Beiträge von Schluesselblume

    Die Einjährige kann gerade nur mit ganz viel Nuckeln wieder einschlafen. Meine Brustwarzen packen das gerade nicht. Der tags heißgeliebte Schnuller ist nachts doof. Wasser auch doof. #crying


    Mein Mann trägt sie jetzt, und ich bin noch wach, bis ich sie wieder - schlafend, hoffentlich! - im Bett habe.

    Ich hatte im April meine erste Periode seit der Geburt im Juli 2020. Inzwischen bin ich 2x mit Biontech geimpft und in Zykluswoche 12.


    Um ZT 31 herum hatte ich leicht spinnbaren Schleim, es folgte nach der ersten Impfung kurz danach aber keine Periode. Die letzten Tage wieder spinnfähiger Schleim, ich hoffe auf eine Periode in 2 Wochen. Aktuell ZT 89.


    Ich bin zwar eine Kandidatin für lange, unregelmäßige Zyklen (oft zwischen 35 und 49 Tagen), aber das ist jetzt schon seeehr lang.

    Zum nächtlichen Stillen nur als Anregung: Ich stille nachts immer die Seite, die gerade näher am Kind ist. Das Abwechseln der Brüste ist eigentlich nur am Anfang wichtig und wenn die Milchproduktion angekurbelt werden soll. Oder natürlich, wenn sonst zu viel Druck auf der anderen Brust entsteht. Bei uns ist die linke Seite generell die Lieblingsseite fürs Stillen im Liegen, dadurch auch zur Zeit größer als die andere.


    Das Schlüsselblümchen kommt nachts immer angekrabbelt, setzt sich hin und wartet, bis ich ausgepackt habe, wenn sie stillen möchte. Wenn sie nur so wach wird und ohne Stillen weiterschlafen kann, bleibt sie liegen oder sucht sich eine neue Schlafposition. Sehr höflich, das Kind! #taetschel

    Kann es sein, dass dein Baby abends Cluster-Stillen möchte? Meine haben abends immer mehrfach getrunken, im Halbstunden- oder Stundentakt mit Schlafphasen dazwischen (ganz leichter Schlaf mit Mama-Bewegungs-Sensor - sobald ich nur daran gedacht habe, aufzustehen, waren sie wieder wach), bis sie bereit für den richtig tiefen und längeren Schlaf waren. Diese Clusterphasen gingen oft von 20 - 22 oder 23 Uhr (ganz am Anfang 00.00 Uhr! #rolleyes). Meine beiden sind aber überhaupt Spätschläfer.

    Wenn das Kind grundsätzlich neben dem Stillen auch andere Wege kennt, einzuschlafen ( z.B. im Auto, Kinderwagen, der Trage), dann wird sich in der Betreuung ein Weg finden. Kinder passen sich der Gruppe an. Wir haben uns immer sehr gewundert, wenn die Tagesmutter uns erzählt hat, dass unser Kind nach dem Mittagessen selbstverständlich seinen Schlafplatz aufsucht, sich hinlegt, zudecken lässt und einschläft. Jeder einzelne dieser Punkte war daheim sehr schwierig bis unmöglich.


    Was aber dringend ist: Entlastung der Mutter! Dafür muss aber nicht das Kind sorgen, sondern das erwachsene Umfeld. Was gut tut: morgens länger liegen bleiben dürfen, Mittagsschlaf ohne Kind machen dürfen. Und noch mehr, einmal nachts Aufwachen abgeben dürfen, d.h. eine doppelt so lange Schlafphase haben dürfen. Und wenn es nur am Wochenende ist. Das ist die Stellschraube, die mir ganz wesentlich geholfen hat.


    Wie das gehen soll? Eingeschlafenes Kind zum Papa bzw. Mama in anderes Zimmer, Abgepumpte Milch / Pre / Wasser und Banane bereitstellen, und dann ausprobieren, was funktioniert, dass das satte, nicht mehr durstige Kind weiterschlafen kann. Und wenn es eine halbe Stunde Autofahren ist oder eine Dreiviertelstunde Nachtspaziergang mit der Trage oder erst einmal ruhiges Spielen im abgedunkelten Raum. Hauptsache, die Mama kann ungestört schlafen! Ab dem nächsten Aufwachen dann wieder ganz normales Still-Nachtprogramm mit Mama.

    enfj-a #knuddelManche Nächte sind einfach so. (Sagt sich so leicht, es ist so unfassbar anstrengend, wenn man gerade mitten drin steckt.) Wieder ein Zahn unterwegs?


    Hier normales Stillen - Klo - Durst- Wasser trinken - Lüften - hoffentlich bald wieder schlafen.

    Das klingt anstrengend. #knuddel


    Ich bin heute nicht ganz wach und vergesse immer die Hälfte beim Schreiben, aber ich schaue mal, was mir einfällt:


    Manche Kinder weinen einfach vor Müdigkeit, da hilft dann gar nichts dagegen. Mein Baby hat mit 8 Monaten den Schnuller entdeckt und nutzt den gerne, um sich selbst zu beruhigen. Manchmal schläft sie dabei dann auch ein.


    Ich bilde mir ein, dass mein Baby nachts besser schläft, wenn sie tagsüber an der frischen Luft war, eine Weile im Tuch oder der Trage am Körper war und die Tagesschläfchen gut und lange waren (geht hier nur mit Körperkontakt).


    Bei meinen beiden Kindern ist/war es normal, dass die erste Schlafphase nachts sehr leicht ist. Ab dem zweiten Stillen bzw. bei meinem Großen war es ab etwa 22.00 Uhr war der Schlaf dann fester. In der ersten Phase wurde oft weinend aufgewacht, egal ob ich direkt daneben war oder nicht, selbst, wenn sie mit dem Köpfchen direkt auf der Brust geschlafen haben.


    Zeitweise musste ich zum Einschlafen mit Baby im Tuch draußen im Tuch spazieren gehen, weil sie in der Wohnung nicht herunter kam. Und manchmal muss es zum nächtlichen Wieder-Einschlafen das Hüpfen auf dem Gymnastikball sein.


    Vielleicht braucht es bei euch aber auch etwas ganz anderes. Vielleicht wirklich kein/wenig Körperkontakt und stattdessen gemeinsam Musik hören oder Lichter ansehen.


    Allerdings nerven die Zähne abends/nachts auch besonders. Wenn die gerade unterwegs sind, ist es auch eine Überlegung wert, da etwas Linderung zu verschaffen, ob mit einer Salbe, einem Schmerzzäpfchen oder etwas Homöopathischem.


    Aber in spätestens 8 Wochen wird der Schlaf wieder ganz anders aussehen, egal, ob und was du änderst, das haben mir meine Kinder beigebracht. #angst

    Nachdem ich heute schon von Zecken am Hund und von Madenwürmern gelesen habe, finde ich folgende Suche doch etwas ungewöhnlich:


    Kleine, insektenfreundliche Hunde gesucht


    ...Hecke, da steht Hecke!...

    Mir ging es beim großen Kind auch so, dass ich beim Stillen nachts wach war und auch nicht immer gleich wieder einschlafen konnte. Das ist echt zermürbend und kann man sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Beim zweiten Kind geht es jetzt plötzlich - das als Ausblick. #ja


    Trotzdem mag ich als einen Ansatzpunkt vorschlagen, dass du schaust, ob du das nächtliche Stillen noch bequemer machen kannst. Bei mir macht einen großen Unterschied, dass ich jetzt in der Seitenlage stillen kann. Mit meinem Großen ging das einfach nicht.


    Bei meinem Großen war der erste Vorbereitungsschritt zum nachts Abstillen, dass wir beim Bett gehen Stillen und Einschlafritual entkoppelt haben; Stillen auf dem Sofa und danach Bettprogramm mit Papa.


    Später haben wir uns die Nacht aufgeteilt in zwei Schichten (22-2 Uhr und 2-6 Uhr), so dass ich immerhin schon mal 4h am Stück schlafen konnte. Etwas einfacher war es, wenn der Papa dann ab 2 Uhr sagen konnte: es gibt wieder Milch, wenn es hell ist. Aber das haben wir immer mal wieder getauscht. Mein Mann hat bei Bedarf Wasser angeboten, das war aber bald gar nicht mehr nötig.


    Ah ja, dazwischen gab es noch eine Phase, in der ich meinen Mann darum gebeten habe, das nächste Auswachen zu übernehmen und mir das Kind fürs übernächste Aufwachen wieder zu bringen.


    Unabhängig vom Abstillen hat der Große dann mit 2,5 angefangen, durchzuschlafen. Dabei hatte er seit Geburt auf jeden Fall bis 1,5 Jahre in den meisten Nächten alle 2h gestillt.

    22.00: Ich schleiche mich für einen Apfel und das Zähneputzen vom schlafenden Baby weg. 22.05: Mein Mann kommt vom schlafenden Großen.


    Wir genießen die Stille.


    22.10: 2 von 2 Kindern sind wach. #rolleyes