haben dürfen, wenn er es schon nicht darf. Schwierige Situation für dich und deine Kinder, aber mit tut auch der Junge sehr leid. Wie schon jemand hier schrieb, leidet er doch am meisten darunter. Hat schon jemand (z.B. Lehrerin) versucht, das den Eltern des Jungen vorsichtig klarzumachen? Von der Dynamik her würde sich sein Verhalten sicher ändern, wenn er integrierter wäre, und das wiederum würde zu mehr Integration führen...

    Von der mütterlichen Seite.

    Ein Kindlistein ist ein Stein, der Fruchtbarkeit symbolisiert. Zu manchen gehen z.B. Frauen hin, die einen unerfüllten Kinderwunsch haben. Oder es sind Schutzsteine für Kinder. Ich kenn das in der Form aber vor allem aus hm... ich hätte jetzt gesagt, Franken, aber vermutlich eher Schweiz?

    Danke! Ich hab gerade den Kindlistein gegooglet, aber nicht gefunden, was einen Stein dazu macht (also, dass es aus Überlieferungen stammt, ist schon klar, aber haben diese Steine bestimmte gemeinsame Merkmale?). Ist jetzt sehr OT, aber ich find's interessant und vielleicht weiß das jemand hier :)

    Ich hab sie beide Male angeschaut (sie wurde mir gezeigt, sonst hätte ich vielleicht gar nicht dran gedacht), dann wurde sie entsorgt. Daran, sie zu essen, habe ich gar nicht mehr gedacht. Allerdings hatte ich das auch nie wirklich vor, dabei wäre ich schon auf die Wirkung gespannt. Ist es dabei eigentlich egal, von welchem Teil man isst?

    Nachdem ich die erhöhte Wahrscheinlichkeit für Vegetarier auf ein Mädchen hier eingebracht hatte, wollte ich jetzt doch mal schauen, was die Wissenschaft zum Thema "Ernährung Mutter - Wahrscheinlichkeit Mädchen / Junge" sagt. Zur vegetarischen Ernährung hab ich auf die Schnelle nichts gefunden, dafür aber einen Artikel, laut dem wenig Natrium und Kalium und viel Kalzium und Magnesium die Wahrscheinlichkeit auf ein Mädchen erhöhen: http://www.sciencedirect.com/s…cle/pii/S1472648310005493

    Ich find's schon erstaunlich, dass das einen Einfluss hat, ich hatte früher immer im Kopf, dass das Geschlecht des Kindes allein vom Mann bestimmt wird (wusste da auch noch nichts vom Einfluss des Zeugungszeitpunkts etc.).

    Wie alt sind denn seine Kinder? Mit kleinen Kindern würde ich lieber an Ostern oder Pfingsten (falls ihr da Ferien habt) gehen. Im Sommer wird es schon sehr heiß. Ansonsten: Tagesrhythmus anpassen und vormittags und abends raus (und dann auch sehr lange, da ist ja noch viel los nachts) und in den Nachmittagsstunden im Haus bleiben und schlafen ;)

    Ich bilde mir ein mal gelesen zu haben, dass in Stressigen Zeiten und in Zeiten von Mangel mehr Mädchen geboren werden. Würde Biologisch gesehen durchaus sinn machen, weil ein Mann mit mehreren Frauen besser zur Arterhaltung beitragen kann als eine Frau mit mehreren Männern...

    Das hab ich auch schon mal gehört. Und dass Vegetarierinnen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Mädchen haben. Keine Ahnung, ob das stimmt...

    Zwei Kinder, ein drittes darf gerne noch kommen. Es sagen hier ja doch einige, dass sie sich für weitere Kinder zu alt fühlen - das ist natürlich individuell total verschieden, aber mich würde interessieren, was ihr (für euch persönlich) als Altersgrenze definiert bzw. ab welchem Alter ihr euch für euch selber keine weiteren Kinder mehr vorstellen konntet?

    Das hängt natürlich extrem vom Kind ab, aber bei unserem Fünfjährigen wirkt zur Zeit bei Sachen, die eben gemacht werden müssen oder zu denen er mitgehen muss (also auch Familienausflüge), sehr gut, "freundlich, aber bestimmt" zu bleiben. Also nicht anfangen zu drohen oder zu schimpfen, sondern - wenn nötig, auch mehrmals - sehr freundlich und ruhig zu sagen, "Doch, wir machen jetzt den Ausflug, und du kommst auch mit". Das klappt erstaunlich gut 8o Und bei den Sachen, wo auch positive Aspekte dabei sind, heben wir die natürlich auch hervor, also z.B. das Picknick beim Ausflug, das Hörspiel auf der Fahrt dahin, was wir dort machen werden, ...

    Rührt deine Angst daher, dass es in der Öffentlichkeit passieren könnte? Dann hilft dir vielleicht der Gedanke, dass dir die letzten beiden Male davor eine Stunde lang sehr übel war. Du übergibst dich nicht einfach so plötzlich, sondern könntest bei den Übelkeitsanzeichen immer noch auf die Toilette gehen oder heimgehen.


    Findest du für die Übelkeit keinen Grund, also z.B. ein bestimmtes Essen?

    Danke für eure Antworten. Aylani, ich hab nur den "normalen" Eisenwert von der gynäkologischen Untersuchung nach der Geburt, das scheint ja ein anderer Parameter zu sein als die Transferrinsättigung. Ich sprech da meinen Arzt mal drauf an. Kalliope, in der Familie hat niemand Probleme mit der Schilddrüse. Kann man das beim Allgemeinarzt untersuchen lassen? Müdigkeit würde ja für eine Unterfunktion sprechen, aber geht Unterfunktion nicht mit Gewichtszunahme einher? Das ist bei mir nämlich nicht der Fall. Oder kann man das nicht so einfach sagen?

    Das stimmt natürlich, und würd ich auch jedem so sagen. Ich kann mich nur nicht daran erinnern, nach der Geburt davor sooo schlapp gewesen zu sein - aber vielleicht hab ich das einfach nur verdrängt ;) Ich mach jetzt mal einen Termin beim Arzt und versuch gleichzeitig, an der Bewegung und Ernährung dranzubleiben. Das Frühjahr hilft bestimmt auch!

    Das Baby ist noch keine drei Monate alt, ich schlaf aber einigermaßen gut. Ach so, Eisen ist laut Frauenarzt auch okay, aber B12 ist eine gute Idee. Und du hast natürlich recht, die Schilddrüsen- und Vitamin D-Werte können sich in der Zwischenzeit geändert haben. Vielleicht sollte ich tatsächlich nochmal zum Arzt. Bewegung an der frischen Luft habe ich eigentlich fast täglich - das hilft mir auch tatsächlich. Wenn ich mal nicht rausgehe, fühl ich mich gleich noch schlapper.

    Hallo,


    ich war noch nie eine von den Leuten, die ständig am Tun und Machen sind und nicht wissen, wohin mit ihrer Energie. In den letzten Wochen oder Monaten hat sich aber mein Energielevel so weit gesenkt, dass ich mich manchmal direkt lethargisch fühle und es eine Riesenüberwindung ist, mich aufzuraffen, manche Sachen anzugehen oder zu erledigen. Ich würde mich gerne wieder fitter und mit mehr Energie fühlen. Schilddrüse wurde mal vor ein paar Jahren gecheckt, da ist alles okay. Vitamin D-Mangel hab ich laut Blutuntersuchung auch nicht.
    Ein Grund für die mangelnde Energie könnte sein, dass ich zur Zeit kaum dazu komme, Sport zu machen (kleines Baby). In sportintensiven Zeiten hab ich mich definitiv nicht so antriebsarm gefühlt. Und ich ernähre mich zwar einigermaßen gesund, aber vielleicht gibt sollte man bestimmte Lebensmittel meiden, wenn man mehr Energie haben möchte? Oder hat jemand von euch Erfahrungen mit Nahrungsergänzungsmitteln / Mikronährstoffkombinationen? Da versprechen die Hersteller manchmal ja auch Energiesteigerungen. Habt ihr sonst noch Ideen oder Erfahrungen, wie man seinen Energielevel steigert? Ich wär sehr dankbar für Tipps :)

    Ich esse abends, kurz bevor ich ins Bett gehe, oft noch Haferflocken mit Nüssen oder Mandeln, Rosinen und Milch. Damit komme ich trotz Stillen ganz gut über die Nacht. Falls das bei dir nicht ausreicht, wären vielleicht Müsliriegel für die Nacht noch eine Idee? Keine Ahnung, wieviel Kalorien die haben (wahrscheinlich eher viele?), aber die kann man ja auch selber backen und dabei die Zutaten und Kalorien etwas steuern.

    Ist die Nachmittagsbetreuung in der Schule verpflichtend? Wenn ja und wenn das mehrere Kinder betrifft, fällt unter der Woche zum Feiern ja schon mal raus. Ich habe den Eindruck, dass viele Kinder samstags feiern und finde das eigentlich einen guten Termin. Würde das Fußballspielen denn viele Gäste betreffen? Falls es nur einen oder zwei betrifft, können die ja nach dem Spiel noch zum Geburtstag kommen?