Beiträge von Kitia

    Wir haben das jetzt hier auch eine Woche mit 2 Personen im Home Office mit 28 bzw 39 Stunden (Kinder sind 2 und 5) durchgezogen und es ist anstrengend, auch wenn es ja eigentlich Luxus ist, dass es geht. Unser Arbeitgeber bietet aber auch Sonderurlaub wegen fehlender Kinderbetreuung, das wollen wir ab nächster Woche machen, d.h. uns die Tage aufteilen. Ich hoffe damit schaffe ich es dann tagsüber an den Arbeitstagen auch konzentriert zu arbeiten, weil ich dann eben nicht zuständig bin, wenn die Kinder sich streiten oder irgendwas haben wollen. Außerdem höre ich auch von kinderlosen Kolleginnen, dass es im Home Office gar nicht so einfach ist, sich zu konzentrieren/ etwas getan zu kriegen wenn man das nicht gewohnt ist (z.t. weil halt einfach so viel Zeit da ist, das die Aufschieberitis sich voll entfalten kann). Wir tauschen uns über Arbeitsergebnisse über ein online-Tool aus (auch in normalen Zeiten) und da ist auffällig wenig los.

    Vielleicht kommt der erste Zahn und stört beim Essen?

    Meine Große mochte meine selbstgemachte Beikost mit Fleisch nie, ich denke weil ich es nicht geschafft habe, das für ihren Geschmack fein genug zu pürieren. Stücke zum selber Lutschen und fertige Gläschen ohne Stücke gingen dagegen.

    kann mir jemand erklären, was an funkelschatz gut ist? Das war für meine kinder und mich das langweilerspiel schlechthin... nicht mal meine Nichte, die als wir es kauften, noch nicht mal 4 war, fand es gut.

    Das tollste daran für die Große hier ist glaube ich: Es enthält Plastik-"Juwelen" die dann auch noch der Kleine nicht haben darf damit sie sich nicht überall verteilen. :D

    Außerdem ist es eins der wenigen kompetativen Spiele, dass sie halbwegs nach Regeln spielen kann, weil es für sie noch nicht vorhersehbar ist, wer gerade wahrscheinlich im Vorteil ist/gewinnen wird.

    Hier auch "psychische Verstopfung" seit das Kind 2,5 ist. Unser Kinderarzt ist zufällig auch Kindergastroenterologe und hat erst Movicol (in Tütchen verpackt, verschreibungspflichtige weil extra für Kinder) dann Macogol (füllt bei uns die Apotheke ab, besser zu dosieren, für Erwachsene nicht verschreibungspflichtig aber ansonsten quasi das gleiche) verschrieben. Ca. 2 Mal pro Jahr hat er per Ultraschall überprüft, ob sich was angesammelt hat. Jetzt mit 5 gerade der 3. Versuch es auszuschleichen. Es hat sich also leider eine ganze Weile hingezogen.

    Europa analog zu Conni gibt es Max, da gibt es sicher nicht ganz so viele Bände wie bei Conni aber auch einige (z.B. "Max geht nicht mit Fremden mit", "Max geht in den Kindergarten" usw.). Ich glaube mit 2 ist es Kindern noch ziemlich egal, ob Mädchen oder Junge als Hauptfigur. Meine Große (5) fängt so langsam an sich dafür zu interessieren, dem Kleinen (2) ist das definitiv noch egal.

    Hier sind die Tüten auch üblich, unsere Große (5) freut sich auch darüber sie zu bekommen, aber dann vergammeln sie irgendwo in ihrem Zimmer. Deshalb habe ich üblich aber nicht nötig angekreuzt. Sie mag aber auch 90% aller gängigen Süßigkeiten nicht (fragt mich nicht warum, ist einfach so, bei ihrem kleinen Bruder bleibt bestimmt keine verfügbare Süßigkeit übrig :) ). Es könnte aber sein, dass sowas je nach Indoorspielplatz schon im Geburtstagsprogramm mit dabei ist? Ist hier jedenfalls bei einem so, wenn man sich anschaut, was zur gebuchten Party dazu gehört. Wie das genau aussieht weiß ich aber nicht. Bei einer vom Sportverein organisierten Geburtstagsparty bei der sie eingeladen war gab es für jedes Kind eine Urkunde, das fand sie noch besser als so eine Tüte.

    Kleinkinder verstehen keine Ironie. Das mußte mir der Kleine neulich wieder zeigen, als er mit einem Becher Wasser gespielt hat und dabei immer wieder was verschüttet hat. Irgendwann habe ich dummerweise gesagt: "Dann kannst Du das auch gleich auf den Boden ausschütten." - Eigentlich hätte ich wissen sollen, was dann passiert 8o #wisch

    So langsam können sich die beiden hier ganz niedlich unterhalten: Der Kleine (bald 2) nach Sonnenuntergang: "Sonne weg!", die Große (bald):"Nein, die ist nicht weg. Die ist in ihrem Haus, das sind die Wolken."


    Die Große ist etwas erkältet und ich sage, dann sollten wir bei ihr Fiebermessen und ihr vorm ins Bett gehen Nasentropfen geben. Daraufhin fordert der Kleine empört: "Auch Fiebermessen und Regentropfen"

    Möwe Ja, bei den Radwegen ist das klar, aber was ist mit den anderen: Hier gibt es oft die, die einfach ein roter Bereich auf dem Fußweg sein, Mal mit weißem "Fahrrad frei" Schild (ich glaube da dürfte sie fahren, Erwachsene dürfen da fahren und machen es auch meist, dürften aber auch auf die Straße) mal mit blauem Schild mit Fahrrad darauf (dh. Erwachsene müssen dort fahren und nicht auf der Straße). Da weiß ich es nicht? (Sie will halt so gerne auf den Radweg, weil sie ja jetzt Fahrradfahren kann, meint sie ?).

    Mit dem Absteigen lassen hast Du natürlich Recht, ich sollte da ihr das konsequenter beibringen. Ich sehe hier leider kaum jemanden, der das mit kleinen Kindern wirklich so macht und erst Recht keine Grundschul-Kinder, die sich daran halten würden.

    Es ist wohl auch so, dass es sich oft zwar unsicherer anfühlt, auf der Straße zu fahren aber in Wirklichkeit sicherer ist. Eine der größten Gefahren für Radfahrer ist es, beim Abbiegen von Autos übersehen zu werden, dass passiert öfter beim Fahren auf Rad- oder Gehweg (insbesondere wenn zwischen diesem und der Straße Autos parken). Ein Fahrrad auf der Fahrbahn ist meist besser zu sehen. Wenn Kinder auf dem Fußweg fahren, müssen sie laut Gesetz bei jeder Straßenüberquerung absteigen und schieben. Erwachsene die mir ihnen fahren auch (ist ja jetzt erlaubt, ich glaube aber nur bis 7 oder 8?). Hier sehe ich kaum jemanden der sich daran hält. Meist gibt es hier auch Radwege, da weiß ich gar nicht, wie die Regeln sind, also ob meine 4.5 jährige auch schon auf den Radweg (der eher Teil von Fußweg als Straße ist) darf und ob sie dann auch über Straßen schieben müsste? Zweiteres wäre auf jeden Fall sicherer, sie an jeder Ministraße absteigen lassen fällt mir aber auch schwer. Momentan lasse ich sie nur auf dem Fußweg (und in der Spielstraße) fahren, weil sie es gerade erst lernt und noch sehr langsam ist.

    Leider keine wirklich guten Tipps, aber hier läuft es gerade ähnlich beim Kleinen (19 Monate). Es dauert ewig, bis er schläft und er testet die ganze Zeit, wie weit er gehen kann. Hier ist es nicht das Stillen (wir Stillen seit ein paar Monaten nicht mehr zum Einschlafen, sondern nur zum Weiterschlafen, weil er davon auch nicht mehr müde wurde) aber dafür versucht er aus dem Bett abzuhauen oder springt auf mir rum. Wenn ich versuche, dass zu stoppen, schreit er auch. Ich glaube das ist eine Phase (+ Hitze und neue Zähne, das hilft auch nicht beim Einschlafen), die große Schwester war in dem Alter auch so. Außerdem entdeckt er gerade seinen eigenen Willen, "meins" ist gerade sein neustes Lieblingswort :)

    Ob mein Mann oder ich ihn ins Bett bringen spielt auch keine Rolle (wir wechseln uns ab). Ein bisschen hilft singen, am liebsten mag er dabei aber Bewegungslieder, die machen auch nicht wirklich schneller müde.

    Ansonsten hoffe ich, dass es auch irgendwann wieder besser wird. (Die Große schläft mittlerweile innerhalb einer Viertelstunde ein, trotz tobenden Bruder, sie ist aber auch schon 4.5 Jahre. Alles Gute! #schnarch

    Was ganz anderes, wo ich gerade hier bin: ZDF zeigt heute U21 EM Männer Gruppenspiel und nicht WM Achtelfinale der Frauen. OK, bei der U21 spielt da gerade Deutschland und bei der WM nicht, aber irgendwie scheinen bei der WM die Spiele nach 20:00 bisher meist nicht wert zu sein, gesendet zu werden, nicht Mal bei ZDF Info oder so (Sport 1 zeigt gerade das andere U21 Gruppenspiel Dänemark-Serbien).

    Bei d*m hab ich Mal eine Badehose gekauft, die wohl eher für Mädchen gedacht war (auch blau, hatte aber dazu irgendein rosanes Muster und Rüschen). Da ist 104 aber dann auch schon die maximal mögliche Größe.