Beiträge von Schluesselblume

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    Untersuchungen bei mir:

    Die Frauenärztin hatte im Ultraschall die polyzystischen Ovarien entdeckt. Bei der Endokrinologie wurde ein großes Blutbild mit vielen verschiedenen Werten gemacht und ich glaube, auch ein großer Zuckerbelastungstest (dauert 2h), nachdem im Blut schon etwas in die Richtung gedeutet hatte.

    Bei mir wurde auch ungefähr in dem Alter PCOS von der Frauenärztin festgestellt. Ich war dann beim Endokrinologen. Mit PCOS kann eine Insulinresistenz (sozusagen eine Diabetes-Vorstufe) einhergehen und auch die Schilddrüsenhormone können aus dem Gleichgewicht sein. Das kann und sollte der Endokrinologe abklären.


    Bei mir wurde festgestellt: PCOS und Insulinresistenz. Ich wurde ca. ein Jahr lang mit Metformin behandelt, danach waren die Werte gut und die Periode wieder da, wenn auch weiterhin unregelmäßig und lange Zyklen.


    PCOS kann Probleme machen beim Schwangerwerden, das sollte frau wissen, und wenn es so weit ist, nach 6 Monaten erfolglosem Versuchen bereits die Frauenärztin aufsuchen. Es kann aber auch so sein wir bei mir: ich bin trotz unregelmäßiger langer Zyklen einmal direkt beim ersten Versuch (Hochzeitsnacht #pfeif ) und einmal im dritten Zyklus schwanger geworden.


    Die Insulinresistenz hat in der zweiten Schwangerschaft bei mir zu insulinpflichtigem Schwangerschaftsdiabetes geführt (da sollte man dann sehr früh schon einen ersten großen Zuckerbelastungstest machen, bei mir waren die Werte schon um die 9. SSW deutlich erhöht), danach waren die Werte aber sofort wieder in Ordnung und ich muss zwar ab und zu die Werte kontrollieren, brauche aber keine Medikamente nehmen.


    Ich hoffe, das waren nicht zu viele Infos auf einmal. ;)

    mausehaken, das klingt mega-anstrengend!


    Ist der Tag vielleicht zu aufregend?

    Gibt es gar nichts, wo das Baby tagsüber einschläft? Auto, Fahrradanhänger, Kinderwagen? Oma?

    Trinkt das Baby tagsüber genug Milch?


    Manchmal hilft nur Durchhalten, bis die Phase vorbeigeht. Viel Hilfe holen, im Haushalt liegen lassen, was geht, schau, dass du Schlaf bekommst, z.B. tagsüber oder jemand anderes nimmt das Baby nachts mal für zwei Baby-Schlafphasen.


    Ich wünsche dir, dass es bald wieder besser wird!

    Ich kann mir wie meine Vorschreiberinnen gut vorstellen, dass die Milchproduktion jetzt durch häufige Stillen einfach wieder angekurbelt werden muss und dann in zwei, drei Tagen wieder passt. Solange das für dich leistbar ist und das Baby ausreichend nasse Windeln hat, brauchst du nichts weiter tun.


    Wenn es für dich wegen Krankheit/Erschöpfung nicht geht oder du dir Sorgen machst, ob das fiebernde Baby genug Flüssigkeit bekommt, könntest du überlegen, zusätzlich mal eine Premilch oder abgekochtes Wasser oder dünnen Fencheltee zu geben. (Aber möglichst kein "Abendfläschchen" - meine Hebamme hat mir erklärt, dass das abendliche Stillen wichtig für die Regulierung der Milchproduktion ist.)

    Ideen:

    - mit Baby in die Badewanne legen (ohne Badezusatz wegen ätherischer Öle, aber Milch und Öl ist erlaubt)

    - die Wärme vor dem Stillen/Ausstreichen kann auch auf den Schulterbereich oder oberen Brustbereich, wenn es an der Brust weh tut. Nach dem Stillen/Ausstreichen kühlen.

    - vorsichtig massieren kann auch den Milchfluss anregen


    Gute Besserung!

    Es freut mich, dass die Ärztin jetzt mit den Werten zufrieden ist. Ihre letzten Empfehlungen kommen mir allerdings sehr merkwürdig vor.


    Ich habe immer direkt nach dem Aufwachen noch am Bett oder am Frühstückstisch gemessen. Wenn ich es nicht geschafft habe, zu frühstücken, und erst das Kind fertig gemacht und mit dem Rad zum Kindergarten gebracht habe, hatte ich danach beim Messen Unterzucker. Bewegung verbraucht ja Zucker. Umgekehrt kann der Körper, wenn es jetzt morgens z.B. stressig ist, auch Zucker aus seinen Reserven freisetzen. Ich vermute, dass die Werte danach nicht mehr aussagekräftig sind.


    Ich weiß nicht mehr, ob sich das nächstlich Aufwachen bei mir im Nüchternblutzucker bemerkbar gemacht hat. Auf jeden Fall stieg bei mir nachts der Blutzucker an, wenn ich wach war. (Ich hatte einen Sensor und damit Werte rund um die Uhr).

    Ich hatte insulinpflichtiges Schwangerschaftsdiabetes. Ich habe den Test in einer Diabetologie-Praxis gemacht und wegen auffälliger Werte noch während des Tests eine Ernährungsberatung bekommen und eine Vorlage für eine Blutzucker- und Ernährungsprotokoll, dass ich für zwei Wochen ausfüllen sollte. Danach war klar: die Werte tagsüber kann ich über Ernährung beeinflussen, der Nüchternwert morgens ist aber dauerhaft einfach zu hoch und muss mit Insulin geregelt werden.


    Aber wegen einmalig knapp an den Grenzwert geschrammt würde ich nicht sofort an Insulin denken. Hattest Du Stress morgens vor dem Test, einen Infekt oder hast Du am Abend vorher vielleicht kohlenhydratreich gegessen? Das kann alles den Nüchterblutzucker hoch treiben.

    Kindergeburtstagsfeier - bin beim ins Bett bringen mit eingeschlafen - und jetzt bin ich zum Zähneputzen aufgestanden und kann nicht einschlafen. Irgendwas brummelt ganz tief (Heizung)?

    Kindertat:

    Mein Großer (5) entdeckt eine Pusteblume im Garten und pustet kräftig, bis alle Schirmchen weggeflogen sind. Das Schlüsselblümchen (1 3/4) geht zur nächststehenden Blume und pustet auch kräftig - es war allerdings eine Tulpe. #taetschel

    Kuschelmaus, hoffentlich kannst du bald einschlafen. Notfalls jemanden wecken zum Reden? Oder in die Küche setzen? Oder schwierige Rechenaufgaben im Kopf rechnen (von 100 immer 7 abziehen oder so).

    #knuddel

    Das Schlüsselblümchen ist heute Nacht wieder oft wach. Und ich habe geträumt, ich hätte die Kinder beim Abholen an der Kindergarten-Garderobe vergessen. #angst Und als es mir aufgefallen ist, wäre mir noch die Fahrradkette auseinander gefallen.


    So ein Quatsch, und trotzdem springt das schlechte Mama-Gewissen an #rolleyes .