Beiträge von Kalix

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    Wir haben das gerade auch erst mitgemacht und uns wurde erklärt, dass nur venöses Blut verwendet wird. Also zweimal klassische Blutabnahme. Um das ganze einschätzen zu können wäre zusätzlich der HOMA Index nötig.

    Irgendwie hört sich das bei euch nicht so ganz professionell an.

    Hier war der Familiengottesdienst auch deutlich leerer wie sonst. Wir waren das erste Mal seid Corona Beginn wieder, da meine Kinder im Chor mit gesungen haben.

    Die Predigt war gut gemacht. Ging allerdings auch um gefallen Soldaten, Tod, Krieg und Leid. Fand ich für einen Familien Gottesdienst mit sehr hohem Kindeanteil eher schwierig.

    Da fehlt die Grundsatzentscheidung bestimmte Dinge einfach besser zu bezahlen, damit sie wirtschaftlich sind. Denn auch Kliniken wollen/müssen Gewinn machen (allein darüber kann man sich auch aufregen!).

    Wobei der Gewinn nur ein (kleinerer) Prozentsatz des Umsatzes ist. Ich finde die Gewinnorientierung auch nicht gut, würde aber nicht erwarten, dass ohne alles tutti ist.


    Warum brauchen überhaupt so viele Nurofen? Ich kann mich nicht erinnern, dass wir so etwas als Kinder bekommen hätten. Wir hatten auch diversen Kram (Masern, Windpocken, Keuchhusten, Angina, Scharlach, Mittelohrentzündungen). Bei hohem Fieber gab es meiner Erinnerung nach in erster Linie Wadenwickel. Bei leichten Ohrenschmerzen gab es Zwiebelsäckchen, bei der Mittelohrentzündung dann Parazetamol (was nur eingeschränkt geholfen hat).

    Weil meine erste Erinnerung Ohrenschmerzen sind. Ganz schlimme und ich damals genauso behandelt worden bin plus Globolis. Das will ich für meine Tochter nicht. Wenn sie offensichtlich leidet, bekommt sie Hilfe. Ich kann zb Fieber bis 38,9 gut ab, darüber geht es mir echt schlecht. Wenn Tochter krank ist und viel schläft, alles gut. Wenn sie im Schlaf und tagsüber viel weint, dann bekommt sie Schmerzmittel und Fiebersenker.

    Weil ich als Kind ins Bett gepackt und zwar umsorgt wurde, die Schmerzen aber aushalten musste. Ich hatte ab meinem 5 Lebensjahr Migräne. Über Tage und das war teilweise echt die Hölle. Auch für meinen Mann sind eine der ersten Erinnerungen höllische Ohrenschmerzen. Niemals zwinge ich meine Kinder Schmerzen auszuhalten. Von außen lässt sich die Intensität einfach nicht beurteilen.

    Hier in BaWü gab es keine Warnung und es ist spiegelglatt. Jetzt versuchen alle irgendwie in die Schule zu kommen. Ich möchte gar nicht wissen wie viele Unfälle da jetzt passieren.

    Wobei ich dann echt nicht verstehe warum man die Kinder nicht einfach anmeldet. Also wenn es echt so glatt ist, dass man kaum vor die Tür kommt.


    Ich kenne das Dilemma ja selber in dem man dann steckt. Aber die Sicherheit geht ab einem gewissen Punkt dann echt vor.

    Bei uns werden heute Klassenarbeiten geschrieben. Da kann man nicht so einfach fehlen. Dafür hätte es eine Anweisung von oben gebraucht. Die gab es aber leider nicht.

    Oder liegt das am Anbieter? Ich bin bei blau.de?

    Ich bin auch bei blau und hab es bekommen.


    Hier haben 2 von drei Handys reagiert und gepiept. Meines hingegen blieb einfach stumm. Ist allerdings nicht wirklich alt, allerdings von Xiomi. Vielleicht lag es daran? Oder liegt das am Anbieter? Ich bin bei blau.de?

    Hab auch ein Xiaomi und wurde gewarnt.

    Dann ist es wohl deutlich komplizierter. Wäre ja auch zu einfach gewesen.

    Hier haben 2 von drei Handys reagiert und gepiept. Meines hingegen blieb einfach stumm. Ist allerdings nicht wirklich alt, allerdings von Xiomi. Vielleicht lag es daran? Oder liegt das am Anbieter? Ich bin bei blau.de?

    Ich habe beruflich mit vielen Schulen der Umgebung zu tun. Wir haben 2 Waldorf Schulen in der Umgebung und die Unterschiede sind krass. Von der einen Schule kommen offene, gebildete Schüler mit denen man gut diskutieren kann und die über aktuelle Themen (Energiewende, Klimawandel) bescheid wissen. Die Klassen sind gut mit den guten Gymnasium Klassen vergleichbar.

    Den Kindern von der anderen Schule wird das aktuelle Wissen vorenthalten. Es ist echt auffällig was die alles nicht Wissen im Vergleich mit ihren Altersgenossen. Die hängen Jahre in der allgemein Bildung zurück und sind mit deutlich jüngeren Schülern vergleichbar. Sie können sich viel schlechter konzentrieren und nicht diskutieren. Auch die Lehrkräfte sind vom erscheinen und auftreten völlig anders. (Auch sind sie nur in einer der Schulen gewaschen und sauber)

    Von dem her sehe ich da echt große Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen und denke auch, dass sich da über die nächsten Jahre ein bisschen eine Spaltung zeigen wird. Walddorf bedeutet in jeder Schule doch was anderes.

    Die Zusammensetzung der SchülerInnen ist in beiden Fällen ohne multikulturellen Hintergrund.

    Auch die Aufzüge sind nicht unbedingt zuverlässig. Vor allem der in der Stadtmitte steht gerne mal, aber auch am Hauptbahnhof hatten wir schon Probleme. Am Hauptbahnhof können die Wege weit sein, je nachdem wo ihr hin müsst. Im Normalfall reicht euch eine Stunde. Ich würde aber großzügiger planen.